Einbruch in Getränkemarkt: Täter erbeutete leere Geldkassette

In der Nacht zu Sonntag öffnete ein unbekannter Täter gewaltsam die Schiebetür zu einem Getränkemarkt an der Präsidentenstraße und fixierte sie mit einem Einkaufswagen. Er drang in das Geschäft ein und entwendete eine Geldkassette. Nach Angaben eines Berechtigten war die Kassette leer.

Hinweise zu verdächtigen Wahrnehmungen bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.




Herzlichen Glückwunsch: Christel Vierkötter seit genau 50 Jahren Mitarbeiterin des Kaufhauses Schnückel

Glückwünsche zur 50-jährigen Betriebszugehörigkeit (v. l.): Silke Krischer-Schnückel, Jubilarin Christel Vierkötter und Claudia Klammer.

Solch ein Arbeitsjubiläum ist sehr selten geworden: Seit genau 50 Jahren ist Christel Vierkötter im Kaufhaus Schnückel Bergkamen als Vollzeitkraft tätig. Und weil der genau Jubiläumstag, der 1. August, in diesem Jahr auf einem Sonntag liegt, gab es die Glückwünsche der geschäftsführenden Inhaberin Silke Krisch-Schnückel und der Leiterin des Bergkamener Haus Claudia Klammer ein paar Tage vorher.

Christel Vierkötter ist durch und durch Bergkamenerin wie auch viele anderen ihrer Kolleginnen an der Präsidentenstraße. Silke Krischer-Schnückel weiß, dass das ein Vorteil für das Unternehmen ist. „Sie kennen unsere Stammkunden und wissen, was sie gerne kaufen möchten“, betonte die Geschäftsführerin. Deshalb blicke sie auch zuversichtlich in die Zukunft des Schnückel-Standorts Bergkamen. Schließlich habe Schnückel in diesen 50 Jahren wesentlich größere Konkurrenten überlebt.

Christel Vierkötter hat diese Entwicklung in der „Bergkamener City“ aus einer gewissen Distanz verfolgen können. Als sie 1971 die Harkortschule (ehemalige Volks- und Hauptschule in Bergkamen-Mitte) mit einem guten Abschlusszeugnis verlassen hatte, bewarb sie sich erfolgreich um einen Ausbildungsplatz bei Schnückel. Dort ist sie bis heute geblieben und hat mehrere Abteilungen durchlaufen.

Eigentlich hätte sie mit 45 Beitragsjahren längst in den Ruhestand gehen können. Aber ihr gefällt es bei Schnückel einfach zu gut und sie fühlt sich fit. Der nächste Rententermin ist im November 2022. Danach möchte sie sich aber nicht ganz von Schnückel verabschieden, sondern auf 450 Euro-Basis weiterarbeiten.

Silke Krischer-Schnückel und Claudia Klammer ließen durchblicken, dass sie gegen diesen Plan nichts einzuwenden hätten.




Eure Meinung ist gefragt: VKU-Nachtverkehrs-Angebote sollen noch attraktiver werden

Die VKU sorgt für eine sichere Mobilität im Kreis Unna – auch in der Nacht. Gerade auch für jüngere Bürger ist ein gutes Busangebot am Wochenende sehr wichtig. Doch wie wird das VKU-Nachtverkehrs-Angebot genutzt und was ist den Fahrgästen
wichtig? Oder kann die VKU hier und da noch etwas tun?

Mit einer Online-Umfrage ermittelt die VKU aktuell noch bis zum Ende der Sommerferien, was im Nachtverkehr verbessert und ergänzt werden kann. Teilnehmen kann jeder unter dem Link https://www.surveymonkey.de/r/vku-nachtbus. „Wir freuen uns über jede einzelne Teilnahme. Die Rückmeldungen helfen uns, das Nachtverkehrs-Angebot im Kreis Unna noch zielgerichteter zu gestalten und weiter zu
entwickeln,” so Christiane Doll, Leitung des VKU-Verkehrsmanagements.




Ab 2. August Besuche im Kreishaus ohne Termin

Der Besuch in vielen Bereichen des Kreises Unna ist ab dem 2. August wieder spontan ohne Termin möglich. Jetzt sind die Öffnungszeiten auf der Internetseite aktualisiert worden und letzte Details klar. Die Dienstgebäude der Kreisverwaltung sind zu den gewohnten allgemeinen Öffnungszeiten geöffnet:
Montag bis Donnerstag:            8 – 16.30 Uhr
Freitag:                                    8 – 12.30 Uhr

Besondere Öffnungszeiten
Für manche Bereiche gelten besondere Öffnungszeiten. Alle Informationen für den Besuch beim Kreis Unna sind unter www.kreis-unna.de/oeffnungszeiten zu finden.

Etwas später öffnen zum Beispiel die Zulassungs- und Führerscheinstelle im Kreishaus Lünen. Aufgrund vom Umbaumaßnahmen wird dort ein Betrieb ohne Terminvereinbarung erst ab Mittwoch, 25. August möglich sein. Ebenfalls später öffnet die Ausländerbehörde. Dort sind bis zum 23. August bereits alle Termine im Voraus ausgebucht. Daher gelten dort erst ab Montag, 23. August wieder die üblichen Öffnungszeiten.

Bei der Elterngeldstelle sind bis auf Weiteres keine Besuche möglich. Grund ist ein langfristiger personeller Engpass. Eltern werden gebeten, sich mit ihren Anliegen per E-Mail an elterngeld@kreis-unna.de zu wenden oder sich telefonisch in Verbindung zu setzen.

Tierheim: Weiter mit Terminvereinbarung
Eine weitere Änderung gibt es für das Tierheim: Dort bleibt es dabei, dass Besuche nur nach Terminvereinbarung möglich sind. Hintergrund sind gute Erfahrungen mit Terminkundschaft: Besuche nach Absprache bedeuten weniger Stress für die Tiere, bessere Planbarkeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mehr Zeit für interessierte Besucher, die ebenfalls ein positives Feedback gaben. Aufgrund dieser Erfahrungen soll ein Besuch künftig weiterhin hauptsächlich nur nach Terminvereinbarung möglich sein.
Einzige Ausnahme ist der Samstag. Dann sind auch im Tierheim wieder Besuche ohne Termin möglich. An diesem Tag können Interessierte die Tiere anschauen, eine Beratung ist am Wochenende allerdings nicht möglich. PK | PKU




Wohnungseinbruch an der Gänsekuhle in Weddinghofen: Täter hebeln Fenster auf


Am Freitag drangen in der Zeit zwischen 09.30 und 19.30 Uhr bislang Unbekannte in ein Einfamilienhaus auf der Straße An der Gänsekuhle im Alten Dorf von Weddinghofen ein. Es wurden alle Räumlichkeiten nach Diebesgut durchsucht. Ob jedoch etwas entwendet wurde, konnte bislang noch nicht ermittelt werden.

Relevante Hinweise erbittet die Polizei in Kamen unter 02307-921-3320 oder -9210.




Undank für Bürgernähe: Polizist als „Bulle“ beleidigt

von Andreas Milk
Der Polizeibeamte Markus B. (Namen geändert) war mit dem Dienstrad bewusst langsam unterwegs am 27. Januar 2020 in einer Bergkamener Siedlung: Es ging ihm um Bürgernähe, er wollte ansprechbar sein, mit Bewohnern ins Gespräch kommen. Der 23-jährige Justin K. machte von dieser Gelegenheit auf unschöne Weise Gebrauch: „Oh, ein Bulle auf’m Fahrrad!“ rief er dem Polizisten hinterher. Der empfand das als „sehr beleidigend“ und erstattete Anzeige.
Folge war jetzt ein Prozess vor dem Kamener Strafrichter. Justin K. war aus der JVA Bielefeld zu dem Termin gebracht worden. Er verbüßt eine Haftstrafe. Sein Vorstrafenregister hat sieben Eintragungen, unter anderem wegen Diebstahls, Sachbeschädigung und Einbruchs. Vor allem aber hat er ein Drogenproblem.

Als es zu dem Zusammentreffen mit dem Polizisten kam, war Justin K. kurz vorher aus dem Gefängnis frei gelassen worden: Er sollte eine Therapie antreten. Der „Bulle“ tue ihm leid, erklärte er nun dem Richter. Das Wort sei ihm im Rausch rausgerutscht. Cannabis und Kokain habe er seinerzeit konsumiert. Dass das mit der Therapie schief gegangen sei, liege unter anderem daran, dass er „oft verschlafen habe und solche Dinge“.

Das Urteil: eine Geldstrafe von 50 Tagessätzen à 10 Euro. Fürs erste ging es nach der Verkündung zurück ins Gefängnis. Nach derzeitigem Stand muss Justin K. bis April nächsten Jahres dort bleiben.

 




Wohnungseinbruch am Espenweg in Weddinghofen: Täter schlugen Fensterscheibe ein

Am Donnerstagabend bemerkte eine Zeugin eine eingeschlagene Fensterscheibe an einem Einfamilienhaus am Espenweg und alarmierte die Polizei.

Nach ersten Ermittlungen haben unbekannte Täter eine Fensterscheibe eingeschlagen und sich so Zutritt zum Haus verschafft. Hier durchsuchten sie mehrere Räume. Genaue Angaben zu möglicher Beute liegen bislang nicht vor.

Weitere Zeugen haben in der Nacht zu Donnerstag gegen 23.30 Uhr ein klirrendes Geräusch gehört, konnten es aber im Umfeld zunächst nicht zuordnen. Zudem wurden zwei verdächtige männliche Personen wahrgenommen, die sich in Richtung Kuhbach entfernt haben.

Wer hat noch Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.




Frischer Wind im Kreishaus: 23 junge Leute starten Ausbildung beim Kreis

Landrat Mario Löhr begrüßte mit anderen Verantwortlichen der Kreisverwaltung die neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung. Foto: Anita Lehrke – Kreis Unna

„Herzlich willkommen und ganz viel Glück und Erfolg.“ So begrüßte Landrat Mario Löhr die 23 neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung Unna. Löhr wünschte den neuen Verwaltungsangehörigen auch in seiner Funktion als Leiter der Kreisverwaltung alles Gute und unterstrich: „Jetzt repräsentieren auch Sie alle den Kreis Unna nach außen. Ich wünsche mir, dass Sie mit Stolz sagen werden, wo Sie tätig sind.“

Den guten Wünschen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schlossen sich Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke, der Leiter der Zentralen Dienste, Holger Gutzeit, Ausbildungsleiterin Diana von der Heyde, die Gleichstellungsbeauftragte Heidi Bierkämper-Braun, Frank Brüggemann vom Personalrat, Steffen Strunk von der Schwerbehindertenvertretung sowie Aleksandra Antonazzo, Elena Siering, Lea Körber, Kai Hölscher und Michael Stichternath von der Jugend- und Auszubildendenvertretung an.

Start in verschiedenen Ausbildungsberufen
Als Kreissekretäranwärter*in beim Kreis beginnen Vera Balkenhol (Sulingen), Lara Brinkmann (Unna), Laura Keller (Kamen), Ole Malte Markhoff (Soest) und Hakan Sezer (Bönen). Den Beruf der Verwaltungsfachangestellten erlernen werden Anna Fringes (Unna), Manuel Kempgens (Menden), Jannis Truernitt (Ense) und Sascha Maximilian Weinelt (Hamm).

Eine Ausbildung als Straßenwärter macht Marvin Winkler (Bönen). Lars Baukelmann (Hamm) und Sören Kunstleve (Warendorf) möchten Geomatiker werden.

Ebenfalls bereits offiziell begrüßt, aber erst Anfang September ins Berufsleben starten und auf einen Bachelor of Laws hinarbeiten werden Maximilian Becker (Werl-Budberg), Pascal Dominik Coggrave (Kamen), Lennart Cramer (Holzwickede), India Danielsmeyer (Bönen), Paula Ellert (Menden), Yasmin Köberling (Bergkamen), Collin McGrady (Schwerte), Benita Müller (Kamen), Jule Lisa Steffens (Unna) und Annika Wiemhoff (Fröndenberg/Ruhr).

Luisa Schulte-Kettermann (Bochum) strebt den Bachelor of Arts – Soziale Arbeit ebenfalls auf dem Wege eines dualen Studiums an.

Kreisverwaltung sucht schon neue Azubis
Der Kreis freut sich über den beruflichen Nachwuchs – und denkt weiter. Bereits jetzt sind Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz ab Sommer 2022 möglich. Infos und Unterlagen gibt es unter www.kreis-unna.de/ausbildung PK | PKU




Gemeinsames Kaffeetrinken und Kuchenessen für Senior*innen geht an den Start

Andrea Kollmann und Thomas Lackmann wollen gemeinsam mit den Senior*innen Kaffee trinken und Kuchen essen. Einen Termin haben sie auch schon ausgeguckt: Am Sonntag, 29.08.2021, treffen sie sich um 14:30 Uhr im Treffpunkt, Lessingstraße 2 in Bergkamen. Warum steht das hier? Weil alle interessierten Senior*innen, die Lust haben auf einen gemeinsamen Kaffeeklatsch mit Gleichgesinnten, eingeladen sind. Andrea Kollmann und Thomas Lackmann sind nämlich die Ideengeber, die das Projekt „Kaffeeklatsch“ gemeinsam mit den Kuchenpat*innen anbieten.

„Wichtig ist uns, dass sich alle angesprochen fühlen“, betont Thomas Lackmann von der Stadt Bergkamen. Der Kaffeeklatsch wird etwa 3-4 Stunden dauern, um möglichst vielen die Teilnahme zu ermöglichen. Die erste Veranstaltung soll im Treffpunkt stattfinden. Rückmeldungen von einigen Senior*innen gibt es bereits, berichtet Thomas Lackmann, Stabsstelle „Soziale Inklusion und Seniorenarbeit“. „Ich möchte alle Interessierten motivieren vorbeizukommen“. Der Kaffeeklatsch sei eine gute Gelegenheit, um Kontakte zu anderen zu knüpfen und vielleicht sogar neue Freunde zu finden. Das Angebot findet unter der Einhaltung der Bestimmung der Corona-Schutzverordnung und mit vorheriger Anmeldung statt. Nach der Premiere findet das Projekt „Kaffeeklatsch“ alle vierzehn Tage sonntags ab 14:30 Uhr statt. Schön wäre es aus Sicht der Organisatoren, wenn sich nach der Premiere auch in anderen Ortsteilen ein ähnliches Angebot etablieren ließe.

Weitere Informationen/Anmeldungen bei Frau Andrea Kollmann von der Stadt Bergkamen, Telefon 02307/965-240 (montags bis freitags) oder per E-Mail an a.kollmann@bergkamen.de.




L821n: Engpass auf der Erich-Ollenhauer-Straße in Bergkamen

Von Montag (2.8.) bis Mittwoch (4.8.) ist auf der Erich-Ollenhauer-Straße in Bergkamen nur ein Fahrstreifen frei. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt. In diesem Zeitraum werden Rohre für eine Fernwärmeleitung verlegt.

Weitere Informationen zum Bau der L821n: www.strassen.nrw.de/de/wir-bauen-fuer-sie/projekte/l821n-neubau-der-ortsumgehung-bergkamen-oberaden.html




Ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk für Bürgermeister a. D. Roland Schäfer vom SEB: ein besonderer Gullideckel

Geburtstagsgeschenk für Roland Schäfer vom SEB: ein Gullideckel.

Seinen 72. Geburtstag feierte am Donnerstag Bergkamen ehemaliger Bürgermeister Roland Schäfer. Ein ganz besonderes Präsent übergaben ihm am Morgen auf dem Platz der Partnerstädte Mitarbeiter des Stadtbetriebs Entwässerung: Einen Gullideckel, der seinen Namen trägt, den Daten seiner Amtzeiten als Stadtdirektor und Bürgermeister sowie das Stadtwappen. Das Geburtstagskind konnte allerdings sein Geschenk nicht mit nach Hause nehmen. Es bleibt an Ort und Stelle in einer Einfassung im Boden, fast wie ein richtiger Gullideckel.

Zur Begründung für dieses ungewöhnliche Geburtstagsgeschenk schreibt der SEB: „Unter Federführung des damaligen Bürgermeisters a.D. Roland Schäfer sowie des damaligen Ersten Beigeordneten Horst Mecklenbrauck wurde der Stadtbetrieb Entwässerung Bergkamen (SEB) am 01.01.1997 als eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Bergkamen ins Leben gerufen. Zielsetzung war es, den Bürgern*innen maßgeschneiderte Dienstleistungen rund um die Stadtent­wässerung anzubieten, die vom SEB vereinnahmten Gebühren ausnahmslos in die Anlagen der Stadtentwässerung zu investieren, insbesondere aber schnell und unbürokratisch agieren zu können.

Schäfer und Mecklenbrauck gelang es, die zuständigen politischen Gremien von Ihren Ideen zu überzeugen. Somit wurde die Stadtentwässerung aus dem Tiefbauamt – sowie das Anlagevermögen der Stadtentwässerung aus dem allgemeinen Haushalt – ausgegliedert.

Es wird seitdem eigenverantwortlich vom SEB verwaltet und bewirtschaftet.

Ein weiterer Baustein in der Entwicklung des SEB ist die Errichtung des SEB – Betriebsgebäudes in 2011 am Logistikpark. Hier sind die gewerblichen Mitarbeiter sowie Betriebsfahrzeuge und technisches Equipment untergebracht. Da die gewerblichen Mitarbeiter u.a. mit biologischen Arbeitsstoffen bei Ihrer Arbeit umgehen, war es aus Arbeitsschutzgründen erforderlich, für diese einen sog. Schwarz – Weiss – Bereich zu schaffen, damit eine Verschleppung von gesundheitsgefährdenden Keimen, Bakterien, etc. vermieden wird.

Darüber hinaus stehen – rund um die Uhr einsatzbereit – in den temperierbaren Großgaragen des Betriebsgebäudes die Einsatzfahrzeuge des SEB, welche mit hochwertiger und empfindlicher Technik ausgerüstet sind. Für den Bau des Betriebsgebäudes setzte sich Bürgermeister a.D. Roland Schäfer ein.

Roland Schäfer war es wichtig, dass der Stadtbetrieb mit fachlich qualifiziertem Personal und zeitgemäßer Ausrüstung ausgestattet ist. Ein besonderes Anliegen war Ihm, das die wichtige ho­heitliche Aufgabe der Abwasserbeseitigungspflicht- sowie deren Erfüllung allein in städtischer Hand verbleibt. Mittlerweile verfügt die Stadt Bergkamen über moderne Abwasseranlagen und ein intaktes, leistungsfähiges Kanalnetz. Der SEB ist inzwischen ein beliebter Arbeitgeber und wichtiger Auftraggeber, insbesondere für Dienstleistungs- und kleine Handwerksbetriebe sowie mittelständische Unternehmen in der heimischen Region.

„Roland Schäfer zeichnete aus, dass er unsere Arbeit und wie wir sie erledigen, wohlwollend begleitet hat. Er hat uns vertraut, unterstützt und uns unseren Job gut erledigen lassen“, so Thomas Staschat, technischer Leiter und seit der Gründung des SEB dabei.

Alles das und vieles mehr, nimmt der SEB nun zum Anlass, sich bei Roland Schäfer ausdrücklich zu bedanken.“