Diakonie bietet eine Familienfreizeit nach Dänemark und eine Jugendreise nach Kroatien an

Familien und Jugendliche, die mit der Diakonie Ruhr-Hellweg in den Sommerurlaub starten möchte, haben vielfältige Möglichkeiten zum Ausspannen. Auf zwei Reisen sind noch Plätze frei.

An Familien richtet sich eine Freizeit nach Dänemark. Vom 15. bis 29. Juli haben Eltern und Kinder die Gelegenheit, sich an der jütländischen Küste vom Alltag zu erholen und in Ruhe Zeit miteinander zu verbringen. Die Reisenden können im Meer baden, Strandburgen bauen und vieles mehr. Das nahegelegene Hafenstädtchen Hvide Sande lädt zum Bummeln ein. Auch im Fischereimuseum gibt es einiges zu entdecken.

Ein besonderes Anliegen der Diakonie ist es, gerade auch Familien mit geringerem Einkommen einen Urlaub zu ermöglichen. Daher haben diese die Möglichkeit, Zuschüsse für die Reise zu beantragen. Die Diakonie kümmert sich um die Formalitäten.
Kroatien ist das Ziel eines Urlaubs für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Vom 11. bis 25. August können sie an der Küste Istriens Sonne tanken und neue Leute kennenlernen. Im Badeort Rabac wohnen die Jugendlichen in einer Ferienanlage, die jede Menge Sport- und Freizeitmöglichkeiten bietet.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 0800/5890257 oder reisen@diakonie-ruhr-hellweg.de sowie online unter www.diakonie-reisedienst.de.




„Bürgermeister vor Ort“ am Samstag im Nordberg-Center

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bürgermeister vor Ort“ setzt Bürgermeister Roland Schäfer sein Gesprächsangebot in diesem Jahr im Stadtgebiet unter freiem Himmel fort. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können am Samstag, 16. Juni, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr auf dem Nordberg-Center in Bergkamen-Mitte, gegenüber der Bäckerei Sondermann-Brot mit Bürgermeister Roland Schäfer ins Gespräch kommen. Egal, ob Ideen, Fragen oder Kritik, der Bürgermeister hat für alle Anliegen ein offenes Ohr.

Zu dieser Veranstaltung sind ebenfalls die Ortsvorstehenden sowie ein/e Bezirksbeamtin/er von der Polizeidienststelle Bergkamen eingeladen.

Roland Schäfer: „Der direkte Kontakt zur Bevölkerung ist für mich als Bürgermeister sehr wichtig. Obwohl ich auch nicht bei allen Problemen Abhilfe schaffen kann, ist es mir ein besonderes Anliegen, persönlich ansprechbar zu sein, Anregungen entgegen zu nehmen oder Hilfestellungen geben zu können.“

Diese Möglichkeit bietet nicht nur die Veranstaltungsreihe „Bürgermeister vor Ort“.

Gut angenommen werden schon seit Jahren die Bürgermeistersprechstunden jeweils donnerstags nachmittags, die Neubürgerabende, das Bürgertelefon unter Tel. 02307/965-444 sowie der sogenannte „Kummerkasten“ im Foyer des Rathauses und der Elektronische Kummerkasten, der auf der städtischen Homepage www.bergkamen.de zu finden ist.




Kläranlage wird gegen Feuchttücher im Abwasser „aufgerüstet“

Müll in der Toilette, und dazu gehören auch reißfeste Feuchttücher, führen zu Mehraufwand auf den Kläranlagen. Für die zusätzli-che Reinigung von zugesetzten Abwasserpumpen muss der Lippeverband viel Geld in die Hand nehmen. Jetzt ist auf der Kläranlage Werne auch ein neuer Rechen fällig – der filtert den Müll zwar raus, bringt aber neue Probleme mit sich.

Das Thema ist mittlerweile bekannt: Reißfeste Feuchttücher, daneben auch Artikel wie Kondome, Binden und Tampons bereiten auf Kläranlagen und in Abwasserpumpwerken einigen betrieblichen Aufwand. In schweren Fällen muss eine ganze Pumpe zerlegt werden, aber auch wenn keine Anlagen beschädigt werden, bedeutet die Entsorgung des sogenannten Rechenguts immense Kosten. Pro Jahr beläuft sich dieser finanzielle Aufwand nur für die Entsorgung an den Anlagen im Emscher-Lippe-Gebiet auf rund eine Million Euro – Kosten, die am Ende alle Verbraucher mittragen müssen!

Damit die im Abwasser mitgeschwemmten Stoffe wenigstens vor der Kläranlage zurückgehalten werden und dort im Reinigungsprozess keinen Schaden anrichten können, hat der Lippeverband kürzlich eine neue Rechenanlage auf der Kläranlage Werne installiert. Ein Rechen wirkt wie ein riesiger Kamm, durch den das Wasser strömt. Der „herausgekämmte“ Müll wird von einer automatischen Reinigungsmaschine permanent und rund um die Uhr in einen bereitgestellten Container geschoben.
Ursprünglich war die 1967 gebaute Kläranlage mit einem Grob- und einem Feinrechen ausgestattet, was für die damalige Abwasserzusammensetzung völlig ausreichte. 2008 ersetzte man diese zweistufige Konzeption durch einen Filterstufenrechen, der mit nur einer Rückhaltestufe auskam.

Seitdem hat sich die Menge der festen Stoffe im Abwasser stark erhöht, immer mehr davon gelangen in die Kläranlage. Um hier Abhilfe zu schaffen, wurden zusätzlich neue Feinrechen in Form von Siebtrommeln installiert. Kostenpunkt: 200.000 Euro. Aber damit ist das Problem noch nicht aus der Welt. Die neue Anlage hält zwar Feuchttücher und Co. besser zurück als die alte, der Durchfluss des Wassers ist aber auch nicht mehr so „mühelos“, was je nach anfallender Wassermenge auf der Kläranlage neue Probleme schafft.

Wäre es da nicht besser, den ganzen Müll gar nicht erst in die Toilette zu werfen, sondern in den Hausmüll, der schadlos verbrannt wird?

Lippeverband
Der Lippeverband ist ein öffentlich-rechtliches Wasserwirtschaftsunter-nehmen, das effizient Aufgaben für das Gemeinwohl mit modernen Managementmethoden nachhaltig erbringt und als Leitidee des eige-nen Handelns das Genossen-schaftsprinzip lebt. Das Verbands-gebiet umfasst das Einzugsgebiet der mittleren und unteren Lippe.
Der Lippeverband wurde 1926 ge-gründet. Seine Aufgaben sind in erster Linie die Abwasserentsor-gung und -reinigung, Hochwasser-schutz durch Deiche und Pumpwer-ke und die Gewässerunterhaltung und –entwick-lung. Dazu gehört auch die ökologische Verbesserung technisch ausgebauter Nebenläufe. Darüber hinaus kümmert sich der Lippeverband in enger Abstimmung mit dem Land NRW um die Renatu-rierung der Lippe. Dem Lippever-band gehören zur Zeit 157 Kommu-nen und Unternehmen als Mitglieder an, die mit ihren Beiträgen die Ver-bandsaufgaben finanzieren.
www.eglv.de
blog.eglv.de




Bezirksregierung Arnsberg veröffentlicht Gutachten über Bergsenkungen im Steinkohlenbergbau

Die im Auftrag der NRW-weit zuständigen Abteilung für Bergbau und Energie der Bezirksregierung Arnsberg erstellten und bereits veröffentlichten Einzelgutachten für die Abbaubereiche der Bergwerke Auguste Victoria, Ibbenbüren, West, Walsum, Lohberg/Osterfeld, Lippe und Ost wurden jetzt durch die Vorlage eines zusammenfassenden Gutachtens abgeschlossen. Professor Busch und sein Gutachterteam kommen auch in der Zusammenfassung zu dem Ergebnis, dass in den betrachteten Zeiträumen nur sehr geringe Bodensenkungen außerhalb der prognostizierten Einwirkungsgrenzen der Rahmenbetriebspläne aufgetreten sind und Bergschäden außerhalb der Einwirkungsbereiche nicht zu befürchten sind.

Dieses zusammenfassende Gutachten wurden am heutigen Freitag von der Bezirksregierung Arnsberg im Internet (https://www.bra.nrw.de/3957022) veröffentlicht.

Die Ergebnisse der Teilgutachten über die einzelnen Abbaubereiche wurden den betroffenen Kommunen in der Vergangenheit bereits vorgestellt und im Internet auf der Homepage der Bezirksregierung Arnsberg veröffentlicht. Ein wichtiger Aspekt der Gutachten war die Überprüfung der Bergschadensrelevanz der festgestellten geringen Senkungen außerhalb des prognostizierten Einwirkungsbereichs.

Hier kommen die Gutachter zu dem Schluss, dass die Bodenbewegungen keinerlei Bergschäden erwarten lassen. Die Gutachter haben auch das Prognoseverfahren, das in den bergrechtlichen Zulassungsverfahren zur Ermittlung des Einwirkungsbereichs angewandt wurde, überprüft. Die Richtigkeit des angewandten Verfahrens und der verwendeten Parameter wurden von den Gutachtern bestätigt.

Grundsätzlich kommen neben den bergbaulich verursachten Bodenbewegungen jedoch auch andere Ursachen für Bodenbewegungen an der Tagesoberfläche in Frage. Diese können u. a. hydrogeologische oder hydrologische Veränderungen wie Grundwassergewinnung oder bergbauliche Entwässerungsmaßnahmen sein. Die Gutachter weisen darauf hin, dass „eine Abgrenzung von Gebieten mit ausschließlich durch im Betrachtungszeitraum aktiven Bergbau verursachten Senkungen aus messtechnisch ermittelten Höhenänderungen mit 100%er Sicherheit nicht möglich ist“. Bei der näheren Untersuchung der Senkungsgebiete konnten durch die Gutachter teilweise geringe Zusammenhänge oder räumlich-zeitliche Überlagerungen zwischen den festgestellten Höhenänderungen und altbergbaulichen, hydrogeologischen und sonstigen Einflüssen festgestellt werden.

Der parlamentarische Unterausschuss für Bergbausicherheit des Landtages wurde in seiner aktuellen Sitzung über das zusammenfassende Gutachten informiert.




IHK-Tag der Ausbildungschance am 11. Juni: Noch über 700 freie Stellen für 2018 zu besetzen!

Einen besonderen Service bietet die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund am 11. Juni im Rahmen des bundesweiten „Tag der Ausbildungschance“ an. Unter der Hotline 0231 5417-102 und stehen von 8:00 bis 17:00 Uhr die Ausbildungsexperten Unternehmen, Jugendlichen, Eltern und Lehrern in allen Ausbildungsfragen telefonisch Rede und Antwort.

usätzlich informieren die Ausbildungsexperten in der IHK persönlich über freie Ausbildungsstellen, geben Tipps zu Bewerbungsstrategien und Vorstellungsgesprächen und werfen auf Wunsch einen prüfenden Blick auf Bewerbungsunterlagen. Jugendliche erfahren beispielsweise, wie sie eine passende Lehrstelle finden, wo sie Unterstützung bei der Bewerbung bekommen oder ob es Alternativen zum Wunschberuf gibt. Un­ternehmen können sich darüber informieren, ob sie überhaupt und wenn ja, welche Berufe ausbilden dürfen und welche Unterstützungsleistungen bei der Besetzung der Stellen in Anspruch genommen werden können.

Eine Terminvereinbarung ist an diesem Tag nicht notwendig. Mehr Infos rund um das Thema Ausbildung auch im Internet unter www.dortmund.ihk24.de.
Hotline IHK:        0231 5417-102
IHK zu Dortmund, Märkische Str. 120, 44141 Dortmund




Neue Schnupperstunde beim Kangoo-Jumps beim TuS: Zu Ende gehüpft und doch nicht vorbei!

Am Donnerstag, 14. Juni, bietet sich eine neue Gelegenheit, Kangoo Jump beim TuS Weddinghofen 1959 e.V. auszuprobieren. Nach zehn erfolgreich gehüpften Stunden, in denen verschiedene kürzere wie auch längere Choreographien gehüpft wurden, ist es wieder Zeit zu schnuppern.

Es kann eine etwas andere Sportart ausprobiert werden, die sowohl anspruchsvoll ist, aber auch jede Menge Spaß macht. Interessierte können am 14.06.2018 um 20 Uhr in die Turnhalle der Pfalzschule, Bergkamen kommen und 60 Minuten kostenfrei reinhüpfen.

Dickere, über den Knöchel reichende Socken und gute Laune sind die einzigen Voraussetzungen, die mitgebracht werden sollten.
Interesse? Alle weiteren Informationen unter: 02307/67874, auf tus-weddinghofen.de oder auf Facebook.




Offenlegung der Bebauungspläne Nr. RT 96 „Rünthe Ost“ und Nr. WD 118 „Berliner Straße“

Der Rat der Stadt Bergkamen hat in seiner Sitzung am 17.05.2018 die Entwürfe der Bebauungspläne Nr. RT 96 „Rünthe Ost“ und Nr. WD 118 „Berliner Straße“ mit den dazugehörigen Begründungen gebilligt und die öffentliche Auslegung beschlossen.

Ziel des Bebauungsplanes Nr. RT 96 „Rünthe-Ost“ ist die Überplanung des nicht integrierten Einzelhandelsstandorts An der Bummannsburg (ehemals Am Römerlager) gemäß den landesplanerischen Vorgaben und zum Schutz der zentralen Versorgungsbereiche in Bergkamen und den Nachbarstädten.

Ziel des Bebauungsplanes Nr. WD 118 „Berliner Straße“ ist eine aufgelockerte Wohnbebauung unter Erhalt vorhandener Grün- und Wegeverbindungen nach der bereits erfolgten Schließung der Heideschule. Dieses Verfahren wird als Verfahren der Innenentwicklung gemäß § 13a Baugesetzbuch (BauGB) im beschleunigten Verfahren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB durchgeführt.

Der Öffentlichkeit wird nun Gelegenheit gegeben in der Zeit vom 13.06.2018 bis einschließlich 13.07.2018 die konkreten Planungen im Rathaus der Stadt Bergkamen, Rathausplatz 1, 59192 Bergkamen, Zimmer 515 beim Sachgebiet Stadtplanung, Demografie, Umwelt während der Dienststunden montags, dienstags, donnerstags von 08.00 bis 16.00 Uhr, mittwochs von 08.00 bis 14.30 Uhr und freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr einzusehen.

Während dieser Auslegungsfrist können zu den Entwürfen der Bebauungspläne schriftlich Stellungnahmen vorgebracht oder beim Sachgebiet Stadtplanung, Demografie, Umwelt der Stadt Bergkamen zur Niederschrift erklärt werden.

Ergänzend zur öffentlichen Auslegung im Rathaus können die Bebauungsplanentwürfe auch im Internet unter http://www.stadtplanung-bergkamen.de unter „aktuelle Beteiligung“ eingesehen werden. Hier besteht auch die Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen.




SPD Mitte wählt einen neuen Vorstand

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Bergkamen-Mitte sind für den kommenden Montag, 11. Juni, um 18.30 Uhr, in den Treffpunkt an der Lessingstraße zur Jahreshauptversammlung eingeladen.

Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Wahl des neuen Vorstandes.




Zwischen Dorf und „Alter Kolonie“ – Stadtteil-Führung durch Bergkamen-Mitte

Neben der Kunst-Führung mit Klaus Holzer am Samstag hat der Gästeführerring an diesem Wochenende noch eine weitere Tour im Angebot. Dabei steht der zentrale Stadtteil Bergkamen-Mitte im Blickpunkt des Interesses. Gestartet wird zu der gut zweieinhalbstündigen fußläufigen Rundwanderung, zu der alle interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen sind, um am Sonntag, 10. Juni, um 10 Uhr auf dem Parkplatz am „Treffunkt“ (VHS-Haus) an der Lessingstraße in bergkamen-Mitte.

Gästeführer Klaus Lukat wird die Wandergruppe sachkundig begleiten und im Rahmen der Tour die Geschichte und die Besonderheiten des Stadtteils vorstellen, der zunächst über Jahrhunderte durch seine Bauernhöfen und Kotten dörflich-landwirtschaftlich geprägt war und dann gegen Ende des 19. Jahrhunderts fast „über Nacht“ zu einer pulsierenden Bergbaugemeinde mit Zeche und Bergmannssiedlungen – den im Volksmund so genannten „Kolonien“ – wurde.

Die Teilnahme an dieser Stadtteil-Führung kostet drei Euro pro Person, für Kinder bis zu zwölf Jahren ist sie kostenfrei. Die Führung findet allerdings nur statt, wenn die Wandergruppe mindestens fünf Personen umfasst.




POCO: Produkt-Rückruf für Dampf-Bügeleisen

POCO ruft das Dampf-Bügeleisen der Firma AFK Germany mit der Artikelnummer 5045542/00 zurück. „Im Sinne eines kompromisslosen Qualitätsverständnisses und des vorsorglichen Verbraucherschutzes“ (Poco) sieht sich das Unternehmen zu der Maßnahme veranlasst. Im Rahmen verschiedener Qualitätskontrollen wurde festgestellt, dass das Produkt ein Sicherheitsrisiko darstellt. Es besteht Brandgefahr!

Kunden finden die Artikelnummer auf dem Typenschild unterhalb der Bügelfläche. Sie werden gebeten, das Bügeleisen nicht mehr zu verwenden und im nächst gelegenen POCO-Markt abzugeben. Selbstverständlich wird der volle Kaufpreis – auch ohne Kaufbeleg – erstattet.

Die Sicherheit und Zufriedenheit der Kunden ist POCO sehr wichtig! Bei eventuellen Fragen steht das POCO-Service-Team unter der Rufnummer 0800 / 7626953 gern zur Verfügung.




CDU-Stadtverband radelt durch Bergkamen

Der CDU Stadtverband startet am Sonntag, den 10. Juni, zu seiner jährlichen Radtour durch Bergkamen und Umgebung. Los geht es um 14 Uhr am Rathaus. Ausklingen wird der Tag in Sunnys Tränke an der Friedhofstraße.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen mitzuradeln.