700 Unterschriften für einen 900 Meter langen Geh- und Radweg an der Lünener Straße in Oberaden

Einen dickes Päckchen Papier mit rund 700 Unterschriften, die sie und ihre Mitstreiter in den zurückliegenden Wochen gesammelt hatte, überreichte am Freitag Ilka Best-Harder an den 1. Beigeordneten Dr. Hans-Joachim Peters. Sie machen sich für den Bau eines 900 Meter langen Geh- und Radwegs südlich der Lünener Straße ab Bahnübergang bis zum vorhandenen Weg.

Ilka Best-Harder (vorn rechts) übergibt an den 1. Beigeordneten Dr. Hans-Joachim Peters (m.) die Unterschriften von 700 Bürgern, die den Bau eines Radwegs südlich der Lünener Straße (auf dem Foto rechts) fordern.

Vor allem Kinder, die aus Richtung Lünen kommen, seien nach den Bahnschranken erheblich gefährdet, weil sie die Straßenseite wechseln müssten, erklärte Ilka Best-Harder dem 1. Beigeordneten sowie den Vorsitzenden des Stadtentwicklungsausschusses Bernd Schäfer (SPD) und des Verkehrsausschusses Marco Morten Pufke. Diese gefährlichen Situationen sehe jeden Tag, wenn sie aus ihrem Geschäft am ehemaligen Oberadener schaue.

Peters betonte, dass dieser Radweg bereits Bestandteil des Bergkamener Radwegekonzeptes sei. Dass er bisher noch nicht angelegt worden sei, habe vor allem am fehlenden Geld gelegen. Dieser seit Jahren geforderte Radweg werde er mit diesem bürgerschaftlichen Engagement als Anstoß an die beiden zuständigen Ausschüsse.

Die Stadt stehe zwar jetzt finanziell besser da, sagte Peter weiter. Allerdings glaube er nicht, dass der Radweg vor 2020 realisiert werden könne. Kosten werde er sicherlich mehrere 100.000 Euro. Und da wolle die Stadt vom Land natürlich eine Förderung haben. Bekanntlich handelt sich bei der Lünener Straße um eine Landesstraße.




„Zurück in den Beruf“: Infoveranstaltung für Frauen in der Bergkamener VHS

Am Mittwoch, 7. Februar, lädt Martina Leyer, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit Hamm, in der Zeit von 09:30 bis ca. 12:00 Uhr interessierte Frauen zur kostenfreien Veranstaltung „Zurück in den Beruf“ in die Räumlichkeiten der Volkshochschule Bergkamen („Treffpunkt“), Lessingstraße 2, ein.

Martina Leyer von der Agentur für Arbeit Hamm gibt interessierten Frauen und Männern hilfreiche Tipps für den beruflichen (Wieder-)Einstieg.

Viele Frauen möchten nach einer Familienphase gerne den beruflichen Neustart wagen. Nur, welche Art von Stelle passt zu den eigenen Fähigkeiten und Neigungen? Wie findet man geeignete Angebote, z. B. in Online-Stellenbörsen? Ist ein Einstieg auch in Teilzeit möglich? Martina Leyer von der Agentur für Arbeit gibt interessierten Frauen in entspannter Atmosphäre hilfreiche Tipps zum Wiedereinstieg. In diesem Zusammenhang werden auch berufliche Alternativen, wie z. B. zur Existenzgründung, aufgezeigt. Der Rahmen der Veranstaltung bietet genügend Raum, um eigene Fragen zu stellen.

„Der berufliche (Wieder-)Einstieg ist für jede Frau individuell“, so Martina Leyer, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit Hamm. „Wenn eine Frau z. B. alleinerziehend ist und sich um eine adäquate Kinderbetreuung bemühen muss, sind andere Wege denkbar als bei einer Frau, die direkt wieder in Vollzeit starten möchte. In dieser Veranstaltung erfahren Interessierte, welche beruflichen Wege es für sie gibt und wo sie detailliertere Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten bekommen können. Auch diejenigen Frauen, die nicht bei der Agentur für Arbeit gemeldet sind, heißen wir herzlich willkommen.“

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung bei der Agentur für Arbeit Hamm ist nicht erforderlich. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Zurück in den Beruf“, die in 2018 in den Städten Hamm, Lünen, Kamen, Unna, Schwerte und Bergkamen durchgeführt wird, erteilt Frau Martina Leyer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Agentur für Arbeit Hamm, Tel. 02381-9102167, E-Mail: Hamm.BCA@arbeitsagentur.de.




Umweltzentrum Westfalen hat freie Plätze für das „Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ)“

Junge Menschen, die sich nach der Schule orientieren wollen und Freude daran haben, etwas Sinnvolles für Natur und Umwelt zu tun, sind beim Umweltzentrum Westfalen in der Ökologiestation (Bergkamen) herzlich willkommen.

Ökologiestation Bergkamen

Interessenten für das im August beginnende neue FÖJ-Jahr, welches ein Jahr dauert, sollten sich schnellstmöglich formlos – am besten per Mail (Umweltzentrum_Westfalen@t-online.de) bewerben oder aber zum Telefon greifen und anrufen (02389 98090).

Die Aufgaben sind sehr vielseitig und reichen von praktischen Arbeiten im Grünen bis hin zur organisatorischen Mithilfe bei Veranstaltungen und im Betrieb des Hauses. Einsatzort ist die Ökologiestation in Bergkamen-Heil.

Ralf Sänger ist nach über 2o Jahren Erfahrung fest davon überzeugt: Die Tätigkeiten beim Umweltzentrum Westfalen sind für die Orientierung und Feststellung eigener Interessen, Stärken und Schwächen, der Entwicklung persönlicher Vorstellungen und Ziele für das spätere Leben sehr wertvoll. Dies belegen die zahlreichen positiven Rückmeldungen der vielen, vielen Ehemaligen.

 




Förderverein der Gesamtschule unterstützt AIDS-Hilfe mit einer Spende

Im Rahmen des Aufklärungs- und AIDS-Präventionsprojekts trat an unserer Schule zum wiederholten Mal das „theaterspiel witten“ mit dem Aufklärungsstück „LiebeLove and the sexperts“ für den 8. und 9. Jahrgang auf (Inhalt siehe www. theater-spiel.de).

Spendenübergabe an die AIDS-Hilfe Unna durch den Förderverein und SchülerInnen der Klasse 8A. Fotografin: Sonja Rudolph

Nach den beiden Aufführungen von siebzigminütiger Dauer fand jeweils eine Fragerunde mit den Schauspielern, Herrn Manuel Izdebski (Geschäftsführer der AIDS-Hilfe Unna) und den Schülerinnen und Schülern statt.

Im Anschluss überreichten einige SchülerInnen des 8. Jahrgangs Herrn Manuel Izdebski und Herrn Heinz-Ulrich Keller (Vorstandsvorsitzender der AIDS-Hilfe Unna) einen Scheck des Fördervereins in Höhe von 200 €. Dies ist ein Dankeschön für den jährlichen Einsatz der AIDS-Hilfe Unna im Rahmen des Aufklärungsprojekts. Auch am Nachholtermin des Tages der Offenen Tür sollen von SchülerInnen der Klasse 8A wieder AIDS-SOLI-Teddys für die AIDS-Hilfe Unna verkauft werden.




Notenlesen – für Fortgeschrittene: Vertiefungskurs der Musikakademie Bergkamen

Wie ist ein Rhythmus notiert? Wie heißen die Noten im Violin- und Bassschlüssel? Diese Fragen scheinen viele musikinteressierte Erwachsene zu beschäftigen, denn das Angebot „Notenlesen für Erwachsene“ ist seit 2016 ein Lieblingskurs im Angebot der Musikakademie Bergkamen.

Bettina Pronobis. Foto: Wilhelm Lohmann

Wer bereits einen Einsteigerkurs absolviert hat und an gewonnene Erkenntnisse anknüpfen möchte, kann dies nun in einem dreiteiligen Vertiefungskurs tun, der ab 16. Februar 2018 freitags abends stattfindet.

Die Kursleiterin Bettina Pronobis möchte dabei nicht nur die Systematik unseres Tonsystems vermitteln, sondern auch die erworbenen Fähigkeiten der Teilnehmer trainieren. Dabei wird die individuelle Zielsetzung der Teilnehmer berücksichtigt.

Die Kosten für den Workshop betragen 15,00 €. Die Teilnehmer werden gebeten, Bleistift und Radiergummi mitzubringen. Veranstaltungsort ist die Burgschule in Bergkamen-Oberaden, Alisostr. 50. Der Workshop geht vom 16. Februar bis zum 2. März 2018, freitags abends von 18.30 bis 19.30 Uhr. Anmeldungen nimmt die Musikschule Bergkamen bis zum 8. Februar 2018 telefonisch unter Nummer 02306/307730 entgegen.




GSW nehmen erste öffentliche Ladestation für E-Autos in Bergkamen in Betrieb

GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl und der 1. Beigeordnete Dr. Hans-Joachim Peters nahmen am Donnerstag Bergkamens erste öffentliche Stromtankstelle in Betrieb. Die Ladestation für Elektro-Autos befindet sich auf dem Parkstreifen an der Töddinghauser Straße direkt gegenüber der Hauptstelle der Sparkasse Bergkamen-Bönen.

GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl. Centerleiter Vertrieb Thomas Gaida und 1. Beigeordneter Dr. Hans-Joachim Peters (v. l.) nahmen am Donnerstag die erste Ladestation für Elektroaustos in Bergkamen in Betrieb.

Das schöne ist: Wer bereits mit einem Elektro-Auto unterwegs ist, kann dort bis zum 31. März kostenlos den Akku aufladen. Vorhanden sind zwei Füllpunkte, die jeweils 22 kw zur Verfügung stellen. Kleine E-Autos wie der Smart brauen etwa eineinhalb Stunden fürs „Volltanken“. Bei größeren Fahrzeugen dauert es entsprechend länger bis zu fünf Stunden. Wer sein Auto zuhause an die Steckdose hängt, muss bis zu 14 Stunden warten.

Die GSW, die selbst sechs Elektrofahrzeuge im Bestand hat, will damit einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die zweite Ladesäule des Unternehmens in Bergkamen ist bereits in Sicht: Wenn die UKBS die Bauarbeiten für das Wohn- und Geschäftshaus auf der anderen Seite der Sparkasse gegenüber dem Rathaus fertiggestellt hat, werden die GSW dort mit ihrem Bergkamener Kundencenter hineingehen. Der Parkplatz soll ebenfalls eine Ladesäule erhalten.

Der Strom für die Ladesäulen ist übrigens zu 100 Prozent Ökostrom. Das begrüßte Dr. Peters ausdrücklich und kündigte an, dass die Stadt Bergkamen ihrerseits ihren E-Fuhrpark ausbauen wird. Bisher sind zwei E-Smarts unterwegs, einer am Rathaus und der andere am städtischen Baubetriebshof. Für Fahrten von Verwaltungsmitarbeitern ist jetzt ein E-Golf bestellt worden. Der Baubetriebshof soll zwei der Nutzfahrzeuge erhalten, die von der RWTH Aachen für die Post entwickelt worden sind und eine Nutzladung von bis zu 850 Kilogramm transportieren können. „Das ist für viele Aufgaben des Baubetriebshofs ideal. Sie sind dann natürlich nicht in Gelb in Bergkamen unterwegs“, betonte Peters.
Wie Peters weiter erklärte, wird sich die Zahl der öffentlichen Ladesäulen spätestens in etwas mehr als einem Jahr erheblich erhöhen. Mit dem Bau des neuen Gebäudes von Kaufland in Rünthe sollen dort vier weitere Ladestationen von diesem Unternehmen installiert werden.

Ab 1. April kostet die Nutzung der Ladesäule Geld. Die GSW bieten einen Autostromvertrag an. Der beinhaltet einen Grundpreis von 4.95 Euro. Für jede Kilowattstunde sind dann 30 Cent zu zahlen.
GSW-Kunden bekommen hier übrigens einen Rabatt: 20 Prozent auf den Grundpreis und 10 Prozent auf die Kilowattstunde.

Alternativ kann auch mit Kreditkarte oder über PayPal gezahlt werden.

GSW-Geschäftsführer Jochen Baudrexl hat übrigens am Donnerstag zwei weitere Ladestationen in Betrieb genommen: am Rathaus in Kamen und am Bahnhof in Bönen.




SPD-Arbeitsnehmer bei Kanne: Bäckerei will alle Lieferfahrzeuge auf Elektro-Antrieb umstellen

Der Unterbezirk der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) besuchte am vergangenen Mittwoch die gut 4500 qm großen Produktionsstätte der Bäckerei Kanne in Lünen.

Rund 400 fest beschäftigte Mitarbeiter, davon 65 Auszubildende (Quote 21% ) versorgen von hier täglich über 30 Bäckereifilialen mit frischen und nachhaltig produzierten Waren. Der AfA UB war begeistert von der Einstellung und dem hohen Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens sowohl gegenüber den Mitarbeitern, als auch gegenüber Lieferanten und insbesondere in dem Bewusstsein, eine nachhaltige Produktion zu betreiben.

Sämtliche verarbeiteten Produkte sind regional und von ökologischem Anbau. Ebenfalls sehr ressourcenschonend zeigte sich die energetische Seite des Unternehmens. So betreibt das Unternehmen ein eigenes Windrad und Photovoltaik um den gesamten Energiebedarf des Produktionsstandortes zu decken. Die überschüssige Energie, die heute noch ins Netz eingespeist wird, soll ab 2019 zur Ladung der neuen Fahrzeugflotte genutzt werden, denn der Betrieb möchte sämtliche Lieferfahrzeuge auf Elektromobilität umstellen.




Polizei mit einem Info-Stand zum Thema „Sicher wohnen“ an der 23. Kamener Bau-, Immobilien- und Ideenmesse

Die Kreispolizeibehörde Unna beteiligt sich mit einem Informationsstand zum Thema „Sicher wohnen – Schutz vor ungebetenen Gästen“ an der 23. Kamener Bau-, Immobilien- und Ideenmesse am Samstag, 27.Januar 2018 und Sonntag, 28.Januar 2018 jeweils von 10 – 17 Uhr in der Kamener Stadthalle.

Angeboten werden Beratungen und Informationen über effektive und praktikable Möglichkeiten zum Schutz vor Einbrüchen sowie vor Betrug und Trickdiebstahl an der Haus- oder Wohnungstür. Entsprechendes Informationsmaterial veranschaulicht die polizeilichen Empfehlungen.
Immer mehr Eigentümer und Mieter treffen Sicherheitsvorkehrungen gegen Haus- und Wohnungseinbrüche. Als Folge bleibt festzustellen, dass fast jeder zweite Einbruch dank guter mechanischer Sicherung im Versuch stecken bleibt. Denn die wenigsten Einbrecher sind gut ausgerüstete Profis, sondern häufig Gelegenheitstäter, die sich durch einfache, aber wirkungsvolle Sicherungen aufhalten lassen. Diese positive Entwicklung vermag jedoch denjenigen nicht zu trösten, der trotz alledem Opfer eines Einbruchs geworden ist. Denn viel schwerer als der Verlust von Bargeld, Schmuck oder anderen Wertsachen wiegt oftmals die psychische Belastung, die sich bei den meisten der Betroffenen in Form von Unsicherheitsgefühlen auswirkt. Dieser Verlust des gewohnten Geborgenheitsgefühls in den eigenen vier Wänden kann zu einer erheblichen Reduzierung der Lebensqualität führen.

Empfehlungen Daher rät die Polizei, Sicherungsmaßnahmen von vornherein, möglichst bei einem Neubau oder einer Renovierung, zu berücksichtigen! Die Verwendung von Türen und Fenster mit nachgewiesener Einbruchschutzwirkung gemäß der Euronorm 1627, mindestens der Widerstandsklasse (WK) 2, verringert das Risiko eines Einbruchs von Anfang an. Diese geprüften Türen und Fenster sind in sechs verschiedenen Widerstandsklassen (WK 1 – 6) erhältlich. Für vorhandene Türen und Fenster kann der Einbruchschutz aber auch im Nachhinein noch deutlich und wirksam verbessert werden. Alternativ zu einer Nachrüstung mit aufschraubbaren Zusatzsicherungen können in den meisten Türen und Fenstern die in den Rahmen vorhandenen Verschlüsse, die so genannten Beschläge, gegen Einbruchschutz-Beschläge ausgetauscht werden, wie sie in einbruchhemmenden Türen und Fenstern verwendet werden.

Weitere Informationen über effektive Sicherungsmaßnahmen erhalten Sie am Polizeilichen Informationsstand sowie bei Ihrer Polizeilichen Beratungsstelle in 59174 Kamen, Am Bahnhof 12, Rufnummer 02307 921 4412 oder -4410, e-mail kriminalprävention@unna.polizei.nrw.de oder unter www.polizei-beratung.de und https://unna.polizei.nrw




Willy-Brandt-Gesamtschule holt am 1. Februar ihren „Tag der offenen Tür“ nach

Am Donnerstag, 1. Februar, holt die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen den wegen eines Masernverdachts ausgefallenen schon bewährten „Tag der offenen Tür“ nach. Eltern und potenziellen Schülern sollen an diesem Nachmittag interessante und informative Einblicke in die Arbeit an der WBGE geboten werden.

In der Abteilung 5-7 sollen den Besuchern von 14.00 – 17.00 Uhr im wahrsten Sinne des Wortes alle Türen offenstehen.

Ob bei Unterrichtsbesuchen in der Abteilung 5-7, bei der Präsentation von Fachräumen und diverser Stände von AGs und Projekten, in den Sporthallen oder im Studiotheater unserer Schule, überall werden interessierte Eltern und ihre Kinder herzlich willkommen geheißen, um zuzuschauen und mitzumachen. Die Angebote reichen von „Küchenlatein“ über das „Drehen eines Werbefilms“ oder „Solarflieger-Bau“ bis hin zu den Auftritten der „HipHop-Agenten“.

Vorgestellt werden auch die neuesten Unterrichtsangebote und -profile in der Abteilung 5-7: Während die „Sportklasse“ auf sportbegabte Schüler zielt, widmet sich die „Forscherklasse“ den naturwissenschaftlich interessierten Kindern.

Begleitet wird der „Tag der offenen Tür“ von einem kleinen Rahmenprogramm; mit Kaffee und Kuchen ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt.




Große Eisnacht in der Bergkamener Eishalle mit DJ Steven Louder

Diesen Termin sollten sich alle Freunde des Eislaufens und von toller Musik vormerken: Am Freitag, 2. Februar, steigt in der Eishalle Bergkamen die große Eisnacht veranstalten.

Beginn ist um 18 Uhr, Einlass bereits ab 17.30, das Ende der Veranstaltung wird etwa um 24 Uhr sein.
Es gibt keine Altersbegrenzung.

Steven Louder wird er DJ auf dem Eis (!!!) sein, es wird eine Tombola mit 10 tollen Preisen geben, es wird ein Fotograf dort sein und es werden Videos gedreht, um ein After-Movie von der Veranstaltung zu
erstellen.




Tod eines Schülers: Richterin erließ Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes gegen mutmaßlichen Täter

Wie bereits  berichtet, ermittelt die Dortmunder Polizei nach einem Tötungsdelikt in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen.

Der 15-jährige Tatverdächtige, der sich anwaltlich vertreten lässt, wurde Mittwochmittag der Haftrichterin vorgeführt. Diese erließ antragsgemäß einen Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes und ordnete die Vollstreckung der U-Haft in einer Haftanstalt an. Bisher ist der 15-Jährige der Polizei wegen einer Sachbeschädigung aufgefallen.

Polizeipräsident Gregor Lange hat noch einmal auf die Bedeutung professioneller und sachlicher Polizeiarbeit hingewiesen.

Gregor Lange zeigte sich von der schrecklichen Tat tief betroffen: „Die tragische Tat eines minderjährigen Schülers hat auch mich erschüttert. Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei Familie und Freunden des jungen Opfers, sowie bei seinen Mitschülern und Lehrern, die teilweise Zeugen der Tat wurden.“

Der Polizeipräsident macht deutlich: „Für mich geht es jetzt darum, den Betroffenen jegliche Unterstützung zukommen zu lassen und mit professioneller Polizeiarbeit alle Hintergründe zur Motivlage umfassend aufzuklären. Es war gut, dass unser Polizeieinsatz so schnell und erfolgreich zur Festnahme des Tatverdächtigen geführt hat. Die eingesetzte Mordkommission konnte zeitnah die Ermittlungen aufnehmen und kann sie nun umfassend weiter führen.“

Für Spekulationen und Mutmaßungen in diesem tragischen Fall gebe es keinen Raum. Sowohl die Opferfamilie als auch der minderjährige Tatverdächtige haben Anspruch auf einen behutsamen Umgang mit dem Fall in der Öffentlichkeit.

„Es ist mir sehr wichtig, dass die Familien des 14-jährigen Lüners und des 15-jährigen Tatverdächtigen momentan intensiv von den Opferschützern des Polizeipräsidiums Dortmund betreut werden.“ Mit einer Bitte wandte er sich noch an viele, zu Spekulationen neigende Mitmenschen: „Bitte: Räumen Sie den Familien, Mitschülern, Lehrern und allen Mittrauernden Raum und Zeit zur Trauer ein. Zeigen Sie Ihren Respekt!“