Ostertage: Ausstellung geöffnet – Tierheim geschlossen

Bunte Ostereier, plüschige Häschen und leckere Schokolade – das sind unverwechselbare Anzeichen dafür, dass die Oster-Feiertage näher rücken.
Wer die freien Tage für einen Bummel durch die Ausstellung auf Haus Opherdicke nutzen möchte, kann das auch Ostern tun: Die Türen sind dort Karfreitag, Samstag und Sonntag von 10.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Öffentliche Führungen

Zu sehen ist „Die Neue Frau – Künstlerinnen als Avantgarde“. Die Gruppenausstellung rückt das Schaffen von Künstlerinnen in den Blick, die um 1919 (in diesem Jahr wurde das Frauenwahlrecht eingeführt) in Deutschland tätig waren. Öffentliche Führungen finden am Ostersonntag und -montag jeweils um 11.30 Uhr und 14.30 Uhr statt. Wer lieber an die frische Luft möchte, kann an den beiden Tagen um 13 Uhr an der Führung durch den Skulpturenpark von Haus Opherdicke teilnehmen.

Tierheim geschlossen

Das Tierheim des Kreises Unna bleibt von Karfreitag, 19. April, bis einschließlich Ostermontag, 22. April, für Besucher geschlossen. Darauf weist die Veterinärbehörde des Kreises hin.
Die üblichen Öffnungszeiten gelten dann wieder ab Dienstag, 23. April. Wer das Tierheim besuchen möchte, kann dies dienstags und mittwochs von 13.30 bis 15.30 Uhr, donnerstags von 13.30 bis 16 Uhr sowie samstags von 11 bis 13.30 Uhr tun. Telefonisch ist das Tierheim des Kreises an der Hammer Straße 117 in Unna unter Tel. 0 23 03 / 6 95 05 zu erreichen.
Mehr zur Ausstellung gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de/haus-opherdicke, mehr zum Tierheim findet sich unter kreis-unna.de/tierheim. PK | PKU




Jahresrückschau 2018: Ausländerbehörde zieht Bilanz

Die Ausländerbehörde des Kreises Unna hatte 2018 viel zu tun: Einbürgerungen, Aufenthaltsgenehmigungen, Duldungen, aber auch das Ausreisemanagement fallen in das Ressort der Behörde. Die Bilanz zeigt: 2018 hielten sich mehr Ausländer im Kreis auf als noch im Jahr zuvor.

Bis Dezember 2018 waren 32.421 Ausländer aus 147 Herkunftsländern im Kreis Unna (ohne Lünen, die eine eigene Ausländerbehörde haben) gemeldet. Und damit gut 900 mehr als noch in dem Jahr zuvor. Die Herkunftsländer sind dabei gleich geblieben. Die Top fünf Herkunftsländer sind: Türkei (9.121 Personen), Polen (3.592), Syrien (2.614), Rumänien (2.126) und Italien (1.689).

Besucherkontakt

Nachdem in den Vorjahren ein erheblicher Anstieg der Besucherzahlen festzustellen war, gingen die Fallzahlen der Besucherkontakte im Vergleich zum Rekordjahr 2017 erstmals wieder zurück. Im Jahr 2018 bearbeitete die Behörde insgesamt 38.219 Kontakte – 2017 waren es noch 45.611.

Wer nach Deutschland ziehen möchte oder neu zugezogen ist und nicht aus der EU oder dem Europäischen Wirtschaftsraum kommt, benötigt einen Aufenthaltstitel. Die Ausländerbehörde stellte 2018 insgesamt 6.026 solcher Dokumente aus. 5.041 waren befristet, 985 enthielten eine Niederlassungserlaubnis (unbefristeter Aufenthaltstitel).

Abschiebemaßnahmen

Wer keinen gültigen Aufenthaltstitel hat, muss ausreisen. Insgesamt wurden im Jahr 2018 Abschiebemaßnahmen für 190 Personen eingeleitet. Bei 96 Personen (2017: 86) kam es tatsächlich zur Abschiebung. 154 reisten freiwillig aus.

Wer sich seit mindestens acht Jahren rechtmäßig in Deutschland aufhält, seinen Lebensunterhalt selbst sichern kann, ausreichend Deutsch spricht und straffrei geblieben ist, kann in der Regel eingebürgert werden. Im Jahr 2018 haben sich 250 Personen entschieden, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen (2017: 235). Die Top fünf Herkunftsländer der Personen, die sich einbürgern ließen sind: Türkei (65 Personen), Polen (24), Großbritannien (20), Syrien (18) sowie Kosovo und Italien (je 9). PK | PKU




Volksbühne: Proben für rabenschwarze Komödie laufen

Auch in der Spielsaison 2019 führt der Theaterverein Volksbühne 20 Oberaden wieder eine Theaterreihe auf. Die Termine können weiter unten dieser Mitteilung entnommen werden.

Die Planungen und Proben für das neue Stück mit dem Titel „Für die Familie kann man nichts“ von Hans Schimmel haben schon vor einiger Zeit begonnen. Mit dem neuen Autor kommt eine rabenschwarze Komödie in drei Akten zur Aufführung. Zum jetzigen Zeitpunkt soll jedoch noch nicht zu viel über die neue Komödie verraten werden. Nur so viel: Es geht hierbei um eine „ungewöhnliche“ Familie.

Die Volksbühne verspricht eine gehörige Portion an Spaß, Spannung, Witz und einen überraschenden Ausgang.
Auch in diesem Theaterstück werden wieder Schaulspielakteure aus der ehemaligen Jugendgruppe und ein neuer Akteur mitwirken.

Spaß und Vorfreude sowie Unterhaltung und Kreativität stehen beim Verein derzeit und bis zum Herbst wieder im Fokus. Müssen doch die Rollen und die schauspielerischen Akzente einstudiert und geprobt, die Requisiten sowie die passende Kostümierung gefunden und das Bühnenbild, die Beleuchtung sowie Akustik geplant, gebaut und gestaltet werden.
Eine enge Verzahnung und intensive Abstimmung zwischen Bühnenbau, Bühnentechnik und Schauspielerei ist gerade in dieser Vorbereitungszeit unerlässlich, um dem Publikum einen spannenden und begeisternden Theaterabend zu bieten.

Die Herbsttermine im Überblick:

Martin Luther Haus in der Goekenheide 5 in Bergkamen-Weddinghofen

Samstag, den 14.09.2019 um 18.00 Uhr –Premiere-

Sonntag, den 15.09.2019 um 16.30 Uhr

Sonntag, den 22.09.2019 um 16.30 Uhr

 

Gaststätte Düfelshöft in Süd-Kamen, Dortmunder Allee 75

Samstag, den 28.09.2019 um 18.00 Uhr

Sonntag, den 29.09.2019 um 17.00 Uhr

 

Die Vorverkaufstermine werden wir im August rechtzeitig bekanntgeben 

Weitere Veranstaltungstermine:

  • Ein besonderes Highlight für die Mitglieder des Theatervereins ist das traditionelle

Sommerfest am 29.06.2019 ab 15.00 Uhr mit Wanderung und anschließendem gemütlichem Beisammensein.

Sonstiges:

Neue Mitglieder, ob passiv oder aktiv, sind immer herzlich willkommen. Bietet doch der Theaterverein ein umfangreiches Aufgabenprofil, um der eigenen Kreativität und Improvisation beim Theaterspiel freien Lauf zu lassen. Darüber hinaus kann sich jeder bei den vielfältigen organisatorischen und gestalterischen Aufgaben des Vereins und des Vereinslebens nach seinen Interessen und Fähigkeiten einbringen. Zudem haben die Planungen zum 100-

jährigen Vereinsbestehen im nächsten Jahr begonnen.




Ausstellung zum Thema Kinderarbeit

„Der Skandal hat viele Gesichter“ – eine Ausstellungseröffnung zum Thema Kinderarbeit findet am 24. April um 16.30 Uhr im AWO Hermann-Görlitz-Seniorenzentrum, Marie-Juchacz-Str. 1 in Bergkamen statt.
„Wir möchten Kinder stark machen, damit sie nicht um ihre Rechte und ihre Zukunft betrogen werden“, sagt Franz Gulde, Abteilungsleiter Bildung beim Hilfswerk Misereor.
Nach UN-Angaben müssen heute rund 152 Millionen Kinder zwischen fünf und 17 Jahren arbeiten, die meisten von ihnen in der Landwirtschaft, in Werkstätten und Steinbrüchen sowie als Straßenverkäufer oder Dienstmädchen. Rund 73 Millionen Kinder weltweit werden gezwungen, illegale, ausbeuterische und gesundheitsschädigende Arbeit zu leisten.
Die Ausstellung „Der Skandal hat viele Gesichter” beleuchtet die Situation von arbeitenden und ausgebeuteten Kindern weltweit. Darüber hinaus werden Projekte vorgestellt, die vor Ort Alternativen zur Kinderarbeit entwickeln.

Nicht zuletzt zeigt die Ausstellung, was wir hier vor Ort im Ruhrgebiet und anderswo gegen ausbeuterische Kinderarbeit tun können. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Netzwerks Faire Metropole Ruhr und des Hilfswerks Misereor, Veranstalter ist die Steuerungsgruppe Fairtrade-Town und das Awo Hermann-Görlitz-Seniorenzentrum.

Die Begrüßung übernimmt Bürgermeister Roland Schäfer. Ein Referent der Fairen Metropole Ruhr wird zur Eröffnung eine anschauliche Einführung zur Thematik geben.




100 Jahre Frauenwahlrecht: kämpfen und feiern

Viele Generationen von Frauen kämpften für ihr Wahlrecht. Vor 100 Jahren setzten sie es in Deutschland durch. Grund genug Bilanz zu ziehen, Fortschritte und Hürden zu benennen und zu feiern. Der Kreis tat das eine und ließ das andere nicht. Zur Rückschau auf „100 Jahre Frauenwahlrecht“ versammelten sich Gleichstellungsbeauftragte ebenso wie Politikerinnen und weibliche Führungskräfte. Es wurde gelacht, gefeiert, an Erfolge erinnert und auch dran, dass das Ziel (tatsächliche Gleichberechtigung) zwar deutlich zu sehen, der Weg dorthin aber durchaus von Hürden und Schlaglöchern gesäumt wird.

Politik macht Spaß – daran ließen Kreistagspolitikerinnen bei der Feier von „100 Jahre Frauenwahlrecht“ keinen Zweifel. Foto: Constanze Rauert

„Bange machen gilt nicht“ – das machte die Journalistin und Buchautorin Rebecca Beerheide klar. Sie beschrieb Erfolge, verwies auf starke Frauen unserer Zeit (z.B. Rita Süßmuth), leuchtete aber auch in dunkle Ecken (z.B. zu wenig Frauen im Bundestag). Aus dem Alltag einer Lokalpolitikerin, ihrem Weg in die Politik und ihrem Selbstverständnis berichteten anschließend Frauen aus dem Kreistag. Bisschen spitz mit ganz viel Witz hatten zuvor Tirzah Hasse und Armine Guloyan mit Chansons und Evergreens für Stimmung und Gelächter gesorgt. PK | PKU




Nachwuchsreferees starten nach den Osterferien

Auf dem Kreistag in Unna/Hamm wurde der Vorsitzende des heimischen Kreisschiedsrichterausschusses, Torsten Perschke, in seinem Amt bestätigt und konnte somit die Durchführung eines Anwärterlehrganges auf den Weg bringen, der im Casino der Hammer Spvg stattgefunden hat.

Mit der Organisation des Anwärterlehrganges wurde der Gruppenobmann der Kameradschaft Kamen/Bergkamen, Heiko Rahn, betraut, der u.a. mit den neuen Mitgliedern im Kreisschiedsrichterausschuss Anna-Lena Weiß/Holzwickeder SC, Jan Maßmann/SSV Mühlhausen und Philipp Werner/Hammer SC den Lehrgang abgewickelt hat.

Dass Orgateam des Kreises im Rahmen des Prüfungstages: v.l. Jan Maßmann, Philipp Werner, Stephan Polplatz, Anna-Lena Weiß, Heiko Rahn und Julian Brandt. Foto: privat

Insgesamt haben 13 Schiedsrichterinnen/Schiedsrichter die Prüfung in Theorie und Praxis bestanden, wobei ein Schiedsrichter teilgenommen hat, der für den SV Welver im Kreis Soest pfeifen wird.

Nach den Osterferien geht es dann für die Nachwuchsreferees „an die Pfeife“ und sie werden in den Gruppen Hamm, Unna und Kamen/Bergkamen von Paten bei den ersten Spielleitungen begleitet.

Eine neue Ausbildung zum Schiedsrichter bietet der Kreis Unna/Hamm nach den Sommerferien an, wenn am 13. September ein neuer Anwärterlehrgang startet. Dieser Lehrgang wird in der Mensa der Regenbogenschule in Bergkamen-Rünthe stattfinden.




AsF Weddinhofen/Heil/Mitte hat Besuch aus den Niederlanden

Gut 15 Personen stark ist die niederländische Besuchergruppe, welche aktuell die SPD AsF Weddinhofen/Heil/Mitte zu Gast vor Ort begleitet. Die Freundschaft zu den Vertretern der Partei von der Arbeit aus dem niederländischen Goeree-Overflakkee besteht seit vielen Jahren.

„Gerade so kurz vor der Europawahl ist es wichtig, die europäischen Freunde und die Bedeutung von Europa als gesamte Errungenschaft nicht nur in schöne Worte zu kleiden, sondern aktiv zu leben, insofern sind wir froh und stolz, dass wir unsere sozialdemokratischen Freunde aus den Niederlanden erneut bei uns begrüßen dürfen“, lobte Jens Schmülling in seiner Begrüßung im Kleingartenverein Krähenwinkel die Gäste der AsF am vergangenen Mittwoch. „Ein erneuter Gegenbesuch in Holland ist für das nächste Jahr bereits fest verabredet“, freute sich Brigitte Matiak am Rande des Empfangs.

Am Donnerstag besuchte die Gruppe den Düsseldorfer Landtag und de heimischen MdL Rüdiger Weiß.




Müllabfuhr: Montagstouren finden bereits Samstag, 13. April, statt

Durch den Karfreitag werden die Abfuhrbezirke in der Karwoche bereits einen Tag früher als gewohnt abgefahren.

Die Abfuhr erfolgt demnach an folgenden Tagen:

Wochentag Bioabfall Wertstoffe Papier
Samstag, 13.04. Bezirk A               Bezirk 1 Bezirk 2  
Montag, 15.04. Bezirk B                          Bezirk 6 Bezirk 2 Bezirk 4  
Dienstag, 16.04. Bezirk C                           Bezirk 6 Bezirk 3+A Bezirk 6  
Mittwoch, 17.04. Bezirk D                           Bezirk 6 Bezirk 4 Bezirk 8  
Donnerstag, 18.04.   Bezirk 5 Bezirk 10  
Freitag, 19.04. Karfreitag Keine Müllabfuhr    
Samstag, 20.04.   Keine Müllabfuhr    

Der EntsorgungsBetriebBergkamen (EBB) bittet alle Bürgerinnen und Bürger diese Verschiebung der Abfuhrtage zu beachten und wünscht ein schönes Osterfest.




Bayer-Jugend- und Auszubildendenvertreterin Miriam Rohde begleitet MdB Kaczmarek in Berlin

Miriam Rohde und Oliver Kaczmarek

Eine Woche lang begleitete die Jugendvertreterin Miriam Rohde als Jugend- und Auszubildendenvertreterin bei der Bayer AG in Bergkamen den Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek bei seiner Arbeit im Deutschen Bundestag.

Im Rahmen der Woche für junge Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter der SPD-Bundestagsfraktion nahm die aus Kamen stammende Vertreterin der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie an zahlreichen Veranstaltungen teil. Auf dem Programm stand ein Austausch mit der Partei- und Faktionsvorsitzenden Andrea Nahles oder mit der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey ebenso wie ein Besuch der Plenarsitzung. Die SPD-Bundestagsfraktion veranstaltet den Austausch jährlich, um jungen Menschen aus den Betrieben einen Einblick in die Bundespolitik zu ermöglichen.

„Ich danke Miriam Rohde herzlich für die Unterstützung in meinem Büro und für den guten Austausch mit ihr. Bei vielen Themen ziehen wir an einem Strang. Dazu zählen insbesondere eine gute Ausbildungsqualität und eine gute Mitbestimmung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Im Gespräch konnte mir Miriam Rohde wichtige Anregungen aus ihrer Arbeit im Betrieb für die politische Arbeit mit auf den Weg geben.“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek.




Die Besten der Region: IHK zeichnet 114 Top-Azubis aus

Die Top-Azubis aus dem Kreis Unna. Foto: Stephan Schütze für die IHK

In seiner Festrede dankte IHK-Vizepräsident Andreas Tracz den Ausbildungsbetrieben und unterstrich die hohe Bedeutung des dualen Ausbildungssystems.

„Zu Ihrem großartigen Erfolg gratuliere ich Ihnen im Namen der IHK zu Dortmund, aber auch persönlich, sehr herzlich. Sie haben unseren Respekt und unsere Anerkennung für dieses tolle Ergebnis in der Abschlussprüfung.“ So würdigte Andreas Tracz, Vizepräsident der Industrie und Handelskammer (IHK) zu Dortmund

die 114 Absolventen der Winterprüfung, die mit der Note „Sehr gut“ abgeschlossen haben. Insgesamt nahmen 2.288 Kandidaten aus Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna teil. Rund 90,9 Prozent davon bestanden, 5 Prozent aus 29 verschiedenen Ausbildungsberufen und 84 Ausbildungsbetrieben schlossen mit der Note „Sehr gut“ ab. Der Festakt fand im Goldsaal der Dortmunder Westfalenhallen statt.

Der IHK-Vizepräsident bedankte sich bei den Angehörigen, Ausbildungsbetrieben, Prüfern sowie Berufsschulen für ihren Einsatz und betonte den hohen Stellenwert der dualen Berufsausbildung. „Unser System der beruflichen Aus- und Weiterbildung leistet einen großen Anteil zum wirtschaftlichen Erfolg unserer Volkswirtschaft“, sagte Tracz. „Gerade vor dem Hintergrund des prognostizierten Fachkräftemangels brauchen wir eine fortdauernd hohe Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen, eine weitere Stärkung der Attraktivität der betrieblichen Berufsausbildung sowie die Schaffung besserer Ausbildungsvoraussetzungen während der allgemeinen Schulzeit“, betonte der IHK-Vizepräsident. Es müsse außerdem gelingen, die Berufsausbildung interessant zu halten und die Potenziale derjenigen jungen Leute voll auszuschöpfen, die heute noch häufig auf der Strecke bleiben, so Tracz.

Abschließend ermunterte Tracz die Sehr-Guten Prüflinge ihre Zukunft in die eigene Hand zu nehmen. Wörtlich sagte er: „Haben Sie Mut! Ergreifen Sie Ihre Chancen! Denn auf dem Weg nach oben zählt nicht nur fachliches Können und Wissen, sondern auch Ihre persönliche Einstellung und Ihr Handeln.“ Tracz betonte, man müsse kommunikativ sein und seine persönlichen Kontakte pflegen. Es seien nicht allein vor sich hin arbeitende Spezialisten gefragt, sondern Fachleute, die im Team arbeiten und mit Partnern richtig umgehen können. Tracz wies auch noch auf die Möglichkeit zur Aufnahme in die Begabtenförderung berufliche Bildung hin. Diese unterstützt Ausbildungsabsolventen mit bis zu 2.400 Euro bei qualifizierten Weiterbildungsmaßnahmen. In diesem Zusammenhang wies der IHK-Vizepräsident außerdem auf das Beratungsangebot der IHK hin. „Die IHK ist ein verlässlicher Partner, der Ihnen für Ihre Fortbildungswünsche die richtigen Lösungen bietet.“ Gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Schreiber überreichte Tracz die Besten-Trophäen.




Drachenbootregatta beim Hafenfest 2019: Neun Teams können sich noch anmelden

Will geübt sein: Synchrone Zusammenarbeit beim Drachenbootrennen. Zwölf Teams haben es versucht.

Im Rahmen des Bergkamener Hafenfestes steht auch in diesem Jahr wieder eine Drachenbootregatta im Veranstaltungsprogramm.

Schon seit mehreren Jahren sind die Drachenboote mit bis zu 18 Paddlerinnen und Paddlern pro Boot ein Hingucker für die Besucher des Hafenfestes. Dabei verwandelt sich die Nordseite des Hafengeländes in eine Zeltstadt und in ein Fahrerlager für die teilnehmenden Teams. Auf dem Wasser heißt es dann mindestens drei Vorläufe über jeweils 250m zu bestreiten, um dann in den Finals mit dabei zu sein.

Anders als in den vergangenen Jahren starten die Drachenboote in diesem Jahr nur an einem Tag. Vorgesehen ist dafür Sonntag, 02. Juni, für den bisher Anmeldungen von 15 Teams vorliegen. Bei 24 Booten ist dann Schluss, da nur ein beschränkter Platz für die Unterbringung der Mannschaften auf der Nordseite besteht.

Anmeldungen zu diesem Mannschaftswettbewerb können bei Heiko Rahn –h.rahn@bergkamen.de –02307/965-460 – vom Sportbereich der Stadt Bergkamen erfolgen.

Die Meldeunterlagen und Ausschreibungsbestimmungen sind auf der Homepage der Stadt Bergkamen –www.bergkamen.de – hinterlegt.