VKU ist auf den Hund gekommen: Hundebusschule ist riesig nachgefragt

Wenn der beste Freund des Menschen sich nicht traut, in den Bus einzusteigen, dann fährt auch sein Herrchen oder Frauchen nicht mit dem Bus. Deshalb ist die VKU auf den Hund gekommen.

Hundetrainer Ernst Schnübbe von der Hundeschule „Freude fürs Leben“ und Melanie Strohschein  von der VKU-Busschule NimmBus leiten die VKU-Hundebusschule. Foto: VKU/Volkmer
Hundetrainer Ernst Schnübbe von der Hundeschule „Freude fürs Leben“ und Melanie Strohschein von der VKU-Busschule NimmBus leiten die VKU-Hundebusschule. Foto: VKU/Volkmer

In der Hundebusschule werden Hund und Herrchen bzw. Frauchen für die Busfahrt fit gemacht. In Zusammenarbeit mit dem Hundetrainer Ernst Schnübbe von der Hundeschule „Freude fürs Leben“ aus Kamen veranstaltete die VKU die Hundebusschule. Und das mit großem Erfolg.

In einem ersten theoretischen Teil wurden allgemeine Informationen, zum Beispiel zur Informationsbeschaffung und Tarif, vermittelt sowie Sicherheitshinweise gegeben – alles um hundespezifische Aspekte ergänzt. Im praktischen Teil begann dann auch für die Hunde ein mitunter hartes Stück Arbeit. Denn einige von ihnen standen dem großen und lauten Bus anfangs sehr skeptisch gegenüber. So lag es nun an Hundetrainer Schnübbe, mit vielen Tipps und Hilfestellungen die Hundebesitzer anzuleiten, wie sie ihren Hund zum Einstieg bewegen können.

Darüber hinaus wird im praktischen Bustraining auf das Verhalten an der Haltestelle und im Bus eingegangen. Das Thema Rücksicht auf andere Fahrgäste steht dabei natürlich auch im Mittelpunkt, schließlich gibt es bei etlichen Mitreisenden Vorbehalte und Ängste gegenüber Hunden.

Wegen der enormen Nachfrage führt die VKU die Hundebusschule regelmäßig durch. In 2016 findet sie am 20.04 (10:00 Uhr) in Lünen, am 25.04. (18:00 Uhr) in Kamen sowie am 04.05. (10:00 Uhr) in Schwerte statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 7,- Euro. Dafür gibt es u.a. neben dem Training ein TestTicket und einen faltbaren Fressnapf. Eine Anmeldung kann über die jeweilige Volkshochschule Lünen, Kamen oder Schwerte erfolgen. Und weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird eine schnelle Anmeldung sehr empfohlen.




VKU bietet an: Mit dem Ferienticket durch ganz NRW

So machen die Osterferien einfach mehr Spaß: Mit dem „SchöneFerienTicket NRW“ sind jetzt nicht mehr nur Schülerinnen und Schüler, sondern alle jungen Leute bis einschließlich 20 Jahren mit dem Nahverkehr in ganz Nordrhein-Westfalen mobil – und das für nur 30 Euro.

OsterferienDas Angebot gilt während der Osterferien, also vom 19. März bis 3. April 2016. Mit dem attraktiven Ticket können alle Busse, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie die Nahverkehrszüge (Regionalbahn (RB), Regional-Expresszüge (RE) und S-Bahn) in der 2. Klasse genutzt werden.

Erhältlich ist das SchöneFerienTicket NRW direkt im Bus oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.




Tanzformation „Who´s the Boss?!“ gewinnt bei Duisburger Tanztagen

Mit dem Ergebnis der Duisburger Tanztagen 2016 kann die Bergkamener Jugendkunstschule mehr als zufrieden sein. Ihre Tanzformation „Who´s the Boss?!“ hat beim größten Amateurtanzfestival Deutschlands in der Kategorie Hip-Hop und Breakdance Adults den 1. Platz gewonnen.

JugendkunstschuleMittlerweile melden sich jedes Jahr über 5000 Teilnehmer an und rund 15.000 Besucherinnen kommen zu den Veranstaltungen. Der Danceroom Bergkamen der Jugendkunstschule war in diesem Jahr auf Initiative der Dozenten Rudi Boger und Diana Hahn mit drei Formationen bei dem Wettbewerb vertreten:

  • „Little Diamondz“ – in der Kategorie Teens – Street & Videoclip
  • „Diamondz“ – in der Kategorie Adults – Street & Videoclip
  • „Who´s the Boss ?!“ – in der Kategorie Adults – Hip-Hop und Breakdance

An den oben genannten Tanzgruppen, die zusätzlich zu den regulären Kursen und kostenlos durchgeführt werden, nehmen besonders motivierte und talentierte Teilnehmerinnen aus den Tanzkursen in der Jugendkunstschule teil.

Die Mitglieder von  „Who´s the Boss ?!“ sind zwischen 16 und 26 Jahren alt. Diese Tanzformation ist mittlerweile eine gefragte Crew. So gibt es Nachfragen talentierter Tänzer und Tänzerinnen aus NRW mit Wettbewerbserfahrung, die mittanzen wollen. Es sind in der jetzigen Zusammensetzung, die aus neun Tänzerinnen und zwei Tänzern besteht, bereits Mitglieder aus dem Ruhrgebiet und dem Münsterland dabei.

„Who´s the Boss ?!“ hat die letzten vier Monate gezielt für den Wettbewerb trainiert. Jedes Wochenende vier Stunden und häufig zusätzlich unter der Woche. Die junge Formation trainiert seit September 2015 intensiv für Wettbewerbe. Trainingsort ist der neue Tanzraum der Jugendkunstschule im Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte.

Nach dem 1. Preis bei den Duisburger Tanztagen hat „Who´s the Boss ?!“ ein klares Ziel vor Augen. Die nächste Station ist die Westdeutsche Meisterschaft beim T.A.F. (The Actiondance Federation) in Arnsberg, bei der der Trainer, Tänzer und Choreograf Rudi Boger bereits mit einer anderen Formation in den Jahren 2012 und 2013 erfolgreich war. Rudi Boger hat u.a. schon zweimal den Deutschlandcup und die http://www.duisburger-tanztage.deDeutsche Meisterschaft gewonnen.

Zur Zeit besuchen knapp 70 Tänzerinnen und Tänzer die regelmäßig stattfindenden Tanzkurse der Jugendkunstschule

Nähere Infos zu den Duisburger Tanztagen gibt es im Internet: www.duisburger-tanztage.de

 




Unfall mit zwei Lkw und zwei Pkw auf der A1: Feuerwehr findet ein Trümmerfeld vor

Zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bremen wurde der Zug 1 Rünthe/Overberge der Feuerwehr Bergkamen am Donnerstagabend um 22.47 Uhr gerufen. Gemeldet wurde ein Unfall kurz vor dem Rastplatz An der Landwehr mit Beteiligung von zwei Lkw und zwei Pkw.
Weiter sollte eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein. Der Verkehr wird immer noch einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Polizei rechnet mit einer Aufhebung der Sperrung gegen 15 Uhr.

Fotos: Feuerwehr Bergkamen
Fotos: Feuerwehr Bergkamen

Unfall A1 18.03.2016cBei der Ankunft an der Einsatzstelle fand die Feuerwehr ein Trümmerfeld vor. In einem Lkw, der nach rechts von der Fahrbahn abgekommen ist, befand sich noch der Fahrer im Führerhaus. Dieser war allerdings nicht eingeklemmt, sondern konnte wegen der starken Verformung der Kabine diese nicht verlassen. Die Feuerwehr musste mit dem hydraulischen Rettungsspreizer die Kabine öffnen, damit der Fahrer durch den Rettungsdienst versorgt werden konnte.

Bei einem Verkehrsunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen sind am Donnerstag (17.3.) auf Höhe des Parkplatzes An der Landwehr zwei Personen leicht verletzt worden. Es entstand ein Sachschaden von rund 140.000 Euro.

Nach bisherigen Erkenntnissen verlor ein 44-jähriger Fahrer aus Büsum gegen 22.45 Uhr den mitgeführten Anhänger seines Lkw, möglicherweise aufgrund eines technischen Defektes. Dieser blieb unbeleuchtet auf dem rechten Fahrstreifen der Autobahn stehen. Der 28-jährige Fahrer eines nachfolgenden Sattelzugs aus Hamburg erkannte das Hindernis offenbar zu spät. Er wich nach links aus und streifte den Anhänger, so dass dieser auf die Seite kippte und einen Teil seiner Ladung verlor. Anschließend steuerte der Fahrer nach rechts, durchbrach die Leitplanke auf einer Länge von etwa 50 Metern und kam an der Böschung zum Stehen.

Zwei nachfolgende Pkw wurden durch Teile des umgestürzten Anhängers beschädigt. Hierbei verletzte sich die 36-jährige Fahrerin aus Ahlen in ihrem Fiat leicht. Der 55-jährige Fahrer aus Dortmund blieb unverletzt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 140.000 Euro.

Unfall A1 18.03.2016a




Poco lässt zum 24. Mal in den Kitas die Puppen tanzen

Poco lässt im April zum 24. Mal in den 20 Bergkamener Kitas die Puppen tanzen. Kommen werden fünf Puppenbühnen mit sechs spannenden Geschichten. Themen wie Freundschaft oder Einsamkeit werden hier kindgerecht aufbereitet.

Die Kinder aus dem Familienzentrum Bodelschwinghhaus war bei der Vorstellung des Programms der 24. Auflöage von "Poco lässt die Puppen tanzen" dabei.
Die Kinder aus dem Familienzentrum Bodelschwinghhaus war bei der Vorstellung des Programms der 24. Auflage von „Poco lässt die Puppen tanzen“ dabei.

Das Figurentheater Marmelock aus Hannover mit „Eliot und Isabella“
Das Figurentheater Marmelock aus Hannover mit „Eliot und Isabella“

Wer sich die Zahlen etwas genauer anschaut, kann sich leicht ausrechnen, dass dieses kulturelle Angebot für die Jüngsten 2017 das Silberjubiläum feiern kann. „Natürlich haben wir auch schon darüber gesprochen“, erklärten Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel und der Verwaltungsleiter des Poco-Hauses in Rünthe Markus Luft. Wie konkret schon dies Planungen, blieb unklar. Sicher ist nur, dass das Möbelhaus weiterhin in den Kitas und Familienzentren die Puppen tanzen lassen will.

Das Theater Wilde Hummel aus Bochum zeigt "Mausekuss für Bär"
Das Theater Wilde Hummel aus Bochum zeigt „Mausekuss für Bär“

Markus Luft hat in den vergangenen Jahren einige der Aufführungen miterlebt. Bemerkenswert findet er, dass die Kinder in der Lage sind, den Stücken, die immerhin bis zu 45 Minuten dauern, gebannt zu folgen und dabei auch erstaunlich diszipliniert sind. Für ihn ist das Figurentheater ein wirksamer Gegenentwurf zu Handy und Internet.

Simone Schmidt-Apel hat von den Erziehrinnen des Familienzentrums Bodelschwinghhaus erfahren, dass die Kinder es als ein Geschenk ansehen, wenn die Puppenspieler mit ihren Puppen zu ihnen in die Kita kommen: „Das ist für sie das Größte“.

Hier nun der Terminplan für die Aufführungen:

Mittwoch, 06. April

Theater Wilde Hummel: „Mausekuss für Bär“

AWO-Kindergarten „Villa Kunterbunt“, August-Bebel-Str. 7, 59192 Bergkamen-Mitte

Beginn: 10.00 Uhr

Theater Petersilie: „Troll Geschichten“

Kath. Kindergarten „Montessori“, Overberger Str. 4, 59192 Bergkamen-Rünthe

Beginn: 15.00 Uhr

Donnerstag, 07. April

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

AWO-Kindergarten „Traumland“, Friedrich-Ebert-Platz 2, 59192 Bergkamen-Rünthe

Beginn: 10.00 Uhr

Figurentheater Marmelock: „Eliot und Isabella“

Kath. Kindergarten „St. Elisabeth“, Pestalozzistr. 8, 59192 Bergkamen-Mitte

Beginn: 10.00 Uhr

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

Städt. Kindergarten „Sprösslinge“, Kamer Heide 51, 59192 Bergkamen-Overberge

Beginn: 14.00 Uhr

Freitag, 08. April

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

AWO-Kindergarten „Funkelstein“, Stormstr. 49 D, 59192 Bergkamen-Oberaden

Beginn: 10.30 Uhr

Theater Wilde Hummel: „Mausekuss für Bär“

Ev. Kindergarten „Mittendrin“, Am Römerberg 40, 59192 Bergkamen-Oberaden

Beginn: 10.00 Uhr

Montag, 11. April

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

Ev. Kindergarten „Arche Noah“, Rünther Str. 42, 59192 Bergkamen-Rünthe

Beginn: 10.00 Uhr

Theater Wilde Hummel: „Mausekuss für Bär“

Ev. Kindergarten „Grüner Weg“, Grüner Weg, 59192 Bergkamen-Weddinghofen

Beginn: 10.00 Uhr

Mittwoch, 13. April

Figurentheater Marmelock: „Eliot und Isabella“

AWO-Kindergarten „Sonnenblume“, Rünther Str. 58, 59192 Bergkamen-Rünthe

In den Räumen von Kindergarten „Traumland“, Fried.-Ebert-Platz 2, 59192 Bergkamen-Rünthe

Beginn: 10.00 Uhr

Freitag, 15. April

Theater Wilde Hummel: „Mausekuss für Bär“

AWO-Kindergarten „Flohzirkus“, Lessingstr. 7, 59192 Bergkamen-Mitte

Beginn: 10.00 Uhr

Montag, 18. April

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

Ev. Kindergarten „Bodelschwinghhaus“, Ebertstr. 20, 59192 Bergkamen-Mitte

Beginn: 10.00 Uhr

Figurentheater Marmelock: „Eliot und Isabella“

Kath. Kindergarten „St. Michael“, Lindenweg 24, 59192 Bergkamen-Weddinghofen

Beginn: 10.00 Uhr

Theater Petersilie: „Troll Geschichten“

AWO-Kindergarten „Springmäuse“, Am Südhang 9, 59192 Bergkamen-Weddinghofen

Beginn: 15.00 Uhr

Donnerstag, 21. April

Theater Wilde Hummel: „Mausekuss für Bär“

AWO-Kindergarten „Vorstadtstrolche“, Schulstr. 8, 59192 Bergkamen-Weddinghofen

Beginn: 10.00 Uhr

Figurentheater Marmelock: „Eliot und Isabella“

Ev. Kindergarten „Büscherstiftung“, Büscherstr. 46, 59192 Bergkamen-Mitte

Beginn: 10.00 Uhr

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

Kath. Kindergarten „St. Elisabeth“, Am Römerberg 2, 59192 Bergkamen

Beginn: 10.00 Uhr

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

Städt. Kindergarten „Mikado“, Eichendorffstr. 23, 59192 Bergkamen-Mitte

Beginn: 14.00

Freitag, 22. April

Theater Wilde Hummel: „Mausekuss für Bär“

Städt. Kindergarten „Tausendfüssler“, Im Sundern 7, 59192 Bergkamen-Oberaden

Beginn: 10.00 Uhr

Mittwoch, 27. April

Puppentheater Pulcinella: „Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“

AWO-Kindergarten „Wackelzahn“, Am Wiehagen 34, 59192 Bergkamen-Mitte

Beginn: 10.00 Uhr

Folgende Aufführungen werden in dem Zeitraum 06.04. – 27.04.2016 in den Kindergärten gezeigt:

Figurentheater Marmelock aus Hannover:

Britt Wolfgramm ist Grafik Designerin und Mathias Müller-Wolfgramm Innenarchitekt. Der Tourneebetrieb führt ins gesamte Bundesgebiet und ins benachbarte Ausland zu renommierten Theaterfestivals und Kulturveranstaltungen. Seit 2006 führt Marmelock mit dem Vampir Heini in Kooperation mit der Staatsoper Hannover Kinder an das Medium Oper heran. In den letzten zwei Jahren war Marmelock zu Auslandsgastspielen in Italien, Österreich, Schweiz und Norwegen eingeladen. Das Theater ist beliebt wegen seiner originellen und außergewöhnlichen Umsetzung von Geschichten.

„Eliot und Isabella“ (ab 3 Jahre)

Eine Rattengeschichte für Kinder und Familien ab 3 Jahre

Bahnhof von Ratzekoog! Au Backe, der Rattenjunge Eliot sitzt im Zug und ist stinksauer, weil er seine Ferien auf der blöden Insel Ratzekoog verbringen soll. Doch wie es der Rattenzufall will, ist auch Isabella in Ratzekoog einquartiert. Die Idylle währt nicht lange, denn schon bald rücken den beiden Rattenkindern Bocky Bockwurst und seine Bande übel auf die Pelle. Als es dann im alten Leuchtturm noch zu spuken anfängt, wird es richtig gruselig. Zum Glück hilft Fiete Flunder den beiden Rattenkindern aus der Patsche. Ein rattenscharfes Abenteuer über Freundschaft.

Inhalt: Freundschaft ist für jedes Kind wichtig. Sich auf seine Freunde verlassen können und sich gegen eine geheime Rattenbande zur Wehr setzen – das geling Eliot und Isabella! Manchmal müssen sie Angst überwinden und ihre Stärke entwickeln, sich gegenseitig aus der Klemme helfen. Es begegnen ihnen auch komische Tiere, die ihre Heimat suchen, die nur einen Arm haben oder die sehr gerne Kekse klauen. Humor und Mut hilf den beiden Rattenkindern, auch noch weitere Freunde zu finden.

Theater Petersilie aus Essen:

Das Theater Petersilie wurde 2003 von Kathrin Krone und Eckart Görner mit der Inszenierung von den „Drei Spinnerinnen“ gegründet. 2004 folgte die Premiere von „Suche Freund“. 2006 folgte ‚Bär und Maus, Eine Freundschaft geht weiter“. Und dann endlich im Jahr 2008 eine Geschichte mit den Trullewups: „Blume ist krank!“.

Kathrin Krone, geb. 1979, Ausbildung zur Kreativ Therapeutin. Ab 2002 Fortbildung im Bereich Figurenspiel in Bochum. Tätigkeit für Mus-e (Yehudi Menuhin Stiftung) an Schulen im Ruhrgebiet. Gründungsmitglied des „Theater Petersilie“.

Eckart Görner, geb. 1968, Ausbildung zum Tischler. Erfahrener Zauberer für Kinder und Close-Up. Ab 2000 Fortbildung im Bereich Figurenspiel (Figurentheater Kolleg in Bochum), Gründungsmitglied des „Theater Petersilie“.

Die Stücke vom „Theater Petersilie“ zeichnen sich durch einen liebevollen Umgang mit den Figuren und den Requisiten aus. Diese sind mit Bedacht und großer Sorgfalt ausgewählt, so dass die Kinder nicht überfordert, sondern in ihrer Phantasie angeregt werden. Das Figurenspiel wird bereichert durch Zauberei, kleine Mitspielaktionen und Liedern, die die Kinder so faszinieren und aktivieren, dass sie immer wieder ins Stück einsteigen, selbst wenn die Konzentration schon ein bisschen nachlässt.

„Troll Geschichten“ (ab 3 Jahre)

Aki hat eine Kiste mitgebracht. Naja, eigentlich ist es keine Kiste, sondern ein altes Paket aus der Zeit, als noch alles aus Holz war. Das hat er von seinem Urgroßvater geerbt. Der hatte ein Geschäft in der Innenstadt, in dem er Strümpfe und Socken verkaufte. Die hatte Uropa Josef in der ganzen Welt bestellt. Er hatte auch Socken in Norwegen bestellt, und als er das Paket aus Norwegen öffnete, fand  Uropa Josef zwischen den Socken, an eine Socke gekuschelt, etwas Lebendiges: Klein, süß, lieb, … jedenfalls meistens … ein Zauberwesen … einen Troll! Ja, wirklich, da lag ein Troll! Der Troll konnte sogar zaubern … Eigentlich kann er das noch immer! Eigentlich wohnt der Troll auch noch immer im Paket. Aki hat also mit dem Paket auch den Troll geerbt

Puppentheater Pulcinella aus Bielefeld:

Das Theater Pulcinella unter der Leitung der Puppenspielerin, Theaterpädagogin und Figurenbauerin Kirsten Roß existiert seit 1999. Von Anfang an hat sich das Theater der Vielseitigkeit verschrieben und arbeitet mit den verschiedensten Figurenarten und Theaterformen, seien es Marionetten, Stab- und Klappmaulfiguren, Handpuppen, Tischfiguren, Schatten- oder auch Schauspiel. Die künstlerisch anspruchsvolle und kreative Umsetzung von bekannten und hochwertigen Geschichten für Kinder liegt dem Puppentheater ebenso am Herzen, wie die Entwicklung eigener Geschichten – gerne auch in seinen Puppenspielprojekten gemeinsam mit Kindern jeder Altersstufe. Kirsten Roß betrachtet das Figurentheater als ideales Medium zum visuell unterstützten Erzählen und als idealen Einstieg für Kinder in die Welt der darstellenden und der bildenden Künste. In jedem Stück, egal für welches Alter, steckt ein wenig von den eigenen Erfahrungen des Theaters und der ganz persönlichen Art und Weise die Welt zu betrachten.

„Der kleine Drache, der nicht feuerspucken konnte“ (ab 3 Jahre)

Der kleine Drache Floritzel kann nicht feuerspucken und das, obwohl er an seinem 500. Geburtstag die große Drachenprüfung ablegen muss! Und wie wird man ein furchterregender Drache, wenn man am liebsten Gänseblümchen pflückt und bunten Schmetterlingen hinterherjagt? In seiner Ratlosigkeit begibt sich Floritzel auf die Wanderschaft. Im Wald trifft er seine Freundin, die uralte Schildkröte Kassandra und den Riesen Goldauge. Beide versuchen, Floritzel mit guten Ratschlägen beizustehen, doch er muss feststellen, dass sich heutzutage niemand mehr so schnell von einem kleinen Drachen ins Bockshorn jagen lässt. Was nun? Mit Hilfe der Kinder im Publikum raubt Floritzel eine liebliche Königstochter, erschreckt einen wackeren Ritter fast zu Tode und löst zu guter Letzt auch das Geheimnis des Feuerspuckens …

Theater Wilde Hummel aus Bochum:

Das Theater Wilde Hummel wurde 1995 gegründet. Schwerpunkt seiner Arbeit sind Kindertheaterstücke mit Figuren, Masken und Schauspiel zu inszenieren. Die „Wilde Hummel“ bedient sich dabei einer reichen Bildersprache, schafft mit einfachen Mitteln viel Wirkung und verzichtet bewusst auf „laute“ Effekte.

„Mausekuss für Bär“ (ab 3 Jahre)

Der eigenbrötlerische Bär ist gerne alleine. Sein Akkordeon, sein Honig und viel schlafen, das genügt ihm zum Glücklichsein, oder nicht? Eines Morgens bringt eine neugierige, kleine Maus sein ganzes, schönes, gemütliches Leben durcheinander … Es muss erst einiges passieren, bis Bär sein Frühstück mit Maus teilt und dabei eine unglaubliche Entdeckung macht: Zu zweit ist es viel schöner als Allein! Die Geschichte wird mit Schauspiel und Figuren erzählt. Sorgsam komponierte Musik und Geräusche runden die Inszenierung ab

 




Werksleitung und Betriebsrat von Bayer unterzeichnen „Charta der Gleichstellung“

Die Gleichstellung der Geschlechter ist für Bayer selbstverständlich. Management und Arbeitnehmervertretung verfolgen dabei dasselbe Ziel: Sie setzen sich für eine Kultur ein, in der sich Frauen und Männer gleichberechtigt entwickeln können. Diesen Anspruch dokumentierten Standortleiter Dr. Stefan Klatt und Betriebsratsvorsitzender Heinz Georg Webers kürzlich mit der Unterzeichnung der von der Gewerkschaft IG BCE initiierten „Charta der Gleichstellung“.

Gemeinsam für eine gute Sache: Dr. Stefan Klatt, Heinz Georg Webers, Betriebsrätin Eveline Leitmann und Heike Arndt, stellvertretende Landesbezirksleiterin der IG BCE (v. l.), bekennen sich zur Charta der Gleichstellung.
Gemeinsam für eine gute Sache: Dr. Stefan Klatt, Heinz Georg Webers, Betriebsrätin Eveline Leitmann und Heike Arndt, stellvertretende Landesbezirksleiterin der IG BCE (v. l.), bekennen sich zur Charta der Gleichstellung.

Die gleichberechtigte Förderung von Frauen ist bei Bayer in Bergkamen seit Langem Programm. „Besonders in chemietypischen Berufsbildern – in der Vergangenheit eine reine Männerdomäne – zeigen diese Anstrengungen ermutigende Erfolge“, erklärte Dr. Stefan Klatt. Mit der Unterzeichnung der Charta verpflichtet sich der Standort, die Chancengleichheit weiter fördern.

„Chancengleichheit ist ein hohes Gut und verdient noch mehr Unterstützung“, betonte Heinz Georg Webers. Der Betriebsrat unterstreicht deshalb mit der Charta, dass er „nicht nur über gleiche Chancen für Frauen redet, sondern sich selbst in die Pflicht nimmt.“ Gemeinsam mit der Standortleitung möchten die Bergkamener Arbeitnehmervertreter die Gleichstellung der Geschlechter weiter vorantreiben – wofür es viele Handlungsfelder gebe. Von einer familienbewussten Personalpolitik über die Förderung des weiblichen Nachwuchses und flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zu einem höheren Anteil von Frauen in Führungspositionen.




„Wir in Weddinghofen“ hat sich für 2016 viel vorgenommen

Am vergangenen Montag fand die Jahreshauptversammlung von „Wir in Weddinghofen e.V.“ statt. Die Mitglieder ließen das zurückliegende Jahr Revue passieren. 1. Vorsitzenden Christian Weischede stimmte dann auf das neue Weddinghofer Jahr ein.

Wir in WeddinghofenIm vergangenen Jahr hat der Verein zwei eigene Feste veranstaltet und am Weltkindertag mitgewirkt. Das Johannisfeuer und der Weihnachtsmarkt in Weddinghofen wurden gut besucht und durch neue kreative Ideen der mitwirkenden Vereine, Institutionen und Parteien, haben diese Feste nicht nur dazu beigetragen, dass man sich in Weddinghofen trifft und feiert, sondern dadurch konnten auch Gewinne erwirtschaftet werden, die an die Jugend in Weddinghofen und die Tafel weitergeleitet werden konnten. Dieses Engagement wurde außerdem noch durch große Einzelspenden unterstützt, so dass der Kassierer Werner Matiak Grund zur Freude hatte und „Wir in Weddinghofen“ weiterhin gute Projekte in Weddinghofen unterstützen kann. Beim Weltkindertag hat der Verein mit einer Seifenblasenaktion teilgenommen und anschließend den Seifenblasentisch der Pfalzschule zu weiteren Verwendung überlassen. Bevor die einzelnen Jahresziele besprochen wurden, wählte die Gemeinschaft noch Silvana Horstmann von der Alevitischen Gemeinde zur zweiten Schriftführerin.

In diesem Jahr stehen viele herausragende Veranstaltungen an. „Wir in Weddinghofen“ wird am Samstag vor dem 1. Advent wieder den traditionellen Weihnachtsmarkt veranstalten. Außerdem beteiligt sich der Verein an der Jubiläumsveranstaltung zum 50jährigen Jubiläum der Stadt Bergkamen vom 3.-5. Juni und an dem Feuerwehrfest 112 Jahre Löschgruppe Weddinghofen am 27.August.

Aber auch anhand Präsentation und Kommunikation wird sich der Verein dieses Jahr neu aufstellen. Die Außendarstellung soll durch verschiedene Plattformen wie Homepage, Facebook etc. verbessert werden, so soll auch hier die Vernetzung der einzelnen Vereine in Weddinghofen im Vordergrund stehen. „Jeder ist herzlich eingeladen, in diesem gemeinnützigen Verein mitzuwirken und kann sich gerne beim 1. Vorsitzenden in der St. Barbara-Apotheke melden, denn GEMEINSAM GEHT MEHR!“, betont der Verein.

 




Klimawochen Ruhr 2016: Aktionstag auf der Ökologiestation in Bergkamen

Allein die Welt retten – das ist vielleicht ein bisschen viel verlangt. Wenn es darum geht, unser Klima zu schützen, müssen alle mit anpacken. Viele gute Beispiele, wie sich zusammen Großes bewirken lässt, gibt es bei den KLIMAWOCHEN RUHR 2016. Auch im Kreis Unna finden zahlreiche Aktionen statt, unter anderem ein großer Aktionstag auf der Ökologiestation in Heil und die Verleihung der Klimaschutzflagge an die Firma Bulten in Rünthe.

Fachbereichsleiter Ludwig Holzbeck, hier mit Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr, vertrat den Kreis Unna und seine Kooperationspartner bei der regionalen Pressekonferenz zum Auftakt der KLIMAWOCHEN RUHR 2016 in Essen. Foto: RVR
Fachbereichsleiter Ludwig Holzbeck, hier mit Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr, vertrat den Kreis Unna und seine Kooperationspartner bei der regionalen Pressekonferenz zum Auftakt der KLIMAWOCHEN RUHR 2016 in Essen. Foto: RVR

„Die KLIMAWOCHEN RUHR 2016 sind eine tolle Gelegenheit, alle einzuladen, sich an unseren vielfältigen Aktivitäten rund um den Klimaschutz zu beteiligen“, sagt Ludwig Holzbeck, Fachbereichsleiter Natur und Umwelt, der am 16. März 2016 in Essen bei der regionalen Pressekonferenz zum Auftakt der KLIMAWOCHEN den Kreis Unna vertrat. „Denn Mitmachen wird bei uns großgeschrieben.“

Bis der Kreis gemeinsam mit seinen Partnern, den Städten Bergkamen, Kamen und Unna, den Verbraucherzentralen Kamen und Unna, den Stadtwerken Lünen und Unna sowie dem Katharinen-Hospital Unna, den AWO-Radstationen im Kreis und dem Freiherr-vom-Stein Berufskolleg Werne an der Reihe ist, dauert es allerdings noch etwas: In der Woche vom 6. bis 12. Juni wird der Staffelstab ins Kreisgebiet weitergereicht. Und dabei gibt es nicht nur viel Service, jede Menge zu sehen und zum Mitmachen, sondern auch einiges zu erleben.

Schließlich sind es häufig die kleinen Dinge, die in der Summe einiges bewirken können: Umsatteln aufs Fahrrad ist eines von vielen Beispielen, wie sich aktiver Umweltschutz kinderleicht leisten lässt. „Radfahren ist nicht nur eine klimaschonende Möglichkeit, von A nach B zu kommen und damit ein Baustein unserer Nachhaltigkeitsstrategie LebensWerte, sondern macht Spaß und hält fit“, sagt Holzbeck. „Deshalb spielen Aktionen rund ums Rad bei unserer KLIMAWOCHE natürlich eine große Rolle.“ Von einem ganzen Nachmittag unter dem Motto „Radfahren bringt’s“ über eine geführte Klima-Tour bis hin zu Testfahrten mit E-Bikes – in der Aktionswoche kann jeder prima ins Rollen kommen.

Eine von mehreren Gelegenheiten zum E-Bike-Test gibt es übrigens beim Aktionstag „UNsere Energie für gutes Klima“ am Donnerstag, 9. Juni auf der Ökostation in Bergkamen-Heil. Diesen Termin vorzumerken lohnt sich also schon jetzt. Das komplette Programm rund um die KLIMAWOCHE im Kreis findet sich im Internet unter www.kreis-unna.de/klimawoche.

Hintergrund:

Die KLIMAWOCHEN RUHR 2016 sind ein Format des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Es befasst sich als regionaler Kooperationspartner der Landesinitiative KlimaExpo.NRW mit Klimaschutz und Klimaanpassung. Die klimametropole RUHR 2022 soll die Mitmachkultur fördern, neue Impulse für Projekte setzen und als „regionales Schaufenster“ fungieren. Das Programm umfasst mehr als 250 Veranstaltungen in zehn Wochen.

Die KLIMAWOCHEN RUHR 2016 demonstrieren die Vielfalt und Breite des Engagements in der Metropole RUHR. Sie lenken den Blick auf lokale und regionale Strategien, Projekte und Lösungsvorschläge. Es geht um neue Technologien, ressourcenschonende Produktionsweisen, aber auch um Lebensstile, gesellschaftliche Werte und kulturelle Impulse.

Der Kreis Unna beteiligt sich zusammen mit den Städten Bergkamen, Kamen und Unna, den Verbraucherzentralen Kamen und Unna, den Stadtwerken Lünen, den Stadtwerken Unna, dem Katharinen-Hospital Unna, den AWO-Radstationen im Kreis Unna und dem Freiherr-vom-Stein Berufskolleg Werne an den KLIMAWOCHEN RUHR 2016.

Infos und das komplette Programm der #KWR 2016 unter www.ruhr2022.de




Flugreise in die Ferien: Kinder brauchen einen Kinderreisepass

Gerade in der Ferienzeit stellt die Bundespolizei am Dortmunder Flughafen immer wieder Familien fest, die nicht die erforderlichen Ausweisdokumente für Ihre Kinder mitführen. Oftmals wird versucht, mit der Geburtsurkunde der Kinder, die Urlaubsreise anzutreten. Auch gibt es noch Reisedokumente, in denen die eigenen Kinder eingetragen sind.

Foto: Bundespolizei
Foto: Bundespolizei

Beide Varianten reichen jedoch nicht mehr aus! Weder mit einer Geburtsurkunde, noch mit der Eintragung im Reisepass der Eltern, dürfen Kinder eine Flugreise antreten. Mit dem Inkrafttreten einer europäischen Vorgabe vom 26.Juni 2012, benötigen Kinder, unabhängig Ihres Alters, bei Auslandsreisen ein eigenes Reisedokument, den sogenannten Kinderreisepass.

Dieses Dokument, was optisch die Ähnlichkeit mit normalen deutschen Reisepässen hat, wird von den zuständigen Einwohnermeldeämtern ausgestellt. Es besitzt grundsätzlich eine Gültigkeitsdauer von 6 Jahren. Er kann einmalig verlängert werden, jedoch maximal bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres. Wie beim elektronischen Reisepass muss das Lichtbild des Kindes biometrisch sein, wobei für Kinder und insbesondere für Kleinkinder und Säuglinge Ausnahmen von den Anforderungen an das Lichtbild zugelassen sind.

Außerdem empfiehlt es sich, den Kindern, die ohne oder nur mit einem Erziehungsberechtigten ins Ausland reisen, eine unterschriebene Vollmacht aller Erziehungsberechtigten mitzugeben. Diese einfache Maßnahme erspart Zeit und Erklärungen bei der Grenzkontrolle.

Sollte man am Flughafen widererwartend doch feststellen, dass der Reisepass oder Personalausweis abgelaufen ist, ist die Bundespolizei berechtigt, nach Prüfung der Sachlage für deutsche Staatsangehörige einen sogenannten Reiseausweis als Passersatz ausstellen. Jedoch gibt es hierbei einen kleinen Wehmutstropfen; das Passersatzdokument wird leider nicht von allen Staaten anerkannt. So dass die Behörde die Ausstellung eines solchen urlaubsrettenden Dokumentes oftmals versagen muss.

Um ein vorzeitiges Ende der Urlaubsreise auf einem Flughafen zu verhindern, rät die Bundespolizei allen Reisewilligen, die Urlaubsvorbereitung mit der Überprüfung der Reisedokumente zu beginnen. Es erspart viel Ärger, Lauferei und Geld.

Nützliche Informationen zum Reiseausweis als Passersatz, finden sich unter www.bundespolizei.de




Erfolgreiches Frühjahrsschwimmfest der Wasserfreunde

Am vergangen Sonntag veranstalteten die Wasserfreunde TuRa Bergkamen ihr 36. Frühjahrsschwimmfest. 16 Vereine mit insgesamt 209 Teilnehmern absolvierten an einem Tag 1053 Einzel- und 38 Staffelstarts. Die Gastgeber waren mit 27 Schwimmerinnen und 26 Schwimmern am Start und hatten 221 Einzel- und neun Staffelstarts. Gemeinsam erschwammen sie sich 46 erste, 37 zweite und 19 dritte Plätze und stolze 115 persönliche Bestzeiten.

SchwimmfestNeben den Gold-, Silber- und Bronzemedaillen für die ersten drei Plätze erhielten die Schnellsten eines Jahrgangs noch einen Jahrgangsbestenpokal. Dafür wurden die erreichten Zeiten der drei besten Strecken in Punkte umgerechnet und addiert.

Den begehrten Pokal erschwammen sich Moritz Kneifel (Jg.1999), Melissa Masur (Jg.1999), Ann-Kathrin Teeke (Jg.2000), Yannick Wallny (Jg.2000), Maximilian Weiß (Jg.2002), Marco Steube (Jg.2003), Joel Borowski (Jg.2005), Alexander Mengin (Jg.2006) und Kaan Aydin (Jg.2008).

Medaillen erhielten im Jahrgang 1999: Moritz Kneifel (4xGold) und Melissa Masur (4xGold); im Jahrgang 2000: Yannick Wallny (5xGold) und Ann-Kathrin Teeke (3xGold, 2xBronze); im Jahrgang 2001 Lisa Marie Kardatzki (1xGold, 1xSilber, 1xBronze); im Jahrgang 2002: Maximilian Weiß (4xGold, 1xSilber), Lisa Weber (1xGold, 3xSilber), Felix Wieczorek (3xSilber, 1xBronze) und Carina Blank (1xSilber); im Jahrgang 2003 Marco Steube (4xGold, 1xSilber), Saskia Nicolei (2xGold, 1xSilber, 2xBronze) und Kevin-Noah Kaminski (1xGold, 2xSilber, 1xBronze); im Jahrgang 2004: Victoria Reimann(2x Gold, 3xSilber) und Lennox Nüsken (4xSilber); im Jahrgang 2005: Joel Borowski (3xGold, 2xBronze), Kevin Okulicz (1xGold, 1xBronze) und Patrick Scholze (1xSilber, 1xBronze); im Jahrgang 2006: Alexander Mengin (4xGold, 1xSilber), Richard Zeiser (1xGold, 4xSilber) und Chiara Morawski (2xSilber, 1xBronze); im Jahrgang 2007: Luke Pehle (3xSilber), Mareen Brech (2xBronze) und Maxim Mengin (2xBronze) und im Jahrgang 2008: Kaan Aydin (2xGold), Max Boden (1xGold, 1xSilber), Piet Weppler (1xSilber, 1xBronze), Luis Rocholl (1xSilber),Emma Schmucker (1xSilber) und Lannard ten Venne (1x Bronze).

Die erfolgreiche Mannschaft komplettierten mit vielen persönlichen Bestzeiten Anoj Amirthalingam, Anuja Amirthalingam, Louisa Blank, Lara Boden, Julian Noel Bracht, Lina-Julie Bracht, Emily Czarnetzki, Lisa Marie Ebel, Jule Externbrink, Malte Externbrink, Ania Grahl, Svea Harre, Johanna Hegemann, Kristina Jungkind, Leon Jungkind, Noah Krause, Hannah Neumann, Tessa Nüsken, Niklas Objartel, Isabel Scholze, Charin Schulz, Jannik Luca Weichhold und Leonie Sophie Weichhold.

Aber auch gemeinsam waren die Wasserfreunde stark. Sie sicherten sich je einen Staffelpokal und Goldmedaillen über 4x50m Lagen mixed und 4x50m Freistil mixed der Jahrgänge 1999-2003 mit Ann-Kathrin Teeke, Yannick Wallny, Melissa Masur und Moritz Kneifel und über 4x50m Freistil mixed der Jahrgänge 2004-2008 mit Victoria Reimann, Jana Vonhoff, Joel Borowski und Kevin Okulicz. Felix Wieczorek, Saskia Nicolei, Maximilian Weiß und Lisa Weber wurden Zweite über 4x 50m Lagen mixed und 4x50m Freistil mixed der Jahrgänge 1999-2003 und durften sich über Silbermedaillen freuen.Victoria Reimann, Kevin Okulicz, Lara Boden und Richard Zeiser sicherten sich den dritten Platz über 4x50m Lagen der Jahrgänge 2004-2008 und bekamen Bronzemedaillen überreicht.

In der Wettkampfpause bedankte sich der Vorstand umrahmt von Kindern und Eltern mit einem Blumenstrauß im Namen aller Wasserfreunde beim langjährigen Presseteam Petra und Volker Kardatzki, die ihr Amt aus persönlichen Gründen niederlegten, für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit.




D-Jugend des SuS Oberaden ist Meister der Handball-Kreisliga

Nachdem die Meisterschaft in der Kreisliga mit 24:4 Punkten und 316:206 Toren feststand, hatten  die D-Jugend-Handballer des SuS Oberaden ein tolles Programm: Der Kreisvorsitzende, Sebastian Elberg, kam persönlich vorbei, um die Meisterurkunden und -medaillen in Vertretung von Staffelleitern Silke Lasshoff, zu überreichen.

HN-SuS_D2Lange Zeit zum Feiern blieb nicht, denn schon Sonntag morgen ging es zur Bezirksmeisterschaft nach Kreuztal-Ferndorf. Dort konnte die Mannschaft gegen die Kreismeister der Kreise Ennepe-Ruhr, Industrie, Dortmund, Iserlohn-Arnsberg und Lenne-Sieg ihr Können unter Beweis stellen. Der Respekt vor den hochklassigen Gegnern war groß, die Spielerinnen und Spieler wurden im Verlauf des Turniers immer sicherer, so daß neben einem Unentschieden gegen den TuS Ferndorf (Meister Kreis Lenne Sieg) auch ein Sieg gegen Westfalia Herne (Meister des Kreises Industrie) heraussprang. Zwar verloren die Grün-Weißen die drei weiteren Spiele, doch das tat der guten Saisonleistung keinen Abbruch.

Für den Kreismeister spielten: Björn Jeuter, Jan Ferkinghoff, Ben Ferkinghoff, Christian Alewelt, Finn Matthies, Johannes Bloemberg, Mika Kurr, Marlon Groß, Samantha Baumgart, Tobias Scholz, Devin Herder und Jan Bergbauer

Betreut und trainiert wurde die Mannschaft von Valerie Roßfeldt, Daniela Knop, Thorsten Baumgart (Zeitnehmer) und Trainerfuchs Johannes Prüsse, der nun in den verdienten Trainerruhestand geht und an Stefan Suchowski (C-Jugend in der neuen Saison) übergibt. Geplant war laut Trainer Johannes Prüsse vor der Saison der 4. oder 5. Platz, am Ende sprang die Meisterschaft heraus. Den Top-Favoriten Ahlen schlugen die Oberadener dabei gleich zweimal.

Die Spielerin und Spieler bereiten sich nun in ihren neuen Mannschaften, der D- und C-Jugend auf die neue Saison vor.

Die Jugendarbeit des SuS Oberaden soll weiter erfolgreich fortgesetzt werden. Gerade in den Jahrgängen 2001 bis 2006 sucht der SuS Oberaden noch Verstärkung. Informationen zu den Trainingszeiten gibt’s im Internet unter www.oberaden-handball.de oder bei Markus Kurr per E-Mail unter m.kurr@sus-o.de.