Finale mit Flaschenklang und Musicalzauber: Das letzte Kulturpicknick des Sommers

Navina Heyne und Thomas Borchert

Flaschen werden zu Instrumenten und Musicalstars sorgen für Gänsehautmomente. Beim letzten Kulturpicknick der Saison erwartet die Besucherinnen und Besucher am Freitag, 21. August 2026, ein Sommerabend voller Überraschungen, mitreißender Musik und bester Unterhaltung unter freiem Himmel.

Den Auftakt gestaltet das außergewöhnliche Trio GlasBlasSing. Europas führende Pfandwerker beweisen eindrucksvoll, dass leere Flaschen weit mehr können, als nur recycelt zu werden. Mit ihrer humorvollen Flaschenmusik verwandeln sie Alltagsgegenstände in außergewöhnliche Musikinstrumente und feiern auf originelle Weise die Sonnenseiten des Lebens. Dabei stellen sie die Frage, was Menschen eigentlich glücklich macht und warum das Glück im Alltag oft übersehen wird. Mit viel Witz, musikalischem Können und überraschenden Klängen entstehen knapp zwei Stunden akustischer Unterhaltung, bei denen bekannte Melodien auf Flaschen zum Leben erweckt werden und selbst ein Trauermarsch heiter klingt. GlasBlasSing verbindet Comedy, Musik und Kreativität zu einem einzigartigen Konzerterlebnis, das garantiert für beste Stimmung sorgt.

Anschließend dürfen sich die Gäste auf ein besonderes Highlight für Musicalfans freuen. Unter dem Titel „Mr & Mrs Musical“ stehen Navina Heyne und Thomas Borchert gemeinsam auf der Bühne. Das Paar verbindet nicht nur die Liebe zur Musik, sondern auch eine außergewöhnliche Bühnenchemie, die das Publikum seit Jahren begeistert. Mit ihren ausdrucksstarken Stimmen präsentieren sie die größten Musical-Hits in einem persönlichen Konzert voller Emotionen und Gänsehautmomente. Auf dem Programm stehen beliebte Songs aus Erfolgsproduktionen wie „Die Eiskönigin“, „Tanz der Vampire“, „Jekyll & Hyde“, „Elisabeth“ und „Das Phantom der Oper“.

Die Gruppe GlasBlasSing und Mr & Mrs. Musical werden gefördert durch das Kultursekretariat NRW Gütersloh und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ort: Römerpark Bergkamen, Am Römerberg 1, 59192 Bergkamen
Eintritt: frei
Mitbringen: Picknickdecke, Snacks, Freunde und Lust auf einen unvergesslichen Abend!
Tipp: Früh da sein lohnt sich – gute Plätze auf der Wiese sind heiß begehrt!




Gründer des Bergkamener Bachkreis Horst Römer im Alter von 88 Jahren gestorben

Horst Römer, Musiklehrer am Städtischen Gymnasium und Gründer des Bergkamener Bachkreises, ist am Wochenende im Alter von 88 Jahren gestorben. Er prägte die lokale Kulturszene durch Initiativen, internationale Tourneen und Förderung junger Musikerinnen und Musiker. Seine Familie, Freunde und Wegbegleiter nehmen am Samstag, 8. August, um 10.30 Uhr in der Trauerhalle Schäfer an der Jahnstraße von ihm Abschied.

Seine Tätigkeit als Musiklehrer am Bergkamener Gymnasium nahm er 1969 auf. Damals gab es an der Schule noch keine Instrumente. Während seines Unterrichts führt er seine Schülerinnen und Schüler mit einem Plattenspieler ich die Welt der klassischen Musik ein.

Im gleichen Jahr begann Horst Römer den über Bergkamens Grenzen bekannten Bachkreis aufzubauen. Hilfreich war, dass die Stadt Bergkamen ihrerseits die Musikschule gründete. Mit dem ersten Leiter Eckehard Kadenbach nahm Römer Kontakt auf. Abgemacht war schnell, dass die Musikschule die Ausbildung der jungen Instrumentalisten übernehmen sollte.

Neben zahlreichen Konzerten in die Region organisierte Horst Römer oft in Zusammenarbeit mit Eckehard Kadenbach regelmäßig Auslandsreisen für den Bachkreis, die das Orchester unter anderem in die USA, China und in viele andere Länder führte.

Für seine Verdienste um das kulturelle Leben der Nordbergstadt wurde Horst Römer 1994 mit der Silbermedaille der Stadt Bergkamen ausgezeichnet. Vorher hatte der Bachkreis die „Twinning Trophee“ des Europarats für internationale Begegnungen erhalten.

Für viele überraschend ging Horst Römer Ende 1997 in den vorzeitigen Ruhestand. Den Taktstock beim Bachkreis übernahmen danach andere Musikpädagoginnen und -pädagogen.




Sonnige Momente, wolkige Aussichten – eine Radtour voller guter Laune!

34 Teilnehmer/innen des Lauftreffs SuS Oberaden trafen sich pünktlich am Sportheim Oberaden, um gemeinsam zu einer rund 40 km langen Radtour aufzubrechen.

Die abwechslungsreiche Strecke führte zunächst durch Niederaden und weiter durch den Kurler Busch. Dort bot ein idyllischer Platz den idealen Rahmen für eine wohlverdiente Pause. Dank der zahlreichen mitgebrachten Getränke und leckeren Kleinigkeiten entstand ein gemütliches Picknick, bei dem in entspannter Atmosphäre viel gelacht und nette Gespräche geführt wurden.

Ein zusätzlicher Stopp wurde an einem besonderen Aussichtspunkt eingelegt: der verspiegelten Pixelröhren-Skulptur an der Körne-Seseke-Mündung. Das außergewöhnliche Kunstwerk faszinierte die Gruppe und bot eine großartige Kulisse für zahlreiche Erinnerungsfotos. Frisch gestärkt setzte die Gruppe ihre Tour in Richtung Unna-Massen fort. Ziel war der beliebte Bauer Brune – ein grünes Ausflugsziel mit gemütlichem Biergarten, das besonders bei Radfahrer/innen sehr geschätzt wird. Dort schlossen sich noch drei weitere Mitglieder an, die an der Radtour nicht teilnehmen konnten.

Bei einem gemeinsamen Essen klang der gelungene Tag in geselliger Runde aus. Die Speisen waren bereits im Vorfeld ausgewählt worden, sodass die Bewirtung reibungslos verlief und alle den Abend entspannt genießen konnten. Die Heimfahrt trat anschließend jeder individuell an. Die Radtour war einmal mehr ein schönes Beispiel dafür, wie Bewegung,
Natur und Gemeinschaft miteinander verbunden werden können. Ein besonderer herzlicher Dank gilt Christina Mahlmann und Ralf Kaltenbach für die bevorratende Vorbereitung und Organisation dieser gelungenen Radtour.




Quartett des SuS Oberaden startet beim 7. Sechs-Stunden-Lauf am Förderturm Bönen

Beim 7. Sechs-Stunden-Lauf am Förderturm in Bönen gingen am Samstagmorgen insgesamt 194 Teilnehmer/innen an den Start. Mit dabei waren auch vier Läufer/innen des SuS Oberaden, die sich der besonderen Herausforderung stellten.

Bei hochsommerlichen Temperaturen galt es, innerhalb von sechs Stunden auf einer abwechslungsreichen, leicht welligen 1,34km langen Strecke möglichst viele Kilometer beziehungsweise Runden zu absolvieren. Das wellige Streckenprofil sorgte für Abwechslung und macht den Lauf interessant, ohne zur echten Bergetappe zu werden. Trotz der Hitze herrschte während der gesamten Veranstaltung eine tolle und entspannte Atmosphäre. Die Organisation ließ keine Wünsche offen: Die Strecke war hervorragend vorbereitet und die Verpflegung erstklassig. Während des gesamten Rennens standen den Teilnehmenden reichlich Getränke, frisches Obst und weitere Stärkungen zur Verfügung. Eine besondere schöne Geste war, dass junge Helfer/innen die Läuferinnen und Läufer ab der Mittagshitze immer wieder mit Wassereis versorgten – eine willkommene Erfrischung bei den hohen
Temperaturen.

Für zusätzliche Abkühlung sorgte eine Dusche an einem Streckenabschnitt sowie Kneipp-Wechselbäder wo die Teilnehmenden ihre Arme kühlen konnten – welches von vielen dankbar angenommen wurde. Der Sechs-Stunden-Lauf am Förderturm überzeugte einmal mehr mit einer gelungenen Mischung aus sportlicher Herausforderung, hervorragender
Organisation und familärer Atmosphäre. Ein großes Lob gilt dem Veranstalter und den zahlreichen Helfer- und Helferinnen, die mit ihrem unermüdlichen Einsatz für einen rundum gelungenen Lauftag sorgten.




Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Fußgängerin auf der Overberger Straße

Am Freitagabend (24.07.2026) kam es in der Overberger Straße in Bergkamen, gegen 20.55 Uhr, zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Ein 43-Jähriger aus Bergkamen befuhr mit seinem Pkw die Overberger Straße in Richtung Am Romberger Wald. Auf Höhe der Hausnummer 1 beabsichtigte eine 32-jährige Bergkamenerin zu Fuß die Straßenseite zu wechseln. Sie betrat hinter einem stehenden Bus unvermittelt die Straße und wurde hierbei vom Außenspiegel des 43-Jährigen erfasst.

Die 32-Jährige stürzte zu Boden und wurde schwer verletzt mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.

Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Eine Lebensgefahr kann nach Mitteilung der Polizei ausgeschlossen werden.




Die Gruppe der „Pflegenden Angehörigen“ lädt ein

Die Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige in Bergkamen lädt zum nächsten gemeinsamen Treffen ein. Die Veranstaltung findet am Montag, 27. Juli 2026, im Haus St. Elisabeth, Parkstraße 2a, 59192 Bergkamen, statt. Beginn ist um 15.00 Uhr, das Ende ist für etwa 17.00 Uhr geplant.

An diesem Nachmittag wird Margarethe Krabbe als Gast begrüßt. Sie begleitet das Treffen und steht den Teilnehmenden für Gespräche, Fragen und den persönlichen Austausch zur Verfügung.

Das Treffen bietet pflegenden Angehörigen die Möglichkeit, Erfahrungen aus dem Pflegealltag miteinander zu teilen, sich gegenseitig zu unterstützen und neue Impulse für den Umgang mit pflegebedürftigen Menschen zu erhalten. Der Austausch mit anderen Betroffenen kann entlasten, Mut machen und dabei helfen, neue Sichtweisen und Lösungsansätze zu entwickeln.

Eingeladen sind alle pflegenden Angehörigen sowie Interessierte. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Selbsthilfegruppe freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie auf einen informativen und angenehmen Nachmittag mit Margarethe Krabbe.




„Das Klima in Westfalen“: Wanderausstellung des LWL macht Station in Bergkamen

Auf dem sind von links nach rechts zu sehen: Kulturdezernentin Sandra Diebel, Ivonne Pandrick (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Kirsten Bernhardt (LWL), Carina Rademacher (Stabsstelle Klimaschutz und Mobilität), Christian Pandrick (Bündnis 90/Die Grünen), Kulturreferentin Sarah Feige und Museumsleiter Mark Schrader. Foto: Stadt Bergkamen

Ab Sonntag, den 26. Juli, ist im Stadtmuseum Bergkamen die Ausstellung „Das Klima in Westfalen“ zu Gast. Mit der Wanderausstellung bringt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) das Thema in die Museen der Region. Die Ausstellung, die in Kooperation zwischen dem LWL-Museumsamt für Westfalen und dem LWL-Museum für Naturkunde in Münster entstand, schlägt einen Bogen von der Entstehung der Erde, über die Gegenwart bis in die Zukunft.

Zur Pressekonferenz am 23. Juli 2026 eröffneten Kulturdezernentin Sandra Diebel und die Kuratorin des LWL, Frau Dr. Bernhardt, gemeinsam die Ausstellung. Im Anschluss gab Frau Dr. Bernhardt eine exklusive Führung und erläuterte die Inhalte der Ausstellung. In fünf Kapiteln kann man den grundlegenden Fragen zum Thema Klima nachspüren: Was ist das Klima? Wie hat sich das Klima erdgeschichtlich entwickelt? Was ist der menschengemachte Klimawandel? Was sind seine Folgen? Und wie kann diesen Folgen begegnet werden?

Zu sehen sind beispielsweise Fossilien von Tieren, die in früheren Erdzeitaltern in Westfalen lebten, als sich hier ein Meer befand oder als es deutlich kälter war als heute. Geräte zum Kohle- und Torfabbau stehen für den Einfluss des Menschen auf das Klima. Anhand von Tierpräparaten werden Klimagewinner und Klimaverlierer des menschengemachten Klimawandels aus der Tierwelt vorgestellt. Neben Museumsobjekten bietet die Ausstellung zahlreiche Abbildungen, Grafiken und Medienstationen. Tastbare Objekte und Mitmachstationen laden dazu ein, selbst aktiv zu werden. Ein Audioguide richtet sich an blinde und sehbehinderte Menschen und alle, die lieber hören als lesen möchten.

Ergänzend zur Ausstellung findet am 05. und 06. September ein Upcycling-Workshop in Kooperation mit der Jugendkunstschule Bergkamen statt. Die Teilnahme für Kinder zwischen 10 und 14 Jahren ist kostenlos, lediglich eine Anmeldung ist erforderlich.

Im Anschluss an die Ausstellung, ab dem 21. September, findet auf dem Museumsvorplatz die Eisblock-Challenge statt. Bei dem Live-Experiment kann man raten, welcher Eisblock zuerst schmilzt. In der gut gedämmten oder in der ungedämmten Hütte?

Die Ausstellung „Das Klima in Westfalen“ ist vom 26. Juli bis zum 20. September 2026 während der Öffnungszeiten Mi-Fr 13-18 Uhr und Sa-So 11-18 Uhr im Stadtmuseum zu besichtigen. Der Eintritt kostet für Erwachsene 3€, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist der Eintritt frei. Am Eröffnungstag, den 26.07.2026, ist der Eintritt für alle frei




Wertstoffhof EXTRAschicht Bergkamen verlängert Werbeaktion um eine weitere Woche bis zum 1. August

Der Wertstoffhof EXTRAschicht wird sehr gut angenommen. Die Auslastungszahlen liegen bei nahezu 100 %! Darüber freuen sich die GWA sehr. Sie hat den Eindruck, dass sich der neue Service bereits gut „herumspricht“, wollen aber dennoch noch etwas Öffentlichkeitsarbeit machen!

Deshalb wird die GWA die Werbeaktion mit der Möglichkeit zur kostenfreien Abgabe am digitalen „Wertstoffhof EXTRAschicht Bergkamen“ um eine weitere Woche verlängern – nun bis Samstag, den 01.08.2026.

Die Voraussetzungen sind wie bisher:

–              Haushaltsübliche Mengen, eine Anlieferung einer Abfallart pro Nummernschild pro Tag

–              Nur für Bürger*innen aus dem Kreis Unna

–              Buchung (Verschiebung um eine Woche) bis Donnerstag 30.07.2026

 




SuS Oberaden Leichathletik: Gold, Silber, zwei Rekorde und vordere Plätze bei den DM Masters

(Eb) Mit großen Erwartungen machten sich diesmal acht durch ihre Vorleistungen „qualifizierte“ SuS-Oldies (darunter zwei „Nur“-Staffelläufer) auf, um bei den DM Masters (Deutsche Seniorenmeisterschaften) in Mönchengladbach an den Start zu gehen. An drei Wettkampftagen waren 1.250 Aktive aus 587 Vereinen gemeldet, die bei 2.300 Einzelstarts im Grenzlandstadion um gute Zeiten, Weiten und Meisterschaftserfolge kämpften. Angenehme Temperaturen, eine tolle Sportanlage mit engagierten und sachkundigen Kampfrichtern sorgten für eine äußerst gelungene Veranstaltung. Etwas unangenehm für die SuS-Aktiven war „leider“ der vorgegebene Zeitplan, der dazu führte, dass für die Oberadener mehrere individuelle Anreisen erforderlich wurden.

So startete am Samstagmorgen der Diskuswurf für 11 Aktive der Altersklassen M80/85/90. SuS’ler Günter Ebeling war mit seiner erzielten Weite von 19,53m nicht ganz zufrieden, konnte aber den 2.Rang in seiner AK M85 erringen und wurde mit der Silbermedaille geehrt. Joachim Seiffert trat zu seiner Paradedisziplin Speerwurf als Favorit und Titelverteidiger der M65 an. Gleich im ersten Versuch landete das 600g-Wurfgerät bei 40,60m, im fünfen Durchgang wurde eine überragende Siegesweite von 41,01m mit fast 4 Meter Abstand zum Silberrang gemessen. Der hochverdiente Titel „Deutscher Seniorenmeister“ mit Gewinn der Goldmedaille bedeutet inzwischen Jochens 11.Deutsche Meisterschaft. Beim Hochsprung der Altersklasse M45 landete Alexandros Katsigiannis in einem starken Teilnehmerfeld, darunter u.a. ein ehemaliger Olympionike (Sieger mit 1,93m) mit seiner bisher zweitbesten Leistung und neuem M45-Vereinsrekord (VR) von 1,66m auf dem „undankbaren“ aber hoch zufriedenstellenden Platz 4 im Deutschen Leichtathletik Verband (DLV). Auch für die als „Startgemeinschaft Oberaden-Werne“ angetretene 4x100m-Staffel blieb unter 6 starken Konkurrenten mit einer neuen StG-Rekordzeit von 48,99s „nur“ der (trotzdem) gute 4.Rang, auf den die SuS-Sprinter Fabian Ewens, Philipp Winkelmann, Alexandros Katsigiannis mit Christoph Pälmke (TV Werne) stolz sein können, denn gegenüber der 2023 errungenen DM-Bronzemedaille haben sie ihre 4x100m – Staffel-Bestzeit inzwischen um fast 1,5 Sekunden verbessert.

Am Sonntag sicherte sich Ilona Schaub (W55) in ihrer Lieblingsdisziplin Hammerwurf (3kg) mit guter Weite von 32,90m einen vorher nicht erhofften 6.Platz unter 11 Werferinnen ihrer AK, der sie sehr zufrieden stellte. 10 Lauf-Konkurrenten aus ganz Deutschland traten gemeinsam mit DM-Neuling Rainer Zschoche (M70) über die 200m-Sprintstrecke an. Bei seinem ersten DM-Auftritt belegte er in persönlicher Bestzeit (PB) von 33,45s „nur“ den neunten Platz, kann aber trotzdem stolz auf das Erreichte sein. Langsprinter Fabian Ewens (M45) hatte sich für den 400m-Lauf etwas vorgenommen, um in die Medaillenränge zu laufen. Bei 14 starken Konkurrenten ging er im Lauf der Besten erwartungsvoll die ersten 200 Meter gut an, verlor dann auf dem letzten Viertel aber ein paar Körner, sodass er am Ende in ordentlichen 56,34s die Ziellinie überquerte und mit dem 6.Rang eine gute Platzierung herauskam, die ihm einen runden Saison-abschluss bescherte.




Projekt „Stark im Alltag“: Kreative Ressourcen aktivieren und eigene Stärken sichtbar machen

Mit dem Projekt „Stark im Alltag“ bietet die Stadt Bergkamen alleinerziehenden Müttern die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Impulse für den Alltag zu erhalten. Der Abschlusstermin der Reihe steht unter dem Motto: „Kreative Ressourcen aktivieren und eigene Stärken sichtbar machen“. Der Termin findet am 31. Juli 2026 von 9.00 bis 12.00 Uhr im Familientreff (Pestalozzihaus, Pestalozzistraße 6) in Bergkamen statt. Das Angebot ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich. Für die Betreuung der Kinder ist während der Veranstaltung vor Ort gesorgt.

Mit kreativen und kunsttherapeutischen Methoden entdecken die Teilnehmerinnen ihre persönlichen Stärken und Kraftquellen neu. Durch praktische Übungen und kreative Impulse werden Selbstwirksamkeit, Stabilisierung und positive innere Bilder gefördert, die sich unterstützend auf den Alltag auswirken können. Das Treffen bietet zudem Raum für Austausch, gegenseitige Ermutigung und neue Perspektiven in einer vertrauensvollen Atmosphäre. Begleitet wird die Veranstaltung von einer erfahrenen Psychotherapeutin.

Interessierte alleinerziehende Mütter aus Bergkamen sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Eine Anmeldung ist bis zum 29. Juli unkompliziert unter der Telefonnummer 02307 / 280 333 oder per E-Mail an familientreff@t-online.de möglich. Die Plätze sind begrenzt.

Das Projekt „Stark im Alltag“ wird in Kooperation mit dem Gesundheitsamt des Kreises Unna durchgeführt und durch die Techniker Krankenkasse gefördert.




Ev. Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen feiert Konfirmationsjubiläum

Sind Sie vor 25, 40, 50, 60, 65, 70 oder 75 Jahren konfirmiert worden oder feiern Sie in diesem Jahr ein noch größeres Konfirmationsjubiläum, dann möchts die Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen das gerne mit Ihnen feiern: mit einem Gottesdienst am 6. September 2026 um 10.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche mit anschließendem Empfang im Martin-Luther-Zentrum, einem gemeinsamen Mittagessen, Programm und Kaffeetrinken.
Dazu schreibte die Martin-Luther-Kirchengemeinde Bergkamen: „Sind Sie im Jahr 2001, 1986, 1976, 1966, 1961, 1956 oder 1951 … konfirmiert worden? Dann melden Sie sich bitte in unserem Gemeindebüro mit ihrer Email-Adresse oder Postadresse an, damit wir Ihnen eine Einladung zusenden können, mit der Sie sich verbindlich anmelden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie in unserer Gemeinde oder woanders konfirmiert worden sind.
Kennen Sie noch andere Mitkonfirmand*innen von damals? Machen Sie sie gerne auf unsere Veranstaltung aufmerksam! Es wäre doch schade, wenn sich eine solche Gelegenheit, sich wiederzusehen, nicht herumspräche. Machen Sie unser Gemeindebüro gerne mit Namen und Email-Adresse (oder Postanschrift) auf Mitkonfirmand*innen aufmerksam, besonders die, die unseren Gemeindebrief nicht bekommen oder außerhalb wohnen. Je mehr Menschen kommen, desto schöner wird das Fest!“
Termin und Ort:
Sonntag, den 06. September 2026
um 10.30 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Bergkamen, Preinstraße 38;
anschließend im Martin-Luther-Zentrum, ebenfalls Preinstraße 38.
Anmeldung: Unser Gemeindebüro erreichen Sie per Mail unter
UN-KG-Martin-Luther@ekvw.de oder telefonisch unter 02306-83120.