Familienzentrum Büscherstiftung bringt Außengelände auf Vordermann

Das Familienzentrum Büscherstiftung hat einen Traum: die naturnahe Neugestaltung des Außengeländes. Eine erste Anschubfinanzierung gab es jetzt durch die Sparkasse Bergkamen-Bönen. Marketingleiter Michael Krause überreichte der Leiterin der Einrichtung Iris Hiepe einen symbolischen Scheck über 1000 Euro.

Die Leiterin des Familienzentrums Büscherstiftung Iris Hiepe zeigt mit einigen Kindern Michael Krause den Plan für die naturnahe Neugestaltung des Außengeländes.
Die Leiterin des Familienzentrums Büscherstiftung Iris Hiepe zeigt mit einigen Kindern Michael Krause den Plan für die naturnahe Neugestaltung des Außengeländes.

Doch das wird nicht reichen. Das Familienzentrum sei auf weitere Spenden angewiesen, erklärte Iris Hiepe. Wer etwas dazu beitragen möchte, kann eine Spende auf das Konto „Ev. Kirchenkreis Unna, IBAN: DE72 4105 1845 0073 37, Verwendungszweck SPENDE AUSSENGELÄNDE“ einzahlen. Wer möchte, kann auch konkrete „Bausteine“ für das neugestaltete Außengelände finanzieren. Ein Baum kostet zum Beispiel 50 Euro und einer Wasserpumpe 100 Euro.

Kinder, Eltern und Erzieherinnen haben schon viel geplant. Unterstützt werden sie von der Ideenwerkstatt Lebens(t)raum aus Bad Salzuflen. Auf Fachfirmen soll verzichtet werden. Die Eltern wollen die Ärmel das erste Mal am 8. und 9. April hochgekrempelt werden. Ein zweiter Arbeitseinsatz soll dann im Herbst folgen. Die Eltern sind übrigens nicht nur mit Muskelkraft dabei. Sie haben auch schon eine Menge gespendet, nicht nur Geld, sondern auch Materialien. Ein Großteil des benötigten Werkzeugs bringen sie natürlich auch mit.

Der Plan des neugestalteten AußengeländesBüscher1




Sattelschlepper kollidiert mit einem Bus: Auffahrt zur A1 gesperrt

Am Dienstagmorgen fuhr gegen 5 Uhr ein 47-jähriger Sattelzugführer aus Niedersachsen auf der Straße Zollpost und beabsichtigte geradeaus auf die A 1 in Richtung Köln aufzufahren. Aus noch nicht bekannter Ursache stieß er im Kreuzungsbereich mit einem 25-jährigen Busfahrer aus Kamen zusammen, der auf der Unnaer Straße in Richtung Unna fuhr. Der Busfahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und daher zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

NNach dem Zusammenstoß mit dem Sattelschlepper konnte der Bus nur noch abgeschleppt werden. Der Fahrer verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Foto: Ulrich Bonke
NNach dem Zusammenstoß mit dem Sattelschlepper konnte der Bus nur noch abgeschleppt werden. Der Fahrer verletzte sich glücklicherweise nur leicht. Foto: Ulrich Bonke

Auslaufende Betriebsflüssigkeiten wurden von der Feuerwehr aufgenommen. Während der Unfallaufnahme versuchte ein Sattelzug aus Winsen über einen Grünstreifen an der Unfallstelle vorbeizufahren und fuhr sich dabei fest. Die Auffahrt der A1 in Richtung Köln konnte bis zur Bergung des Zuges nicht mehr benutzt werden und es kam zu einem erheblichen Rückstau. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5 300 Euro.




Mixed Tunes im Yellowstone: Herr Brückner lädt zum Tanz

Am Freitag, 11. März,darf im Soundclub Yellowstone wieder das Tanzbein geschwungen werden. Schon zum zweiten Mal findet die Konzertserie „Herr Brückner lädt zum Tanz“ statt. Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit Jugendlichen im Rahmen des Workshops „Konzertgruppe“ in Kooperation mit der Jugendkunstschule Bergkamen und Horror Business Records organisiert.

Stay Gone aus Lille/Frankreich
Stay Gone aus Lille/Frankreich

Hauptband sind Stay Gone aus Lille (Frankreich), die im Rahmen ihrer Europatour in Bergkamen gastiert.

Die 2013 gegründete Gruppe S.I.Y.F. aus Werne und Lünen findet sich mit ihrem Hardcorestyle in dem eher harten Milieu des Abends wieder. Die fünf jungen Musiker nahmen schon ein Demotape auf und sind auch bei der diesjährigen Ruhrtour zu sehen.

Johnny Flash aus Bergkamen steht S.I.Y.F., was die Härte angeht, in nichts nach. Johnny Flash ist eine Gruppe, die mit dem Yellowstone groß geworden ist. So spiegelt sich das Flair des Soundclubs auch ein wenig in ihrer Musik wider.

Ebenfalls mit den Yellowstone vertraut ist die Band A Time To Stand. Die Band aus Paderborn hat schon einige Konzerte in Bergkamen gespielt. Sie spielt soliden Pop-Punk, den man schon auf drei Alben hören konnte.

Neu im Yellowstone ist die Gruppe In Tradition. Die 2012 gegründete Essener Band veröffentlichte Anfang des letzten Jahres ihre erste EP.

Das französische Ensemble Stay Gone schaut im Rahmen ihrer „The Burning Lights“ Tour in Bergkamen vorbei. Die Band bietet ebenfalls Pop-Punk mit einem Hauch Emo.

 

Der Eintritt beträgt 5 €. Beginn ist um 20.00 Uhr, Einlass um 19.00 Uhr.




Klinikum rät: Jugendliche gezielt vor Alkoholgefahr schützen

Der Einsatzalarm kam um kurz nach 23 Uhr. Am Einsatzort fand Notärztin Frauke Dryden dann eine 16-Jährige vor, schwer angetrunken im Rahmen der Feier eines 18. Geburtstages. Zum Glück werden solche Szenen seltener, kommen aber weiter vor berichteten die Leiterin der Notaufnahme des Hellmig-Krankenhauses und Helmut Horn, Oberarzt der Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Knappschaftskrankenhaus Lütgendortmund bei einem Informationsabend im Cafe der Familienbande.

Frauke DrydenErste Alkoholerfahrungen machen Jugendliche durchschnittlich heute später, als noch vor einigen Jahren, berichteten die Experten. Dennoch bleibe die Droge Alkohol wegen ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz und der breiten Verfügbarkeit gefährlich, stellten sie klar. Gerade bei jungen Menschen, könne Alkohol  Körperwachstum und die Reifung des Gehirns bremsen, so Frauke Dryden. Auch das Entstehen von Abhängigkeit drohe gerade dann, wenn die sozialen Erfahrungen Erwachsener noch fehlen.

Die Reduzierung von Kontrollfähigkeit, Überschätzung und steigende Risikobereitschaft  in Verbindung mit  geschwächtem Gleichgesichtssinn und verringerter Reaktionsfähigkeit münde bei Alkoholmissbrauch gerade bei Jugendlichen oft in Unfälle und Verletzungen. Manchmal werde der Bruch oder selbst eine Schnittverletzung erst am Tag danach festgestellt, wenn der Rausch verflogen ist. Das mache die Behandlung oft deutlich schwerer, so die beiden Experten. Schwerwiegender Alkoholmissbrauch könne zu Bewusstlosigkeit und Schock, im Extremfall zum Tod führen. Dauerhafter Alkoholmissbrauch erhöht das Risiko vielfältiger Erkrankungen einschließlich Krebs, warnen sie.

Der Weg zur Abhängigkeit beginne mit dem Probierkonsum. Fortgesetzter Alkoholmissbrauch führe über die allmähliche Gewöhnung zur Sucht, so Helmut Horn. Die Sucht mache sich nicht erst fest an körperlichen Entzugserscheinungen. Schon der starke Wunsch oder Zwang zum Konsum sei alarmierend wie und die verminderte Fähigkeit, den Konsum einzuschränken.
Die Experten empfehlen Eltern, zum einen auf das eigene Vorbild zu achten. Im passenden Alter solle man aber Alkohol nicht verteufeln, sondern offen über seine Risiken sprechen. Ein gutes soziales Netz und Aktivitäten im sportlichen oder kreativen Bereich und ein starkes Selbstwertgefühl seien gute Mittel, Jugendliche vor der Alkoholsucht zu schützen. Im Zweifel sollte dringend eine Beratungsstelle aufgesucht, bei Bedarf medizinische oder psychotherapeutische Unterstützung gesucht werden.




Mehr als 3.700 Feuerwehr-Schläuche kontrolliert

Retten, löschen, schützen, bergen – das kann nur gelingen, wenn die Ausstattung stimmt. Dafür sorgen unter anderem die Fachleute im Feuerwehr-Servicezentrum des Kreises. Hier wurden im vergangenen Jahr 1.259 Einsatzgeräte und -materialien überprüft.

Zusammengerollte Feuerwehr-Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum. Foto: C. Rauert - Kreis Unna
Zusammengerollte Feuerwehr-Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum. Foto: C. Rauert – Kreis Unna

Leitern und Gurte, Karabiner und Seile – und woran sonst noch ein Leben hängen könnte: Die Feuerwehr-Einsatzmittel sind vielfältig. Im Feuerwehr-Servicezentrum an der Florianstraße in Unna kommen sie regelmäßig auf den Prüfstand. Für die Feuerwehren im Kreis, aber auch für Private, haben die Mitarbeiter hier im vergangenen Jahr wieder vielfältige Dienstleistungen erbracht. Das geht aus der Statistik 2015 der Bevölkerungsschützer beim Kreis hervor.

Neben der Geräteprüfung wurden mehr als 3.700 Feuerwehr-Schläuche aller Art gereinigt und gewartet. In der Atemschutzwerkstatt wurden fast 3.000 Atemschutzgeräte und Chemikalienschutzanzüge gesäubert, desinfiziert und geprüft.

Mit der Atemschutzübungsstrecke steht nicht nur den Feuerwehren im Kreis eine Ausbildungs- und Übungseinrichtung zur Verfügung, auch „Dritte“ wie die Werksfeuerwehren im Kreis, die Polizei oder private Unternehmen machen von dieser Übungsmöglichkeit regelmäßigen Gebrauch. 2015 wurde die Strecke exakt 143 Mal genutzt.




Mehr als 3.700 Feuerwehrschläuche kontrolliert

Retten, löschen, schützen, bergen – das kann nur gelingen, wenn die Ausstattung stimmt. Dafür sorgen unter anderem die Fachleute im Feuerwehr-Servicezentrum des Kreises. Hier wurden im vergangenen Jahr 1.259 Einsatzgeräte und -materialien überprüft.

Zusammengerollte Feuerwehr-Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum. Foto: C. Rauert - Kreis Unna
Zusammengerollte Feuerwehr-Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum. Foto: C. Rauert – Kreis Unna

Leitern und Gurte, Karabiner und Seile – und woran sonst noch ein Leben hängen könnte: Die Feuerwehr-Einsatzmittel sind vielfältig. Im Feuerwehr-Servicezentrum an der Florianstraße in Unna kommen sie regelmäßig auf den Prüfstand. Für die Feuerwehren im Kreis, aber auch für Private, haben die Mitarbeiter hier im vergangenen Jahr wieder vielfältige Dienstleistungen erbracht. Das geht aus der Statistik 2015 der Bevölkerungsschützer beim Kreis hervor.

Neben der Geräteprüfung wurden mehr als 3.700 Feuerwehr-Schläuche aller Art gereinigt und gewartet. In der Atemschutzwerkstatt wurden fast 3.000 Atemschutzgeräte und Chemikalienschutzanzüge gesäubert, desinfiziert und geprüft.

Mit der Atemschutzübungsstrecke steht nicht nur den Feuerwehren im Kreis eine Ausbildungs- und Übungseinrichtung zur Verfügung, auch „Dritte“ wie die Werksfeuerwehren im Kreis, die Polizei oder private Unternehmen machen von dieser Übungsmöglichkeit regelmäßigen Gebrauch. 2015 wurde die Strecke exakt 143 Mal genutzt.




Wasserfreunde starten beim Jugendmehrkampf in Dortmund

Kevin-Noah Kaminski, Marco Steube und Jana Vonhoff von den Wasserfreunden TuRa Bergkamen starteten jetzt beim Südwestfälischen Jugendmehrkampf und den Südwestfälischen Meisterschaften der Lang-und Mittelstrecken in Dortmund.

Auf dem Foto sind hinten Marco Steube und Kevin-Noah Kaminski sowie vorne Jana Vonhoff zu sehen.
Auf dem Foto sind hinten Marco Steube und Kevin-Noah Kaminski sowie vorne Jana Vonhoff zu sehen.

Der Jugendmehrkampf besteht für alle Teilnehmer aus 15m Delfinbeinbewegung, 7,5m Gleittest, 50m Kraulbeinbewegung, 400m Freistil und 200m Lagen. Des Weiteren dürfen sie wählen zwischen 100m Freistil oder 100m Brust und 100m Rücken oder 100m Schmetterling. Für jede geschwommene Strecke gibt es Punkte, die am Ende zusammengezählt werden. Die 400m Freistil werden einmal geschwommen, jedoch für beide Meisterschaften getrennt gewertet.

Marco Steube (Jg.2003) erkämpfte sich den dritten Platz beim Jugendmehrkampf und bekam zudem noch einmal Silber über 400m Freistil und Bronze über 400m Lagen. Beide 400m Strecken und die 100m Schmetterling schwamm Marco in persönlicher Bestzeit.

Kevin-Noah Kaminski (Jg.2003) erschwamm sich eine Bronzemedaille über 400m Freistil in persönlicher Bestzeit und bei der Pflichtübung 50m Kraulbeinbewegung einen neuen Vereinsrekord. Weitere persönliche Bestzeiten erzielte er über 100m Schmetterling und 100m Freistil.

Jana Vonhoff (Jg.2004) stellte ebenfalls einen neuen Vereinsrekord über 50m Kraulbeinbewegung auf. Zudem absolvierte sie die 400 Freistil und 100m Rücken in persönlicher Bestzeit.




Löschgruppe Rünthe bekommt einen Bootslifter und testet „COBRA“

Die Löschgruppe Rünthe wird noch in diesem Frühjahr einen sogenannten Bootslifter in der Marina erhalten. Dort soll dann ihr Feuerwehrboot fest stationiert werden. Dadurch werden sich die Zeiten bis zum Einsatz auf dem Datteln-Hamm-Kanal von derzeit 15 bis 20 Minuten auf fünf bis sechs Minuten verringert.

Eine Ehrung und Beförderungen standen auf dem Programm der Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Rünthe.
Eine Ehrung und Beförderungen standen auf dem Programm der Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Rünthe.

Das schnelle Hilfe zu Wasser manchmal Not tut, hat das vergangene Jahr gezeigt. Unter anderem war das Boot im Einsatz, als die MS Hildegard unterging und der Ladekran eines Kohlekahns eine Starkstromleitung herunterriss. Notwendig sei die Verkürzung der Einsatzzeiten auch mit Blick auf die Wasserstadt Aden, erklärte Löschgruppenführer Dirk Kempke nach der Jahresdienstbesprechung der Rünther Feuerwehrleute in ihrem neuen Gerätehaus an der Martin-Luther-Straße.

Im vergangenen Jahr kam die Löschgruppe auf 209 Alarmierungen. Dabei waren im Durchschnitt 18 Feuerwehrleute im Einsatz. Dies sei eine sehr gute Beteiligung, betonte Kempke. Trotzdem können die 35 aktiven Mitglieder Verstärkung gut gebrauchen. Besonders gefragt sind Frauen und Männer ab 40, sogenannte Seiteneinsteiger. Wer Interesse hat, findet die Kontaktdaten auf der Homepage der Feuerwehr, und zwar hier. Mit den Übungsdiensten, Lehrgängen und Sonderveranstaltungen wie der Glühweinparty wurden von der Löschgruppe 6400 Stunden abgeleistet.

Nach wie vor legt die Löschgruppe besonderen Wert auf die Brandschutzerziehung. 65 Mädchen und Jungen der vier Rünther Kitas lernten dabei den sicheren Umgang mit Zündmitteln und wie in Notfällen Hilfe herbeigerufen werden kann. Weiterhin wurden die „Hausfeuerwehren“ in Rünther Geschäftshäusern im Umgang mit dem Feuerlöscher geschult.

Die Wehrführung nahm während der Jahresdienstbesprechung folgende Beförderungen vor:

  • Pia Terbeck zur Feuerwehrfrauanwärterin
  • Mateusz Kocziela, Frank Wenzel und Keven Wenzel zum Oberfeuerwehrmann
  • Christoph Knuth zum Unterbrandmeister
  • Tim Neubauer zum Brandmeister.
Eine besondere Auszeichnung gab es für den stellvertretenden Löschgruppenführer Bernd Externbrink. Die Wehrführung überreichte ihm das von Landesinnenminister verliehene Feuerwehrehrenkreuz in Silber für seine 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr.
Während der Bootslifter in Kürze kommt, ist der Einsatz des Löschschneidtechnik Systems „COBRA“ noch Zukunftsmusik. Zumindest können es Rünther Feuerwehrleute ausprobieren. Die Löschgruppe hatte sich zusammen mit der Feuerwehr Werne erfolgreich um die Teilnahme an einem dreimonatigen Test beim Landesfeuerwehrverband beworben. Mit „KOBRA“ können vor einen „Innenangriff“ kleine Löcher in Holz, Stein oder Metall gefräst werden. Anschließend wird Wasser durch das Loch gespritzt, sodass sich dahinter ein Wassernebel bildet. Dadurch wird die Temperatur herabgesetzt und die Gefahr einer Rauchgasdurchzündung erheblich herabgesenkt.



Zirkus und LandArt – Osterferienprojekte der Jugendkunstschule

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Jugendkunstschule Bergkamen zwei Ferienprojekte für Kinder und Jugendliche.

Zirkus

Vom 21. bis 24. März wird die Sporthalle der Pestalozzischule zur Manege für junge Künstler. Das diesjährige Zirkusprojekt steht unter dem Motto ZirkusWERKSTATT – Alles dreht und bewegt sich!  Die Zirkuspädagogin Andrea Kruck wird wieder erfahrene Zirkusleute um sich scharen und mit den Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren in die Welt der Akrobatik eintauchen.

In der zweiten Ferienwoche geht es raus in die Natur. Die aus Dortmund stammenden Kulturpädagoginnen Silke Bachner und Birgit Schwennecker werden vom 29. März bis 01. April das LandArt Projekt leiten, das in Kooperation mit dem Umweltzentrum Westfalen und der Naturfördergesellschaft des Kreis Unna auf der Ökologiestation in Bergkamen Heil durchgeführt wird. Kinder von 7 bis 12 Jahre können hier mit allen Sinnen die Natur erleben und ihre fantastischen Ideen mit vorhandenen Naturmaterialien kreativ umsetzen. So werden fantasievolle Kunstwerke, Skulpturen und skurrile Wesen aus Rinden, Ästen, Lehm und vielem mehr entstehen. Darüber hinaus erfinden die Kinder gemeinsam mit der Theaterpädagogin Birgit Schwennecker Geschichten zu den Objekten.

Beide Projekte finden täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Eine Präsentation des LandArt Projekts ist für Freitag, 01. April um 13:00 Uhr vorgesehen. Die Teilnahme kostet jeweils 30 Euro. Interessierte Kinder können bei der Jugendkunstschule Bergkamen angemeldet werden. Informationen gibt es unter 02307/9835027 oder 02307/965462.




Klavierabend mit Johannes Wolff

Tänze aus verschiedenen Epochen und verschiedenen Kulturkreisen stehen auf dem Programm des Klavierabends mit Johannes Wolff, Fachbereichsleiter für Tasteninstrumente an der Musikschule Bergkamen. Er ist in Bergkamen schon vielfach als Pianist aufgetreten und hat sich mit CD-Veröffentlichungen mit Werken von Thomas Wilson und Theodor Kirchner einen Namen gemacht.

Johannes Wolff ist der Pianist des Klavierabends am 4. März  in der Sparkasse
Johannes Wolff ist der Pianist des Klavierabends am 14. März in der Sparkasse

Im ersten Teil spielt er die Englische Suite a-Moll von Johann Sebastian Bach, die nach dem einleitenden Prélude fünf barocke Tänze enthält. Die Sonate A-Dur KV 311 von Wolfgang Amadeus Mozart beginnt mit einem umfangreichen Variationssatz, dem ein Menuett und der berühmte Türkische Marsch folgen. Mit diesem Marsch hat Mozart versucht, die Klänge auf das Klavier zu übertragen, die in Wien bei der Besetzung durch türkische Truppen von deren Musikkapellen zu hören waren. Sie klangen sehr verschieden von dem, was man bis dahin in Wien an Musik kannte, und haben einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Der zweite Teil des Konzerts beginnt mit den „Cinco Danzas Gitanes“ von Joaquin Turina, einem spanischen Komponisten aus der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sie stellen ein musikalisches Portrait der Stadt Granada dar mit dem über der Altstadt gelegenen Berg „Sacro monte“ und dem zur Alhambra gehörenden arabischen Garten „Generalife“. Die hier erklingenden Tänze werden dem Flamenco zugeordnet.

Der Furiant aus den „Tschechischen Tänzen“ von Bed?ich Smetana ist ein typisches Beispiel für die Beschäftigung der Komponisten des 19. Jahrhunderts mit der Volksmusik. Chopin ist es mit seinen zahlreichen Walzern gelungen, einen Modetanz seiner Zeit zu raffinierten Kunstwerken umzugestalten. Zwei der bekanntesten werden davon zu hören sein. Das Konzert endet mit der virtuosen Suite „Pour le Piano“ von Debussy, die barocke Formmodelle mit impressionistischen Klangfarben vereinigt.

Das Konzert findet Montag, 14. März in der Kundenhalle der Sparkasse Bergkamen-Bönen, In der City 133, statt und beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 




Jubiläumssekt zum 50. Geburtstag der Stadt Bergkamen

Die Stadt Bergkamen hat anlässlich ihres 50-jährigen Geburtstages und in  Zusammenarbeit mit dem vom Hafen- und Weinfest bekannten Pfälzer Winzer  Thomas Sippel den „Bergkamener Jubiläums-Sekt“ herausgebracht.

JubiläumssektEs handelt sich hierbei um einen halbtrockenen deutschen Sekt aus dem  beliebten Weinort Weisenheim am Berg, ein malerisches 1200-jähriges  Weindorf am Rande des Pfälzer Waldes in unmittelbarer Nähe von Bad  Dürkheim.  Das eigens angefertigte Flaschenetikett mit Aufnahme des neuen  Jubiläumslogos unterstreicht den feierlichen Charakter.

Ab sofort ist die Flasche zu einem Stückpreis in Höhe von 6,50 € inkl.
Mehrwertsteuer im städtischen Bürgerbüro erhältlich.