Show der Schreberjugend begeistert zum Auftakt des 20. Theaterfestivals des Stadtjugendrings Bergkamen
Zum 20. Mal präsentiert an diesem Wochenende der Stadtjugendring Bergkamen sein Theaterfestival im studio theater. Der Freitagabend gehörte ganz der Schreberjugend und ihrem mitreißendem Gala-Programm „Dance out of the Dark“.
Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
Rund 170 junge Tänzerinnen und Tänzer gaben in dieser knapp 90-minütige Show ihr Bestes. Und das Publikum war schier begeistert von diesem farbenfrohen Programm.
Die schönsten Momente sind in dieser Bilderstrecke festgehalten:
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
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Gala der Schreberjugend im Rahmen des 20. Theaterfestivals im studio theater (Foto: Patrick Opierzysnki)
Und so geht es am Samstag, 1. März weiter
Eröffnet wird das Theaterfestival um 12 Uhr durch Bürgermeister Roland Schäfer, der auch die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hat. Nach der anschließenden musikalischen Begrüßung durch das Blasorchester Heimatklänge Bergkamen präsentiert sich dann das Gemeinschaftsprojekt „Rund um die Welt“ der Schillerschule, der Pfalzschule und des Stadtjugendrings. Karten für den Samstag gibt es an der Tageskasse zum Preis von 2 € für Erwachsene und 1 € für Kinder und Jugendliche. Für das leibliche Wohl sorgt die Cafeteria, die von ehrenamtlichen Helfern der beteiligten Vereine betrieben wird.
Ablaufplan Theaterfestival 2014:
12.00 Uhr Eröffnung durch Bürgermeister Roland Schäfer
Blasorchester Heimatklänge
RUND UM DIE WELT – Stadtjugendring/Schillerschule/Pfalzschule
13.00 Uhr 2 HEXEN AUF REISEN – AWO-Kita Springmäuse
TANZ – AWO-Kita Funkelstein
EIN RAD GEHT UM DIE WELT – Kinder- und Jugendhaus Balu
14.00 Uhr DAS VERWUNSCHENE BUCH – Kita Sprösslinge
LASS DIE SONNE IN DEINHERZ – Initiative Down-Syndrom
STARKE KINDER – Schreberjugend Bergkamen
17.00 Uhr SCHATTENSPIEL – Preinschule
Restaurierung zeigt: 1300 Jahre alte Grabfunde in Bergkamen sind einzigartig
Auf den ersten Blick war es nur ein Haufen verrostetes Metall. Was sich unter den Werkzeugen der Restauratoren des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) als kleine Sensation entpuppt hat, war bei seiner Entdeckung optisch kaum vom Boden zu unterscheiden, in dem es lag. Inzwischen haben die Wissenschaftler herausgefunden: Diese Grabbeigaben sind einmalig, in Bergkamen lag ein 1.300 Jahre alter Schatz verborgen.
Die Bergung des Fundes auf der heutige Fläche des Logistikparks A2 im Jahr 2011 in Bergkamen. (Foto: LWL)
„Als wir 2011 bei der Erschließung des Gewerbegebietes an der A2 diesen Fund machten, wussten wir nicht, was wir in Händen halten“, so Prof. Dr. Michael Baales von der LWL-Außenstelle Olpe . Unter fast einem halben Meter Erde verbargen sich drei Gräber aus dem frühen Mittelalter. Die meisten Funde enthielt das „Grab des „Kriegers“. Im Rumpf- und Kopfbereich wurden dem Toten neben der Spatha, einem langen zweischneidigen Schwert, und dem Sax – einem scharfen Kurzschwert – auch drei Schilde, eine Lanze und ein Pfeilbündel mit ins Ost-West-orientierte Grab gegeben.
Die Beschläge und Schnallen des Leib- und Spathagurtes des „Kriegers von Bergkamen“. (Foto: LWL/Brentführer)
Der Mann, der hier in einem 2,4 Meter langen und 1,5 Meter breiten Kammergrab vor gut 1.300 Jahren beigesetzt wurde, war nicht einfach nur ein Krieger mit wertvoller Waffenausrüstung. Die Untersuchungen belegen: Dieser „Bergkamener“ war ein ganz besonderer Mensch und spielte eine wichtige gesellschaftliche Rolle.
Mehrere Ausstellungen geplant
Das Bergkamener Stadtmuseum ist an einer Ausstellung interessiert. Es gab bereits eine Besichtigung der Funde in der Restaurierungswerkstatt der LWL-Archäologie für Westfalen, um die Weichen dafür zu stellen. Auch im Rahmen der Landesausstellung, die im Jahr 2015 die besonderen archäologischen Höhepunkte aus NRW im LWL-Museum für Archäologie in Herne präsentieren wird, soll der Bergkamener Fund eine der Hauptrollen spielen.
Teile des Schwertes bei der Restaurierung durch Dunja Ankner-Dörr in der Restaurierungswerkstatt der LWL-Archäologie für Westfalen. Foto: (LWL/Burgemeister)
„Dieses Ensemble ist in seiner Zusammensetzung und Qualität herausragend und einzigartig“, schildert LWL-Archäologin Dr. Eva Cichy, die sich mit der Auswertung der Funde befasst. „Viele Besonderheiten sind erst deutlich geworden, nachdem unsere Restauratoren die Funde bearbeitet hatten“, betont sie. Unter den Händen und hochspezialisierten Werkzeugen der Restauratorin Dunja Ankner-Dörr traten Schritt für Schritt Verzierungen insbesondere der Schwertgurtbeschläge hervor, die ihresgleichen suchen. „Die Art und Ausführung machen diesen Fund noch wertvoller für die Wissenschaft“, so Cichy.
Krieger aus Bergkamen hatte einen hohen gesellschaftlichen Rang
Aus Silber und Buntmetall sind die feinen Verzierungen der Gürtelgarnitur des Schwertes. Vielfarbig zeigen sie abstrahierte Tiere und geometrische Ornamente. Diese Verzierungen sind vor allem aus dem Süden Deutschlands bekannt. Ähnlich gut erhaltene Garnituren sind nur aus Gräbern unter dem Dom in Xanten und aus einem Soester Grab geläufig – nicht aber in dieser Vollständigkeit und Qualität.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Altertumskommission für Westfalen, die in Kooperation mit der LWL-Archäologie für Westfalen alle frühmittelalterlichen Schwerter Westfalens untersucht hat, entdeckten die Experten noch mehr: Im 3-D-Computertomographen zeigte sich, dass die Spatha aus dem 7. Jahrhundert einen vielteiligen Aufbau aus zwei Schneiden und acht Kompositstäben hat. Es gibt nur wenige ähnliche Schwerter, seine Herstellung war also sehr aufwändig.
Grabbeigaben der Frau bleiben in Bergkamen
Auch die Schildbuckel wurden sorgsam und aufwändig in der Restaurierungswerkstatt bearbeitet. (Foto: LWL/Burgemeister)
Auch die ehemals auf der Klinge sichtbaren Schweißmuster belegen, dass hier filigrane und sorgfältige Handwerkskunst angewandt wurde. Das Fell, das als Futter in der Schwertscheide verwendet wurde, konnte als Ziegenfell identifiziert werden. „Diese Waffe zeigt, dass der Tote einen hohen gesellschaftlichen Status hatte“, betont Ulrich Lehmann., der schon viele Schwerter erforscht hat.
Mittelfristig soll „der Krieger von Bergkamen“ im LWL-Museum für Archäologie in Herne, dem zentralen Museum für Westfalen, gezeigt werden. Dagegen sollen die Funde aus einem weiteren Grab, das ebenfalls in Bergkamen unweit des „Kriegers“ entdeckt wurde, ständig in Bergkamen zu sehen sein. Filigrane Glasperlen, eine weitere Gürtelgarnitur und Keramikgefäße verweisen auf eine Frauenbestattung. (lwl)
BlasOrchester Bergkamen (BOB) der Musikschule sucht Mitstreiter von 14 bis 70 Jahren
Das BlasOrchester Bergkamen (BOB) der Musikschule Bergkamen sucht ab sofort neue Mitspieler. Bewerben kann sich jeder Laienmusiker. Die Orchestermitglieder sind zwischen 14 und 70 Jahre alt. Geprobt wird alle 14 Tage.
„Beim BOB sind nicht nur Schüler der Musikschule, sondern auch Holz- und Blechbläser sowie Schlagzeuger (noch) ohne direkten Bezug zur Musikschule herzlich willkommen“, sagt Thorsten Lange-Rettich, der das Orchester leitet. „Aktuell dürfen vor allem Musikerinnen und Musiker mit Oboe, Fagott, Klarinette, Horn oder Schlagzeug gerne noch nachträglich einsteigen. Aber auch die übrigen Instrumentengruppen würden sich über Verstärkung freuen.“ Die Proben finden etwa alle 14 Tage an einem Samstagmorgen statt.
Das 2010 gegründete BlasOrchester Bergkamen ist jetzt in eine neue Probenphase gestartet. Etwa 35 Mitglieder trafen sich bereits im Februar zur ersten Probe des aktuellen Frühjahrs-Programms.
Das Programm umfasst hauptsächlich bekannte Musik aus Film und Fernsehen. So sind u.a. große Filmkomponisten wie John Williams oder Alan Silvestri vertreten. Das Orchester interpretiert unter anderem die Musik aus Filmerfolgen wie Star Wars, E.T., Fluch der Karibik oder Zurück in die Zukunft.
BlasOrchester Bergkamen startet mit neuem Programm
Das BOB startet jeweils Anfang des Jahres mit einem neuen Programm und tritt im Laufe des Jahres mehrfach auf. Zu seinem Repertoire gehören Bearbeitungen von klassischer Musik und Filmmusik, aber auch Originalkompositionen für Sinfonisches Blasorchester und Solo-Konzerte. Das BOB hat regelmäßig Auftritte beim jährlichen Hafenfest an der Marina Rünthe und gibt in der Adventszeit ein großes Matineekonzert in der Ökologiestation Bergkamen Heil. Jedes Jahr steht eine Orchesterfahrt an. In diesem Jahr führt das Probenwochenende im Herbst in ein Gästehaus nach Münster.
Laienmusiker, die bei BOB mitspielen wollen, senden eine Email an den Leiter des Orchesters Thorsten Lange-Rettich an bob@thoto.de oder können telefonisch unter 02306-307730 Informationsmaterial und Anmeldungen über die Geschäftsstelle der Musikschule anfordern.
Diashow: Närrische Weiber unterwegs
Weiberfastnacht in der Disco Musicpark A2. Fotos: Patrick Opierzynski
Helau und Alaaf hieß es an Weiberfastnacht in der Bergkamener Disco Musicpark A2. Die närrischen Weiber waren unterwegs! Blättert doch mal durch unsere Fotostrecke!
Unser Fotograf Patrick Opierzynski hat sich ins Getümmel gestürtzt.
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
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Weiberfastnacht im Musicpark A2. (Foto: Patrick Opierzynski)
Karnevalisten erobern das Rathaus: Gefeiert wird bis Aschermittwoch
Die Bergkamener Karnevalisten haben am Donnerstagnachmittag nach erfolgreichem Sturm aufs Rathaus die Macht in Bergkamen übernommen. Allerdings bestand die Verteidigungslinie der Politik und Bürokratie allein aus dem stellvertretenden Bürgermeister Bernd Schäfer.
Der Betrieb der Stadtverwaltung lief fast unbeeindruckt bis zum Zeitpunkt der Schlüsselübergabe weiter. Wie in den Vorjahren wurden die närrischen Heerschaaren der Karnevalgesellschaften Narrenzunft Rot-Gold und Blau Weiß vor den Ratstrakt und damit eigentlich zum Nebeneingang gelockt.
Das hatte natürlich für die Karnevalisten, vor allem aber für die teilweise leicht bekleideten Tanzgarden den Vorteil, dass sie sich vor und nach ihren Auftritten im Ratstrakt aufwärmen konnten. Bernd Schäfer musste sich, wie es sich für einen Spitzenrepräsentanten der Stadt gehört, mannhaft der zunehmenden Kälte aussetzen. Selbst den Rat, sich an einem der heißen Würstchen aufzuwärmen, mit denen die Tänzerinnen und die Schaulustigen bei Kräften gehalten wurden, folgte der Politiker nicht.
Verteidiger friert bitterlich
Vermutlich wollte er den Rathaus-Schlüssel nicht ohne Not aus den Händen geben. Immerhin wurden seine Verteidigungsbemühungen sorgfältig von Verwaltungsmitarbeitern beobachtet. Die sahen auch, dass er fror. Eine Abgesandte der Belagerten brachten ihm dann wenigsten einen dünnen Schal, der mit dem Bergkamener Stadtwappen geschmückt war.
Karnevalisten geschwächt: Prinzenpaar ist weg
Ein bisschen geschwächt waren allerdings auch die Reihen der anrückenden Karnevalisten. Ihnen ist nämlich im Laufe der Session das Stadtprinzenpaar abhandengekommen. Das närrische Zepter muss deshalb das Jugendprinzenpaar Eileen I. und Benedikt I. bis Veilchendienstag in Bergkamen schwingen.
Kinder- und Jugendprinzenpaar Eileen I. und Benedikt I. mit Gefolge
Gegen 16.45 Uhr hatten sich Bernd Schäfer und die Karnevalisten auf eine friedliche Machtübernahme geeinigt.
Umzug in Selm und Werne
Den Sieg feiern die Karnevalisten heute und in den nächsten Tagen ausgiebig. Rot-Gold lädt am Donnerstagabend zur Weiberfastnacht und am zum Rosenmontag ins Haus Schmülling ein. Am Samstag beteiligen sie sich am Umzug in Selm und am Montag am Umzug in Werne. Dies übrigens mit einem eigenen Karnevalswagen.
„Im Wirbelsturm der Gefühle“ – Ausstellung des Vereins Leuchtturm mit Bildern trauernder Kinder und Jugendlicher
„Im Wirbelsturm der Gefühle – Kunstgalerie einmal anders“ lautet der Titel einer besonderen Ausstellung, die ab 28. Februar in den Räumen des Alevitischen Kulturvereins, Schulstraße 8, in Weddinghofen zu sehen ist. Es handelt sich um Bilder, die trauernde Kinder und Jugendliche erstellt haben.
Die offizielle Eröffnung dieser ganz besonderen Ausstellung findet am Mittwoch, 5. März, um 15.30 Uhr an. Eingeladen sind alle Interessierten und besonders Vertreter der psychosozialen Institutionen, Schulen, Kitas, Seelsorger, Bestatter, Freunde und Förderer der Arbeit aus der Region des Vereins „Leuchturm“ Beratungszentrum für trauernde Kinder, Jugendliche und Familien und Kontaktstelle für den Kreis Unna.
Die Ausstellung kann vom 28.02. bis 31.03. Montag bis Freitag 10:00-15:00 Uhr besichtigtwerden und nach Vereinbarung. Weitere Infos: www.leuchtturm-schwerte.de, Mail: info@leuchtturm-schwerte.de oder Tel.: unter 0151-12716241 oder 0151-2123 7116.
„Leuchtturm“ bietet eine Kunstgalerie einmal anders
Wer vom 28. Februar bis 31. März das Interkulturelle Begegnungszentrum der Alevitischen Gemeinde Kreis Unna e.V. in Bergkamen betritt erlebt eine Kunstgalerie einmal anders. Mit einer Auswahl von Kunstwerken aus der Hand von trauernden Kindern und Jugendlichen präsentiert der Leuchtturm e.V. – Beratungszentrum für trauernde Kinder, Jugendliche und Familien die Schwerpunkte der innerseelischen Arbeit.
Leuchtturm e. V. (aus ehrenamtlichen Engagement gegründet) ist seit 2009 anerkannter Träger der freien Kinder- und Jugendhilfe der Stadt Schwerte und wird seit 2011 von Aktion Mensch als Kontaktstelle für den Kreis Unna gefördert.
Leuchtturm hat ein Angebot in Bergkamen
Leuchtturm e.V. ist ein Beratungszentrum für trauernde Kinder, Jugendliche und Familien und bietet Einzel- oder Familienberatung sowie altersspezifischen Gruppenangeboten an. Betroffene Familien finden hier einen sicheren Ort, um die Trauer und Erinnerungen miteinander zu teilen, Gefühle kreativ auszudrücken, Rituale miteinander zu gestalten, eigenen Ressourcen zu entdecken und so den Verlust zu bewältigen.
Allein im letzten Jahr konnten 20 Jugendliche und 15 Familien mit 20 Kindern aus dem Kreis Unna begleitet werden. Darüber hinaus bietet Leuchtturm e.V. Unterstützung und Schulung für Pädagogen und Multiplikatoren. Leuchtturm e.V. mit Sitz in Schwerte hat seine Angebote kreisweit ausgedehnt und bietet in Kooperation mit dem Familienzentrum Mikado auch Beratungen und eine Familiengruppe für Familien mit Kindern im Alter von 4 – 12 Jahren in Bergkamen an.
Informationen zur präventiven Trauer- Arbeit
Aus der kreativen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen erzählen die Kunstwerke vom „Wirbelsturm der Trauer-Gefühle“ der im Alltag immer wieder aus der Bahn werfen kann, von der Solidarität der Gemeinschaft in der Gruppe, von der Kraft der Erinnerungsorte und der Jenseitsvorstellungen.
Die Eröffnung der Kunstgalerie findet am 05. März um 15:30 Uhr statt mit Grußworten von Vertretern der Politik und des Vorstandes der Alevitischen Gemeinde. In der anschließenden Führung durch die Ausstellung durch die Koordinatorinnen gibt es Informationen zur präventiven Trauer- Arbeit und den einmaligen Zugängen von Kindern und Jugendlichen.
Leuchtturm braucht Spenden
Diese Ausstellung und ihre Eröffnung ist eingebettet in ein Rahmenprogramm für die Spendenverdoppelungsaktion durch die Bethe-Stiftung Köln. Die Arbeit von Leuchtturm e.V. ist auf die finanzielle Unterstützung durch Spenden angewiesen, zumal die Förderung von Aktion Mensch ausklingt. Die Bethe-Stiftung Köln unterstützt die Arbeit von Leuchtturm, indem sie bis 31. März jeden gespendeten Euro verdoppelt. Neben dem Ankurbeln des Spendenvolumens hilft die Kunstgalerie im Interkulturellen Begegnungszentrum der Alevitischen Gemeinde Kreis Unna auch, dieses Angebot für trauernde Familien noch weiter bekannt zu machen.
Das Spendensonderkonto:
Leuchtturm e.V. – Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und Familien.
Stichwort „Spendenverdopplung für Leuchtturm“
Bankverbindung: Stadtsparkasse Schwerte,
IBAN DE69 4415 2490 0000 081356BIC WELADED1SWT
Rock Zone mit vier Bands im Jugendzentrum Yellowstone
Im Sternzeichen der Rockmusik steht der kommende Freitag, 28. Februar: Vier Bands aus der Region rocken sich durch den Abend. So gibt es Classic-, Heavy-, Death-, Stadion-, Glam- und Alternativerock von ambitionierten jungen Musikern und alten Szenehasen im Jugendzentrum Yellowstone zu hören.
„Honeybadger“ aus Dortmund
Die Band „Honeybadger“ aus Dortmund bietet einen Mix aus Rock n´ Roll und einer Prise Pop. Die Songs der Dortmunder Band sind direkt und schnörkellos, gehen mal ans Herz und mal laden sie zum Tanzen ein. Feiern und Mitfühlen ist die Devise, wenn der Sound der Band aus den Boxen schallt. Honeybadger sind Tim König, Tim Goos, Daniel Lauber, Dennis Keller und Michael Elsner. Gegründet 2011, haben sie sich erstmal ein Jahr in den Proberaum eingeschlossen um an ihren Songs zu feilen. Im August 2012 erschien die 3-Track EP “Rocktapes”. In 2013 kam der Durchbruch für die Band und sie ließen keinen Liveauftritt aus. In diesem Jahr steht die Produktion einer CD so wie eine Herbsttour auf dem Plan.
„Skapa Flöw“, aus dem Ruhrgebiet spielen guten alten 80er Jahre Glamrock mit allem was dazu gehört. Geboten wird eine mitreißende Stadionrockshow mit einprägsamen Gitarrensolis, hohem Gesang und Männern die aussehen wie Frauen.
Ebenfalls aus dem Ruhrgebiet kommt die Band „Erzfeind“. Sie spielen klassischen Thrashmetal. Tief in der Metalszene verwurzelt spielt man sich seit Jahren durch die Clubs. Im Gepäck gibt es Songs des aktuellen Albums mit dem Titel „Kein Ende im Licht“.
Die Band „Symmetric Organ“ wird den Konzertabend eröffnen. Geboten wird lupenreiner Deathmetal gemischt mit Grindcore, präsentiert von alten Hasen und dargeboten auf professionellem Niveau.
Der Einlass ist um 19.00 Uhr. Showbeginn ist um 20.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 €.
Niederländisches Verbrecherpaar in Schwerte gefasst
Die Flucht des Verbrecherpaares aus den Niederlanden ist beendet. Die Polizei konnte die Flüchtigen in einem Hotel in Schwerte festnehmen. Auf die Spur des Paares kam die Polizei aufgrund mehrerer Hinweise aus der Bevölkerung.
Seit Wochen hielt das Verbrecherpaar die Polizei in Atem. Die Spur der beiden Straftäter führte nach einer Vielzahl von Raub- und Gewaltdelikten von den Niederlanden nach NRW. Am vergangenen Montag überfiel das Duo eine 52-jährige Frau in ihrem Haus im Meppel/NL. Die Frau wurde geknebelt, misshandelt und als Geisel genommen. Die Straftäter entführten die Frau in ihrem Auto und ließen sie am nächsten morgen an einem Wald in der Nähe von Lelystadt wieder frei.
Am Dienstag, 18. Februar, überfiel das Paar die Bewohner in einer Wohnung in Lage Mierde. Auch in diesem Fall fesselte und knebelte das Duo ihre Opfer, raubten sie aus und flüchteten mit dem Auto der Opfer. Am vergangenen Montagnachmittag brachen die beiden Tatverdächtigen in einen Wohnwagen auf einem Campingplatz in Enschede ein. Dabei wurden sie von einem Zeugen gestört und schossen auf ihn. Der Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter flüchteten. In Enschede überfielen sie dann eine Familie in ihrem Haus, nahmen einen Familienvater als Geisel und fuhren in seinem blauen Honda CRV davon. Gegen 20:30 Uhr ließen sie den Familienvater in Ahaus wieder frei und setzten ihre Flucht mit dem Honda fort. Am heutigen Tag wurde das Fluchtfahrzeug in Münster festgestellt. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet.
Die enge Zusammenarbeit mit der niederländischen Polizei, den benachbarten Kreispolizeibehörden und anderen Polizeibehörden in NRW führte letztendlich zur Festnahme der gesuchten Straftäter.
Weitere eingehende Ermittlungen sind noch notwendig.
Lehrer müssen auch lernen: Datenschutz, Netzwerken und die Tafel ohne Kreide
Einen pädagogischen Studientag zum Thema „Umgang mit neuen Medien“ führte das Städtische Gymnasium Bergkamen jetzt durch. Diesmal drückten allerdings die Lehrerinnen und Lehrer der Penne die Schulbank.
Lehrer müssen auch mal pauken.
Zunächst referierte der Datenschutzbeauftragte des Kreises Unna, Bernd Wenske, über Aktuelles rund um das sensible Thema Datenschutz in Schulen. Während des Vortrags nahm Wenske immer wieder Bezug auf die Situation am Städtischen Gymnasium, gab wichtige Impulse für den zukünftigen Umgang mit dem Thema Datenschutz, unterstrich aber auch, dass die Schule insbesondere bei der Verarbeitung von Schülerdaten bereits gut aufgestellt sei.
Die Kreidetafel hat bald ausgedient
Im Anschluss an das Referat verteilten sich die Lehrerinnen und Lehrer auf die Arbeitsgruppen „Netzwerk“, „Hardware“ und „E-learning“. Während sich die „Netzwerker“ intensiv mit der Funktionsweise des schulinternen Netzwerkes auseinandersetzten und „Erste-Hilfe“-Tipps bei Schwierigkeiten erhielten, setzte sich die „Hardware“-Gruppe intensiv mit dem Einsatz der modernen elektronischen Tafeln auseinander.
Lehrer brauchen Zeit fürs „E-learnung“
Im Bereich „E-learning“ stand die Arbeit mit elektronischen Lernplattformen zur Unterstützung des Unterrichts im Vordergrund. „Eine Schule mit neuen Medien auszustatten reicht allein nicht, damit die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien effektiv und didaktisch sinnvoll in einen zeitgemäßen und schülerorientierten Unterricht eingebunden werden. Die Kolleginnen und Kollegen benötigen auch Raum und Zeit, um sich mit den neuen Medien vertraut zu machen und ihre eigene Medienkompetenz auszubauen“, erklärt Schulleiterin Bärbel Heidenreich. „Dazu hat dieser Studientag einen guten Beitrag geleistet“, fällt ihr Fazit positiv aus.
Anarchie-Kabarett mit Team & Struppi beim MittwochsMix in der Galerie „sohle 1“
„Mit Vollgass in den Zwiespalt!“, heißt es am Mittwoch, 12. März, wenn um 19.30 Uhr „Team & Struppi“ alias Moritz Neumeier und Jasper Diedrichsen beim MittwochsMix in der Städt. Galerie „sohle 1“ ihr erstes abendfüllendes Programm „Die Machtergreifung“ präsentieren.
Team & Struppi
Team und Struppi stehen für preisgekröntes Anarchie-Kabarett aus Norddeutschland. Ihr erstes abendfüllendes Programm „Die Machtergreifung“ ist ein Rundumschlag der politischen Korrektlosigkeit, der alles und jeden trifft, ob nun Minderheiten oder die Regierung, Jesus oder das Publikum. Schamlos werden live auf der Bühne radikale Gesetze verabschiedet, unhaltbare Wahlkampfparolen zerpflückt und die Finanzkrise nach gespielt.
Selbst gestrickte Schlager zum entspannen
Als Organisation, die die Macht an sich reißen konnte, zeigen die beiden jungen Kabarettisten den Zuschauern, wie einfach es sein kann, mitzumachen. Weil der Schriftsteller Moritz Neumeier und der Schauspieler Jasper Diedrichsen humoristisch immer bis an die Grenze des Erträglichen gehen, ertönen zwischendurch selbst verfasste Schlager, die sowohl inhaltlich als auch musikalisch wie aus dem Musikantenstadl gegriffen scheinen, wäre da nicht die ätzend grenzdebile Perfomance der beiden Irren an der Gitarre und am Akkordeon.
Aber auch Zeit für nachdenkliche, leisere Töne nimmt sich das Programm, das auch in der Form ein Ausbund an ironischer Bissigkeit ist: so legen Neumeier und Diedrichsen ihre Rollen irgendwann ab, um ganz direkt und ehrlich mit dem Publikum und miteinander über Themen wie Angst, Verblendung, Wohlstand, Armut, Unterdrückung und Hunger zu sprechen. Selbst Momente der vollkommenen Stille sind dann möglich. Immer wieder überraschen sich die Zuschauer selbst, wenn sie an Stellen lachen, an denen sie nie zuvor lachen konnten oder durften.
Die Künstler erhielten im Februar 2013 den Förderpreis der Stadt Mainz zum Deutschen Kleinkunstpreis 2013.
Tickets zum Preis von 12,- Euro, erm. : 9,- Euro, sind erhältlich im Kulturreferat Bergkamen (Tel.: 02307/965-464), im Bürgerbüro und an der Abendkasse.
SV-Fahrt des Städtischen Gymnasiums mit Rekordbeteiligung
Getreu dem Motto „The same procedure as every year“ war jetzt das SportCentrum Kamen-Kaiserau wieder das Ziel der SV-Fahrt des Bergkamener Gymnasiums. Schülersprecher Till Weiß meldet einen Teilnehmerrekord.
SV-Fahrt zum SportCentrum Kaiserau
Los ging es am Montagmittag um 12:00 Uhr. Nachdem die 80 Schülervertreter ihre Zimmer bezogen hatten, trafen sich alle zur ersten Versammlung im großen Auditorium. Nach der Vorstellungsrunde, bei der jeder der Anwesenden sich kurz vorgestellt hatte und seine Wünsche und Ziele für diese SV-Fahrt erklärt hatte, startete bereits die erste Diskussionsrunde.
Die Schülerinnen und Schüler sollten aufschreiben, was ihnen gut und was ihnen weniger gut an ihrer Schule gefällt. Schnell kristallisierten sich einige Themen heraus, die es am Dienstag in Kleingruppen zu besprechen galt.
Aktuelle Probleme diskutiert
„Das schöne an der SV-Fahrt ist, dass wir jedes Jahr schauen können, welche Probleme, die uns in den vergangenen Jahren beschäftigt haben, gelöst wurden. So auch in diesem Jahr. Nahezu alle Themen, die die Schüler noch im letzten Jahr beschäftigt haben, konnten erfolgreich umgesetzt oder geplant werden. Ein voller Erfolg“, berichtet Schülersprecher Till Weiß.
Die Diskussionsrunde wurde mit dem gemeinsamen und sehr schmackhaften Essen abgeschlossen. Im Anschluss trafen sich die Schülerinnen und Schüler dann mit den Sportlehrern Alexander Kreth und Jens Siebeneicher in der Sporthalle, um den Abend mit einigen Spielen ausklingen zu lassen.
Themen werden in Kleingruppen erörtert
Das besondere der SV-Fahrt ist, dass die anstehenden Probleme in Kleingruppen erörtert werden können. So teilen sich die Schüler eigenständig in Gruppen auf, wobei jede Kleingruppe ein spezielles Thema behandelt. Gegen Mittag, wenn die Diskussionen beendet sind, stellt jede Expertengruppe in einer kleinen Präsentation ihre Ergebnisse im Plenum vor.
Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 und 6 gibt es die sogenannte „Mini-SV“. Zusammen mit der SV-Lehrerin Katrin Echtermann besprechen sie gesondert die Themen des vergangenen Tages. „Wie auch in diesem Jahr berichten sie dann über Projekte, die ihnen besonders gefallen oder über Probleme, die wir „Großen“ gar nicht mehr unbedingt wahrnehmen“, erklärt Till Weiß.
SV-Team sucht seine Nachfolger
Ein besonderer Fokus richtete sich diesmal auf die Frage nach der Nachfolge des SV-Teams. Da viele der engagierten SV-Schüler in diesem Jahr Abitur machen, ist es wichtig, dass bereits frühzeitig die möglichen Nachfolger eingearbeitet werden. Auch das hat wieder hervorragend funktioniert.
Noch nie war das Interesse an der SV-Arbeit so groß wie bei dieser Fahrt. Das erkennt man auch an der Teilnehmerzahl der SV-Fahrt. Während in den vergangenen Jahren die Gruppe meist aus etwa 50 Schülerinnen und Schülern bestand, hatten sich dieses Jahr fast 80 interessierte und engagierte Schülervertreter angemeldet.
Eine der schönsten und erfolgreichsten SV-Fahrten
„Rückblickend auf den Verlauf dieser SV-Fahrt lässt sich definitiv festhalten, dass es eine der schönsten und erfolgreichsten Fahrten in der letzten Zeit war. In den vergangenen Jahren wurde noch nie so viel debattiert, diskutiert und geplant wie in diesem Jahr“, freut sich Till Weiß.
Somit steht den Nachfolgern des SV-Teams eine gesicherte Basis an engagierten Mitschülerinnen und Mitschülern zur Seite, die gemeinsam den erfolgreichen Kurs der Schülervertretung am Städtischen Gymnasium Bergkamen weiterführen werden.
„In diesem Sinne wünsche ich uns allen viel Erfolg bei der Umsetzung der geplanten Projekte und freue mich auf ein Halbjahr mit vielen neuen Gesichtern und Ideen“, schließt Till Weiß.