Wie in anderen Ortsteilen und Städten schon geschehen, wird an diesem Wochenende der Ortsteil Mitte vom Müll befreit. Zu diesem Frühjahrsputz lädt der SPD-Ortsverein Bergkamen-Mitte alle Bürgerinnen und Bürger ein.
Am kommenden Samstag, 12. März, 10.00 Uhr, findet die schon traditionelle Müllsammelaktion statt. An diesem Tage sollen wieder der Stadtpark und das Nordfeld gesäubert werden. Treffpunkt am oberen Teil des Marktplatzes Bergkamen-Mitte ist um 10.00 Uhr. Nach der Veranstaltung sind alle fleißigen Helfer zum Dank für Ihre Teilnahme zu einer deftigen Erbsensuppe eingeladen.
Wie in den vergangenen Jahren haben eine Vielzahl von Vereinen und ihre Teilnahme zugesagt. Vorsitzender Kay Schulte hofft, dass auch viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zu dieser gemeinsamen Veranstaltung kommen werden.
Bei Interesse können Einzelheiten beim Vorsitzenden Kay Schulte, Tel.: 02307/8 84 77, erfragt werden.
Mehr als 3.700 Feuerwehr-Schläuche kontrolliert
Retten, löschen, schützen, bergen – das kann nur gelingen, wenn die Ausstattung stimmt. Dafür sorgen unter anderem die Fachleute im Feuerwehr-Servicezentrum des Kreises. Hier wurden im vergangenen Jahr 1.259 Einsatzgeräte und -materialien überprüft.
Zusammengerollte Feuerwehr-Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum. Foto: C. Rauert – Kreis Unna
Leitern und Gurte, Karabiner und Seile – und woran sonst noch ein Leben hängen könnte: Die Feuerwehr-Einsatzmittel sind vielfältig. Im Feuerwehr-Servicezentrum an der Florianstraße in Unna kommen sie regelmäßig auf den Prüfstand. Für die Feuerwehren im Kreis, aber auch für Private, haben die Mitarbeiter hier im vergangenen Jahr wieder vielfältige Dienstleistungen erbracht. Das geht aus der Statistik 2015 der Bevölkerungsschützer beim Kreis hervor.
Neben der Geräteprüfung wurden mehr als 3.700 Feuerwehr-Schläuche aller Art gereinigt und gewartet. In der Atemschutzwerkstatt wurden fast 3.000 Atemschutzgeräte und Chemikalienschutzanzüge gesäubert, desinfiziert und geprüft.
Mit der Atemschutzübungsstrecke steht nicht nur den Feuerwehren im Kreis eine Ausbildungs- und Übungseinrichtung zur Verfügung, auch „Dritte“ wie die Werksfeuerwehren im Kreis, die Polizei oder private Unternehmen machen von dieser Übungsmöglichkeit regelmäßigen Gebrauch. 2015 wurde die Strecke exakt 143 Mal genutzt.
Mehr als 3.700 Feuerwehrschläuche kontrolliert
Retten, löschen, schützen, bergen – das kann nur gelingen, wenn die Ausstattung stimmt. Dafür sorgen unter anderem die Fachleute im Feuerwehr-Servicezentrum des Kreises. Hier wurden im vergangenen Jahr 1.259 Einsatzgeräte und -materialien überprüft.
Zusammengerollte Feuerwehr-Schläuche im Feuerwehr-Servicezentrum. Foto: C. Rauert – Kreis Unna
Leitern und Gurte, Karabiner und Seile – und woran sonst noch ein Leben hängen könnte: Die Feuerwehr-Einsatzmittel sind vielfältig. Im Feuerwehr-Servicezentrum an der Florianstraße in Unna kommen sie regelmäßig auf den Prüfstand. Für die Feuerwehren im Kreis, aber auch für Private, haben die Mitarbeiter hier im vergangenen Jahr wieder vielfältige Dienstleistungen erbracht. Das geht aus der Statistik 2015 der Bevölkerungsschützer beim Kreis hervor.
Neben der Geräteprüfung wurden mehr als 3.700 Feuerwehr-Schläuche aller Art gereinigt und gewartet. In der Atemschutzwerkstatt wurden fast 3.000 Atemschutzgeräte und Chemikalienschutzanzüge gesäubert, desinfiziert und geprüft.
Mit der Atemschutzübungsstrecke steht nicht nur den Feuerwehren im Kreis eine Ausbildungs- und Übungseinrichtung zur Verfügung, auch „Dritte“ wie die Werksfeuerwehren im Kreis, die Polizei oder private Unternehmen machen von dieser Übungsmöglichkeit regelmäßigen Gebrauch. 2015 wurde die Strecke exakt 143 Mal genutzt.
RAG-Stiftung startet Bildungsprojekt für Flüchtlinge in Bergkamen
Am 1. März startete für 36 Flüchtlinge im Bildungszentrum Bergkamen von TÜV NORD Bildung ein durch die RAG-Stiftung gefördertes zehnmonatiges Bildungsprojekt. Bis Dezember 2016 nehmen junge Frauen und Männer an Sprachkursen, Berufsfelderkundung und berufspraktischen Tätigkeiten in Ausbildungswerkstätten teil.
Auf dem Programm stehen darüber hinaus Projekte zum interkulturellen Austausch. Ziel ist es, den Teilnehmern eine dauerhaft selbstständige Lebensführung in Deutschland zu ermöglichen. Das Projekt unter dem Titel „Schulterschluss des Bergbaus“ wird von der RAG-Stiftung mit bis zu 1,5 Millionen Euro finanziert und von TÜV NORD Bildung durchgeführt.
Um auf die teils großen Unterschiede im Bildungsniveau der Teilnehmer aus Herkunftsländern wie Syrien, Iran, Irak und Eritrea einzugehen, findet das Projekt in zwei Gruppen mit je 15 Personen statt. Vormittags steht Sprachunterricht auf dem Programm. Funktionale Analphabeten, also Personen, die das lateinische Alphabet nicht oder nur unzureichend kennen, werden schrittweise auf ein deutsches Sprachniveau gebracht, das es ihnen erlaubt, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Teilnehmer, die bereits über grundlegende Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen, werden zu einem Sprachniveau geführt, das eine sichere Verwendung der deutschen Sprache im Alltag und erste beruflich relevante Sprachkenntnisse ermöglicht. Die Teilnehmer können dies mit einem Sprachzertifikat belegen. Dadurch sollen ihre Chancen auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz gesteigert werden. Der Nachmittag ist gruppenübergreifend gemeinsamen Unternehmungen vorbehalten. In den Metall-, Elektro-, Holz- und weiteren Werkstätten des Bildungszentrums am Kleiweg lernen die Flüchtlinge verschiedene Ausbildungsberufe kennen. Durch gemeinsame Behördengänge, die Möglichkeit zu Aktivitäten in Sportvereinen und interkulturelles Training werden sie auf ein eigenständiges Leben in Deutschland vorbereitet.
„Wir möchten in dieser herausfordernden gesamtgesellschaftlichen Situation Verantwortung übernehmen und gleichzeitig an die traditionsreiche Integrationsleistung des Bergbaus anknüpfen“, erklärt Bärbel Bergerhoff-Wodopia, Vorstandsmitglied der RAG-Stiftung. „Vor allem das Beherrschen der deutschen Sprache ist unabdingbar für eine schnelle und nachhaltige Integration. Sie ist der Schlüssel zu Bildung, Arbeit und Teilhabe und letztendlich der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben.“
Einbrecher stehlen Bargeld
Am Sonntag drangen unbekannte Einbrecher in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Gedächtnisstraße ein. Sie entwendeten Bargeld. Hinweise auch hier bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.
Fenster aufgehebelt: Zeugen sehen verdächtigen roten Kombi aus Do
In der Zeit von Samstagnachmittag bis Sonntagmittag hebelten unbekannte Einbrecher ein Fenster eines Reihenhauses an der Alisostraße in Oberaden auf. Sie durchsuchten das Haus und entwendeten Schmuck. Zeugen bemerkten in der Nähe einen verdächtigen roten Kombi mit Dortmunder Kennzeichen, besetzt mit zwei männlichen Personen. Wer hat noch Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.
Whisky-Dinner im Nauticus
Das erste Bergkamener Whisky-Dinner startet am kommenden Samstag, 12. März, um 19 Uhr im Nauticus. Das Hotel und Restaurant in der Marina Rünthe hat sich dafür mit Klaus Schemmer zusammengetan. Der Bergkamener ist Inhaber des Geschäfts „Vom Fass“ in Dortmund. Er bietet dort unter anderem neben Weinen und diversen Olivenölen auch Whisky – vom Fass und natürlich auch in Flaschen. An Samstagabend gibt es ein Whisky-Menü kombiniert mit Single Malt Whiskys. Was da alles auf den Teller und ins Glas kommt, erläutert der Whisky-Experte und leidenschaftliche Hobbykoch Oliver Iven.
Weitere Infos im Nauticus, Tel. 02389/925920
Wasserfreunde starten beim Jugendmehrkampf in Dortmund
Kevin-Noah Kaminski, Marco Steube und Jana Vonhoff von den Wasserfreunden TuRa Bergkamen starteten jetzt beim Südwestfälischen Jugendmehrkampf und den Südwestfälischen Meisterschaften der Lang-und Mittelstrecken in Dortmund.
Auf dem Foto sind hinten Marco Steube und Kevin-Noah Kaminski sowie vorne Jana Vonhoff zu sehen.
Der Jugendmehrkampf besteht für alle Teilnehmer aus 15m Delfinbeinbewegung, 7,5m Gleittest, 50m Kraulbeinbewegung, 400m Freistil und 200m Lagen. Des Weiteren dürfen sie wählen zwischen 100m Freistil oder 100m Brust und 100m Rücken oder 100m Schmetterling. Für jede geschwommene Strecke gibt es Punkte, die am Ende zusammengezählt werden. Die 400m Freistil werden einmal geschwommen, jedoch für beide Meisterschaften getrennt gewertet.
Marco Steube (Jg.2003) erkämpfte sich den dritten Platz beim Jugendmehrkampf und bekam zudem noch einmal Silber über 400m Freistil und Bronze über 400m Lagen. Beide 400m Strecken und die 100m Schmetterling schwamm Marco in persönlicher Bestzeit.
Kevin-Noah Kaminski (Jg.2003) erschwamm sich eine Bronzemedaille über 400m Freistil in persönlicher Bestzeit und bei der Pflichtübung 50m Kraulbeinbewegung einen neuen Vereinsrekord. Weitere persönliche Bestzeiten erzielte er über 100m Schmetterling und 100m Freistil.
Jana Vonhoff (Jg.2004) stellte ebenfalls einen neuen Vereinsrekord über 50m Kraulbeinbewegung auf. Zudem absolvierte sie die 400 Freistil und 100m Rücken in persönlicher Bestzeit.
Löschgruppe Rünthe bekommt einen Bootslifter und testet „COBRA“
Die Löschgruppe Rünthe wird noch in diesem Frühjahr einen sogenannten Bootslifter in der Marina erhalten. Dort soll dann ihr Feuerwehrboot fest stationiert werden. Dadurch werden sich die Zeiten bis zum Einsatz auf dem Datteln-Hamm-Kanal von derzeit 15 bis 20 Minuten auf fünf bis sechs Minuten verringert.
Eine Ehrung und Beförderungen standen auf dem Programm der Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Rünthe.
Das schnelle Hilfe zu Wasser manchmal Not tut, hat das vergangene Jahr gezeigt. Unter anderem war das Boot im Einsatz, als die MS Hildegard unterging und der Ladekran eines Kohlekahns eine Starkstromleitung herunterriss. Notwendig sei die Verkürzung der Einsatzzeiten auch mit Blick auf die Wasserstadt Aden, erklärte Löschgruppenführer Dirk Kempke nach der Jahresdienstbesprechung der Rünther Feuerwehrleute in ihrem neuen Gerätehaus an der Martin-Luther-Straße.
Im vergangenen Jahr kam die Löschgruppe auf 209 Alarmierungen. Dabei waren im Durchschnitt 18 Feuerwehrleute im Einsatz. Dies sei eine sehr gute Beteiligung, betonte Kempke. Trotzdem können die 35 aktiven Mitglieder Verstärkung gut gebrauchen. Besonders gefragt sind Frauen und Männer ab 40, sogenannte Seiteneinsteiger. Wer Interesse hat, findet die Kontaktdaten auf der Homepage der Feuerwehr, und zwar hier. Mit den Übungsdiensten, Lehrgängen und Sonderveranstaltungen wie der Glühweinparty wurden von der Löschgruppe 6400 Stunden abgeleistet.
Nach wie vor legt die Löschgruppe besonderen Wert auf die Brandschutzerziehung. 65 Mädchen und Jungen der vier Rünther Kitas lernten dabei den sicheren Umgang mit Zündmitteln und wie in Notfällen Hilfe herbeigerufen werden kann. Weiterhin wurden die „Hausfeuerwehren“ in Rünther Geschäftshäusern im Umgang mit dem Feuerlöscher geschult.
Die Wehrführung nahm während der Jahresdienstbesprechung folgende Beförderungen vor:
Pia Terbeck zur Feuerwehrfrauanwärterin
Mateusz Kocziela, Frank Wenzel und Keven Wenzel zum Oberfeuerwehrmann
Christoph Knuth zum Unterbrandmeister
Tim Neubauer zum Brandmeister.
Eine besondere Auszeichnung gab es für den stellvertretenden Löschgruppenführer Bernd Externbrink. Die Wehrführung überreichte ihm das von Landesinnenminister verliehene Feuerwehrehrenkreuz in Silber für seine 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr.
Während der Bootslifter in Kürze kommt, ist der Einsatz des Löschschneidtechnik Systems „COBRA“ noch Zukunftsmusik. Zumindest können es Rünther Feuerwehrleute ausprobieren. Die Löschgruppe hatte sich zusammen mit der Feuerwehr Werne erfolgreich um die Teilnahme an einem dreimonatigen Test beim Landesfeuerwehrverband beworben. Mit „KOBRA“ können vor einen „Innenangriff“ kleine Löcher in Holz, Stein oder Metall gefräst werden. Anschließend wird Wasser durch das Loch gespritzt, sodass sich dahinter ein Wassernebel bildet. Dadurch wird die Temperatur herabgesetzt und die Gefahr einer Rauchgasdurchzündung erheblich herabgesenkt.
Klaus Goehrke liest Krimigeschichten in der Stadtbibliothek
In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Bergkamen lädt der Förderkreis der Stadtbibliothek am 10.03.2016 zu einer Krimilesung ein. Der Kamener Autor Klaus Goehrke liest aus seinem Buch Flussopfer.
In insgesamt 24 Geschichten und 12 Gedichten werden Begebenheiten erzählt, die zwischen
Lippe und Ruhr, Schloss Heeren, Haus Opherdicke, Kamen, Werne, Dortmund und Castrop angesiedelt sind. Klaus Goehrke lebt in Kamen und arbeitete als Lehrer an der dortigen Gesamtschule. Seit 1979 ist er Mitglied im „Verband Deutscher Schriftsteller“ und verfasst Theaterstücke, Romane und historische Darstellungen.
Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Lichtzeichnungen und finnische Folkmusik in der Marina Rünthe
Besucherinnen und Besucher der Marina Rünthe können am kommenden Montag, 7.
März ab 19 Uhr die nächste Lichtkunst-Aktion mit der Künstlerin Nikola
Dicke erleben.
Ab 19 Uhr wird die Künstlerin am Turmgebäude der Firma Adam Kühlerfabrik am
Hafenweg mit Licht zeichnen und die Zeichnungen auf den Turm projizieren. Passend zum Jubiläum „50 Jahre Stadt Bergkamen“ wird sie mit Motiven aus der Stadt arbeiten. Anwesende können Anregungen für Motive geben. Je nach Wetterlage plant Nikola Dicke vorab eine Tour mit ihrem Lichtkunstmobil durch die Marina Rünthe. Nikola Dickes Ausstellung „Ewige Teufe“ mit außergewöhnlichen Lichtzeichnungen und Spiegelungen in der Galerie „sohle 1“ in
Bergkamen-Oberaden ist noch bis zum 10. April zu sehen.
Ab 20 Uhr können Weltmusik-Begeisterte im Trauzimmer in der Marina Rünthe finnische Folkmusik mit den „Zauberern des finnischen Folks“ erleben: Das Duo Ontrei aus Finnland ist im März im Rahmen der Reihe „Klangkosmos Weltmusik“ in Bergkamen zu Gast. Der Eintritt beträgt 5,- €.