Staffelübergabe: Maria von dem Berge leitet vorläufig das Gymnasium

Staffelübergabe (v. l.): Bärbel Heidenreich und Maria von dem Berge, Foto: SGB

Staffelübergabe am Städtischen Gymnasium Bergkamen: Zum 1. August übergab Bärbel Heidenreich zum Eintritt in den Ruhestand symbolisch den „Staffelstab“ an ihre langjährige Stellvertreterin Maria von dem Berge, die die Geschicke am Städtische Gymnasium Bergkamen bis zur Ernennung einerneuen Schulleitung leiten wird. Wie lange, dazu ist derzeit noch keine verbindliche Aussage zu treffen.

Dass die Doppelbelastung als „ständige Vertreterin der Schulleitung“ kein Problem werden wird, davon ist Bärbel Heidenreich überzeugt: „Maria von dem Berge wird das super machen“, stellt sie klar. Auch Jan Groesdonk, Vorsitzender des Lehrerrats, betont: „Das wird prima funktionieren, kaum jemand kennt die Schule und das Drumherum so gut wie sie. Ich bin zudem sicher, dass sie sich der besonderen Unterstützung durch unser Kollegium und die erweitere Schulleitung gewiss sein kann. Dass die Schule ohne Leitung dastehen würde, davon kann keine Rede sein“, betont Jan Groesdonk. Eine eigene Bewerbung auf die Nachfolge von Bärbel Heidenreich hatte Maria von dem Berge übrigens frühzeitig für sich ausgeschlossen. „Ich bin mit meinen Aufgabenbereichen als Stellvertreterin weiterhin sehr zufrieden. Die Nachfolge von Bärbel Heidenreich anzustreben, stand für mich also nicht zur Debatte“, stellt Maria von dem Berge klar.




Wohnungseinbruch an der Geschwister-Scholl-Straße: Täter drangen durch Fenster ein

Bisher unbekannte Täter hebelten in der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmittag ein Fenster eines Einfamilienhaus an der Geschwister-Scholl-Straße auf. Im Haus wurden alle Räume und Behältnisse durchsucht. Nach ersten Feststellungen entwendeten die Täter ein Tablet.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder 921 0.




Mit selbstgemachten Handpuppen und Video-Dreh: Kinderkulturtage „Wir sind draußen“ machen Namen alle Ehre

Es waren tolle und abwechlungsreiche Tage, die 30 Jungen und Mädchen bei der Jugendkunstschule erlebten. Aus „Wir sind draußen“ auf dem Rünther Bolzplatz an der Wierlingstraße wurde zwar nichts. Denn wären die 30 Kinder und ihre Betreuer den widrigen Wetterverhältnissen dieses Sommers schutzlos ausgeliefert gewesen. Doch mit der Verlegung der Kinderkulturtage zum Pestalozzihaus konnte man der Intention des Namens treu bleiben: Zwar blieb man in der Höhle des Löwen bzw. im Stammhaus der Jugendkunstschule – aber draußen waren dennoch alle nahezu die gesamte Zeit.

Die unterschiedlichen überdachten Bereiche des ehemaligen Schulhofs schützten die Kinder vor Regen – und warm genug war es zudem, um an den einzelnen Stationen kreativ sein zu können. Die Rückzugsmöglichkeiten im Inneren des Pestalozzihauses und der Jugendkunstschule wurden so nur sporadisch in Anspruch genommen, wenn technisches Equipment benötigt wurde.

Draußen war man zwar in getrennten Gruppen unterwegs, aber über Blickkontakt und Geräuschpegel doch miteinander verbunden. Und wenn in der einen Gruppe das eigens komponierte Titellied eingeübt wurde, dann summten die, die es vom Vortag schon kannten, mit oder hörten zu, was sie denn am nächsten Tag erwarten würde.

Aufgeteilt waren die Jungen und Mädchen nämlich in fünf Gruppen und durchliefen in diesen festen Einheiten einen fünfteiligen Spartenparcours. In diesem Jahr drehte sich nämlich alles um Puppentheater – und vom Figuren- über das Theaterbasteln bis hin zur Kulissengestaltung wurde alles behandelt, was wichtig war. Schnell vergaßen die Kinder die Anwesenheit der Theaterpädagogen, wenn die Ratte lustige Fragen stellte, der Maulwurf die Kinder kennenlernen wollte oder sich der Rabe in Szene brachte.

An den täglich wechselnden Stationen konnten die Kinder nicht nur einen spielerischen Einstieg in die kreativen Tätigkeiten finden, sondern auch ihr eigenschöpferisches Potential kennenlernen. Mit etwas Hilfestellung nähten Mädchen wie Jungen ihre Handpuppen aus Filzstoff zusammen und auch beim Sammeln von Naturmaterialien, um daraus Farben herzustellen, hatten alle gleichermaßen Spaß.

Da wurde gemörsert, die auch der kleinsten Brocken zu Pulver geworden war und mit den selbst hergestellten Naturfarben wurden nicht nur die Kulissen des Puppentheaters gefärbt, sondern auch so manche Mund-Nasen-Maske, um dem langweiligen weiß den Garaus zu machen.

Am Ende der Woche musste das traditionelle Abschlussfest zwar ausfallen, aber alle konnten im selbstgebauten Puppentheater mit selbstgemachten Vorhängen und Kulissen und mit selbstgenähten und gebastelten Handpuppen spielen. All das hatten sie bei Klara Ratajczak, Vasilij Plotnikov, Reinhild Altinger und Lisa Hähn gelernt. Wie man den Puppen allerdings Leben einhaucht, das erfuhren die Kinder von Anna von der Lohne und Nic Koray, die zudem den Kinderkulturtage-Song komponiert hatte. Eine bleibende Erinnerung sind für alle die Stop Motion Filme, die mit Medienpädagoge Oliver Idmann nach einem richtigen, selbst erstellten Drehbuch gedreht wurden.

Gefördert wurde das Projekt vom LionsClub BergKamen und im Rahmen der Regionalen Kulturpolitik Hellweg durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW. Wie immer gut angelegtes Geld. Denn die Kinder wurden nicht nur in ihrer Kreativität gefördert, sie hatten dabei auch noch eine riesige Menge Spaß.




Zwei neue Schaukästen für den Kleingartenverein Haus Aden

Präsentierten die neue Schaukästen (v. l.): Julian Deuse, Andree Haut, Brigitte Matiak, Jens Schmülling und Oliver Schröder. Foto: Nicole Schröder-Bungard

Mit Unterstützung des SPD Ortsvereins Weddinghofen-Heil hatte der Kleingartenverein Haus Adenwar zum Jahreswechsel 2019/2020 zwei neue Schaukästen für die Anlage in der Südlichen Lippestraße erworben. Die Aufstellung und farbliche Gestaltung in den Vereinsfarben hat sich auch bedingt durch die Corona-Pandemie bis zum Ende des zweiten Lockdowns im Juni diesen Jahres gezogen.

Im Namen der Gartenfreunde des Kleingärtnervereins Haus Aden bedankte sich heute der Vorsitzende Oliver Schröder bei den anwesenden Vertretern des SPD-Ortsvereins. Schröder: „Durch den neuen Standort der Schaukästen – u.a. ist einer speziell für die Fachberatung des Vereins – erhoffen wir uns die Gartenfreunde und Besucher unserer Kleingartenanlage noch besser sowohl über das Vereinsleben und diverse Termine zu informieren, als auch über gartenspezifische Fachthemen.“




20-jähriger Bergkamener gerät in den Gegenverkehr: zwei Verletzte und 20.000 Euro Schaden

Am Freitagmorgen fuhr gegen 8.15 Uhr ein 20-jähriger Pkw-Fahrer aus Bergkamen auf der Münsterstraße in Werne  aus Richtung Nordlippestraße kommend in Richtung Stadtmitte. Etwa in Höhe des Orteingangsschildes fuhr er aus bisher unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hier mit einem 29-jährigen Pkw-Fahrer aus Hamm.

Durch den Aufprall wurden beide Fahrer leicht verletzt und zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. An den nicht mehr fahrbereiten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 20 000 Euro. Am Unfallort auslaufende Betriebsstoffe wurden von der Feuerwehr abgestreut.




Empfehlung für Genesene; Impfung schon nach vier Wochen

Genesene benötigen nur eine Impfstoffdosis, um den vollständigen Impfschutz nachzuweisen. Weil die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre Impfempfehlung für Genesene aktualisiert hat, können sich Genesene jetzt schon nach vier Wochen impfen lassen. Im Impfzentrum für den Kreis Unna an der Platanenallee 20a in Unna sind sie herzlich willkommen.

„Wir haben im Kreis Unna mehr als 18.600 Genesene, und bei den allermeisten liegt die Infektion mehr als vier Wochen zurück“, berichtet Gesundheitsamtschef Josef Merfels. Viele von ihnen haben sich bereits die nötige Impfdosis abgeholt. „Aber es gibt auch zahlreiche, die das noch nicht gemacht haben und dies tun sollten“, unterstreicht Merfels.

Nach SARS-CoV-2-Infektion mit Symptomen
Wer eine gesicherte symptomatische SARS-CoV-2-Infektion hatte, dem empfiehlt die STIKO eine Impfstoffdosis in der Regel sechs Monate nach der Infektion. Weil der Impfstoff inzwischen verfügbar und nach Einschätzung der STIKO die Impfung auch nach kürzerer Zeit unbedenklich ist, kann bereits vier Wochen nach dem Ende der COVID-19-Symptome geimpft werden.

Nach SARS-CoV-2-Infektion ohne Symptome
Wer asymptomatisch infiziert war, kann sich ebenfalls bereits ab vier Wochen nach der Labordiagnose impfen lassen.

Nach Impfdurchbruch
In seltenen Fällen infizieren sich auch Menschen, die bereits einmal gegen COVID-19 geimpft wurden. Das sind so genannte Impfdurchbrüche. Die zweite Impfung wird in der Regel sechs Monate nach Ende der COVID-19-Symptome bzw. der Diagnose empfohlen. Auch hier ist die Impfung aber auch schon ab vier Wochen nach dem Ende der Symptome möglich.

Öffnungszeiten und weitere Infos
Geöffnet ist das Impfzentrum an der Platanenallee 20a in Unna täglich von 8 bis 13 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Termine müssen nicht vereinbart werden. Wer sichergehen möchte, dass er nicht warten muss, kann weiterhin über das Buchungsportal der Kassenärztlichen Vereinigung (telefonisch unter 0800 / 116 117 02 oder unter www.116117.de) einen Impftermin buchen.

Wer hat, sollte neben dem Personalausweis auch seine Versichertenkarte und den Impfausweis mitbringen. Minderjährige ab 16 sollten eine formlose Einwilligungserklärung eines Erziehungsberechtigten und eine Kopie dessen Personalausweises mitbringen. PK | PKU




Gesundheitliche Gründe: 72-Jähriger Bergkamener fährt gegen einen Linienbus

Am Donnerstagabend fuhr gegen 19.30 Uhr ein 72-jähriger Bergkamener auf der Stormstraße in Kamen in Richtung Bergkamen. Nach bisherigen Ermittlungen verlor er aus gesundheitlichen Gründen die Kontrolle über seinen PKW und geriet in den Gegenverkehr. Hier stieß er in Höhe der Bushaltestelle Stormstraße mit einem ihm entgegenkommenden Linienbus zusammen.

Durch den Aufprall wurden der PKW Fahrer sowie seine 52-jährige Beifahrerin leicht verletzt.

Die 58-jährige Busfahrerin war zunächst im Führerhaus eingeklemmt, konnte aber unverletzt befreit werden. Von den vier Fahrgästen, die sich im Bus befanden, wurde ein 16-jähriger Unnaer leicht verletzt.

Die beiden verletzten Personen aus dem PKW wurden zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Stromstraße in Höhe der Bushaltestelle gesperrt werden.

Es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 15 000 Euro.




Sechs neue Azubis: POCO-Einrichtungsmarkt Bergkamen geht wieder in die Ausbildungs-Offensive

Marktleiter Markus Blacha (M.) und sein Stellvertreter, der Auszubildenden-Beauftragte Ilyas Hamsi (r.), mit fünf ihrer sechs neuen Azubis (v.l.):
Dominik Hotze, Marco Hesse, Jennifer Kipson, Chantal Maronic und Larissa Krause. Foto: POCO

Ein starkes Zeichen gegen die Krise: Trotz der andauernden, pandemiebedingt schwierigen Lage im Einzelhandel gibt der POCO- Einrichtungsmarkt in Bergkamen auch in diesem Jahr sechs jungen Menschen eine Ausbildungsstelle und damit die Chance auf eine sichere berufliche Zukunft.

„Einen Azubi haben wir als Nachwuchskraft im Bereich Lagerlogistik eingestellt sowie fünf weitere in verschiedenen Abteilungen im Verkauf“, berichtet Marktleiter Markus Blacha. Einer der angehenden Verkäufer bekam seine Lehrstelle über eine staatliche Maßnahme. Insgesamt hat der POCO-Einrichtungsmarkt Bergkamen damit nun drei staatlich geförderte Azubis in unterschiedlichen Lehrjahren. Darauf seien seine Mitarbeiter seit Jahren besonders stolz, erzählt Markus Blacha. „Viele von diesen jungen Menschen haben aufgrund individueller kleiner Handicaps in anderen Betrieben keine Chance erhalten. Hier bekommen sie in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern die Zeit und Aufmerksamkeit, sich persönlich und fachlich zu entwickeln, sodass nach der Ausbildung in den meisten Fällen einer festen Übernahme in unseren Unternehmen nichts im Wege steht.“ Ebenfalls interessant: Bei POCO erhalten
auch Quereinsteiger eine Chance. „Eine talentierte junge Frau, die sich eigentlich auf eine feste Arbeitsstelle im Verkauf beworben hatte, kann bei uns nun das dritte Ausbildungsjahr absolvieren und ist danach nicht nur Verkäuferin, sondern Kauffrau im Einzelhandel“, betont Markus Blacha.

Übernahmegarantie bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung
Allein in Nordrhein-Westfalen werden bei POCO rund 150 neue Nachwuchskräfte zu Verkäuferinnen und Verkäufern, Kaufleuten im Einzelhandel, Fachlageristen und Fachkräften für Lagerlogistik ausgebildet. „Dabei geben wir denjenigen, die ihre Ausbildung erfolgreich bestehen werden, schon jetzt eine Übernahmegarantie“, verspricht Bernd Jost, Vertriebsleiter bei POCO. Ziel der Ausbildungs-Offensive seien langfristige Beschäftigungsverhältnisse. Zudem wolle das Unternehmen potenzielle Führungskräfte auch nach der Ausbildung fördern.

Neue digitale Ausbildungsumgebung bei POCO
In den kommenden Jahren durchlaufen die POCO-Azubis eine duale Ausbildung: An zwei Tagen pro Woche besuchen sie die Berufsschule,
während der drei anderen Tage lernen sie im Markt bzw. Lager die praktischen Inhalte des Berufs kennen. „Wir legen Wert darauf, dass unsere Auszubildenden an den Tagen, an denen sie Berufsschule haben, anschließend nicht noch im Markt arbeiten, sondern sich nachmittags auf ihre Hausaufgaben und Berichtshefte konzentrieren“, so Tyll Darrelmann, Regional Ausbildungsbetreuer. Auf diese Weise soll die Qualität der Ausbildung in Theorie und Praxis gleichermaßen gewährleistet werden.

Zudem finden die Fachkräfte in spe in der neuen digitalen Ausbildungsumgebung von POCO hilfreiche Inhalte und Funktionen, die sie bei ihrer betrieblichen Ausbildung unterstützen und den Kontakt zu ihrem persönlichen Ausbilder intensivieren. Weitere Vorteile einer Ausbildung bei POCO: Das Unternehmen übernimmt die Kosten für die Schulbücher sowie für ein Ticket des öffentlichen Personennahverkehrs. Darüber hinaus wird jedem Auszubildenden ein Tablet-Computer zur Verfügung gestellt und bei besonderes guter
Führung eine zusätzliche Azubi-Prämie gezahlt.




Sportplatz am Schacht III in Rünthe erhält jetzt einen neuen Kunstrasen

Die Arbeiten für die Erneuerung des Kunstrasen auf dem Sportplatz am Schacht III sind gestartet. Foto: SuS Rünthe

Der SuS Rünthe wird wahrscheinlich Ende August auf einem neuen Kunstrasen auf dem Sportplatz am Schacht III in die neue Saison starten können. Die Arbeiten, die im Juni angekündigt wurden, sind jetzt gestartet worden.

18 Jahre hat der alte Belag treue Dienste geleistet. Zuletzt war er aber an vielen Stellen schadhaft. Rund 350.000 Euro kostet der neue Kunstrasen. Offiziell eingeweiht werden soll er am 4. September während der Rünther Dorfmeisterschaft. Voraussetzung ist natürlich, dass die Arbeiten bis dahin auch tatsächlich abgeschlossen werden können und das Corona mitspielt.




Neue Beschränkungen für Bad & Sauna Bönen – Wellenbad Bergkamen nicht betroffen

Aufgrund der aktuell geltenden Bestimmungen aus der Corona-Schutzverordnung für die Inzidenzstufe 1 im Kreis Unna wird die Nutzung von Bad & Sauna Bönen ab Donnerstag, den 05.08.2021 erneut eingeschränkt.

Für den Besuch ist wieder eine Online-Registrierung vorab unter www.gsw-freizeit.de zwingend erforderlich. Für die Kunden, die keine Möglichkeit haben sich online zu registrieren, stehen die GSW- Mitarbeiter in den Kundencentern in Kamen, Bönen und Bergkamen gerne unter 02307 978-2222 zur Verfügung.

Aufgrund der aktuell geltenden Regeln ist der Zutritt nur unter Beachtung der 3G-Regel (genesene, vollständig geimpfte, oder negativ getestete Bürger, max. 48 Stunden altes Ergebnis) möglich. Kinder unter 6 Jahren sind von diesen Regeln befreit.

Im Bad und in den Saunen wird es eine Beschränkung der Personenanzahl geben, die vor Ort ausgeschildert wird. Ebenso besteht weiterhin eine Maskenpflicht im Gebäude. Aufgüsse finden nicht statt.

In den Freibädern entfällt die Pflicht zur Online-Anmeldung ebenso wie die 3G-Regel.




GSW begrüßen neue Auszubildende: Drei junge Menschen starten in die Berufswelt

Ab sofort starten drei neue Auszubildende bei den GSW in die Berufswelt. Johannes Ridder hat sich für eine Ausbildung in dem technischen Beruf als Anlagenmechaniker entschieden und Noah Fynn Hoffmann beginnt seine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik. Maik Nierobisch hingegen startet als Fachangestellter für Bäderbetriebe.

Am 02.08.2021 veranstaltete die GSW gemeinsam mit den Auszubildenden, den Ausbildern und dem Betriebsrat einen Azubi Tag. Dort konnten die neuen Auszubildenden einen kleinen Teil der Mitarbeiter kennenlernen und bekamen einen Einblick in das Unternehmen. Dieser Tag ist immer ein besonderes Erlebnis, da die neuen Auszubildenden in ungezwungener Atmosphäre einen guten Einstieg in den Betrieb finden.

Die GSW bilden traditionell den eigenen Nachwuchs aus, sowohl in den technischen Berufen als auch im kaufmännischen Bereich sowie im Bäderwesen. Sie setzen auf das junge Potential und fördern die Auszubildenden in ihrem spannenden Werdegang. Nach der Ausbildung bieten die GSW Möglichkeiten zur Weiterbildung als Techniker oder Meister – auch in Vollzeit. Die hohen Qualifikationen, die die Absolventen erwerben, sind in der Regel vergleichbar mit denen eines Bachelor-Studienganges. Das heißt: Wer Karriere machen möchte, kann dies ohne Probleme auch mit einer dualen Ausbildung, die obendrein einen hohen Praxisbezug hat.

Gerade angesichts der Corona-Pandemie sind die GSW weiterhin ein verantwortungsbewusster und wichtiger Arbeitgeber in der Region. Sie legen gerade auch in schwierigeren Zeiten großen Wert auf optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter – eine attraktive Vergütung, einen sicheren Arbeitsplatz, einen umfassenden Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie Arbeitszeitmodelle, die die Vereinbarung von Beruf und Familie erleichtern.

Derzeit sind bei den GSW rund 200 Menschen beschäftigt. Darunter aktuell 10 Auszubildende.