Samstag gehen in Bergkamen die Lichter aus – eine Stunde für unseren Planeten

Am 28. März findet ab 20.30 Uhr wieder die WWF-Earth Hour statt – die weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz. Rund um den Globus werden zum neunten Mal Millionen von Menschen, Städte, Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde das Licht ausschalten und so gemeinsam ein starkes Zeichen für den Schutz unseres Planten setzen. Bergkamen ist mit dabei

Vom Big Ben in London, über die chinesische Mauer bis hin zum Brandenburger Tor in Berlin – bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten auf dem ganzen Globus werden symbolhaft für eine Stunde ins Dunkle gehüllt. Auch zahlreiche Städte in Deutschland haben bereits ihre Teilnahme an der Earth Hour zugesichert.

Die Stadt Bergkamen ist bereits zum fünften Mal mit dabei. „Eine Aktion, die für das Thema Klimaschutz sensibilisieren soll“, so Bürgermeister Roland Schäfer. Dieser hatte im Jahr 2011 die Anregung einer Bergkamener Bürgerin zur Beteiligung an der globalen Aktion gerne aufgegriffen.

So werden zur „Earth Hour“ am Samstagabend fünf Lichtkunstwerke in den städtischen Kreisverkehren vom Stromnetz genommen: die vier farbigen Lichtstelen der Gebrüder Maik und Dirk Löbbert mit dem Titel „Bergkamen setzt Maßstäbe“ in den Kreisverkehren rund um die Stadtmitte sowie die Medienskulptur „No agreement today – no agreement tomorrow“ von Andreas M. Kaufmann im Kreisverkehr am Busbahnhof. Hinzu kommt der „subport bergkamen“ des Künstlers Rochus Aust in der Präsidentenstraße am Nordberg, der weltweit erste und einzige unterirdische Flughafen.

Roland Schäfer: „Auch die Bergkamener Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich individuell an der weltweiten Klimaschutzaktion zu beteiligen und die Lichter im Hause für eine Stunde zu löschen.“

Die Geschichte von Earth Hour:

Alles begann 2007 in einer Stadt – Sydney. Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen am 31. März 2007 an der ersten Earth Hour teil und schalteten bei sich zu Hause für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Ein Jahr später erreichte Earth Hour 370 Städte in 35 Ländern verteilt über 18 Zeitzonen. Earth Hour wurde zur globalen Bewegung. In den vergangenen Jahren schrieb Earth Hour Geschichte und wurde zur größten weltweiten Umweltschutzaktion, die es gab.

Weitere Infos:

Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Das globale Netzwerk des WWF unterhält 90 Büros in mehr als 40 Ländern. Rund um den Globus führten z.B. 2009 rund 5.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Projekte zur Bewahrung der biologischen Vielfalt durch. Weitere Informationen unter: http://www.wwf.de/earth-hour-2015/




Performancetheater Hope Theatre Nairobi zu Gast am Bergkamen Gymnasium

Am kommenden Donnerstag, 26. März, hat das Städtische Gymnasium Bergkamen zum zweiten Mal das „Hope Theatre Nairobi“ aus Kenia zu Gast. Das 12-köpfige Ensemble wird in der dritten und vierten Stunde den Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge neun und EF sowie 70 Gästen von der Willy-Brandt-Gesamtschule ihr Performance-Theaterstück „Water“ präsentieren.

Bereits im vergangenen Jahr machte das Hope Theatre im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee am SGB Station, damals mit der multimedialen Bildungsrevue „The Fair Trade Play“. In diesem Jahr setzt sich die Gruppe mit einem neuen großen Thema auseinander – Wasser. Das Besondere am „Hope Theatre“ ist die Verbindung von Musik, Schauspiel, Tanz, Diskussion, Information und deutsch-kenianischer Theaterleidenschaft zu einer interaktiven, multimedialen Bildungsrevue.Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr im Pädagogischen Zentrum der Schule.

Weiterführende Informationen auch unter: www.hope-theatre.info




Bergkamener Himmelsbooten starten in die neue Saison

Pünktlich zum Frühlingsanfang in Nordrhein-Westfalen startete am Samstag das Bergkamener Drachenbootteam „Himmelsbooten“ in die neue Regatta-Saison 2015.

Das Mixetteam der Bergkamener Himelsbooten.
Das Mixedteam der Bergkamener Himelsbooten.

Nachdem sich das Team den ganzen Winter über mit verschiedenen Trainingseinheiten fit hielt, stand als erster Termin die Teilnahme am 13. Drachenboot-Halbmarathon auf dem Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen an. Ausrichter des über 21,5km langen Verfolgerrennens war der örtlich ansässige TC 1869 Oberhausen. Neben einigen Teams aus Nordrhein-Westfalen fanden auch Teams aus Niedersachsen, Hessen und Saarbrücken den Weg ins Ruhrgebiet.

Die Himmelsbooten bildeten gemeinsam mit dem KEL Datteln ein Mixedteam. Gemeinsam legten sie eine Strecke über 21,5 Kilometer – ab dem Bootshaus vorbei am Gasometer und CENTRO Richtung Essen-Dellwig zur 1. Wende, dann zurück, am Bootshaus vorbei bis Lirich (2. Wende) und zurück zum Bootshaus – innerhalb von 1:53h zurück.

Damit belegten sie Platz 7 in der Gesamtwertung. Teamchef Martin Lehmköster zeigte sich mit dem Motto „Ankommen ist alles“ zufrieden mit der Platzierung seiner Mannschaft. Das Wintertraining habe sich somit gelohnt und man könne mit Freude der neuen Saison entgegen sehen.

Ständig auf der Suche nach neuen Mitgliedern freut man sich über jeden, der einmal Lust hat herein zu schnuppern und Teil des Teams zu werden. Infos dazu gibt es unter www.himmelsbooten.de.




Appell: Auch auf Friedhöfen nach Restmüll, Wertstoffen und Bioabfall sortieren

Im vergangenen Jahr stellte die Stadt Bergkamen die Abfallentsorgung auf den städt. Friedhöfen um; statt einer Box für alles, die zum Restmüllpreis von 180 € die Gewichtstonne entsorgt werden musste, stellte man wie im eigenen Haushalt auf Restmüll, Wertstoffe und Bioabfall in großen Gitterkörben um. Mit Erfolg: die Entsorgungskosten sanken und trugen so zur Stabilisierung der Friedhofsgebühren bei.

Abfall Friedhöfe BioNach dem Winter und den ersten schönen Tagen, die natürlich auch zur Neubepflanzung der Begräbnisstätten einladen, scheint alles „vergessen“ zu sein: im Biomüll finden sich Plastik, Styropor, Draht und Sonstiges, was nicht dorthin gehört. Dafür wird die Restmülltonne zur „eigenen“ Grabstätte mitgezogen und mit organischem Material befüllt, was hervorragend zur Kompostierung geeignet wäre. Die kreiseigene Abfallgesellschaft GWA hat bereits mitgeteilt, sollte sich die Sortierqualität nicht verbessern, dass Umdeklarierungen von Bio- in Restmüll drohen. Und dies würde genau wie im Abfallbereich eine Verteuerung der Friedhofsgebühren bedeuten, die sich leicht aus diesem Grunde vermeiden ließe (Anmerkung: Bioabfall 35 € die Gewichtstonne).

Aus diesem Grunde appelliert die Stadt Bergkamen eindringlich: bitte die Abfälle auf den städt. Friedhöfen – wie zu Hause – sortieren und in die dafür jeweils vorgesehenen Gefäße entsorgen!




Förderpreis für inklusive Schulentwicklung – Landrat zeichnet Realschule Oberaden aus

„Andere reden noch. Doch in den Schulen des Kreises ist die Inklusion schon angekommen und gehört zum Alltag.“ Das unterstrich Landrat Michael Makiolla bei der Vergabe der Förderpreise für inklusive Schulentwicklung an sechs Schulen.

Die Realschule Oberaden erhielt von Landrat Michael Makiolla (r.) den Förderpreis in den Kategorie B. Foto: C. Rauert – Kreis Unna
Die Realschule Oberaden erhielt von Landrat Michael Makiolla (r.) den Förderpreis in den Kategorie B. Foto: C. Rauert – Kreis Unna

Auch Schulamtsdirektor Peter Rieger würdigte die gigantische Aufgabe, die in den Schulen in Sachen Inklusion schon ganz selbstverständlich geleistet werde und dankte neben Lehrern und Eltern besonders den Schulkindern, die miteinander und untereinander dafür sorgten, dass die Inklusion auch wirklich klappt.

Strahlende Gesichter gab es in der Kategorie A (inklusive Ansätze im Schulleben) bei der Aloysiusschule (Holzwickede), der Diesterwegschule (Kamen) und der Gesamtschule Fröndenberg/Ruhr, die bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet wurde.

In der Kategorie B (schulinterne Vorhaben zur Gestaltung einer inklusiven Schulpraxis) freuten sich das Friedrich-Bährens-Gymnasium (Schwerte), die Heinrich-Bußmann-Hauptschule (Lünen), die ebenfalls zum zweiten Mal zu den Preisträgern gehört, und die Realschule Oberaden (Bergkamen).

Die Freude ist verständlich, denn neben der Würdigung des Engagements durch die Auszeichnung gibt es für alle Schulen jeweils 750 Euro – Geld, mit dem weitere inklusive Vorhaben ermöglich werden.

Der Preis wird nach 2013 zum dritten Mal durch den Kreis Unna gemeinsam mit dem Schulamt für den Kreis Unna vergeben. Die Entscheidung über die Auszeichnung traf eine dreiköpfige Expertenjury. Die Preisgelder stammen aus dem Inklusionsfond des Landes und wurden über das Regionale Bildungsnetzwerk beigesteuert.

Begründung der Jury:

Die Realschule Oberaden hat sich mit Nachdruck auf den Weg gemacht, das Gemeinsame Lernen in allen Bereichen der schulischen Arbeit zu verankern. Dies belegt sie auch mit der eingereichten Bewerbung für den Förderpreis, in der offen die noch bestehenden Entwicklungsbedarfe benannt und mit überzeugenden Lösungsideen versehen werden.

 

Besondere Beachtung verdient in dieser Hinsicht die Erweiterung des vorhandenen Konzepts zur Berufsvorbereitung. Ausgehend von erprobten und für viele Schülerinnen und Schüler bereits gut geeigneten Instrumenten ist eine Kooperation mit Schulen unterschiedlicher Schulformen geplant, einschließlich der ortsansässigen Förderschule. Die vorhandenen Kompetenzen und Netzwerke sollen dabei gewinnbringend genutzt werden. Zusätzlich ist die Einführung des Unterrichtsfachs Arbeitslehre für zieldifferent unterrichtete Jugendliche ins Auge gefasst, welches bislang im Gemeinsamen Lernen an Realschulen nur selten angeboten werden kann.

Abgerundet wird die Bewerbung der Realschule Oberaden durch eine Vielzahl von weiteren unterrichtsbezogenen Vorhaben, etwa zur Verbesserung des Patensystems, der Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer und der individuellen Förderung sowie zur Einführung des Trainingsraumkonzepts.




Teilnehmer für das 10. „Fischerstechen“ beim Bergkamener Hafenfest gesucht

Das Fischerstechen im Rahmen des Hafenfestes im Westfälischen Sportbootzentrum Marina-Rünthe hat bereits Tradition und geht am 06. Juni 2015 schon in die zehnte Runde. Jetzt werden wieder Teilnehmer dafür gesucht.

Fischerstechen_3Dieser Wettbewerb bietet wieder spannende Unterhaltung, aufregende Manöver und Zweikämpfe, aber auch viel Spaß für die teilnehmenden Mannschaften und alle Zuschauer. Im vergangenen Jahr gingen insgesamt sieben Mannschaften an den Start. Einer Erweiterung des Teilnehmerfeldes steht aber natürlich nichts im Wege.

Das Fischerstechen hat seinen Ursprung in einem so genannten Zunftbrauch der Fischer, der beispielsweise im süddeutschen Bamberg auf eine Tradition zurückgeht, die bis in das 15. Jahrhundert zurückreicht. Dabei handelt es sich um ein Turnier nach Ritterart, das allerdings nicht mit Pferden, sondern „standesgemäß“ mit Booten ausgetragen wird. Die Fischerstecher stehen bewaffnet mit einer stumpfen und gut gepolsterten Turnierlanze auf den Spitzen ihrer Boote, die durch Ruderer aufeinander zu gefahren werden. Wenn die Boote in gegenseitige Reichweite kommen, dann versuchen die Fischerstecher, sich mit ihren Lanzen vom Boot ins kalte Nass zu stoßen.

Alles in allem eine sehr heitere und spannende Sache – und das Wichtigste: Der Wettbewerb ist offen, d.h., dass jede Person aus dem Kreis Unna, die nicht wasserscheu ist, gut schwimmen kann und mindestens 18 Jahre alt ist, in einem Dreier-Team daran teilnehmen kann.

Jedes Team besteht aus zwei Ruderern und einem Fischerstecher. Boote, Lanzen, Schwimmwesten und sonstiges Zubehör werden kostenfrei gestellt. Interessierte Teilnehmer-Teams werden rechtzeitig vor dem Wettbewerb eingewiesen und erhalten überdies die Gelegenheit, sich am Tag vor dem Wettbewerb in einigen „Probeläufen“, die vom THW Kamen/Bergkamen überwacht und begleitet werden, zu üben.

Der eigentliche Wettbewerb findet dann am Samstag, 6. Juni, wie in jedem Jahr nachmittags ganz zentral im Hafenbecken an der Promenade zwischen Hafenplatz und Hotel „Neumann`s Nauticus“ statt.

Anmeldeformular und Teilnahmebedingungen sind unter www.hafenfest-bergkamen.de zu finden oder können telefonisch unter 02307/ 965-397 (Herr Rockel) bzw. per e-Mail über stadtmarketing@bergkamen.de angefordert werden.




Von wegen politikverdrossen! Schüler der Albert-Schweitzer-Schule besuchen Oliver Kaczmarek

Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek besuchte eine Schülergruppe der Albert-Schweitzer-Schule in Bergkamen am Mittwoch den Deutschen Bundestag in Berlin.

Die 10er des Albert-Scvhweitzer-Schule mit Oliver Kaczmarek vor dem Deutschen Bundestag.
Die 10er des Albert-Scvhweitzer-Schule mit Oliver Kaczmarek vor dem Deutschen Bundestag.

Die 22 Schülerinnen und Schüler des 10er Jahrgangs waren mit ihren Lehrern im Rahmen ihrer Abschlussfahrt nach Berlin gekommen. Am Mittwoch stand das “politische Berlin“ im Mittelpunkt ihres Programms. Im Bundestag trafen sich die Jugendlichen mit ihrem Wahlkreisabgeordneten, Oliver Kaczmarek, um von ihm persönlich mehr über die Arbeitsweise des Deutschen Bundestags und den Alltag eines Abgeordneten zu erfahren.

Nach  einer kurzen Einführung von Oliver Kaczmarek zu seinen Arbeitsschwerpunkten und den aktuellen Themen im Deutschen Bundestag, hatten die Gäste die Gelegenheit, ihre Fragen anzubringen. Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion über Steuerpolitik, Sozialleistungen, unser Rechtssystem und viele weitere Themen. „Ich freue mich sehr darüber, dass bei den Schülergruppen, die mich besuchen, von Politikverdrossenheit nichts zu spüren ist. Die Jugendlichen wollen diskutieren und sich einbringen“, so Oliver Kaczmarek nach dem Gespräch. „Es ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler hier in Berlin unmittelbar Einblicke in das politische Geschehen erhalten können. Für meine Arbeit geben die Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern aus dem Wahlkreis außerdem wichtige Anregungen.“




Sonntag öffnet der Ostermarkt im Stadtmuseum Bergkamen

Am kommenden Sonntag, 22. März, lädt das Stadtmuseum Bergkamen zusammen mit dem Museums-Förderverein von 11 bis 18 Uhr zum traditionellen Ostermarkt ein. Osterdekorationen, Holzarbeiten, Schmuck, Handarbeiten, Laubsägearbeiten, Vogelhäuser, Filzkunst, Patchwork und vieles mehr bietet der traditionelle Ostermarkt mit ca. 40 Ständen und lädt zum Stöbern ein.

OstermarktFür die kleinen Museumsbesucher wird ebenfalls einiges geboten. In der Druckwerkstatt können Kinder Ostermotive selbst drucken sowie an Mitmachaktionen teilnehmen, bei denen Oster- und Frühlingsdekorationen und kleine Geschenke für die Familie hergestellt werden.

Außerdem lädt der Tante-Emma-Laden im ersten Stock des Museums zum Verweilen ein. Ein Stück Ladengeschichte wird wieder lebendig, wenn man sich mit „unserer Tante Emma“ hinter der Theke unterhält und die gemütliche Ladenatmosphäre genießt. Nicht vergessen darf man einen Abstecher in den Nostalgie-Keller, der von Mitgliedern des Fördervereins betrieben wird. Hier warten Nippes, Trödel und antiquarische Schätzchen auf den Besucher.

Während des Ostermarktes sind die Dauerausstellungen sowie die Sonderausstellung „Von Asciburgium bis Oberaden. Leben in römischen Lagern“ nur eingeschränkt zu sehen.




Kulturreferat lädt zum Workshop Aktzeichnen ein

Das Kulturreferat der Stadt Bergkamen bietet am Sonntag, 29. März, von 11.00 bis 15.30 Uhr im Rahmen der Kreativen Erwachsenenbildung einen Workshop Aktzeichnen an.

Das Aktzeichnen ist eine anspruchsvolle künstlerische Herausforderung. Es bietet die Möglichkeit, die Proportionen und die Anatomie des menschlichen Körpers wahrzunehmen und künstlerisch umzusetzen. Die Künstlerin Tania Mairitsch-Korte unterstützt Interessierte, schnelle Skizzen mit unterschiedlichen Materialien aufs Papier zu bringen. Mit Bleistiften, Buntstiften, Kohle oder Kugelschreiber kann sich ein Materialmix ergeben, der Möglichkeiten für neue Ideen zulässt.

Der Workshop findet in den Räumen der Jugendkunstschule im Begegnungszentrum am Stadtmarkt statt. Ein weiterer Workshop ist am 31. Mai geplant.

Anmeldungen für die Workshops nimmt das Kulturreferat unter 02307 9835027 oder 965464 entgegen.

 




Baubetriebshof überarbeitet Wege im Stadtgebiet

Die gute Witterung der letzten Tage hat der Baubetriebshof bereits genutzt, um Wege in wasser­gebundener Bauweise zu überarbeiten. Im Einzelnen betrifft dies folgende Wegeverbindungen:

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    Weg Sonneneck-Häupenweg
    Weg Sonneneck-Häupenweg

    Verbindungsweg Akazienweg zum Häupenweg,

  • Wegeverbindung in Oberaden im Bereich Brinkäcker / Vierhausen von (Verbindung von der Spange Lünener Straße / Pantenweg bis Jahnstraße)
  • Weg vom Gladiolenweg bis zur Doppelsporthalle Overberge
  • Gehweg parallel zur Friedhofstraße
  • Gehweg Landwehrstraße (Nordseite) zwischen „Drei Finken“ bis Höhe Efeuweg

Für baustellenbedingte Behinderungen bittet das Baudezernat im Verständnis.




Rollerfahrer und sein sechsjähriger Sohn bei Unfall schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall auf der Werner Straße in Bergkamen-Mitte wurden am Mittwochnachmittag ein Rollerfahrer und sein Sohn schwer verletzt.

Nach Mitteilung der Polizei, fuhr der 36-jähriger Bergkamener mit seinem 6-jährigen Sohn gegen 16.30 Uhr auf einem Roller auf der Werner Straße in Richtung Werne. Im zähfließenden Verkehr hielt in Höhe der Straße Am Geistbaum ein in gleiche Richtung fahrender Pkw an, um einem entgegenkommenden Fahrzeug das Linksabbiegen zu ermöglichen. Dieses bemerkte der Rollerfahrer nicht und fuhr rechts an dem PKW vorbei, als der 44-jährige Bergkamener nach links abbog. Pkw und Roller stießen zusammen und der Sohn fiel vom Roller. Vater und Sohn verletzten sich bei dem Unfall schwer und wurden zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 4.000 Euro.