Tag der Chemie bei Bayer lässt nicht nur die Köpfe rauchen

„Das ist aber ganz schön stressig“, stellt eine Sechstklässlerin fest, nachdem sie in mehreren Proben der Zitronensäure auf die Spur gekommen ist. Ein anderer angehender Chemiefachmann ist so konzentriert mit einem Ventil an einem Rohrwirrwarr für die Säure zur pH-Neutralisierung beschäftigt, dass er nichts mehr um sich herum wahrnimmt. Eine Etage tiefer verschwindet ein Mädchen fast vollständig in einem Kessel und kommt mit einer Kelle voll mit grauem Staub wieder zum Vorschein. Die Aufgaben beim Schülerwettbewerb auf dem Bayer-Gelände haben es in sich – und faszinieren selbst die ausgewiesenen Chemie-Nerds.

Hochkonzentriert am Ventil, mit dem der pH-Wert neutralisiert wird.

Ganz schön knifflig: Nachweisreaktionen wollen korrekt ausgeführt werden.

Den Zwölftklässlern wachsen ein Gebäude weiter derweil graue Haare. Manche raufen verzweifelt daran, denn die Lücken im Bauplan für die technische Konstruktion wollen sich einfach nicht füllen. Wohin sollen nun die verschiedenen Kabel und Leitungen? Die Taschenrechner rauchen. Nachweisreaktionen, die millimetergenaues Feilen: Ganz schön anstrengend sind die Herausforderungen für die 48 Teams von 6., 9. und 12. Klassen, die sogar aus Menden, Hagen, Lippstadt und Soest angereist sind. Denn auch wenn die Köpfe einige Stunden lang rauchen: Es gibt ein reizvolles Preisgeld und der Tag auf dem Bayer-Gelände macht außerdem „richtig viel Spaß“, wie es eine Schülerin auf den Punkt bringt. Allerdings: „Vieles könnten wir gar nicht ohne die genauen Anleitungen, die wir hier bekommen.“

In der Qualitätskontrolle wird Ursachenforschung betrieben.

Wer dennoch noch nicht ausgelastet war, der konnte sich beim parallel angebotenen Tag der offenen Tür auch an möglicherweise zukünftigen Arbeitsplätzen umschauen. Wie in der Qualitätskontrolle. Dort war gerade eine Beschwerde eingetroffen. Die Konsumenten einer Bayer-Tabletten hatten allesamt unerklärlich großen Durst. Warum? Das sollten die Besucher selbst herausfinden. Eingemummt in Laborkittel und Sicherheitsbrillen ging es mit verschiedenen Kontroll-Stufen dem Fehler auf die Spur. Hier ging eine Flamme am Bunsenbrenner auf, dort sorgten ein paar Tropfen einer Tinktur für kuriose Farbspiele. Im nächsten Raum spuckten aufgetürmte Apparate automatisch Zahlen und Kurven aus. Am Ende stand die Ursache fest: Es war schlicht zu viel Salz in der Pille.

Ran an das Ventil: Die Besucher durften auch in den Werkstätten selbst Hand anlegen.

Erst waren noch kleine Transporter unterwegs. Dann machten sich ganze Busse auf den Weg, um die vielen Besucher zu den nächsten Stationen zu bringen. Auch die Werkstätten waren geöffnet und erlaubten spannende Einblicke in den Arbeitsalltag. Hier sind die Mitarbeiter mit virtuellen Brillen unterwegs, die ihnen jeden Arbeitsschritt digital exakt vorgeben. Hunderte verschiedener Pumpen, Motoren und Ventile, Kalibrierung, Prozessanalysetechnik: Hier ist echtes Fachwissen gefragt, um den Betrieb am Laufen zu halten und Fehler zu beheben.

Ungewohnte Perspektiven auf der Drehleiter der Werksfeuerwehr.

Damit kein Ernstfall eintritt, sind auch die 40 Kameraden der Betriebsfeuerwehr ständig im Einsatz. Am Samstag hatten sie das Gerätehaus geöffnet, die riesige Drehleiter auf 30 Meter ausgefahren und im Hof ein Feuer entfacht, das es zu löschen galt.

Fachvorträge von Uniprofessoren, eine Betriebsrundfahrt, Einblicke in die Ausbildungsberufe, Quizfragen und Rätsel, Luftballons, Erfrischungen, Pommes und angeregte Gespräche: Der Tag bei Bayer war eine echte Entdeckungsreise durch einen ganz eigenen Kosmos von 1.600 Mitarbeitern, die neben Steroidhormonen für die Empfängnisverhütung auch Kontrastmittel für Röntgen- und MRT-Untersuchungen produzieren.




Ehemalige der Pfalzschule wollen nicht noch einmal 25 Jahre aufs nächste Klassentreffen warten

Die Ehemaligen des Entlassjahrgangs 1968 der Pfalzschule Weddinghofen.

Ein fröhliches Wiedersehen gab es am Samstag im Forellenhof für 14 Ehemalige des Entlassjahrgangs 1968 der Pfalzschule Weddinghofen. Zuletzt hatte man sich vor 25 Jahren wiedergesehen. Damals noch in der Gaststätte „Zum schrägen Otto“. Für dieses Klassentreffen nach 50 Jahren hatte einige Ex-Schülerinnen und Ex-Schüler weite Reisen in Kauf genommen, aus Lübeck beispielsweise oder aus dem Frankfurter Raum.

Einige sind natürlich auch Bergkamen treu geblieben. Und die trafen sich im vergangenen Jahr zur Feier der Goldenen Konfirmation in der Auferstehungskirche. Als sie danach im Martin-Luther-Haus gemütlich zusammensaßen, wurde über die Erinnerungen an die gemeinsame Kindheit und Jugendzeit gesprochen. Die spielte sich auch in der Pfalzschule ab. Dabei stellten die Goldkonfirmanden fest, dass der 50. Jahrestag ihrer Schulentlassung kurz bevorstand. Schnell verabredeten die Ehemaligen, das „goldene“ Klassentreffen zu organisieren.

Dieser Entlassjahrgang ist übrigens der erste und letzte Jahrgang, der an der Pfalzschule mit dem Hauptschulabschluss endete. Erst im Sommer 1967 ist die ehemalige Volksschule zu einer Hauptschule umgewandelt worden. Im Sommer 1968 wurde sie dann zur Grundschule. Die Schülerinnen und Schüler verließen bereits nach etwas mehr als acht Jahren die Schule nach der 9. Klasse. Der Grund: Es gab damals zwei Kurzschuljahre, damit das Schuljahr im Sommer und nicht zu Ostern beginnen konnte.
Auf ihr drittes Klassentreffen wollen die Ehemaligen des Entlassjahrgang 1968 nicht noch einmal 25 Jahr warten. Ein Wiedersehen gibt es bereits in fünf Jahren, versprachen sie sich am Samstag.




Defekter Durchlauferhitzer sorgte für Feuerwehreinsatz in der Turnhalle der Preinschule

Der defekte Durchlauferhitzer.

Ein defekter Durchlauferhitzer sorgte am Samstagmorgen für einen Einsatz der Einheit Oberadener der Freiwilligen Feuerwehr.

Sie wurde unter dem Stichwort „Wasser kommt aus dem Gebäude“ um 10.21 Uhr zur Preinschule gerufen.
Vor Ort stellten die Feuerwehrleute fest, dass Wasser aus dem ersten Obergeschoss über dem Eingang zur Turnhalle tropfte. Da der zuständige Hausmeister nicht erreichbar war, wurde der stellvertretende Hausmeister zur Einsatzstelle geholt. Dann konnten die Einsatzkräfte in das Gebäude gehen und die Wasserleitung Abschiebern. Ursache war ein defekter Durchlauferhitzer.

An dem Einsatz waren zehn Oberadener Feuerwehrleute unter der Leitung von Martin Kock beteiligt gewesen. Einsatzende war um 11 Uhr.




Holzkohlengrill in einer Wohnung, Umgang mit Gefahrstoffen, Menschenrettung: Feuerwehrleute üben für den Ernstfall

Auch der Umgang mit Gefahrstoffen gehörte am Samstag zum Übungsprogramm der Feuerwehrleute aus Bergkamen-Mitte.

Das Zusammenspiel mit anderen Rettungskräften stand am Samstagnachmittag auf dem Übungsplan der Feuerwehrleute in Bergkamen. Konkret ging es um die Kooperation mit Rettungssanitätern und dem Notarzt. Das DRK war auch mit dabei und zwar mit seinen „Realistischen Unfalldarstellern“.

Es war nicht nur eine Übung, sondern drei – gleich hintereinander weg. Zunächst ging es darum, eine „hilflose Person hinter einer verschlossenen Tür“ zu retten. Mehrere Dutzend Male werden die Feuerwehrleute im Stadtgebiet unter diesem Stichwort alarmiert. Nicht selten verbergen sich hinter diesen Wörtern traurige menschliche Schicksale
Der Einfachheit halber hat man das Gerätehaus an der Bambergstraße als Übungsgelände genutzt. Dieser Bereich mit dem benachbarten Baubetriebshof sei in sich abgeschlossen, vor allem würden keine Nachbarn durch Lärm gestört, erklärt Übungsleiter Marko Behrens.

In einer Garage spielte sich das nächste Übungsszenario ab: ein Arbeitsunfall in einem Betrieb, in dem auch mit Gefahrstoffen hantiert wird. Ein Mitarbeiter wurde unter eine schwer beladene Palette eingeklemmt, nachdem sie vom von einem Gabelstapler gerutscht war. Dabei verletzten sich zwei weitere Personen durch ätzende Flüssigkeiten.

Ganz anders der dritte Teil der Übung, ein Verkehrsunfall, in dem auch ein Lkw verwickelt war. Auch hier ging es darum, möglichst schonend die Unfallopfer zu bergen, die dann anschließend von den Rettungssanitätern und dem Notarzt versorgt wurden.

Rund vier Stunden hatte die Übung am Samstag gedauert. Zwischen den einzelnen Teilen versammelten sich die Feuerwehrleute jeweils zu einer „Manöverkritik“. „Wir lernen auch aus den Fehlern“, erklärte Marko Behrens. Für den Beobachter wurde auch deutlich. Jeder Einsatz ist anders. Die Feuerwehrleute müssen sich immer wieder auf neue Gefahrenlagen einstellen.




AWO-Kitas organisieren Kinderfest zum Weltkindertag: Klein, aber fein

Clownin mit Riesenseifenblase.

Das Bergkamener Kinderfest zum Weltkindertag fiel am Samstag auf dem Platz der Partnerstädte etwa kleiner aus als in den vergangenen Jahren. Ursprünglich sollte es sogar ganz abgesagt werden wegen krankheitsbedingter personeller Engpässe. Hier sind jetzt die Bergkamener Kindertageseinrichtungen der AWO in die Bresche gesprungen.

„Ein Weltkindertag ohne ein Kinderfest kann nicht sein“, erklärte die Hauptorganisatorin Konny Fink, die die beiden Kitas „Traumland“ und „Sonnenblume“ in Rünthe leitet. Schnell wurden die Erzieherinnen und Erzieher der vier anderen Bergkamener AWO-Kita mit ins Boot genommen. Dazu gab es Unterstützung vom AWO-Unterbezirk und es wurde eine Clownin vom Familiencafé in Hamm engagiert.

Heraus kam ein buntes Mitmachangebot sowie jede Menge Seifenblasen und Luftballontiere, die die Clownin vor den staunenden Kinderaugen zauberte. Zur Stärkung gab es frische Waffeln und Getränke. Für die Kinder kostenlos und für die Erwachsenen gegen eine kleine Spende. Kurzfristig hatten die Pfadfinder vom Stamm Pendragon für ein kleines Lagerfeuer zum Stockbrotbacken aufgebaut.

Den Kindern, die gekommen waren hatte es sichtlich Spaß gemacht. Das ist sicherlich auch Ansporn für Konny Fink zu versprechen: „Auch im nächsten Jahr wird es zum Weltkindertag ein Kinderfest geben.“ Sicherlich wird dann auch wieder der Stadtjugendring mit seinen Mitgliedsorganisationen dabei sein.




Brief der SPD-Basis an den Parteivorstand im „Fall Maaßen“: Rausschmiss statt Aufstieg

 

SPD-Stadtverbandsvorsitzender Andrè Rocholl

Der „Fall Maaßen“ schlägt auch an der SPD-Basis in Bergkamen hohe Wellen. „Rausschmiss statt Aufstieg“ fordert jetzt in einem offenen Brief an den Berliner Parteivorstand der SPD-Stadtverbandsvorsitze André Rocholl, den er zusammen mit den SPD-Stadtverbänden Bönen, Kamen und Schwerte am Freitag auf den Weg gebracht hatte. Verbunden damit ist die Aufforderung an den heimischen Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Parteivorstands Oliver Kaczmarek sich in diesem Sinne einzusetzen – notfalls mit dem Verzicht auf Horst Seehofer als Bundesinnenminister.

Bekanntlich will Parteivorsitzende Andrea Nahles mit Angela Merkel und Horst Seehofer die geplante Beförderung des Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßens zum Staatssekretär im Bundesinnenministerium „nachverhandeln“. Doch gegen Nahles richtet sich auch die Kritik der Parteibasis im Kreis Unna. „Wenn Andrea weiterhin diesen unmöglichen Deal verteidigt, zeigt das nur, wie weit sie weg ist von dem, was in unserer Partei vor Ort gedacht wird und wofür uns die Menschen (noch) beauftragen“, schreiben die Basis-Genossen unmissverständlich in dem „Brandbrief“ nach Berlin.

Weiter heißt es in dem Brief:
„Wir im UB Unna wollen nicht einen Deal verteidigen, der vor allem der CSU hilft, uns aber in einen Topf wirft mit denjenigen, denen das Gerechtigkeitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger egal ist. Und wenn Seehofer unter diesen Bedingungen nicht bereit ist, seine Forderung, Maaßen zu halten, aufzugeben, dann stellt er die Koalition in Frage und muss weg.
Die Erpressungen der CSU nehmen kein Ende und die SPD-Spitze spielt mit.
Deshalb fordern wir den PV (Parteivorstand) dazu auf, ein öffentliches Bekenntnis für eine klare Position abzugeben und die SPD zur verlässlichen Partei für Menschen zu machen, die keine faule Deals wollen.
Das Versagen der CSU und des Präsidenten des Verfassungsschutzes darf nicht auf dem Rücken der SPD ausgetragen werden.
Unsere Genossinnen und Genossen im UB haben gerade in den letzten Monaten gezeigt, dass die SPD wieder Vertrauen gewinnen kann und die vielen Menschen, die in Schwerte und Kamen die SPD unterstützt haben zeigen, dass die Mehrheit der Gesellschaft immer noch hinter dem Bekenntnis zu Anstand und ehrlichem Engagement steht. Aufgrund einiger rechter Brandstifter diesen Pfad zu verlassen, halten wir für gefährlich und falsch.
Eine Wiederaufnahme der Verhandlungen und eine deutliche Positionierung im Fall Maaßen und dafür, dass Innenminister Seehofer sein Amt aufgeben muss, wären ein deutliches Zeichen für Solidarität, Humanität, Menschenwürde und gelebte Selbstkritik.
Es sollte im Interesse der SPD sein, diese Werte auch öffentlich zu vertreten und den Menschen eine entsprechende Perspektive zu geben.“




Kollision kurz vor der Fluhme-Kreuzung: 80-jährige Autofahrerin verletzt

Am Freitag wollte  ein 50-jähriger Bergkamener gegen 10.07 Uhr aus einer Grundstückszufahrt Kurz vor der Fluhme-Kreuzung mit der B 233 auf die Fritz-Husemann-Straße in Bergkamen in Fahrtrichtung Werner Straße zu fahren. Ein Fahrzeugführer, der sich auf der bevorrechtigten rechten Fahrspur der Fritz-Husemannstraße befand, hielt an, um den 50-jährigen auf die Straße einfahren zu lassen.

Als der 50jährige dann auf die Fritz-Husemann-Straße auffuhr, fuhr er aber laut Polizei nicht auf die rechte Fahrspur der Fritz-Husemann-Straße auf, sondern sofort auf die linke Fahrspur, also der Fahrspur, welche für Linksabbieger auf die Werner Straße eingerichtet ist und kollidierte hier mit einem Fahrzeug einer 80-jährigen Fahrzeugführerin aus Bergkamen, welche die Fritz-Husemann-Straße in Fahrtrichtung Werner Straße unterwegs war.

Durch die Kollision wurde die 80-Jährige leicht verletzt. Beide nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 6.000 Euro.




21. öffentliches Skatturnier des IG BCE-Regionalforums Kamen/Bergkamen

Das IG BCE-Regionalforum Kamen/Bergkamen lädt zum 21. öffentlichen Skat-Turnier am Sonntag, 11. November, ab 14 im Vereinsheim des Kleingartenvereins „Im Krähenwinkel“, Töddinghauser Straße 48.

Zu gewinnen sind wertvolle Preise. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.




AWO begrüßt angehende pädagogische Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen

AWO Unterbezirksvorsitzender Wilfried Bartmann (vorne, 2. v.r.) und Geschäftsführer Rainer Goepfert (2 Reihe, 1.v.r.) begrüßten die angehenden Fachkräfte im AWO Heinrich-Martin-Haus in Bergkamen. Foto: AWO

Die AWO Unterbezirk Unna ist mit ihren 31 Kindertageseinrichtungen und rund 500 Mitarbeitenden eine der größten Trägerinnen von Kindertageseinrichtungen im Kreis Unna. Damit ist die AWO auch eine wichtige Ausbilderin für angehende Erzieherinnen und Erzieher und Studierende, die ihr Berufspraktikum oder praktische Teile ihres dualen Studiums bei der AWO absolvieren.

Zum neuen Kindergartenjahr 2018/2019 haben 16 Berufspraktikanten*innen ihr Anerkennungsjahr und 4 Studierende bei der AWO angefangen. Dabei bietet die AWO ihren „Auszubildenden“ beste Rahmenbedingungen und eine enge Begleitung durch erfahrene Fachkräfte in den Einrichtungen. „Die Ausbildung junger Menschen ist uns sehr wichtig, da wir immer gute Fachkräfte brauchen und Perspektiven bieten können. Allein durch den geplanten weiteren Kita-Ausbau bis 2020 werden wir rund 40 neue Mitarbeitende benötigen.“, so AWO Geschäftsführer Rainer Goepfert.

AWO Unterbezirksvorsitzender Wilfried Bartmann und Geschäftsführer Rainer Goepfert begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen im Heinrich-Martin-Haus in Bergkamen-mitte und stellten ihnen die AWO im Kreis Unna vor.

Dabei sprachen sie auch den anwesenden Anleiterinnen und Anleitern ihren Dank aus, die mit viel Engagement die angehenden Fachkräfte begleiten.




Das gab es noch nicht: Wohnungseinbruchsradar der Polizei zeigt keinen einzigen Einbruch

Seit dem 08.01.2016 veröffentlicht die Kreispolizeibehörde Unna wöchentlich online auf ihrer Website und ihren Social Media Kanälen das sogenannte „Wohnungseinbruchsradar“. Dabei handelt es sich um eine Übersichtskarte auf der die Wohnungseinbrüche einschließlich der versuchten Wohnungseinbrüche der zurückliegenden Woche in den neun Kommunen im Zuständigkeitsbereich der Kreispolizeibehörde Unna verzeichnet sind. Die genauen Hausnummern der Tatorte sind aus Datenschutzgründen nicht zu erkennen.

Das aktuelle Wohnungseinbruchsradar zeigt, dass mit Tatzeitraum vom 14. – 21.09.2018 im Bereich der Kreispolizeibehörde KEIN einziger vollendeter Wohnungseinbruch angezeigt wurde.

In Holzwickede versuchten in der Nacht zum 14.09.2018 unbekannte Täter mittels eines Schlüssels in eine zurzeit unbewohnte Wohnung in der Bahnhofstraße einzudringen. Der Schlüssel brach im Schlüsselloch ab; es gelang nicht in die Wohnung einzudringen.

KEINE Wohnungseinbrüche in Bergkamen, Bönen, Kamen, Fröndenberg, Schwerte, Selm, Unna und Werne angezeigt.




Dieter Treeck spricht über Wolfgang Fräger: Finissage in der Städt. Galerie „sohle 1“

Dieter Treeck spricht am Sonntag in der sohle 1 über Wolfgang Fräger.

„Kunst ist das Leben, Leben ist Kunst“ – ist der Titel eines Gesprächs zum Ende der Ausstellung „Wolfgang Fräger – Bekanntes und Unbekanntes “ am kommenden Sonntag, 11.30 Uhr in der Galerie „sohle 1“.

Dieter Treeck, Bergkamens erster Kulturdezernent (a.D.) und künstlerischer Wegbegleiter von Wolfgang Fräger und Mitglieder der Fräger-Familie werden sich über den insbesondere durch seine graphischen Arbeiten europaweit bekannt gewordenen Künstler austauschen. Moderiert wird das Gespräch von Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt zur Ausstellung und zur etwa einstündigen Veranstaltung ist kostenlos.