Leben und Lernen: Europaminister zeichnet Bergkamen mit einem Sonderpreis aus

Im Rahmen einer Feierstunde hat Bürgermeister Roland Schäfer heute vom Europaminister des Landes NRW Dr. Stephan Holthoff-Pförtner den Sonderpreis im Handlungsfeld „Leben und Lernen“ im Zuge der Auszeichnung „Europaaktive Kommune Nordrhein-Westfalen“ entgegen genommen.

Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner (l.) übergab die Auszeichnung an Bürgermeister Roland Schäfer.

Damit wurde das besondere Europa-Engagement der Stadt Bergkamen, die bereits in der ersten Runde dieser Auszeichnungsreihe im Jahre 2013 einen Sonderpreis erhielt, erneut vom Land Nordrhein-Westfalen gewürdigt.

Die Jury, die über die Vergabe entscheidet, setzt sich aus Vertretern von Kommunen, kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung zusammen. Fünf Jahre lang tragen die Kommunen die undortierte Auszeichnung. Seit der Erstverleihung im Jahr 2013 gibt es insgesamt 47 Städte, Gemeinden und Kreise in NRW, die Europaaktive Kommunen sind. 36 Kommunen – darunter Bergkamen zwei Mal – sind mit Sonderpreisen ausge-zeichnet worden.

Beworben hat sich die Stadt Bergkamen mit ihrem Projekt „Europa/Bergkamen – Dekaden der Freundschaft“, das sie im Rahmen ihrer Jubiläumsfeierlichkeiten im Juni 2016 unter Beteiligung der Partnerstädte durchgeführte und das bereits durch die EU gewürdigt und gefördert wurde.




Zwei Geflüchtete beginnen ihre Ausbildung bei Bayer in Bergkamen: Ein neues Kapitel aufschlagen

Heider Alobeidi ist 22 Jahre alt und kommt aus dem Irak. 2015 ist er nach Deutschland geflüchtet, weil er in seiner Heimat in ständiger Angst und Gefahr lebte. „Im Irak herrscht seit Jahren Krieg, dort ist niemand sicher. Der Alltag ist gekennzeichnet durch Not und Gewalt“, beschreibt er die Situation. In Bergkamen hat er nun ein neues Kapitel in seinem Leben aufgeschlagen und bei Bayer eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker begonnen. Ähnlich erging es Hasan Jarbou aus Syrien. Er ist zwei Jahre jünger als Alobeidi und hat ein klares Ziel vor Augen: „Ich möchte unbedingt arbeiten und mir hier ein neues Leben aufbauen.“ Im September begann auch er eine Ausbildung bei Bayer – zum Chemielaboranten.

Als angehender Anlagenmechaniker lernt Heider Alobeidi bei Bayer zunächst unterschiedliche Techniken der Metallbearbeitung. Foto: Bayer AG

Einen ersten Schritt in die Zukunft unternahmen die beiden jungen Männer, als sie Ende 2016 einen vierwöchigen Kurs zur Berufsvorbereitung bei Bayer absolvierten. Dort erhielten sie in den Werkstätten und Laboren der Ausbildungsabteilung Einblick in den Arbeitsalltag. In dieser Zeit haben sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Eigentlich war geplant, dass sie den Auszubildenden zugucken und bei kleineren Tätigkeiten zur Hand gehen. Doch bereits nach kurzer Zeit arbeiteten beide fast wie selbstverständlich mit – sie verrichteten präparative Arbeiten im Labor, befüllten Rührwerke im Technikum und bearbeiteten Werkstücke in der Metallwerkstatt.

Positiver Blick in die Zukunft: Hasan Jarbou hat viel Freude an den Aufgaben und Arbeiten im Ausbildungslabor. Foto: Bayer AG

„Als zukunftsorientiertes Unternehmen haben wir ein hohes Interesse daran, engagierten Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten. Das gilt natürlich auch für Flüchtlinge aus Krisenregionen, denen wir durch eine Ausbildung zudem die Teilhabe an unserer Gesellschaft ermöglichen“, betont Standortleiter Dr. Timo Fleßner. Dass sich Anstrengungen und Arbeit auszahlen, sei zudem eine wichtige Erfahrung, die für den weiteren Lebensweg sehr motivierend wirken könne. Auf diesem Weg wird Ausbildungsleiter Karl-Heinz Grafenschäfer seine beiden neuen Schützlinge in den kommenden drei Jahren begleiten: „Ich war damals schon begeistert von ihnen und freue mich, dass wir bei Bayer die Möglichkeit haben, sie nun als Auszubildende bei uns zu betreuen.“

In ihrer Heimat übten Alobeidi und Jarbou verschiedenste Berufe aus und eigneten sich dabei vielfältige Kenntnisse an. Trotz großen Talents, guter Qualifikation und hoher Motivation bleibt eine kleine Hürde: die Sprache. In den vergangenen Monaten haben Alobeidi und Jarbou daher in mehreren Kursen intensiv daran gearbeitet, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Den Berufsalltag empfinden sie als überaus wertvoll, um weiter dazuzulernen: „Die Zusammenarbeit mit unseren neuen Kollegen bei Bayer hilft uns sehr, uns noch besser auf Deutsch zu verständigen.“




Wasserfreunde: Emma Schmucker erschwimmt Ehrenpreis in Finnentrop

Zwei Schwimmerinnen und vier Schwimmer der Wasserfreunde TuRa Bergkamen starteten sehr erfolgreich beim 40. Nachwuchsschwimmfest und 8. Sparkassen-Junior-Cup 2017 in Finnentrop. Gemeinsam erschwammen sich die Wasserfreunde auf der Kurzbahn 15 Medaillen und 13 persönliche Bestzeiten.

Die erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer Yannick von der Heide, Janosch Sloboda, Thalia Simon,
Emma Schmucker, Piet Weppler, Elias-Noel Kaminski und vorne Lucas Polley

Emma Schmucker (Jg.2008) bekam eine Goldmedaille über 50m Schmetterling, je eine Silbermedaille über 50m Rücken und 100m Lagen sowie eine Bronzemedaille über 50m Freistil, zudem erhielt Emma noch einen Ehrenpreis für die beste Leistung ihres Jahrgangs.

Piet Weppler (Jg.2008) holte eine Goldmedaille über 50m Brust, je eine Silbermedaille über 100m Lagen und 50m Schmetterling sowie je eine Bronzemedaille über 50m Rücken und 50m Freistil; Elias-Noel Kaminski (Jg.2009) eine Goldmedaille über 50m Brust und eine Bronzemedaille über 50m Rücken; Yannick von der Heide (Jg.2009) je eine Silbermedaille über 50m Rücken und 50m Freistil und Janosch Sloboda (Jg.2009) je eine Bronzemedaille über 50m Brust und 50m Freistil.

Thalia Simon komplettierte die erfolgreiche Mannschaft mit guten Leistungen.

Aber auch gemeinsam waren die TuRaner wieder stark. Yannick von der Heide, Elias-Noel Kaminski, Piet Weppler und Janosch Sloboda erkämpften sich mit der 4x50m Lagen-Staffel eine guten zweiten Platz. Ihr Trainer Lukas Polley war wieder einmal sehr zufrieden mit den guten Leistungen seiner Schwimmer.




Schützenverein Rünthe lädt zum Königsball ein

Der Schützenverein Rünthe feiert am kommenden Samstag , den 11. November  seine traditionellen Königsball in der Mensa der Regenbogenschule. Beginn des Balls ist um 20.00 Uhr.

Rünther Königspaar Königspaar Christian I Sawitza und Tanja I Staendike

Bereits um 18.00 Uhr empfangen das Königspaar Christian I Sawitza und Tanja I Staendike die Majestäteten der Gastvereine. Eingeladen wurden die Schützenvereine aus der Bergkamener Partnerstadt Hettstedt, Overberge, Bergkamen und Sandbochum. Natürlich ist auch die Rünther Bevölkerung herzlich willkommen. Für gute Stimmung und das leibliche Wohl wird gesorgt.

Aufbau für die Mitglieder ist am Samstag um 10.00 Uhr.




Barbara-Runde erfordert Umleitungen und Straßensperrungen in Oberaden

Am kommenden Samstag, den 11. November, findet zum mittlerweile 33. Mal die Barbara-Runde des SuS Oberaden statt. Bei der Barbara Runde handelt es sich um eine Laufsportveranstaltung, die durch die Straßen des Ortsteils Oberaden führt. Zur Sicherung der Läufer und der übrigen Verkehrsteilnehmer wird  die gesamte Laufstrecke an diesem Tag zwischen 14.00 und 16.30 Uhr komplett gesperrt. In dieser Zeit kann es vor allem im Bereich der Straßensperrungen zu Verkehrsstörungen kommen. Für den Durchgangsverkehr wird eine großräumige Umleitung über die Lünener Straße bzw. den Westenhellweg eingerichtet.

Die genaue Laufstrecke sowie die von den Straßensperrungen betroffenen Bereiche und die Umleitungen sind im Internet auf der Seite des SuS Oberaden einsehbar unter www.susoberaden-la.de/sportveranstaltungen/barbara-runde.

Die Stadt Bergkamen bittet alle Anwohner und Betroffenen um entsprechende Beachtung und Verständnis.

Strecke des 5-km-Laufs

 

10-km-Lauf




Russische Delegation am Städtischen Gymnasium Bergkamen eingetroffen

Seit Montag hat das Städtische Gymnasium Bergkamen zum zweiten Mal Gäste des Gymnasiums aus der Klosterstadt Sergiev Posad. Für eine Woche wohnen 14 russische Schülerinnen und Schüler sowie vier Lehrkräfte in Gastfamilien. Nach ihrer Ankunft am Düsseldorfer Flughafen und einem ersten Abend im Kreise ihrer Gäste wurden sie am Dienstagmorgen nach einem gemeinsamen Frühstück in der Mensa des SGB sehr herzlich durch Schulleiterin Bärbel Heidenreich begrüßt.

Die Gäste des Gymnasiums aus Russland mit Russisch-Lehrerin Anna Feger auf dem Schulhof. Foto: Pytlinski/SGB

Neben der Teilnahme am Unterricht vor Ort werden sie auch Land und Leute in Bergkamen und NRW kennenlernen. Unter anderem ist ein Besuch der Bergkamener Eishalle, des Dortmunder Signal-Iduna-Parks sowie der Karnevalseröffnung in Düsseldorf geplant.

Vom 26. Januar bis 3. Februar 2018 werden dann 25 Schülerinnen und Schüler zum Gegenbesuch nach Sergiev Posad aufbrechen. Auch ein Abstecher nach Moskau wird dabei auf dem Programm stehen.




Neue Heizungsanlage, neue LED-Leuchten: Auch ein altes Rathaus kann Energie und Kosten sparen

Auch wenn es US-Präsident Trump nicht glauben mag: Der Zusammenhang von CO2-Ausstoß, Erderwärmung und die Zunahme von Umweltkatastrophen wie die Wirbelstürme in der Karibik ist längst erwiesen. In Bonn tagt dazu die Weltklimakonferenz. Doch jeder einzelne kann einen Beitrag dazu leisten, diese Entwicklung zumindest abzumildern. Ein Beispiel hierfür ist das Bergkamener Rathaus.

Seit Jahren gilt es als der Energieverschwender unter den städtischen Gebäuden der Nordbergstadt. Am besten wäre eine Totalsanierung, was allerdings zurzeit für die Stadt nicht bezahlbar ist. Immerhin gibt es inzwischen kleinere Maßnahmen, die Wirkung zeigen.

So ist inzwischen die alte Heizungsanlage im Keller, die mit Fernwärme betrieben wird, durch eine neue ersetzt worden. Der Erfolg: Der Energieverbrauch sank um fast 40 Prozent, die Kosten um ein Drittel gesenkt. Gespart werden dadurch pro Jahr 30.000 Euro und es werden 53 Tonnen CO2 weniger in die Atmosphäre abgegeben.

Jetzt geht es der veralteten Beleuchtungsanlage in den Büros und Konferenzräumen an den Kragen. Die betagten Leuchtstoffröhren sollen durch moderne LED-Leuchtmittel ersetzt werden. Das ist das Ergebnis eines Tests, wie 1. Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters und der im Baudezernat zuständige Sachbearbeiter Wilhelm Becker bei der Vorlage des Energieberichts 2017 der Stadt Bergkamen erklärten.

Dr. Hans-Joachim Peters (l.) und Wilhelm Becker stellen den Energiebericht 2017 der Stadt Bergkamen vor.

Bevor die große Leuchtmittelsanierung kommt, hat man den Einspareffekt in einem Büro getestet. Zum Vergleich erhielt auch das benachbarte gleichgroße Büro mit den alten Lampen auch einen Stromzähler. Das Ergebnis überzeugt: Das LED-Musterbüro verbraucht nur 15 Prozent von dem Strom, der im Nebenraum durch die Lampen geht.

Berücksichtig worden sei dabei auch in Absprache mit dem Personalrat, bei welchem LED-Licht sich die Rathausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter wohlfühlen und gut arbeiten können, sagte Dr. Peters.

Jetzt sollen allen Lampen ersetzt werden. Dafür gibt es auch eine Förderung. Mit der errechneten Einsparung von rund 15.000 Euro pro Jahr soll sich diese Investition in 8,3 Jahren amortisieren.

Das sind zwei von einer Reihe erfolgreicher Sanierungsprojekte, die in dem Energiebericht 2017 erläutert werden.




Knüppelsteg im Wasserpark mit 45.000 Euro wieder auf Vordermann gebracht

Weitere 20 Jahre soll der jetzt gründlich sanierte Knüppelsteg im Wasserpark jetzt halten, sind der 1. Beigeordnete Dr. Hans-Joachim Peters und der Sachgebietsleiter Tiefbau im Bergkamener Baudezernat überzeugt Hans Irmisch überzeugt. Immerhin hat ein großer Teil der markanten Holzkonstruktion Wind, Wetter und auch manchen Übergriffen von Wasserpark-Besuchern bereits 17 Jahr überstanden.

Dr. Hans-Joachim Peters (r.) und Hans Irmisch auf dem sanierten Robiniensteg im Wasserpark.

Im Jahr 2000 wurde er mit dem Wasserpark festlich eingeweiht und wie sich schnell zeigte, gerade von den jüngeren Besuchern gut angenommen. Entstanden ist der Park auf der Trasse einer geplanten Landesstraße. Glücklicherweise landete dieses Projekt bei den Akten. Für den Umbau in eine Erholungsfläche gab es damals kräftige Zuschüsse vom Land. Gleichzeitig wurde ein besonderes ökologisches Projekt in die Tat umgesetzt: In den Teich fließt das Oberflächenwasser des Kaufland-Gebäudes, das vorher biologisch gereinigt wird.

In diesen 17 Jahren hat ein Teil des Holzes, das von Robinien-Bäumen stammt, doch arg unter den Witterungseinflüssen gelitten. Als dann noch Unbekannte auf dem Steg ein Feuer angezündet hatte, wurde er vorsorglich von der Stadt gesperrt.

Bei der Untersuchung des Holzes durch einen Statiker zeigte sich aber, dass es doch viel widerstandsfähiger ist als gedacht. Das ist einer der wesentlichen Gründe, dass die Sanierung letztlich nur rund 45.000 Euro gekostet hat.




Bergkamen Metalized – Volume II im Yellowstone

Am Freitag, 10. November, geht die Konzertreihe Bergkamen Metalized im JZ Yellowstone mit vier Bands in die zweite Runde.

Orphalis aus Dortmund bringt am Freitag Death Metal ins Yellowstone. FotoFoto: Christian Ernsting

Witchtower aus Kleve gründeten sich im Herbst 1998 und haben seitdem fünf Alben veröffentlicht: „Anthems of Decay“ (1999), „Under fallen Wings“ (2001), „Faster than Death“ (2005), „Magnitude Triple 6“ (2009) und „From Darkness till Death“ (2016). Geboten wird eine Death/Thrash Mischung, die einen perfekten Bogen zwischen Tradition und Moderne spannt, wobei der Old School-Faktor besonders im Vordergrund steht.

Agamendon aus Castrop – Rauxel  spielen einen Mix aus Melodic Death und Blackmetal. Die fünf Bandmitlgieder aus dem Ruhrgebiet konnten auf Touren im In- und Ausland ihre Livequalitäten umfangreich unter Beweis stellen. Das Publikum darf sich auf eine energiegeladene Show freuen.

Nachdem Orphalis aus Dortmund zuerst 2010 auf der Bildfläche der deutschen Death Metal Szene erschienen sind, sorgten sie schnell mit ihrer ersten EP „Watchmaker Analogy“ (2011) und ihrem ersten Album „Human Individual Metamorphosis“ (2012) für Furore. Durch Auftritte unter anderem in Dänemark und Frankreich sowie auf dem Metalfest Germany und dem Nürnberg Deathfest konnten die Dortmunder schnell ihre Fanbasis ausbauen. 2016 wurde endlich die von den Fans langewartete erfolgreiche zweite LP „The Birth of Infinity“ veröffentlicht. Die verarbeiteten Einflüsse wurden dieses Mal um Genres wie Black Metal, Grindcore und darüber hinaus erweitert.

Die Band Kathatik kommt aus Essen und orientiert sich musikalisch in Richtung  Black / Death Metal. Der Bandname, abgeleitet vom Begriff Katharsis, steht für die psychische Reinigung der Seele durch aggressive Erschütterung. Im Winter 2007 wurde die Band gegründet. 2013 wurde das erste Album Sublime Decay   veröffentlicht.

Der Einlass ist um 19.00 Uhr. Die Show beginnt um 20.00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 €.




Konzert mit Step Up in der Alten Kaffeerösterei

Zu einem musikalischen Abend lädt die Alte Kaffeerösterei in Lünen, Cappenberger Straße 51,  am Samstag, 11. November, ein. Es spielt die Band Step Up. Beginn ist um 19:00 Uhr.

Am Samstag spielt die Band Step Up in der Alten Kaffeerösterei in Lünen. Foto: Step Up

Step Up sind:

Erich Buresch: Gitarre, Gesang

Hartmut Biermann: Schlagzeug

Nils Oliver Adam:  Keyboard, Gesang

Hans Dullin: Bass, Gesang

Mit anspruchsvollen Interpretationen international bekannter Klassiker aus Folk, Westcoast Rock und Blues bringen STEP UP viele Stücke zeitlos großartiger Musik

authentisch in die Gegenwart. Sie lassen ihre Zuhörer teilhaben an der Verbindung von Harmonie, Poesie und Zeitgeist vergangener Dekaden.

Ein umfangreicher Schatz an Musik, der bis heute nichts an Glanz, Attraktivität und Lebendigkeit verloren hat.

Zu Gehör gebracht werden Kompositionen von Bob Dylan, Crosby, Stills & Nash, Bruce Springsteen, J. J. Cale, America, Eagles, Don Henley, Steve Miller, The Band, Jimi Hendrix, Peter Green u. a.

Erich Buresch und Hartmut Biermann spielen gemeinsam seit Ende der siebziger Jahre. 1998 gründeten sie die Band Step Up. Ein Höhepunkt des musikalischen Wirkens war die Verpflichtung als Vorgruppe für die amerikanischen Gitarristen David Lindley und Steve Morse sowie den englischen Gitarristen und Songwriter Richard Thompson

Ein besonderes musikalisches Programm in angenehmer Atmosphäre ist garantiert.




2. Nacht der Lichtkunst in der Hellweg Region

Die 2. Nacht der Lichtkunst in der Hellweg Region findet in Bergkamen am Samstag, 25. November, in der Marina Rünthe statt.

Lichtkunst in der Marina Rünthe. Foto: Nicola Dicke

Unter dem Titel: Wasserlicht werden ab 18 Uhr Bootstouren zur Lichtkunst am Kanal geboten. Die Künstlerin Nikola Dicke, hat für die Marina Rünthe für diese Nacht weitere Lichtinstallationen im gesamten Hafen entworfen. Unterstützt wird sie dabei auch von den Mitgliedern der kunstwerksatt sohle 1.

Weiterhin gibt es ab 19 Uhr Lieder und Gedichte über das Wasser in 30 Minuten Konzerten mit Mona Lichtenhof und ihrem Ensemble im Trauzimmer in der Marina Rünthe.

Um 17.30 Uhr können Interessierte an einer Bustour zu den Brücken-Lichtkunstwerken nach Hamm teilnehmen.

Das Ticket für die Bustour kostet 15.90 Euro. Das Tagesticket für die Aktionen in der Marina Rünthe kostet 10.90 Euro.

Weitere Infos zur 2. Nacht der Lichtkunst in der Hellweg Region gibt es hier: http://www.hellweg-ein-lichtweg.de/tickets/323-2-nacht-der-lichtkunst-am-25-11-2017-tickets-und-info.html