Lkw-Unfall auf der A1 in Fahrtrichtung Köln: Bitte eine Rettungsgasse bilden

Die A 1 in Fahrtrichtung Köln ist nach einem Lkw Unfall in Höhe des Westhofener Kreuzes derzeit komplett gesperrt.

Nach ersten Erkenntnissen kam es um 10:38 Uhr zu dem Unfall mit zwei Lkw, bei dem der Anhänger eines Lkw auf die Fahrbahn kippte, seine Ladung verlor und quer auf den drei Fahrstreifen liegenblieb.

Derzeit ist die Fahrbahn in Richtung Köln blockiert. Rettungskräfte, auch ein Rettungshubschrauber, sind im Einsatz.

Es hat sich bereits ein ca. 5 km langer Rückstau gebildet. Beachten Sie bitte die Verkehrswarnhinweise. Fahren Sie aufmerksam und achten Sie auf den langsamer werdenden, vorausfahrenden Verkehr.

Auch wenn bereits Rettungsfahrzeuge am Einsatzort eingetroffen sind: Bilden Sie eine Rettungsgasse und halten diese für nachfolgende Einsatzfahrzeuge frei!




Tatort A2: Belgier hatte Marihuana im Staubsauger und Waschmittelkartons versteckt

Die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege des Hauptzollamts Dortmund kontrollierten am Abend des 11. April einen Kleintransporter mit niederländischer Zulassung. Das Fahrzeug wurde gegen 20.00 Uhr auf der A 2 in Fahrtrichtung Hannover auf den Parkplatz „Kleine Herrenthey“ aus dem fließenden Verkehr gezogen.

Der Zoll entdeckte bei dieser Kontrolle auf der A2 auch rund 2000 Ecstasy-Tabletten im Gepäck des belgischen Staatsbürgers.

Der 46-jährige belgische Fahrer gab an, auf dem Weg nach Polen zu sein. Dort wolle er sich ein paar Tage um sein Haus kümmern. Als die Beamten das Gepäck des Mannes kontrollierten, fanden sie zunächst in dem Ärmel einer Jacke eine Tüte mit gelben Tabletten. Ein durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv auf Ecstasy/MDMA. Außerdem stießen die Zöllner auf zwei Waschmittelpakete, deren Böden aufgetrennt und mit Klebestreifen wieder verschlossen wurden. In den Waschmittelkartons befanden sich sieben Klarsichtbeutel mit insgesamt 2.071 Gramm Marihuana. Auch einen Staubsauger hatte der Reisende dabei: in diesem versteckte er eine weitere Tüte mit 465 Gramm Marihuana.

„In der Hosentasche hatte der Mann auch noch zehn rote und blaue Ecstasy-Tabletten“, so Andrea Münch, Pressesprecherin des Hauptzollamts Dortmund. „Insgesamt haben die Zöllner 2.536 Gramm Marihuana und ungefähr 3.000 Ecstasy-Tabletten gefunden“, so Münch weiter.

Der Belgier wurde wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorläufig festgenommen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.




UKBS wächst in Bergkamen auf 428 Wohneinheiten – Wissen des Unternehmens auch in Nachbarkreisen gefragt

Förmlich „unter den Nägeln“ brennt der Politik das Problem, immer weniger Wohnraum bei steigender Bevölkerungszahl und dann noch zu sozial vertretbaren Mieten zur Verfügung zu haben. „Das zwingt zum Handeln“, weiß auch Geschäftsführer Matthias Fischer von der Unnaer Kreis-Bau- und Siedlungsgesellschaft (UKBS). In Bergkamen verfügt das kommunale Unternehmen derzeit über 398 Wohnungseinheiten. Weitere 30 moderne Einheiten sollen – wie berichtet – in absehbarer Zeit in einem neuen Wohn- und Geschäftskomplex gegenüber dem Rathaus entstehen.

UKBS-Geschäftsführer Matthias Fischer

Diese Aktivitäten sind offensichtlich auch weit über die Kreisgrenzen hinaus nicht verborgen geblieben. Gleich zwei „Hilferufe“ haben den rührigen Chef des kommunalen Wohnungsunternehmens aus der Nachbarschaft erreicht – sowohl aus dem Kreis Soest als auch aus dem Kreis Steinfurt. Dabei geht es jeweils darum, kommunale Wohnungs- und Baugesellschaften auf Kreisebene ins Leben zu rufen. Gern will man sich dabei das „Know how“ der UKBS zunutze machen und aus der Erfahrung in Bergkamen und dem ganzen Kreis Unna  schöpfen.

Immerhin kann die UKBS auf eine mehr als 75jährige Tätigkeit zurückblicken und hat in dieser Zeit fast 3.000 Wohnungseinheiten in den Gesellschafterkommunen geschaffen. Auch bei anderen für Kommunen wichtigen Einrichtungen hat die UKBS geplant und gebaut, so Kindergärten, Büro- und Betriebsräume, wie z.B. in Bergkamen, und auch Versorgungszentren und sogar ein Altenzentrum.

Während in Soest noch im Vorfeld diskutiert wird, ist die Bitte aus dem Kreis Steinfurt bereits konkret. Für den 16. Mai hat der dortige Landrat Dr. Klaus Effing den UKBS-Chef – wie es in der Einladung heißt – „als ausgewiesenen Sachkenner der Materie“ nach Steinfurt in den Fachausschuss des Kreistages eingeladen, „um über Erfahrungen und insbesondere die Chancen einer Kreisbaugesellschaft zu berichten“. Dabei zeigt sich der Landrat in seinem Anschreiben überzeugt, dass Fischers Bericht aus dem Kreis Unna den Mitgliedern des Kreistages bei der Entscheidungsfindung eine wichtige Hilfe sein werde.

 




Das Konzept für die Bergkamener Eissporthalle ist mit dem neuen Betreiber aufgegangen

Mit einer zünftigen Abtauparty ist am Sonntagnachmittag die erste Wintersaison der Bergkamener Eissporthalle unter neuer Regie zu Ende gegangen. Mit deren Verlauf zeigte sich Dr. Martin Brodde, Betreiber und Eishockey-Torwart bei den Grizzlies, am Sonntag im Gespräch mit Bergkamen-Infoblog rundum zufrieden. Reich sei er zwar nicht geworden, doch es gebe auch keine Schulden, erklärte er mit einem Augenzwinkern.

Blick optimistisch in die Zukunft der Bergkamener Eissporthalle: Dr. Martin Brodde.

Es ist sogar etwas übriggeblieben in der Kasse. Dieses Geld wird in den nächsten Wochen in die Modernisierung der Beleuchtungsanlage investiert. Dies spare nicht nur Energiekosten, sondern entspreche außerdem den Anforderungen des Eishockeyverbandes, erklärte er. Inzwischen gebe es auch vier Umkleidekabinen. Die Bergkamener Bärinnen hätten dadurch die Möglichkeit, sich um die Ausrichtung des Deutschen Fraueneishockeypokals zu bewerben.

Wenn die Lichtanlage installiert ist, werden die Glasfassaden der Eissporthalle erstmal abgedunkelt. Denn ab 25. Mai gibt es jeden oder jeden zweiten Freitag eine Disko, bei der auf Rollerblades oder Inlinern das Tanzbein geschwungen wird. Martin Brodde arbeitet hier mit Partnern zusammen, der in der Halle in Weddinghofen auch Kurse und Workshops durchführen wird.

Ganz anderer Sport soll ab Mitte Juni geboten werden. Dann beginnt in Russland die Fußball-WM und zumindest die Spiele mit deutscher Beteiligung können die Fans in der Eissporthalle beim Public Viewing auf einer Großleinwand verfolgen.

Weitere Events in der eisfreien Zeit sind möglich. So überlegt Brodde Ende August zu einem Hallentrödelmarkt bis in den späten Abend hinein zu veranstalten. Fest steht, das am 1. September der benachbarte Tennisclub Bergkamen-Weddinghofen in der Eissporthalle sein 40-jähriges Bestehen ganz großfeiern wird.

Und ein anderer Termin steht fest: Am Freitag, 14. September, steigt wieder eine große „Disco on Ice“ zum Start in die neue Eislaufsaison.




Thomas Semmelmann aus Rünthe als Vorsitzender des ADFC NRW bestätigt

Zum 5. Mal wurde der Bergkamener Thomas Semmelmann am Samstag in Detmold wieder zum Chef des größten ADFC Landesverbandes gewählt. „Ich freue mich sehr, auch die nächsten zwei Jahre, die Geschicke des Verbandes mit dem neu gewählten Landesvorstand begleiten zu dürfen“, so Semmelmann.

neuen Landesvorstand ADFC NRW von rechts nach links: Dr. Axel Horstmann, Detmold; Satu Ulvi, Bonn; Norbert Schmidt, Köln; Martina Kocik, Münster; Jan Bartels, Viersen; Michael Kleine-Möllhoff, Duisburg; Ursula Augenstein, Oberhausen; Anja Vorspel, Düsseldorf; Annette Quaedvlieg, Bonn; Thomas Semmelmann, Bergkamen

Der Landesverband wird wohl im Sommer dieses Jahres das 40.000 Mitglied begrüßen können und hat damit ein Mitgliederwachstum von ca. 5 Prozent in den letzten Jahren. „Mehr Mitglieder bedeutet mehr Durchschlagskraft bei den Forderungen nach einer Verbesserung der Radverkehrsförderung in NRW“, davon ist Semmelmann überzeugt.

Damit die Radverkehrsförderung festgeschrieben wird, setzt sich der ADFC NRW für ein Radverkehrsgesetz in NRW ein. Zusammen mit dem Kölner Forum Radverkehr Radkomm will der Landesverband noch in diesem Jahr die „Volksinitiative Radverkehrsgesetzt NRW“ auf den Weg bringen, um damit den Landtag NRW zu verpflichten über die Radverkehrsforderungen zu beraten. Das Ziel soll sein, dass der Landtag ein Radverkehrsgesetz auf den Weg bringt.

„Bei einer erfolgreichen Umsetzung wird sich auch die Radverkehrsförderung in den Städten und Gemeinden in NRW verbessern, so Semmelmann. Darüber hinaus will er sich auch dafür einsetzen, dass es in Bergkamen einen eigenen ADFC Ortsverband geben wird. Bis jetzt werden die ca. 40 Bergkamener ADFC Mitglieder aus Kamen betreut.




Ergebnisse der Kinder- und Jugendbildungskonferenz: Welche Probleme sehen Schüler an Schulen?

Es macht Sinn, diejenigen nach Problemen in der Bildungspolitik zu fragen, die es auch direkt betrifft – das dachte sich das Regionale Bildungsbüro des Kreises Unna und organisierte mit Bezirksschülervertretungen die Kinder- und Jugendbildungskonferenz. Die Ergebnisse haben die Schüler-Vertreter jetzt Landrat Michael Makiolla und Schuldezernenten Dr. Detlef Timpe vorgestellt.

Landrat Michael Makiolla (v.l.), Schuldezernent Dr. Detlef Timpe (2.v.l) und Dirk Mahtlig (Leiter des Dienstleistungszentrums Bildung, l.) nehmen die Ergebnisse von Raja Sicking (Regionales Bildungsbüro, 3.v.r.), Sebastian Otto (Vorsitzender der Bezirksschülervertretung, 2.v.r.) und Mikail Turan (Vertreter der Kinder und Jugendlichen, r.) entgegen. Foto: Max Rolke – Kreis Unna

„Es ist gut zu wissen, wie die Welt der Bildung für diejenigen aussieht, um die es geht“, sagt Makiolla. „Und die Ergebnisse werden wir uns genau ansehen und dann Schlüsse daraus ziehen.“ Im November 2017 trafen sich über 100 Kinder- und Jugendliche und sprachen gemeinsam mit dem Regionalen Bildungsbüro sowie Bildungsexperten von Kommunen, Ländern und Bund über Probleme in der Bildungspolitik.

Probleme und Lösungen
Probleme sehen die Schülerinnen und Schüler unter anderem bei den Fahrplänen der Busse. Manche Schüler verpassen die öffentlichen Transportmittel nach Schulende immer wieder knapp. Auch geht es um die technische Ausstattung der Schulen, die nicht auf dem aktuellen Stand ist. Im Bereich der Freizeit-Betreuung, Inklusion oder der Klassen-Größe sehen die Schüler ebenfalls Verbesserungsbedarf.

Lösungs-Vorschläge haben Sebastian Otto, Bezirksschülervertreter, Mikail Turan, Vertreter der Kinder und Jugendlichen und Raja Sicking vom Regionalen Bildungsbüro aber auch direkt mitgebracht: Die Vernetzung der Schulen untereinander und mit anderen Angeboten für Jugendliche sollte gefördert werden. Eine robustere Technik, die auch eine etwas lieblosere Behandlung von Schülern überlebt, und mehr Präsenz von Schulsozialarbeitern stehen auch auf dem Papier.

Weitere Kooperation verabredet
Damit die rund 20 Problemfelder und die Lösungsvorschläge auch alle Schulträger im Kreis Unna erreichen, hat Schuldezernent Dr. Detlef Timpe die Schülervertreter in die nächste Schuldezernentenkonferenz eingeladen. Dort sollen sie die Ergebnisse vorstellen. Auch einer weitergehenden Kooperation stand die Verwaltungsspitze offen gegenüber: „Das sind gute Ergebnisse, die aus dem Lebensalltag der Schüler kommen. Wir sind auch künftig daran interessiert, die Meinung der Schüler einzuholen und dann in unsere Arbeit einfließen zu lassen“, so Dr. Timpe. PK | PKU




Busbegleiter – Erfolgreiches Arbeitsmarktprojekt vom Kreis Unna, Jobcenter, AWO und VKU

Auf Initiative des Jobcenters und in Zusammenarbeit des Kreises Unna, der AWO Tochtergesellschaft Bildung + Lernen gGmbH und der VKU ist Ende 2017 ein Projekt an den Start gegangen, das über das Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ gefördert wird.

Ein halbes Jahr nach Projektstart lässt sich eine positive Bilanz ziehen. Neun Busbegleiter sind im Kreis Unna unterwegs und unterstützen VKU-Kunden, wenn sie während ihrer Fahrten mit dem Bus Hilfe benötigen. „Dieses Projekt ist ein Glücksfall für alle Beteiligten“, so Landrat Michael Makiolla, „denn Menschen, die seit einigen Jahren arbeitslos sind, finden darüber den Weg zurück ins Berufsleben. Sie übernehmen Verantwortung, erhalten Bestätigung und gewinnen so an Selbstvertrauen. Auf der anderen Seite wird besonders älteren Menschen Unterstützung beim Busfahren gewährt, Hilfe die in früheren Zeiten einmal ein Schaffner übernahm.“

„Eine Beteiligung an diesem Projekt war für uns selbstverständlich, da wir damit unsere kommunale Verantwortung übernehmen und gleichzeitig den Service der VKU stärken“, so André Pieperjohanns, Geschäftsführer der VKU.
Uwe Greif, Leiter des VKU-Betriebshofes in Lünen kann dem nur beipflichten: „Mit der Schulung der Projektteilnehmer und der Koordination ihrer Einsätze geben wir nicht nur den Busbegleitern mehr Selbstwertgefühl, sondern tun auch etwas für unsere Kunden, damit das Busfahren mit der VKU noch komfortabler wird.“

Die Aufgaben, die früher mal ein Schaffner übernommen hat, sind heute unbezahlbar. Da kommt der Einsatz der Busbegleiter gerade richtig, denn sie bieten den Fahrgästen Unterstützung an, wenn sie gebraucht wird. So beispielsweise an Marktagen, wenn sie vornehmlich ältere Menschen dabei unterstützen, mit Einkaufstaschen in den Bus einzusteigen und das Gepäck zu verstauen oder wenn sie dabei helfen, mit einem Rollator sicher in den Bus zu gelangen. Auch die Begleitung zu Anschlüssen, besonders bei mobil eingeschränkten Personen und Sehbehinderten zählt zu den wesentlichen Aufgaben der Busbegleiter. Abschließend verhindert die Präsenz der Busbegleiter den Vandalismus im Bus und stärkt so das Sicherheitsgefühl der Mitfahrenden.

Das Projekt wird von der Bildung + Lernen gGmbH geleitet. Die fachliche Qualifizierung der Busbegleiter/innen erfolgte durch die VKU. Thorsten Schmitz als Geschäftsführer der Bildung + Lernen gGmbH stellte die Verbindung zwischen dem Jobcenter Kreis Unna und dem Verkehrsunternehmen her. „ Nicht alle ALG II Empfänger sind für den Job als „Busbegleiter“ geeignet. Aber dank unserer guten Kooperation mit der VKU haben wir inzwischen neun engagierte Busbegleiter, die mit Begeisterung dabei sind.“

Damit die Motivation bei den Busbegleitern, die zuvor in der Regel viele Jahre arbeitslos waren, erhalten bleibt, setzt die Bildung + Lernen Jobcoaches ein. Sie stehen den Busbegleitern unterstützend zur Seite, wenn es darum geht, Probleme zu lösen die einer längerfristigen Beschäftigung im Wege stehen könnten. Oftmals sind das gesundheitliche Beeinträchtigungen oder finanzielle Probleme.

In der fachlichen Qualifizierung ging es dabei um Liniennetzkenntnisse, Verkehrsregeln und natürlich um den Umgang mit den Kunden.

Seit November 2017 sind die Helfer sechs Stunden pro Tag im Einsatz. Eine von außen erkennbare Aufwertung erfahren die Busbegleiter durch eine Uniform. Sie tragen mit Stolz eine schwarze Jacke, blaues T-Shirt und sind durch einen Ausweis erkennbar. Man kann sie ansprechen und um Hilfe bitten. Aber häufig ist das gar nicht nötig, denn die Busbegleiter entwickeln je länger sie dabei sind, mehr und mehr ein Gefühl dafür, wer ihre Hilfe im Bus benötigt.

Die Resonanz von allen Seiten ist positiv. Organisatoren, Busfahrer und auch die Begleiter selbst sind rundum zufrieden. Nicht zuletzt die Fahrgäste sind voll des Lobes. Das Projekt endet zum 31.12.2018. „Wir sind bereits in Gesprächen mit dem Jobcenter über ein mögliches Nachfolgeprojekt“, so Thorsten Schmitz.




TuRa-Wasserfreunde sammelten auch in Bremerhaven jede Menge Medaillen

Nach ihrem Trainingslager in der ersten Ferienwoche im heimischen Hallenbad, starteten sieben Schwimmerinnen und neun Schwimmer der Wasserfreunde TuRa Bergkamen am letzten Ferienwochenende beim 48. Väsacker Jung un sine Gesche der SG Aumund-Vegesack in Bremerhaven.

Bevor es am Samstag mit dem Wettkampf losging, nutzten die TuRaner den Freitag und den Samstagvormittag für einen Besuch im Klimahaus, gingen an den Strand und machten eine kleine Shoppingtour im nahegelegenen Einkaufszentrum.
Auf der Langbahn erschwammen sie sich gemeinsam 30 Medaillen und 48 persönliche Bestzeiten. Die Wertung erfolgte in Altersklassen (Doppeljahrgängen) und die Jahrgänge 2000 und älter wurden gemeinsam gewertet.

Piet Weppler (Jg.2008) siegte beim 7,5m Gleittest, den 15m Delphinbeinbewegungen, über 50m Brust und 50m Kraulbeine, wurde Zweiter über 100m Brust sowie Dritter über 200 Lagen und 400m Freistil. Zudem gewann er den Jugendmehrkampf in seiner Altersklasse.

Marco Steube (Jg.2003) bekam je eine Goldmedaille über 50 und 100m Brust sowie 50m Schmetterling, je eine Silbermedaille über 50m Freistil und 50m Rücken zudem eine Bronzemedaille über 100m Schmetterling; Felix Wieczorek (Jg.2002) eine Goldmedaille über 100m Schmetterling, eine Silbermedaille über 50m Rücken sowie je eine Bronzemedaille über 50m Brust, 100m Rücken und 50m Schmetterling; Ann-Kathrin Teeke (Jg.2000) eine Silbermedaille über 400m Freistil sowie je eine Bronzemedaille über 50 und 200m Freistil sowie 50m Rücken; Kim Loreen Ptasinski (Jg.2001) eine Silbermedaille über 50m Brust und eine Bronzemedaille über 50m Schmetterling; Jana Vonhoff (Jg.2004) eine Silbermedaille über 400m Freistil und eine Bronzemedaille über 200m Freistil; Maximilian Weiß (Jg.2002) eine Silbermedaille über 50m Schmetterling und eine Bronzemedaille über 100m Schmetterling; Janosch Sloboda (Jg.2009) eine Bronzemedaille über 100m Brust und Fabian Synowzik (Jg.1993) eine Bronzemedaille über 100m Freistil.
Die erfolgreiche Mannschaft komplettierten Lara Boden, Kristina Jungkind, Tobias Jütte, Felix Christian Kneifel, Saskia Nicolei, Viktoria Reimann und Oliver Sloboda mit vielen neuen Bestzeiten.




Vortrag der Musikakademie Bergkamen: „Die großen Pianisten des 20. Jahrhunderts“

Musikakademie Bergkamen lädt zum Vortrag am 24. April 2018: Pianist Johannes Wolff lässt Musikgeschichte mit Tondokumenten und Anekdoten lebendig werden

Johannes Wolf. Foto: Ursula Dören

Die Kunst des Klavierspielens und die großen Pianisten im 20. Jahrhundert stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung der Musikakademie Bergkamen am Dienstag, 24. April, ab 19.30 Uhr  in der Galerie „sohle 1“ im Stadtmuseum Bergkamen-Oberaden.

Johannes Wolff, Pianist und Dozent der Musikschule Bergkamen, lässt in seinem Vortrag „Die großen Pianisten des 20. Jahrhunderts“ ein Stück Musikgeschichte lebendig werden. Er berichtet über das Leben einiger der bedeutendsten Pianisten, wie z. B. Arthur Schnabel, Clara Haskill, Arthur Rubinstein und Vladimir Horowitz und stellt sie in Tondokumenten vor. Die Veranstaltung kostet 8,00 € Eintritt, Beginn ist um 19.30 Uhr.

Anmeldungen für diese Veranstaltung der Musikakademie Bergkamen nimmt die Musikschule Bergkamen ab sofort bis zum 16. April 2018 unter Nummer 02306/307730 entgegen.




Geldsegen für den Stadtjugendring: Sparkasse Bergkamen-Bönen spendet € 27.500,00

Beate Brumberg, Vorstandsvorsitzende, und Tobias Laaß (/r.), Vorstandsmitglied der Sparkasse Bergkamen-Bönen, überreichten einen Scheck über 27.500 an den Stadtjugendring Bergkamen, vertreten durch den  2. Vorsitzenden Karl-Heinz Chulek (2. v. r.) und Geschäftsführer Christian Scharwey.

Diese Förderung der Jugendarbeit in Bergkamen erreicht ca. 1.000 Bergkamener Kinder und Jugendliche in allen Mitgliedsvereinen des Stadtjugendrings.
„Eine Unterstützung der Kinder und Jugendlichen ist eine Investition in die Zukunft“, so Vorstandsvorsitzende Beate Brumberg.

Aus dieser Spende kann der Stadtjugendring das alljährliche Theaterfestival im Studio-Theater finanzieren. Ein weiterer Teil des Geldes wird der Veranstaltung zum Weltkindertag zugute kommen. „Mit diesem Geld sind die Ferienfreizeiten nach Gersfeld für Kinder und Jugendliche auch in diesem Jahr wieder gesichert“, freute sich der Geschäftsführer Christian Scharwey.  Allerdings sind diese Ferienfreizeiten bereits seit Monaten ausgebucht.




Pflege- und Wohnberatung am 19. April im Bergkamener Rathaus

In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 19. April von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Rathaus, Rathausplatz 1, Raum 600 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 07 / 965 218 möglich.

Anne Kappelhoff

Bei der kostenlosen und anbieterunabhängigen Beratung geht es um Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung, zum Pflegetagebuch oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Ebenfalls parat haben die Berater Adressen und Informationen über ortsnahe Angebote oder zur Finanzierung von Hilfsangeboten Informationen gibt es auch zu Hilfeangeboten, die pflegende Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen entlasten können.

Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU