Offizieller Besuch des Weinmarkts in Gennevilliers ein Zeichen der Solidarität
Trotz der Terroranschläge in Paris sowie in Gennvilliers‘ Nachbarstadt Saint Denis (Stade de France) machten sich der zuständige Amtsleiter Thomas Hartl und die Städtepartnerschaftsbeauftragte Angelika Joormann-Luft am vergangenen Wochenende auf den Weg zur französischen Partnerstadt, um Gennevilliers die Unterstützung Bergkamens teil werden zu lassen.
Wie in jedem Jahr fand dort in der Zeit vom 20. bis 22. November der traditionelle Weinmarkt statt, der in diesem Jahr sein 30. Jubiläum beging.
Insbesondere vor dem Hintergrund der Absagen aller anderen Partnerstädte von Gennevilliers war es den Verantwortlichen der Stadt Bergkamen, die in diesem Jahr auf eine 20 Jahre dauernde freundschaftliche und lebendige Städtepartnerschaft mit Gennevilliers zurückblickt, wichtig, durch ihre Präsenz die Solidarität mit den französischen Freunden zu zeigen.
Leider hatte auch das Unternehmen, das gemeinsam mit der Stadt Bergkamen seine Produkte auf dem Weinmarkt anbieten wollte, seine Teilnahme zurückgezogen, so dass die Delegation aufgrund der kurzfristigen Absage lediglich ein kleines Angebot von regionalen „Leckereien“ wie Honig und Erzeugnisse der Bergkamener Chutney Manufaktur zur Verkostung anbieten konnte.
Die Resonanz von Seiten der französischen Akteure und Bevölkerung auf die Präsenz ihrer Bergkamener Freunde war beeindruckend.
Schließlich konnte die Gelegenheit des Besuches auch genutzt werden, um die für das Jahr 2016 geplanten Begegnungsprojekte ausführlich und persönlich mit den französischen Kollegen zu besprechen.
Heißer Wasserdampf löst an Gedächtnisstraße Feueralarm aus.
Ein Rohrbruch im Heizungskeller eines Mehrfamilienhauses an der Gedächtnisstraße in Bergkamen hat am Sonntagmorgen einen Feuerwehralarm ausgelöst, an dem die Löschgruppen Bergkamen-Mitte und Weddinghofen sowie die Besatzung eines Rettungswagens und mehrere Polizeibeamte mit insgesamt 50 Personen beteiligt waren.
Dass es zu diesem Großeinsatz kam, lag wohl an dem Mieter, der die Rettungsleitstelle gegen 10.45 Uhr informiert hatte. Er sah aus dem Heizungskeller Wasserdampf herausquellen. Er hielt das aber für Qualm. Er ging deshalb von einem Brand aus.
Tatsächlich wird dieses Gebäude durch Fernwärme von den GSW versorgt. Im Keller befindet sich deshalb ein Wärmetauscher und kein Heizungskessel. Auf der Tür stehe auch deutlich „Fernwärme“, betonte Einsatzleiter Uwe Dunemann.
Diese Tür bereitete den Feuerwehrleuten und dem Notdienst der GSW dann auch weitere Schwierigkeiten. Sie musste aufgeflext werden, bevor die GSW-Mitarbeiter sich um den eigentlichen Schaden kümmern konnten.
Die Löschgruppen Weddinghofen und Bergkamen-Mitte wurden am Sonntagmorgen über Sirenen alarmiert, weil die Leitstelle in Unna von einem Kellerbrand ausgehen musste und dies den Löschgruppen vor Ort auch so mitgeteilt hatte.
DRK Bergkamen ehrt Jubilare und dankt den Flüchtlingshelfern
Die Ehrung treuer Mitglieder stand im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des DRK-Ortsvereins Bergkamen am Samstagnachmittag. Die ganz besondere Glückwünsche von Bürgermeister Roland Schäfer und des Vorsitzenden Andreas Kray galten Robert Adams, der seit stolzen 60 Jahren dem Verband angehört.
Der DRK-Ortsverein Bergkamen dankt seinen treuen und engagierten Mitgliedern.
Die weiteren Jubilare: Jutte Geisler (45 Jahre), Rüdiger Dekker (25), Marianne Gajewski (10), Elke Kowalke und Marcel Beckmann (beide 5).
Der besondere Dank galt aber auch den vielen Helferinnen und Helfern, die sich in die Betreuung der Flüchtlinge in der Turnhalle Am Stadion engagiert hatten. Darunter befanden sich auch viele, die nicht dem DRK angehören. Auch sie waren als kleines Dankeschön am Samstag ins DRK-Heim als kleines Dankeschön für ihren Einsatz zur Jahreshauptversammlung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein eingeladen worden.
Andreas Kray: „Unser Ortsverein hat, nachdem er beim Einrichten der Einrichtung geholfen hat, über fast drei Monate die Ausgabe von drei Mahlzeiten an teilweise bis zu 60 Personen an sieben Tagen in der Woche sichergestellt. Unterstützt worden sind wir dabei von einer großen Zahl freiwilliger Helferinnen und Helfer.“
Aktuell kann der Ortverein auf knapp 30 aktive Helferinnen und Helfer zurückgreifen, die einen großen Teil ihrer Freizeit zur Verfügung stellen und eben bei solchen humanitären Einsätzen, aber auch bei den regelmäßigen Blutspendeterminen oder Sanitätsdiensten zur Verfügung stehen.
An der Spitze der Aktiven stehe mit Monika May eine Rotkreuzleiterin, die diese Einsätze mit viel Herzblut koordiniert, sagte Kray in seinem Jahresbericht weiter. Unterstützt wird sie seit Herbst 2014 von dem Rotkreuzleiter Andreas Muß.
„Aber auch Sigrun Adams als stellvertretende Rotkreuzleiterin, Helga Radau, Frau Marlies Olek und Frau Ingrid Münnich als Blutspendebeauftragte tragen entscheidend zu der Erfüllung unserer Aufgaben bei.
Außerdem verfügt der Bergkamener Ortsverein neben den „alten Hasen“ auch über eine funktionierende Jugendrotkreuztruppe. Geleitet wird sie von Frau Regina Klose.“
Rückblick aus dem Jahresbericht:
10 Jahre ist es her, dass sich das DRK Bergkamen zu einem Ortsverein zusammengeschlossen hat und in das DRK Heim in der Lessingstraße gezogen ist. 90 Jahre ist es her, dass sich die „Kolonne Bergkamen“ als Vorläufer des DRK Ortsvereins gegründet hat. Genau am 24.August 1924 gründeten 15 Bergkamener die „Kolonne Bergkamen“.
Kolonnenführer war vor 90 Jahren der Lehrer Kruthoff. Dr. med. Karl Emisch wurde zum Kolonnenarzt und der Steiger Heuser zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Den ersten Einsatz hatte die Kolonne dann am 11. Februar 1925, als auf der Zeche Minister Stein ein Grubenunglück passierte. Der Einsatz bei Sportveranstaltungen, aber auch die Durchführung von Krankentrans-porten mit einfachen Mitteln gehörten schon damals zu den Aufgaben der Helfer.
1935 erfolgte dann die Umbenennung in „Bereitschaft Bergkamen des Deutschen Roten Kreuzes“. In den folgenden Jahren, insbesondere zum Ende des Zweiten Weltkrieges war die ehrenamtliche Hilfe des DRK äußerst wichtig. Zu den Aufgaben gehörte z.B. die Flüchtlingsbetreuung, die Krankenpflege, die Seuchenbekämpfung und die Verpflegung der Bevölkerung.
Im Januar 1966 wurde dann der DRK Ortsverband Bergkamen gegründet. Vorsitzender von 1966 bis 1988 war Friedrich Oberdorf und von 1988 bis 2005 Manfred Turk.
Wieder Kunstnachten auf der Ökologiestation
Die Vorbereitungen für den diesjährigen alternativen Weihnachtsmarkt der „Kunstwerkstatt sohle1“, dem Kunstmarkt in der Ökologiestation am ersten Advent, sind nahezu abgeschlossen.
Langjährige Besucher wissen es: Die Künstler präsentieren bei ihrer Verkaufsausstellung Arbeiten, die sich zwar als Weihnachtsgeschenk für sich selbst oder seine Lieben eignen, die jedoch nichts mit der überbordenden Weihnachtsdeko und den traditionellen Weihnachtsattributen zu tun haben.
Die musikalische Eröffnung durch den HeiLight – Chor kommt ohne Weihnachtslieder aus und am Sonntag wird das Jacka-Trio gleichfalls auf die Stücke verzichten, die man allerorten zur Weihnachtszeit hört. Nur die humoristischen Geschichten, die Dieter Treeck vortragen wird, berühren vielleicht doch ein wenig das Fest der Feste.
Die diesjährige Besonderheit zu Kunstnachten hat sich das „Schenken“ zum Thema gemacht, aber es ist vorrangig das Schenken zum Geburtstag gemeint: Zur Einstimmung auf das Jubiläumsjahr der Stadt Bergkamen gibt es einen „Bergkamen-Tisch“, auf dem man sich mit Geschenken anlässlich des 50.Geburtstages der Stadt eindecken – oder einfach nur mit einem Bergkamen-Puzzle spielen kann. Ein frühes Geschenk der Kunstwerkstatt an die Stadt, die die Künstler immer gerne unterstützt. Auch Bürgermeister Roland Schäfer freut sich über das neuerliche Engagement der Künstler.
Einzig die Spendenaktion, die in diesem Jahr zum zweiten Mal durchgeführt wird, steht ganz und gar in der Weinhnachtstradition, der des Gebens an diejenigen, die gerade nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Und auch die Frage, wer in diesem Jahr weihnachtlich bedacht werden soll, haben die Mitglieder der auf ihrer Novembersitzung geklärt:
Nachdem vergangenes Jahr die Hospizarbeit mit einer Spende unterstützt wurde, sollen in diesem Jahr der Anteil des Erlöses vom Bergkamen-Tisch und die Spenden aus dem Spendenschweinchen an die Initiative KiZ – Kinder im Zentrum – zur Unterstützung ihrer Arbeit zum Wohl benachteiligter Kinder gehen.
Auf regen Besuch und viele gute Gespräche freuen sich die anwesenden Künstler schon heute.
Samstag, 28.11.2015 – 15:00 – 19:00 Uhr
Sonntag, 29.11.2015 – 11:00 – 17:00 Uhr
Eintritt frei
Programm
Samstag, 28. November: 15:00 Uhr Begrüßung und Eröffnung durch den HeiLight-Chor, 16:30 Uhr Lesung Dieter Treeck
Lernen in den Ferien am weiten Strand der Costa Brava
Die Flugreise einer Berliner Klasse nach New York sorgte für mächtig Aufsehen, weil der allergrößte Teil vom Staat bezahlt wurde. Wenn der AWO-Kreisverband in Zusammenarbeit mit der Willy-Brandt-Gesamtschule am 8. Juli nächsten Jahres zum zweiten Mal mit rund 30 Schülerinnen und Schüler an die Costa Brava fährt, dann greifen auch sie auf Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes für Kinder aus sozialschwachen Familien zurück, doch hier zeigte sich der Bergkamener Schulausschuss in seiner Sitzung am Donnerstag davon überzeugt, dass hier das Geld wirklich gut angelegt ist.
Ausschnit aus der Homepage der Anlage „Nautic Almata“ an der Costa Brava.
Für 609 Euro erhalten die Jugendlichen ab 13 Jahren für nicht ganz 14 Tagen ein geballtes Bildungs- und Freizeitangebot auf dem Campingplatz „Nautic Almata“. In diesen Sommerferien hatte es Premiere und es zeigt auch Wirkung. Die Rückmeldungen bezüglich der schulischen Leistungen und auch des Sozialverhaltens seien bisher positiv, so der stellvertretende AWO-Kreisvorsitzende und Leiter der Abteilung 8-10 der Willy-Brandt-Gesamtschule Heiko Klanke und die Referendarin Sophie Lang.
Vormittags wird zwischen Frühstück und Mittagessen gebüffelt. Lehrerinnen und Lehrer verschaffen ihren Schützlingen vertiefende Einblicke in diverse Unterrichtsfächer, die bei den jungen Leuten davor etwas zu kurz gekommen sind. Bei der Neuauflage gibt es sogar für die Teilnehmer vor dem Start in die spanische Sonne eine Diagnosephase. Hier wird ermittelt, wo es hapert. Anschließend gibt es für jeden einen individuellen Förderplan. Nachmittags und abends gibt es dann Erholung pur.
Während der Zeit vom 8. bis 21. Juli versorgt sich die Gruppe selbst. Dabei sollen die Teilnehmer lernen, gemeinsam gesunde Mahlzeiten zuzubereiten.
Teilnehmen können übrigens auch Schüler andere Schulen. In diesem Sommer sind sogar zwei junge Leute aus Weißrussland mitgefahren, die hier für längere Zeit zu Besuch waren. Da sie neben Russisch nur Englisch gesprochen hätten, sei dies ein starker Anreiz für die anderen Teilnehmer gewesen, ihre Englischkenntnisse aufzupolieren.
Die ersten Anmeldungen für diese zweite Lernreise nach Spanien liegen bereits vor. Was Heiko Klanke freut: Es sind auch Schüler dabei, die bei der Premiere in diesem Sommer dabei waren.
Weitere Infos über den Campingplatz Nautic Almata an der Costa Brava gibt es hier: http://www.almata.com/de/.
Nähere Infos zum Angebot von AWO-Kreisverband und Willy-Brandt-Gesamtschule bitte hier.
Musikakademie Bergkamen verdoppelt Programmangebot für erwachsene Musikliebhaber
Wegen der großen Nachfrage verdoppelt die Musikakademie Bergkamen ihr Programmangebot für das kommende Jahr. Insgesamt 21 Workshops, Vorträge und Veranstaltungen für erwachsene Musikliebhaber bietet die im letzten Jahr neu gegründete Akademie der Musikschule Bergkamen von Dezember 2015 bis November 2016 an. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
Die Dozenten der Bergkamener Musikakademie stellen das Programm für 2016 vor. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
„Ich freue mich sehr, dass die ersten Veranstaltungen der Musikakademie Bergkamen beim Publikum so gut angekommen sind. Aufgrund der positiven Besucherresonanz haben wir unser Angebot für Dezember 2015 und das kommende Jahr mehr als verdoppelt“, sagt Anne Horstmann, Projektleiterin Musikakademie Bergkamen. Waren es im ersten Durchgang der Musikakademie Bergkamen insgesamt neun Veranstaltungen, so folgen von Dezember 2015 bis November 2016 insgesamt 21 Workshops, Vorträge und Veranstaltungen für Musikfreunde in Bergkamen. Zahlreiche Anregungen für neue Themen kamen von den Besuchern der Veranstaltungen und von Dozenten der Musikschule Bergkamen.
„Mit diesen Angeboten für Musikliebhaber mit und ohne Vorkenntnisse erweitern wir unseren Erwachsenenbereich“, erklärt Werner Ottjes, Leiter der Musikschule Bergkamen. „Als Musikschule waren wir schon immer offen für Erwachsene. Seit Jahren bieten wir ihnen Instrumentalunterricht an. Mit der Musikakademie bauen wir unser Angebot für diese Zielgruppe erfolgreich aus. Alle Veranstaltungen orientieren sich an den Wünschen, Interessen und zeitlichen Bedürfnissen von Erwachsenen.“
Neues Format: Drei Gesprächskonzerte im Stadtmuseum Bergkamen
Als neues Format hat die Akademie die Gesprächskonzerte im Stadtmuseum Bergkamen aufgelegt: Für alle Freunde der Blues-Musik stellt Thomas Spies am 18. Januar 2016 in der „Blues-Factory“ die verschiedenen Stilarten des Blues auf der E-Gitarre vor. In die vielfältige Klangwelt des modernen Schlagzeugs führt Martin Blume am 2. Februar 2016 bei seinem Konzert „Modern Drumming“ ein. Den besonderen Zauber der Klaviersonate A-Dur von Mozart vermittelt Johannes Wolff am 27. April 2016.
14 neue Workshops: Von Blockflöte über Chorgesang bis Notenlesen
Im Mittelpunkt des Akademieprogramms stehen 14 musikalische Workshops, die die stilistische Vielfalt der Musikschule Bergkamen von Rock- und Popmusik, Jazz bis Klassik widerspiegeln. Kurse für E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug, Trommel und Blockflöte sind darunter ebenso zu finden wie der Chor-Workshop „Singen mit Spaß“ und ein Projekt-Chor zur Gesangsrevue der Musikschule Bergkamen 2016. Aber auch zu den Themen Auftrittstraining / Lampenfieber, Notenlesen, Improvisation oder Homerecording bietet die Akademie spannende Kursangebote. „Ob Anfänger, Wiedereinsteiger oder musikalisch Aktive – alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind bei uns herzlich willkommen“, betont Anne Horstmann. Musikalische und instrumentale Vorkenntnisse sind bei den Workshops meist nicht notwendig.
Grundkurs E-Bass und Workshop Blues-Gitarre
Bereits die ersten acht Workshop-Termine 2016 zeigen das weite musikalische Spektrum der Musikakademie Bergkamen: Bass-Elemente aus der Rock- und Pop-Musik lehrt Michael Witt in seinem Grundkurs E-Bass (6 Termine, 12.1.-16.2.2016). Einen Blues-Workshop für alle Interessierten, die auf der (E-)Gitarre „richtig bluesigen Blues spielen wollen“, bietet Thomas Spieß an (7 Termine, 25.1.-14.3.2016).
Projekt-Chor zur Gesangsrevue und Percussion-Workshop
Bekannte Werke aus Jazz, Pop, Rock und Musicals studieren Jane Franklin und Rudolf Helmes mit ihrem Projekt-Chor zur Gesangsrevue der Musikschule Bergkamen 2016 ein (10 Termine, 3.2.-24.4.2016). Die wichtigsten Rhythmen des Rock und Pop vermittelt Schlagzeuger Martin Blume spielerisch in seinem Percussion-Workshop (6 Termine, 10.2.-16.3.2016).
Auftrittstraining, Notenlesen und Gitarrenriffsder Rockgeschichte
Im Verlauf des Kurses „Auftrittstraining – Lampenfieber“ erhalten die Teilnehmer von Coach Petra Hartmann Kniffe und Tricks, um sich vor ihrem Auftritt zu beruhigen (ein siebenstündiger Termin, 13.2.2016). Mit den Grundlagen der Notenschrift macht Bettina Pronobis Erwachsene in ihrem Kurs „Notenlesen“ vertraut (3 Termine, 26.2.-11.3.2016). Grundlagen des E-Gitarrenspiels und berühmte Gitarrenriffs der Rockgeschichte vermittelt Gregor Sklarsky in zwei getrennten Kursen (jeweils 6 Termine, 10.3.-28.4.2016). Nach den Osterferien 2016 starten weitere sechs Workshops der Musikakademie.
Operneinführungen und Klaviervorträge
Für Freunde der Oper hat die Musikakademie zwei Operneinführungen im Zusammenhang mit aktuellen Produktionen der Oper Dortmund im Programm: Johannes Wolff führt am 16. Dezember 2015 in die beliebte Verdi-Oper „La Traviata“ und am 27. Januar 2016 in Händels „Rinaldo“ ein. In seinen beiden Vorträgen „Das Klavier im 18. Jahrhundert“ (am 20. April 2016) und „Das Zeitalter der Klaviervirtuosen“ (am 25. Mai 2016) lässt Johannes Wolff Musikgeschichte lebendig werden. Die Vorträge werden ergänzt durch live gespielte Musikbeispiele.
Anmeldungen ab sofort möglich
Weitere Informationen zur Musikakademie Bergkamen und zum Programm für erwachsene Musikliebhaber erhalten Interessierte von der Musikschule Bergkamen unter Tel. 02306 / 30 77 30. Anmeldungen sind ab sofort möglich. „Alle unsere Veranstaltungen sind auch originelle Geschenkideen für Musikfreunde zu Weihnachten oder zum Geburtstag“, ergänzt Anne Horstmann. Geschenkgutscheine stellt die Musikschule Bergkamen aus.
Die Broschüre der Musikakademie kann über die Homepage der Stadt Bergkamen kostenlos heruntergeladen werden: www.bergkamen.de/musikschule.html
Bayer Stiftung und Lions ermöglichen Online-Deutschkurs für Flüchtlinge
Das Interesse, Deutsch zu lernen, ist unter den in Bergkamen lebenden Flüchtlingen riesengroß. VHS-Leiterin Sabine Ostrowski berichtet von langen Wartelisten für die Deutsch- und Integrationskurse der Volkshochschule.
Stellten den neuen Online-Sprachkurs für Flüchtlinge vor (v.l.): Dr. Setfan KLatt, Christine Busch, Sabine Ostrowski und Rober Stams.
Ein bisschen Luft gibt es jetzt dank der Unterstützung durch die Bayer Stiftung und durch den Lionsclub BergKamen. Mit einer Spende von rund 6000 Euro ermöglichen es sie 24 Flüchtlingen, bis Mai kommenden Jahres an einem innovativen Online-Sprachkurs des Deutschen VHS-Verbands teilzunehmen. Das Geld ist vor allem für die Honorare der beiden Tutoren gedacht, an die sich die Flüchtlinge mit all ihren Fragen wenden können.
Der Leiter des Bergkamener Bayer Werks Dr. Stefan Klatt und Robert Stams vom Lions Club betonten bei der Vorstellung des Projekts, dass sie sehr gern bereit seien, auch andere Initiativen für Flüchtlinge zu fördern. Wer eine gute Idee habe wie die Bergkamener VHS mit dem Online-Sprachkurs könne sich an sie wenden. Das gilt übrigens auch für Initiativen in Kamen.
Beigeordnete Christine Busch freut sich über das Engagement der Bayer-Stiftung und des Lions Club BergKamen im Rahmen der Willkommenskultur für Flüchtlinge in Bergkamen. „Der Erwerb der deutschen Sprache ist der Schlüssel zur Teilhabe an der Gesellschaft, Eintrittskarte in ein eigenständig abgesichertes Leben“, so Dr. Stefan Klatt und Robert Stams.
Viele der in Bergkamen ankommenden Flüchtlinge finden zurzeit keinen Platz in einem ln tegrations- oder Deutschkurs. Um die Wartezeit auf einen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Deutsch-Intensivkurs sinnvoll zu nutzen, wird die VHS Berg-kamen auf das e-Lernportal „Ich will Deutsch lernen“ des Deutschen Volkshochschulverbandes zurückgreifen.
Es handelt sich um ein kostenfreies Portal, mit einem umfassenden Lernangebot auf den Niveaustufen von A1 – B1 für Einzellernende und Kurse. Einen entscheidenden Beitrag zum Lernerfolg leisten die sogenannten Lernbegleiter, die individuelle Unterstützung während des Lernprozesses bieten. Eine individuelle Unterstützung ist zwingend notwendig, da die Lerngruppen sehr heterogen sind, sowohl vom Lernstand als auch bedingt durch die Herkunft.
Die VHS setzt Lehrpersonal als Lernbegleiter ein, die über Erfahrungen mit der Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache verfügen und mit den Spendengeldern finanziert werden können. Sie haben eine pädagogische Ausbildung und fundierte Medienkompetenz und unterstützen die Lernenden bei der Lernerfolgskontrolle. Sie geben Lerntipps und können bei dieser Form des Lernens eine individuelle Förderung umsetzen, die den unterschiedlichen Lerngruppen entgegenkommt. Einen Lernbegleiter als Ansprechperson zu haben, unterstützt nachweislich die Motivation der Lernenden.
Lerngewohnte Menschen, die auch in der Lage sind selbständig zu lernen, haben zudem die Möglichkeit, außerhalb der Kurszeiten selbständig weiter zu lernen und damit die Flexibilität des Lernportals hinsichtlich der zeitlichen und örtlichen Unabhängigkeit zu nutzen.
Übrigens: Der Deutsche Volkshochschulverband arbeitet zurzeit daran, die Seite „Ich will Deutsch lernen“ für Smartphones tauglich zu machen. So können die Flüchtlinge auch dann auf sie zurückgreifen und Deutsch lernen, wenn sie nicht in den Computerräumen im Treffpunkt online gehen können. Viele Bürger beäugten die Handy-Nutzung von Flüchtlingen mit misstrauen. „Ich bin froh, dass sie Handy haben“, betonte Sabine Ostrowski.
Zunächst werden zwei Lerngruppen eingerichtet, die an drei Nachmittagen in der Woche im EDV-Schulungsraum der VHS unterrichtet werden. Berücksichtigung für die Teilnahme fin-den dabei Personen, die in den letzten Wochen auf einer Interessentenliste erfasst wurden.
Die großzügige Finanzausstattung durch die Bayer-Stiftung und den Lions Club BergKamen ermöglicht 300 Unterrichtsstunden; das Projekt endet am 23. Mai 2016.
Potenzialanalyse der 8er der Realschule Oberaden: „Zeig, was du drauf hast!“
„Zeig, was du drauf hast!“ lautete das Motto für die achten Klassen der Realschule Oberaden, als sie von der Werkstatt im Kreis Unna zur Potenzialanalyse eingeladen wurden.
Dieser Tag bildet ein Element der Berufsorientierung an der RSO, das den Jugendlichen durch Selbst- und Fremdeinschätzung aber auch durch handlungsorientierte Verfahren ermöglicht, ihre Potenziale und eigenen Stärken zu entdecken, um sie bei der späteren Praktikums- und Berufswahl zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist die Potenzialanalyse ein Teil des Berufsorientierungsprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Fragen wie „Welche Interessen habe ich?“, „Was sind meine besonderen Fähigkeiten?“ oder „Was sind meine Stärken?“ standen in verschiedenen Einzelinterviews mit ausgebildeten Teamern im Vordergrund. In sieben praktischen Übungen konnten die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus unter Beweis stellen, wie genau jemand arbeitet, ob man sich an Absprachen in der Gruppe hält, sorgfältig mit dem Arbeitsmaterial umgeht und sich auch von Problemen nicht entmutigen lässt. So galt es z.B. mit wenigen Hilfsmitteln eine Murmelbahn zu basteln, eine Inventur durchzuführen, eine hölzerne Stiftebox anzufertigen oder ein Flaschenregal aufzubauen. Geschicklichkeit und Fingerfertigkeiten waren vor allem beim Biegen eines Schmetterlings aus Draht und dem Bau eines Papierfliegers nach Anleitung gefragt.
Am Ende des abwechslungsreichen Tages stand abschließend ein persönliches Auswertungsgespräch, zu dem auch die Eltern eingeladen wurden. Ein Zertifikat dokumentiert in Form eines Kompetenzprofils die positiven Eigenschaften, die über Schulnoten hinausgehen und einen detaillierten Überblick über die sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen (z.B. Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Problemlösefähigkeit) und die beruflichen Basiskompetenzen (z.B. motorisches Geschick, Sorgfalt) gibt. Dieses kann nicht nur für jede(n) Einzelne(n) bei der Bewerbung um Praktikums- und Ausbildungsplätze hilfreich sein, die Schülerinnen und Schüler können damit auch bei Unternehmen punkten, wie die Werkstatt im Kreis Unna bestätigt.
Gymnasium braucht mehr Lehrer gegen Unterrichtsausfall und für Inklusion
Rein statistisch gesehen ist die „Welt“ in Ordnung am Bergkamener Gymnasium. Dass dort die Realität ganz anders, wesentlich bescheidener Aussieht, dass machten am Mittwochabend Eltern, Schüler und Lehrer dem Bergkamener SPD-Landtagsabgeordneten und Mitglied des NRW-Schulausschusses Rüdiger Weiß klar.
Podiumsdiskussion am Gymnasium mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Rüdiger Weiß (m.)
Etwa die Hälfte der zweistündigen Podiumsdiskussion im Pädagogischen Zentrum stand im Zeichen der Unterrichtsausfälle. Auf einen kurzen Nenner gebracht, lautet die Hauptforderung der Schulbasis, dass mehr Lehrerinnen und Lehrer eingestellt werden müssten. Dies könne etwa bei einer Vertretungsreserve bei der Bezirksregierung sein oder durch einen Stellenaufstockung vor. Selbst dann, wenn kein Pädagoge krank ist oder durch Elternzeit ausfällt, weiß Schulleiterin Bärbel Heidenreich genau, dass diese Lehrkräfte nicht „herumsitzen und Däumchen drehen“, sondern sehr sinnvoll etwa im Bereich individuelle Förderung eingesetzt werden könnten
Und dann gibt es die von Lehrern, Eltern und Schülern gleichermaßen beklagten viel zu großen Klassen, die durch zusätzliche Lehrkräfte verkleinerten werden könnten. Der stellvertretende Schülersprecher Florian Sich berichtete von Leistungskursen in der Oberstufe, die mit mehr als 30 Schülerinnen und Schülern überbesetzt seien.
Hoffnung auf Besserung machte Rüdiger Weiß beim Thema „Inklusion“. Hier berichtete er, dass das Land in den nächsten zwei Jahren 2500 Lehrer durch eine Zusatzausbildung für den Unterricht in Inklusionsklassen besser vorbereiten will, weitere 2500 Förderschullehrer sollen ausgebildet werden.
Dass hier Nachbesserung unbedingt Not tut, machte Elternvertreterin Elke Hüsing in drastischen Worten klar. Sie glaubt nicht, dass im Augenblick den Inklusionskindern oder den anderen Schülern ohne Förderbedarf geholfen wird. Zurzeit ist am Bergkamener Gymnasium eine Lehrerin mit einer entsprechenden Fachausbildung tätig, die 20 Inklusionskinder in mehreren Klassen betreut. Hier lautet die Forderung der Eltern, dass diese Klassen ständig von zwei Pädagoginnen oder Pädagogen unterrichtet werden müssen.
Mehr Personaleinsatz sei auch für den Unterricht der 20 Flüchtlingskinder notwendig, lautete eine weitere Forderung am Mittwochabend. Immerhin durfte Schulleiterin Bärbel Heidenreich jetzt eine Stelle für diesen Zweck ausschreiben. Diese Stelle muss das Bergkamener Gymnasium sich mit einem Gymnasium in Schwerte teilen.
Am Ende der Veranstaltung hatte Rüdiger Weiß gleich einen ganzen Rucksack voll mit Wünschen und Forderungen. Er versprach, sie mit nach Düsseldorf zu nehmen und sie in die Gremien einzubringen. Dass sie nun auch in Gänze erfüllt werden, konnte der Schulpolitiker allerdings nicht zusagen. Er sei nur einer von 99 Abgeordneten seiner Fraktion, erklärte er. Und manche seiner Kolleginnen und Kollegen hätten ganz andere Interessen und Schwerpunkte, beispielsweise in der Verkehrs- oder Umweltpolitik.
Rüdiger Weiß versprach aber wiederzukommen und zu berichten, was er in Düsseldorf erreicht hat. Die Schulgemeinde des Bergkamener Gymnasium nahm dieses Angebot dankend an.
Zu oft am Steuer telefoniert – Bergkamener muss die „Fleppe“ angeben
Telefonieren am Steuer betrachten viele Autofahrer als Kavaliersdelikt. Die Justiz sieht das ganz anders. Jedenfalls dann, wenn man zu oft erwischt wird und noch andere vermeintlich harmlose Verkehrsverstöße hinzu kommen. Ein Bergkamener muss jetzt nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm für einen Monat seinen Führerschein abgeben. Fünf Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung in drei Jahren: Das war für die Richter zu viel.
Das sehen Polizei und Gerichte gar nicht gerne.
Ein Verkehrsteilnehmer, der innerhalb eines Zeitraums von weniger als drei Jahren fünf ?einfachere? Verkehrsverstöße mit einem (zumindest abstrakten) Gefährdungspotenzial für Dritte begeht, kann mit einem einmonatigen Fahrverbot belegt werden. Das hat der 1. Senat für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Hamm jetzt beschlossen und damit das erstinstanzliche Urteil des Amtsgerichts Hamm bestätigt.
Der heute 29 Jahre alte Bergkamener nutzte bei einer Fahrt in Hamm mit seinem Pkw VW Sharan im September 2014 verbotswidrig sein Handy. Für diesen Verstoß belegte ihn das Amtsgericht Hamm mit einer Geldbuße von 100 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot. Bereits im Januar 2012 und im März 2014 hatte der Betroffene sogenannte ?Handyverstöße? begangen, die mit Bußgeldern geahndet worden waren. In der Zeit zwischen diesen beiden Taten überschritt er die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts in 2 Fällen um jeweils 22 km/h. Die beiden Geschwindigkeitsverstöße wurden ebenfalls mit Bußgeldern geahndet.
Der 1. Senat für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Hamm hat die Rechtsbeschwerde des Bergkameners gegen die erstinstanzliche Verurteilung durch das Amtsgericht Hamm als unbegründet verworfen. Gegen den Betroffenen sei – so der Senat – zu Recht neben der Geldbuße auch ein Fahrverbot verhängt worden. Der Betroffene habe seine Pflichten als Kraftfahrzeugführer beharrlich verletzt. Beharrliche Pflichtverletzungen lägen vor, wenn ein Verkehrsteilnehmer durch die wiederholte Verletzung von Rechtsvorschriften erkennen lasse, dass es ihm an der für die Teilnahme am Straßenverkehr erforderlichen rechtstreuen Gesinnung und der notwendigen Einsicht in zuvor begangenes Unrecht fehle.
Insoweit komme es auf die Zahl der Vorverstöße, ihren zeitlichen Abstand und auch ihren Schweregrad an. Dabei könne neben gravierenden Rechtsverstößen auch aus einer Vielzahl kleinerer Rechtsverstöße auf eine mangelnde Rechtstreue zu schließen sein, wenn ein innerer Zusammenhang im Sinne einer Unrechtskontinuität zwischen den Zuwiderhandlungen bestehe.
Der Betroffene habe insgesamt fünf Verkehrsverstöße innerhalb eines Zeitraums von deutlich weniger als drei Jahren begangen. Die Verkehrsverstöße wiesen jeweils Verhaltensweisen mit einem gewissen Gefährdungspotenzial für Dritte auf, nach dem Straßenverkehrsgesetz handele es sich um ?verkehrssicherheitsbeeinträchtigende? Ordnungswidrigkeiten. Das lasse auf die erforderliche Unrechtskontinuität zwischen den Verkehrsverstößen schließen und rechtfertige die Bewertung, dass es dem Betroffenen an der für die Teilnahme am Straßenverkehr erforderlichen rechtstreuen Gesinnung und der notwendigen Einsicht in zuvor begangenes Unrecht fehle. Deswegen sei er zu Recht auch mit einem Fahrverbot belegt worden.
Rechtskräftiger Beschluss des 1. Senats für Bußgeldsachen des Oberlandesgerichts Hamm vom 17.09.2015 (1 RBs 138/15)
9. Overberger Adventsmarkt lockt mit einem stimmungsvollen Programm
Am Samstag vor dem ersten Advent öffnet der Overberger-Adventsmarkt am 28. November um 14 Uhr seine Tore – und das jetzt schon zum 9. Mal in und auf dem Gelände der Overberger Grundschule in der Kamer Heide.
Die Löschgruppe Overberge überraschte im vergangenen Jahr auf dem Adventsmarkt mit einer Feuerzangenbowle.
Ganz besonders über diese Erfolgsgeschichte freuen sich die Vereine aus Overberge, Die Veranstalter laden alle Bürger/innen ein, einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen,
Kalt – und Warmgetränken und herzhaften Leckereien zu verbringen.
Das Bunte Bühnenprogramm, beginnt um 15:00 Uhr mit dem Auftritt der Voltigierabteilung des Reitvereins Bergkamen-Overberge.
Das weitere Programm:
16:30 Uhr Kinderchor Sunshine Kids
17:30 Uhr Die Formation „Drum-Line“ (14 Personen) aus der Partnerstadt Hettstedt.
18:00 Uhr Nikolaus (alle Kinder können in den reich gefüllten Sack greifen)
Ein weiterer Höhepunkt wird das Theaterstück der Kindertagesstätte „Die Sprösslinge“ „Im Zirkuszelt der Wünsche“ sein ( Wird auf der Bühne aufgeführt und als Straßentheater).
An mehr als 30 Ständen werden hausgemachte Marmeladen, Chutneys, Teddybären,
Stoffapplikationen, Bilder, Holzarbeiten, Adventsgestecke, Selbstgestricktes und handbemaltes Porzellan angeboten. Ein Imker bietet selbst gemachte Honigmilch an.
Die Offene Ganztagschule backt wie in den vergangen Jahren wieder frische Waffeln.
Die Kinder der Grundschule und der Kindergartens haben fleißig gebastelt und bieten hübsche Geschenke an.
Die Jugendfeuerwehr wird eine Feuerzangenbowle sowie Crepes und Stockbrot anbieten.
Der FC Overberge lockt mit selbstgebackenen Kuchen und mit herzhaften Grillangeboten.
Wie bereits im letzten Jahr, wird der Theaterverein Overberge für seine Vorstellungen Anfang des Jahres 2016 den Kartenvorverkauf ab 14:00 Uhr starten.
Es gibt also viele Gründe den 9. Overberger Adventsmarkt zu besuchen.