Weiter geht’s! – Kinder-Uni digital im Februar mit Alexa und Co.

„Alexa, ich brauche ein Pony! – Wie digitale Sprachassistenten funktionieren“ – das ist der Titel der zweiten digitalen Kinder-Uni 2021. Am Freitag, 19. Februar um 17 Uhr startet die Veranstaltung als Videomeeting. Über MS-Teams können sich die Kinder zuschalten.

Ob Alexa, Siri oder Cortana – einen dieser digitalen Assistenten haben sicher viele von uns schon kennengelernt. Aber wie funktionieren die eigentlich genau? Prof. Dr. Mark Harwardt von der Hochschule für angewandtes Management wird erst einmal ein paar Grundlagen, zum Beispiel die Funktionsweise des Internets, erklären. Danach geht es daran am Beispiel von Amazons Alexa die Sprachassistenten zu erforschen. Technische Kenntnisse sind dafür nicht notwendig.

Teilnahme über MS-Teams
Um an dem Meeting teilzunehmen, benötigen die Kinder einen Internetzugang und einen Computer, Tablet oder Smartphone. Über den Link https://bit.ly/3p3mUXy können sie dann dem MS-Teams-Meeting beitreten. Los geht es am 19. Februar um 17 Uhr. Alternativ kann der QR-Code im Flyer gescannt werden. Alle Infos sind unter www.kreis-unna.de/kinderuni zu finden. PK | PKU




Neue Betrugsmasche rund um die Impf-Terminvergabe – Umfrage: Bald auch Impftermine in Arztpraxen?

Die Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe warnen vor einer neuen Betrugsmasche rund um die Impf-Terminvergabe. So wurden Bürgerinnen und Bürger per Brief mehrere Hausärzte in der Nähe ihres Wohnortes genannt, bei denen sie sich angeblich gegen das Coronavirus impfen lassen könnten. Die Bürger sollten in diesem Zuge auch ihre Kreditkartendaten nennen. Der Absender dieser Briefe wird gerade ermittelt.

Die KVen stellen klar: Eine Impfung gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen ist ab dem 8. Februar ausschließlich in den Impfzentren möglich! Es werden zudem im Moment nur diejenigen Bürgerinnen und Bürger geimpft, die 80 Jahre oder älter sind und einen Termin vereinbart haben. Eine Impfung in den Praxen der niedergelassenen Ärzte findet im Moment noch nicht statt!

Die Bürger werden gebeten, diese Schreiben zu ignorieren und auf gar keinen Fall sensible persönliche Daten weitergeben!

Dezentrale Impfstellen

Ab Februar wird eine zunehmende Menge an COVID-19-Impfstoffen verfügbar sein. Auch diese Menge reicht anfangs noch nicht für eine flächendeckende Versorgung aller Praxen. Daher wird darüber diskutiert, die Impfzentren um weitere, dezentrale Impfstellen zu ergänzen.

Aus diesem Grund hat die KVWL eine Abfrage gestartet, mit dem Ziel, alle Praxen zu erfassen, die interessiert sind, eine planbare Menge Impfdosen regelmäßig ergänzend zum normalen Praxisbetrieb und über die eigenen Patienten hinaus zu verimpfen.

„Bitte beachten Sie, dass wir zunächst nur Ihre grundsätzliche Bereitschaft und Kapazität abfragen. Weitere Details werden sich in den nächsten Wochen klären“, so die KVWL.

 




SPD und Grüne wollen neue Wege für den Radverkehr im Kreis Unna

Der Radverkehr übernimmt wichtige Funktionen im Rahmen klimafreundlicher, stadtverträglicher, kostengünstiger und gesunder Mobilität. Investitionen in den Radverkehr sind gleichzeitig Investitionen in mehr Lebensqualität, leisten einen wesentlichen Beitrag zur Luftreinhaltung und helfen Staus zu reduzieren.

Der deutliche Anstieg des Radverkehrs bei Alltags- und Freizeitfahrten stellt höhere Anforderungen an die Qualität der überörtlichen und regionalen Radwegeverbindungen – insbesondere wegen der Zunahme von E-Bikes und Pedelecs. Im letzten Jahr beschloss der Kreistag, eigene Radwege möglichst in einer Breite von 3 Metern zu errichten und den in der Regel notwendigen Grunderwerb dafür zu tätigen. Da bisher nur 45 Prozent der Kreisstraßen über einen Radweg verfügen, besteht hier erheblicher Handlungsbedarf.

Die Fraktionen der SPD und GRÜNE im Kreistag haben daher einen Haushaltsantrag gestellt, um zum einen die notwendigen personellen Ressourcen zu schaffen und zum anderen jährlich 300.000 Euro für den Erwerb von Grundstücken in den Haushalt einzustellen. „Die Summe hört sich zunächst hoch an, aber aktuell fördert das Land die Errichtung von Radwegen mit 95%. Das sollte ein weiterer Anreiz sein, das Thema mit deutlich mehr Eigenantrieb zu verfolgen und neue Wege für den Radverkehr zu schaffen“, erläutert Jens Schmülling (SPD), Vorsitzender des Ausschusses für Mobilität, Bauen und Geoinformation.

„Der Ausbau der Alltagsradwege ist ein weiterer Beitrag für eine attraktive und umweltfreundliche Mobilität im Kreis Unna. In den nächsten Monaten werden wir uns intensiv mit der Weiterentwicklung des Radwegekonzeptes beschäftigen und weitere Maßnahmen mit den Kommunen diskutieren“, so Anke Schneider, stellvertretende Ausschuss- und Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Kreistag.




Willy-Brandt-Gesamtschule: Eigenes „Team für digitales Unterrichten“ bildet Kollegium fort

Aufgrund der Corona-Pandemie und des seit Dezember 2020 währenden schulischen Lockdowns machten sich die Lehrkräfte der Willy-Brandt-Gesamtschule unter Federführung eines eigenen „Teams für digitales Unterrichten“ in mehreren kollegiumsinternen Fortbildungen fit für das digitale Unterrichten und Lehren auf Distanz.

So wurden an den zwei unmittelbar vor den Weihnachtsferien liegenden Schultagen die Lehrkräfte im Umgang mit der schuleigenen Kommunikations- und Verwaltungsplattform „IServ“ geschult und insbesondere die Module für die Einstellung von „Aufgaben“ und das Abhalten von „Videokonferenzen“ näher beleuchtet. Darüber hinaus wurden aufgrund individueller Anfragen Apps und Tools wie „Padlet“, „Kahoot“, „Oncoo“ u. a. für den Digitalunterricht vorgestellt.

Am Dienstag der vergangener Woche wurde dieser Input dann für das gesamte Kollegium vertieft. In insgesamt sechs Veranstaltungsschienen mit jeweils vier Terminen von 09.00 bis 13.00 ging es u. a. um die Erstellung von Lernvideos, das projektbezogene „kollaborative Lernen“ und die Einbeziehung digitaler Apps und Tools in den Distanzunterricht. Die Lehrkräfte hatten die Möglichkeit, an den Veranstaltungen jeweils in Präsenzform oder per Videozuschaltung teilzunehmen, und waren mit großem Eifer bei der Sache. Im Nachmittagsbereich ging es dann in der Arbeit in den einzelnen Fachschaften darum, den digitalen Input auf Nutzen und Möglichkeiten für das einzelne Fach zu überprüfen und diesbezügliche Materialien zu erstellen.




Osterfeuer fallen auch in diesem Jahr in Bergkamen aus 

Osterfeuer sind ein beliebter Brauch: Ein gemütlicher Abend am Feuer gehört zu Ostern für die meisten Menschen ebenso dazu wie die Suche nach den bunten Eiern. Nicht nur für Dorfgemeinschaften und Kirchengemeinden, sondern auch für viele Vereine ist das Beisammensein am Osterfeuer mit Freunden und Familie Tradition.

Eine Tradition, die bereits im vergangenen Jahr der Corona-Pandemie weichen musste und die ebenso in diesem Jahr nicht gepflegt werden kann: Im Rahmen der Bürgermeisterkonferenz auf Kreisebene fiel unter dem Vorsitz von Landrat Mario Löhr die Entscheidung, Osterfeuer auch in diesem Jahr zu untersagen.

Brauchtumspflege ja, aber nicht in diesen Zeiten: „Gerade das Zusammenstehen auf kleinstem Raum rund ums Osterfeuer können wir angesichts der aktuellen Lage nicht verantworten“, sagt Bergkamens zuständige Dezernentin Christine Busch. Und vor allem mit Blick auf die aktuell bestehenden Restriktionen der Coronaschutz-Verordnung des Landes nicht.

„Niemand kann zum jetzigen Zeitpunkt vorhersehen, wie sich die Corona-Lage Anfang April darstellen wird“, sagt Christine Busch. „Aber es erklärt sich von selbst, dass weder in der Öffentlichkeit noch auf privaten Flächen Osterfeuer stattfinden können, wenn für andere Zusammenkünfte im privaten und öffentlichen Raum weiterhin enge Beschränkungen nach der Corona-Verordnung gelten.“

Mit der frühen Verfügung möchte die Stadt verhindern, dass schon jetzt Strauch- und Baumschnitt für Osterfeuer aufgeschichtet werden. Eine Alternative zur Entsorgung für Grünschnitt bietet nach wie vor der Wertstoffhoff an der Justus-von-Liebig-Straße 7.

 




DIE LINKE sammelt FFP2-Masken und gibt sie an die Notbetreuung der Pfalzschule und an den Hort der Friedenskirche weiter

Im Kamener Büro der Partei DIE LINKE erhalten Bedürftige FFP2-Masken kostenlos.

Die Pandemie COVID 19 belastet alle Bürgerinnen und Bürger. Besonders betroffen von den finanziellen Auswirkungen sind Menschen, die auch unter normalen Umständen mit Geldnot kämpfen, wie etwa Alleinerziehende, Menschen, die ALG II beziehen oder auch Minijobber, deren Job vielleicht ohne jede Hilfszahlung einfach weggefallen ist. Trotzdem müssen alle beim Einkaufen oder beim Arztbesuch eine geeignete Maske tragen – und das kostet Geld.

DIE LINKE. in Bergkamen und Kamen möchte hier unterstützen. Es werden zurzeit Maskenspenden gesammelt, um diese dann kostenlos anzubieten. Einige hundert Masken teils aus privaten Geldspenden, aber auch aus der Weddinghofer Apotheke sind so schon zusammengekommen. Diese sollen nun verteilt werden. Am Freitag, den 5. Februar um 11 Uhr werden die ersten Masken dem Hort in der Friedenskirche übergeben, es folgen dann die Notbetreuung in der Pfalzschule und „Die Tafel” des Kreises Unna, die dann eine weitere Verteilung an die Tafelstandorte übernimmt.

Eine allgemeine Abgabestelle ist auch das Büro der Partei DIE LINKE. Es liegt in der Oststraße 32 und ist immer dienstags besetzt von 9-12 Uhr. Hier kann jeder vorbeikommen und sich diese wichtige Maske abholen, zum Schutz für sich und uns alle.




Coronavirus: 17 Neuinfektionen in Bergkamen

Heute sind der Gesundheitsbehörde drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden. Verstorben sind eine 102-jährige Frau aus Kamen am 2. Februar, ein 56-jähriger Mann aus Fröndenberg/Ruhr am 29. Januar sowie eine 71-jährige Frau aus Schwerte am 16. November 2020.

85 neue Corona-Fälle im Kreis Unna sind heute gemeldet worden, 17 in Bergkamen. Insgesamt sind damit im Kreis Unna 11.965 Fälle gemeldet worden, 1763 in Bergkamen. 18 Personen mehr als gestern gelten als wieder genesen, eine Person in Bergkamen. Damit steigt die Zahl der aktuell infizierten Personen auf 772, in Bergkamen auf 113.

Der maßgebliche 7-Tages-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner wird vom Landeszentrum Gesundheit veröffentlicht. Dieser Inzidenzwert wird für den Kreis Unna mit 90,9 (plus 2,0) angegeben.




Stadt verschickt alle Grundbesitzabgaben-Jahresbescheide 2021 noch einmal neu

Aufgrund von technischen Störungen bei dem mit Druck und Versand beauftragten Dienstleister wurden die Grundbesitzabgaben-Jahresbescheide für das Jahr 2021 nicht vollständig gedruckt, sodass die Jahresbescheide mit Datum vom 21.01.2021 nicht alle rechtlich erforderlichen Hinweise enthalten. Aus diesem Grund müssen die bereits verschickten Bescheide aufgehoben werden, sodass diese Bescheide als hinfällig gelten. Mit der Wiederholung von Druck und Versand wird sichergestellt, dass alle Bescheide rechtswirksam werden können. Die Stadtverwaltung erwartet und geht davon aus, dass der Dienstleister für die Kosten seines Fehlers selbst aufkommt.

Die vollständigen Grundbesitzabgaben-Jahresbescheide für das Jahr 2021 werden daher erneut ab dem 04.02.2021 verschickt. Es ergeben sich keine Veränderungen bei den zu zahlenden Beträgen.

Auf der Rückseite der Bescheide finden sich zum besseren Verständnis Hinweise zu den einzelnen Forderungen.

Die Berücksichtigung von zwischenzeitlich übermittelten Adress- bzw. Namensänderungen oder erteilten SEPA-Mandaten kann trotz aller Bemühungen leider nicht mehr erfolgen, da wir den Datenbestand vom 08.01.2021 berücksichtigen müssen. Bisher dem Steueramt übermittelte Adress- oder Namensänderungen sowie SEPA-Mandate werden natürlich für künftige Bescheide übernommen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung befinden sich derzeit zur Corona-Pandemiebekämpfung in einem Schichtdienst. Im Steueramt stehen daher weniger Ansprechpartner zur Verfügung, so dass es zu Wartezeiten bei Anrufen kommen kann. Wir haben dafür aber unsere Servicezeiten deutlich erweitert, um für Fragen und Beratung unserer Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung zu stehen.

Dies sind die Zeiten, in denen Sie das Steueramt bis zum 15. März 2021 erreichen:

6.30 Uhr bis 12.00 Uhr

13.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Die telefonischen Kontaktdaten lauten:

Gewerbe- und Hundesteuern: Frau Schneider, Telefon 02307/965–471
Grundbesitzabgaben: Frau Knäpper, Telefon 02307/965-306

Frau Zschau, Telefon 02307/965-443

Straßenreinigungsgebühren /

Vergnügungssteuern:

 

Herr Maaz, Telefon 02307/965–307

 

Erfahrungsgemäß ergeben sich sehr viele Anfragen zur Berechnungsgrundlage für die Abwassergebühr nach Verbrauch. Es wird daher darauf hingewiesen, dass die Festsetzung auf Basis des von der GSW übermittelten Frischwasserbezuges für das Jahr 2019 erfolgt.

 

Bei Fragen zur Zahlungsabwicklung (z. B. Erteilung eines SEPA-Mandates) stehen die Mitarbeiterinnen der Finanzbuchhaltung unter folgenden Durchwahlen zur Verfügung:

 

 

Frau Adamidis 02307/965-289
Frau Krzysko 02307/965-290
Frau Potthoff 02307/965-369



Zeugen gesucht: Unbekannte werfen Gullydeckel in Schaufenster einer Tankstelle an der Lünener Straße in Kamen ein

In der Nacht zu Mittwoch (03.02.2021) warfen unbekannte Täter gegen 1 Uhr mit einem Gullydeckel, den sie in der Nähe ausgehoben hatten, die Scheibe der Eingangstür einer Tankstelle an der Lünener Straße ein. Sie lösten dadurch einen Alarm und eine Nebelmaschine aus und gelangten nach ersten Feststellungen nicht in das Gebäude.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.




Gymnasium: Online-Unterricht bietet viele Möglichkeiten, kann das persönliche Miteinander in der Schule aber nicht ersetzen

Alexander Rahn, Schüler der Klasse 6a des Städtischen Gymnasiums Bergkamen, beim Online-Englisch-Unterricht. Foto: privat

Die Rückkehr in den Präsenzunterricht ist zumindest in den nächsten zwei Schulwochen noch nicht vorgesehen. Gerade deshalb sind regelmäßige Online-Stunden ein wichtiger Bestandteil des Unterrichtsangebots am Städtischen Gymnasium Bergkamen und fest im schuleigenen Distanzlernkonzept verankert. Der Englischunterricht in der Klasse 6a findet beispielsweise regelmäßig digital statt. Thema an diesem Dienstag Grammatik, genauer: Zusammensetzungen mit „some, any, every and no“.

Durch das Teilen der Inhalte haben die Schülerinnen und Schüler über ihren Bildschirm zu Hause die Möglichkeit, Anschriebe von Englisch-Lehrer Daniel Tautz zu sehen. „Im Prinzip funktioniert das wie eine digitale Tafel“, erklärt Daniel Tautz. Zusätzlich können die Schülerinnen und Schüler auf gleichem Wege ihre Arbeitsergebnisse präsentieren, zum Beispiel nach einer Gruppenarbeit in digitalen Gruppenarbeitsräumen. Wenn Unterstützung benötigt wird, kann per Knopfdruck Unterstützung angefordert werden, alternativ hat die Lehrkraft stets die Möglichkeit die digitalen „Gruppenarbeitsräume“ zu besuchen. „Ich finde es toll, dass wir Schüler uns zumindest auf dem Bildschirm sehen können. Neue Sachen kann man besser verstehen, wenn die Lehrer uns das in der Video-Konferenz erklären. Wenn wir etwas nicht verstanden haben, können wir unsere Lehrer immer fragen. Viele Stunden am Tablet sind aber auch anstrengend. Ich freue mich, wenn die Schule wieder losgeht“, sagt Alexander Rahn, Schüler der Klasse 6a.

„Trotz der großen Belastung für alle Beteiligten funktioniert die Umsetzung des Distanzlernkonzeptes gut. Die Lehrkräfte geben sich große Mühe, die Schülerinnen und Schüler im Distanz-Unterricht zu begleiten. In unterschiedlichen Formaten werden neue Themen abwechslungsreich vermittelt. Durch regelmäßige Video-Konferenzen können die Aufgaben besprochen und Fragen geklärt werden, was auch die Eltern entlastet“, ist Alexanders Mutter Jutta Rahn froh über das regelmäßige digitale Angebot.

„Gerade jetzt übernimmt der Online-Unterricht neben der Vermittlung von neuem Unterrichtsstoff oder der Auswertung von Arbeitsphasen auch eine wichtige soziale Aufgabe ein. Hier besteht die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und miteinander zu arbeiten“, betont Schulleiterin Bärbel Heidenreich. Wichtig sei allerdings der wohldosierte Einsatz des Videounterrichts. „Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Form des Unterrichts für die Schülerinnen und Schüler anstrengender ist, genauso für die Kolleginnen und Kollegen. Diese Rückmeldungen erhalten wir regelmäßig“, so Bärbel Heidenreich. Auch wenn Distanz- und Online-Unterricht Entwicklungschancen biete, die auch zukünftig gewinnbringend genutzt werden könnten, sei klar, dass der Distanzunterricht den Präsenzunterricht nicht ersetzen kann. „Wir alle wünschen uns trotz allen Engagements und aller Kreativität den täglichen Trubel in der Schule zurück.“




DRK-Blutspendetermine finden weiterhin statt

„Blutspendetermine finden weiterhin statt- gemäß Coronaschutzverordnung mit medizinischer Maske und Terminreservierung für mehr Abstand und Sicherheit“, teilt das DRK mit. Der nächste Blutspendtermin in Bergkamen findet statt am Freitag, 12. Februar, von 15 bis 19.30 Uhr im Haus der Mitte in Rünthe, Kanalstraße 7.

Die Corona-Schutzmaßnahmen sind seit Ausbruch der Pandemie konsequent auf den Blutspendeterminen des DRK umgesetzt worden. Gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW richtet der DRK Blutspendedienst seine Blutspenden nur noch mit Terminreservierung aus, um Abstände halten zu können und Menschenansammlungen vor und in den Spendelokalen zu vermeiden. „Wir bitten alle Spender ausdrücklich darum, sich im Vorfeld unter blutspende.jetzt einen Termin zu reservieren und eine medizinische Maske zu tragen.“ berichtet Stephan Jorewitz vom Zentrum für Transfusionsmedizin in Hagen und ergänzt: „Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen gewährleisten weiterhin einen sehr hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Mehr Informationen hierzu und zu eventuellen Ausschlusskriterien gibt es unter https://www.blutspendedienst-west.de/corona “.

„Medizinische Maske“ definiert sich laut § 3 Absatz 1 der Coronaschutzverordnung NRW wie folgt: „Medizinische Masken […] sind sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleichbare Masken (KN95/N95).“

Aus Infektionsschutzgründen bittet der Blutspendedienst darum, auf Begleitpersonen zu verzichten sowie einen eigenen Kugelschreiber zu benutzen. Blutspender werden nicht auf Corona getestet – für die Übertragbarkeit des Coronavirus durch Blut gibt es keine Hinweise. Aktuell gibt es anstelle der Bewirtung zum Abschluss der Blutspende einen kleinen Imbiss als „Lunch-ToGo“.

Blut spenden kann jeder ab 18 Jahren; Neuspender bis zum 69. Geburtstag. Zur Blutspende muss immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet.