Die Jahnschule in Oberaden startete am vergangenen ihren traditionellen St. Martinszug.
Eingestimmt vom neuen Schulchor, der sich seit den Sommerferien einmal wöchentlich zu Proben trifft, und dem Posaunenchor ging es mit den selbstgebastelten Laternen, begleitet von „St. Martin“ hoch zu Ross, von der Jahnschule durch die Felder rund um den „Schwarzen Weg“ wieder zurück zur Schule.
Anschließend wurden die Martinsbrezel gegessen. Und wer es etwas handfester haben wollte, konnte sich mit einer Bratwurst stärken. Die gelungene Veranstaltung endete gegen 19:00 Uhr.
Willy-Brandt-Gesamtschule hat acht neue Streitschlichter
Streit zu vermeiden ist fast unmöglich. Eine gewaltfreie Lösung für einen Konflikt zu finden, mit der alle zufrieden sind, – das ist die Aufgabe der Streitschlichter der Willy-Brandt-Gesamtschule. Weitere acht Streitschlichter aus dem 10. Jahrgang sind jetzt hinzugekommen.
Die neuen Streitschlichter der Willy-Brandt-Gesamtschule
Dazu gehört natürlich auch eine Ernennungsurkunde. Erhalten haben dieses wichtige Dokument: Anil Binboga, Samed Bodur, Rene Hemminghaus, Ann-Kathrin Kummer, Anatoli Loukidis, Merle Lukas, Nadine Sattelmeier und Selina Yalcinkaya.
Um zu lernen, eigenverantwortlich leichte Konflikte zu schlichten, haben die Schüler und Schülerinnen seit einem Jahr eine intensive Ausbildung absolviert und dabei freiwillig auf eine Mittagspause verzichtet. Inhalte des Trainings, das die Lehrerin Marlies Fahling koordiniert, sind zum Beispiel Gesprächsführung, Konfliktlösungsstrategien und Rollenspiele.
Die Schülerinnen und Schüler lösen ihre Streitigkeiten eigenständig in einem separaten Raum ohne Einbeziehung eines Lehrers. Das heißt, die Streitschlichter helfen den „Streithähnen“ gemeinsam in einem vertraulichen Gespräch eine gewaltfreie Lösung für ihren Konflikt zu finden, mit der alle zufrieden sind. Der für beide Seiten gefundene Kompromiss wird in einem sogenannten Vertrag schriftlich festgehalten. So können sich die Beteiligten immer auf das berufen, was vereinbart worden ist. Die Streitschlichter sind dabei Helfer, Vermittler und Vertrauenspersonen. Sie übernehmen eine große Verantwortung und treten mit ihrem Engagement für eine friedlichere Schule ein.
Die ausgebildeten Schülerinnen und Schüler aus dem 10. Jahrgang sind in Zukunft Ansprechpartner für kleinere Streitigkeiten in den Klassen 5 – 8. Sie arbeiten in den Mittagspausen in Zweierteams, sodass sie sich bei Schwierigkeiten gegenseitig unterstützen können.
Die neuen Kenntnisse als Vermittler zwischen Streitenden, die sogenannten Sozialkompetenzen, werden ihnen sicherlich auch außerhalb der Schulwelt von Nutzen sein.
Schüler eignen sich auch als Lehrer – das ist das Ergebnis eines außergewöhnlichen Projekts an der Freiherr-vom-Stein-Realschule. Deren Klasse 10 vermittelt Viertklässlern von Bergkamener Grundschulen Kenntnisse in unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Disziplinen – zum beiderseitigen Vorteil.
Projektleiterin Klaudia Uitz-Blickling (1.v.l.) von der Freiherr-vom-Stein-Realschule führt mit Schülern Versuche zur Wärmelehre durch. Dr. Stefan Klatt (2.v.r), Standortleiter Supply Center Bergkamen, zeigt sich beeindruckt von der Vielfalt der Experimentiermöglichkeiten. Foto: Bayer
Die Realschüler sammeln erste pädagogische Erfahrungen, die Grundschüler erhalten Einblicke in naturwissenschaftliche Arbeitsweisen. Dieses bemerkenswerte Kooperationsprojekt fördert die Bayer Sience & Education Foundation mit 3.200 Euro.
„Die Bayer-Stiftung begrüßt dieses innovative Projekt, weil es naturwissenschaftliche Grundkenntnisse fördert, das Selbstbewusstsein der ‚Schüler als Lehrer‘ stärkt und zudem die Sozialkompetenz durch experimentelle Gruppenarbeiten ausbaut“, betont Thimo V. Schmitt-Lord, Vorstand der Bayer Science & Education Foundation. Mithilfe der Fördermittel hat die Freiherr-vom-Stein-Realschule Materialien – Hefte, Stifte, Folien und vor allem Experimentierkästen – angeschafft, die es erlauben, den Schülern so faszinierende Dinge wie Magnetismus, Wärme- und Elektrizitätslehre näher zu bringen.
„Wir freuen uns sehr, dass unsere Schülerinnen und Schüler dazu beitragen, Viertklässler für naturwissenschaftliche Themen zu interessieren“, hebt Physik- und Chemielehrerin Klaudia Uitz-Blickling vor. Damit nehmen sie den Grundschülern die mögliche Scheu vor Neuem, wecken die Neugier auf Unbekanntes und erleichtern ihnen auf diese Weise den späteren Übergang zur weiterführenden Schule. Dass dieser spezielle Unterricht am Nachmittag erfolgte, minderte die Freude darauf nicht im Geringsten. Uitz-Blickling bestätigt: „Alle Beteiligten waren mit großem Eifer bei der Sache.“
Der Stiftungsrat der Bayer Science & Education Foundation wählte dieses Schulprojekt in der aktuellen Förderrunde neben 53 weiteren pädagogisch anspruchsvollen Bildungsprojekten aus. Das Bayer-Schulförderprogramm unterstützt Lehrer im Umfeld der deutschen Bayer-Standorte bei ihren Anstrengungen, den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht attraktiver und innovativer zu machen. Seit Programmstart im Jahr 2007 förderte die Bayer-Stiftung bereits 315 Schulprojekte mit der Gesamt-Summe von 3,1 Millionen Euro. In Bergkamen und Umfeld wurden bisher 25 Projekte mit insgesamt 132.600 Euro unterstützt.
Großer Zulauf beim Berufsinformationsabend der Realschule Obeaden
Zahlreiche interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern begrüßte Schulleiter Godehard Stein zum Berufsinformationsabend der Realschule Oberaden.
Azubis des Bergkamener Bayerwerks informierten über die Asbildungsangebote.
Nachdem der neunte Jahrgang die Ergebnisse der Potentialanalyse durch den TÜV-Nord erhalten hatten, stellten sich neben einigen weiterführenden Schulen aus dem Kreis viele Unternehmen vor. Es entwickelte sich ein reger Austausch an den jeweiligen Ständen. Besonders gefragt waren die Auszubildenden der Firmen, die konkrete Fragen zum Berufsalltag kompetent zu beantworten wussten.
Am Ende der Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 wertvolle Erfahrungen gesammelt, um ihre beruflichen Perspektivplanungen voranzutreiben.
Info-Stände des Krankenhauses Werne und der Bundeswehr.
Neue Rektorin in Overberge heißt bei allen Schülern „Mrs. Ludwig“
Melanie Ludwig genießt mit Sicherheit jede freie Minute der Herbstferien. Denn danach kommt es für die neue Rektorin der Overberger Grundschule wie für ihre Kolleginnen und Kollegen„knüppeldick“. Am 4. November starten die Gespräche mit den künftigen Abc-Schützen und deren Eltern, die ab dem neuen Schuljahr 2014 die Schulbank drücken müssen.
Melanie Ludwig
48 Gespräche von jeweils einer halben Stunde werden es, die über zwei Wochen verteilt sind. Allein sei das gar nicht zu schaffen, erklärt sie. Sie wird sich deshalb von anderen Pädagogen des zehnköpfigen Kollegiums unterstützen lassen. Immerhin weiß sie jetzt, dass die beiden neuen Klassen im kommendenSchuljahr jeweils 24 Kinder aufnehmen werden. „Das ist eine vernünftige Klassengröße, mit der sich arbeiten lässt.“
Viele Neue kennen sich bereits in der Overberger Grundschule aus. Sie besuchen den benachbarten städtischen Kindergarten „Sprösslinge“ und da sind Kontakte zwangsläufig. So auch am 7. November. Dann startet an der Schule der traditionelle Martinszug. Auch beim Overberger Weihnachtsmarkt auf dem Schulgelände werden sich die Kinder und deren Eltern sicherlich gründlich umsehen.
Martinsumzug und Weihnachtsmarkt
Den Übergang zur Schule will das Kollegium so reibungslos wie möglich gestalten. Sobald feststeht, wer Klassenlehrerin oder Klassenlehrer der Neuen ist, besucht sie im Kindergarten. In umgekehrte Richtung geht es dann im kommenden Advent. Die älteren Kindergartenkinder sind eingeladen, wenn es an jedem Montagmorgen mit Liedern und Geschichten vorweihnachtlich wird.
„Unsere Erstklässler können dann schon kurze Gedichte und Geschichten selbst vorlesen“, erklärt Melanie Ludwig. Sie hofft so, den Ehrgeiz der Kindergartenkinder zusätzlich anstacheln zu können.
Genau genommen ist die Pädagogin auch eine „Neue“. Erst vor wenigen Wochen wurde sie als Nachfolgerin von Annegret Bonke zur Rektorin der Overberger Grundschule ernannt. Tatsächlich kennt sie sich natürlich dort bestens aus. Fünf Jahre war die 42-Jährige Konrektorin.
Noch kein Stellvertreter in Sicht
Und was hat sich hauptsächlich geändert? Melanie Ludwig hat jetzt keine eigene Klasse mehr. Das sei als Schulleiterin nicht zu schaffen, betont sie. Dafür unterrichtet sie in allen Klassen das Fach Englisch. Das hat für sie den Vorteil, dass sie jeden der rund 195 Schüler mit dem Namen kennt. Und alle kennen sie. Bei den Kindern heißt die neue Schulleiterin seit einigen Wochen nur noch „Missis Ludwig“.
Und wie lautet einer ihrer Wünsche für die Zukunft? Eine Konrektorin oder ein Konrektor möge doch bitte bald den Dienst an der Overberger Grundschule antreten. Ob dieser Wunsch schnell in Erfüllung geht, steht allerdings in den Sternen. Diese Stelle ist seit einigen Wochen ausgeschrieben, gemeldet hat sich bisher niemand. Hierfür endet die Frist Ende Oktober.
Elternabend zum Thema „Integrative Förderung“
Zum Elternabend zum Thema „Integration von behinderten und von Behinderung bedrohten Kindern“ lädt am Donnerstag, 31. Oktober, um 19 Uhr die städtische Tageseinrichtung für Kinder „Tausendfüßler“, Im Sundern 7, in Bergkamen-Oberaden ein.
Hier erhalten interessierte Eltern einen theoretischen und praxisbezogenen Einblick in die Früherkennung und Förderung von Behinderung betroffener oder bedrohter Kinder. Um Anmeldung, entweder persönlich in der städtischen Kindertageseinrichtung „Tausendfüßler“, Im Sundern 7, oder telefonisch unter der Rufnummer 02307-80141 wird gebeten.
VHS-Internetkurs nur für Frauen
Nur für Frauen bietet die VHS Bergkamen ab 14. November einen Kurs an, in dem die Grundlagen des Umgangs mit dem Internet vermittelt werden. Dozentin Karen Falkenberg erläutert an zwei Vormittagen, was man unter dem Begriff „Internet“ versteht und wie man sich in ihm bewegt.
„Die Frauen interessiert besonders, wie sie Informationen finden und E-Mails verschicken können“, sagt Dozentin Falkenberg. „Diese und viele weitere Fragen beantworte ich in dem Kurs.“
„Wir haben im EDV-Bereich sehr gute Erfahrungen mit zielgruppenspezifischen Angeboten gemacht“, erläutert Patricia Höchst, die bei der VHS Bergkamen für den Fachbereich „EDV und berufliche Bildung“ verantwortlich ist. „Frauen fühlen sich oftmals in einem reinen Frauenkurs wohler und trauen sich dort eher, ihre Fragen zu stellen.“
Der Kurs mit Kursnummer 5104 findet ab dem 14.11.2013 zweimal donnerstags von 8.30 – 11.30 Uhr im VHS-Gebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, statt. Ein sicherer Umgang mit dem PC und dem Windows Dateisystem ist hilfreich. Der Kurs umfasst 8 Unterrichtsstunden und kostet 18,40 €.
Für alle VHS-Kurse ist eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich. Anmeldungen nimmt das VHS-Team persönlich während der Öffnungszeiten montags bis freitags von 08.30 – 12.00 Uhr und montags, dienstags und donnerstags von 14.00 – 16:00 Uhr im Volkshochschulgebäude „Treffpunkt“, Lessingstr. 2, 59192 Bergkamen, entgegen.
Eine Anmeldung per Telefon ist unter der Rufnummer 02307 / 284952 oder 284954 möglich. Online können Interessierte sich jederzeit über www.bergkamen.de oder direkt über http://vhs.bergkamen.de anmelden.
1. Platz beim Kürbis-Cup für Bodelschwinghschule
Beim kreisweiten, von der GWA – Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH ausgelobten Kürbiswettbewerb hat die Friedrich-von-Bodelschwinghschule den dicksten Kürbis herangezogen.
Mit einem Umfang von 191 cm heimste die Bergkamener Förderschule den Hauptpreis von 200 € ein. Der Kürbis der Ev. Kindertagesstätte „Unter dem Regenbogen“ in Lünen maß im Umfang 160 cm und sicherte der Einrichtung den zweiten Platz. Platz drei belegte eine Gruppe der OGS der Grundschule „Auf den Äckern“ in Selm-Bork mit einem Kürbisumfang von 151 cm. Neben den Preisgeldern für die drei Erstplatzierten wurden für die Plätze vier bis zehn auch interessante Sachpreise vergeben – jeweils ein Set bestehend aus Insektenhotel, Nistkasten und Futterstation.
GWA-Abfallberterin Regine Hees überbrachte den sichtlich erfreuten Schülern den Scheck. Im Frühjahr waren insgesamt 65 Kindergärten und Schulen, teilweise mit mehreren Gruppen bzw. Klassen, in den Wettbewerb gestartet. Dazu hatte die GWA-Abfallberatung allen teilnehmenden Einrichtungen Kürbissamen einer bestimmten Sorte, Pflanzempfehlungen und Gutscheine für Kompost zur Verfügung gestellt. Eigener Kompost durfte selbstverständlich auch verwendet werden. Ab April wurden die Samen vorgezogen und anschließend ausgepflanzt. Von da an verfolgten die Kinder gespannt das Wachstum der Pflanzen. 25 Einrichtungen haben schließlich Kürbisse ins Ziel gebracht. „Bei den Witterungsverhältnissen in diesem Jahr war das nicht einfach“, erläutert GWA-Abfallberaterin Regine Hees. Mehrere Teilnehmer hatten zusätzliches Pech: Viele Pflanzen wurden von Schnecken verzehrt, andere fielen dem Vandalismus zum Opfer und einige wurden leider gestohlen.
„Ziel des Wettbewerbs war es, Kindern auf spannende Weise zu vermitteln, wie wertvoll Kompost aus Küchen- und Gartenabfällen für das Wachstum von Pflanzen und Gemüse ist“, sagt Regine Hees. So wollte die GWA mit dem Wettbewerb Kinder dafür sensibilisieren, dass Küchen- und Gartenabfälle nicht achtlos weggeworfen werden, sondern gesammelt, kompostiert und anschließend weiterverwendet werden können. Das sei zweifelsohne gelungen: „Die Kinder haben das Wachsen der Kürbisse mit Begeisterung verfolgt“, berichtet Regine Hees weiter. Einige Einrichtungen hatten die einzelnen Wachstumsstadien dokumentiert, Rezepte gesammelt oder sogar einen Projekttag veranstaltet.
Städtisches Gymnasium spielt im Frühjahr um den Kreismeistertitel
Die Nachwuchs-Fußballer des Städtischen Gymnasiums Bergkamen haben in der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2000-2002) den Einzug in die Endrunde der Kreismeisterschaften geschafft. Nach der erfolgreichen Vorrunde am Freitag, 11. Oktober, setzte sich das von Jens Siebeneicher und Matthias Fahling betreute Team am Mittwoch nun auch in der Zwischenrunde durch.
Im ersten Spiel wurde das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium aus Lünen souverän mit 2:0 besiegt. Die Treffer erzielten Malick Badjie und Marc Knappmann. Die zweite Partie gegen das Clara-Schumann-Gymnasium Holzwickede endete 2:2. Dabei glichen die Bergkamener Schüler gleich zweimal einen Rückstand aus. Für die Tore sorgten Brian Wolff und Can Demircan.
Bereits vor der letzten Partie gegen die Gesamtschule Fröndenberg war klar, dass das SGB ein Ticket für die Endrunde sicher haben würde, da die Konkurrenz aus Lünen und Holzwickede im direkten Duell nur unentschieden spielte und somit unsere WK-III-Schüler nicht mehr von Rang zwei würde verdrängen können. Im letzten Zwischenrundenspiel gegen die Gesamtschule Fröndenberg ging es also um den Gruppensieg. Den sicherten sich am Ende die Fröndenberger Schüler.
Erst Mitte März 2014 stehen dann die Finalspiele auf dem Programm. Das SGB will dort nach den tollen Leistungen in der Vor- und Zwischenrunde nun die Chance auf einen „Treppchen-Platz“ unbedingt nutzen.
Zum erfolgreichen WK-III-Kader der Vor- und Zwischenrunde gehören: Veith Walde, Marc Knappmann, Malick Badjie, Jonas Stefan, Atakan Demiroglu, Maximilian Kniep, Tim Neugebauer, Brian Wolff, Bastian Prengel, Leroy Wetzel, Henri Wittwer, Mikail Yalcinkaya, Yasin Demirci, Kerem Özogul, Leander Flottau, Felix Evers, Can Demircan.
Preinschüler erobern die Stadtbibliothek
Zur Zeit besucht die dritte Jahrgangsstufe der Preinschule Oberaden im Rahmen des Projektes „Kulturstrolche“ die Stadtbibliothek Bergkamen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Kultursekretariat NRW in Gütersloh seit dem Jahr 2010 durchgeführt.
DieSchulklassen lernen die kulturellen Einrichtungen der Stadt Bergkamen kennen, nun machen sie Station in der Stadtbibliothek. Sie besuchen die Einrichtung insgesamt zwei Mal. Die Preinschule ist nun bereits die dritte Grundschule, die am Projekt teilnimmt.
Der erste Besuch dient zum ersten Kennenlernen; als „Bibliotheks-Detektive“ machen die SchülerInnen zunächst die Bibliothek unsicher. Sie erhalten kostenlose Leseausweise und dürfen sich etwas aus dem umfangreichen Bestand der Kinderbibliothek ausleihen. Die Kinder werden über die Ausleihmöglichkeiten und die verschiedenen Medien informiert.
Beim zweiten Besuch wird den Schulklassen dann eine Bilderbuchkino-Vorführung geboten. Im gemütlichen Rahmen mit Popcorn und Getränk wird den Kindern die Geschichte „Arthur und Anton“ von Sibylle Hammer auf großer Leinwand in der Kinderbibliothek präsentiert.
Die nächsten Besuchstermine sind am Montag, 14. Oktober, ab 9 Uhr sowie am Freitag, 18. Oktober, ab 10 Uhr.
Fußball-Talente der Bergkamener Grundschule werden beim RSO-Turnier gesichtet
Eine Woche vor dem Start des 1. Grundschul-Sichtungsturniers der Realschule Oberaden (RSO) für Nachwuchsfußballer stellen Carlos Hermann und Nancy Künzel das offizielle Turnierplakat vor, das Carlos im Rahmen des Kunstunterrichts erstellt hat.
Carlos Hermann und Nancy Künzel stellen das offizielle Turnierplakat vor.
Am Dienstag, 15. Oktober, messen sich am Römerberg die Alisoschule, Jahnschule, Pfalzschule, Preinschule, Freiherr-von-Ketteler-Schule sowie das RSO-Mix-Team aus Jahrgang 5. Bei trockenem Wetter wird auf dem Oberadener Kunstrasen gespielt. Alternativ steht die Römerberg-Sporthalle zur Verfügung. Der Ball rollt in jedem Fall ab 9 Uhr.
Unterstützung erhält das Turnier freundlicher Weise nicht nur durch die Stadt Bergkamen, sondern auch durch den Schiedsrichterkreis Unna-Hamm sowie den SuS Oberaden, der vor Ort für das leibliche Wohl sorgen wird. Zudem haben sich u.a. Andreas Kray von der Stadt Bergkamen und Herbert Hrubesch von der DFB-Talentförderung angekündigt.