Hellmig-Krankenhaus stellt Betten für Covid-Patienten zur Verfügung
Das Klinikum Westfalen reagiert erneut auf die steigenden Corona-Fallzahlen in der Region. In Abstimmung mit Gesundheitsämtern und Rettungsdiensten werden jetzt auch im Hellmig-Krankenhaus Kamen wieder Covid-Patienten betreut.
Dafür wurde heute ein Bereich eingerichtet, der – wie in allen Häusern des Klinikums Westfalen – von anderen Abteilungen strikt getrennt ist. Es gelten strenge Hygienekonzepte und die Krankenhausmitarbeiter sind in Sachen Infektionsvorbeugung intensiv geschult.
Coronavirus: Zwei weitere Todesfälle im Kreis Unna – 38 Neuinfektionen in Bergkamen
Heute mussten zwei weitere verstorbene Personen der Corona-Statistik des Kreises hinzugefügt werden. In Selm ist ein Mann im Alter von 70 Jahren am Donnerstag, 29. Oktober verstorben. In Lünen verstarb am Freitag, 30. Oktober ein Mann im Alter von 86 Jahren – er wohnte zuletzt in einer Senioreneinrichtung. Damit erhöht sich die Zahl der Verstorbenen insgesamt auf 52.
Die Zahl der infizierten Personen, die im Kreis Unna stationär aufgenommen werden mussten, steigt um zwölf auf 66.
Heute sind 276 neue Fälle gemeldet worden, 38 in Bergkamen. 116 Personen mehr als gestern gelten als wieder genesen, davon 20 in Bergkamen. Damit steigt die Zahl der aktuell infizierten Personen auf 1260.
– Max Rolke / Kreis Unna –
Aktuell Infizierte
30.10.2020 | 13 Uhr
02.11.2020 | 17 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
154
174
+20
Bönen
42
43
+1
Fröndenberg
26
37
+11
Holzwickede
16
17
+1
Kamen
81
101
+20
Lünen
452
528
+76
Schwerte
80
92
+12
Selm
48
49
+1
Unna
152
159
+7
Werne
51
60
+9
Gesamt
1102
1260
+158
Übersicht Geundete
30.10.2020 | 13 Uhr
02.11.2020 | 17 Uhr
Differenz (+/-)
Bergkamen
248
266
+18
Bönen
94
99
+5
Fröndenberg
169
170
+1
Holzwickede
53
56
+3
Kamen
112
117
+5
Lünen
505
546
+41
Schwerte
207
221
+14
Selm
122
128
+6
Unna
176
190
+14
Werne
143
152
+9
Gesamt
1829
1945
+116
Grubenunglück 1946 – Zeitzeugenerinnerungen und Dokumente gesucht
Wartende Menschen vor der Unglückszeche Grimberg 3/4.
Vor über 70 Jahren ereignete sich in Bergkamen auf der Zeche Grimberg 3/4 das schwerste Grubenunglück in der deutschen Bergbaugeschichte. Über 400 Kumpels kamen dabei ums Leben.
An dieses Ereignis möchte das Stadtmuseum Bergkamen im nächsten Jahr mit einer Sonderausstellung zum 75. Jahrestag erinnern. Dazu sucht das Team um Museumsleiter Mark Schrader noch nach Dokumenten, Fotos und Zeitzeugenerinnerungen.
Interessierte Bürger können sich unter der Telefonnummer 02306/306021-14 (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr) oder per E-Mail, info@ stadtmuseum-bergkamen.de melden.
Offiziell im Amt: Landrat Mario Löhr nimmt Arbeit auf
Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke begrüßte stellvertretend für viele den neuen Landrat Mario Löhr vor dem Kreishaus Unna. Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna
Er war Bürgermeister von Selm, ist ein Macher – entschlossen zudem. Anfang des Jahres warf Mario Löhr seinen Hut in den Ring, um Landrat des Kreises Unna und damit Nachfolger von Michael Makiolla zu werden. Bei der Kommunalwahl im September war das Ziel erreicht, nun hat der neue Leiter der Kreisverwaltung und Kreispolizeibehörde seine Arbeit aufgenommen.
Mario Löhr ist Jahrgang 1971. Er wurde in Werne geboren, wuchs dort auf und lebt inzwischen mit seiner Familie in Selm. Löhr ist gelernter Industriemechaniker im Bergbau, wechselte später zu Remondis und ließ sich berufsbegleitend zum Bürokaufmann ausbilden. Löhr war Kaufmännischer Leiter und zuletzt Prokurist des Unternehmens, bevor er 2009 zum Bürgermeister von Selm gewählt wurde. Die nun beginnende Wahlperiode dauert bis 2025.
Viel vor in den kommenden Jahren
Löhr unterstreicht: „Der Kreis Unna verfügt über eine leistungsfähige Verwaltung. Darauf verlasse ich mich, denn wir haben viel vor in den kommenden Jahren. Wir werden manches anders machen – ich bitte Sie, nehmen Sie das als Chance, dann werden wir gemeinsam Erfolg und Spaß an der Arbeit haben. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“
Am Morgen begrüßte Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke den neuen Chef im Kreishaus stellvertretend für das ganze Haus. Nachmittags wird Mario Löhr dann in der konstituierenden Kreistagssitzung vereidigt und damit offiziell ins Amt eingeführt. PK | PKU
Silbernes Arbeitsjubiläum: Gerhard Humpert seit 25 Jahren beim Sanitärbetrieb Mottog beschäftigt
Foto: Kreishandwerkerschaft
„Man kann nur froh sein, solche Mitarbeiter zu haben!“ Im Sanitärbetrieb von Gilbert Mottog (l., Bergkamen) dreht sich heute einmal alles um Mitarbeiter Gerhard Humpert (Bildmitte): Der 53-jährige ist auf den Tag genau seit 25 Jahren ununterbrochen bei seinem Chef angestellt, wird von Innungs-Obermeister Peter John (r., Kamen) dafür ausgezeichnet – und fragt: „Wo könnte es besser sein als hier?“
Humpert kann es beurteilen, hat er doch seinen Erstberuf als Bergmaschinenmonteur auf Bergkamens ehemaliger Zeche erlernt, ehe er über eine Umschulung ins SHK-Handwerk wechselte. Gerade, als Gilbert Mottog erst zwei Monate selbstständig war und vor lauter Arbeit nicht wusste, wie er alles allein bewerkstelligen sollte. Als Bergkamener Jungs kannten sich die beiden natürlich schon vorher, da wurde man sich nach einem Probemonat dann schnell einig.
„Da ich mehr vom Zentralheizungs- und Lüftungsbau kam, habe ich mir die Sanitär- und Bad-Details immer ganz genau von Gilbert Mottog erklären lassen – und alles in einem Notizbuch als Gedankenstütze notiert. Das macht heute im Smartphone-Zeitalter wahrscheinlich kein Jugendlicher mehr“, vermutet der Jubilar wohl ganz zu recht. Überhaupt: Das SHK-Handwerk und die Technik: „Über die Jahre? Fluch und Segen zugleich,“ wie sich Obermeister John (r., „Innung für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik Unna“) im Gespräch mit seinen Kollegen einig ist. „Im Internet findet man heute rasend schnell jedes kleinste Detail zu einer technischen Anlage – aber vor Ort beim Kunden muss es dann doch der erfahrene Handwerker richten, und da fehlt den jungen Kräften oft einiges an Erfahrung: Ich kann nur froh sein, solche Mitarbeiter wie Gerhard Humpert zu haben“, fasst Chef Mottog zufrieden zusammen.
Fritz-Husemann-Straße: 2. Bauabschnitt beginnt
Auf der Fritz-Husemann-Straße in Bergkamen kündigt sich der zweite Bauabschnitt ab Dienstag, 3. November an. Der letzte Fahrbahnteil wird abgefräst und durch neue Asphaltschichten ersetzt. Das teilt der Kreis Unna mit.
Im Anschluss wird die Markierung aufgebracht. Die stationäre Ampel an der Ecke Fritz-Husemann-Straße/Werner Straße wird durch eine Baustellenampel ersetzt, Verkehrsteilnehmer müssen mit längeren Wartezeiten rechnen. Zwei Wochen sollen die Arbeiten dauern. Die Verzögerung der für Anfang Juli geplanten Maßnahme kam durch länger andauernde Arbeiten an der Verkehrsführung und am Geh- und Radweg von Bauabschnitt eins zustande. PK | PKU
Stadtrat billigt die neuen Pläne für die Nachfolgenutzung der Turmarkaden
So könnte das neue „Berg-Karree“ mit Blick von der Töddinghauser Straße aussehen.
Mit großer Mehrheit hat der Bergkamener Stadtrat die neuen Pläne für die Nachfolgenutzung des ehemaligen Turmarkaden-Geländes gebilligt. Dies bedeute aber nicht, dass eine Baugenehmigung beschlossen worden sei, betonte 1. Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters.
Das weiß auch der Architekt Dirk Eicker, der seinen Entwurf des „Berg-Karrees“, so der vorläufige Arbeitstitel des Projekts vorgestellte hatte. „Wir sind flexibel“, erklärte er. Schließlich plane man jetzt nicht mehr einen großen Baukörper, sondern vier fünfgeschossige Baukörper mit 115 Wohnungen mit einer Fläche von 55 bis 95 Quadratmetern. Sie seien wie der Komplex insgesamt barrierefrei. Einige sollen sogar Rollstuhl-gerecht werden. In den Erdgeschossen wird es Ladenlokale geben für Geschäfte und für Gastronomie. Zwischen den Baukörpern sind Plätze, ein kleiner Park und auch Stellplätze für Autos vorgesehen. Der größte der Pkw, rund 550, soll aber in einer großen Garage verschwinden.
Die Flexibilität betonte Eicker, als er auf die Kritik einiger Nutzer des bestehenden Ärztehauses angesprochen wurde, ausgerechnet in der unmittelbaren nähe einen der vier Baukörper als neues Ärztehaus mit Apotheke, Sanitärhaus und Hörgeräteakustiker zu planen. Offensichtlich sind auch andere Nutzungen dieses Gebäudes denkbar.
Bürgermeister Roland Schäfer erklärte, dass er diese Kritik nicht nachvollziehen könne. Bei ihm seien andere Nutzer des Ärztehauses vorstellig geworden, die sich über den Zustand des bestehenden Gebäudes beklagten und nach Möglichkeiten für einen Neubau fragten. Er habe dann diese Anregung an den Investor des künftigen „Berg-Karrees“ weitergegeben.
Eine andere Kritik bezieht sich auf das Projekt insgesamt: in den sozialen Medien und vom Eigentümer des Kaufland-Gebäudes. Hier lautet die Befürchtung, dass die Konkurrenz auf der anderen Seite der Töddinghauser Straße in eine wirtschaftliche Schieflage bringen könnte.
Dirk Eicker erklärte hierzu, dass renommierte Gutachter inzwischen belegt hätten, dass Kaufland wegen des neuen Projekts keine negativen wirtschaftlichen Folgen fürchten müsse. 1. Beigeordneter Dr. Hand-Joachim Peter verwies in diesem Zusammenhang auf das mit allen Nachbarstädten abgestimmte regionale Einzelhandelskonzept. Das billige Bergkamen an dieser Stelle eine Einzelhandelsfläche von 20.000 Quadratmeter zu. Tatsächlich sollen nur noch 5800 Quadratmeter dafür genutzt werden.
Zur Ratssitzung war auch ein Vertreter des künftigen Hauptmieters, der L. Stroetmann GmbH & Co. KG, gekommen, die im „Berg-Karree“ auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern künftig einen EDEKA-Laden betreiben will.
1. Digitale Weiterbildungsmesse Ruhr: Bildung+Lernen gGmbH beteiligt sich an neuem Messeformat
Lukas Döring und Silke Rönnberg-Grohs von der Bildung+Lernen gGmbH informierten zahlreiche Interessierte via Videokonferenz.
Auf Initiative der Weiterbildungsnetzwerke im Ruhrgebiet hat am Donnerstag, 29. Oktober, von 9 bis 15 Uhr, die „1. Digitale Weiterbildungsmesse Ruhr“ stattgefunden. Fast 120 Bildungsanbieter aus der Region haben teilgenommen. Auch die Bildung+Lernen gGmbH, eine Gesellschaft der AWO Ruhr-Lippe-Ems, hat sich an dem neuem Messeformat beteiligt und ihre Weiterbildungsangebote präsentiert.
Digitale Weiterbildungsmesse – Quadratur des Kreises
Die andauernde Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass über neue Messeformate nachgedacht werden musste. Aber geht das überhaupt: Eine digitale Messe? Zeichnen sich doch klassische Messeveranstaltungen gerade durch persönliche Treffen, direkten Austausch und echten Dialog aus. Genau diese „persönlichen“ Aspekte waren Kriterien für digitale Messe. Den Veranstaltern ist die sprichwörtliche Quadratur des Kreises gelungen. Ein einfacher, niederschwelliger Zugang, Ermöglichung von echten, persönlichen (Video-)Gesprächen und außerdem noch datensparsam und datensicher.
Der virtuelle Messebesuch funktionierte sowohl über den Computer als auch über ein Tablet oder Smartphone. Interessierte konnten in der Veranstaltungszeit einfach die Internetseite www.webmessen.de/weiterbildungsmesse-ruhr<https://www.webmessen.de/live/weiterbildungsmesse-ruhr-29-10-2020> aufrufen. Über die Eingabe einer Branche oder eines Berufs konnte dann die Auswahl getroffen werden – und die passenden Aussteller wurden entsprechend angezeigt. Stellten sich Interessierte an deren virtuellem Stand vor, wurden sie von den Berater*innen zu einem Chat eingeladen. Das persönliche Beratungsgespräch lief in Echtzeit über Kamera und Mikrofon.
Thorsten Schmitz, Geschäftsführer der Bildung+Lernen gGmbH, und seine Mitarbeiter Silke Rönnberg-Grohs und Lukas Döring informierten Ratsuchende über das breite Angebot des regionalen Weiterbildungs -und Qualifizierungsträgers. „Wir hatten sehr viel Nachfrage nach unseren Weiterbildungsangeboten“, zeigt sich Thorsten Schmitz sichtlich zufrieden. „Gerade der digitale niedrigschwellige Zugang kann auch zukünftig die Messegestaltung ergänzen.“
Klinikum Westfalen weitet Covid-Kapazitäten aus
Das Klinikum Westfalen hat wie angekündigt auf steigende Fallzahlen in der Region im Rahmen der Corona-Pandemie reagiert. In Abstimmung mit Gesundheitsämtern und Rettungsdiensten werden ab sofort auch an der Klinik am Park Lünen wieder Covid-Patienten betreut.
Die Klinik am Park ist wie das Knappschaftskrankenhaus Dortmund Baustein unseres zertifizierten LungenFachZentrums und fachlich ebenfalls in besonderer Weise für diese Aufgabe geeignet. In Lünen ist eine Spezialstation für die Behandlung von Covid-Patienten etabliert worden, gleichzeitig werden dort auch intensivmedizinische Kapazitäten geschaffen. Am Knappschaftskrankenhaus Dortmund wurden die intensivmedizinischen Kapazitäten, die dort kontinuierlich für Covid-Patienten vorgehalten werden, deutlich ausgeweitet. Hier ist jetzt ein abgetrennter Bereich komplett für diese Patienten reserviert.
Der November wird noch stiller: Die neuen Corona-Regeln in NRW
Keine Martinsumzüge, kein Start in die Karnevalssession, keine Gedenkveranstaltungen zum Volkstrauertag, keine Konzerte, keine Ausstellungen, kein Kabarett: Vieles, was sonst in Bergkamen den November geprägt hat, wird diesmal nicht möglich sein sein. So gilt ab dem 2. November nach der neuen Corona-Schutzverordnung grundsätzlich in allen Gebäuden in NRW mit Kunden- und Besucherverkehr eine Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske. Eine weitere wichtige Botschaft der neuen Verordnung lautet: Um die Infektionswelle zu brechen, müssen im November alle nicht auf Schule und Ausbildung sowie Beruf bezogenen Kontakte soweit wie möglich reduziert werden.
Konkret heißt das:
Treffen im öffentlichen Raum sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Mehr als zehn Personen sind aber auch in diesen Fällen nicht erlaubt.
Für den privaten Bereich gilt nach wie vor die dringende Empfehlung, Kontakte mit haushaltsfremden Personen gänzlich zu meiden und dort, wo das nicht möglich ist, die AHA-Regel zu achten.
Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt. Übernachtungen im Rahmen von Reisen, die vor dem 29. Oktober angetreten worden sind, sind hiervon nicht betroffen. Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.
Gastronomische Betriebe sind zu schließen. Ausgenommen ist die Lieferung oder Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
Alle Veranstaltungen, die der Unterhaltung und Freizeitgestaltung dienen, sind abzusagen.
Zu schließen sind:
Theater, Opern, Konzerthäuser, und ähnliche Einrichtungen
Messen, Ausstellungen, Jahrmärkte, Trödelmärkte
Kinos, Freizeitparks, zoologische Gärten und Tierparks und andere Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
Spielhallen und –banken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen unter Ausnahme des Individualsports im Freien
Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
Untersagt sind zudem körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme des Friseurhandwerks und der Fußpflege sowie medizinisch notwendiger Behandlungen, zum Beispiel Physiotherapien.
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Auch wenn es für die geschlossenen Betriebe großzügige Entschädigungsregelungen geben wird, sind unsere Maßnahmen gravierend – das ist uns bewusst. Sie treffen viele Betriebe, die in den letzten Monaten hart gearbeitet haben, um ihre Kunden und Gäste vor dem Virus zu schützen. Wir sind aber überzeugt, dass der Schaden für Gastronomie, Kultur, Sport und Freizeitbranche um ein Vielfaches schlimmer ausfallen wird, wenn es uns jetzt nicht gelingt, die Ausbreitung des Virus durch einen Akt entschlossenen Handelns einzudämmen.” Die neue Coronaschutzverordung bleibt bis zum 30. November in Kraft und kann hier heruntergeladen werden.
Corona-Virus: Inzidenzwert für den Kreis Unna liegt aktuell bei 144,6 – 18 Neuinfizierte in Bergkamen
Heute sind 115 neue Corona-Fälle im Kreis Unna gemeldet worden, davon 18 in Bergkamen. 55 Personen mehr als gestern gelten als wieder genesen, davon 6 in Bergkamen.
Damit steigt die Zahl der aktuell infizierten Personen im Kreis Unna auf 1102. Die Zahl der in stationärer Behandlung befindlichen Personen steigt auf 54 Patienten. Der 7-Tages Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner liegt nach eigenen Berechnungen damit bei rund 144,6.