Oliver Kaczmarek stellt sich den Fragen der Neuntklässler des Städtischen Gymnasiums Bergkamen

An diesem Donnerstag erhielt der neunte Jahrgang des Städtischen Gymnasiums Bergkamen Besuch aus dem Bundestag. Rund eine Stunde stellte sich MdB Oliver Kaczmarek im Pädagogischen Zentrum der Schule den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Durch das Gespräch führte ein Moderationsteam, bestehend aus Kübra Karabina, Laureen Ludwig und Lisa-Marie Kardatzki aus der Klasse 9a.

Oliver Kaczmarek mit dem Moderationsteam (v.l.) Kübra Karabina, Laureen Ludwig und Lisa-Marie Kardatzki. Fotos: SGB/M. Fahling

Die drei befragten Oliver Kaczmarek zu seinem beruflichen Werdegang, zu seinen Aufgabenbereichen und zu aktuellen politischen Themen. Die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel war unter anderem ebenso Thema wie auch seine Meinung zu Donald Trump. Auch die eine oder andere private Frage beantwortete der Kamener bereitwillig. Zudem hatten die Schülerinnen Fragen zum Bereich Schule, insbesondere zu G8/G9.

Hintergrund des Kaczmarek-Besuchs am SGB war die Jahrgangsstufenfahrt nach Berlin Ende Januar. Während rund 80 Jugendliche auf Schulskifahrt gingen, erkundeten 42 für fünf Tage die Hauptstadt. Auf Einladung des Politikers waren die Bergkamener auch auf Stippvisite im Bundestag, nahmen an einem Informationsvortrag teil und genossen den Ausblick aus der Reichtagskuppel. Da in besagter Woche allerdings keine Bundestagsdebatten anstanden, war Oliver Kaczmarek turnusmäßig in seinem Wahlkreis unterwegs.




Test läuft bis Mitte 2017: Wenn die Feuerwehr ausrückt, bleiben die Sirenen stumm

Viele Bergkamener werden es noch gar nicht richtig registriert haben, doch seit einigen Monaten heulen bei Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr keine Sirenen mehr. Hierbei handelt es sich um einen Test, der noch bis Mitte dieses Jahres läuft, wie Stadtbrandmeister Dietmar Luft und sein Stellvertreter Ralf Klute gegenüber dem Bergkamen-Infoblog bestätigten.

Sirene auf dem „Hochhaus“ in der ECA-Siedlung.

Ein wesentliches Ziel des Sirenenalarms war es aus der Sicht der Feuerwehr, auch die Rettungskräfte zu erreichen, die aus welchen Gründen auch immer weder ihr Smartphones noch den digitalen Funkmelder bei sich tragen. Gleichzeitig sollte es auch eine Warnung sein, dass gleich Feuerwehrleute in ihren Privatfahrzeugen versuchen werden, so schnell es möglich und erlaubt ist, zu den Gerätehäusern zu kommen.

Ralf Klute (l.) und Dietmar Luft.

Was den Punkt „Erreichbarkeit der Feuerwehrleute“ betrifft, scheinen die heulenden Sirenen entbehrlich zu sein. Vor etwa zehn Jahren hat die Bergkamener Feuerwehr die Alarmierung über Handy eingeführt. Ein System, dass sich bewährt hat. Denn per App können die Feuerwehrleute sofort melden, ob sie einsetzbereit sind und wie lange es dauern wird, bis sie am Gerätehaus sind. Im Gerätehaus wird dann innerhalb kürzester aufgelistet, wer wann kommt. Das erleichtere enorm die Einsatzplanung, wie Dietmar Luft und Ralf Klute betonen.

Ob die Sirenen tatsächlich für sie verzichtbar sind, dass will die Bergkamener Feuerwehr etwa im Juni oder Juli breit in den Löschgruppe diskutieren. Sollte das Ergebnis lauten „Wir können darauf verzichten“, dann heißt das aber noch lange nicht, dass die etwa 25 aufs Stadtgebiet verteilten Sirenen demontiert werden könnten. Sie werden weiterhin als laute Warninstrumente beim Katastrophenschutz benötigt. Man wird sie deshalb auch ab und zu hören. Hoffentlich nur dann, wenn ihre Funktionstüchtigkeit überprüft wird.




Katze zwischen zwei Garagen eingeklemmt: Feuerwehr unnd Tierärztin retten den Stubenpanther

Rund zwei Stunden dauerte der Einsatz der Löschgruppe Weddinghofen an der Meisenstraße zur Rettung einer Katze. Das Tier war offensichtlich bereits in der Nacht bei einem Streifzug über die Garagendächer sehr unglücklich in einen Spalt zwischen zwei Garagen geraten. Die Katze machte mit lauten Rufen auf ihre Notlage aufmerksam. Nachbarn alarmierten dann die Feuerwehr.

Erste Untersuchung nach der Rettung. Fotos: Feuerwehr Bergkamen

Die ersten Bemühungen der Löschgruppe, die Katze aus ihrer Notlage zu befreien, schlugen zunächst fehl. Unterstützung habe dann die Feuerwehr vom Tierarztteam Scheele erhalten, berichtet Stadtbrandmeister Dietmar Luft. Der Tierärztin sei es gelungen, über eine Pfote die Schlaufe eine dünnen Seils zu ziehen. Daran zog sie vorsichtig das Tier aus dem Spalt heraus, während die Feuerwehrleute mit einem dünnen Rohr und Besenstielen von der anderen Seite drückten.

Schließlich gelang es, die Katze aus dem Spalt zwischen den beiden Garagen zu befreien. Danach nahm die Tierärztin die Katze zur weiteren medizinischen Versorgung mit zu ihrer Praxis.




Philosophie-Kurs des Gymnasiums beteiligt sich am Briefmarathon von Amnesty International

Der Philosophie-Kurs im Jahrgang acht des Städtischen Gymnasiums Bergkamen von Fachlehrerin Nina Weber hatte jetzt Besuch von Gaby Fendel von Amnesty International, die in einer Gesprächsrunde die umfangreiche Arbeit und die Ziele der Hilfsorganisation vorstellte. Die Referentin beantwortete auch die Fragen der Schülerinnen und Schüler, die sich in Auseinandersetzung mit der Unterrichtsreihe „Ein klares Zeichen gegen Hass, Gewalt und Ungerechtigkeit, für ein friedliches Zusammenleben und mehr Wertschätzung im Umgang miteinander“ und durch die Teilnahme an der „Woche des Respekts“ der Landesregierung NRW ergeben hatten.

Dabei hatten sich die Schülerinnen und Schüler mit der Frage beschäftigt, was Respekt und Toleranz bedeutet und wie sie zu mehr Respekt, Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung im Schulalltag und ihrer Freizeit beitragen können.

Dabei entstand der Wunsch, selbst aktiv zu werden und über den „eigenen Tellerrand“ hinaus zu schauen. So nahm der Kurs am Internationalen Briefmarathon teil, der jedes Jahr um den „Internationalen Tag der Menschenrechte“ von Amnesty International veranstaltet wird. Mit der Aktion will die Hilfsorganisation auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen. Der Fall eines 10-jährigen Mädchens aus Malawi/Südostafrika, das an Albinismus leidet und aufgrund dieser Erkrankung in ihrem Herkunftsland nicht nur diskriminiert und verfolgt wird, sondern auch um ihr Leben bangen muss, weil der Aberglaube existiert, dass ihre Knochen oder Körperteile Glück brächten, bewegte die Schülerinnen und Schüler besonders. Die Regierung Malawis unternimmt nichts, schützt die Betroffenen nicht und Täter erwartet, wenn überhaupt, nur eine geringe Strafe.

Einige Schülerinnen und Schüler unterschrieben daraufhin Protestbriefe oder nutzten die Gelegenheit, um während des Briefmarathons ihre Anteilnahme in persönlichen Briefen auszudrücken. In der Auseinandersetzung mit dem Fall entwickelten die Jugendlichen Fragen. Fachlehrerin Nina Weber nahm dies zum Anlass, um Kontakt zu Amnesty International aufzunehmen und eine Referentin für eine Gesprächsrunde einzuladen.




Veranstaltungshöhepunkte: Blumenbörse auf dem Nordberg und Reggae-Night im September

Das Bergkamener Stadtmarkting hat noch einmal die größeren Veranstaltungen in diesem Jahr in Bergkamen auf einem Plakat zusammengefasst.

Die BlummenBörse zieht in diesem Jahr in die Fußgängerzone um.

Änderungen haben sich bei der BlumenBörse ergeben. Sie wird aus organisatorischen Gründen in der Nordberg-Fußgängerzone stattfinden und nicht auf dem Stadtmarkt.

„Darüber hinaus wollen wir diesjährig wieder alle Reggae-Fans glücklich  machen, indem wir am 9. September – ebenfalls auf dem Nordberg – wieder ein  Reggae-Open-Air anbieten“, kündigt Karsten Quabeck an. „Einbetten werden wir diese Veranstaltung in die Reihe „Sommer in Bergkamen – Bergkamen karibisch“ – welche damit ebenfalls vom Stadtmarkt in Richtung Nordberg umzieht.“

Verkaufsoffene Sonntag gibt es am 7. Mai, 8. Oktober und am 17. Dezember.




Karnevalisten stürmen am Donnerstag des Rathaus

Unter Federführung der 1. Karnevalsgesellschaft Blau-Weiss Bergkamen e. V. findet auch in diesem Jahr – gemeinsam mit der Karnevalsgesellschaft Rot-Gold Bergkamen e. V. – der traditionelle Rathaussturm statt am Donnerstag, 23. Februar, ab 16.00 Uhr auf dem Platz der Partnerstädte.

Die Bergkamenerinnen und Bergkamener sind herzlich eingeladen, mitzufeiern. Für die notwendige Stärkung mit Speis und Trank ist durch den Veranstalter ebenso gesorgt wie für ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

 




Bürgersprechstunde des Bezirksdienstes der Polizei in Rünthe

Volker Meyer

Der Bezirksdienst der Polizei bietet im Februar wieder eine Bürgersprechstunde in Bergkamen-Rünthe an.

Am Freitag, 24. Februar, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, hat Volker Meyer als zuständiger Bezirksbeamter, gemeinsam mit dem Ortvorsteher von Rünthe, Klaus Kuhlmann, in dessen Büro an der Rünther Straße 80, ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürger.




Bergkamens erste Großtagespflege ist im Sundern an den Start gegangen

Bergkamens erste Großtagespflege, in der bis zu neun Kinder im Alter unter drei Jahren betreut werden können, ist am Dienstag in Räumen der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule im Sundern in Oberaden offiziell an den Start gegangen.

Offizieller Start der Großtagespflege in der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule (v. l. – die Erwachsenen): Christine Busch, Margarete Hackmann, Birgit Worm-Witt, Helga Boine und Jana Voigt.

Vom Bedarf her könnte schnell die Eröffnung einer weiterer Großtagespflege folgen. Als die beiden wichtigsten Hinderungsgründe nannten Beigeordnete Christine Busch und die Geschäftsführerin des Vereins Familiäre Kindertagespflege, Margarete Hackmann fehlende geeignete Räume und was vielleicht noch wichtiger ist: Es gibt zurzeit auch in der Tagespflege keine frei verfügbaren Fachkräfte.

Margarete Hackmann wies ausdrücklich darauf hin, dass gerade solch eine Großtagespflege den Tagespflegepersonen eine relativ große finanzielle Sicherheit biete. „Gestemmt“ wird Bergkamens erste Großtagespflege von den versierten Tagespflegemüttern Birgit Worm-Witt und Jana Voigt. Dritte im Bunde als „Springerin“ ist Helga Boine-

Rund 108.000 Euro sind für die Einrichtung der Großtagespflege in einen Teil der ehemaligen Förderschule investiert worden. 90 Prozent davon stammen aus der Landeskasse. Das Landesjugendamt fördert dieses Projekt. Zug um Zug sollen nun auch andere Teile des Gebäudes genutzt werden, kündigte Christine Busch an. Unter anderem sei geplant, dort VHS-Kurse anzubieten.




Herrenteam der TuRa-Wasserfreunde erfolgreich beim Deutschen Mannschaftswettbewerb

Am vergangenen Samstag nahmen zehn Herren der Wasserfreunde TuRa Bergkamen erfolgreich am Deutschen Mannschaftswettbewerb (DMS) – Südwestfalenliga auf der Kurzbahn in Dortmund teil.

Der Wettkampf war in zwei gleiche Abschnitte eingeteilt, wo je 13 verschiedene Strecken zu schwimmen waren. Die einzelnen Teilnehmer durften jedoch nur viermal schwimmen und keine Strecke zweimal.

So startete Felix Brenne über 50 und 100m Freistil, Tobias Jütte über 100m Rücken und 100m Schmetterling, Kevin-Noah Kaminski über 400m Freistil, Moritz Kneifel über 200m Rücken, 200 und 1500m Freistil, Tan Hieu Mach über 50m Freistil, 100 und 200m Schmetterling, Marco Steube über 1500m Freistil, 200m Brust und 200m Schmetterling, Fabian Synowzik über 200m Lagen und 200m Brust, Yannick Wallny über 100m Freistil, 100 und 200m Brust, Maximilian Weiß über 200 und 400m Lagen sowie 200 und 400m Freistil und Felix Wieczorek über 400 Lagen, 100 und 200m Rücken.

Gemeinsam steigerten die zehn TuRaner ihre Punktzahl gegenüber dem letzten Jahr von 9092 auf 9745 und sicherten sich somit den Verbleib in der Südwestfalenliga. Dies war natürlich vor allem den Schwimmern und deren geschickter Einteilung durch ihren Trainer Tobias Jütte zu verdanken, aber auch Lara Boden, Saskia Nicolei, Lennox Nüsken, Ann-Kathrin Teeke, Jana Vonhoff und Lisa Weber. Sie begleiteten die Zehn Schwimmer ihrer Mannschaft, um sie kräftig anzufeuern.




Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles besucht Bayer in Bergkamen

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Arbeitswelt von morgen? Was bedeutet das für die Qualifikation der Beschäftigten? Und welchen Beitrag kann die Industrie leisten, um den technologischen Wandel zu steuern und zu begleiten? Diese Fragen standen kürzlich im Mittelpunkt eines Besuchs von eines Besuchs von Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles bei Bayer in Bergkamen. An dem Gedankenaustausch über die betriebliche Ausbildung und die Zukunft der Arbeit nahm neben der Ministerin und Vertretern des Unternehmens eine hochrangig besetzte SPD-Delegation aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitikern teil.

Die angehenden Chemikanten Jessica Haubrock und Björn Großkopp erläuterten dem Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek, Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles, Standortleiter Dr. Stefan Klatt und Bayer-Personalvorstand Dr. Hartmut Klusik (vorne v. l.) einen Versuchsaufbau im Sondertechnikum der Ausbildung. Foto: Bayer AG

Dr. Hartmut Klusik, Personalvorstand der Bayer AG, unterstrich den hohen Stellenwert gut ausgebildeter Mitarbeiter und die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. „Eine steigende Nachfrage nach anspruchsvolleren Tätigkeiten, die mehr Fachwissen erfordern, ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft.“ Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Digitalisierung begrüßte Klusik daher die jüngsten Initiativen der Bundesregierung zur Förderung von Weiterbildung und Qualifikation. Bei der digitalen Transformation müssten die Belegschaften allerdings nicht nur „mitgenommen“ werden, sondern diese vielmehr aktiv gestalten. Wichtig sei dabei die konstruktive Zusammenarbeit von Arbeitgebern und Betriebsräten auf betrieblicher Ebene.

Sozialpartnerschaft ist am Bayer-Standort Bergkamen gelebte Praxis. „Wir setzen seit jeher darauf, Interessengegensätze im Konsens zu lösen. Dieses Vorgehen hat sich in der Vergangenheit vielfach bewährt“, bestätigte Standortleiter Dr. Stefan Klatt. Als Beispiel dafür nannte er die 2010 erfolgte deutliche Anhebung der Anzahl der Ausbildungsplätze, obwohl der Arbeitskräftebedarf des Unternehmens im Laufe der vergangenen Jahre in allen Bereichen konstant geblieben ist . „Wir sehen Ausbildung – auch über unseren eigenen Bedarf hinaus – als Teil unserer sozialen Verantwortung und haben diese Initiative des Betriebsrats daher gerne aufgegriffen und umgesetzt.“

Die Ausbildung hat bei Bayer in Bergkamen traditionell einen hohen Stellenwert. Zum einen, um ausscheidende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Fachkräfte aus den eigenen Reihen ersetzen zu können. Aber auch aus Verantwortung gegenüber dem nachbarschaftlichen Umfeld des Standorts. „Als größter Ausbildungsbetrieb der Region fühlen wir uns verpflichtet, möglichst vielen jungen Menschen eine fundierte Ausbildung und damit eine gute Basis für den Start in das Berufsleben zu verschaffen“, betonte Klatt.

Mit der Ministerin und den weiteren Gästen war sich der Standortleiter darin einig, dass es künftig noch besser gelingen müsse, junge Frauen für technische Berufe zu interessieren. „Wir werden es uns auf Dauer nicht leisten können, dieses Potential nicht optimal zu nutzen“, so die gemeinsame Überzeugung der Gesprächsteilnehmer aus Politik und Wirtschaft.




Erste Hilfe für Vorschulkinder

Die Vorschulkinder der Villa Kunterbunt haben im Februar das Thema erste Hilfe durchgenommen.

Die Krankenschwester Yvonne Kutschke, brachte den Kindern, wie bereits in den Jahren zuvor, viel Wissenswertes rund um das Thema näher.

Die Kinder lernten, warum es wichtig ist, seine Adresse zu wissen und wie man einen Notruf absetzt. Wie sich Keime verteilen und warum es wichtig ist sich gründlich die Hände zu waschen haben die Kinder durch ein spannendes Experiment gelernt .Ebenso haben sie durch ausprobieren gelernt  wie man ein Pflaster richtig aufklebt, und auch die Gefahrenzeichen auf verschiedenen Putzmitteln sind den Kindern bereits bekannt.