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Bezirksregierung bestätigt die Leistungskraft der Freiwilligen Feuerwehr Bergkamen

Dass die Bergkamener Freiwillige Feuerwehr ein Garant für ihre Sicherheit ist, dass wissen alle Bürgerinnen und Bürger. Jetzt haben es die Blauröcke und die Stadt auch wieder schwarz auf weiß:  Die Bezirksregierung Arnsberg hat  zum dritten Mal die Genehmigung erteilt, weiterhin auf die Einrichtung einer ständigen, mit hauptamtlichen Kräften besetzten Feuerwache zu verzichten und die Freiwillige Feuerwehr in der bisherigen Form weiter zu betreiben.

Brand Zentrumstraße 22 am 11. Mai (19)
Einsatz der Bergkamener Feuerwehr bei einem Wohnungsbrand am Zentrumsplatz am 11. Mai 2013

Diese Genehmigung basiert auf dem durch den Rat der Stadt Bergkamen am 14. März beschlossenen Brandschutzbedarfsplan und der peniblen Auswertung der Einsatzpläne. Dabei wurde genau in Arnsberg geprüft, ob die Freiwillige Feuerwehr alle Schutzziele auch erreichen. Eins von vielen Bestimmungen ist, dass bei einem Brand die ersten Einsatzkräfte innerhalb von acht Minuten vor Ort ist und nach weiteren fünf Minuten eine weitere Einheit angerückt ist. (Näheres zum Brandschutzbedarfsplan und zu den Kriterien gibt es hier.)

Ausnahmegenehmigung für weitere fünf Jahre

Die Genehmigung gilt wiederum für fünf Jahre und ist bis zum 30. Mai 2018 befristet. Während dieser Zeit besteht eine jährliche Berichtspflicht gegenüber der Bezirksregierung Arnsberg, so dass zeitnah aufgrund der aktuellen und tatsächlichen Gegebenheiten die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr überprüft werden kann.

Bürgermeister Roland Schäfer und der für den Brandschutz zuständige Beigeordnete Bernd Wenske freuen sich mit der Wehrführung über eine erneute Bestätigung der qualitativ hochwertigen Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Berg kamen.

Bürgermeister Roland Schäfer „Ich bin immer wieder von der Leistungsbereitschaft der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden und der Leistungsfähigkeit der Feuerwehr insgesamt beeindruckt. Das findet meine große Anerkennung. Die ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder der Feuerwehr für die Gemeinschaft ist vorbildlich. Allen gilt mein Dank.“