Vortrag in der Ökologiestation: Die Birke, der weise Baum

Der Monat der Birke ist der Februar, die Zeit, in der sich die Natur auf das Wachsen vorbereitet. Gerade deshalb gab es bei unseren Vorfahren sehr viele Geschichten und Anwendungen über und mit der Birke.

Am Donnerstag, 23. Februar, berichtet die Wildkräuter Expertin Claudia Backenecker in der Ökologiestation in Bergkamen-Heil von solchen Zusammenhängen und über alles Weitere um diesen Birkenkult. Warum sind die Birken in Norwegen kleiner und was kann man aus der Birkenrinde gewinnen? Warum sind die Blätter so interessant? Dieses und vieles mehr, wird geklärt. Zusätzlich
gibt es eine Birken-Leckerei. Die zweistündige Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und kostet 5,- € je Teilnehmer.




Nächster Blutspendetermin in Bergkamen am 17. Februar im Treffpunkt

Das Blutspendewesen lebt von Nachhaltigkeit. Informationen und Termine erhalten Sie unter www.blutspende.jetzt oder 0800 – 11 949 11. De nächste Blutspendetermin ist am Freitag, 17. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Treffpunkt an der Lessingstraße.

Der DRK-Blutspendedienst West hat, dank großer medialer Aufmerksamkeit, in den vergangenen Wochen viele Menschen zur Blutspende motiviert. Die Bestände an Blutpräparaten konnten sich dadurch merklich erholen. „All denen, die sich geplant oder spontan zur Blutspende entschlossen haben, gebührt großer Dank! Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass nach einem Peak bei der Blutspendebereitschaft (wie gerade geschehen), oftmals ein starker Abschwung zu verzeichnen ist.“ berichtet der Pressesprecher Stephan David Küpper und ergänzt: „Daher ist es so wichtig, dass wir langfristige Blutspendebindungen schaffen. Nur wenn möglichst viele Menschen kontinuierlich Blut spenden, können solche Notlagen, wie in diesem Januar, vermieden werden. Daher lautet unser Appell: Wenn Sie die Einladung zu ihrem nächsten Blutspendetermin erhalten, bitte nehmen Sie diese an!“ Das Blutspendewesen braucht Nachhaltigkeit.

Um Terminreservierungen unter www.blutspende.jetzt wird gebeten; sie reduzieren Wartezeiten. Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren; Neuspender bis zum 69. Geburtstag. Zur Blutspende muss immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet. Weitere Informationen und Corona-FAQ finden Sie unter www.blutspendedienst-west.de/corona




Schwere Erdbeben: DRK-Kreisverband Unna bittet um Spenden für die Soforthilfe in der Türkei und Syrien

Das Erdbeben in der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei und dessen dramatische Auswirkungen macht das DRK im Kreisverband Unna – ebenso wie in ganz Deutschland – sehr betroffen.

„Wir verfolgen die Ereignisse mit großer Bestürzung und sind in Gedanken bei den Betroffenen“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. „Die Menschen in den Katastrophenregionen in der Türkei und Syrien brauchen nun dringend humanitäre Hilfe. Das Deutsche Rote Kreuz stimmt Hilfsmaßnahmen aktuell unter Hochdruck gemeinsam mit unseren Partnern in der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ab, um die bereits angelaufenen Soforthilfemaßnahmen unserer Partner vor Ort so zielgerichtet wie möglich zu unterstützen.“

Helferinnen und Helfer des Türkischen Roten Halbmondes (TRH) und des Syrischen Arabischen Roten Halbmondes (SARC) waren bereits unmittelbar kurz nach dem ersten Beben in den jeweiligen Gebieten aktiv, um die betroffenen Menschen zu versorgen. Der TRH engagiert sich aktuell insbesondere in der psychosozialen Notfallversorgung, der Lebensmittelversorgung und in der Bereitstellung von Blutkonserven. Der SARC leistet Erste Hilfe und unterstützt Rettungs-und Bergungsarbeiten Verletzter und Verstorbener. Die winterlichen Bedingungen erschweren die Arbeit der Helfenden immens.
Das DRK steht im engen Austausch mit seinen Schwestergesellschaften zur Lage vor Ort, um den humanitären Bedarf festzustellen und abzustimmen, wie das DRK am besten unterstützen kann, um dringend notwendige Hilfe zu leisten. Koordiniert wird diese nicht durch einzelne Landes- oder Kreisverbände, sondern federführend durch die Fachexpert*innen des Bundesverbandes.

Wer den Betroffenen helfen möchte, den bittet der DRK-Kreisverband Unna um Spenden an den DRK-Bundesverband unter dem Stichwort: Nothilfe Erdbeben Türkei und Syrien
Spendenkonto:
IBAN: DE63370205000005023307, BIC: BFSWDE33XXX
Oder online unter drk.de/spende




Große Bestürzung über Erdbeben-Katastrophe im Rathaus: Bürgermeister übermittelt seine Anteilnahme

Bürgermeister Bernd Schäfer hat mit großer Bestürzung auf die Berichterstattungen und Bilder aus dem Katastrophengebiet an der türkisch-syrischen Grenze reagiert.

Er übermittelte seinem türkischen Amtskollegen Sadik Altunok seine Anteilnahme für die Menschen, die den Folgen des verheerenden Erdbebens ausgesetzt sind, Angehörige verloren haben oder um sie bangen.

Nach Informationen aus der Partnerstadt Silifke ist es dort glücklicherweise nicht zu Schäden gekommen und es wurde niemand verletzt, obgleich die Auswirkungen des Erdbebens dort deutlich zu spüren waren.

Nichtsdestotrotz sind die Menschen vor Ort sehr ängstlich und übernachten teilweise in Ihren Autos, was dazu führte, dass gestern alle Tankstellen überfüllt waren.




Freiwilliges Ökologisches Jahr: Freie Plätze im Kreis Unna

Natur- und Umweltschutz, ökologische Landwirtschaft, Tierpflege, Gartenbau und Nachhaltigkeit – ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) bietet viele Einsatzmöglichkeiten. Interessierte können sich seit dem 1. Februar 2023 für das Bildungsjahr 2023/2024 online bewerben und den Freiwilligendienst im Kreis Unna absolvieren.

Engagieren können sich junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren – mit oder ohne Schulabschluss. Der Freiwilligendienst startet ab August, wobei den FÖJlern Einblicke in verschiedene ökologische Berufsfelder ermöglicht werden. Den Teilnehmenden wird sogar ein kleines Taschengeld in Höhe von 197 Euro gezahlt. FÖJler, die noch zu Hause wohnen, erhalten zusätzlich eine Verpflegungspauschale von 103 Euro. Einen Anspruch auf Urlaub haben alle Freiwilligen.

Einsatzstellen und Aufgaben
Im Kreis Unna gibt es drei Möglichkeiten, das FÖJ zu absolvieren. Einsatzstellen sind in der Waldschule Cappenberg, im Umweltzentrum Westfalen sowie in der Biologischen Station in Bergkamen.
Das Aufgabenspektrum umfasst im Wesentlichen die praktische Naturschutzarbeit wie Landschaftspflege, Artenschutz und Gewässerpflege aber auch umweltpädagogische Arbeit. Neben der täglichen Arbeit in der Einsatzstelle nehmen die Freiwilligen an begleitenden Bildungsseminaren teil.
Bewerbungen sind seit dem 1. Februar 2023 ausschließlich über das Online-Bewerbungsverfahren des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe unter https://lwl-foej-bewerbung.de/verwaltung/login möglich. Weitere Informationen sind unter https://www.foej.lwl.org/de/ zu finden. PK | PKU




Nicht gefahren – doch gefahren: Trunkenheitsfahrt nach Ouzo-Abend

von Andreas Milk
Zwischen „Ich bin nicht gefahren“ und „Ich räume das ein“ lagen knapp anderthalb Stunden Verhandlung. Der 52-jährige Bergkamener Martin T. (Name geändert) war vor dem Amtsgericht Kamen wegen einer Trunkenheitsfahrt angeklagt. Was tatsächlich los war in Weddinghofen am frühen Morgen des 24. Juni 2022, bleibt nach dem Prozess die Frage. Fest steht: Sollte das Urteil gegen T. – eine Geldstrafe plus dreimonatige Führerscheinsperre – rechtskräftig werden, kann er im Frühjahr wieder eine Fahrerlaubnis bekommen. Und: Einem Bekannten, der für ihn hatte aussagen sollen, blieb der Auftritt als Zeuge erspart – und damit womöglich ein Verfahren wegen Falschaussage.

In jener Juninacht führte die Kombination aus hohen Temperaturen und einigen Ouzos zu gleich zwei Einsätzen von Sanitätern an einem Weddinghofener Lokal. Beide Male ging es dem jeweiligen Patienten nicht allzu gut; beide Male lehnte er aber eine weitergehende Behandlung oder eine Mitnahme ins Krankenhaus ab. Bei Patient Nummer zwei handelte es sich um Martin T. Laut Anklage setzte er sich, als die „Sanis“ weg waren, hinters Steuer seines SUV und fuhr wenige hundert Meter zu seiner Wohnung. Eine Nachbarin des Lokals bekam – nach Geräuschen von Würgen und Erbrechen – die Abfahrt mit. Sie rief die Polizei. Eine Blutprobe bei T. ergab 1,11 Promille, das heißt: absolute Fahruntüchtigkeit. Die Grenze ist bei 1,1 Promille. Da zwischen Fahrt und Blutentnahme gut zwei Stunden lagen, dürfte T.s Wert während der Fahrt höher gewesen sein.

T. bestritt vor Gericht, gefahren zu sein. Nach seiner Darstellung war es sein (nüchterner) Bekannter, der freundlicherweise den Transfer des SUV von dem Lokal zu T.s Wohnung übernahm. Dem widersprach die Aussage der Nachbarin: Die Frau war „hundertprozentig sicher“, Martin T. gesehen zu haben. Dazu kommt: Zwischen dem Abrücken der Sanitäter und dem Anruf der Frau bei der Polizei lagen laut Protokollen vier Minuten. Diese Zeit hätte für T. nicht gereicht, seinen Bekannten zu informieren und die Überführung des Fahrzeugs zu arrangieren.

Schlussendlich also: Einräumen des Tatvorwurfs, auch wenn es im Gerichtssaal schien, als bekäme Martin T. die damaligen Ereignisse selbst nicht mehr so recht auf die Reihe. Bisher waren sowohl sein Vorstrafenregister als auch das Verkehrssünden-Verzeichnis leer. 30 Tagessätze à 30 Euro soll er nun wegen fahrlässiger Trunkenheit im Verkehr als Geldstrafe an die Justizkasse zahlen.




A1: Anschlussstellen in Bergkamen und Werne wegen Fahrbahnsanierung gesperrt

Die Autobahn Westfalen saniert auf der A1 auf Höhe der Anschlussstellen Hamm/Bergkamen und Hamm-Bockum/Werne jeweils in Fahrtrichtung Bremen die Fahrbahndecke.
 
Dafür muss die Auffahrt auf die Autobahn in der Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne in der Nacht von Montag (13.2.) auf Dienstag (14.2.) zwischen 19 Uhr und 5 Uhr gesperrt werden. In dieser Zeit werden auch die beiden regulären Fahrstreifen auf der A1 gesperrt. Der Verkehr läuft einstreifig über den Standstreifen an der Baustelle vorbei. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 60 km/h. Eine Umleitung erfolgt per Rotem Punkt zunächst über die Anschlussstelle Hamm/Bergkamen, wo Verkehrsteilnehmer auf die Fahrbahn in Richtung Bremen wechseln können.
 
Die Anschlussstelle Hamm/Bergkamen wird am Dienstag (14.2.) und Mittwoch (15.2.) jeweils ab 19 Uhr bis zum folgenden Morgen um 5 Uhr komplett gesperrt. Auch hier läuft der Verkehr auf der Autobahn mit einer Begrenzung von 60 km/h einstreifig über den Standstreifen an der Baustelle vorbei. Eine Umleitung erfolgt für den Verkehr auf der Autobahn per Rotem Punkt über die nachfolgende Anschlussstelle Hamm-Bockum. Verkehrsteilnehmer, die in Hamm/Bergkamen auf die A1 in Richtung Bremen auffahren wollen, werden per Rotem Punkt zunächst in die Gegenrichtung umgeleitet, wo sie im Kamener Kreuz durch Kreiseln auf die Fahrbahn in Richtung Bremen gelangen.
 
In der Nacht von Donnerstag (16.2.) auf Freitag (17.2.) ist von 19 Uhr bis 5 Uhr noch einmal die Auffahrt auf die A1 in der Anschlussstelle Hamm/Bergkamen geschlossen. Die Ausfahrt ist hingegen wieder geöffnet.



Praxisworkshop auf der Ökologiestation: Schmieden ab 18 Jahre

Zwei Tage schmieden! Das bedeutet, mit einem Partner an einer Esse das Feuer zu beherrschen, den Stahl mit Handhämmern zu bearbeiten und das gewonnene Produkt nachzuarbeiten. Ziel ist die Herstellung eines Messers nach eigenem Geschmack. Fortgeschrittene und Teilnehmer mit Erfahrung können sich an das Verschweißen ungleich harter Stähle heranwagen und daraus einen laminierten Stahl aus drei Lagen gewinnen. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann sich am Feuerverschweißen von Mehrlagenpaketen versuchen und diesen mehrfach falten, das ist dann Damast. Das daraus geschmiedete Produkt wird nachbearbeitet und so blank gemacht, dass das typische Damastmuster nach einer Behandlung mit Säure zu sehen ist.

Dieser zweitägige Workshop wird am Wochenende, Sa/So 11. + 12. März in der Zeit von jeweils 10.00 – 16.00 Uhr auf dem Gelände der Ökologiestation angeboten. Geleitet wird der Kurs von dem Museumspädagogen Olaf Fabian-Knöpges. Die Kosten betragen pro Person 155 Euro. Maximal können 10 Personen an dem Schmiedeworkshop teilnehmen.

Veranstalter sind das Umweltzentrum Westfalen und Naturförderungsgesellschaft Kreis Unna e. V.

Anmeldungen ab sofort bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder dorothee.weber-koehling@uwz-westfalen.de.




Es gibt noch Eintrittskarten: „Kim kommt!“ – mittwochsMIX mit Künstler Ill Young Kim

Ill-Young Kim. Foto: Dominik Pietsch.

Ill-Young Kim ist mit seinem Comedy-Programm „Kim kommt!“ seit 2022 in Deutschland unterwegs und tritt am 8. Februar um 19.30 Uhr im neuen Veranstaltungsraum im Stadtmuseum auf.

Brandaktuell und authentisch sind die Abenteuer des Ill-Young Kim, der in Deutschland unterwegs ist, um neue Abgründe zu erforschen. Viele Lichtjahre entfernt vom Mutterplaneten „Korea“ dringt Kim in Galaxien vor, die nie zuvor ein Mensch auf der Bühne erlebt hat. Er schöpft aus haarsträubenden Erlebnissen, die er täglich als Deutscher mit asiatischem Aussehen macht. Dabei wird der waschechte Kölner mit dem nordkoreanischen Diktator verwechselt. Chaos bricht im China-Restaurant aus. Und Hunde hat Kim sowieso zum Fressen gern.

Für diese Veranstaltung sind noch Eintrittskarten für Kurzentschlossene
an der Abendkasse ab 18.30 Uhr erhältlich.

mittwochsMIX
Ill Young Kim
08.02.2023 / 19.30 Uhr
Neuer Veranstaltungsraum im Stadtmuseum
Jahnstraße 31, 59192 Bergkamen
Weitere Infos unter 02307/ 964 464 oder
tickets.bergkamen.de




Polizei verzeichnet 145 Verkehrsverstöße bei kreisweitem Schwerpunkteinsatz

Bei einem kreisweiten Schwerpunkteinsatz hat die Polizei am Montag insgesamt 145 Verkehrsverstöße verzeichnet. Im Fokus standen zwei Hauptunfallursachen: Ablenkung und Geschwindigkeit.

Einsatzkräfte der Polizeiwachen Kamen, Schwerte, Unna und Werne sowie des Verkehrsdienstes zogen folgende Bilanz:

   - 117 Verkehrsteilnehmende überschritten die vorgeschriebenen 
     Tempolimits bis zu 15 km/h. Die Folge: Verwarnungsgelder.
   - Drei Personen waren mindestens 16 km/h zu schnell. Auf sie 
     kommen Ordnungswidrigkeitenanzeigen zu.
   - Darüber hinaus gab es noch 25 weitere Verstöße (unter anderem 
     Handy, Rotlicht, Stoppschild, Gurt).



Gas und Bremse auf Supermarkt-Parkplatz verwechselt: Zwei Verletzte und vier beschädigte Fahrzeuge bei Verkehrsunfall

Zwei Verletzte und vier beschädigte Fahrzeuge: Das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Montag in Bergkamen.

Gegen 11.50 Uhr parkte eine 84-jährige Bergkamenerin mit ihrem Pkw aus einer Parklücke auf einem Supermarkt-Parkplatz an der Jahnstraße rückwärts aus. Dabei verwechselte sie ersten Erkenntnissen zufolge Gas und Bremse, beschleunigte ihren Wagen und kollidierte ungebremst mit drei Autos von einem 47-jährigen Bergkamener, einer 54-jährigen Bergkamenerin und einer 74-jährigen Bergkamenerin.

Die 74-jährige Bergkamenerin und die 54-jährige Bergkamenerin erlitten dabei leichte Verletzungen. Letztere musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Drei der vier Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Die entstandenen Sachschäden belaufen sich auf etwa 12.000 Euro.