Hinweis der Polizei: Auch auf E-Scootern gilt die 0,5-Promille-Grenze

Es ist Sommer. Nach ein paar Cocktails auf der Hinterhofparty oder Hopfenkaltschalen im Biergarten beschickert mit dem E-Scooter nach Hause fahren? Keine gute Idee! Denn: Auch für die Elektrokleinstfahrzeuge gilt die 0,5-Promille-Grenze. Darauf weist die Kreispolizeibehörde Unna nach dem jüngsten Irrglauben einer Frau aus Werne in der Nacht zu Freitag (16.06.) hin.

Alkoholisiert war die 40-jährige Wernerin gegen 1.15 Uhr mit einem E-Scooter auf der Capeller Straße unterwegs. Einer Streifenwagenbesatzung fiel ihre unsichere Fahrt auf – sie verlor immer wieder das Gleichgewicht. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht einer Trunkenheitsfahrt – sie pustete mehr als 1,2 Promille. Die Wernerin gab an, extra zum E-Scooter gegriffen zu haben, weil sie eine höhere Promille-Grenze für die elektronischen Roller vermutete. Doch das ist falsch.

Bereits ab 0,3 Promille macht man sich strafbar, wenn man unter Alkoholeinfluss nicht mehr in der Lage ist, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Betrunkenen E-Scooter-Fahrenden drohen nicht nur hohe Bußgelder und Punkte in Flensburg, sondern auch Geldstraften, Fahrverbote und der Entzug der Fahrerlaubnis.

Für Fahranfänger, die sich noch in der Probezeit befinden, und Fahrer unter 21 Jahren gilt sogar ein striktes Alkoholverbot. Kommt es hier zu Verstößen, sind unter anderem Probezeitverlängerungen und verpflichtende Aufbauseminare möglich.




Hinweis der Polizei: Auch auf E-Scootern gilt die 0,5-Promille-Grenze

Es ist Sommer. Nach ein paar Cocktails auf der Hinterhofparty oder Hopfenkaltschalen im Biergarten beschickert mit dem E-Scooter nach Hause fahren? Keine gute Idee! Denn: Auch für die Elektrokleinstfahrzeuge gilt die 0,5-Promille-Grenze. Darauf weist die Kreispolizeibehörde Unna nach dem jüngsten Irrglauben einer Frau aus Werne in der Nacht zu Freitag (16.06.) hin.

Alkoholisiert war die 40-jährige Wernerin gegen 1.15 Uhr mit einem E-Scooter auf der Capeller Straße unterwegs. Einer Streifenwagenbesatzung fiel ihre unsichere Fahrt auf – sie verlor immer wieder das Gleichgewicht. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht einer Trunkenheitsfahrt – sie pustete mehr als 1,2 Promille. Die Wernerin gab an, extra zum E-Scooter gegriffen zu haben, weil sie eine höhere Promille-Grenze für die elektronischen Roller vermutete. Doch das ist falsch.

Bereits ab 0,3 Promille macht man sich strafbar, wenn man unter Alkoholeinfluss nicht mehr in der Lage ist, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen. Betrunkenen E-Scooter-Fahrenden drohen nicht nur hohe Bußgelder und Punkte in Flensburg, sondern auch Geldstraften, Fahrverbote und der Entzug der Fahrerlaubnis.

Für Fahranfänger, die sich noch in der Probezeit befinden, und Fahrer unter 21 Jahren gilt sogar ein striktes Alkoholverbot. Kommt es hier zu Verstößen, sind unter anderem Probezeitverlängerungen und verpflichtende Aufbauseminare möglich.




Villa Kunterbunt feiert bestandene Ausbildung

Die Mitarbeiter*innen und Kinder der Villa Kunterbunt haben die bestandene Ausbildung von Leonardo Sanke gefeiert. Leonardo hat drei Jahre lang seine Ausbildung zum Erzieher in der Villa Kunterbunt absolviert. Nun hat er alle seine Prüfungen bestanden und wird weiterhin als Fachkraft in der Villa Kunterbunt bleiben.

Darüber freuen sich die Mitarbeiter*innen und Kinder sehr. Deshalb wurde eine kleine Party auf dem Außengelände veranstaltet. Doch bevor ausgelassen getanzt wurde, musste Leonardo sich in einem Parcours aus Bobbycar fahren, Seilchen springen, Stelzenlaufen und Pedalo fahren beweisen.

Natürlich hat er auch diese Prüfungen gemeistert und durfte im Anschluss ein Geschenk entgegennehmen. Dieses beinhaltete neben einem Fotospiel auch Zeit für Entspannung.




Siegerehrung für Kita-Nachhaltigkeitsprojekte in der Sparkasse

Erneut hatte die Sparkasse Bergkamen-Bönen zum Jahreswechsel neben ihrer Spende von insgesamt
rd. 8.000,00 € an alle Bergkamener Kindertagesstätten diese zu einem Nachhaltigkeitsprojekt
eingeladen.

Nach Einsendeschluss lagen der Sparkasse Plakate als Dokumentationen zu den Themen
von elf Teilnehmern vor, von denen sich nun vier über einen Preis von jeweils 150,00 € freuen
dürfen, der ihnen am Freitag von der Sparkasse Bergkamen-Bönen in einer Siegerehrung
überreicht wurde. Dies sind die „Igel“ und „Käfer“, U3-Bereich der AWO-KiTa „Springmäuse“ mit dem
Thema „Vogelhaus aus Abfallholz“, die KiTa „Vorstadtstrolche“ mit dem Thema „Wilde Tiere
schützen“, der Maxi-Club der Kita „Mittendrin“ mit einer Papierherstellung aus Altpapier und die
Maulwurfgruppe der KiTa „Mikado“ über verschiedene Arten der Energiegewinnung. Abschließend
gibt es für alle Kinder, die mitgemacht haben, als Geschenk ein hochwertiges Kreisel-Spielset aus
Holz.

In diesem Jahr haben erstmals auch die Bönener Kindertagesstätten an dem Wettbewerb
teilgenommen, so dass sich insgesamt mehr als 1.000 Kinder mit dem Thema Nachhaltigkeit
beschäftigt haben. „Ein voller Erfolg und tolle Steigerung“, wie Marketingleiter Michael Krause findet.
Die Sparkasse wird zum Jahreswechsel abermals zum nächsten Nachhaltigkeitswettbewerb einladen
und freut sich wieder auf viele Teilnehmer und Projekte.




77 Abiturientinnen und Abiturienten verlassen das Bergkamener Gymnasium

77 Abiturientinnen und Abiturienten hat am Freitag das Bergkamener Gymnasium während einer Feierstunde im PZ verabschiedet.

Die Abiturprüfungen haben erfolgreich bestanden:

Ela Naz Acar, Zara Acar, Gizem Akcay, Oualid Atriki, Caroline Bahr, Justin Birk, Oliver Bjick, Lara Sophie Boden, Lennart Bodenhausen, Maximilian Böhme, Tunahan Bulut, Greta Theresia Burkhardt, Finja Czeczka, Melina-Celin Dernovsek, Hannah Faerber, Leonie Frank, Aaliyah Fuhrmann, Kimberly Griestock, Eylem Gül, Yakup Günaydin, Lilly Sophie Gunia, Luis Alexander Hanselmann, Emma Hanstein, Laura Hoelken, Hanna Juds, Lennart Julius, Baturalp Kalabalik, Kaan Karahalilöz, Malte Lennart Karl, Emine Kaya, Lennart Kensy, Enrico Klass, Emirhan Musa Köse, Luke Kryker, Victoria Labussek, Emily Lenz, Leon Lerch, Claudia Lichecki, Robin Lieder, Melisa Manun, Josie Cheyenne Mattukat, Luisa Mehmetaj, Cuma Ali Metin, Friederike Milz, Henry Philipp Müller,

Helena  Niesel, Erva Nur Özdemir, Emelie Pagel, Katharina Pagel, Steven Piesch, Simon Pietzko, Leann Rohde, Lukas Ruff, Baran Ejderhan Sarisoy, Maximilian Schmidt, Finn Schnabel, Tobias Scholz, Julian Schön, Maya Paulina Schumacher, Lauri Seifert, Mats Arne Seiler, Zeynep Sekin, Simon Maximillian Spindler, Josi Streppel, Jana Tölle, Timo Uszpurwis, Jannik Luca Weichhold, Tim Weinmann, Til Wemmert, Rieke Werner, Marlene Wirth, Jagoda Wolanin, Tuana Yavuz, Elif Melek Yilmaz, Baran Yörük, Ceyda Yücel, Fjolla Zeqiri.




Willy-Brandt-Gesamtschule verabschiedet ihren 10. Jahrgang

Die Abschlussschüler der Klassen 10 a, b und c.

Die Willy-Brandt-Gesamtschule hat am Freitag 157 Schülerinnen und Schüler aus den 10. Klassen verabschieden. 65 von ihnen können nach den Sommerferien ihre Schulkariere in der Oberstufe fortsetzen.

Ihre Abschlusszeugnisse erhielten:

Fatma-Selin Acar 10C, Kaan Emirhan Acar 10B, Sevilay Aksu 10C, Ali Al Abrahim 10E, Mustafa Al Tameemi 10C, Schirin Aouadhi 10A, Karim Aouaji 10E, Joshua Paul Arnts 10A, Dyana Arshed 10C, Kaan Arslan 10B, Ilsi Ashour 10F, Mera Ashour 10E, Eda Nur Atalay 10C, Elvan Atalay 10E, Ecrin Atmaca 10_LZP, Lavin Aydogan 10B, Ensar Aygün 10F, Dilara Bafra 10E, Celina Baltruweit 10C, Juline Balz 10E, Priscila Bande 10C, Christian Berg 10C, Luca Bordihn 10D, Murat Bozaci 10A, Nina Charlotte Bröde 10B, Niklas Kai Bussek 10B, Burak Mehmet Cagli 10A, Mehmet Ali Cahan 10D, Yasin Emre Cakir 10F, Jeremie Caminski 10D, Kerem Cavlakli 10D, Ela-Nur Civelek 10B, Efe Coban 10B, Süheyla Danaci 10A, Etienne Elias Dellwig 10B, Efe Demir 10C, Leon Dohmen 10_LZP, Fernanda Dreca 10C, Melike Duymus 10E, Meltem Duymus 10E,

Joulin Eggert 10B, Jana Loreen Eidberger 10A, Laurin Eisner 10B, Nelin Eken 10C, Ilyas Erol 10F, Joshua Frentzel 10D, Maxim Fuchs 10B, Teresa Fuchs 10D, Leonie Galbarsch 10A, Sarah Garbas 10A, Luc Chris Noah Garz 10A, Liwia Gasior 10C, Talha Genc 10C, Onur Alp Gencer 10B, Can-Patrice Grampp 10F, Celina Gräve 10B, Joana Grieger 10C, Milane Grieger 10B, Leonie Grundmann 10A, Hüseyin Gültekin 10F, Neva Gümüs 10A, Ege Gündüz 10A, Cevat Güngör 10_LZP, Esat Güngör 10C, Leon-Pascal Güntzel 10F, Jean Dirk Gutowski 10A, Havin Hasan 10F, Chantal Hein 10D, Tim Hempelmann 10A, Nils Herrmann 10_LZP, Silva Hlil 10B, Jolien Hödtke 10C, Patryk Dominik Kachel 10A, Nishtiman Kadrou 10B, Ela Kaleoglu 10D, Juliana Kalinowski 10D, Berat Karabagli 10B, Leonie Kaufmann 10_LZP, Daria Kempa 10B, Jana Khalil 10C,

Marcel Kieper 10F, Louis Kilp 10B, Oliver Kin 10D, Ahmet Fatih Kocaaga 10F, Fabien-Maurice Koch 10B, Elif Körük 10E, Alena Kristan 10A, Aaliyah Kröger 10C, Feriha Gül Kücük 10D, Lucas Kutsch 10E, Angeli Lampmann 10E, Nils Lange 10A, Jannik Leiske 10D, Jana Yvonne Luft 10E, Johannes Lukanowski 10E, Celine Meier 10E, Sülin Miho 10E, David Mioryke 10E, Victoria Mohr 10A, Khonaf Morad 10F, Lara Sophie Moritz 10B, Amro Morsel 10F, Imron Muhidinov 10E, Safiyullah Muhidinov 10F, Michelle Neb 10B, Bora Ntreou 10E, Amine Oukbich 10_LZP, Nazli Öztürk 10E, Valentina-Lorena Pahomi 10D, Olesia Petrenko 10F, Sophie Planeta 10E, Liam Ploeg 10B, Reyhana Qanbari 10A, Nico Rauch 10A, Melih Rendecioglu 10C, Melisa Rendecioglu 10C, Angelina Ritter 10E, Angelina-Sophie Röglin 10A, Kevin Rose 10D, Julia Rumpf 10C,

Ikra Saatci 10D, Nilay Sahin 10D, Ardahan Muhammet Sarimsakci 10C, Jean-Pascal Schiebelhut 10B, Aylin Schlej 10F, Nicolas Schulte-Derne 10A, Vanessa Schulze 10_LZP, Juliane Seibel 10B, Laura-Marie Seidel 10D, Levin Senne 10B, Feriha Sentürk 10F, Nihat Simsek 10F, Justin Sobotta 10_LZP, Sarah Spreckelmeyer 10A, Oliver Mark Szabo 10F, Dayna-Michelle Teister 10C, Tuna-Emir Topcu 10F, Angelina Trömpert 10E, Thomas Jan Urbanek 10C, Cinar Ibrahim Uslu 10E, Nico Waibel 10D, Lilien Walter 10F, Lennart Westhues 10F, Leni Wilken 10B, Nick Wilken 10C, Emely Wisniewski 10C, Chantal Witthold 10A, Nada Yahia 10D, Aslinur Yalcinkaya 10F, Defne Yanaz 10F, Hamza Yanik 10E, Izem Yavuz 10F, Musab Yelkuvan 10F, Arda Yigittürk 10D, Mustafa Can Yildiz 10A, Furkan Yörübas 10E, Louis Zessner 10A.

Die Abschlussschüler der Klassen 10d, e und f.




Ökologiestation Bergkamen: Neubau Besucherzentrum und Maschinenhalle kann starten

Dass die abgebrannte Maschinenhalle und ein Besucherzentrum neu gebaut werden sollten, war in der Kreispolitik unumstritten. Das Besucherzentrum soll Interessierten die breit gefächerte Arbeit der Ökologiestation für Umwelt- und Klimaschutz anschaulich machen. Vor allem mit Blick auf die dynamische Entwicklung bei Umwelt- und Klimaschutzthemen, soll hier zukünftig der Austausch und Diskurs noch stärker gefördert werden.

Mit drei Millionen Euro hatten der Kreis Unna und der Regionalverband Ruhr den Bau ursprünglich kalkuliert; die Kosten sollten hälftig getragen werden. Bedingt durch die Coronapandemie und insbesondere durch den Ukrainekrieg sind die geplanten Kosten auf rund 4,7 Millionen Euro gestiegen. Die Verwaltung hat daher nach Einsparmöglichkeiten gesucht, um den Kostenrahmen in Höhe von 4,1 Millionen einhalten zu können. Darunter fallen unter anderem eine andere Außendämmung oder der Wegfall der Kühlung. Dem stimmte der Kreistag unter anderem mit den Stimmen der SPD jetzt zu. Andere Fraktionen übten Kritik an den Einsparungen, weil ihrer Ansicht nach Nachhaltigkeit so nicht gegeben sei.

„Auch mit den geänderten Planungen bleibt das Vorhaben eine Leuchtturm-Investition mit Blick auf die Ökologie und Nachhaltigkeit.“, stellte Norbert Enters als umweltpolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion fest.  Wichtig sei es nun, zeitnah in die Umsetzung zu kommen, besonders mit Blick auf bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter:innen der Biologischen Station.

SPD-Fraktionsvorsitzender Hartmut Ganzke ergänzte, man solle das Projekt nicht schlecht reden. Hier entstehe mit 4,1 Millionen Euro ein mindestens landesweit einmaliges Gebäude und verbinde in finanziell herausfordernden Zeiten die Ökologie mit der Ökonomie.




Erfolgreiche Schatzsucher beim 21. Hafenfest wurden prämiert

Die Gewinner der Schatzsuche beim 21. Hafenfest in der Marina Rünthe stehen jetzt fest. Mehrere hundert Kinder haben sich am ersten Juni-Wochenende begeistert auf die Suche nach dem Schatz der Marina gemacht. Zu gewinnen gab es drei Haupt- und sieben Trostpreise.

Am gestrigen Donnerstag konnten die glücklichen Gewinner der Hauptpreise ihre „Beute“ im Bergkamener Rathaus entgegennehmen:

  • 1. Platz:
    Maya Bohnenschäfer (Hamm) darf mit zehn Freunden eine Geburtstagsparty im Monkey Island feiern
  • 2. Platz:
    Emilia Weßelbaum (Bergkamen) kann mit der ganzen Familie einen Tag im Movie Park verbringen
  • 3. Platz:
    Julian Wood (Unna) hat eine Familien-Tageskarte für die Zoom-Erlebniswelt gewonnen

Die Kinder auf den Plätzen 4 – 10 dürfen sich über das Hafenfest-Maskottchen „Ottmar“ als Plüschfigur freuen.

Im Bild zu sehen sind Maya B. und Julian W. – Emilia W. war leider verhindert und holt sich ihren Preis in der kommenden Woche ab.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch!




KulturPass-App geht an den Start: 200 Euro für 18-Jährige – gilt auch für Angebote des Bergkamener Kulturreferats

Wer im Jahr 2023 seinen 18. Geburtstag feiert, bekommt von der Bundesregierung ein ganz besonderes Geschenk: 200 Euro für Kultur-Angebote. Einzulösen ist das Guthaben nach der Registrierung ausschließlich über die KulturPass-App. Seit dem 14. Juni steht die KulturPass-App für alle zum Download bereit: www.kulturpass.de

Das Kulturreferat ist mit seinem Kulturangebot dabei:
Junge Menschen können mit dem KulturPass ganz einfach Kultur vor Ort entdecken und erleben. Kulturhighlights in Bergkamen wie zum Beispiel das Kulturpicknick, die neue Stand-up Comedy-Show LOL und das neue Live-Programm von Matze Knop sind tolle Gelegenheiten, gemeinsame Zeit mit Freunden zu genießen.

Das Team des Kulturreferates steht bei Fragen vor Ort am Stadtfenster, Rathausplatz 4 in Bergkamen sowie telefonisch unter 02307/965-462 zur Verfügung.

Weitere Informationen rund um den KulturPass hier: www.kulturpass.de




Max Simon von den TuRa-Wasserfreunden gewinnt Silber bei den Ruhr Games

Max Simon

Nach den Bezirksmeisterschaften und dem Salinenschwimmfest in Werne stand für die Wasserfreunde TuRa Bergkamen und somit auch für Max Simon (*2012) eigentlich nur noch der 30. Lippepokal in Lünen und so auch der Saisonabschluss auf dem Plan. Am 09.06.2023 erreichte dann den Trainer Christian Flüß die Nachricht, dass er durch den Schwimmverband Südwestfalen für die am 10.06.2023 stattfindenden Ruhr Games in Duisburg nominiert wurde. Kurzerhand setzte sich Christian mit der zuständigen Ansprechpartnerin in Verbindung, um weitere Informationen zu bekommen und sicherte eine Teilnahme von Max zu. Die Nominierung erreichte die Wasserfreunde leider erst so spät, weil beim Schwimmverband die aktuellen Kontaktdaten noch nicht eingepflegt waren.

Am 10.06.2023 machte Max sich dann zusammen mit seinem Vater auf den Weg nach Duisburg. Christian konnte Max leider wieder auf Grund von Prüfungsvorbereitungen nicht begleiten, fieberte aber von zu Hause mit und kommunizierte mit Max über das Smartphone und stimmte Max auf seinen Start ein. Denn Max erfuhr erst zur Mittagszeit das er nicht wie von ihm und Christian angenommen 50m Freistil schwimmt, sondern 50m Rücken schwimmen sollte, welche ebenfalls eine seiner stärksten Strecken ist. Leider musste Max noch bis zum Nachmittag warten, um zeigen zu können, was er kann. Nach einem langen Tag des Wartens, vielen neuen Eindrücken und „ups and downs“, ging es dann für Max endlich an den Start und zeigte mit allem, was in ihm steckte zu was er im Stande ist. So verbesserte er seine erst eine Woche alte Bestzeit von 40,98 Sekunden um über eine Sekunde auf fabelhafte 39,87 Sekunden und schlug als zweiter der sieben gegeneinander antretenden Schwimmbezirke des Schwimmverbandes NRW an! Christian der zu Hause gespannt auf die Nachrichten wartete konnte es selbst kaum glauben, wie sich sein junger Schützling auf einer so großen Bühne präsentierte und ist sehr stolz auf Max. Max freute sich ebenfalls riesig über die Zeit und vor allem über die Silbermedaille mit Urkunde, die ihn immer an diesen tollen und recht spontanen Ruhr Games erinnern wird.




Highspeed-Internet: Bergkamen, Kamen und Bönen sollen ein flächendeckendes Glasfasernetz erhalten

Pressekonferenz zum Glasfaserausbau im Kamener Rathaus.

Die Deutsche GiGa Netz GmbH will bis 2026 Bergkamen, Kamen und Bönen flächendeckend mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Das wird von den drei Räten begrüßt. Sie haben am Donnerstag in gleichzeitig laufenden Ratssitzungen eine Kooperationsvereinbarung mit dem Unternehmen beschlossen.

Die DGN GmbH mit Hauptsitz in Hamburg arbeitet bereits mit Kommunen und Landkreisen zusammen, um den Glasfaserausbau voranzubringen. Auch in NRW gibt es bereits laufende Projekte z.B. in Soest, Voerde und Mönchengladbach. Auch die DGN GmbH benötigt für den eigenwirtschaftlichen Ausbau ein Mindestkontingent (in der Regel 40% der Versorgungspunkte), um den Ausbau wirtschaftlich darstellen zu können. Der Ausbau erfolgt als FTTH Anschluss, also mit einem Anschluss bis ins Haus. Im Haus können weitere Glasfaserkabel verlegt werden, es ist aber auch möglich, die vorhandenen Kupferkabel zu nutzen. Schon dies bringe einen erheblichen Geschwindigkeitsvorteil, erklärte Bürgermeister Bernd Schäfer.

Dieser Erstanschluss in der Ausbauphase ist für die Bürgerinnen und Bürger ohne weitere Kosten verbunden. Bei der Nutzung entstehen Beiträge, die je nach gewählter Geschwindigkeit von 44,90 bis 79 Euro kosten. Die aktuellen Konditionen erfahren Sie hier: https://deutsche-giganetz.de/internet-telefon/

Um den eigenwirtschaftlichen Ausbau zu ermöglichen, wird das Unternehmen in Kürze in den Kommunen eine Nachfragebündelung starten und für den Glasfaseranschluss werben. Auf der Grundlage der am Donnerstag gebilligten Kooperationsvereinbarung werden die Städte Bergkamen und Kamen sowie die Gemeinde Bönen das Unternehmen dabei unterstützen.

Dieses Projekt stellten am Donnerstag in einer Pressekonferenz Bürgermeister Bernd Schäfer, Kamens Bürgermeisterin Elke Kappen und GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl vor. Sie betonten, dass die Kommunen allein die Investitionssumme von 80 bis 100 Millionen Euro hätten nicht finanzieren können. Außerdem sehen sie darin eine Chance, das kommunale Telekommunikationsunternehmen Helinet, an dem die GSW beteiligt sind, zukunftssicher zu machen und die damit verbundenen Arbeitsplätze zu erhalten.