Mehr Arbeit im Kreis Unna: Die Zahl der Erwerbstätigen wird größer

Die Beschäftigung im Kreis Unna befindet sich auf hohem Niveau. Zum Stichtag 31. Dezember 2015 waren insgesamt 122.994 Frauen und Männer sozialversicherungspflichtig beschäftigt.

Volle Fahrt voraus: Dr. Michael Dannebom (Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH), Karl-Heinz Bojda (Vehling Reisen GmbH), Uwe Ringelsiep (Jobcenter Kreis Unna) und Thomas Helm (Agentur für Arbeit Hamm) setzen sich für mehr Beschäftigung ein. Dank des Jobcenters und der Arbeitsagentur konnte die Firma Vehling Reisen GmbH neue Mitarbeiter einstellen.“ Foto: Nathalie Neuhaus
Volle Fahrt voraus: Dr. Michael Dannebom (Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH), Karl-Heinz Bojda (Vehling Reisen GmbH), Uwe Ringelsiep (Jobcenter Kreis Unna) und Thomas Helm (Agentur für Arbeit Hamm) setzen sich für mehr Beschäftigung ein. Dank des Jobcenters und der Arbeitsagentur konnte die Firma Vehling Reisen GmbH neue Mitarbeiter einstellen.“ Foto: Nathalie Neuhaus

Positiver Trend im Kreis Unna: Über 120.000 Menschen gehen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl im Kreis Unna liegt die Beschäftigungsquote bei 53,6 Prozent. NRW hat ebenfalls eine Beschäftigungsquote von 53,6 Prozent.

Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte Thomas Helm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamm die neuen Zahlen zur sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. „Der Arbeitsmarkt im Kreis Unna ist in einer guten Verfassung. Die Zahl der Erwerbstätigen einen zufriedenstellenden Stand erreicht“, sagt Thomas Helm. „Wegen der guten Beschäftigungszahlen möchte ich die Unternehmen aufrufen, umzudenken. Heutzutage reicht es nicht länger aus, auf den passenden Bewerber zu warten. Der hohe Bedarf an Fachkräften bei gleichzeitig rückläufigen Bewerberzahlen erschwert die Stellenbesetzung zunehmend. Die Unternehmen müssen hier selbst aktiv werden. Mit Unterstützung der Arbeitsagentur können Arbeitgeber auch schwächeren Bewerberinnen und Bewerbern die Chance geben, die Entwicklung zur passenden Fachkraft zu meistern.“

Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH (WFG) erklärt: „Ein wichtiges Ziel der WFG ist es, die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Kreis Unna zu sichern und langfristig zu erhöhen. Dies wollen wir durch die Ansiedlung externer Unternehmen, die Förderung von Gründungen neuer Unternehmen und die Unterstützung heimischer Betriebe erreichen.“

Uwe Ringelsiep, Geschäftsführer des Jobcenters Kreis Unna stellte im Pressegespräch ein Beispiel guter Zusammenarbeit vor. Das Busunternehmen Vehling Reisen GmbH hat in den letzten Jahren oft mit der Agentur für Arbeit Hamm und dem Jobcenter Kreis Unna zusammengearbeitet. Allein in diesem Jahr konnten drei Bewerber durch einen Eingliederungszuschuss in Arbeit vermittelt werden. „Wer Fachkräfte einstellen will, muss auch bereit sein, flexibel zu reagieren. Ich freue mich, dass wir Unternehmen wie Vehling bei der Fachkräftegewinnung unterstützen konnten. Durch Hilfeleistungen, wie z.B. den Eingliederungszuschuss, wird Menschen der Wiedereinstieg auf den ersten Arbeitsmarkt erleichtert“, sagt Uwe Ringelsiep.

Karl-Heinz Bojda, Verkehrsleiter und kaufmännischer Betriebsleiter Vehling Reisen GmbH in Bergkamen, ergänzt: „Uns ist es in erster Linie wichtig, dass wir wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Schließlich möchten wir diese auch langfristig beschäftigen. Wir stellen auch gern Menschen in Vollzeit ein, die auf dem ersten Blick nicht 100 Prozent unserer Stellenanforderungen erfüllen. Durch individuelle Förderleistungen der Arbeitsagentur und des Jobcenters erhalten diese Bewerber so die Chance, sich in unserem Unternehmen einzufinden.“

Zweidrittel der Beschäftigten auf dem Niveau einer Fachkraft

Der größte prozentuale Zuwachs im Kreis Unna ist im Vorjahresvergleich im Wirtschaftszweig Heime und Sozialwesen mit einem Plus von 1.156 Beschäftigungen (+12,6 Prozent) zu verzeichnen. Danach folgen die Bereiche wirtschaftliche Dienstleistungen (+11,9 Prozent) und das Gastgewerbe (+8,8 Prozent) mit einem gemeinsamen Anstieg von knapp 600 Beschäftigten. Leichte Einbußen gab es in der Land-, Forstwirtschaft und Fischerei – in diesem Bereich waren es 14 Berufstätige weniger. Bezogen auf die Anforderungsniveaus gab es den prozentual stärksten Zuwachs bei den Helfern – um +6,0 Prozent auf 23.260. Aber über Zweidrittel aller Beschäftigten befinden sich auf dem Niveau einer Fachkraft. Dort stieg die Anzahl der Beschäftigten um 3,2 Prozent auf 77.765 Personen. Ebenfalls einen Zuwachs gab es bei den Spezialisten (+4,2 Prozent) auf 11.369 Beschäftigte und +2,5 Prozent auf 10.387 Personen bei den Experten.

Positive Entwicklung in allen Personengruppen

2015 profitierten alle Personengruppen vom Beschäftigungsaufbau. Bei den Jüngeren stieg die Beschäftigung um 1,9 Prozent auf 14.758 Personen. In der Altersgruppe 25 bis 54 Jahre erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten um 2,7 Prozent auf 86.944. Auch bei den Arbeitnehmern 55 Jahre plus gab es einen Zuwachs von mehr als 1.300 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Bei Arbeitnehmern ohne deutschen Pass stieg die Beschäftigung gegenüber dem Vorjahresstichtag um 16,3 Prozent auf 11.660 (in NRW um 9,0 Prozent, in Deutschland um 12,0 Prozent).

Ein Blick auf die Entwicklung der Beschäftigung nach Geschlechtern verrät: Die Anzahl der beschäftigten Frauen stieg an. Während 2,6 Prozent mehr Männer im Vergleich zu Dezember 2014 in einer Beschäftigung sind, stieg die Anzahl der weiblichen Beschäftigten um 4,1 Prozent. Der Anteil der Frauen an der Gesamtbeschäftigung beträgt damit aktuell 45,0 Prozent (55.391 Personen). Davon sind 29.648 Frauen in einer Vollzeitbeschäftigung tätig und 25.740 Arbeitnehmerinnen arbeiten in Teilzeit. In NRW liegt der Frauenanteil bei 45,4 Prozent (in Deutschland bei 46,6 Prozent).

Trotz großer Nebenjobnachfrage insgesamt weniger geringfügig Beschäftigte

Die Anzahl der geringfügig Beschäftigten ist insgesamt zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahreswert ist es ein Rückgang um 3,5 Prozent auf 34.247. Die geringfügig Beschäftigten im Nebenjob sind im Quartalsvergleich um 81 Personen zurückgegangen. Aber im Vergleich zum Vorjahresstichtag gab es einen Zuwachs von 2,8 Prozent.




Eugen Drewermann spricht über Geld, Gesellschaft und Gewalt

Dr. Eugen Drewermann stellt im Rahmen seines diesjährigen Vortrags, der am Montag, 30. August um 19.30 Uhr im „studio theater“, Albert-Schweitzer-Straße, stattfindet, seine neue Veröffentlichung „Geld, Gesellschaft und Gewalt“ vor. Das Buch ist im Juli 2016 im Patmos Verlag erschienen.

Eugen Drewermann
Eugen Drewermann

Dazu ein Kommentar von Dr. Drewermann:

„Immer mehr, immer schneller, immer weiter: Die derzeit herrschende Wachstumsdoktrin ist nicht nur schädlich, sie ist ruinös. Es werden immer mehr Produkte auf den Markt geworfen – zu Lasten der armen Bevölkerung und der Natur.“
Dr. Eugen Drewermann zeigt auf, dass eine nachhaltige und damit nicht länger wachstumsbestimmte Wirtschaftsform die einzig realistische und tragfähige ist. Leicht verständlich erläutert er wirtschaftliche Zusammenhänge und deutet die derzeitige Weltlage tiefenpsychologisch fundiert. Ein Vortrag für alle, die die Problematik der aktuellen ökonomischen Entwicklungen erkennen und etwas ändern wollen.
Ab 19.15 Uhr besteht die Möglichkeit, die Veröffentlichung von Dr. Eugen Drewermann signieren zu lassen. Alle Drewermann-Fans und diejenigen, die es noch werden wollen, sind herzlich eingeladen.
Wie in jedem Jahr wird der Vortrag kostenfrei angeboten; Dr. Drewermann, der in Bergkamen geboren wurde und hier aufwuchs, verzichtet auf ein Honorar und ruft stattdessen zu einer Spende auf.



Cornelia Böhm 25 Jahre an der Schere im Frisörsalon Mecklenbrauck

„25 Jahre bei ein und demselben Arbeitgeber, das ist länger als so manche Ehe heute hält!“ Friseurmeisterin Britta Garand (3.v.r.), Inhaberin des Familienbetriebes Mecklenbrauck (Bergkamen), dankte mit diesen Worten ihrer Mitarbeiterin Cornelia Böhm (2.v.l.), die inzwischen mehr als 9.125 Tage im Salon an der Töddinghauser Straße zwischen Schere, Fön und Farbe für sie tätig ist.

Salon_MecklenbrauckFriseur-Obermeister Wolfgang Mikeleit hatte die ehrende Urkunde der Handwerkskammer Dortmund zum Besuch mitgebracht und gratulierte im Namen aller rund 120 Innungsmitglieder.
Britta Garand leitet den 1957 von Vater Horst Mecklenbrauck gegründeten Salon seit Ende 2006 und beschäftigt aktuell fünf MitarbeiterInnen.




Barrierefreie Shuttle-Service zur „Adener Höhe“: Diesmal kostet es 2 Euro pro Person

Die Stadt Bergkamen bietet in Kooperation mit dem DRK und der AWO den  barrierefreien Shuttle-Service zur „Adener Höhe“ an folgenden Terminen im August an. Diesmal müssen die Teilnehmer für die Hin- und Rückfahrt insgesamt 2 Euro bezahlen. Es gibt auch einen Abholservice von  zuhause und zurück, der ebenfalls zwei Euso kostet

Wer nicht gut zu Fuß ist und einen Elektro-Scooter besitzt, kommt natürlich auf die Adener Höhe.

Barrierefreie Fahrten zur „Adener Höhe“ im August
Am Samstag, 20.08.2016, in der Zeit von 14:00-16:00 Uhr, und am Sonntag, 21.08.2016, in der Zeit von 13:00-17:00 Uhr, bietet die Stadt Bergkamen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz und der Arbeiterwohlfahrt wieder den barrierefreien Shuttle-Service zur „Adener Höhe“ an. Somit bekommen insbesondere Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer und ältere Menschen die Möglichkeit, vom Haldentop aus einen fantastischen Ausblick auf das Ruhrgebiet, den Kreis Unna, das Münsterland und Sauerland zu genießen.

Die Termine im Überblick
  • Samstag, 20.08.2016 14:00-16:00 Uhr Gehbehinderte (DRK)
  • Sonntag, 21.08.2016 13:00-17:00 Uhr Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer (AWO)
  • Samstag, 24.09.2016 14:00-16:00 Uhr Gehbehinderte (DRK)
  • Sonntag, 25.09.2016 13:00-17:00 Uhr Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer (AWO)
Wo treffen sich Interessierte?
Treffpunkt für die Haldenfahrten ist der Parkplatz an der Erich-Ollenhauer-Straße.  Die AWO und das DRK bringen die Gäste im regelmäßigen Pendelverkehr zu „Adener Höhe“ und zurück. Interessierte können sich in den oben angegebenen Zeiträumen jederzeit auf dem Parkplatz an der Erich-Ollenhauer-Straße einfinden.
Für die Fahrten ist ein kleiner Obulus in Höhe von 2,00 Euro pro Person (Pendelverkehr vom Parkplatz Erich-Ollenhauer-Straße bis zur „Adener Höhe“ und zurück) zu entrichten. Die Fahrer des DRK und der AWO nehmen die Fahrtgelder direkt an den Fahrzeugen beim Einstieg in Empfang. Auf Wunsch holt die AWO die Rollstuhlfahrenden im Bergkamener Stadtgebiet gegen eine zusätzliche Gebühr von 2,00 Euro pro Person (für Hin- und Rückfahrt insgesamt) von zuhause ab.
Die Stadt Bergkamen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Aufenthalt auf der „Adener Höhe“ in eigener Verantwortung der Besucher liegt. Bei unbeständigem Wetter erfolgt eine kurzfristige Meldung über die örtliche Presse, ob die jeweilige Haldenfahrt durchgeführt wird.
Rollstuhlfahrer und größere Gruppen: Voranmeldung erforderlich
Der Shuttle-Service ist für alle geeignet, richtet sich aber insbesondere an Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer und ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß unterwegs sind. Für Einzelpersonen (Gehbehinderte, Senioren) ist eine Voranmeldung nicht notwendig. Rollstuhlfahrer und Gruppen werden gebeten, sich bei Interesse an den Fahrten im August bis spätestens Donnerstag, 18.08.2016, bei der Stadt Bergkamen, Bürgermeisterbüro – Tourismus, unter Tel. 02307-965-229 bzw. tourismus@bergkamen.de anzumelden.



Kreiskönigsschießen auf dem Hof Linkamp – Adler steht in der Hauptstelle der Sparkasse

Der Schützenverein Bergkamen richtet am Samstag, 20. August, auf dem Hof Linkamp an der Nordfeldstraße  das diesjährige Kreiskönigschießen aus.

Präsentierten den Adler, auf den am 20. August um die Kreiskönigswürde geschossen wird: Michael Kreuse, Marketingleiter der Sparkasse Bergkamen-Bönen, Kreisjugendleiter Michael Reifert, Praktikantin Hilal Sökcek, Kreiskönig Marcus Prill, Oberst Rolf Schlowinski, das Königspaar des Schützenvereins Bergkamen Franz und Anette Schulz, die 1. Vorsitzende des Bergkamener Schützenvereins Christina Schlowinski und Kreisvorsitzender Kurt Erdmann.
Präsentierten den Adler, auf den am 20. August um die Kreiskönigswürde geschossen wird: Michael Kreuse, Marketingleiter der Sparkasse Bergkamen-Bönen, Kreisjugendleiter Michael Reifert, Praktikantin Hilal Sökcek, Kreiskönig Marcus Prill, Oberst Rolf Schlowinski, das Königspaar des Schützenvereins Bergkamen Franz und Anette Schulz, die 1. Vorsitzende des Bergkamener Schützenvereins Christina Schlowinski und Kreisvorsitzender Kurt Erdmann.

Der Vorstand des Schützenvereins traf sich mit Vertretern des Schützenkreises Unna-Kamen und dem amtierenden Kreiskönig Marcus Prill in der Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen um diesen besonderen Vogel dort für die Zeit vom 11. bis zum 19. August für die Bevölkerung auszustellen.

Alle zwei Jahre sucht der Schützenkreis Unna-Kamen einen Kreiskönig. Der zur Zeit amtierende Kreiskönig Marcus Prill ist Mitglied im Schützenverein Bergkamen, daher findet das Schießen in diesem Jahr in Bergkamen statt.

Am 20. August treffen sich alle Vereine aus dem Schützenkreis Unna-Kamen um 12.30 Uhr an der Feuerwache Bergkamen-Mitte um den Vogel zu taufen. Gegen 13.30 Uhr startet der Festumzug zur Vogelstange auf dem Hof Linkamp, Nordfeldstraße. Ca. 14.30 Uhr beginnt der Kampf um einen Nachfolger für Marcus Prill. Zeitgleich zum Schießen um den neuen Kreiskönig findet auch ein Kinderkreiskönig-
Schießen statt.




Regionaler Wirtschaftsförderer zu Gast: Zukunft gemeinsam gestalten

Landrat Makiolla und WFG-Geschäftsführer Dannebom (l.) verabredeten mit Rasmus C. Beck (r.) eine auch künftig miteinander verzahnte Wirtschaftsförderung. Foto: B. Kalle – Kreis Unna
Landrat Makiolla und WFG-Geschäftsführer Dannebom (l.) verabredeten mit Rasmus C. Beck (r.) eine auch künftig miteinander verzahnte Wirtschaftsförderung. Foto: B. Kalle – Kreis Unna

Das Ziel ist klar: Die Region soll als Wirtschaftsstandort weiter gestärkt werden und damit konkurrenzfähig bleiben. Welche Möglichkeiten sich dabei durch Zusammenarbeit eröffnen, war Thema eines Spitzengesprächs im Kreishaus Unna.

Dazu trafen sich Rasmus C. Beck, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung der Metropole Ruhr (WMR), Landrat Michael Makiolla und Dr. Michael Dannebom, Chef der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG).

Die WMR koordiniert die Wirtschaftsförderung im gesamten Ruhrgebiet. „Gerade, wenn es um das Einwerben von Fördergeldern geht, ist die WMR für uns ein starker und guter Partner“, unterstrich Landrat und WFG-Aufsichtsratsvorsitzender Makiolla.

Auch beim Knüpfen internationaler Wirtschaftskontakte könne die WFG des Kreises jederzeit auf das Know-how der überregional agierenden Wirtschaftsförderung der Metropole Ruhr zurückgreifen, ergänzte WFG-Geschäftsführer Dannebom.

Rasmus C. Beck lobte seinerseits ausdrücklich die erfolgreiche Arbeit der WFG Kreis Unna. Aus gutem Grund, denn die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten liegt aktuell bei knapp 123.000. Das sind gut 23.000 mehr als im Jahr 2005.

„So viele neue Arbeitsplätze in so kurzer Zeit zu schaffen, gelingt nur mit Engagement, Ausdauer und guten Konzepten.“ Darin waren sich Rasmus C. Beck und Landrat Michael Makiolla einig. Die beiden würdigten damit ausdrücklich die Leistung von Dr. Michael Dannebom.

Der WFG-Geschäftsführer ist seit vielen Jahren Antriebsfeder für das Gelingen des Strukturwandels und machte aus der Region nicht nur einen erstklassigen Logistikstandort für international agierende Unternehmen, sondern sichert sie auch als Heimat für produzierendes Gewerbe.




Brunnenfest in Kamen – Bergkamener kommen auch mit der VKU hin und zurück

Am Freitag, 19. August, steigt in Kamen wieder das Brunnenfest. Bergkamener können, wenn sie daran teilnehmen wollen, das Auto getrost in der Garage stehen lassen. Denn die VKU setzt für den Nachtaxibus T81 von Unna nach Bergkamen einen Linienbus ein, der um 0.15 Uhr, 1.15 Uhr und 2.15 Uhr an der Haltestelle „Kamen Markt/Sesekedamm“ abfährt.

Black & White Show Brunnenfest 2016Bei dieser traditionellen Die Wiedersehensparty für Jung und Alt zum Ende der Sommerferien auf dem Marktplatz sorgen  John & Don Combo – Die Black & White Show Brothers für Stimmung. Vom „Schwarz – Weißen Gesangsduell“ über das beeindruckende UNPLUGGED – Set bieten die beiden alles, aber vor allem Hits, Hits und noch einmal Hits in einem abendfüllenden Programm. Begleitet werden sie von der Black & White Show Band unter der musikalischen Leitung von Henrik Oberbossel.




Da staut sich was zusammen: Autobahnsperrungen am Wochenende

Straßen.NRW nutzt die verkehrsärmere Zeit am kommenden Ferienwochenende (12.-14.8.) für umfangreiche Bau- und Sanierungsarbeiten auf den NRW-Autobahnen. Ziel ist es dabei, das anschließende Rückreisewochenende zum Ende der Sommerferien in NRW möglichst frei von Vollsperrungen zu halten.

rp_pb_stauwarnanlage-300x225.jpgAutobahnen – vor allem klassische Pendlerstrecken wie die A40 – müssen an Wochenenden und speziell in den Sommerferien in der Regel deutlich weniger Verkehr verkraften. Viele Arbeiten an den Fahrbahnen oder Bauwerken können außerdem nur bei möglichst trockenem Wetter erledigt werden. Für Straßenplaner ist Sommerzeit darum auch Hauptbauzeit. Auf der A1 bei Leverkusen und bei Lengerich müssen zudem Reparaturarbeiten erledigt werden, die aufgrund der Verkehrssicherheit keinen Aufschub dulden. Alle Maßnahmen sollen spätestens Montagfrüh – zum Beginn des Berufsverkehrs – abgeschlossen sein.

Ein Überblick über die wichtigsten Baumaßnahmen am Wochenende:

A1: Vollsperrung der Leverkusener Rheinbrücke
Straßen.NRW lässt am Wochenende dringend notwendige Reparaturarbeiten an der Leverkusener Rheinbrücke erledigen. Dazu wird die Brücke für den Kraftfahrzeugverkehr vollständig gesperrt. Die Sperrungen beginnen am Donnerstag (11.8.) um 22 Uhr. Die Zulaufstrecken zur Brücke werden dann nach und nach gesperrt. Nach Abschluss der Arbeiten soll die Brücke spätestens am Montag (15.8.) um 5 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Verkehrsteilnehmer können während der Sperrung die A46 (Fleher Brücke) und die A4 (Rodenkirchener Brücke) nutzen. Es ist mit erheblichen Einschränkungen im Großraum Köln zu rechnen. Für Fußgänger und Radfahrer ist die Leverkusener Rheinbrücke weiterhin auch während der Reparaturphase nutzbar.
Mehr: https://www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2016/pi2016-1-691.html

A1: Sperrung zwischen Lengerich und Lotte/Osnabrück in Richtung Bremen
Von Freitag (12.8.) ab 21 Uhr bis Samstagmorgen (13.8.) um 7 Uhr ist die A1 zwischen der Anschlussstelle Lengerich und dem Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück in Richtung Bremen gesperrt. Bedarfsumleitungen ab der Anschlussstelle Lengerich für die Fahrrichtungen Bremen (A1), Amsterdam (A30) und Osnabrück(A30) sind eingerichtet.
Straßen.NRW muss im Bereich der Baustellen der drei neuen Talbrücken bei Lengerich kurzfristig Fahrbahnschäden beseitigen, damit die Verkehrssicherheit weiterhin gewährleistet ist. Um den Verkehr so wenig wie möglich zu beeinflussen, finden die Arbeiten in den verkehrsärmeren Nachtstunden statt.
Mehr: https://www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2016/pi2016-1-720.html

A40: Sperrung bei Bochum in Richtung Essen
Straßen.NRW saniert von Donnerstag (11.8.) ab 22 Uhr bis Montagmorgen (15.8.) um 5 Uhr die Fahrbahn der A40 in Richtung Essen zwischen dem Autobahnkreuz Bochum und dem Autobahndreieck Bochum-West. Die A40 ist in diesem Zeitraum in diesem Bereich in Fahrtrichtung Essen gesperrt. Straßen.NRW bittet die Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen. Der Verkehr wird über die A43 bis zur Anschlussstelle Bochum-Querenburg weiter über die Universitätsstraße zur A448 umgeleitet, die Umleitungsstrecke wird durch einen Roten Punkt ausgeschildert. Die derzeit stattfindenden Wartungsarbeiten im A40-Ruhrschnellwegtunnel bei Essen enden bereits Freitagmorgen (12.8.), sodass sich die beiden Maßnahmen lediglich in den verkehrsärmeren Nachtstunden des Donnerstages kurzzeitig überschneiden.
Mehr: https://www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2016/pi2016-1-716.html

A46: Vollsperrung zwischen Holz und Mönchengladbach-Wanlo

Von Freitag (12.8.) um 22 Uhr bis Montag (15.8.) um 5 Uhr ist die A46 zwischen den Autobahnkreuzen (AK) Holz und Mönchengladbach-Wanlo wegen Brückenarbeiten gesperrt. Die A46 ist zwar eine mögliche Ausweichstrecke für die A1-Sperrung bei Leverkusen. Straßen.NRW geht aber davon aus, dass am Wochenende nur wenige Fahrzeuge die großräumige Umfahrung über das AK Wanlo wählen.
Die Umleitungen für die Sperrung auf der A46 führen großräumig über die Autobahnen 61, 52 und 57.
Mehr: https://www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2016/pi2016-1-719.html

A524: Sperrung zwischen Duisburg-Süd und Duisburg-Rahm
Die A524 ist in Fahrtrichtung Essen zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg-Süd und der Anschlussstelle Duisburg-Rahm von Freitag (12.8.), 20 Uhr, bis Sonntag (14.8.), 22 Uhr gesperrt. Im Schutz der Sperrung wird eine dringende Fahrbahnreparatur erledigt. Eine Rote-Punkt-Beschilderung leitet den Fahrzeugverkehr – von Krefeld (B288) und Düsseldorf (B8n) kommend – über die A59 zur Anschlussstelle Duisburg-Großenbaum um. Von dort führt die Umleitung über innerstädtische Straßen zurück zur A524-Anschlussstelle Duisburg-Rahm. Die Gegenrichtung der A524 in Fahrtrichtung Krefeld ist von der Sperrung nicht betroffen.
Mehr: https://www.strassen.nrw.de/presse/meldungen/2016/pi2016-1-714.html

Aktuelle Verkehrsinformationen
Einen aktuellen Überblick über die Verkehrslage und Sperrungen erhalten Autofahrer auf www.verkehr.nrw.




Serie „Sicher Radfahren“ – Teil 7: Die Fahrradstraße

Radfahren ist in, Radfahren hält fit. Und nicht erst seit es E-Bike, Pedelec & Co. gibt, steigt die Zahl derer, die sportlich auf dem Drahtesel unterwegs sind. Wo sich Wege kreuzen, liegen aber mitunter Risiken. Die Straßenverkehrsbehörden und die Unfallkommission im Kreis geben zusammen mit der Kreispolizeibehörde Unna in der Serie „Sicher Radfahren“ Tipps, damit keiner im wahrsten Wortsinn unter die Räder kommt.

Dieses Zeichen weist auf eine Fahrradstraße hin. Foto: B. Kalle – Kreis Unna
Dieses Zeichen weist auf eine Fahrradstraße hin. Foto: B. Kalle – Kreis Unna

Und das nicht ohne Grund: Wenn ein Unfall mit einem Radfahrer passiert, wird der Radfahrer in mehr als 85 Prozent der Fälle auch verletzt. Immerhin die Hälfte der verunglückten Radfahrer wird bei diesen Unfällen regelmäßig als Verursacher oder Mitverursacher identifiziert. Damit es so weit erst gar nicht kommt, frischen Kreis und Polizei manchmal verloren gegangenes Wissen rund ums Fahren mit dem Drahtesel auf.

Heute: Die Fahrradstraße

Freie Fahrt für Radfahrer – davon träumen viele, während sie in die Pedale treten. Manchmal vergeblich. Denn in den allermeisten Fällen rollt es im Verkehrsalltag nicht ganz so rund. Zumal die motorisierten Verkehrsteilnehmer die stärkeren sind. Doch nicht so in der Fahrradstraße, denn hier gelten andere Regeln.

In der Regel dominieren Autofahrer, Busse und dicke Brummis die Straße. In der Fahrradstraße haben mal Radler die Nase vorn, und Autofahrer müssen sich – soweit sie mit einem Zusatzzeichen in diesen Straßen überhaupt zugelassen sind – dem Radverkehr unterordnen.

Zugegeben – sehr zahlreich sind Fahrradstraßen in den Städten und Gemeinden im Kreis Unna noch nicht ausgeschildert. Seit 1997 können sie angeboten werden, und innerhalb dieser fast 20 Jahre werden sie zunehmend als wichtiger Baustein der Radverkehrsförderung anerkannt.

„Mit der Einrichtung von Fahrradstraßen wird nicht nur allen das Leben erleichtert, die gern auf dem Drahtesel unterwegs sind. Es zeigt auch, dass das Fahrrad als ernst zu nehmendes Verkehrsmittel in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt wird“, sagt Michael Arnold aus der Straßenverkehrsbehörde des Kreises Unna. Fahrradstraßen steigerten die Attraktivität, sich mit eigener Muskelkraft auf zwei Rädern in Bewegung zu setzen, betont Arnold.

Hier ist für Radfahrer erlaubt, was auf normalen Straßen verboten ist: „Man kann nebeneinander fahren und sich dabei unterhalten“, erläutert der Verkehrs-Experte beim Kreis.

Über manche Fahrradstraßen dürfen auch Autos fahren. Allerdings gilt hier für alle Verkehrsteilnehmer  – auch für Radfahrer – Tempo 30. Wichtig zu wissen: Das Rechtsfahrgebot gilt auch in der Fahrradstraße. „Damit dürfen Radfahrer nicht provozierend mittig fahren, um hierdurch den Fahrzeugverkehr oder andere Radfahrer auszubremsen“, unterstreicht Michael Arnold. Auch der Vorgang „Radfahrer überholt rechts einen anderen Radfahrer“ ist nicht regelkonform.




Notunterkünfte werden freigezogen: Landrat dankt Helfern und Kommunen

Die Tage der Flüchtlingsunterkunft am Wellenbad in Weddinghofen sind gezählt. Schon jetzt werden die beiden Flüchtlingsunterkünfte des Kreises Unna in Werne und Bönen vorzeitig geschlossen.

Die letzten Flüchtlinge verließen die Notunterkunft in Bönen, während sich dort die Verantwortlichen zu einem Abschlusstreffen versammelten. Foto: C. Rauert – Kreis Unna
Die letzten Flüchtlinge verließen die Notunterkunft in Bönen, während sich dort die Verantwortlichen zu einem Abschlusstreffen versammelten. Foto: C. Rauert – Kreis Unna

Sie helfen, wenn Hilfe gebraucht wird und packen an, wo und wann es notwendig ist. Das bewiesen Rotkreuzler und andere, zumeist freiwillige Helfer in den letzten Monaten in den beiden Notunterkünften für Flüchtlinge in Bönen und in Werne. Nun packen die Helfer zusammen.

Die Bezirksregierung Arnsberg hat die Schließung der vom Kreis bereitgestellten Einrichtungen vor den ursprünglich gesetzten Terminen veranlasst. Der Rückbau der ehemaligen Ermeling-Grundschule und der wenige Meter entfernt liegenden Turnhalle in Bönen-Lenningsen ist in vollem Gange. Das gleiche gilt für die Kardinal-von-Galen-Turnhalle in Werne-Stockum sowie die daneben hochgezogenen Leichtbauhallen.

Anerkennung für den DRK-Kreisverband

Ein positives Fazit zogen die Verantwortlichen beim Kreis, in der Gemeinde Bönen und beim DRK-Kreisverband bei einem letzten Treffen in der Notunterkunft Bönen. Foto C. Rauert – Kreis Unna
Ein positives Fazit zogen die Verantwortlichen beim Kreis, in der Gemeinde Bönen und beim DRK-Kreisverband bei einem letzten Treffen in der Notunterkunft Bönen. Foto C. Rauert – Kreis Unna

Landrat Michael Makiolla nutzte die Abbauarbeiten, um sich in beiden Einrichtungen bei den unzähligen Helfern für ihre große und anhaltende Hilfsbereitschaft zu bedanken. Seine ganz besondere Anerkennung galt dabei dem Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Unna, das beide Einrichtungen mit viel Know-how und Umsicht „aus dem Stand heraus“ erst betriebsbereit gemacht und dann für den Kreis betrieben hatte.

„Nach der Aufforderung der Bezirksregierung mussten wir innerhalb weniger Tage Platz für bis zu 400 Flüchtlinge schaffen“, erinnerte Landrat Makiolla an die Ausgangssituation im letzten Herbst. „Ohne Sie hätten wir diese auch wegen des engen Zeitfensters enorme Herausforderung nicht gemeistert“, fand Landrat Makiolla deutliche Worte des Dankes an die Adresse des DRK-Kreisverbandes.

Dessen Geschäftsführer Michael Lihl nahm den Dank stellvertretend für die in Bönen und in Werne eingesetzten Helfer entgegen. „Das DRK hat sich wieder als leistungsstarke Hilfsorganisation erwiesen. Vor allem haben wir gerne geholfen, als Not am Mann war“, unterstrich Lihl.

Dass die Aufforderung der Bezirksregierung so schnell umgesetzt werden konnte, ist auch der unkomplizierten Zusammenarbeit zwischen dem Kreis und der Gemeinde Bönen bzw. der Stadt Werne zu danken. „Die beiden Verwaltungsspitzen haben uns spontan ihre Hilfe angeboten und von Anfang an Hand in Hand mit allen anderen Beteiligten zusammengearbeitet“, betonte Landrat Michael Makiolla.

Ein weiterer, ausdrücklicher Dank galt der Kardinal-von-Galen-Schule in Werne-Stockum sowie den Vereinen in Bönen und Stockum, die „von einem Tag auf den anderen“ auf die Nutzung „ihrer“ Sportstätten verzichten mussten. Nach dem Rückbau der Anlagen werden eventuelle Schäden beseitigt, ehe die Vereine bzw. die Stockumer Schule die Einrichtungen wieder für den Sport nutzen können.

Zur Erinnerung

Am 30. September 2015 forderte die Bezirksregierung Arnsberg den Kreis mit einem Amtshilfeersuchen auf, kurzfristig Unterbringungsmöglichkeiten für insgesamt 400 Flüchtlinge bereitzustellen.

Die Gemeinde Bönen stellte auf Bitten des Kreises kurzfristig die ehemalige Ermeling-Grundschule in Bönen-Lenningsen mitsamt der (noch genutzten) Turnhalle zur Verfügung. Die ersten Flüchtlinge kamen Anfang Oktober. Insgesamt wurden 621 Asylbewerber aus 23 Nationen untergebracht und versorgt.

Die Stadt Werne bot ebenfalls schnell die Turnhalle der Kardinal-von-Galen-Schule in Werne-Stockum an. Die ersten Flüchtlinge wurden hier am 26. November aufgenommen. Beherbergt wurden insgesamt 319 Personen aus neun Nationen.

Die letzten in Bönen und Werne untergebrachten Flüchtlinge wechseln nach Angaben der Bezirksregierung in Unterkünfte in Meschede und Möhnesee.

Eingerichtet und betrieben wurden die beiden jeweils für bis zu 200 Flüchtlinge ausgelegten Notunterkünfte vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Unna.




Sparkassen Grand Jam geht mit der Tommy Schneller Band in die nächste Runde

Der Sparkassen Grand Jam im „Almrausch“ (ehemals Haus Schmülling geht am Mittwoch, 7. September, um 20 Uhr in die nächste Runde. Zum Auftakt steigt Tommy Schneller mit seiner Band „Backbeat“ auf die Bühne.

Tommy Schneller mit seiner Band "Backbeat". Foto: Maik Reishaus
Tommy Schneller mit seiner Band „Backbeat“. Foto: Maik Reishaus

Der „Preis der deutschen Schallplattenkritik“, zwei „German Blues Awards“ und regelmäßig ein Publikum, das es nicht auf den Stühlen hält: Tommy Schnellers Markenzeichen sind hochkarätiger Blues, Funk, Soul und bestes Live-Entertainment. Mit seiner siebenköpfigen Band ist der Saxophonist und Sänger in ganz Europa unterwegs, verströmt jede Menge Spaß und gute Laune. Und wenn Songs eines deutschen Musikers es in die TOP 20 der Living Blues US-Charts schaffen, nennt man das einen internationalen Ritterschlag. Tommy ist authentisch bis auf die Knochen und mit einer erstklassigen Band ausgestattet. Mit dem erdigen Ton seines Tenorsaxophons, seiner Stimme und der Energie seiner Band, begeistert der Musiker Kritiker wie Fans gleichermaßen. Das „Jazzpodium“ beschreibt ihn als Sänger, der den Blues und Soul mit Herz und Seele singt und das „Penthouse“ nennt ihn einfach „Deutschlands Premier Blue Eyed Groover“ – und genau das ist er auch! Nun ist er mit seinem neuen Album „Backbeat“ in Bergkamen zu hören. Der Tonträger überzeugt einmal mehr durch mitreißende Songs, coole Grooves, knackige Bläsersätze und feinste Gitarrenarbeit.

Tommy Schneller tourte in den vergangenen Jahren mit verschiedenen Projekten durch ganz Europa und arbeitete schon mit Größen wie Larry Garner, Ron Williams und Henrik Freischlader zusammen. Doch am liebsten ist der Musiker mit seiner eigenen Band unterwegs. Die Band besteht seit vielen Jahren und ist national sowie international bekannt auf den angesagtesten Bühnen. „Backbeat“ ist das sechste Album des Musikers und das erste für Timezone Records. Er hat es so betitelt, weil der „Backbeat“ zum einen ein starker Song ist und der Backbeat für ihn die Seele der Musik ist – der Puls eines jeden Songs. Das Album enthält durchweg eigene Kompositionen und zum ersten Mal auch einige Titel in deutscher Sprache.
Tickets erhalten Sie im Kulturreferat der Stadt Bergkamen (Tel.: 02307/965-464), im Bürgerbüro und an der Abendkasse. Eine weitere Kartenvorverkaufsstelle ist die Sparkasse Bergkamen-Bönen, In der City 133, Bergkamen-Mitte und die Gaststätte Almrausch / Haus Schmülling, Landwehrstr. 160, 59192 Bergkamen-Overberge.
Ticket-Preise Grand Jam Konzerte:
Vorverkauf (VVK): 14,- € (ermäßigt 11,- €).
Der Vorverkauf endet am Montag, 05.09.2016 um 12.00 Uhr!
Abendkasse (AK): 16,- € (ermäßigt 13,- €)