Fördermittel für Hochschulstandort Kreis Unna und Hamm

Mit insgesamt 988.798 Euro fördern die Europäische Union und das Land Nordrhein-Westfalen die Entwicklung des jungen Hochschulstandorts. „Damit wird der Ausbau des Regierungsbezirks zu einer bedeutenden Wissenschaftsregion weiter vorangetrieben“, so Regierungspräsidentin Diana Ewert bei der Übergabe des Förderbescheides am heutigen Donnerstag, 24. März.

Zur Entwicklung des jungen Hochschulstandorts Hamm/Kreis Unna gehört ein ganzheitlicher Ansatz, bestehend aus den Aufgabenbereichen „Regionale Innovationsförderung“, „Gründen aus der Hochschule“ und „Bindungsstrategien für qualifizierte Nachwuchskräfte“. Die drei Aufgabenbereiche setzen verschiedene Schwerpunkte innerhalb des Projektes.

Diana Ewert (2.v.l.) übergab den Förderbescheid an Christoph Dammermann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hamm (Mitte) und die Kooperationspartner (v.l.n.r.) Marc Seelbach, Sachbearbeiter Technologie- und Innovationsförderung bei der Wirtschaftsförde-rungsgesellschaft für den Kreis Unna, Andreas Möllenhoff, Assistent der Geschäftsführung bei der Wirtschaftsförderung Hamm, Dr. Britta Obszerninks, Stadträtin für Bildung und Kultur der Stadt Hamm und Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung für den Kreis Unna.
Diana Ewert (2.v.l.) übergab den Förderbescheid an Christoph Dammermann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hamm (Mitte) und die Kooperationspartner (v.l.n.r.) Marc Seelbach, Sachbearbeiter Technologie- und Innovationsförderung bei der Wirtschaftsförde-rungsgesellschaft für den Kreis Unna, Andreas Möllenhoff, Assistent der Geschäftsführung bei der Wirtschaftsförderung Hamm, Dr. Britta Obszerninks, Stadträtin für Bildung und Kultur der Stadt Hamm und Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung für den Kreis Unna. Foto: Bezirksregierung

Die Regionale Innovationsförderung unterstützt die kleinen und mittleren Unternehmen bei der Teilhabe am Wissens- und Technologietransfer. Es werden gemeinsam mit den Hochschulen Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt, die zu einer Kompetenzentwicklung und Wertschöpfung der kleinen und mittleren Unternehmen führen.

„Die Verzahnung aus Wissenschaft und Wirtschaft ist für die Schlagkraft einer Region unerlässlich“, sagte die Regierungspräsidentin. „Wir freuen uns sehr über die zugesagten Fördermittel, denn die Entscheidung bestätigt nicht nur die Qualität des Projektes, sondern verleiht dem jungen und dynamischen Hochschulstandort Hamm weitere Impulse“, so Christoph Dammermann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Hamm.

Und diese Impulse sollen vor allem der Region zugutekommen: „Durch die Förderung können wir die Infrastruktur für Betriebe im Kreis Unna deutlich verbessern und den Ausbau von praxisnahen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen vorantreiben. So wollen wir Unternehmen und Fachkräfte langfristig an die Region binden“, sagte Dr. Michael Dannebom, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna.

Die Finanzierung erfolgt über eine Anteilfinanzierung. Die voraussichtlichen Gesamtkosten in Höhe von 1.235.997 Euro werden zu 50 Prozent aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und zu 30 Prozent aus Landesmitteln des Landes NRW erbracht. Insge-samt wird daher eine Zuwendung in Höhe von 988.798 Euro gewährt. Die übrigen 20 Prozent werden als Eigenanteil durch die Wirtschaftsförderung Hamm und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna als Kooperationspartner geleistet.




Müllabfuhrtage verschieben sich zu Ostern

Durch die Feiertage zu Ostern verschieben sich die Abfuhrtage für die Müllabfuhr.

Die Abfuhr von Papier (Bezirk 10) und Wertstoffen (Bezirk 5), die an Karfreitag entfällt, findet am Ostersamstag statt. Durch den Ostermontag verschieben sich alle Rest- und Wertstoffabfuhren in der 13. Kalenderwoche um einen Tag.

Die Abfuhr erfolgt demnach an folgenden Tagen:

Wochentag Restabfall   Wertstoffe
Montag Ostermontag Keine Müllabfuhr
Dienstag Bezirke 1+2                           Bezirk 6 Bezirk 6
Mittwoch Bezirke 3+4 Bezirk 7
Donnerstag Bezirke 5+6 Bezirk 8 + Wertstoffcontainer B
Freitag Bezirke 7+8 Bezirk 9
Samstag Bezirke 9+10 Bezirk 10

Der EBB bittet alle Bürgerinnen und Bürger darum, diese Verschiebung der Abfuhrtage zu beachten.

 




Demenzschulung für pflegende Angehörige

Die Betreuung eines demenzkranken Menschen erfordert von den Angehörigen viel Zeit und Geduld. Eine speziell für pflegende Angehörige gedachte Demenz-Schulung bietet ab Mittwoch, 13. April, Informationen und Tipps. Darauf weist die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna hin.

Durch die Krankheitssymptome wie z.B. Vergesslichkeit, Desorientiertheit, Umkehr des Tag-Nacht-Rhythmus‘ und Wesensveränderungen sind pflegende Angehörige von Demenzkranken einer großen persönlichen Belastung ausgesetzt.

Themen der sechsteiligen Schulung in Kamen sind Diagnoseverfahren und Krankheitsverlauf, Hilfen für den Umgang mit dem Erkrankten und Tipps für die eigene, zumindest zeitweise Entlastung von der Pflegetätigkeit. Außerdem gibt es natürlich Raum für den Austausch persönlicher Erfahrungen.

Die Schulung wird von der AOK-NORDWEST, Geschäftsstelle Unna, in Kooperation mit dem Netzwerk Demenz Kamen, dem Demenz Servicezentrum Dortmund und der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna angeboten.

Die Veranstaltung beginnt am 13. April und läuft jeweils mittwochs (außer am 4. Mai) bis einschließlich 25. Mai. Treffpunkt ist von 17.15 bis 19 Uhr im Haus der Familienbande, Bahnhofstr. 46 in Kamen.

Der Kurs ist für Versicherte aller Krankenkassen kostenfrei. Interessierte werden jedoch um vorherige Anmeldung bei Andrea Schulte in der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 990 60 oder per E-Mail an andrea.schulte@kreis-unna.de gebeten.




262.000 Euro für neue Kitaplätze in Bergkamen

Ab sofort startet das von NRW-Familienministerin Christina Kampmann im Dezember 2015 angekündigte Ü3-Investitionsprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro. Alle Jugendämter in Nordrhein-Westfalen könnten somit Investitionsfördermittel zum Bau neuer Kitaplätze für über dreijährige Kinder beantragen, teilt die Landesregierung heute mit.

„Das sind gute Nachrichten für unsere Städte“, erklärt dazu der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß in einer Pressemitteilung. Das Land treibe den Kita-Ausbau voran. Die Stadt Bergkamen, in der 2.416 Kinder (Stand 31.12.2014) von 0 bis unter 6 Jahre leben, erhalte 261.923 Euro, die Stadt Kamen erhält für 1985 Kinder 215.198 Euro.

Rüdiger Weiß: „Wir kommen damit dem gestiegenen Bedarf nach, der durch eine positive demographische Entwicklung, aber auch durch den Zuzug von Flüchtlingen und der zu erwartenden Anmeldung von Flüchtlingskindern entstanden ist und noch entstehen wird. Das sind wichtige Investitionen in die Zukunft unserer Städte und ein weiterer Beleg für unsere Politik: Wir lassen kein Kind zurück.“

 




Wer eine Schießstätte betreiben will, braucht eine Erlaubnis

In den letzten Wochen erreichten die Polizei zahlreiche Nachfragen zum Thema Betreiben von Schießstätten. Auch weil die Waffenbehörde der Kreispolizeibehörde Unna in der Vergangenheit festgestellt hat, dass im Kreis Schießstätten ohne Genehmigung betrieben werden.

Daher weist die Behörde jetzt darauf hin, dass grundsätzlich alle Schießstätten der Erlaubnispflicht durch die zuständige Waffenbehörde unterliegen. Die Erlaubnisfreiheit bei Luftdruckwaffen gilt lediglich für den Besitz (ab 18 Jahren, mit nicht mehr als 7,5 Joule Geschossenergie), nicht aber für das Führen bzw. Schießen. Wer eine Schießstätte ohne Genehmigung betreibt, handelt ordnungswidrig. In solchen Fällen drohen bei Bekanntwerden Bußgelder bis zu 10 000 Euro.

Informationen über die Voraussetzungen zur Genehmigung einer Schießstätte werden von der Waffenbehörde der Kreispolizeibehörde Unna unter der Telefonnummer 02303 921 2142 erteilt.




Modekonzern Steilmann ist pleite

Die Steilmann-Zentrale an der Industriestraße in Rünthe.
Die Steilmann-Zentrale an der Industriestraße in Rünthe.

Der Bergkamener Modekonzern Steilmann ist insolvent. Das Textilunternehmen, das laut eigener Homepage weltweit rund 7000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 18 Ländern, davon rund 1900 in Deutschland, beschäftigt, war erst Ende  vergangenen Jahres an die Börse gegangen (wir berichteten).

Seine Zahlungsunfähigkeit gab Steilmann gestern Abend in einer Pressemitteilung bekannt. Darin heißt es: „Der Vorstand der Steilmann SE ist nach umfassender Prüfung heute zu der Überzeugung gelangt, dass im Zuge des aktuellen Geschäftsverlaufs die Steilmann SE zahlungsunfähig ist. Parallel dazu haben zwischenzeitlich geführte und bislang erfolgversprechende Sanierungsverhandlungen nicht zum Ziel geführt. Der Vorstand wird vor diesem Hintergrund nunmehr unverzüglich den Insolvenzantrag stellen.“




Einbrecher stehlen Schranktresor

Am Dienstag (22. März) hebelten unbekannte Täter zwischen 19.30 und 23.15 Uhr die Terrassentür eines Einfamilienhauses an der Voigtwiese in Oberaden auf. Sie durchsuchten das Haus und entwendeten Schmuck, Laptops, ein Mobiltelefon und einen Schranktresor. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Originelle Trinkhallen in Bergkamen gesucht

Das Kulturreferat der Stadt Bergkamen weist auf ein spannendes Projekt der Ruhr Tourismus GmbH hin: Am 20. August richtet sie den „Tag der Trinkhallen“ aus. Dazu werden die originellsten Trinkhallen im Ruhrgebiet gesucht, um als Spielort zu fungieren. Büdchenbetreiber oder ihre Kundinnen und Kunden können bis zum 17. April Vorschläge einreichen.

Die Geschichte der Trinkhallen oder auch Kioske ist eng mit der des Bergbaus verbunden, wurden sie doch häufig in unmittelbarer Nähe der Schachtanlagen und Zechen gebaut, um den Bergarbeitern den Kauf von nichtalkoholischen Getränken zu erleichtern. Und so dürften auch Bergkamener Trinkhallen in dieser Tradition stehen.

Alle weiteren Infos finden Sie hier: http://www.ruhr-tourismus.de/presse/aktuelle-pressemeldungen/1-tag-der-trinkhallen-buedchen-koennen-sich-ab-sofort-bewerben.html




Sehen im Alter: Seniorenkonferenz setzt Schwerpunkt

Delegierte aus zehn kommunalen Seniorenbeiräten und 15 Seniorenorganisationen aus dem gesamten Kreis Unna trafen sich jetzt im Kreishaus Unna zur 58. Sitzung der Kreisseniorenkonferenz (KSK). Schwerpunkt war diesmal das Thema Sehen im Alter.

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Die Kreisseniorenkonferenz hatte Walter Görlitz (vorne links) eingeladen, über das Thema Sehen im Alter zu sprechen. Foto: A. Musinszki – Kreis Unna

Vorstandsvorsitzender Hans-Jürgen Allendörfer begrüßte 21 Delegierte im Kreishaus. Als Experte war Walter Görlitz eingeladen, über das Thema Sehen im Alter vorzutragen.  Der Vorsitzende des Blinden- und Sehbehindertenvereins e.V. Kreis Unna gab außerdem einen Einblick in die Arbeit der Selbsthilfe in diesem Bereich.

Der Blinden- und Sehbehindertenverein (BSV) ist seit drei Jahren Mitglied in der KSK. Entscheidend für diesen Beitritt war die Erkenntnis, dass bereits heute die überwiegende Anzahl der BSV-Mitglieder 60 Jahre und älter sind. Zu den Ursachen für Seheinschränkungen und Sehverlust im Alter, erläuterte Walter Görlitz, gehörten altersbedingte Sehbehinderungen sowie Augenerkrankungen und deren Folgen. Die Wissenschaft gehe von mehr als 7 Millionen Betroffenen in Deutschland aus und rechne mit rund 10.000 Neuerblindungen pro Jahr.

Nach Angaben des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) leben derzeit über 840 Blindengeldberechtigte und mehr als 300 Sehbehindertengeldberechtigte im Kreis Unna – viele davon in Pflegeeinrichtungen. Görlitz berichtete von einer Studie der Universität Würzburg, der zufolge Alten- und Pflegeheimbewohner augenärztlich schlecht versorgt seien und mahnte: „Ärzte und Psychologen wissen, dass sich Depressionen oder ein Sich-Zurückziehen nicht selten auch auf die Auswirkungen von Augenerkrankungen zurückführen lassen.“ Dabei sei es oft leicht, Abhilfe zu schaffen: „Mit den richtigen Hilfsmitteln, wie einer Brille, einer Leselupe oder einfach nur einer besseren Ausleuchtung des Raumes, konnten 57 Prozent der in der Studie befragten Bewohner mit einer Sehschwäche wieder deutlich besser lesen.“

Die KSK zeigte sich von den Darstellungen so beeindruckt, dass noch auf der Sitzung eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen wurde. Mitstreiter waren schnell gefunden. „Die Versammelten sind sich einig darin, dem Thema Sehbehinderung im Kreis Unna mehr Aufmerksamkeit zu geben“, fasste KSK-Geschäftsführerin Anna Musinszki zusammen. Erste Ideen und Vorschläge, wie man Menschen mit Sehverlust noch besser unterstützen kann, ihren Alltag zu meistern und wie sich vermeidbare Sehverluste durch rechtzeitiges Handeln verhindern lassen, wurden noch während der KSK ausgetauscht und der Arbeitsgruppe mit auf ihren Weg gegeben.

Der Kreisseniorenkonferenz steht beim Kreis Unna eine Geschäftsstelle zur Seite. Als Ansprechpartnerin ist Anna Musinszki unter Tel. 0 23 03 / 27-23 61 oder per E-Mail an anna.musinszki@kreis-unna.de erreichbar. Weitere Informationen zur Kreisseniorenkonferenz finden sich unter www.kreis-unna.de (Suchwort: Kreisseniorenkonferenz).




Lkw-Fahrer fährt auf Bundeswehr-Laster auf

Am Dienstag (22. März) fuhr gegen 10 Uhr ein Fahrschul-Lkw der Bundeswehr mit Anhänger auf der Friedrich-Ebert-Straße in Richtung Kamen. In Höhe Hausnummer 100 musste der 28-jährige Fahrschüler verkehrsbedingt abbremsen, was ein nachfolgender 24-jähriger Lkw-Fahrer aus Bergkamen zu spät bemerkte. Er fuhr auf den Anhänger auf. Der Bergkamener verletzte sich dabei und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 11.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.




Girls‘ Day: Straßen.NRW hat noch 33 Plätze

Am 28. April ist wieder Girls‘ Day. Einen Tag lang öffnen bundesweit Unternehmen ihre Türen für junge Frauen, die einmal ganz unverbindlich in handwerkliche, technische oder naturwissenschaftliche Berufe schnuppem wollen. Auch Straßen.NRW beteiligt sich mit unterschiedlichen Aktionen im gesamten Bundesland am Zukunftstag für Mädchen. Derzeit sind noch 33 Plätze frei.

Wie entsteht eine Straße? Diese Frage beantwortet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift in Meschede. Schülerinnen schlüpfen dort in die Rolle einer Bauingenieurin oder einer Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik. Mit professionellem Equipment messen die Nachwuchskräfte eine Fläche auf dem Parkplatz aus und entwickeln den groben Verlauf der neuen Straße. Wer mag, kann eine Baustelle besichtigen.

Ist eine Straße gebaut und frei für den Verkehr, muss sie fortan „unterhalten“ werden. Was das bedeutet, erfahren die jungen Gäste in zahlreichen Meistereien des Landesbetriebes. Hier arbeiten die Straßenwärter, bei deren vielfältigen Aufgaben vor allem die Verkehrssicherheit im Vordergrund steht. Sie räumen Hindernisse von der Strecke, befreien Fahrbahnen von Schnee und Eis, beseitigen Schlaglöcher, warten verkehrstechnische Anlagen, reinigen Straßenentwässerungen oder mähen Gras und sichern Baustellen.

Auf Spurensuche können sich Girls‘ Day-Teilnehmerinnen in Netphen Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen begeben. Dort steht das Berufsbild des Landschaftspflegers Straßen.NRW im Mittelpunkt. Zunächst führt der Weg in die dunkle Welt der Fledermäuse, anschließend in schwindelerregende Höhen zum Turmfalken.

Was im Einzelnen an den verschiedenen Standorten angeboten wird, linden die Mädchen im Internet unter www.girlsday.de . Dort einfach online auf den „Girls‘ Day Radar“ unter dem Stichwort „Landesbetrieb Straßenbau“ für freie Plätze anmelden.