Coronavirus: Lage verbessert sich – auch in Bergkamen

Zeigt die „Bundesnotbremse“ Wirkung? Für den Kreis Unna scheint es fast so. Die aktuellen Fallzahlen für Coron-Neuinfizierte und auch der Inzidenzwert sind stark rückläufig. Auch in Bergkamen scheint sich die Lage zu verbessern. Nur 10 neue Fälle meldet der Kreis Unna für die Nordbergstadt. Leider ist auch wieder ein Todesfall zu beklagen: ei 77-jähriger Mann aus Bönen starb am 29. April.

121 neue Fälle sind heute gemeldet worden. Insgesamt sind damit im Kreis Unna 17.336 Fälle gemeldet worden, 2572 in Bergkamen. 171 Personen mehr gelten als wieder genesen, 11 ein Bergkamen. Damit liegt die Zahl der aktuell infizierten Personen bei 2.295, in Bergkamen sind es 374.

Der maßgebliche 7-Tages-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Er liegt aktuell bei 204,4 (Datenstand 30. April 2021 – 3.11 Uhr).




Kreis und Kommunen fordern vom Land: Elternbeiträge für Kita und Tagesbetreuung aussetzen

Die Belastungen für Familien in der Corona-Pandemie sind extrem. Zusätzlich zum gestiegenen Betreuungsaufwand zu Hause ist die finanzielle Belastung hoch. Denn seit Monaten zahlen Eltern Beiträge, ohne dafür eine vollständige Gegenleistung zu erhalten. Kreis und Kommunen appellieren daher ans Land: Es muss sich endlich was tun.

In einem Schreiben an den Ministerpräsidenten und die zuständigen Ministerien fordert Landrat Mario Löhr auch im Namen der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Städte und Gemeinden im Kreis Unna, schnellstmöglich eine Lösung zu finden. Der Brief ist in der Bürgermeisterkonferenz am 28. April auf den Weg gebracht worden.

Voller Beitrag, geringere Stundenzahl
Zum Hintergrund: Zwar waren die Kitas bis zur vergangenen Woche grundsätzlich geöffnet. Doch sie fuhren im eingeschränkten Pandemiebetrieb – was unter anderem heißt: volle Beiträge bei einer um zehn Stunden pro Woche reduzierten Betreuungszeit. „Zu Recht beschweren sich Eltern tagtäglich darüber, dass sie zwar Monat für Monat ihre Elternbeiträge zahlen, die Nutzung der Betreuung nicht, oder nur eingeschränkt möglich ist“, schreibt der Landrat in seinem Brief ans Land.

Zuletzt gab es im Januar eine finanzielle Entlastung für die Familien. Die Kita-Beträge wurden für diesen Monat erstattet, davon trug das Land die Hälfte der Kosten. Zumindest diese Beteiligung des Landes erhoffen sich Kreis und Kommunen auch für weitere Monate dieses Jahres, denn: „Wir können eine Befreiung der Elternbeiträge aufgrund der angespannten Haushaltslage nicht eigenständig übernehmen.“

Beteiligung für zwei Monate reicht nicht aus
Falls sich das Land bis zum Ende des Kindergartenjahres nur für zwei Monate zur Hälfte an den Elternbeiträgen beteiligen würde, reicht das aus Sicht von Kreis und Kommunen längst nicht aus. Der Landrat, die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben das Unverständnis der Familien vor Ort hautnah mitbekommen.

Sie schließen sich den kommunalen Spitzenverbänden NRW (Städtetag NRW, Landkreistag NRW und Städte- und Gemeindebund NRW) an und fordern: Die Eltern und die Kommunen brauchen eine verlässliche Lösung, die zunächst den Zeitraum für Februar bis Mai abdeckt und Beiträge in dem Maße reduziert, in dem OGS und Kitas nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Tenor: Es wäre den Familien in den kommenden Wochen kaum zu vermitteln, warum sie volle Beiträge leisten müssten, obwohl eine Einrichtung nur einen Notbetrieb anbietet. Die Kommunen sind bereit, erneut ihren Teil dazu beizutragen. Sie appellieren an die Landesregierung, sich wie in der Vergangenheit solidarisch an ausfallenden Elternbeiträgen zur Hälfte zu beteiligen.

Auch OGS berücksichtigen
Eine Beitragserstattung soll es, wenn es nach den Forderungen der Bürgermeisterkonferenz geht, auch für die Bereiche Kindertagespflege und Offener Ganztag geben.

Viele Kinder und Familien befinden sich durch den Lockdown an der Belastungsgrenze. Eine finanzielle Entlastung könne zwar nicht die so wichtige Funktion der tatsächlichen Betreuung ersetzen, sind sich Landrat, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister einig. Es müsse aber endlich ein familienpolitisch dringend notwendiges Zeichen gesetzt werden, dass die Sorgen und Nöte der Eltern und ihrer Kinder ernst genommen würden. PK | PKU




Pflegende Angehörige Bergkamen: Austausch über WhatsApp-Gruppe

Auch in Zeiten von Corona ist der Austausch pflegender Angehöriger untereinander wichtig.
Jeder, der einen Angehörigen pflegt, weiß was dies bedeutet und welche herausfordernden Aufgaben damit verbunden sind. Die Selbsthilfegruppe pflegende Angehörige Bergkamen lädt zu einer WhatsApp-Gruppe ein.

Auch bei noch so viel Hingabe stoßen pflegende Angehörige irgendwann an ihre eigenen Grenzen und merken, dass sie selbst Hilfe und Unterstützung brauchen und sich ein Zustand der Erschöpfung bemerkbar macht. Aber soweit muss es erst gar nicht kommen.

Wenn auch persönliche Treffen momentan noch nicht möglich sind, so besteht die Möglichkeit, sich über eine WhatsApp Gruppe auszutauschen. Zu wissen, ich bin nicht allein in meiner Situation – das erleichtert und bietet Gelegenheit, wieder Kraft zu schöpfen und aufzutanken. Der Austausch in der WhatsApp-Gruppe erfolgt zu den regulären Treffzeiten, jeden letzten Montag im Monat in der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr.
  
Fachkraft moderiert die Gruppe
Eine erfahrene Fachkraft leitet und moderiert die Gruppe. Für die Teilnahme wird nur ein Smartphone benötigt. Die Teilnahme ist kostenlos. Da allerdings die Teilnehmerzahl auf acht Personen beschränkt ist, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Die WhatsApp Gruppe startet am 31. Mai 2021.

Interessierte können sich bei der Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) im Gesundheitshaus in Unna melden. Ansprechpartnerin ist Margret Voß, Tel. 0 23 03 / 27-28 29, E-Mail: margret.voss@kreis-unna.de. PK │PKU




Eingeschränkte Erreichbarkeit der Wohngeldstelle der Stadt Bergkamen

Die Stadt Bergkamen teilt mit, dass die Wohngeldstelle momentan krankheitsbedingt nur eingeschränkt erreichbar ist.

Eine telefonische Beratung ist daher leider ab sofort nur Mittwochs in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr möglich. Es besteht jedoch weiterhin die Möglichkeit, Anfragen und/oder fehlende Unterlagen an die den Wohngeldempfängern bekannten email-Adressen der zuständigen Mitarbeiterinnen oder an das allgemeine email-Postfach wohngeldstelle@bergkamen.de zu senden.

Aufgrund der aktuellen Situation kann es vorübergehend auch zu Verzögerungen in der Beantwortung von Anfragen oder bei der Bearbeitung von Wohngeldanträgen kommen. Die Wohngeldstelle bittet, von Anfragen zum Stand der Bearbeitung von Anträgen abzusehen.




Ausstellung zum Grubenunglück geht in die Verlängerung

Grubenunglück Grimberg 3/4
Trauerfeier für die Opfer des Grubenunglück am 20. Februar 1946.

Die Erinnerungsausstellung „20. Februar 1946, 12.05 Uhr“ anlässlich des Grubenunglücks auf Zeche Grimberg 3/4 vor 75 Jahren wird bis zum 31. Mai verlängert. Die vom Stadtmuseum konzipierte Plakat-Ausstellung findet in den Schaufenstern der Stadtbibliothek statt. So erhalten Bürgerinnen und Bürger trotz coronabedingter Schließung des Museums die Möglichkeit die Ausstellung zu „besuchen“

Zudem wird die Ausstellung weiterhin durch Kurzfilme auf der Homepage des Stadtmuseums Bergkamen  (www.stadtmuseum-bergkamen.de) und auf Facebook begleitet.




Bürgermeister in Hauptausschuss des Städte- und Gemeindebundes NRW gewählt

Bürgermeister Bernd Schäfer

Bergkamens Bürgermeister Bernd Schäfer gehört ab sofort zum Hauptausschuss des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen (StGB NRW).

Da coronabedingt dieses Jahr keine Mitgliederversammlung des Verbandes stattfinden konnte, haben die Delegierten der Interessensvertretung für Städte und Gemeinden aus NRW im Rahmen eines schriftlichen Abstimmungsverfahrens den Hauptausschuss und das Präsidium des Verbandes für die aktuelle Kommunalwahl-Periode bis 2025 gewählt.

„Ich freue mich auf ein gutes Miteinander und das gemeinsame Handeln“, sagt Bürgermeister Bernd Schäfer. „Das Aufgabenspektrum der Kommunen wächst stetig und vor diesem Hintergrund ist für mich der Städte- und Gemeindebund ein kompetenter Partner für viele kommunale Fragen.“ Bürgermeister Bernd Schäfer sitzt als Vertreter der SPD im Hauptausschuss des StGB.

Der Städte- und Gemeindebund vertritt die Interessen der Mitgliedskommunen auf Landesebene, Mitglieder sind ausschließlich kreisangehörige Städte und Gemeinden mit rund neun Millionen Menschen. Der StGB NRW arbeitet unabhängig von Staatszuschüssen, seine Einnahmen erzielt er ausschließlich aus den Beiträgen der Mitgliedskommunen.

Der Hauptausschuss, dem Bürgermeister Bernd Schäfer nun angehört, hat sein Hauptaugenmerk auf den Finanzen des Verbandes. Präsident des kommunalen Spitzenverbandes NRW ist seit 2017 Bergkamens ehemaliger Bürgermeister Roland Schäfer.




Coronavirus: Inzidenzwert im Kreis Unna fällt auf 220,8

Heute ist der Gesundheitsbehörde kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden.

171 neue Corona-Fälle sind heute im Kreis Unna gemeldet worden, 27 in Bergkamen. Insgesamt sind damit im Kreis Unna 17.215 Fälle gemeldet worden, 2562 in Bergkamen. 79 Personen mehr gelten als wieder genesen, neun in Bergkamen. Damit liegt die Zahl der aktuell infizierten Personen bei 2.346, in Bergkamen bei 375.

Der maßgebliche 7-Tages-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Er liegt aktuell bei 220,8 (Datenstand 29. April 2021 – 3.10 Uhr).




Schwanenweiher wird wieder zur Kinderstube

Schwanennest am Schwanenweiher.

Die Kanadagänse hat das Männchen stets im Blick.

Am nord-östlichen Ufer hat ein Schwanenpaar in den vergangenen Wochen ein großes Nest gebaut. Das Weibchen brütet und wird das Nest nicht verlassen, bis die Jungen geschlüpft sind. Wer nun glaubt, dass das Männchen sich bis dahin ausruhen kann, der irrt. Sorgsam achtet es darauf, dass sich die wenigen Kanada-Gänse dem Nest nicht zu nahe kommen. Geschieht dies doch, wird der werdende Schwanenvater richtig böse und jagt die Gänse davon.




Willy-Brandt-Gesamtschule beteiligt sich an der SpardaSpendenWahl 2021

Die Willy-Brandt-Gesamtschule nimmt an der SpardaSpendenWahl 2021 teil. Unter dem Motto „Gemeinsam digital wachsen und lernen“ können Schulen ihre Projekte präsentieren, die den digitalen Schulalltag fördern. In diesem Jahr werden von dem Gewinnsparverein bei der Sparda-Bank West e.V. 200 Projekte von Grund- und weiterführenden Schulen erneut mit insgesamt 400.000 Euro gefördert.

Das sagt die Willy-Brandt-Gesamtschule zu ihrem Projekt: „Im Rahmen des Projekts stehen unsere Schüler und Schülerinnen stets mit Lernenden aus fünf verschiedenen Partnerschulen aus Tschechien, Italien, Portugal, Spanien und der Türkei über Social Media und Online-Meetings in Kontakt. Gemeinsam bauten sie bereits über Minecraft eine „Wunsch-Welt“ auf, in der nur mit erneuerbaren Energien (Windräder, Windmühlen und Solarzellen) Strom erzeugt wird und in der viele grüne Flächen mit verschiedenen Bäumen für genügend Sauerstoff und Artenvielfalt sorgen. Das „integrierte“ fächerübergreifende Lernen bietet den Schüler*innen ein vernetztes Lernen und die Möglichkeit, mithilfe von Online-Lernen mehr Kontrolle über ihr eigenes Lernverhalten zu haben. Darüber hinaus verbessern die Schüler*innen während des Austausches ihre Englischkenntnisse, lernen Normen und Werte anderer Kulturen kennen, entwickeln ein „Wir-Gefühl“ und werden zu weltoffenen Menschen. Im Lernen auf Distanz wurde in der Klasse 8a über alle Fächer hinweg das sogenannte Blended Learning als Kombination von Online- und Offline-Lernen angewendet. Die Schüler*innen erhalten einen Stundenplan mit Online- und Offline-Stunden, das Lehren und Lernen sowie das Kommunizieren in virtuellen Lernräumen findet überwiegend über die Schulplattform iServ statt. Schließlich erstellen die Lernenden Videos, Padlets, Vorträge sowie ein Kahoot-Quiz über verschiedene Themen. Für das nächste Projekt wünschen wir uns VR-Brillen.“

Mit einem Klick dabei

Vom 20. April bis zum 20. Mai 2021 um 16 Uhr kann jeder mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. Es wird online per kostenloser SMS-Abstimmung unter www.spardaspendenwahl.de abgestimmt. Sehr kleine, kleine, mittelgroße und große Schulen treten in ihren Kategorien gegeneinander an.




Wartungsarbeiten bei der Zulassungsstelle: Bezahlsystem wird kundenfreundlicher

Aufgrund von Wartungsarbeiten steht das Online-Portal der Zulassungsstelle (STVA-Portal) zwischen dem heutigen Donnerstag, 29. April, um 15 Uhr und Freitagmorgen, 30. April nicht zur Verfügung. Das teilt die Straßenverkehrsbehörde des Kreises Unna mit. Der Grund ist ein erfreulicher: Das Bezahlsystem soll noch kundenfreundlicher werden.

Am Freitagmorgen stehen die Online-Dienste wieder zur Verfügung. Und dann gibt es auch mehr Bezahlmöglichkeiten als vorher. Bisher können Nutzer die fälligen Gebühren nur per Lastschrifteinzug bezahlen. Diese Möglichkeit entfällt künftig zugunsten von Bezahlsystemen, mit denen die meisten Internetnutzer vertraut sind: Eine Bezahlung ist dann per Kreditkarte, PayPal, Paydirekt und GiroPay möglich.

Auf der Internetseite www.kreis-unna.de können sich Interessierte nach Ende der Wartungsarbeiten wieder in den Bereich „Zulassung“ klicken und dort alles online abwickeln. Hier gibt es auch für alle Vorgänge detaillierte Anleitungen, die den Nutzern Schritt für Schritt erklären, was in welcher Reihenfolge zu tun ist. PK | PKU




Arbeitsmarkt im April: Frühjahresbelebung dominiert weiterhin und Osterferien ohne große Auswirkungen

Thomas Helm

Im Kreis Unna reduzierte sich der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 207 auf 16.640. Im Vergleich zu April 2020 stieg die Arbeitslosigkeit um 709 (+4,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote sank erneut um 0,1 Punkte auf 7,8 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie 7,5 Prozent. In Bergkamen sank die Arbeitslosenquote auf 9,5 Prozent (minus 0,2).

„Im April ziehen wir zum ersten Mal den Vergleich zu einem Vorjahresmonat, der auch schon ganz im Zeichen der Pandemie stand. Und wenngleich es im April letzten Jahres weniger Arbeitslose gab als heute, so sind die Tendenzen seit gut zwei Monaten schon wieder vielversprechend“, bewertet Agenturchef Thomas Helm die momentane Lage auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Unna. So gäbe es laut Helm zwar noch einige Bereiche und Personengruppen, die bislang nicht von der Entwicklung profitierten, aber: „Es sind kleine, aber wichtige Schritte in die richtige Richtung, die wir in diesem Monat feststellen. So konnte die Arbeitslosigkeit gerade bei jungen Menschen abgebaut werden, was ein deutliches Zeichen dafür ist, dass junge, ausgebildete Kräfte am Markt begehrt sind und gebraucht werden.“ Ebenfalls positiv bewertet der Agenturleiter die wachsende Dynamik: „Derzeit steigt die Arbeitslosigkeit im Bereich des SGB II zwar noch an, aber ebenso verzeichnen wir steigende Arbeitsaufnahmen. Das zeigt, dass trotz höherer Arbeitslosigkeit als vor Jahresfrist nach wie vor Chancen bestehen, die genutzt werden sollten.“

Ohne die bis Ende April vorübergehend ausgesetzte Insolvenzantragspflicht konkret in Bezug auf ihre Auswirkungen einschätzen zu können, geht Thomas Helm im Mai von einer Verstetigung der aktuellen Entwicklung aus.

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
In acht von zehn Kommunen des Kreises Unna entwickelte sich die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat rückläufig. Den größten Abbau verzeichnete Fröndenberg (-4,1 Prozent bzw. 26 auf 611). Danach folgen Selm (-3,5 Prozent bzw. 33 auf 904), Holzwickede (-3,1 Prozent bzw. 17 auf 525), Bergkamen (-2,0 Prozent bzw. 50 auf 2.463), Schwerte (-1,7 Prozent bzw. 29 auf 1.665), Bönen (-1,3 Prozent bzw. 10 auf 761), Lünen (-1,1 Prozent bzw. 53 auf 4.708) und Unna (-0,1 Prozent bzw. drei auf 2.156). In Kamen stieg die Arbeitslosigkeit an (+0,3 Prozent bzw. sechs auf 1.897), ebenso in Werne (+0,8 Prozent bzw. acht auf 950).