Erlebnistage für Kinder in den Sommerferien: Altes Handwerk, alte Spiele – neu entdecken

„Altes Handwerk, alte Spiele – neu entdecken“ lautet das Motto der Erlebnistage für Kinder in den Sommerferien auf der Ökologiestation. Hier gibt es noch freie Plätze. Anmeldungen noch bis zum 5. Juli bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.

In der zweiten Sommerferienwoche, vom 23. – 27. Juli, jeweils 10.00 – 17.00 Uhr (Fr. bis 14.00 Uhr) leben die Kinder in einem kleinen Handwerkerdorf, lernen alte Handwerke kennen und können eine Woche ihre Technik in dem Handwerk verfeinern. In diesem Jahr wird es eine Schmiede, eine Mosaik-/Batikwerkstatt, Modellierwerkstatt und eine Filzwerkstatt geben.

Weitere Werkstätten je nach Teilnehmerzahl möglich. In den Pausen werden spannende alte Spiele wie z. B. Wikingerschach angeboten. Es wird gemeinsam auf offenem Feuer gekocht und gemeinsam gegessen.

Diese Ferienwoche ist ein Inklusionsprojekt in Zusammenarbeit mit dem Verein für Betreuung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung (VeBU).

Der Kosten für diese „Kultur und Naturwoche“ betragen 105 Euro (Geschwister 80 Euro). In dem Teilnehmerbeitrag sind die Material-, Honorarkosten, Mittagessen und Getränke enthalten.




Halbzeit beim STADTRADELN: 24 Teams mit 286 Teilnehmern legen 39.450 Kilometer zurück

Bürgermeister Roland Schäfer schickte am 3.Juni die Bergkamener Teilnehmer der Auftakttour der Aktion „Stadtradeln“ auf die Reise. Das war offensichtlich motivierend.

Bei bestem frühsommerlichen Radelwetter geht es in die zweite Hälfte des Bergkamener STADTRADELNs. Bis zum 23.06.2018 gilt es weiterhin möglichst viele Kilometer gemeinsam im Team mit dem Fahrrad zurückzulegen und das Auto stehen zu lassen.

Der Blick zurück auf die ersten anderthalb Wochen zeigt die tolle Beteiligung in Bergkamen und ein beeindruckendes Kilometerergebnis. 24 Teams mit 286 aktiven Radlerinnen und Radler haben insgesamt 39.450 Kilometer in der ersten Halbzeit erradelt. Mit diesem Zwischenergebnis konnte die Gesamtkilometerleistung des in 2017 zum ersten Mal in Bergkamen durch-geführten STADTRADELNs noch übertroffen werden. Damals wurden von insgesamt 165 Teilnehmern 37.639 km geradelt.

Nebenbei erwähnt, das aktuelle Kilometerergebnis entspricht nahezu der Länge des Äquators und damit sind die Radlerinnen und Radler des STADTRADELNs mit ihrem Einsatz gleich-sam schon einmal um den Globus geradelt.

Gleichzeitig konnten durch diese Kilometerleistung rund 6 Tonnen CO2 Emissionen eingespart und vermieden werden. Ob z.B. auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule, zum Einkauf oder zum Spaß in der Freizeit – jeder Kilometer der mit dem Fahrrad statt dem Auto gefahren wird ist ein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz. Und die Aktion STADTRADELN zeigt, wie viele Fahrten im Alltag mit dem Fahrrad möglich sind.

Der bisherige dankenswerte Einsatz aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, verbunden mit hoffentlich weiterhin gutem Radelwetter, werden sicherlich zu einem prima STADTRADELN-Ergebnis und einem starken Zeichen für den individuell möglichen Klimaschutzbeitrag führen.

Übrigens, wer Lust hat mitzumachen kann sich immer noch einem der bestehenden STADT-RADELN-Teams anschließen und seine bisher geradelten Kilometer nachtragen. Die Anmeldung kann über die Internetseite www.stadtradeln.de/bergkamen oder über den Ansprech-partner bei der Stadt Bergkamen, Heiko Busch, Tel. 02307/965-391, e-mail: h.busch@bergkamen.de, erfolgen.




Gewinner der Schatzsuche beim 19. Hafenfest in der Marina Rünthe stehen fest

Die Gewinner der Schatzsuche beim Hafenfest 2018 (v. l.): Milan Juraschuk, Jan Semrau und Isabella Hübscher. Foto: Stadt Bergkamen

Die Gewinner der Schatzsuche beim 19. Hafenfest in der Marina Rünthe stehen jetzt fest. Es sind Milan Juraschuk, Jan Semrau, und Isabella Hübscher.

Die in diesem Jahr erneut durchgeführte Schatzsuche für Kinder beim Hafenfest vom 1. bis 3. Juni erfreute sich wieder großer Beliebtheit. Gut 300 Kinder haben sich begeistert auf die Suche nach dem Schatz der Marina gemacht.

Am Mittwoch konnten die drei glücklichen Gewinner der Hauptpreise ihre „Beute“ im Bergkamener Rathaus entgegennehmen:

  • Milan Juraschuk (Bönen) darf mit zehn Freunden eine Geburtstagsparty im Monkey Island feiern.
  • Jan Semrau (Bergkamen) kann die neue RUHR TOP CARD mit seiner Familie nutzen.
  • Isabella Hübscher (Werne) hat eine Tagesfahrt mit dem städtischen Kinder- und Jugendbüro Bergkamen gewonnen.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch.




Bachkreis des Gymnasiums auf La Réunion: Musikalisches Tête-à-Tête in der Südsee

Die Fotos zeigen die Reisegruppe des Städtischen Gymnasiums Bergkamen bei einer Vulkanwanderung und den Konzerten auf La Réunion. Fotos: Langenbach/SGB

Etwa 10 Stunden Flugzeit entfernt, mitten im Indischen Ozean und rund 800km östlich von Madagaskar liegt die Insel La Rèunion. Bereits zum zweiten Mal nach 2017 reiste eine Delegation des Städtischen Gymnasiums Bergkamen in das französische Übersee-Départment – diesmal allerdings nicht im Rahmen eines Schüleraustauschs, sondern im Rahmen einer Orchesterreise des Bachkreises der Schule.

Der Bachkreis des Städtischen Gymnasiums ist für musikalische Begegnungen bereits weit gereist. China, Peru, Paraguay – bei allen Reisen stand das gemeinsame Musizieren im Vordergrund. Diesmal trafen die jungen Bergkamener Musikerinnen und Musiker auf den Orchesterverein Polyphonia, dessen Mitglieder aus verschiedenen Schulen der französischen Südsee-Insel zusammenkommen.

„Musikalisch passte es wirklich gut“, berichtet Dorothea Langenbach nach zwei Konzerten mit „Polyphonia“. „Wir haben spontan auch ein Stück zusammen inszeniert, ‚the lion sleeps tonight‘, erzählt Dorothea Langenbach. Insgesamt trat das A-Orchester des Bergkamener Gymnasiums innerhalb der einwöchigen Reise drei Mal auf. Nach einem Schulhofkonzert in der Hauptstadt St. Denis folgten noch zwei Auftritte, einer im alten Rathaus von St. Denis, der zweite im Auditorium des Konversatoriums St. Benoit.

Untergebracht waren die Schülerinnen und Schüler und ihre Begleiter, Fahrtleiterin Constanze Lieb, die Orchesterleitung Bettina Jacka und Dorothea Langenbach sowie Christoph Scholz-Tochtrop, ehemaliger Leiter des Orchesters, und ein Mitglied des Emdener Partnerorchesters, in Gastfamilien. „Wir sind überaus nett und freundlich aufgenommen worden“, freute sich Bettina Jacka, die im Rahmen der Konzerte auch eine offizielle Einladung nach Deutschland an die Polyphoniker und ihren Leiter Monsieur Varo aussprach. „Wir würden die Partnerschaft gerne vertiefen“, betont Bettina Jacka, die sich von den musikalischen Begegnungen, Landschaft, Kultur und Leuten genauso wie ihre Begleiter und die Schülergruppe sehr beeindruckt zeigte.

Neben den eigenen Auftritten und einem Besuch eines Folklore-Konzerts, erkundeten die Jugendlichen und ihre Begleiter auch die tropische Insel, die auf ihren nur 2500 Quadratkilometern Fläche so viel zu bieten hat: Traumstrände, Tropenwälder oder eine alpine Vulkan- und Berglandschaft. Bei tropischen Temperaturen um 30 Grad brachen die Bergkamener zu einigen exotischen Abenteuern auf. Zu den absoluten Höhepunkten zählten dabei sicherlich die Delfin-Beobachtungstour und die Wanderung auf einen aktiven Vulkan.

Der Kontakt mit dem „Polyphonia“-Orchester entstand im Nachgang des Schüleraustausches 2017, den Französisch-Lehrerin Constanze Lieb über private Kontakte initiiert und durchgeführt hatte. Eine großzügige finanzielle Förderung erhielt die Reisegruppe durch den Bachkreisförderverein sowie das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJ) und dessen Zentralstelle „Jeunesse musicales“. „Nur mit dieser Unterstützung konnten wir die Orchesterreise überhaupt realisieren“, bedanken sich die Orchesterleiterinnen Dorothea Langenbach und Bettina Jacka herzlich. Ein besonderer Dank gilt zudem Constanze Lieb für die großartige Organisation und die Unterstützung vor Ort.

Die Aufnahmen zeigen die Reisegruppe des Städtischen Gymnasiums Bergkamen bei einer Vulkanwanderung und den Konzerten auf La Réunion. Fotos: Langenbach/SGB




Spiel ohne Grenzen der Overberger Vereine steigt am kommenden Samstag

Rasant um die Kurven als lebende Schubkarrenfracht: Eine von vielen spaßigen Stationen beim „Spiel ohne Grenzen“ 2016.

Am kommenden Samstag, 16. Juni, steigt ab 14 Uhr auf dem Rasensportplatz an der Hansastraße das „Spiel ohne Grenzen“ der Overberger Vereine und Institutionen. Es soll wieder ein Spaß für die gesamte Familie werden. Mit skurrilen, spannenden und spaßigen Spielen.

Elf Vereine und Institutionen nehmen an dem „Spiel Ohne Grenzen“ teil.
FC Overberge
Förderverein für den Friedhof Overberge
Reitverein Bergkamen Overberge
Theaterverein Overberge e.V.
Feuerwehr Bergkamen LG Overberge
TuS Overberge –Handball
Overberger Grundschule
Schützenverein Ostenfeldmark
Schützenverein Bergk. – Overberge 1833
Kindertagesstätte „Die Sprösslinge“
THW Ortsverein Bergkamen-Kamen

Auf der Tartanbahn werden die Vereine Zelte aufbauen. Dort haben die Institutionen und die Clubs die Möglichkeit Ihren Tätigkeiten vorzustellen. Für die Kinder gibt es folgende Attraktionen, Hüpfburg, Kinderschminken, usw. damit die Kinder sich nicht langweilen.




Rüdiger Weiß: „EU-Fördermittelvergabe – Landesregierung muss endlich auf die Kommunen zugehen“

SPD-Landtagsabgeordneter Rüdiger Weiß

Nordrhein-Westfalen erhält in den Jahren von 2014 bis 2020 rund 2,4 Milliarden Euro an EU-Regionalfördermitteln. Ein Großteil dieser bewilligten Fördermittel droht zu verfallen. Dabei geht es auch um die Produktionsschulen für junge Leute mit Förderbedarf. Eine dieser Produktionsschulen befindet sich in der Schlenke in Oberaden. Betrieben wird sie von der Werkstatt im Kreis Unna.

Dazu erklärt Rüdiger Weiß, europapolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Die EU-Fördermittelvergabe läuft schleppend. Auf der einen Seite sind die Antragsverfahren für die Kommunen kompliziert, kostspielig und langwierig. Auf der anderen Seite sind die Bewilligungszahlen durch die Landesregierung in manchen Förderbereichen verschwindend gering. Dadurch drohen bewilligte Fördermittel zu verfallen.

Mit den Mitteln werden auch Produktionsschulen finanziell unterstützt, die Jugendlichen dabei helfen, eine Ausbildungs- oder Arbeitsstelle zu bekommen. Damit die Fördermittel schneller abgerufen und vor Ort eingesetzt werden können, muss die Landesregierung schleunigst aktiv werden.

Damit die Menschen von den Fördermitteln profitieren können, muss die Landesregierung auf die Kommunen zugehen, den Antragsstellenden Planungssicherheit verschaffen und die zwischengeschalteten Stellen dabei unterstützen, den großen Verwaltungsaufwand zu bewältigen.“




Kay Schulte einstimmig als Vorsitzender der SPD Bergkamen-Mitte bestätigt

Der neue Vorstand des SPD-Ortsvereins Bergkamen-Mitte.

Der SPD-Ortsverein Bergkamen-Mitte hat in seiner Mitgliederversammlung am vergangenen Montag einen neuen Vorstand gewählt. Dabei ist es auch gelungen, drei Neumitglieder sofort in die Vorstandsarbeit mit einzubinden. Darunter befindet sich auch der ehemalige Vorsitzende des Ortsverbands Bergkamen von Bündnis 90/Die Grünen, Gökhan Kabaca, der nun einer von drei Revisoren des Ortsvereins ist.

Vorsitzender bleibt Kay Schulte nach einem einstimmigen Votum. Im Einzelnen wurden gewählt (in „rot“ neue bzw. geänderte Vorstandsmitglieder):

Vorsitzender Kay Schulte

Stellvertreter/innen Martina Eickhoff, Dennis Riller, Andre Rocholl,

Kassierer Matthias Schneider

stellv.Kassierer Frederik Stehli

Schriftführer Thomas Hartl

stellv. Schriftführer Ralf Brauner

Bildungsbeauftrage Susanne Jonas

Stv. Bildungsbeauftragter Andreas Kray

Beisitzer/innen: Heinz Ahlert, Jürgen Geßler, Sandra Hagen, Patricia Höchst, Dietmar Jezek, Bianca Kurtz (für Gisela Pekka), Christina Pattke, Christoph Turk (für Rolf König) , Susanne Turk, Undine Weirich

Revisoren: Gökhan Kabaca (für Franz Herdring), Ludger Pattke, Marcel Pattke




CDU will, dass die Kanaltrasse nach Lünen Bestandteil der RVR-Radwegeplanung bleibt

Wenn der CDU-Fraktionschef der Bergkamener CDU zur Arbeit nach Lünen fährt, steigt er normalerweise auf Fahrrad. Seine Strecke zur Nachbarstadt läuft entlang des Datteln-Hamm-Kanal. Da machte es sich gut, dass der Regionalverband Ruhrgebiet (RVR) diese bei Radlern beliebt Route von der Marina Rünthe bis Lünen noch im April in seine Radverkehrsplanung aufnehmen wollte. Zwar werden die Radwege, die in diesen Plan aufgenommen werden, nicht sofort besser, die Aufnahme ist aber Voraussetzung für die Bewilligung von Fördermitteln, wenn sie aufgepeppt werden sollten – etwa durch eine neue Fahrbahn aus Asphalt.

Nur wenige Wochen später war diese Kanalroute aus der RVR-Vorplanung verschwunden, wie Heinzels Parteifreund, der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Marco Morten Pufke verwundert feststellte. Er fand auch schnell den Grund: Die Stadt Werne hatte ihr Veto eingelegt. Die RVR-Planung sehe keine direkte Radwegeverbindung zwischen Werne und Lünen vor. Den Bürgern von Werne ist es offensichtlich nicht zuzumuten, zuerst nach Rünthe zu fahren, um dann den Radweg von dort nach Lünen zu nehmen.

Ergebnis ist, dass der RVR jetzt in seiner Radwegeplanung einen Radweg entlang der B 54 vorsieht, die Kanaltrasse aber gestrichen hat.. Den gibt es bis auf eine Lück von einem Kilometer bereits. Allerdings befände er sich teilweise in einem sehr schlechten Zustand, sagt Thomas Heinzel.

Jetzt möchte die CDU keinen Nachbarschaftsstreit mit der Stadt Werne. Sie plädiert vielmehr dafür, dass in die RVR-Planung beider Radverbindungen aufgenommen werden. Heinzel und Pufke wollen sich dafür stark machen, dass die Stadt Bergkamen dies auch in ihre Stellungnahmen hineinschreibt, wenn sie dazu vom RVR aufgefordert wird.

Bestandteile der RVR-Radwegeplanung sind zwei weitere Strecken. Eine führt in einem Teilstück ebenfalls entlang des Kanals auf dem vorhandenen Wirtschaftsweg: der Radschnellweg 1 von Duisburg bis Hamm. Der zweite Vorschlag bezieht sich auf einen Radweg entlang der Lünener Straße von Kamen nach Lünen. Dass hier etwas geschieht, fordern bereits seit Jahren die Bergkamener Politik und Verwaltung.




Sinfonische Blasorchester der Musikschule Bergkamen eröffnet das Klassik Open Air 2018 auf dem Zentrumsplatz

Das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Bergkamen „BOB“ zeigte bereits beim Hafenfest 2018 in der Marina Rünthe, welche musikalischen Qualitäten in ihm stecken.

Über fehlende Auftrittsmöglichkeiten braucht sich das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Bergkamen „BOB“ zurzeit wirklich nicht zu beklagen. Zu hören war es zum Beispiel beim Hafenfestsamstag. Allerdings machte es dort den Auftakt des musikalischen Programms auf der Haupttribüne am späten Vormittag. Deshalb waren die Zuhörerreihen leider nicht so prall gefüllt gewesen.

Ganz anderes wird es zuhörermäßig beim nächsten Konzert am Samstag, 7. Juli, beim beliebten Klassik-Open-Airs auf dem Zentrumsplatz im Rahmen des Sommerprogramms 2018 des Bergkamener Stadtmarketings aussehen.

Seit Monaten bereiten sich die 40 Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Thorsten Lange-Rettich auf ihr gut einstündiges Konzertprogramm vor, das am 7. Juli ab 18:30 Uhr die Veranstaltung eröffnen und zum abendlichen Hauptprogramm mit dem Tenor Stefan Lex und seinem Ensemble überleiten soll.

Stefen Lex bringt zum Klassik Open Air seine singenden Freunde Thomas Heyer und Michael Kurz mit. Foto: Katja Burgemeister

Stefan Lex sorgte bereits beim Klassik Open Air 2016 auf dem Zentrumsplatz für Begeisterung. Diesmal bringt er unter dem Motto „Drei Tenöre – drei Freunde“ die Sänger Thomas Heyer und Michael Kurz mit. Begleitet wird dieses Tenöre-Trio von der Pianistin Sigrid Althoff und ihrem Ensemble.

Im Repertoire für diesen Abend finden sich dem Anlass entsprechend v.a. Bearbeitungen bekannterer klassischer Werke: Rossinis „Diebische Elster“, Elgars „Pomp and Circumstance“ sowie „Nimrod“ aus den „Enigma-Variationen“, Bizets „Carmen“. Zudem hat sich das BOB in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, verschiedenste Musik aus Disney-Filmen zu interpretieren: mit den Ohrwürmern aus dem „Dschungelbuch“, „Mary Poppins“ und „Frozen“ ist Kopfkino garantiert.

Die Brücke zur klassischen Musik schlägt wiederum der Disney-Film „Fantasia“ aus dem Jahr 1940, in dem klassische musikalische Werke mit den Mitteln des Trickfilms ausgestaltet wurden; zu Gehör gebracht werden daraus am 7. Juli die Ballettmusiken aus Tschaikowskys „Nussknacker“ und Ponchiellis „Tanz der Stunden“.




CDU-Landesparteitag: Herausragendes Ergebnis für Ina Scharrenbach

Strahlende Gesichter bei der Kreis-CDU: Jörg Schindel, Annika Dresen, Elke Middendorf, Hubert Hüppe, Wolfgang Harwardt, Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke, stellv. Landesvorsitzende Ina Scharrenbach, Friedhelm Schroeter, Annette Weber, Heinrich Böckelühr, Stephan Wehmeier (von links nach rechts)

Hochzufrieden blickt CDU-Kreisvorsitzender und Bergkamener Stadtverbandsvorsitzender Marco Morten Pufke auf den 41. Landesparteitag der Christdemokraten in NRW zurück. In Bielefeld standen am vergangenen Samstag die Wahlen zum neuen Landesvorstand an. Armin Laschet wurde mit 96,3 % im Amt bestätigt.

„Die Delegierten haben die gute Arbeit unseres alten und neuen Landesvorsitzenden deutlich honoriert. Seit einem Jahr bringt er als Ministerpräsident mit seinem Regierungsteam unser Land wie versprochen voran. Das merkt die Bevölkerung und wir in der CDU spüren die positiven Reaktionen“, unterstreicht Pufke das hervorragende Ergebnis.

Die vom Kreisverband Unna ins Rennen geschickten Bewerber wurden erneut beide gewählt. „Insbesondere das Ergebnis von Ina Scharrenbach macht mich schon sehr stolz“, zeigt Pufke seine Freude. Die aus Kamen stammende und dort lebende Landesministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung schnitt von allen stellvertretenden Landesvorsitzenden am besten ab und fuhr satte 91,6 % ein.

Der Schwerter Heinrich Böckelühr bleibt weiter Besitzer im Landesvorstand. „Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die CDU im Kreis Unna immer über einen kurzen Draht mit der Landes-CDU verbunden ist“, so Marco Morten Pufke.




Letzter Kabarett-Abend der Saison mit Robert Griess: Ich glaub, es hackt

Für die letzte Kabarettveranstaltung dieser Saison mit Robert Griess am kommenden Freitag sind noch Restkarten im Kulturreferat erhältlich.

An diesem Abend erwartet Sie eine kabarettistische Abrechnung mit einer Welt in der nicht mehr Solidarität und Empathie als noble
Charakter-Eigenschaften gelten, sondern Egoismus und Gier. Wieso sind ausgerechnet Reiche gegen Mindestlöhne, und feiern trotzdem Charity-Bälle? Weshalb bekommen Manager Bonus-Zahlungen, nicht jedoch Krankenschwestern?

Griess stellt wichtige Fragen: To have lunch or to be lunch? Und gibt richtige Antworten: Aus einem Steak kannst du keine Kuh mehr machen. Ein erfrischendes Programm voller überraschender Momente, rasanter Dialoge und pointierter Höhepunkte.

FR. 15.06.2018 / 20.00 UHR
Robert Griess: „Ich glaub es hackt!“
studio theater bergkamen

Kartenbestellungen und weitere Infos unter: 02307/ 965 464.