Gleich drei Navis in Overberge aus Autos der Marken Mercedes und BMW gestohlen
In der Nacht zu Freitag schlugen unbekannte Täter an zwei Fahrzeugen in Overberge jeweils eine Scheibe ein.
So sieht es aus, wenn Automarder aus hochwertigen Pkw die Nvis und anderes technisches Gerät ausgebaut haben. Dieses Foto stamm von der Polizei Dortmund.
An der Hüchtstraße verschafften sie sich so Zutritt zu einem schwarzen Mercedes und entwendeten das Navigationsgerät.
Auch am Hahnenpatt wurde auf diese Weise das Navigationsgerät aus einem blauen Mercedes ausgebaut und entwendet.
An der Straße Hof Lethaus schlugen sie an einem schwarzen BMW X 5 eine Scheibe ein und erbeuteten das Gerät.
Hinweise in diesen drei Fällen bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307/921 7320 oder 921 0.
SPD: Nordberg bleibt Nahversorgungszentrum ohne zusätzlichen Autoverkehr
Die SPD Bergkamen sieht keinen Bedarf für eine Änderung der Verkehrsführung am Nordberg und spricht sich dafür aus, den Nordberg als Nahversorgungsbereich in seiner jetzigen Form zu erhalten. Diese Situation entspreche dem Ergebnis der Umfrage, welche von Seiten der Stadt Bergkamen bei den Anliegern durchgeführt wurde, und der Bürgerversammlung am vergangenen Montag.
Wie kann der Nordberg belebt werden und welche Aufgaben soll die Fußgängerzone künftig wahrnehmen? Antworten darauf sollen jetzt gefunden werden.
„Ein Bummeln ohne störende Raser soll für unsere Bürgerinnen und Bürgern möglich bleiben. Wir möchten keine Belebung durch Verkehr, sondern u.a. durch sinnvoll strukturierte öffentliche Angebote in der ehemaligen Pestalozzischule. Ob private Einzelhändler den positiven Effekt eines neuen öffentlichen Ankerpunktes nutzen, liegt leider nicht in unserem Einfluss“, so Kay Schulte – Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mitte.
Die ehemalige Pestalozzischule soll sich zukünftig als „Pestalozzihaus“ etablieren, u.a. wird der bereits dort befindliche Familientreff ausgebaut. Weiter bietet das multifunktionelle Familienzentrum Platz für die Jugendkunstschule, Werkräume aus dem Museum, Angebote der Jugendmusikschule, die bereits dort befindliche kath. Kita sowie ansprechende Spielflächen hinter dem Haus
„Wir erwarten durch die bunte Mischung von Angeboten und die damit forcierte tägliche Nutzung des neu konzipierten Pestalozzihauses eine positive Qualitätsentwicklung des Nordbergs. Gleichzeitig wünschen wir uns ein schnelleres Reagieren durch die Verwaltung bei Vandalismusschäden im öffentlichen Bereich des gesamten Nordbergs. Hier ist die Verwaltung allerdings auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen“, so Schulte weiter.
In seiner Sitzung am 22. September 2014 hat der Ausschuss für Umwelt, Bauen und Verkehr die Verwaltung beauftragt, ein Leitbild für die künftige Bedeutung des Nordbergs sowohl unter Einzelhandelsaspekten als auch hinsichtlich seiner verkehrlichen Ausrichtung und Funktionszuweisung unter Beteiligung der Anwohner und Geschäftsleute, jedoch unter Ausschluss externer Gutachter, zu erarbeiten. In naher Zukunft wird eine Vorlage der Verwaltung zu diesem Thema erwartet. Bereits im Jahr 2009 haben sich die Fraktionen intensiv mit der Verkehrsführung im Bereich Präsidentenstraße/Pestalozzistraße auseinandergesetzt. Seinerzeit stimmten die Mitglieder der SPD-Fraktion aus einer Auswahl von insgesamt sechs möglichen Varianten für die jetzige Verkehrsführung. „Diese Entscheidung wurde nun nochmals durch die öffentliche Bürgerbeteiligung bestätigt“, so Fraktionsvorsitzender Bernd Schäfer.
Neues auf der Kirmes – Feuerwerk und rollende Schule für Schaustellerkinder
Am Freitag, 27. März, eröffnet die Beigeordnete Christine Busch gemeinsam mit den Schaustellern um 14.00 Uhr die Frühjahrskirmes auf dem Stadtmarkt in Bergkamen. „Die Schausteller haben sich im Vorfeld zusammen gesetzt und einige Veränderungen am Konzept vorgenommen, um die Attraktivität dieser Familienkirmes zu steigern“, berichtet Christine Busch. „Seitens der Stadtverwaltung haben wir diesen Prozess positiv begleitet und die Schausteller im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützt.“
Die rollende Schule der Bezirksregierung
Es wird erwartet, dass neben einem „Willkommensgruß“ in den ersten drei Stunden nach der Kirmeseröffnung am Freitag, in dessen Rahmen vergünstigte Fahrten und andere Ermäßigungen angeboten werden, insbesondere das Höhenfeuerwerk am Samstagabend gegen 21:30 Uhr neue Besucherinnen und Besucher auf den Stadtmarkt lockt. Der bewährte Familientag am Montag mit reduzierten Fahrpreisen und weiteren Ermäßigungen wird beibehalten.
Erstmals in Bergkamen mit dabei ist die reisende Schule der Bezirksregierung Arnsberg. In einem umgebauten Wohnmobil bietet Frau Sabine Bergfeld, Bereichslehrkraft für reisende Kinder, an den Nachmittagen eine Hausaufgabenbetreuung und Förderung für die Schaustellerkinder an.
Großeinsatz der Feuerwehr in der Nacht wegen eines Küchenbrands
Ein Küchenbrand in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Grünen Weg in Bergkamen-Weddinghofen hat in der Nacht zu Donnerstag einen Großalarm der Feuerwehr ausgelöst. Alarmiert wurden um 0.24 Uhr die Löschgruppen Weddinghofen, Mitte und Oberaden mit rund 50 Einsatzkräften. In den drei Stadtteilen heulten dann auch die Sirenen.
Auslöser war ein warmes Essen, das auf dem Herd verkochte und Feuer fing. Die Flammen waren, als die Rettungskräfte eintrafen, bereits in die Dunstabzugshaube geschlagen und hatten auf die Küchenmöbel in der Nähe des Herds übergegriffen. Den Brand hatten die Feuerwehrleute schnell im Griff.
Wie Einsatzleiter Peter Budde berichtet, war der Mieter zunächst eingeschlafen, nachdem er das Essen auf den Herd gestellt hatte. Glücklicherweise wurde er, als es in der Küche brannte, wieder wach. Danach verhielt er sich vorbildlich. Er verschloss die Tür zur Küche, drehte die Sicherungen heraus, verständigte die Mitbewohner und alarmierte die Feuerwehr.
Deshalb wurde zwar seine Wohnung durch den Rauch unbewohnbar, doch seine Nachbarn konnte nach der Evakuierung während des Feuerwehreinsatzes wieder in ihre Wohnungen.
Der Mann wurde anschließend vom Notarzt untersucht. Der konnte keine Verletzungen und auch keine Rauchvergiftung feststellen. Die Nacht verbrachte er dann bei einem Nachbarn, der sich sofort bereits erklärte, ihn aufzunehmen.
Nach Einschätzung von Peter Budde sind durch das Feuer keine gravierenden Gebäudeschäden entstanden, die Wohnung muss aber gründlich renoviert werden.
Neuer Chef das Stadtmuseums: Bergkamen ist mehr als Römer und Kohle
Am 1. April tritt Mark Schrader offiziell seinen Dienst als Leiter des Bergkamener Stadtmuseums an. Er kommt zu einer Zeit, in der sich das Museum im Jahr seines 50-jährigen Bestehens, in einer Umbruchphase befindet.
Vorstellung de neuen Leiters des Bergkamener Stadtmuseums (v.l.): Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel, Kai-Uwe Semrau (Technische Leitung Stadtmuseum/ städt. Galerie „sohle 1“), Mark Schrader, Thorsten Büsing (Programmplanung, Ausstellungsorganisation Stadtmuseum/ städt. Galerie „sohle 1“), Ludwika Gulka-Höll, (Museumspädagogin Stadtmuseum / städt. Galerie „sohle 1“) und Kulturdezernent Holger Lachmann.
Schrader ist 35 Jahre alt und hat provinzial-römisches Archäologie und Geologie in Köln und Bonn studiert. Bis feststand, dass er der Nachfolger von Barbara Strobel wird, war er Geschäftsführer des „Teams Zeitreise“, das unter anderem die Besucher der Eröffnungsfeier der Holz-Erde-Mauer mit Gladiatoren-Kämpfen begeisterte. Am Sonntag bezieht er nun seine neue Wohnung in einer Oberadener Bergarbeitersiedlung.
„Ein Stadtmuseum stellt die Identität einer Stadt dar“, erklärte er am Mittwoch, als Kulturdezernent Holger Lachmann und Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel den neuen Museumsleiter Mark Schrade vorstellten.
Vorher hatte er sich im Haus schon gründlich umgesehen und hat im Keller-Archiv erstaunliches entdeckte: Fund aus dem Bergkamener Stadtgebiet die bis in die Bronze- und Steinzeit und noch weiter zurückreichen. Die will er nun in einem ersten Schritt der Öffentlichkeit zugänglich machen und damit verdeutlichen: „Bergkamen ist mehr als Römer und Bergbau.“ Die geschichtlichen Zusammenhänge reichen mehrere Jahrtausende zurück bis in die Neuzeit
Ein weiterer Schwerpunkt wird das Mittelalter sein. Davon zeugen die Bumannsburg in Rünthe und die drei Gräber, ein Fürstengrab, ein Frauengrab und ein Kindergrab aus der Zeit, als sich Franken und Sachsen in dieser Region bekriegten. Erstmals gezeigt werden sie in Bonn im Rahmen einer großen Ausstellung. Etwa in zwei Jahren erhält Bergkamen die Chancen, die Gräber im Original zu präsentieren.
Bis dahin wird Platz geschaffen. Unter anderem ist geplant, die Druckwerkstatt von Oberaden ins Pestalozzi-Haus in Bergkamen-Mitte umzusiedeln. In der ehemaligen Grundschule sollen die Jugendkunstschule und die kreative Erwachsenenbildung.
An eine räumliche Verlagerung der Galerie „sohle 1“ werde nicht gedacht, betonte Holger Lachmann. Gearbeitet werde aber an einem Konzept zur Betreuung der Kunstausstellungen im Stadtmuseum. Hier wird, anders als seine Vorgängerin Barbara Strobel der neue Chef Mark Schrade wohl keine große Rolle spielen. Er kann zwar vieles, zum Beispiel auch Unterwasserarchäologie. Von moderner Kunst verstehe er aber, wie er am Mittwoch gestand, recht wenig.
Kandidatin für Organisten- und Kantorenstelle spielt Donnerstag in der Friedenskirche
Seit geraumer Zeit möchte die Friedenskirchengemeinde ihre freie Organisten- und Kantorenstelle wieder besetzten. Nach einem vergeblichen Anlauf hatten sich zuletzt drei Kandidatinnen und Kandidaten gemeldet. Davon haben allerdings zwei kurzfristig ihre Bewerbung zurückgezogen.
Trotzdem gibt es am Donnerstag, 26. März, um 17 Uhr in der Friedenskirche ein Probevorspiel von der übriggebliebenen Bewerberin. Anders als im Gottesdienst am vergangenen Donnerstag angekündigt, findet das Orgelvorspiel später statt.
Fahnen auf Halbmast: Bergkamen trauert um Opfer des Flugzeugabsturzes
Die Fahnen vor dem Rathaus sind auf Halbmast gesetzt. Bergkamen trauert um die Opfer des Flugzeugabsturzes am Dienstagmorgen in den französischen Alpen und zeigt Mitgefühl mit deren Angehörigen.
Viele Bergkamener Facebook-Nutzer haben in zwischen als Zeichen ihrer Anteilnahme ihr Profilbild durch eine schwarze Trauerschleife ausgetauscht mit der Flug-Nummer des Germanwings-Flugs 4U9525 von Barcelona nach Düsseldorf. Am Morgen danach wird in den sozialen Medien aber auch Kritik laut an der Fernsehberichterstattung. Viele halten die Art und Weise der Befragung von Experten in den Studios für unangemessen.
Besonders nahe geht ihnen das Schicksal der 16 Schülerinnen und Schüler eines Spanischkurses und zweier Lehrerinnen aus Haltern. Wie „DerWesten“ berichtet, befindet sich unter den 150 Todesopfern auch die in Lünen geborene 26-jährige Chef-Stewardess, die erst vor wenigen Monaten nach Essen gezogen ist
Vorösterliche interreligiöse Feier mit dem christlichen Schwerpunkt „Teilen“ an der Gesamtschule
Zwei Wochen vor dem Osterfest organisiert die Willy-Brandt-Gesamtschule Bergkamen am kommenden Freitag, 27. März, zum vierten Mal eine interreligiöse Feier im Studiotheater der Schule. Das Ziel dieser interreligiösen Feier ist es, den Schülern die Möglichkeit zu bieten, kulturell voneinander zu lernen und unterschiedliche Religionen zu respektieren. Vor allem in der heutigen Zeit ist der interreligiöse Dialog für das friedliche Zusammenleben in der Gesellschaft wichtiger denn je.
22 christliche, muslimische und alevitische SchülerInnen des neunten und zehnten Jahrgangs veranstalten dazu in Begleitung von christlichen und muslimischen Lehrkräften an der WBGE in der ersten Schulstunde eine gemeinsame Feier für die Jahrgangsstufen 9 und 10.
Im Mittelpunkt der Feier steht das letzte Abendmahl mit dem inhaltlichen Schwerpunkt „Teilen“, das in allen Religionen einen wesentlichen Aspekt des Glaubens darstellt. Dazu bereiten die Schüler zwei Theaterspiele für Eltern, Schüler und Lehrer vor. In dem ersten Rollenspiel ahmen die Schüler das Fresko „Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci nach. Um den interreligiösen Aspekt zu betonen, werden die Rollen von Jesus und seinen Jüngern am Tisch mit 13 SchülerInnen aus drei unterschiedlichen Religionen (christliche, muslimische und alevitische Schüler) besetzt. Die interreligiöse Zusammensetzung des Rollenspieles wird auch durch das Bühnenbild unterstrichen, in dem die maurische Architektur als Inbegriff für eine friedliche Koexistenz von unterschiedlichen Religionen, wie etwa auf der iberischen Halbinsel vor ca. 500 Jahren, integriert wurde.
Das erste Rollenspiel wird anschließend mit dem zweiten Rollenspiel „Jesus allein im Garten Gethsemane“ fortgesetzt. Dabei wird das Publikum wie in der modernen Theaterpädagogik durch das Einfrieren der Szene aktiv in das Rollenspiel einbezogen, indem es Lösungsvorschläge bezüglich der Frage „Wie kann man Jesus nun helfen? Was würde ihm in dieser Situation helfen?“ auf die bereits verteilten Karten schreibt. Die Antworten werden dann dem Publikum präsentiert.
Abgerundet wird die Feier am Ende durch das Verteilen von gebratenem Brot an die eingeladenen Gäste. Das Verteilen von Brot ist ein Symbol für die Nächstenliebe, das der christlichen, muslimischen und alevitischen Religion gemeinsam ist.
Weitere Höhepunkte der Feier sind zwei Lieder, die durch zwei alevitische Saz-Spieler aus dem 7. Jahrgang begleitet werden. Die Schüler aus dem 9. und 10. Jahrgang singen wiederum mit ihren Lehrern gemeinsam zwei Taize-Lieder zum Programmbeginn und -ende. Angeleitet werden die Schüler u.a. auch von den Vorstehern der muslimischen, alevitischen und christlichen Gemeinden in Bergkamen.
„Saisonstart Radfahren“ an der Fahrradstation mit E-Bike-Parcours und jede Menge Kinderaktion
An der Fahrradstation an Rathaus und Busbahnhof geht es am Samstag, 28. März, von 14 bis 17 Uhr beim „Saisonstart Radfahren“ richtig rund.
Geboten werden verschiedene Attraktionen wie ein Parcours für E-Bikes, Infostände rund ums Rad- und Busfahren, Essen und Getränke, Live-Musik und eine Verlosung. Kleine Kinder werden ebenfalls gut
unterhalten: Neben einer Hüpfburg und Kinderschminken wird es einen kleinen Fahrrad-Kinderparcours geben. Da die Kinder an ihr eigenes Rad gewöhnt sind, ist es ratsam, es direkt mit zur Veranstaltung zu bringen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist selbstverständlich kostenfrei und ohne Voranmeldung möglich. „Wir freuen uns auf alle Generationen!“, so das Stadtmarketing-Team.
Die Veranstaltung „Saisonstart Radfahren“ läutet zugleich die Aktion „Werde Entdecker“ ein. Von März bis November 2015 stellen touristische Betriebe und Vereine ihr Angebot im Rahmen eines „Tages der Offenen Tür“ einer breiten Öffentlichkeit vor. Weitere Infos gibt es hier.
Drei ehemalige Bayer-Auszubildende unter den Besten des IHK-Bezirks
Silvia Wadepohl, Esther Fiona Grelak und Dennis Heiland sind überglücklich. Und das aus gutem Grund: Die drei Bayer-Mitarbeiter haben ihre Ausbildung nicht nur um zwölf Monate verkürzt, sondern Anfang des Jahres auch noch mit der Traumnote Eins beendet. Als Anerkennung für ihre ausgezeichneten Leistungen wurden sie kürzlich im Rahmen einer Feierstunde der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (IHK) von IHK-Präsident Udo Dolezych und Hauptgeschäftsführer Reinhard Schulz mit einer Urkunde und einer dekorativen Trophäe geehrt.
Silvia Wadepohl, Dennis Heiland und Esther Fiona Grelak (v. l.) haben allen Grund zum Jubeln: Sie gehören zu den besten Auszubildenden des IHK-Bezirks Dortmund. (Foto: Bayer)
„Für unsere ehemaligen Auszubildenden hat sich das Lernen gleich doppelt gelohnt“, macht Ausbildungsleiter Karl Heinz Grafenschäfer deutlich. Denn: Die jungen Mitarbeiter haben neben soliden Kenntnissen und Fertigkeiten für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben zusätzlich die Zusage für einen Arbeitsvertrag erhalten. Sie profitieren davon, dass Bayer mehr Auszubildende übernimmt – wobei Azubis mit einem sehr guten Abschluss die besten Chancen auf ein unbefristetes Arbeitsverhältnis haben. Silvia Wadepohl, die mittlerweile als Chemikantin in der Kontrastmittelproduktion arbeitet, weiß diesen Aspekt besonders zu schätzen: „Gerade für junge Menschen ist Sicherheit wichtig. Wie soll man sonst langfristig planen?“. Diese Frage muss sie sich nun nicht mehr stellen, denn mit Einsatz und Disziplin hat sich die Bergkamenerin bei Bayer ihren Traum verwirklicht: „Alles, was ich mir nach der Schule vorgenommen habe, ist in Erfüllung gegangen – attraktiver Arbeitgeber, sicheres Einkommen, gute berufliche Perspektive.“
Keine Bange vor Abmahnungen: Bei uns darf auf Facebook geteilt werden!
Gern werden Beiträge auf unserer Facebook-Seite „Bergkamener Nachrichten“ geteilt. Das kann ohne Sorge weiter geschehen. Niemand muss befürchten, dass mit einer Abmahnung gerechnet werden muss, wie es jetzt im Falle einer auf Facebook geteilten Meldung der Bild geschehen ist.
Da hat jemand, wie Media berichtet, einen Bericht über Marco Reus geteilt. Mit geteilt wurde ein Foto, das zeigt, wie Marco Reus aus einem Auto aussteigt. Das Bild wurde als Beistellbild auf Facebook mitgeteilt, ohne dass der Name des Autors genannt wurde. Dafür wurden jetzt fast 1000 Euro fällig, die derjenige, der geteilt hatte, nun zahlen musste.
Die Fotos, die wir auf unsere Facebook-Seite und auf unserer Nachrichten-Internetseite „bergkamen-infoblog.de“ veröffentlichen, stammen entweder von uns oder wurden uns mit dem Zweck der Veröffentlichung – auch auf Facebook – zur Verfügung gestellt. Andere Fotos verwenden wir nicht. Deshalb kann unbesorgt geteilt werden.
Anders sieht es allerdings bei der Verwendung unserer Fotos und auch Beiträge aus. Wer sie verwenden möchte, muss uns zumindest fragen. Die Kontaktdaten stehen im Impressum.