A2: Brücke Hammer Straße in Kamen wird früher für den Verkehr freigegeben

Die Autobahn Westfalen gibt die Brücke Hammer Straße über die A2 zwischen dem Kamener Kreuz und der Anschlussstelle Kamen/Bergkamen eine Woche früher als ursprünglich geplant für den Verkehr frei. Dank der angewandten Fertigteilbauweise und der Montage des neuen Überbaus neben der Autobahn kann die Verbindung zwischen Kamen und Hamm-Pelkum ab Freitagmorgen (25.11.) um 5 Uhr nach nur 93 Tagen Sperrung wieder befahren werden.
 
Bereits vor einem Monat war die 1650 Tonnen schwere und 62 Meter lange neue Stabbogenbrücke mit Schwerlastfahrzeugen während einer Vollsperrung der A2 an ihren neuen Platz gefahren worden. Mittels einer hydraulischen Vorrichtung wurde die Brücke auf sechs Meter Höhe angehoben und auf den neuen Widerlagern platziert. Danach wurde sie fest mit der Fahrbahn der Hammer Straße verbunden.
In den kommenden Wochen finden noch Restarbeiten rund um das Brückenbauwerk statt. So muss unter anderem die Montagefläche zurückgebaut werden. Für die Verkehrsteilnehmer ist die Zeit der Einschränkungen sowohl auf der Autobahn als auch auf der Hammer Straße vorbei.



Weihnachtskalender des Lionsclub BergKamen: Gewinnnummern gezogen

Ziehung der Gewinnnummern des Weihnachtskalenders (von links): Präsident Dietmar Luft, Dr. Hubert Brinkschulte und Friedrich-Wilhelm Brumberg haben die Gewinnlisten erstellt, nachdem ein Zufallsgenerator die Nummern «gezogen» hatte.

Nachdem der Lionsclub BergKamen vor vier Wochen den Verkauf des Weihnachtskalenders gestartet hatte, wurden jetzt die Gewinnnummern für den diesjährigen Kalender gezogen. Zur Freude der Lions ist auch die siebzehnte Auflage dieses inzwischen im heimischen Raum bekannten und beliebten Kalenders fast ausverkauft.

Die Löwen hatten reichlich zu tun, fast 400 Gewinne mussten ausgelost werden. Jetzt stehen die Gewinnnummern fest. Sie werden ab dem ersten Dezember in den heimischen Zeitungen  und im Internet u.a. auf der Homepage www.weskamp-partner.de  zu lesen sein.

Zu den 395 attraktiven Gewinnen zählen Einkaufs- und Warengutscheine bis zu 300 Euro und  wertvolle Sachpreise.  Der Hauptpreis am 24. Dezember ist ein Reisegutschein  im Wert von 1000 Euro.

Doch nicht nur die Gewinner werden sich freuen. Da die Herstellungskosten des Kalenders und sämtliche Preise von Spendern und Sponsoren finanziert wurden, ist gewährleistet, dass der gesamte Erlös der Aktion Projekten für Kinder und Jugendliche in Bergkamen und Kamen zukommt.




Gymnasium Bergkamen erhält modernes Calisthenicsgerät: Ein Wunsch wird Wirklichkeit

Offizielle Übergabe des Calisthenicsgeräts.

Noch sind es einige Wochen bis Weihnachten – und doch ist ein großer Wunsch der Schülervertretung (SV) des Städtischen Gymnasiums Bergkamen bereits jetzt in Erfüllung gegangen: Ein modernes Calisthenicsgerät sorgt auf dem Schulhof für neue Bewegungsmöglichkeiten. Im Beisein zahlreicher Vertreter von SV, Kollegium und Stadtverwaltung übergab Bürgermeister Bernd Schäfer die verschiedenen Elemente zum Klettern und Turnen heute offiziell an Schulleiterin Mirja Beutel. Geplant ist nun, das Gerät in den Sportunterricht zu integrieren, um motorische Kompetenzen systematisch zu verbessern.

Doch damit nicht genug: Um alle Optionen voll auszuschöpfen, steht das aus Stangen verschiedener Höhe und Position bestehende Sportgerät den Schülerinnen und Schülern in den Pausen zur freien Verfügung – wovon sie rege Gebrauch machen. „Sofort nach dem Entfernen des Bauzauns brach große Begeisterung aus“, bestätigt Mirja Beutel die starke Nachfrage. Offensichtlich entspricht das Gerät in idealer Weise dem ausgeprägten Bedürfnis nach Bewegung und sozialer Interaktion.

„Dieses Projekt zeigt, dass es immer wieder möglich ist, Ideen von Schülerinnen und Schülern sinnvoll umzusetzen“, so Bürgermeister Bernd Schäfer. Nach den Corona-bedingten Schulschließungen und Lockdowns in den Jahren 2020 und 2021 sowie den damit verbundenen Einschränkungen beim Schul- und Vereinssport ist ein deutlicher Nachholbedarf an Bewegung zu spüren. Dadurch ergibt sich jetzt die Chance, jene motorischen Defizite der Schülerinnen und Schüler auszugleichen, welche sich infolge der Pandemie eingestellt haben.

Doch was ist Calisthenics überhaupt? Diese Form der Körperübungen orientiert sich am Krafttraining und umfasst zusätzlich akrobatische Übungen sowie das Repertoire des klassischen Geräteturnens. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der intermuskulären Koordination. Die Umsetzung des Calisthenicsprojekts am Städtischen Gymnasium Bergkamen ist mit einem Kostenaufwand von knapp 48.000 Euro verbunden. Der größte Teil davon stammt aus dem Landesprogramm „Aufholen nach Corona“; die restlichen Mittel hat die Stadt Bergkamen beigesteuert.




Nur noch wenige Restkarten für „LOL – Das Comedy Start-up“

„LOL – Das Comedy Start-up“ kommt jetzt auch nach Bergkamen! Das Publikum darf sich am Freitag, 25. November, um 20.00 Uhr auf eine
unterhaltsame Stand up Mixed-Show mit den neuen aufstrebenden Comedians und Comediennes der deutschsprachigen Stand-up Szene freuen. Die Namen der auftretenden Künstler*innen werden vorab nicht verraten, so dass die Neugier und Spannung für das Publikum bestehen bleibt.

Für diese Veranstaltung am kommenden Freitag, den 25.11.2022 gibt es noch wenige Restkarten. Die Karten können telefonisch bis Freitag Mittag im Kulturreferat bestellt werden und werden am Veranstaltungsabend an der Abendkasse im Stadtmuseum hinterlegt.

LOL – Das Comedy Start-up
FR. 25.11.2022/ 20.00 UHR
12 € Eintritt / ermäßigt 9 €
Neuer Veranstaltungsraum im Stadtmuseum
Kartenvorbestellungen und weitere Infos unter: 02307/ 965 464

Tickets unter: https://tickets.bergkamen.de

Website: www.lol-comedy.de

Weitere Termine im Überblick:

17.03.2023 / 20.00 UHR
05.05.2023 / 20.00 UHR




GSW warnen vor Betrugsmasche am Telefon: Betrüger versuchen, an sensible Daten zu kommen

Vorsicht vor Betrugsmasche: Die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen warnen vor Betrügern, die derzeit zum Beispiel zu angeblichen Umstellungen per Telefon versuchen, an sensible Daten von Kundinnen und Kunden zu gelangen.

Die Kriminellen gehen dabei nach einem bestimmten Schema vor. Sie fordern die Kunden dazu auf, ihnen bestimmte persönliche Daten zu geben. So können sie beispielsweise an die Zählernummer gelangen. Gemeinsam mit der Adresse der Kunden können die Betrüger einen Wechselprozess zu einem anderen Energieversorger herbeiführen.

Misstrauisch sollte man auch werden, falls die Anrufe von einer örtlichen Vorwahl außerhalb des Versorgungsgebietes kommen. „Oft schon an der Nummer – beispielsweise eine Berliner statt einer Kamener Vorwahl – können Kunden erkennen, ob es sich um einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin aus unserem Haus handeln kann“, erklärt Carsten Wittig, Leiter der GSW-Kundencenter. Sensible Daten wie beispielsweise die Kunden- und Zählernummer sollte man nicht nennen. Die GSW kennen die Daten ihrer Kunden, sodass Mitarbeiter diese nicht zusätzlich erfragen müssen.

Wer unsicher ist oder eine Täuschung vermutet, kann sich direkt an die GSW wenden unter der Rufnummer 02307 978-2222. „Wir können aufklären, ob es sich tatsächlich um einen Mitarbeiter unseres Hauses handelt“, sagt Wittig. Generell gilt: Mitarbeiter der GSW rufen ihre Kunden nur auf ausdrücklichen Wunsch an und drängen sie nicht zu einem Abschluss am Telefon.

Sollte man dennoch sensible Daten herausgegeben haben und kommt es somit beispielsweise zu einem Wechsel des Versorgers, ist es ratsam, den auf diese Weise erschlichenen neu abgeschlossenen Vertrag so schnell wie möglich zu widerrufen.




Bayer, Lanxess und Huntsman informieren Bürgerinnen und Bürger in Bergkamen zu Verhalten bei Störfällen

Luftaufnahme des Bayer-Standorts Bergkamen. Foto: Bayer AG

Bayer, Lanxess und Huntsman informieren die Bürgerinnen und Bürger in Bergkamen in einer aktualisierten Ausgabe der Broschüre „Ihre Sicherheit – unsere Verantwortung“ rund um das Thema Sicherheit und das korrekte Verhalten bei einem Störfall am Chemie- und Pharmastandort. Die elfseitige Störfallbroschüre wird gegenwärtig an alle Haushalte der Stadt verteilt.

Die Störfallbroschüre informiert über die Maßnahmen der Unternehmen zur Arbeits- und Anlagensicherheit, über den Umgang mit Gefahrenstoffen sowie über den Umweltschutz. Zudem wird zusammenfassend auf einer Seite dargelegt, wie sich Bürgerinnen und Bürger bei Störfällen im Werk verhalten sollen und welche Informationsquellen zur Verfügung stehen. Diese Informationen zum Verhalten im Notfall sind in Form eines Beiblattes in mehreren Sprachen verfügbar.

Bayer, Lanxess und Huntsman stellen mit insgesamt rund 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Standort Bergkamen chemische und pharmazeutische Produkte her. Sicherheit hat dabei für alle drei Unternehmen oberste Priorität. Sie sind gesetzlich verpflichtet, die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig über ihre Aktivitäten im Bereich Sicherheit und Umweltschutz sowie zum korrekten Verhalten im Ereignisfall zu informieren.

Ein Exemplar der aktuellen Störfallbroschüre kann über Standortkommunikation von Bayer beantragt werden. Kontaktieren Sie hierzu bitte Dirk Frenzel per E-Mail über dirk.frenzel@bayer.com oder telefonisch unter: 0175-3029908.

Online ist die Störfallbroschüre hier downloadbar: https://www.bayer.com/de/de/bergkamen-standort




Clemenskirche Rünthe ist ein Raum für Trost in der dunklen Jahreszeit

Foto: Andreas Hintermüller

Die Clemenskirche in Rünthe wird bis zum März alle zwei Wochen zu einem „Raum für Trost“ und lädt trauernde und einsame Menschen ein, in der „dunkeln Jahreszeit“ (Herbst/Winter) zwanglos für einen Zeitraum von etwa 2 Stunden eine Kirche zu besuchen, sich dort hinzusetzen, meditative Musik zu hören, eine Tasse Tee zu trinken oder/und mit einem Seelsorger / Trauerbegleiter ein Gespräch zu führen. Die Kirche wird dazu besonders beleuchtet und bietet somit einen schönen Ruhepol in dieser dunklen Jahreszeit.

Die Clemenskirche ist dafür wieder geöffnet am Freitag, 25. November, von 17:00 bis 19:00 Uhr.  Alle weiteren Termine sind auf unserer Homepage zu finden bzw. stehen auf den Plakaten, die in den Schaukästen vor den Kirchen aushängen.




Hund beißt immer wieder zu: Haft auf Bewährung für Besitzer

von Andreas Milk
Der Halter eines beißfreudigen Hundes ist vom Kamener Amtsgericht zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden – in Abwesenheit, per Strafbefehl. Er kann dagegen Einspruch einlegen. Es ging um Vorfälle auf dem Kamener Markt, am Bergkamener Stadtmarkt und in einem Linienbus der VKU. Schon zu einem Gerichtstermin Mitte September war der Angeklagte nicht gekommen. An diesem Dienstag nun ließ er den Richter 45 Minuten vorm angesetzten Termin wissen, er liege schon seit vorheriger Woche im Krankenhaus.

Der Mann und sein Hund gehörten in Kamen lange zum Stadtbild. Inzwischen ist das Gespann nach Bergkamen gezogen. Die Sache im Bus geschah auf dem Weg von der einen Stadt in die andere. Es gibt ein Video aus der Überwachungskamera des R81. Die Aufnahme zeigt ein großes Maß an Rücksichtslosigkeit. Der Mann lässt seinen Hund mitten im Gang liegen; es kümmert ihn nicht, dass drei Jungs über die Leine klettern müssen, um zu freien Sitzen zu gelangen. Beim dritten Jungen schnappt der Hund zu. Und erst danach legt der Besitzer seinem Tier einen Maulkorb an. Denn es muss ihm wohl klar geworden sein: Jetzt gibt es Ärger. Die Sache am Markt in Kamen betraf eine Frau, die ein Stück Pizza in der Hand hielt. Am Stadtmarkt in Bergkamen traf es einen Mann.

Nach Kenntnisstand der Polizei ist der Hund inzwischen tot: Der Besitzer selbst oder ein Bekannter von ihm soll das berichtet haben; genau klären ließ sich das beim Gerichtstermin nicht. Vorsichtshalber ordnete der Kamener Strafrichter die Einziehung des Hundes an – eine ausgesprochen seltene Maßnahme. Die Chipnummer des Tiers steht in den Akten. Die Stadt Bergkamen hat dem Mann außerdem inzwischen das Halten größerer Hunde grundsätzlich untersagt. Auf eine solche Verfügung des Kamener Ordnungsamtes hatte der Richter vergeblich gehofft, als der Mann noch in dieser Stadt gemeldet war.




SPD-Abgeordneter Kaczmarek trifft Betriebsratsvorsitzenden des Steag-Kradtwerks Heil im Bundestag

Betriebsratsvorsitzender Bernd Hagemeier (r.) mit Oliver Kaczmarek auf dem Dach des Deutschen Bundestags.

Zum 25. Mal hat die SPD-Bundestagsfraktion Betriebsrät:innen, Schwerbehindertenvertretungen und Personalrät:innen aus ganz Deutschland in den Bundestag eingeladen. In der Konferenz unter dem Motto „Transformation in besonderen Zeiten – Wie können Umbau und Beschäftigungssicherung gelingen?“ ging es zum einen um die Herausforderungen für die Betriebe und Beschäftigten in der aktuellen Energiekrise und zum anderen um die langfristige Perspektive des industriellen Umbaus im Zeichen von Klimaneutralität und Digitalisierung.

Insgesamt nahmen rund 120 Vertreter:innen aus ganz Deutschland in Berlin teil, etwa 200 waren online zugeschaltet. Aus dem Kreis Unna war Bernd Hagemeier, Betriebsratsvorsitzender im Bergkamener Steag-Kraftwerk, auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek im Bundestag dabei.




Konzert der Förderklasse der Musikschule Bergkamen

Am Dienstag, 29. November, findet nach zweijähriger Corona-Pause wieder ein Konzert der Förderklasse der Musikschule Bergkamen statt. Schülerinnen und Schüler der Förderklasse befinden sich in einer studienvorbereitenden Ausbildung und werden auf ein Studium an einer Universität oder Musikhochschule vorbereitet, das eine auf das Studienziel angepasste und anspruchsvolle Aufnahmeprüfung voraussetzt. Weiterhin wird in dem Konzert ein Klavierschüler sein Programm für die Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ im Frühjahr 2023 vorstellen.

Es werden Werke von Mozart, Beethoven, Schubert, Chopin, Ludwig Mendelssohn, Alexander Goedicke, Carl Reinecke u. a. gespielt. Als Instrumente werden Violine, Cello, Querflöte und Klavier zu hören sein. Das öffentliche Konzert beginnt um 19.30 Uhr und findet in Raum 4 der Burgschule in Bergkamen-Oberaden (Alisostr. 50) statt. Der Eintritt ist frei.

 




Bezirksbeamter für Mitte Markus Störtkuhl will ein Freund und Helfer für alle sein

Von links: Mario Löhr, Dirk Preker, Markus Störtkuhl, Bernd Schäfer und Torsten Juds.

Polizeihauptkommissar Markus Störtkuhl ist der neue Bezirksbeamte für den Bezirk Mitte.in Bergkamen. Offiziell begrüßt wurde er am Montag von Behördenleiter Mario Löhr, Abteilungsleiter Polizei Torsten Juds, Polizeihauptkommissar Dirk Preker als Leiter des Bezirksdienstes und Bürgermeister Bernd Schäfer.

So ganz neu ist Markus Störtkuhl nicht in Bergkamen. Bezirksbeamter ist er in Mitte seit dem 1. September. Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Bergkamener  Bezirken war er beim Lichtermarkt im Einsatz und zeigte sich auch im Rahmen der Interkulturellen Wochen. Jeden Donnerstag zeigt er zusammen mit dem Ordnungsdienst der Stadt auf dem Bergkamener Wochenmarkt Präsenz.

Dies offensichtlich erfolgreich, denn die oft beklagten Taschendiebstähle seien merklich zurückgegangen, berichten er und der Leiter des Bezirksdienstes Dirk Prekärer. Dafür gibt es eine neue Klage von den Marktbeschickern. Ihre Transportfahrzeuge würden aufgebrochen. Merkwürdig sei aber, dass es hierzu kaum Anzeigen gebe.

Auf seinen Streifgängen geht es ihm wie allen Bezirksbeamten nicht allein darum, Straftaten zu verhindern. Vielmehr möchte er mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Wer Probleme hat, braucht allerdings nicht so lange zu warten, bis er oder sie eine Bezirksbeamtin oder einen Bezirksbeamten trifft. Der Bezirksdienst bietet montags, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr Sprechstunden in der Bezirksdienststelle Bergkamen, Am Wiehagen 33, an. Telefonisch sind die Beamtinnen und Beamten unter der Rufnummer 02307 921-7320 zu erreichen.

Erst vor einigen Monaten setzte sich Markus Störtkuhl mit dem Thema „Wechsel zum Bezirksdienst“ auseinander. Dabei habe er bemerkt, dass diese Aufgabe doch viel anspruchsvoller sei, als er bis dahin angenommen hatte, und dass dies genau sein Ding sei. „Ich sehe mich als Freund und Helfer“, sagte er.

Der 52-jährige Polizeihauptkommissar wohnt in Selm, Bergkamen hatte er allerdings schon vorher kennengelernt, als er über 22 Jahre in einem Einsatztrupp auch in der Nordbergstadt tätig werden musste