VHS Bergkamen: Noch Plätze frei in EDV Kursen „PC-Grundlagen“ und „WORD im täglichen Gebrauch“

Im Kurs „PC-Grundlagen“ (Kursnummer 5100), der am 18. September startet und regelmäßig 11 x dienstags von 9:00 bis 10:30 Uhr stattfindet, lernen die Teilnehmenden beim Dozenten Dr. Jürgen Havel, die Grundlagen am PC kennen. Wie gehe ich mit einem PC um? Vom ersten Einschalten bis zur Nutzung des Internets erlernen die Teilnehmenden die einfache Bedienung des Computers. Der Kurs umfasst 22 Unterrichtsstunden und kostet 55,00 EURO.

In dem Kurs 5100 -WORD im täglichen Gebrauch – lernen Sie, wie Sie mit dem Textverarbeitungsprogramm Word Briefe, Flyer, Lebensläufe, Einladungen und andere Dokumente erstellen. Mit leicht verständlichen, praxisnahen Beispielen und Tipps zeigt Ihnen der Dozent Markus Heinrich, wie Sie zielorientiert mit Word arbeiten.
Lernen Sie anhand von leicht nachvollziehbaren Beispielen grundlegende Aspekte von Word kennen. So erfahren Sie die Grundlagen der Arbeit mit Word und erler-nen nach und nach viele Word-Features, die in der späteren Praxis von Bedeutung sein können – von der Nutzung von Formatvorlagen über das Einfügen von Abbildungen und Erstellen von Tabellen bis hin zum Serienbrief. Der Kurs umfasst 16 Unterrichtsstunden und beginnt am 20.09.18 um 18.15 Uhr bis 21.30 Uhr. Die Kurs-gebühr beträgt 40,00 Euro.

Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 8.30 – 12.00 Uhr und montags, dienstags und donnerstags von 14.00 – 16.00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen. Eine Kursanmeldung per Telefon ist unter den Rufnummern 02307/284 952 und 284 954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über www.vhs.bergkamen.de anmelden sowie das aktuelle Semesterprogramm einsehen.




„Monat der Diakonie“ in der Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen

Unter der Überschrift „Monat der Diakonie“ hat die Diakonie Ruhr-Hellweg in diesem Jahr ein besonderes Projekt gestartet. Damit möchte das Werk die Beziehungen zu den Kirchengemeinden der Region weiter stärken. Zum neuen Angebot gehören zum Beispiel Gemeindebesuche, Vorträge und ein gemeinsamer Gottesdienst. Außerdem wird das Goldene Kronenkreuz an langjährig ehrenamtlich tätige Menschen verliehen. In diesem Monat ist die Diakonie zu Gast in der Martin-Luther-Kirchengemeinde in Oberaden und Rünthe.

Am Dienstag, 25. September, um 18 Uhr beteiligt sich die Diakonie gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde am Runden Tisch in der Friedenskirche in Bergkamen.

Am Donnerstag, 27. September, um 12 Uhr informieren sich Vertreter des Wohlfahrtsverbandes bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern über den Sozialen Mittagstisch in der Preinstraße in Oberaden.

Am Donnerstag, 27. September, um 15 Uhr sind zwei öffentliche Vorträge im „Haus der Kirche“ in Rünthe für Seniorinnen und Senioren geplant. Udo Sedlaczek, zuständig für Gemeindearbeit, stellt die vielfältigen Aufgaben und Angebote der Diakonie Ruhr-Hellweg vor. Außerdem spricht Martina Fuchs – sie leitet bei der Diakonie den Arbeitsbereich „NettWerker – Haushaltsnahe Dienstleistungen“. Die „NettWerker“ bieten älteren Menschen individuelle Unterstützung an, damit sie auch im Alter oder bei längerer Krankheit zuhause gut leben können.

Im Gottesdienst am Sonntag, 30 September, ab 10 Uhr verleiht Christian Korte in der Kirche das Goldene Kronenkreuz. Mit diesem besonderen Dankzeichen der Diakonie Deutschland werden Menschen gewürdigt, die sich seit vielen Jahren haupt- oder ehrenamtlich für diakonische Angebote engagieren. Nach dem Gottesdienst findet im Gemeindehaus ein Empfang statt. Dabei übergibt Vorstand Christian Korte noch eine besondere Fürbittenstele.

Gäste sind zu den genannten Veranstaltungen herzlich willkommen.

Internet: www.diakonie-ruhr-hellweg.de




Fahrrad-Stadtrundfahrt mit Martin Litzinger wird verschoben

Die für kommenden Samstag, 15 September, ab 10 Uhr im Programm des Gästeführerrings angekündigte Stadtrundfahrt „Rund um Bergkamen“ per Fahrrad unter Leitung von Stadtarchivar Martin Litzinger muss aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Ein Ersatz- bzw. Nachholtermin voraussichtlich noch im Oktober wird für Interessierte rechtzeitig bekannt gegeben.




Fritz-Schäfer-Gedächtnispokalschießen des Schützenvereins Oberaden

In diesem Jahr wird zu Ehren des verstorbenen Schützenbruders Fritz Schäfer der Gedächtnispokal des Schützenvereins Oberaden ausgeschossen. Mit diesem Wettkampfschießen zwischen den einzelnen Kompanien des Schützenvereins Oberaden sollen die Verdienste, die sich Fritz Schäfer im Oberadener Schützenverein erworben hat, gewürdigt werden.

Die Schützenschwestern und Schützenbrüder, die am Hauptschießtag nicht die Möglichkeit haben sich am Schießen zu beteiligen, haben am Freitag, 14. September von 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr auf dem Schießstand der Gaststätte Haus Heil die Gelegenheit, durch eine gute Einzelleistung das Gesamtergebnis ihrer Kompanie zu steigern.




AfA fordert Nachbesserungen im Gesetzentwurf zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt

Der Unterbezirk der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA)  fordert Nachbesserungen in einer aktuellen Gesetzesvorlage der Bundesregierung, die die Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt neu regelt. Ohne diese Änderungen wären nach den aktuellen Plänen für den Kreis Unna Mittel zur Integration von nur 240 Langzeitarbeitslosen vorgesehen.

Aktuell finanziert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) finanziert bis zum Jahresende ein Programm, das im Kreis Unna für ca. 620 Langzeitarbeitslose verbesserte Eingliederungschancen in den Arbeitsmarkt ermöglicht. Dieses Bundesprogramm zur Integration Langzeitarbeitsloser soll nun dauerhaft durch eine Regelförderung im SGB II ersetzt werden.  Das hat nach Auffassung der AfA negative Folgen – auch für die Langzeitarbeitslosen im Kreis Unna. Im Juli 2018 waren im Kreis 5.491 Langzeitarbeitslose (36% der Arbeitslosen) gemeldet gewesen.

Die Forderungen der AfA lauten:

1. Die AfA fordert, dass die Anspruchsvoraussetzung auf die Dauer der Arbeitslosigkeit auf 4 Jahre (Gesetzentwurf: 7 Jahre) verkürzt wird. Mit andauernder Arbeitslosigkeit nehmen Vermittlungshemmnisse zu.

2. Die AfA fordert eine Bezahlung nach Tariflohn. Die AfA wendet sich so gegen eine

Benachteiligung tarifgebundener Arbeitgeber. Öffentliche Arbeitgeber werden sich nur beteiligen können, wenn der Lohnzuschuss in Höhe des Tariflohnes erfolgt.

3. Langzeitarbeitslose müssen in der Arbeitslosenversicherung angemeldet werden. Die AfA unterstützt diese Forderung des DBG und des Deutschen Städtetages.

4. Durch die Einführung eines Passiv-Aktiv-Transfers kann der Kreis Unna Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren. Der Kreis kann dadurch eingesparte Mittel aus der Sozialhilfe zur Finanzierung der Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen einsetzen.

5. Die AfA will zusätzliche Belastungen des Arbeitsmarktes für den Kreis Unna vermeiden. Die AfA fordert für ca. 620 Teilnehmer die Weiterführung der Bundesförderung nach dem Programm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt sowie eine Aufstockung um die geplanten 240 Plätze für den Kreis Unna.




Wer hat noch keine Lehrstelle? Einstiegsqualifizierung – ein Türöffner in die Ausbildung

Die Einstiegsqualifizierung richtet sich an junge Erwachsene unter 25 Jahren, die bei der Agentur für Arbeit lehrstellensuchend gemeldet sind und bis zum  30. September noch keine Lehrstelle gefunden haben.

Im Rahmen der Einstiegsqualifizierung haben diese jungen Menschen die Möglichkeit, über einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten praktisch in einem Betrieb zu arbeiten und gleichzeitig die Berufsschule zu besuchen, um dort fachtheoretische Kenntnisse zu erlangen. So lernen die Jugendlichen sowohl den Beruf an sich als auch die täglichen Betriebsabläufe intensiv kennen.

Insbesondere Jugendliche mit einem weniger guten Schulabschluss erhalten so die Möglichkeit, durch Motivation, Persönlichkeit und praktische Fähigkeiten zu überzeugen und damit ihre Chance zu erhöhen, von dem Betrieb später in ein reguläres Ausbildungsverhältnis übernommen zu werden. In diesem Fall kann die Ausbildungszeit sogar um bis zu sechs Monate verkürzt werden.

Für Fragen und Informationen stehen die IHK-Starthelferinnen Ursula Siedenburg, E-Mail u.siedenburg@dortmund.ihk.de, Telefon 0231 5417-102, und Hannah Kampmann, E-Mail h.kampmann@dortmund.ihk.de, Telefon 02381 92141-516, am Donnerstag, 13. September, von 8 Uhr bis 17 Uhr  zur Verfügung.

Dieser kostenlose Beratungs- und Vermittlungsservice wird durch das Programm „Starthelfende Ausbildungsmanagement“ möglich, welches mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird




Über sechs Stunden kein Internet bei HeLi Net: Viele Bergkamener betroffen – wir auch

Über mehr als sechs Stunden hatten ab etwa 18 Uhr am Samstag die Kunden des kommunalen Internetanbieters HeLi Net kein Internet. Davon betroffen waren auch viele Bergkamener. Darunter die Stadt Bergkamen, deren Homepage nicht erreichbar war.

Betroffen waren auch wir, der „Bergkamen-Infoblog.de“ und „Bergkamener Nachrichten“ auf Facebook. Aktualisierungen hätten wir per Smartphone vornehmen müssen, was allerdings nicht so komfortabel ist wie am Laptop. Glücklicherweise ist bis auf den Ausfall bei HeLi Net nicht viel passiert. Anders als die Homepage der Stadt müsste unsere Internet-Seite allerdings weiterhin erreichbar gewesen sein.

Neben den Technikern hatte auch das Social-Media-Team, also die Leute, die die Facebook-Seite von HeLi Net betreuen, jede Menge zu tun. Dort hatten sich viele erboste Kunden gemeldet. Ob es nun eine gute Idee war zu fragen, „Was macht ihr jetzt ohne Internet?“ mag dahingestellt sein. Für die schönsten Antworten solle es Netflix-Gutscheine geben.

Ein Kunde antwortete, dass er nun nach die Angebote und Preise von anderen Internetanbietern vergleichen würde.




A1: Nächtliche Verkehrsbehinderungen in Richtung Dortmund zwischen Schwerte und Dortmund/Unna

Montagnacht (10./11.9.) und Dienstagnacht (11./12.9.) jeweils von 21 bis 5.30 Uhr steht auf der A1 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen der Anschlussstelle Schwerte und dem Autobahnkreuz Dortmund/Unna nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Auch der Rastplatz Lichtendorf ist in diesen Zeiten gesperrt.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm muss dort dringende Fahrbahnschäden beseitigen und investiert dafür 20.000 Euro aus Bundesmitteln.




Kein Abschluss ohne Anschluss: Potenziale erkennen, Chancen entdecken

Für viele kommt sie immer näher – die Frage, die jeder Schüler früher oder später beantworten muss: Was willst du nach der Schule machen? Um dann nicht ganz ahnungslos nach einer Antwort suchen zu müssen, gibt es neben den schulischen Angeboten auch die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“. Und für die Schüler der achten Klassen im Kreis Unna heißt das in diesem Schuljahr wiederum: Potenzialanalyse.

Was kann ich besonders gut? Was macht mir am meisten Spaß? Wo liegen meine Stärken? Diese Fragen sollen bei einer Potenzialanalyse beantwortet werden. Dabei verlassen die Schülerinnen und Schüler ihr gewohntes Lernumfeld – die Schule – und gehen zu einem Bildungsträger. Das sind im Kreis Unna der Bildungskreis Handwerk e.V., die SBH West, der TÜV Nord oder die Werkstatt im Kreis Unna.

Stärken erkennen
In der Werkstatt im Kreis Unna achten geschulte Mitarbeiter zum Beispiel bei verschiedenen Übungen der sechsstündigen Potenzialanalyse auf die sozialen, personalen, methodischen und beruflichen Kompetenzen.

„Da geht es um Teamfähigkeit, motorisches Geschick, Problemlösefähigkeiten und auch um die Übernahme von Verantwortung“, sagt Dirk Mahltig, Leiter Dienstleistungszentrum Bildung. Von dort wird die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ im Kreis Unna koordiniert.

Getestet wird das bei Übungen wie Holzarbeiten, einer Inventur oder den gemeinsamen Bauen einer Papier-Brücke, über die dann eine Murmel rollen soll. „Diese Analyse ist der erste Baustein der Landesinitiative ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘“, so Mahltig. „Schüler sollen sich so umfassend in Richtung Beruf oder Studium orientieren. Dabei ist es für die eigene Berufsorientierung besonders wichtig, seine persönlichen Stärken und Interessen gut zu kennen.“

Weitere Informationen
Weitere Infos zur NRW-Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ sind unter www.mags.nrw/uebergang-schule-beruf-Startseite zu finden oder direkt beim Team der Kommunalen Koordinierung des Kreises Unna für den Übergang Schule-Beruf. Ansprechpartnerin ist Andrea Kunzner. Sie ist erreichbar unter Tel.: 0 23 03 / 27 – 43 40. Auch unter www.kreis-unna.de (unter dem Stichwort: Übergang Schule-Beruf) sind Informationen zu finden. PK | PKU




Pflegebedarfsplan 2018 erschienen: Großer Bedarf, wenig Personal

Altersstruktur, Prognosen und Infrastruktur – das alles nimmt der Pflegebedarfsplan in den Blick. Der aktuelle für das Jahr 2018 ist jetzt erschienen und wird zunächst in zwei Fachausschüssen am 6. September diskutiert. Die Kernbotschaft: Der Pflegebedarf wird deutlich steigen bei gleichzeitig dünner Personaldecke.

„Bereits in den nächsten Jahren bis 2021 wächst die Nachfrage im Pflegebereich stark an. Es werden dann rund 4.000 hochaltrige Personen mehr im Kreis Unna leben“, sagt Hans Zakel, Sozialplaner beim Kreis Unna. „Im Jahr 2030 rechnen wir mit rund 19.000 Pflegebedürftigen im Kreis Unna: Immer noch ein Zuwachs von mindestens 3.000 Personen.“

Personalmangel begegnen
Das Probleme dabei: Einem starken Zuwachs bei der Zahl der Pflegebedürftigen steht die schrumpfende Zahl potentiell pflegender Angehöriger gegenüber. Professionelle Pflege wird für die zu 75 Prozent zuhause lebenden Pflegebedürftigen immer wichtiger. Der Pflegepersonalmangel hat aber auch den Kreis Unna erreicht.

„Teilweise müssen ambulante Pflegedienste bereits zumindest zeitweise Kunden ablehnen“, berichtet Zakel. „Der Plan geht von mehr als 1.600 Pflegekräften aus, die bis 2030 zusätzlich eingestellt werden müssen.“ Hinzu kommt der notwendige Ersatz für die oftmals zu früh aus dem Beruf aussteigenden Kräfte. „Nur eine andauernde konzertierte Aktion im Kreis Unna kann den absehbaren Problemen wirksam begegnen“, appelliert Zakel.

Ambulant vor stationär
Bewährt hat sich weiter die bedarfsorientierte Arbeit, die erfolgreich das Wohnen zuhause so lange wie möglich sichert und konsequent dem Prinzip „ambulant vor stationär“ folgt, so ein weiteres Ergebnis des Plans. Neue Pflegeheime zusätzlich zu den bereits bedarfsbestätigten, geplanten 387 Plätzen sind nicht erforderlich.

Auch die Tagespflege konnte sich positiv weiterentwickeln – neue Planungen decken absehbar noch unterversorgte Kommunen ab. Anders die Lage der Kurzzeitpflegen: „Die Situation bei kurzzeitigem Pflegeaufenthalt hat sich weiterhin noch nicht verbessert“, so Zakel. „Es besteht hoher Bedarf und wachsender Problemdruck.“

Viele weitere Details sind im Pflegebedarfsplan einsehbar, der im Oktober im Kreistag abschließend beraten und zur Verabschiedung auf der Tagesordnung steht. Fragen beantwortet Hans Zakel, Sozialplaner in der Stabsstelle Planung und Mobilität unter Tel.: 0 23 03 / 27 – 11 61. PK | PKU




Mini-Club im Pestalozzihaus startet wieder am 12. September

Kreative Köpfe aufgepasst: Der Mini-Club des Kinder- und Jugendbüros startet nach kurzer Pause wieder durch. Ab Mittwoch, 12. September, ist im Pestalozzihaus wieder Kreativität und Spielsinn gefragt.

Jeden Mittwoch von 15:30 bis 18 Uhr treffen sich hier Kinder ab sechs Jahren. Dort wird dann in der Gruppe gemeinsam gebastelt, gemalt und gespielt. Wer gerne mit Klebe, Schere und Papier umgeht, ist im Mini-Club genau richtig aufgehoben. Das gilt auch für alle „Nachwuchs-Picassos“. Natürlich kommt neben der Kreativität auch das gemeinsame Spielen nicht zu kurz.

Die Teilnahme am Mini-Club ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, interessierte Kinder können einfach vorbeischauen. Weiter Informationen gibt es im Kinder- und Jugendbüro (Rathaus, Zimmer 306) unter 02307 965-205.