LICHTERVERKEHR, Bergkamen: Billie Erlenkamp erneuert und ergänzt ihre Tex-Inszenierungen
Text-Inszenierung von Billie Erlenkamp auf einer Verkehrsinsel auf der Töddinghauser Straße.
Fast alle Lichtkunstwerke in Bergkamen stehen im Kontext von Straße und Verkehr (Maik + Dirk Löbbert, Andreas Kaufmann) oder Platz (Birgit Hölmer). Auch der inszenierte „Subport“ von Rochus Aust hat verkehrliche Bezüge. Die Lichtkunstwerke stehen im Stadtraum wie Fingerzeige in eine andere Welt.
Bezugnehmend auf diese Situation installiert die Künstlerin Billie Erlenkamp bereits seit 2012 einen poetischen Parcours zum Thema Licht im Straßenraum in Bergkamen. An ungewöhnlichen Orten um Busbahnhof und Rathaus sind mit weißen Buchstaben hier und da kurze poetische Texte entstanden.
Billie Erlenkamp
Die Texte verweisen im kunstfremden Raum der Straße, auf Bordsteinen, Verkehrsinseln oder den Rückseiten von Schildern auf eine andere Dimension der Wahrnehmung. Im Stile eines japanischen Haikus erzählen sie von Augenblicken, Sinneseindrücken, Naturerlebnissen, kurzen Gedanken oder romantischen Vorstellungen. Alle beziehen sich in assoziativer Form auf das Thema Licht. So schimmert, glitzert, leuchtet es in den Texten, von Mondschein aber auch von Leuchtreklame ist die Rede. Es wird bemerkt, dass der Strahlemann unter der Milchstraße bei Tageslicht eher ein Blender ist.
Billie Erlenkamp lässt in den Texten die Gedanken nur kurz aufblitzen und überlässt die Interpretation und die Ausformulierung der Geschichten den Betrachtern.
Auch in diesem Jahr wird die Installation durch die Künstlerin erneuert und ergänzt.
Deutsch-türkische Standup-Comedian Senay Duzcu eröffnet am 25.09. den mittwochsMIX
Senay Duzcu. Foto: Jürgen Wegner
Man kann sie nicht in die üblichen Schubladen stecken. Senay Duzcu wird zwar im Comedy- beziehungsweise Stand-up-Comedy-Bereich verortet. Mit dem, was sie auf der Bühne macht, zeigt sie aber durchaus auch kabarettistische Qualitäten. Sie spielt sehr gekonnt mit ihren zwei Identitäten, stellt intelligent deutsche Gewohnheiten und Marotten ebensolchen türkischen entgegen. Und das macht sie auch darstellerisch meist nicht auf die schrill-laute, sondern auf die eher feine Art.
Geschickt mit gut gesetzten Pausen arbeitend. Nie so böse wie einige andere ihres Genres, vorzugsweise mit fein gesetzten Worten und gut herausgearbeiteten Pointen. Ihr feinerer Umgang mit der Sprache, ihr Wortwitz und die natürliche, nicht so sehr gespielt wirkende Explosivität in einzelnen Szenen gefallen. Angeblich beim Schminken fiel ihr eine künstliche Wimper vom Oberlid auf die Oberlippe. “Man kann es mit dem Anpassen auch übertreiben”, fiel ihr dazu spontan ein. Schon war der Titel für ihr Programm geboren. Es allen recht machen zu wollen hat sie endgültig aufgegeben, denn das geht immer schief. Stattdessen lebt sie schamlos ihr Doppelleben als türkische Frau mit deutschen Ansichten und als deutsche Ayse mit türkischen Wurzeln.
Mi. 25.09.2019 / 19.30 UHR Senay Duzcu “Hitler war eine Türkin” Eintrittskarten 12 € / 9 € ermäßigt Galerie „sohle 1“ Kartenvorbestellungen und weitere Infos unter: 02307/ 965 464 oder a.mandok@bergkamen.de
Diabetestag zum Abschluss der Demenzwoche: Vergissmeinnicht und ein großer Baum
Einen Baum pflanzten Akteure von Demenzwoche und Diabetestag vor dem Kamener Krankenhaus.
Viele kleine Vergissmeinnicht-Pflänzchen und einen großen Baum hinterlassen die Demenzwoche und der Diabetesaktionstag des Hellmig-Krankenhauses in Kamen. Die Vergissmeinnicht-Pflänzchen sind nur eine kleine Erinnerung an viele Beratungsstunden und viele Hinweise, die Teilnehmer der Demenzwoche mitnehmen konnten. Der Baum wird unmittelbar vor dem Haupteingang des Krankenhauses dauerhaft als Hinweis weiter wachsen, sich einem Thema zu stellen, das viele im Alter selbst oder in der Familie erfahren.
Zeichen ernst nehmen und überprüfen lassen, aber ohne gleich in Panik zu verfallen rät Mareike Frank, die am Hellmig-Krankenhaus unter anderem das Demenz-Café leitet und Kurse für Pflegende Angehörige anbietet. Mit dem Thema Diabetes seien Demenzerkrankungen eng verknüpft, so Dr. Marcus Rottmann, Ärztlicher Leiter des Krankenhauses. Eine Diabeteserkrankung könne demenzielle Entwicklungen fördern. In Verbindung mit einer Demenz sei die Therapie einer Diabeteserkrankung oft deutlich erschwert. Insgesamt machte die Woche am Hellmig-Krankenhaus Mut und warb für Verständnis mit Betroffenen.
Gute Noten gelten als wichtig. Vor allem aber ist es wichtig, dass unsere Kinder gerne in die Schule gehen und selbstbewusste Lerner werden. Mit starken Eltern gelingt ihnen das leichter. Doch was macht Eltern stark? Wie können sie den Schulerfolg ihrer Kinder auf sinnvolle Weise unterstützen? Und gehören nicht auch starke Lehrerinnen und Lehrer zum Schulerfolg dazu? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, hat das Städtische Gymnasium Bergkamen Detlef Träbert eingeladen.
Der Diplom-Pädagoge lebt als freier Autor und Schulberater in Köln. In seinem Vortrag wird er die hilfreichsten und besten Tipps zu Konzentration, Motivation und Hausaufgaben vorstellen.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 10. Oktober 2019, um 19 Uhr im Pädagogischen Zentrum des Städtischen Gymnasiums statt.
Der Büchertisch des Referenten ist ab 18:30 Uhr zugänglich. Schulleiterin Bärbel Heidenreich hofft auf zahlreiche Gäste, gerne auch von außerhalb. Der Eintritt ist frei.
Neuer Hoppers-Kurs! – Es werden beim TuS Weddinghofen wieder Schuhe frei!
Am kommenden Donnerstag, 26. September, findet eine neue Gelegenheit einen etwas ausgefalleneren Sport auszuprobieren: Hoppers! Nach zehn erfolgreich gehüpften Stunden, in denen verschiedene kürzere wie auch längere Choreographien gehüpft wurden, ist es wieder Zeit zu schnuppern. Der TuS Weddinghofen 1959 e.V. bietet daher eine neue Schnupperstunde an und lädt alle Interessierten ein, die Sportart für sich zu entdecken. Dabei wird der Spaß an der Bewegung groß geschrieben! Gehüpft wird immer freitags von 20:00 – 21:00 Uhr in der Turnhalle der Pfalzschule.
Interessierte können hier 60 Minuten kostenfrei reinhüpfen und ausprobieren. Dickere, über den Knöchel reichende Socken und gute Laune sind die einzigen Voraussetzungen, die mitgebracht werden sollten.
Alle weiteren Informationen unter: 02307-67874, Facebook, Instagram, YouTube oder tus-weddinghofen.de
Zehntklässler der Realschule Oberaden grüßen aus euopäischen Metropolen
Ein Besuch des Anne-Frank-Hauses stand auf dem Amsterdam-Programm.
Aus Brüssel und Amsterdam grüßen die Zehntklässler der RSO. Dabei steht bei den diesjährigen Abschlussfahrten vor allem die politische Bildung im Mittelpunkt.
In Amsterdam stand ein Tag ganz im Zeichen von Anne Frank, die in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden wäre. Anknüpfend zum Geschichtsunterricht erfuhren die Schülerinnen und Schüler neue Eindrücke. Außerdem wurden natürlich weitere Sehenswürdigkeiten erkundet inmitten der Amsterdamer Grachten.
Die Klassen 10 a und 10 b bildeten sich im EU-Parlament weiter und erfuhren viel über den Werdegang und die Zukunftsperspektiven der Europäischen EU. Auch ein Besuch der weltbekannten Brüsseler Schokoladen-Manufakturen durfte natürlich nicht fehlen.
Gruppenbild vor dem Atomium in Brüssel.
Vier Saiten von allen Seiten, Konzert des Fachbereichs „Streichinstrumente“ in der Ev. Christuskirche
Foto: Bettina Pronobis
Die Klangvielfalt der verschiedenen Streichinstrumente in einem Konzert zu präsentieren ist das Ziel des Streicher-Fachbereichs in seinem Beitrag zum Jubiläumsprogramm der Musikschule am Dienstag, 1. Oktober, 18 Uhr in der Ev. Christuskirche, Bergkamen-Rünthe.
Vier Saiten, das haben Geige (Violine), Bratsche (Viola), Cello (Violoncello) und Kontrabass gemeinsam; und oft hört man sie in einer gemischten Besetzung – Streichquartett, Streichorchester – oder eben solistisch. Die Dozentinnen und Dozenten des Fachbereichs Streichinstrumente der Musikschule Bergkamen haben für ihr diesjähriges Fachbereichskonzert einen anderen Schwerpunkt gewählt, nämlich die Ensembles mit jeweils mehreren gleichen Instrumenten.
Viel Originalliteratur gibt es dafür nicht, wohl aber interessante Bearbeitungen für Schülerensembles. Auch haben sich die Kolleginnen und Kollegen zum Teil selbst an die Arbeit gemacht und ihren Gruppen, die eigens für dieses Konzert zusammen gestellt wurden, Stücke quasi „auf den Leib“ geschrieben.
Und so spielen die Schülerinnen und Schüler der Violinklasse von Bettina Pronobis in einer Gruppengröße von 8-16 Spielern drei Stücke für jeweils mehrere Violinen; die Violaklassen von Lydia Friedrich und Felix Bous Werke von Telemann und Händel für vier und mehr Violen. Je ein Ensemble entstand aus den Celloklassen von Dirk Franek und Annette Rettich; beide werden Arrangements verschiedener Komponisten zu Gehör bringen. Auch ein bekanntes Kontrabassstück, der „Elefant“ aus dem Karneval der Tiere von Camille Saint-Saens wird in einer Bearbeitung für Kontrabassensemble von Kontrabasslehrer Michael Witt zu hören sein.
Danach spielen dann die „Fiddlesticks“, das junge gemischte Streicherensemble der Musikschule unter der Leitung von Lydia Friedrich Musik von Bach, Elgar und Gluck und die älteren Jugendlichen Schülerinnen und Schüler sowie das Erwachsenen-Ensemble den ersten Satz der Sinfonie Nr. 40, g-moll von Mozart. Hierbei verstärken einige Bläser das bis dahin reine Streichorchester. Zum Abschluss soll dann noch ein gemeinsames Stück erklingen, bei dem dann wohl über 80 Mitwirkende aktiv sein werden.
Beim Tag der Chemie bei Bayer zählt nicht nur das richtige Ergebnis
Genau hinschauen am Rührwerk.
Die Verzweiflung stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Die Schraube löst sich einfach nicht“, stöhnt die Schülerin mit vor Kraftanstrengung verzerrtem Mund. Jetzt ist Teamwork gefragt, um den Deckel vom Druckfilter zu öffnen und an den Inhalt heranzukommen. Denn genau das ist beim Tag der Chemie auf dem Bayergelände gefragt. Ob im Technikum, in der E- und Metallwerkstatt, im Labor oder bei der Werkfeuerwehr: Planvolles Vorgehen, Teamwork, saubere Durchführung und Aufräumen sind genauso wichtig wie das richtige Ergebnis.
Teamwork ist gefragt.
Was das Rührwerk da genau mit stetiger Genauigkeit durchpflügt? „Keine Ahnung“, geben die beiden Schülerinnen zu. Sie müssen vor allem herausfinden, wieviel davon gerade gerührt wird und welche Parameter sich dahinter verstecken. Das ist gar nicht so einfach. Eine Fachfrau erklärt den Besuchern währenddessen, dass die Rührwerke digital gesteuert sind und Fermente beinhalten. Hier ist also Mikrobiologie im Spiel. Die meisten der Erwachsenen, die sich hier neugierig umschauen, würden garantiert an der Aufgabe scheitern, mal eben ein Programm für die digitale Steuerung zu schreiben. Die Zwölftklässler, die über den Laptops die Köpfe zusammenstecken, haben damit überhaupt kein Problem. Im Gegenteil. Für sie ist es eine hochspannende Herausforderung.
Spaß mit Pipette und Reagenzglas.
Die Faszination ist schon bei den Jüngsten riesengroß, wenn Sie mit Pipetten und Reagenzgläsern der Glukose und der Zitronensäure in den Lebensmitteln auf der Spur sind. Die ganz normalen Besucher stehen hier bereits leicht ratlos daneben. Das Staunen geht dort ins Grenzenlose, wo die älteren Schüler rätselhafte Kabelenden an noch rätselhaftere Geräte schrauben und dazu auch noch am PC Hieroglyphenartiges kreieren, was am Ende wie durch Zauberhand eine ganze Apparatur in Gang setzt.
Schwierige Herausforderungen mit Spaß-Faktor
Ganz schön knifflig: Den richtrigen Dreh in der Metallwerkstatt finden.
Andere spielen lieber „Schnick, Schnack, Schnuck“, während ihre Mitschüler eifrig die richtige Menge einer Chemikalie zusammensetzen, um die Lösung für die Aufgabe in der anorganischen und organischen Chemie zu finden. Dass es dafür Punktabzüge gibt, löst dann doch leichtes Entsetzen aus. Zumal die Konkurrenz nicht schläft: „Vier Gruppen mit voller Punktzahl – das ist großartig“, sagt derjenige, der hier im Labor den Überblick beim Schülerwettbewerb hat. Nebenan in der Metallwerkstatt schaut sich ein Bayer-Azubi eine Weile entspannt an, wie sich ein Schüler mit Feuereifer aber mit dem völlig falschen Werkzeug an der Stahlplatte zu schaffen macht. Er schreitet ein, bevor alles Verloren ist: „Was spricht denn dagegen, das andere Werkzeug auszuprobieren?“, fragt er. Eine kleine Diskussion entsteht und am Ende wird die Kerbe, die an die richtige Stelle gehört, dann doch noch ganz passabel.
Ans Eingemachte ging es für die höheren Jahrgänge – Programmieren inklusive.
Die Aufgaben, die sich das Bayer-Werk für die Schülerinnen und Schüler von 50 Schulen ausdachte, hatten es beim Tag der Chemie einmal mehr in sich. Weil sich das längst herumgesprochen hat, die Herausforderung außerdem mehr als Spaß macht und man ganz nebenbei in spannende Berufe hineinschnuppern kann, war der Andrang auch am Samstag wieder riesengroß. Zumal eine stattliche Belohnung für die Gewinner lockt: Die fünf erstplatzierten Teams jedes Jahrgangs wurden mit Geldprämien in Höhe von 500 bis 2.500 Euro ausgezeichnet. Insgesamt wurden somit 22.500 Euro an die teilnehmenden Schulen ausgeschüttet.
Die Siegerteams:
Klasse 6
1. Platz Archigymnasium (Soest)
2. Platz Ursulinengymnasium (Werl)
3. Platz Friedrich-Leopold-Woeste-Gymnasium (Hemer)
4. Platz Pestalozzi-Gymnasium (Unna)
5. Platz Friedrich-Bährens-Gymnasium (Schwerte)
Klasse 9
1. Platz Städtisches Gymnasium Kamen
2. Platz Anne-Frank-Gymnasium (Werne)
3. Platz Friedrich-Bährens-Gymnasium (Schwerte)
4. Platz Max-Planck-Gymnasium (Dortmund)
5. Platz Pestalozzi-Gymnasium (Unna)
Stolz auf den zweiten Platz kann das Team vom Städtischen Gymnasium Bergkamen sein.
Jahrgang 12
1. Platz Gymnasium Lennestadt
2. Platz Städtisches Gymnasium Bergkamen 3. Platz Gesamtschule Fröndenberg
4. Platz Reinoldus- und Schiller-Gymnasium (Dortmund)
5. Platz Gymnasium Schloss Overhagen (Lippstadt)
Chemietag22
Chemietag21
Chemietag20
Chemietag19
Chemietag17
Chemietag15
Chemietag14
Chemietag12
Chemietag10
Chemietag9
Chemietag8
Chemietag7
Chemietag6
Chemietag5
Chemietag4
Chemietag3
Chemietag2
Betrunkener Autofahrer gerät auf Verkehrsinsel und beschädigt Ampel- und Laternenmast
Am frühen Sonntagmorgen befuhr gegen 4.20 Uhr ein 21-Jähriger aus Kamen mit seinem Pkw die Landwehrstraße in östlicher Richtung. An der Einmündung zur Bambergstraße bog er nach rechts ab. Dabei geriet er auf eine Verkehrsinsel und beschädigte dort einen Ampel-, einen Laternenmast und ein Verkehrszeichen.
Durch den Verkehrsunfall wurden ein 30- und ein 24-jähriger Kamener, die sich ebenfalls im Fahrzeug befanden, leicht verletzt. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Fahrer alkoholisiert ist. Daher wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Weiterhin ist er nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis. Der Pkw wurde abgeschleppt. Es entstand Sachschaden von mind. 16.000 Euro.
Motorradfahrer auf der Lünener Straße schwer verletzt
Am Samstagabend befuhr gegen 20.35 Uhr ein 23-jähriger Motorradfahrer die Lünener Straße in Fahrtrichtung Kamen. An der Einmündung zur A2 wollte er nach links auf die BAB Richtung Hannover abbiegen. Dabei übersah er offensichtlich den entgegenkommenden 48-jährigen Pkw Fahrer. Es kam zum Frontalzusammenstoß.
Der 23-Jährige wurde schwer verletzt und verbleibt stationär im Krankenhaus. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Kreuzung blieb für die Unfallaufnahme bis 22.00 Uhr gesperrt. Da durch die Sperrung auch ein Rückstau auf der Autobahn entstand, wurde die Abfahrt der A2 in Fahrtrichtung Hannover ebenfalls gesperrt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von mindestens 20.000 Euro.
45. Internationales Schwimmfest: Hallenbad am Wochenende für öffentlichen Badebetrieb geschlossen
Die Wasserfreunde TuRa Bergkamen veranstalten an diesem Wochenende ihr 45. Internationales Schwimmfest. Deshalb bleibt das Hallenbad Bergkamen am Samstag, 21. September, und am Sontag, 22. September, für den öffentlichen Badebetrieb geschlossen.
Die am Samstag im Hallenbad Bergkamen stattfindenden GSW-Schwimmkurse werden auf den 19. Oktober (im Hallenbad Bergkamen) verlegt.
Die GSW hatten dazu eine Infoaktion an die Kursteilnehmer gestartet.