Auch ein 20-Tonner ist kein Krankenfahrstuhl: Geldstrafe

von Andreas Milk

Ein Auto ist ein Auto ist ein Auto – und wird nicht einfach so zum Krankenfahrstuhl: eine teure Erkenntnis für den Rentner Joachim B. (Name geändert) aus Bergkamen. Wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hatte die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl gegen ihn erwirkt. B. erhob Einspruch, der Fall kam vors Kamener Amtsgericht. Und dort machte der Richter B. schnell klar, dass er schlechte Chancen habe, mit seiner Geschichte vom Krankenfahrstuhl durchzukommen.

Ende März war B. mit dem Fahrzeug der Marke Fiat am Oberadener Römerberg in Richtung Aldi unterwegs. Polizisten hielten ihn an, wollten einen Führerschein sehen. Den brauche er nicht, erwiderte B., denn technisch sei der Fiat eigentlich nur ein Mofa und er selbst alt genug, dieses „Mofa“ führerscheinfrei zu steuern.

Von wegen. Zwar war der Fiat durch bauliche Veränderungen tatsächlich nicht in der Lage, schneller zu fahren als ein Mofa. Aber: Das ändere weder etwas an der Zahl der Sitze (4) noch am Gewicht (805 Kilogramm), und beides passe so gar nicht mit der Bezeichnung „Krankenfahrstuhl“ zusammen, erklärte der Richter. Da halfen Joachim B. auch seine mitgebrachten Gesetzestexte nicht weiter: Sie hatten mit seinem Fall schlicht nichts zu tun. Launig schlug ihm der Richter noch vor, sich doch einen 20-Tonner zuzulegen und auf Mofageschwindigkeit drosseln zu lassen: Ob er mit dem dann auch zum Einkaufen führe, das sei doch praktisch wegen der großen Ladefläche?

Schon drei Mal war Joachim B. wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden. Schon deshalb hätte er es nach Überzeugung des Richters besser wissen können – und müssen. Den Einspruch gegen den Strafbefehl zog B. am Ende zurück. Er muss nun 1.800 Euro zahlen.




RVR lädt ein: Reden über die Zukunft des Ruhrgebiets

Sabine Leiße, Leiterin der Stabsstelle Planung und Mobilität (l.) und Gert Kozik, Regional- und Bauleitplanung (r.) haben die Infos zum Plan. Foto: Max Rolke – Kreis Unna

Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat einen Plan für die Zukunft des Ruhrgebiets: Neue Arbeitsplätze, zusätzlicher Wohnraum und weitere Freizeitangebote sollen entstehen. Der Regionalplan wird das Leben der Menschen entscheidend prägen, sagt der RVR, und stellt deshalb den Plan jetzt in Unna vor.

Am Mittwoch, 21. November sind alle Interessierten zu einem Vortrag über den Entwurf des Regionalplans und über das Handlungsprogramm Metropole Ruhr in den Ratssaal der Kreisstadt Unna, Rathausplatz 1 eingeladen. Los geht es um 17 Uhr. Dabei informiert der RVR über die Inhalte und Ziele des Regionalplans und möchte mit den Anwesenden in einen Dialog treten. Ganz nach dem Motto: „Ein Plan von der Region für die Region“.

Plan liegt im Kreishaus Unna aus
Noch bis zum 27. Februar 2019 haben die Bürgerinnen und Bürger sowie Fachbehörden und Verbände dann die Möglichkeit, zum vorliegenden Entwurf Stellung zu nehmen. Einsehen können sie den Plan im Kreishaus: Er liegt während der allgemeinen Öffnungszeiten im Kreishaus Unna an der Friedrich-Ebert-Straße 17 im Raum B.205 zur Einsichtnahme aus.

Hintergrund: Der Plan nimmt die Zukunft in den Blick
Vom Kreis Wesel im Westen bis zum Kreis Unna und Hamm im Osten nimmt der Plan neben neuen Wohnbau-, Gewerbe- und Industrieflächen auch künftige Verkehrsachsen, Natur- und Landschafts-schutzbereiche, Wälder, Flächen für Windenergienutzung, Grundwasserschutz sowie Gewinnung von Bodenschätzen in den Blick. Und das für die nächsten 15 bis 20 Jahre. Erstmals in NRW werden regional bedeutsame Gewerbe- und Industrieflächen für neue Unternehmen und Arbeitsplätze ausgewiesen. PK | PKU




Vorhofflimmern: Aktionstag am Hellmig-Krankenhaus mit starkem Zulauf

Dr. Joubair Mokaram, Dr. Markus Hörbelt, Dr. Fokko Steinbeißer und Dr. Marcus Rottmann (v.l.) informierten über Gefahren, die es bedeutet, wenn das Herz aus dem Takt gerät.

Vorhofflimmern ist eine bei immer mehr Menschen auftretende Herzrhythmusstörung, die zwar nicht akut Leben bedroht, aber schwerwiegende Gefahren mit sich bringt. Komplett besetzt war deshalb der Vortragssaal im Hellmigium beim Aktionstag des Hellmig-Krankenhauses Kamen im Rahmen der Herzwoche der Deutschen Herzstiftung. Gesundheits-Check, ärztliche Vorträge und die Gelegenheit zu persönlichen Nachfragen wurden intensiv genutzt.

Typisch für Vorhofflimmern ist ein anhaltend unregelmäßiger, meist deutlich beschleunigter Herzschlag. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit deutlich zu. Oft wird das Krankheitsbild unterschätzt und nicht diagnostiziert. Deshalb boten Fachkräfte des Hellmig-Krankenhauses einen kostenlosen Gesundheitscheck an und kontrollierten Blutdruck und Blutzuckerwerte. In einigen Fällen gab es anschließend die dringende Empfehlung zu weiteren ärztlichen Untersuchungen.

Das Problem: Zwar ist das Vorhofflimmern selbst nicht akut lebensgefährlich, unbehandelt aber drohen Komplikationen, ein Schlaganfall oder eine Herzschwäche, so Chefarzt Dr. Marcus Rottmann und Oberarzt Dr. Joubair Mokaram. Letzterer erläuterte Ursachen des Vorhofflimmerns und auftretende Beschwerden. Oberarzt Dr. Markus Hörbelt schilderte medikamentöse Therapien und weitere Behandlungsansätze. Die Gefahr eines Schlaganfalls als denkbare Folgekomplikation und die Chance, dem durch Gerinnungshemmer entgegen zu wirken beschrieb der Leitende Oberarzt Dr. Fokko Steinbeißer. Das Team der Klinik für Innere Medizin am Hellmig-Krankenhaus stellte sich anschließend geduldig einer Vielzahl persönlicher Fragen von Betroffenen.




DRK-Ortsverein Bergkamen ehrt treue Mitglieder

Der DRK Ortsverein Bergkamen e.V. hat am Sonntag, 18. November, um 11.00 Uhr seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in das DRK-Heim am Stadion eingeladen.

Zu Beginn werden zahlreiche Mitglieder geehrt. Danach wird der Vorstand unter anderem den Jahresbericht und den Kassenbericht jeweils für das Jahr 2017 vorlegen.




Westfalenweites AzubiTicket in Vorbereitung: auch für Bergkamen

Die WestfalenTarif GmbH (WT) bereitet derzeit die Einführung eines AzubiTickets für den Tarifraum Westfalen-Lippe vor. Das Ticket soll pauschal im ge-samten Tarifraum Westfalen gelten und für alle Personen mit einem gewerblichen Ausbildungsvertrag als Jahresabonnement zu erwerben sein.

Das Land NRW hat zur Förderung dieses Vorhabens und einer landesweiten Nutzungsmöglichkeit finanzielle Unterstützung im Haushalt bereitgestellt. Über die genaue Ausgestaltung des Angebots und den anzubietenden Kundenpreis führt die WT derzeit intensive Gespräche mit dem Verkehrsministerium und den betroffenen Verkehrsunternehmen. Die WT strebt eine Einführung des neuen Angebotes zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres im Sommer 2019 an.




Für dWiSta-Tafeln: Neue Baustelle auf der A1 zwischen Hamm/Bergkamen und Kamener Kreuz

Solche dWiSta-Tafeln sollen an der A1 jetzt errichtet werden, Foto: Straßen.NRW

Mittwochnacht, 21. November, richtet die Straßen.NRW-Verkehrszentrale auf der A1 zwischen der Anschlussstelle Hamm/Bergkamen und dem Autobahnkreuz Kamen in beiden Fahrtrichtungen eine Dauerbaustelle ein. In dem Baustellenbereich stehen pro Fahrtrichtung dann zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Aufgrund der Verschwenkungen der Fahrstreifen wird eine Geschwindigkeitsbeschränkung eingerichtet.

Dort werden im Mittelstreifen Tiefbauarbeiten und Fundamente für eine Verkehrszeichenbrücke inklusive der Beschilderung für die dynamische Wechselwegweisung (dWiSta) gebaut. Gleichzeitig wird in diesem Zusammenhang die passive Schutzeinrichtung erneuert.

In diesem Zeitraum ist der Parkplatz „Haus Reck“ in Fahrtrichtung Köln gesperrt.

Diese Arbeiten sind – unter der Voraussetzung guter Witterung – bis Anfang Dezember 2018 geplant. Im neuen Jahr werden dann die Arbeiten in Fahrtrichtung Köln in dem Bereich des Randstreifens weitergeführt.

Mehr zum Thema: www.strassen.nrw.de/de/verkehr/verkehrstelematik.html




Französische Musikcomedy-Duo „DUEL“ im studio theater: Restkarten gibt es an der Abendkasse

Genialen Klamauk auf einem begnadet hohen musikalischen Niveau bietet das französische Musikcomedy-Duo „DUEL“ am Freitag, 16. November, im studio theater bergkamen um 20 Uhr.

Geboten wird eine atemberaubend lustige Show, die beinahe keine Chance auszulassen scheint, mit einer Menge Slapstick die Lachmuskeln des Publikums überzustrapazieren.

Das Publikum darf gespannt sein. Restkarten für diese Veranstaltung gibt es am kommenden Freitag an der Abendkasse.




Kostenloser Workshop für Kinder im Rahmen der Kunstausstellung „Weiss“ in der Galerie „sohle 1“

Am kommenden Samstag, 17. November, findet in der Städtischen Galerie „sohle 1“ ein Workshop für Kinder statt.
Inmitten der Ausstellung „WEISS“ wird die Kamener Künstlerin Karin Seim von 14.00-17.00 Uhr mit den Kindern Specksteine bearbeiten.

Karin Seim ist Mitglied des Künstlerbundes Schieferturm und zeigt in der Ausstellung mehrere Specksteine zum Thema Weiß. Die Kinder lernen in dem Workshop etwas über das Material Steatit und dessen Verarbeitung.
Die Teilnahme an der Aktion ist kostenlos. Die fertig geschnitzten Steine dürfen die Kinder mitnehmen. Zum Schutz der Kleidung vor Staub sollten die Kinder eine Schürze oder ein altes Oberhemd mitbringen.

Die Aktion findet im Rahmen der Ausstellung „WEISS“ des Kamener Künstlerbundes Schieferturm statt. Diese ist noch bis zum 25.November zu sehen.

Information: Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel, Tel. 02307/965-263
Anmeldung: Anne Mandok, Kulturreferat, Tel: 0230/965-464




Berufsvorbereitungstraining: Siebtklässler der Willy-Brandt-Gesamtschule testen ihr Talent

Was kann ich und was macht mir zumindest ansatzweise auch noch Spaß? Diese Frage sollten sich junge Leute stellen, bevor sie in eine Berufsausbildung starten. Eine erste Gelegenheit, Antworten zu finden, bietet die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen am kommenden Montag ihren Siebtklässlern.

Elektrokabel montieren, Metallringe anfertigen, Modellhäuser bauen, Holzwürfel sägen – dies sind alles Aufgaben, welche im Schulalltag eher selten vorkommen. Das Berufsorientierungstraining bietet Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 7 einen Einblick in die Welt der Berufe und bietet die Möglichkeit ihr Talent zu testen. Die Mädchen und Jungen können anhand unterschiedlicher praktischer Aufgaben ihre persönlichen Interessen und Kompetenzen entdecken bzw. vertiefen.

Die Berufsorientierungstrainings werden durch die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit und SCHULEWIRTSCHAFT NRW im Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V., BWNRW, gefördert. Vor Ort wird das Training von pädagogisch geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Technikzentrums Minden-Lübbecke geleitet. Insgesamt 5.550 Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangstufe 7 verschiedener Schulen in NRW nahmen 2017 an diesem Veranstaltungsformat teil.
Im Hinblick auf das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)“ ist das Berufsorientierungstraining als ergänzender Beitrag zu verstehen.

Im Vorfeld der Veranstaltung fand am 13. November ein Elternabend des 7. Jahrgangs in der Mensa der Willy-Brandt-Gesamtschule statt, auf dem Frau Ressel vom Technikzentrum Minden-Lübbecke den Eltern den Parcours und seine Bedeutung für die Berufsorientierung vorstellte.




Europäische Woche der Abfallvermeidung:_ GWA verlost umweltfreundliche Mehrweg-Getränkeflaschen

PET-Flaschen werden täglich – oftmals gedankenlos – für den Transport von Unterwegs-Getränken benutzt. Weltweit werden pro Minute Millionen von PET-Flaschen produziert und gekauft. Einweg-Plastik ist Hauptverursacher für die Verschmutzung der Meere. PET-Flaschen haben an dieser Verschmutzung einen großen Anteil. Mehrweg-Getränkeflaschen für unterwegs helfen einfach, den Gebrauch von PET-Flaschen zu vermeiden.

In der diesjährigen europäischen Woche der Abfallvermeidung vom 17. – 25. November verlost die GWA-Abfallberatung insgesamt 25 EMIL-Getränkeflaschen. Die 0,6 Literflaschen sind aus Glas, ummantelt von einem Thermobecher und einer schicken Stoffhülle. Somit sind die Flaschen nicht nur bruchsicher verpackt, sondern die Getränke bleiben unterwegs auch heiß oder kalt. Die EMIL-Getränkeflasche ist eine praktische und umweltfreundliche Alternative zur PET-Flasche. So lautet auch die Botschaft auf der Flasche: „Lieber Wasser im Glas als PET im Meer!“
Wer im Kreis Unna gerne eine solche Flasche gewinnen möchte, kann sich bis zum 30.11.2018 entweder per Postkarte oder per E-Mail bei der Abfallberatung melden. Angegeben werden sollte der Name und die vollständige Anschrift sowie das Kennwort: Abfallvermeidung.

Einsendungen per Postkarte bitte an folgende Anschrift:
GWA – Kreis Unna mbH Abfallberatung Friedrich-Ebert-Str. 59 59425 Unna

Oder per E-Mail an:
abfallberatung@gwa-online.de

Unter allen Einsendungen werden die 25 Gewinner ausgelost und benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) ist Europas größte Kommunikationskampagne für Abfallvermeidung. Das Jahresmotto lautet: Bewusst konsumieren – richtig entsorgen!
„Wir unterstützen die Kampagne, um für einen nachhaltigen Umgang mit Produkten zu werben. Abfallvermeidung fängt oft im Kleinen an. Mehrweggetränkeflaschen zu nutzen ist ein guter Beitrag zum Umweltschutz“, so GWA-Abfallberaterin Dorothee Weber.

Mehr Infos zur Europäischen Woche der Abfallmeidung und weitere Aktionsbeispiele gibt es
unter www.wochederabfallvermeidung.de




Frauen beleidigt, couragierten Zeugen verprügelt: Haft für 26-Jährigen

von Andreas Milk

„Sie sind anscheinend unbelehrbar“ – eine Bewährungschance wollte der Kamener Strafrichter dem 26-jährigen Tarik M. (Name geändert) deshalb nicht mehr geben. Der junge Mann war seit 2010 schon häufig angeklagt. Diesmal ging es um Fahren ohne Führerschein, um Unfallflucht nach einem Zusammenstoß und um ein paar Gramm Marihuana, die M. bei einer Kontrolle in Bergkamen auf der Lünener Straße bei sich hatte. M. war geständig: So, wie das da in den Anklagen stehe, stimme das.

Dass diese neuen Fälle sich nicht ganz so einfach abhaken ließen, hatte mit den alten zu tun. Am 19. Juni – zeitlich zwischen Unfallflucht und Marihuana-Fund – verurteilte das Amtsgericht Dortmund Tarik M. wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung zu vier Monaten Haft auf Bewährung. Mit einem Komplizen hatte er im Regionalexpress von Dortmund nach Kamen Mitte September 2017 zwei Frauen übel beschimpft. Als ein couragierter Zeuge sich einschaltete, verprügelten M. und der Mittäter ihn mit ihren Gürteln. Das Dortmunder Amtsgericht billigte M. die Aussetzung der Haftstrafe auf Bewährung zu, weil er ein Drogenproblem hatte, aber den festen Willen äußerte, künftig drogenfrei zu leben. Die „Pointe“: Acht Wochen später fand die Polizei bei der Kontrolle in Bergkamen das Marihuana.

Zwei Mal hat M. in seinem Leben schon „gesessen“. Geht es nach dem Kamener Richter, folgt bald die dritte Haft: Er bezog in sein Urteil das Dortmunder Bewährungsurteil ein und verhängte insgesamt 23 Monate Haft – ohne Bewährung. Es ist wahrscheinlich, dass M. dagegen vor dem Landgericht in Berufung geht. Und bei genau diesem Gericht liegt noch eine weitere Berufungssache auf Halde: Es geht um einen Vorfall bei der Xmas-Party in der Kamener Stadthalle. Tarik M. soll Frauen beleidigt und bespuckt haben. Das Kamener Amtsgericht verhängte dafür in erster Instanz vier Monate Haft ohne Bewährung.

M. will weiter eine Bewährungschance.