Sprechstunde für Gründungsinteressierte im Rathaus – Eine Anmeldung ist notwendig

Der Weg in die Selbstständigkeit sollte gut vorbereitet werden. Die Sprechstunde im Rathaus bietet die Möglichkeit, die Gründung Schritt für Schritt umzusetzen und alle Gründungsformalitäten zu erledigen. Bei allen Fragen rund um das Thema „Sich selbstständig machen“ bietet das STARTERCENTER NRW Kreis Unna kostenlose Unterstützung aus einer Hand.

Sylke Schaffrin-Runkel (WFG Kreis Unna, links im Bild) während der Existenzgründungsberatung.
Sylke Schaffrin-Runkel (WFG
Kreis Unna, links im Bild) während der Existenzgründungsberatung.

Am Dienstag, 14. Februar, ab 8.30 Uhr berät Sylke Schaffrin-Runkel vom STARTERCENTER NRW der Wirtschaftsförderung Kreis Unna Gründungsinteressierte und JungunternehmerInnen, die eine Selbstständigkeit planen oder sich im Aufbau befinden.

Beschäftige, Arbeitslose oder Freiberufler sind eingeladen, sich über Angebote zur Existenzgründung oder Unternehmensentwicklung beraten zu lassen. Egal ob zur Gründung im Nebenerwerb oder Vollerwerb. Diese Sprechstunde richtet sich auch an Personen, die eine Gründungsidee haben und sich mit der Frage beschäftigen, ob es sich „lohnt“, diese weiterzuverfolgen.

Für die persönliche Beratung im Rathaus Bergkamen in Raum 106 im 1. OG, ist eine Terminabsprache unter Tel. 02303-272590 oder per E-Mail an s.schaffrin-runkel@wfg-kreis-unna.de unbedingt erforderlich.

Weitere Termine für die Gründungsberatung sind im Rathaus immer am zweiten Dienstag im Monat.




LWL erzählt multimediale Geschichten: Wie schwerstbehinderte Menschen mit Technik ihr Leben meistern

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erzählt jetzt Geschichten. Keine Märchen, sondern Geschichten aus dem Leben – unterstützt durch Videos, animierte Grafiken und Fotos. Zu finden sind sie auf der Internetstartseite http://lwl.org. Mit einem Klick auf den Knopf „LWL-Report“ gelangt man zum multimedialen Dossier des LWL „Wie wollen wir leben?“.

Im Apartmenthaus in Bochum für Menschen mit und ohne Behinderung: Mithilfe eines Holzstabs bedient Marc Szymkowiak die PC-Tastatur.  Foto: LWL/Steffen
Im Apartmenthaus in Bochum für Menschen mit und ohne Behinderung: Mithilfe eines Holzstabs bedient Marc Szymkowiak die PC-Tastatur.
Foto: LWL/Steffen

Im Mittelpunkt stehen Menschen mit schwersten Behinderungen, die in einem Apartmenthaus in Bochum durch ausgeklügelte Technik ein selbstbestimmtes Leben führen können – zum Beispiel mit berührungsloser Türöffnung und absenkbaren Türschwellen. Die zweite Geschichte zeigt, wie Menschen verschiedenen Alters, mit und ohne Behinderung mitten in Bochum in einem Quartier zusammenleben. Und als Drittes fragt der LWL die Experten: „Wird Technik irgendwann zu einer besseren Betreuung führen?“

Prof. Dr. Helge Ritter (Universität Bielefeld) forscht unter anderem dazu, wie Wohnen und Leben durch Technik komfortabler und selbstbestimmter werden können. Im Hintergrund: Avatar Billie, der Menschen bei der Planung der Tagesabläufe unterstützt.  Foto: LWL/Steffen
Prof. Dr. Helge Ritter (Universität Bielefeld) forscht unter anderem dazu, wie Wohnen und Leben durch Technik komfortabler und selbstbestimmter werden können. Im Hintergrund: Avatar Billie, der Menschen bei der Planung der Tagesabläufe unterstützt.
Foto: LWL/Steffen

„Am besten bleiben uns Dinge im Gedächtnis, wenn besonders viele Sinne angesprochen werden. Genau das machen wir uns mit diesem innovativen Format zunutze“, sagt LWL-Direktor Matthias Löb.

„Wir möchten mit dem Dossier noch intensiver als bisher vermitteln, wie der LWL arbeitet.“ „sagt Michaela Thier aus der LWL-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die das Projekt betreut. Beim Einsatz von Technik für Menschen mit schwersten Behinderungen sei der Verband zum Beispiel in einer Vorreiterrolle. „Wir zeigen in Bilderstrecken, wie die Menschen technikunterstützt wohnen und in kurzen Videos, wie sie darüber denken. Wir lassen LWL-Experten zu Wort kommen und auch Fachleute aus der Wissenschaft, die den LWL beraten.“

Zum Dossier gehört eine Chronik, die wichtige Ereignisse aus dem vergangenen LWL-Jahr noch einmal in Kurzform Revue passieren lässt. Auch Zahlen und Daten zum LWL sind – zum Teil in animierter Form – im neuen Format zu finden. Ebenso kommen in der Rubrik „Stimmen aus der Politik“ der Vorsitzende der LWL-Landschaftsversammlung, die Vorsitzenden der Fraktionen und Sprecher der Gruppen zu Wort.

Der LWL-Report ersetzt den bisherigen Geschäftsbericht. Weitere Reporte sollen folgen.




Schüler aus Schweden experimentieren in der Bayer-Ausbildung

Das Betreuen von Schülergruppen ist für die Ausbildung von Bayer in Bergkamen längst nichts Besonderes mehr. Fast jede Woche nutzen Schulen aus dem Umfeld des Standorts die Möglichkeit, in den Laboren und Werkstätten zu experimentieren und handwerkliche Fertigkeiten zu trainieren. Eher selten sind dagegen internationale Gäste – so wie kürzlich beim Besuch von Schülerinnen und Schülern der Ängelholms Gymnasieskola aus Schweden. Initiiert hatte den Austausch deren Partnerschule, die Gesamtschule Kamen.

Konzentriert folgten die schwedischen Schülerinnen und Schüler den Ausführungen von Bayer-Azubi Robin Schmitz (l.).  Foto: Bayer AG
Konzentriert folgten die schwedischen Schülerinnen und Schüler den Ausführungen von Bayer-Azubi Robin Schmitz (l.). Foto: Bayer AG

Das zweitägige Programm stand zunächst ganz im Zeichen naturwissenschaftlichen Arbeitens und Experimentierens. Unter Anleitung von Ausbilder Jürgen Brückner sowie der angehenden Chemikanten Robin Schmitz, Hendrik Tölle, Alexander Scheermann und Asena Oezcan übten die insgesamt zwölf schwedischen Gymnasiasten das Verändern des genetischen Codes der DNA, das Züchten, Verdünnen und Zählen von Lebendzellen sowie das Identifizieren von Mikroorganismen.

Für Ausbildungsleiter Karl Heinz Grafenschäfer sind solche Aktionen fester Bestandteil des Maßnahmenpakets, mit dem der Bayer-Standort Bergkamen über die eigenen Interessen hinaus gesellschaftlich Verantwortung übernimmt: „Als forschungsorientiertes Unternehmen ist es für uns selbstverständlich, junge Menschen für Naturwissenschaften zu begeistern.“ Zumal es den Schulen oft an der notwendigen technischen Ausstattung für entsprechende Versuche fehle.

Gefördert wurde aber nicht nur wissenschaftliches Denken und Handeln. Auch der Austausch und die Zusammenarbeit profitierten von den gemeinsamen Experimenten. „Es ist toll zu erleben, wie unkompliziert junge Menschen sprachliche Barrieren überwinden und wie schnell sie zusammenfinden“, stellte Jürgen Brückner fest. Sein Eindruck bestätigte sich am zweiten Tag bei einer Führung durch die Mikrobiologie. Interessant war dieser Programmpunkt für die Gäste auch deshalb, weil sie an ihrer Schule Biologie als Schwerpunktfach belegen.




Begrüßung im Kreishaus: Neue Lehrer für die Grundschulen

Mehr als ein Dutzend Lehrerinnen und Lehrer verstärken seit November bzw. ab Februar die Lehrerkollegien an Grundschulen in allen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet. Begrüßt wurden die „Neuen“ von der Schulaufsicht für Grundschulen und vom Schuldezernenten des Kreises, Dr. Detlef Timpe.

Herzlich willkommen geheißen wurden neue Grundschul-Lehrerinnen und Lehrer bei einer Veranstaltung im Kreishaus. Foto: Birgit Kalle - Kreis Unna
Herzlich willkommen geheißen wurden neue Grundschul-Lehrerinnen und Lehrer bei einer Veranstaltung im Kreishaus. Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna

Bevor es in die Klassenräume zum praktischen Unterricht ging, mussten die ab Februar vor Schülern stehenden Lehrkräfte erst einmal Papierkram erledigen. Schließlich gab es Urkunden bzw. Arbeitsverträge, eine Vereidigung, Informationsmaterial über Rechte und Pflichten sowie zu den richtigen Anlaufstellen bei Fragen und Sorgen. Natürlich durfte auch Informationsmaterial über den Kreis, in dem die neuen Lehrer nun zumindest beruflich Zuhause sind, nicht fehlen.

Vor allem gab es bei der Willkommensfeier im Kreishaus Unna für alle neuen Pädagogen eins: Viele Glückwünsche zur neuen Aufgabe und festes Daumendrücken für eine erfolgreiche Arbeit. (PK)




Mundharmonika-Workshop der Musikakademie für Einsteiger und die ganze Familie

Am Samstag, 4. März, dreht sich im Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte alles um ein handliches, kleines Instrument: die Mundharmonika, auch Blues Harp genannt. Von 11.00 bis 16.00 Uhr bietet die Musikakademie einen Workshop für Einsteiger und die ganze Familie (ab 8 Jahre) an.

Kursleiter Dieter Spatz. Foto: Regina Lux
Kursleiter Dieter Spatz. Foto: Regina Lux

„Die Mundharmonika ist ein preiswertes Instrument, in der Hosentasche zu transportieren und leicht zu erlernen. Sie ist das ideale Instrument für alle, die einen unproblematischen Einstieg in die Welt der Musik und des eigenen Musizierens suchen“, sagt Kursleiter Dieter Spatz. Der erfahrene Blues Harp Lehrer weiß genau, wie man Jung und Alt hierfür begeistern kann. „Die Teilnehmer lernen spielerisch die Mundharmonika kennen. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt, nur Freude am Spielen und Klang dieses handlichen Instrumentes. Und ab geht die Post. Nach kurzer Zeit spielen Sie schon Ihr erstes Lied!“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlernen Basiswissen und Kenntnisse, die dazu führen sollen, dass sie selbstständig weiter Mundharmonika üben und spielen können.

Für den Workshop empfiehlt sich eine C-Dur gestimmte diatonische Mundharmonika (Blues Harp), die für 15 € auch im Kurs erworben werden kann. Dietmar Spatz arbeitet mit dem Lehrbuch „Blues Harp für Einsteiger“, das zum Preis von 20 € ebenfalls im Kurs erworben werden kann. Die Teilnehmer werden gebeten, Schreibutensilien, Getränke und eine Mundharmonika mitzubringen.

Die Kosten für den Workshop betragen 38,00 €. Veranstaltungsort am 4. März von 11 bis 16 Uhr ist das Pestalozzihaus in Bergkamen-Mitte, Pestalozzistr. 6. Anmeldungen nimmt die Musikschule Bergkamen bis zum 20. Februar 2017  telefonisch unter Nummer 02306/307730 entgegen.

 




Schülerpraktikantin Jana Franz wird im Stadtmuseum zur Expertin für historische Puppen

Ihr Interesse an der Antike hatte sie eigentlich dazu gebracht, sich für das obligatorische Schülerpraktikum in der 10. Klasse beim Bergkamener Stadtmuseum zu bewerben. Doch inzwischen ist Jana Franz eine Puppenexpertin geworden. Zusammen mit Museumsleiter Mark Schrader hat sie die umfangreiche Puppensammlung von Eva Eckold aus dem Schattendasein im Nebengebäude (Alte Post) geholt und bereitet sie für die nächste Sonderausstellung vor.

Ein kleiner Teil der Puppensammlung befindet sich bereits in den Vitrinen: Jana Franz und Mark Schrader.
Ein kleiner Teil der Puppensammlung befindet sich bereits in den Vitrinen: Jana Franz und Mark Schrader.

Dabei handelt sich durchweg um wertvolle Stücke, die die Sammlerin Eva Eckold über viele Jahre zusammengetragen hatte. Sie zeigen nicht nur, womit die Mädchen vor 100 Jahren gespielt haben, sondern zeigen auch mit ihrer Kleidung und den Frisuren was damals gerade als modisch galt. Eva Eckold ist eine ehemalige Bergkamenerin, die jetzt in Kassel lebt.

puppe2Wenn ihr Praktikum, das nur zwei Wochen dauert, nicht so kurz wäre, könnte die Schülerin des Bergkamener Gymnasiums durchaus Zeit lassen. Zu ihren Aufgaben gehört es zum Beispiel die Puppen nach ihrem Entstehungsjahr chronologisch zu ordnen und in eine Liste die Verkaufspreise zu notieren. Dies geschehe übrigens nicht, weil das Museum die Puppen verkaufen wolle, sondern die Ermittlung des Werts der Sammlung sei Grundlage für den Abschluss der Versicherung.

Zeitlassen könnte sich die 16-Jährige, weil die Puppenausstellung erst irgendwann im März eröffnet werden soll. Der Grund: Nicht nur das eigentliche Museum ist eine Baustelle, sondern auch in den Galerieteil sollen nun Handwerker einziehen. Die letzte große Renovierung habe es beim Umzug der Galerie aus der City in den Oberadener Museumsbau 1993 gegeben, berichtet Kulturdezernent Holger Lachmann. Jetzt sei die Erneuerung des Fußbodens und ein Anstrich der Wände dringend notwendig.




Jugendkunstschule startet mit neuem Team Tanzkurse für Kinder und Jugendliche

Der Bereich Tanzen steht bei der Jugendkunstschule vor einem Neuanfang. Vor einige Monaten gab es eine Trennung vom Team um den Tänzer und Choreografen Rudi Boger. Der künstlerische Leiter der Jugendkunstschule Gereon Kleinhubbert hat inzwischen Nachfolger gefunden, die versprechen mehr als ein Ersatz zu sein. Rudi Boger hat inzwischen seine eigene Tanzschule an der Landwehrstraße in Bergkamen-Mitte bezogen.

Vier neue Dozenten an der Jugendkunstschule (v. l.): Marlon Witke (in der Hocke), Dipstar, Christian Paul und Eva Kubitzek.
Vier neue Dozenten an der Jugendkunstschule (v. l.): Marlon Witke (in der Hocke), Dipstar, Christian Paul und Eva.

Die neuen Tanzkurse der Jugendkunstschule starten ab Montag 6. Februar, im Tanzraum des Pestalozzihauses. Jeder ist zur ersten Stunde zum Hineinschnuppern willkommen. Richtig anmelden könne man sich auch später. Ein Kurs für Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren, „Youngster Ladystyle“ ist sogar völlig kostenlos, weil er im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW angeboten wird. Kursleiterin Eva  möchte die jungen Ladies perfekt auf die nächste Show vorbereiten.

Ganz neu ist ein Angebot für Kids ab drei Jahren kompakt an mehreren Samstagen in März und Anfang April. Richtig getanzt wird dabei zunächst noch nicht. Christian Paul, der an der Folkwang Hochschule in Essen Tanz studiert, möchte die Mädchen und Jungen zuerst in die weite Welt der Bewegung einführen, bevor es zum kreativen Kindertanz geht.

Kreativität steht auch bei den weiteren Kursen im Vordergrund. Der Bergkamener Marlon Wilke hatte vor etwa zehn Jahren seinen ersten Kontakt mit dem „Breakdance“ im Kinder- und Jugendhaus Balu in Weddinghofen. Das hat er inzwischen perfektioniert. Sein Wissen und Können über „Freezes“, „Headspins“ oder „Footwork“ gibt er jetzt im Tanzraum der Jugendkunstschule weiter.

„Dipstar“ hat sich inzwischen in der Tanzszene des Ruhrgebiets einen guten Namen erarbeitet. Mit ihm können die Teilnehmer seiner Kurse Hip Hop in allen möglichen Varianten kennenlernen.

Hier nun das vollständige Programm der Tanzkurse der Jugendkunstschule:

Youngster Ladystyle

für Jugendliche von 10 -14 Jahre

Kommt zum Training der Youngster LADYCLASS und werdet mit Aufwärmphase und Stretching auf das Einstudieren einer Choreographie vorbereitet! Verschiedene Moves, etwa Elemente aus dem Videoclip- und Showdancebereich, werden hier kombiniert – ihr werdet perfekt auf die nächste Tanzshow vorbereitet sein J

9 x montags, 16.45 – 17.45 Uhr

Beginn 06.02.2017

Kosten: 9 Std., KOSTENLOS!

Kursnummer: K171142

Kursleitung: Eva

Ein Angebot im Rahmen des Landesprogramms Kulturrucksack NRW

Ladystyle

für Jugendliche von 14 – 18 Jahre

Check out the LADYCLASS! Startet durch mit einem intensiven Warm-Up und Stretching um direkt im Anschluss an einer Choreographie zu arbeiten; ganz gemäß dem Motto Do it like a Lady & drop it like it’s HOT J J

Spaß steht neben der Ausarbeitung weiblicher Bewegungen, die aus unterschiedlichsten Styles im Ladystyle kombiniert werden, mit im Vordergrund. Einflüsse aus Dancehall, Vogue,Videoclip- und Showdance werden uns im Training begleiten. Ich freue mich auf euch!

9 x montags, 18.00 – 20.00 Uhr

Beginn 06.02.2017

Kosten: 18 Std., 54 Euro

Kursnummer: K171143

Kursleitung: Eva

Kids Freestyle

für Kinder von 6 – 11 Jahre

Bei „Kids Freestyle“ beschäftigen wir uns mit den zahlreichen Basics der unterschiedlichen Hip-Hop-Tanzstile wie z.B. Newstyle, House, Popping, Bboyin etc. Ziel dabei ist es, ein breites Spektrum an Styles zu präsentieren, damit sich jedes Kind individuell entscheiden kann, worauf es sich im Laufe seiner Tanzentwicklung spezialisieren möchte. Die Kids lernen hier eigenständig zur Musik zu improvisieren, sprich freestylen. Dies bietet ihnen später optional die Möglichkeit sich auf Battles zu messen oder sich auf Jams und Cypher auszutauschen.

9 x mittwochs, 16.30 – 17.30 Uhr

Beginn 08.02.2017

Kosten: 9 Std., 27 Euro

Kursnummer: K171144

Kursleitung: Dipstar

 

Hip-Hop Newstyle

ab 14 Jahren

Newstyle fokussiert sich auf Basics, welche überwiegend aus dem „social dance“ entstanden sind. Darunter sind auch weit bekannte Bewegungen wie z.B. der „Running Man“ oder der „C-Walk“. Aber auch Schritte wie der „Smurf“ oder der „Reebok“ zählen zu dieser Sammlung. Neben diesen Basics werden Techniken wie Waves und Isolation vermittelt. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit Rhythmus und allem, was sonst noch zur Entwicklung einer/eines Newstyle-Tänzerin/Tänzers dazu gehört. Ziel ist hier das eigenständige Improvisieren, sprich: freestylen. Den Teilnehmern werden hier auch Eventkonzepte wie Battles, Jams/Cypher sowie die Geschichte des Hip-Hop vorgestellt.

9 x mittwochs, 17.45 – 19.15 Uhr

Beginn 08.02.2017

Kosten: 13,5 Std., 40,50 Euro

Kursnummer: K171145

Kursleitung: Dipstar

Experimental

ab 15 Jahre

Experimental hat die Entwicklung einer Tänzerin / eines Tänzers in ihrem / seinem persönlichen individuellen Style zum Ziel. Dazu werden viele Improvisations-, Rhythmus- und Bewegungsübungen und auch Basics aus unterschiedlichen Tanzrichtungen präsentiert, um so individuell auf jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer einzeln eingehen zu können. So kann jeder seinen persönlichen Charakter und Stil entwickeln. Daher lässt sich Experimental nicht in eine bestimmte Kategorie einordnen, denn von Hip-Hop bis hin zu theatraler Leistung kann, wie der Name schon sagt, frei experimentiert werden. Letztendlich bewegen wir uns aber immer im Bereich des experimentellen Hip-Hops.

9 x mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr

Beginn 08.02.2017

Kosten: 13,5 Std., 40,50 Euro

Kursnummer: K171146

Kursleitung: Dipstar

Breakdance

Der in den 80er Jahren entstandene Tanz ist ein Teil der Hip-Hop Kultur und wird bis heute praktiziert. Wenn du mehr über „Freezes“, „Headspins“ und „Footwork“ erfahren möchtest, dann bist du hier genau richtig. Marlon zeigt euch die grundlegenden Elemente und darüber hinaus weitere Techniken des Breakdance. Hier lernt ihr keine fertigen Choreografien, sondern ihr entwickelt eure eigenen Styles.

12 x donnerstags, 18.00 – 19.30 Uhr

Beginn 19.01.2017

Kosten: 18 Std., 54 Euro

Kursnummer: K171148

Kursleitung: Marlon Witke

House

Lasst euch in diesem Kurs von Nabil in beste Tanzlaune versetzen…. House entstand als Partytanz in den Clubs von New York und Chicago gemeinsam mit der gleichnamigen Musik. Durch die Vermischung traditioneller Elemente aus Jazz, Salsa, Stepdance und Afrodance, gehört House zu den sehr rhythmischen und dynamischen urbanen Tanzstilen. Das Besondere an House ist sein charakteristischer Bounce, der auch ,,Lofting” oder “Jack” genannt wird und es aussehen lässt, als würden die Tänzer über die Tanzfläche schweben. Nach dem Erlernen der Basics erlaubt dieser Tanz viele Freiheiten beim Freestylen.

“Hip-Hop bedeutet für mich positiv zu leben und zu denken und das mit Jedem zu teilen. Die Schwerpunkte meines Unterrichts sind die Vermittlung der Foundations und die Steigerung der körperlichen Fitness. So kann jeder motivierte Lerner die Chance erhalten, sein eigenes Potential voll aus zu schöpfen.” – Nabil Lalouch

9 x freitags 16.00 – 17.00 Uhr

Beginn: 10.02.2017

Kosten: 9 Std., 27 Euro

Kursnummer: K171147

Kursleitung: Nabil Lalouch

Kreativer Kindertanz

für Kinder ab 3 Jahren

Spiel, Spaß, Bewegungsfreude und Fantasie stehen im Vordergrund dieser Wochenendworkshops. Wir wollen Kindern ab 3 Jahren einen besonders geeigneten Einstieg in die Welt der Bewegung und des Tanzes geben. Die kindliche Fantasie bildet hierbei die Grundlage. Diese wollen wir bewusst bewahren und fördern, um der Bewegungsfreude der Kinder Ausdruck zu verleihen. Ein weiteres Element ist Bewegung und Tanz mit und zur Musik. Die Kinder werden dabei in ihrer Individualität, ihrer Motorik, Koordination und ihrem Sozialverhalten gefördert.

4 x samstags, 15.00 bis 16.00 Uhr

11.03.17 18.03.17 25.03.17 01.04.17

Kosten: 4 Std., 12 Euro

Kursnummer: K171149

Kursleitung: Christian Paul

Die DozentInnen

Eva

– Erfahrungen im Bereich Showdance und Ladystyle seit 2005 (Tanzende Tornados Menden), – Hip Hop (Masterclass unter der Leitung von Chung Luong, Tanzhaus Dortmund) – Choreografin, Tanz- und Fitnesstrainerin in verschiedenen Einrichtungen seit 2010 – breitgefächerte tänzerische Fort- und Weiterbildung im In- und Ausland seit 2014, u.a. Juste Debout Tanzschule Paris, Tanzhaus NRW Düsseldorf, Dance And More Essen, Revall Sportzentrum Tallinn

– Leitung der Showtanzgruppe ERA of G.T. (Fröndenberg) und FLAWLESS (Dortmund)

– Battle- und Showerfahrung u.a. Duisburger Tanztage, Tanzgala Tanzhaus Dortmund,

Tanzcamp Berlin

– Teilnahme am Tanzfestival „Get On Stage“ Dortmund

– Juni 2017: Mitwirkung an der Produktion „Faust“ am Stadttheater Dortmund unter der choreografischen Leitung von Erika Knauer und Justo Moret

Dipstar

– Mitgründer der Eventreihe „Ladies and Gentlemen Jam“

– Mitbegründer der Eventreihe Cypher

– Battleerfahrung seit 2007

– Tanztheatererfahrung wie z.B. Surrogate Cities Ruhr im Rahmen der Ruhrtriennale

– Battlejudge-Erfahrung

– aktiv auf allgemeinen Hip-Hop Jams

Marlon Witke

– Aktiver Tänzer seit 2007

– Battleerfahrung seit 2008 (über 50 Teilnahmen u.a. World BBoy Classic Rotterdam, IBE

Heerlen, Floor Wars Hannover, 1. Platz Youth BBoy Event Löhne)

– Aktiver Tänzer bei der Fernsehproduktion „Dortmund tanzt 3D“

– Kursleiter in verschiedenen Einrichtungen seit 2012

Nabil Lalouch

– Freestyle-, House- und Experimentaltänzer aus Essen

– tanzt seit 2004

– unterrichtet seit 2009

– Größte Inspiration: Fabreezy

Christian Paul

– Ausbildung zum Sozialassistenten und Bewegungspädagogen

– Erfahrung in der Arbeit in Kindertageseinrichtungen

– Arbeit im Bereich der Psychomotorik

– Zurzeit Studium an der Folkwang Universität der Künste Essen im Bereich Tanz

– Internationale Battleerfahrung als Tänzer

– Tanztheater Auftritte u.a. in Bielefeld, Bremen und Essen. Mit der Samadhyana Dance

Companie (Illicitus), Gigy Golez (Das bin ich), Murat Alkan (Maybe too late), Hakan Sonalakan

Infos zu den Kursen und zum Anmeldeverfahren gibt es in der

Jugendkunstschule Bergkamen

Pestalozzistraße 6

59192 Bergkamen

 

Gereon Kleinhubbert

Telefon 02307-28 88 48

g.kleinhubbert@bergkamen.de

 

Vier neue Dozenten an der Jugendkunstschule (v. l.): Marlon Witke (in der Hocke), Dipstar, Christian Paul und Eva Kubitzek.
Vier neue Dozenten an der Jugendkunstschule (v. l.): Marlon Witke (in der Hocke), Dipstar, Christian Paul und Eva

Sandra Krzysko

Telefon: 02307-965 462

s.krzysko@bergkamen.de

Christian Scharwey

Telefon: 02307-965 381

c.scharwey@bergkamen.de




Neue Broschüre für Alleinerziehende gibt jede Menge Tipps und Ratschläge

In Deutschland gibt es immer mehr Alleinerziehende: Beinahe jede fünfte Familie besteht aus einem alleinerziehenden Elternteil. In Bergkamen sieht es nicht viel anders aus. Insbesondere diejenigen Eltern, die plötzlich mit den Kindern allein dastehen, müssen eine Menge neuer Aufgaben bewältigen und neue Probleme lösen. Für sie hat jetzt das Bergkamener Mädchen- und Frauennetzwerk eine Broschüre veröffentlicht mit dem Titel: Allein erziehend…  – Aber nicht allein! Bergkamener Leitfaden für Alleinerziehende.

frauennetzwerk_e7ba56e63aDiese Broschüre enthält nicht nur viele gute Ratschläge. Es werden auch viele Institutionen und Beratungsstellen ausführlich vorgestellt, bei denen Alleinerziehende Hilfe und Unterstützung bekommen können.

Diese Broschüre liegt bei allen bekannten Auslagestellen in Bergkamen aus. Übrigens: Auch alleinerziehende Männer sollten sich nicht scheuen, sie zur Hand zu nehmen.

Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Internetseite http://www.frauen-netz-bergkamen.de/. Die Broschüre kann auch hier heruntergeladen werden: allein_web.




Berlin-Fahrt als kleiner Dank an das Ehrenamt

Zu einer Informationsfahrt mit dem Bundespresseamt hat der Bundestagsabgeordnete
Oliver Kaczmarek 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem lokalen Ehrenamt nach Berlin in den
Deutschen Bundestag eingeladen.

Besuchergruppe in Berlin: Mit dabei waren auch Ehrenämtler aus Bergkamen.
Besuchergruppe in Berlin: Mit dabei waren auch Ehrenämtler aus Bergkamen.

Mit dabei waren Schiedsleute aus dem Wahlkreis, die Revierarbeitsgemeinschaft Bergbaukultur, der FC TuRa Bergkamen und die Siedlergemeinschaft Nordbögge.

Auf dem Programm standen neben dem Besuch des Bundestags bei Oliver Kaczmarek mit der Besichtigung der Kuppel auf dem Reichstagsgebäudes auch ein Besuch des Auswärtigen Amts, der Gedenkstätte Stasi Gefängnis Hohenschönhausen und eine politische Stadtrundfahrt durch Berlin. „Die Einladung nach Berlin ist eine gute Gelegenheit sich bei ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen
und Bürgern zu bedanken. Der Besuch im Deutschen Bundestag hat mich sehr gefreut.“,
erklärt Oliver Kaczmarek.




33 Kreismeistertitel gehen an die TuRa-Wasserfreunde

Am vergangenen Wochenende richteten die Wasserfreunde TuRa Bergkamen die 42. Meisterschaften des Kreises Unna aus.

Die erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer der Bergkamener Wasserfreunde. Foto: TuRa Wasserfreunde
Die erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer der Bergkamener Wasserfreunde. Foto: TuRa Wasserfreunde

Bei diesen Meisterschaften wurden die Schwimmer in Altersklassen eingeteilt. In der Klasse „Junioren und älter“ erfolgte eine Wertung aller Teilnehmer der Jahrgänge 1999 und älter. In den Jugendklassen A – C wurden je zwei Jahrgänge zusammen gewertet. In den Jugendklassen D und E erfolgte eine Einzelwertung beider Jahrgänge.

In den Masters-Altersklassen erfolgte die Vergabe des Titels „Kreismeister“ nur in der Dreikampfwertung der besten drei Leistungen jedes Teilnehmers nach der „FINA“-Tabelle für die Kurzbahn.

Die Siegerehrungen wurden in diesem Jahr von Herrn Dieter Vogt,dem Vorsitzenden der Stadtsportgemeinschaft, durchgeführt, der jedem Schwimmer seine Medaille im Namen des Kreises Unna persönlich überreichte.

Für die Wasserfreunde gingen 40 Schwimmerinnen und Schwimmer wieder einmal sehr erfolgreich an den Start. Gemeinsam kamen sie auf stolze 31 Kreismeistertitel, 26 Silbermedaillen, 22 Bronzemedaillen, 84 persönliche Bestzeiten zudem je einen Kreismeistertitel bei den Masters und den Staffeln.

Fünf Kreismeistertitel erschwammen sich Ann-Kathrin Teeke (Jg.2000) über 50, 100 und 200m Rücken sowie 100 und 200m Freistil und Alexander Mengin (Jg.2006) über 100 und 200m Rücken, 100 und 200m Freistil sowie 50 und100m Schmetterling. Ann-Kathrin bekam zudem noch eine Silbermedaille über 50m Freistil.

Drei Kreismeistertitel erschwammen sich Marco Steube (Jg.2003) über 50, 100 und 200m Brust, Victoria Reimann (Jg.2004) über 50m Freistil, 100m Brust und 100m Rücken sowie Felix Wieczorek (Jg.2002) über 100m Freistil, 50m Schmetterling und 100m Lagen. Marco bekam zudem noch Silber über 100m Schmetterling und Bronze über 50m Schmetterling und 100m Lagen.

Zwei Kreismeistertitel erschwammen sich Maximilian Weiß (Jg.2002) über 100m Schmetterling und 200m Freistil, Moritz Kneifel (Jg.1999) über 50 und 200m Rücken und Saskia Nicolei (Jg.2003) über 50 und 100m Brust. Zudem bekam Maximilian noch Silber über 50 und 100m Freistil, 50m Schmetterling und 100m Lagen, Moritz Silber über 100m Freistil und 100m Rücken sowie Bronze über 200m Freistil und Saskia Silber über 50m Freistil und Bronze über 200m Freistil.

Einen Kreismeistertitel erschwammen sich Mareen Brech (Jg.2007) über 50m Schmetterling, Richard Zeiser (Jg.2006) über 50m Freistil, Chiara Morawski (Jg.2006) über 50m Schmetterling, Carina Blank (Jg.2002) über 200m Rücken, Max Gregor Schäfer (Jg.2009) über 50m Freistil und Piet Weppler (Jg.2008) über 100m Lagen. Mareen bekam zudem noch Silber über 100m Lagen, 50m Freistil und 50m Brust sowie Bronze über 50m Rücken, Richard Silber über 100m Freistil und 100 und 200m Rücken, Chiara Bronze über 100 und 200m Freistil und Carina Bronze über 100m Rücken.

Einen Kreismeistertitel im Dreikampf bei den Masters erschwamm sich Tobias Jütte, der Trainer der ersten Wettkampfmannschaft.

Kevin-Noah Kaminski (Jg.2003) holte Silber über 50 und 200m Rücken sowie Bronze über 100m Rücken; Matthias Hilse (Jg.1986) Silber über 50 und 100m Brust; Maxim Mengin (Jg.2007) Silber über 100m Brust sowie Bronze über 50m Freistil und 50m Brust; Lara Boden (Jg.2004) Silber über 100m Brust sowie Bronze über 100m Freistil; Lisa-Marie Kardatzki (Jg.2001) Silber über 200m Brust sowie Bronze über 50m Rücken; Lina-Julie Bracht (Jg.2008) Silber über 50m Brust, Lisa Marie Ebel (Jg.2006) Silber über 50m Schmetterling; Alexa Haase (Jg.2004) Silber über 50m Brust; Kristina Jungkind (Jg.2003) Silber über 200m Rücken; Lennox Nüsken (Jg.2004) Bronze über 200m Rücken und 100m Schmetterling; Emma Schmucker (Jg.2008) Bronze über 50m Rücken und 50m Freistil; Fabian Synowzik (Jg.1993) Bronze über 50m Rücken und 50m Schmetterling; Louisa Blank (Jg.2005) Bronze über 100m Schmetterling; Svea Harre (Jg.2005) Bronze über 50m Brust und Ramona Klußmann (Jg.1998) Bronze über 100m Freistil.

Die erfolgreiche Mannschaft komplettierten mit vielen persönlichen Bestzeiten Anoj Amirthalingam, Anuja Amirthalingam, Kaan Aydin, Max Boden, Anna Habbes, Noah Mo Krause, Charin Schulz und Thalia Simon.

Und auch bei den Staffeln waren die TuRaner stark. Sie erkämpften sich einen Kreismeistertitel und somit einen Pokal über 4x50m Lagen offen weiblich mit Ann-Kathrin Teeke, Kristin Kruse, Saskia Nicolei, und Carina Blank. Über 4x50m Lagen offen männlich sicherten sie sich mit Tobias Jütte, Matthias Hilse, Lucas Polley und Fabian Synowzik einen guten zweiten Platz. Zudem erschwammen sie sich noch fünf dritte Plätze und zwar über 4x50m Freistil weiblich Jg.2004 und jünger mit Charin Schulz, Chiara Morawski, Anna Habbes und Lara Boden; über 4x50m Freistil männlich Jg.2004 und jünger mit Richard Zeiser, Max Boden, Alexander Mengin und Lennox Nüsken; über 4x50m Freistil männlich offen mit Moritz Kneifel, Marco Steube, Maximilian Weiß und Felix Wieczorek sowie über 4x50m Lagen männlich Jg.2004 und jünger mit Lennox Nüsken, Piet Weppler, Alexander Mengin und Richard Zeiser.

Zum reibungslosen Ablauf der Veranstaltung haben nicht nur die Schwimmer, sondern auch die vielen fleißigen Helfer vor und hinter den Kulissen beigetragen, ohne die so ein Wettkampf gar nicht möglich wäre. Sie hielten auch dieses Mal ein reichhaltiges und vielfältiges Angebot an Speisen und Getränken bereit, welches wieder sehr guten Anklang fand. Zudem halfen viele fleißige Hände bei Auf- und Abbau und bei den zahlreiches anderen Aufgaben, die im Rahmen eines Wettkampfes anfallen. All diesen Helfern gilt an dieser Stelle ein herzlicher Dank.




Sängerin Nawal bringt die populär-spirituelle Musik der Komoren in die Marina Rünthe

Die Sängerin Nawal entführt am Montag, 6. Februar, ab 20 Uhr die Zuhörerinnen und Zuhörer im Trauzimmer Marina Rünthe auf die Komoren.

Die Sängerin Nawal bringt die Musik der Komoren zur Marina Rünthe. Foto: Tristan Rondeau
Die Sängerin Nawal bringt die Musik der Komoren zur Marina Rünthe. Foto: Tristan Rondeau

Nawal Mlanao wurde auf den Komoren geboren, einem nordöstlich von Madagaskar an der Ostküste Afrikas gelegenem Inselstaat im Indischen Ozean. Die Sängerin machte schon in jungen Jahren Musik. Sie lebt in Frankreich und wird heute als Schlüsselfigur ihrer Heimatinsel anerkannt: der stetig aufgehende Stern der Komoren.

Als Songschreiberin/Sängerin und Multi-Instrumentalistin spielt Nawal unter anderem Gitarre, Gambusi (komorische Flöte), Daf, Flöte und Mbira – ihr Hauptinstrument ist allerdings ihre Stimme. Nicht umsonst wird sie auch die „mystische Pop Diva“ genannt. Ihre Kompositionen sind eine Fusion zwischen Tradition und Moderne und basieren auf akustischen Wurzeln und Spiegelbildern der vielfältigen Charaktere der Komoren.

Nawal singt in ihrer Heimatsprache Shikomor, der Bantu-Sprache der Komoren, aber auch Französisch, Englisch und Arabisch. Die Künstlerin zu hören ist eine  Einladung zum Träumen, Tanzen, Meditieren und Schweben über den Indischen Ozean. Ihre Musik streichelt die Seele und umarmt den Geist. Nawal hat die Fähigkeit, die Herzen der Zuhörer durch ihre Kraftvolle Stimme und Botschaft zu berühren.

Tickets für das Konzert sind zum Preis von 5,00 Euro erhältlich im Kulturreferat Bergkamen (Tel.: 02307/965-464), im Bürgerbüro und an der Abendkasse!

 

Weitere Infos unter www.klangkosmos-nrw.de und