Warnstreik im Öffentlichen Dienst: Auch Kreisverwaltung betroffen

Im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst haben die Gewerkschaften für den morgigen Dienstag, 26. April bzw. für den 27. April Warnstreiks angekündigt.

Da auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung daran teilnehmen werden, kann es zu Einschränkungen bei der Aufgabenerledigung in den Kreishäusern in Unna und Lünen sowie in anderen Bereichen der Kreisverwaltung kommen. Darauf weist die Pressestelle des Kreises hin.

Wer auf „Nummer sicher“ gehen möchte, sollte sich überlegen, ob er den Behördengang nicht auf einen anderen Tag verschieben kann.

Nicht von dem Warnstreik betroffen ist die Erreichbarkeit der Rettungsleitstelle über die bekannte Notrufnummer 112.




Verdi ruft auch Mitarbeiter der Stadtverwaltung zum Streik auf

Am Dienstag, 26. April, gibt es den ersten ganztägigen Warnstreik im ver.di Bezirk Hamm/Unna vor dem nächsten Gespräch in der laufenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst. Dazu sind nicht nur die Mitarbeiter der VKU aufgerufen, sondern auch der Stadtverwaltung mit EBB und SEB und der Gemeinschaftsstadtwerke Kamen-Bergkamen-Bönen.
Streik 1Zu welchen Einschränkungen dies führen wird, ist zurzeit nicht abzusehen. Die Streikenden werden am Dienstag zur zentralen Kundgebung nach Bielefeld fahren. Die Busse starten unterer anderem um 9 Uhr am Bergkamener Busbahn und an der Poststraße/Koepeplatz in Kamen.
Die Gewerkschaft fordert eine Lohnerhöhung von 6 Prozent. Deshalb ist für sie das jüngste Arbeitgeberangebot von 1 Prozent viel zu wenig.„Dieses Angebot bedeutet für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst eine Reallohnsenkung“, so ver.di Bezirksgeschäftsführerin Gudrun Janßen.
Weiteres wichtiges Thema in dieser Tarifrunde ist die betriebliche Altersvorsorge. Die kommunalen Arbeitgeber (VKA) wollen zwar keine Leistungskürzung, aber es sollen Zusatzbeiträge nur für Arbeitnehmer erhoben werden. „Dies wäre ein einseitiger Eingriff in die Zusatzversorgung, der ausschließlich zu Lasten der Arbeitnehmer erfolgen würde, was strikt abzulehnen ist“, betont die Gewerkschaft. Daneben fordert die Gewerkschaft für die Auszubildenden eine Erhöhung um 100 Euro.
„Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich teilweise auf Einschränkungen im Öffentlichen Personennahverkehr und in der Müllabfuhr einrichten. Dies bitten wir bereits im Vorfeld zu entschuldigen. Leider treffen wir mit Streiks im Öffentlichen Dienst die Bevölkerung. Das ist nicht unsere Absicht; es bleibt uns allerdings keine andere Wahl, um in der Tarifrunde Druck aufzubauen, damit die Arbeitgeber ein vernünftiges Angebot vorlegen“, so Bezirksgeschäftsführerin Gudrun Janßen.



Auffahrunfall auf der Fritz-Husemann-Straße: drei Verletzte

Am Samstag fuhr gegen 12.35 Uhr eine 34-jährige Bergkamenerin auf der Fritz-Husemann-Straße in Richtung Weddinghofen. An der Einmündung August-Bebel-Straße wollte sie nach links abbiegen und ordnete sich daher auch nach links ein. Sie bremste ihren Pkw ab, um den Gegenverkehr zunächst durchfahren zu lassen. Dieses bemerkte eine nachfolgende 71-jährige Bergkamenerin nicht und fuhr auf. Durch den Aufprall wurden die beiden Fahrerinnen und die 10-jährige Beifahrerin der 34 Jährigen leicht verletzt und daher zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 9 000 Euro geschätzt.




Bürgerreise zur französischen Partnerstadt Gennevilliers

Nachdem nunmehr im letzten Jahr die erste Reihe der Partnerstadtsbesuche durch Bergkamener Bürgerinnen und Bürger mit einer Reise in das sachsen-anhaltinische Hettstedt abgeschlossen wurde, steht nunmehr wieder eine Bürgerfahrt in die französische Partnerstadt Gennevilliers an.
Gennevilliers liegt ca. fünf km vom Herzen der Stadt Paris entfernt zwischen der „Bürostadt“ La Défense, den Champs-Elysées und den Flughäfen Roissy und Bourget. Gennevilliers, eine Stadt mit einer guten Infrastruktur und inzwischen zu einem Wirtschaftszentrum herangereift, hat sein Gesicht im Zuge der rasent schnell vorangeschrittenen Stadtentwicklung erheblich verändert. Nicht nur bürgerfreundlichere Wohnkonzepte, sondern die Schaffung von zusätzlichen Grünflächen hat das Stadtbild sehr positiv gewandelt.
Die Reise dorthin soll in der Zeit vom 2. bis 4. September 2016 stattfinden. Neben dem Kennenlernen der Partnerstadt Gennevilliers steht auch ein Besuch in der Metropole Paris mit Seine-Rundfahrt, Montmartre und anderen Sehenswürdigkeiten an.
Die Kosten für die Fahrt mit dem Bus (5-Sterne-Komfort-Reisebus), Übernachtung und Halbpension werden sich pro Person voraussichtlich auf ca. € 350,00 im Einzelzimmer und            € 290,00 im Doppelzimmer belaufen.
Es wird darauf hingewiesen, dass insbesondere beim Besuch der Stadt Paris größere Entfernungen zu Fuß zurückgelegt werden müssen und deshalb eine gewisse Kondition unbedingt erforderlich ist.
Anmeldeschluss ist der 11. Mai 2016. Sollte die Zahl der Anmeldungen die realisierbare Gruppengröße überschreiten, entscheidet das Los.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden daher gebeten, sich rechtzeitig bei der Städtepartnerschaftsbeauftragten der Stadt Bergkamen, Frau Angelika Joormann-Luft, Tel.: 965-202, email: a.joormann-luft@bergkamen.de, anzumelden.



„Werktags“-Führung über die Halde und durch den Korridorpark

Die Halde Großes Holz, der Aussichtspunkt „Adener Höhe“ sowie der Korridorpark stehen im Mittelpunkt einer ausgedehnten „Werktags“-Führung, die morgigen Mittwoch, 27. April, von den Bergkamener Gästeführern Marie-Luise Kilinski und Klaus Lukat angeboten wird. Treffpunkt für Interessierte ist um 10 Uhr der Parkplatz an der Erich-Ollenhauer-Straße am Fuß der Halde, wo die Rundwanderung gut zweieinhalb Stunden später auch wieder endet.
Die Teilnahme kostet drei Euro pro Person, für Kinder bis zu zwölf Jahren ist sie kostenfrei. Die Führung findet allerdings nur statt, wenn mindestens fünf Personen teilnehmen.



Geldsegen für den Stadtjugendring: Sparkasse spendet € 27.500

Martin Weber vom Vorstand der Sparkasse Bergkamen-Bönen und Marketingleiter Michael Krause überreichten einen Scheck über € 27.500,00 an den Stadtjugendring Bergkamen, vertreten durch den  2. Vorsitzenden Karl-Heinz Chulek und Geschäftsführer Christian Scharwey.

Spendenübergabe an den Stadtjugendring (v.l.)_: Michael Krause, Karl-Heinz Chuleck, Christian Scharway umd Martin Weber.
Spendenübergabe an den Stadtjugendring (v.l.)_: Michael Krause, Karl-Heinz Chulek, Christian Scharwey umd Martin Weber.

Diese Förderung der Jugendarbeit in Bergkamen erreicht ca. 1.000 Bergkamener Kinder und Jugendliche in den 21 Mitgliedsvereinen des Stadtjugendrings. „Außerdem sind mit diesem Geld die Ferienfreizeiten nach Gersfeld für Kinder und Jugendliche auch in diesem Jahr wieder gesichert“, freute sich der Geschäftsführer Christian Scharwey. Diese beiden Freizeiten sind übrigens ausgebucht.

Aus dieser Spende kann der Jugendring ebenfalls das alljährliche Theaterfestival im Studio Theater finanzieren. Ein weiterer Teil des Geldes wird der Veranstaltung zum Weltkindertag zugute kommen, der am 17. September auf dem Gelände das Pestalozzihauses stattfinden wird. Geplant ist außerdem eine weitere Jugendleiterschulung sowie Aktivitäten zum Thema „Prävention von sexualisierter Gewalt“.




Notfalldarstellung im Jugendrotkreuz: Das ganze Jahr Halloween

Das Jugendrotkreuz Bergkamen hatte an diesem Wochenende zu einem Grundlehrgang für Notfalldarsteller in den Räumlichkeiten des DRK am Stadion eingeladen. 14 Jugendrotkreuzler lernten dabei Grundkenntnisse und Fertigkeiten für eine wirklichkeitsnahe Darstellung von Unfallopfern. Sie übten dabei nicht nur das Verhalten von „Opfern“, sondern brachten sich mit Schminke wie im Theater unterschiedliche Verletzungen bei.

Realistische Notfalldarstellung auf dem Parkplatz am Bergkamener Hallenbad
Realistische Notfalldarstellung auf dem Parkplatz am Bergkamener Hallenbad

Am Ende des Lehrganges waren die Teilnehmer fit,  an Übungen, Ausbildungen und Wettbewerben im Bereich der Ersten-Hilfe, des Sanitätsdienstes oder öffentlichen Präsentationen teilzunehmen. Ein Ziel ist es, so Helfer, Sanitäter, Feuerwehrleute oder Ärzte auf den Ernstfall vorzubereiten. „Wer den Ernstfall übt, ist dem Stress im Einsatz besser gewachsen“, erklärt das JRK Bergkamen.

Sieht echt schlimm aus, ist, aber alles nur geschminkt.
Sieht echt schlimm aus, ist, aber alles nur geschminkt.

Ziel der Notfalldarstellung ist es, das Unfallgeschehen möglichst wirklichkeitsgetreu widerzuspiegeln und das Verhalten von verletzten und betroffenen Personen so realistisch wie möglich darzustellen. Unterstützt wird dieses durch eine passende Maske und Schminke, sowie Kostümen und Requisiten.
Die Notfalldarstellung in Bergkamen gibt es seit über 15 Jahren. In dieser Zeit ist sie weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die Leitung der Notfalldarstellung in Bergkamen und im Kreis Unna liegt den Händen von Regina Klose.

Die Notfalldarsteller treffen sich immer am 2. Montag im Monat von 18.30 – 20. 30 Uhr in den Räumlichkeiten des Deutschen Roten Kreuzes, am Stadion 3 in Bergkamen.  Dabei kommen alle interessierten Jugendrotkreuzler aus dem ganzen Kreis Unna zusammen.  Mitmachen kann jeder ehrenamtlich und kostenlos ab 14 Jahren, der sich für Schauspielerei und Erste-Hilfe interessiert und Spaß am Schminken hat.  Die Übungen finden meist am Wochenende statt.




17-Jähriger ohne Führerschein erwischt

Am ganz frühen Sonntagmorgen versuchte ein 17- jähriger Kleinkraftradfahrer aus Bergkamen, sich in Hamm einer Verkehrskontrolle der Polizei zu entziehen. Gegen 1.30 Uhr erhöhte er auf der Kamener Straße seine Geschwindigkeit, als er von Beamten angehalten werden sollte. Kurze Zeit später erwischte ihn die Polizei. Es schob brav seine Yamaha zu Fuß. Da er nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war, wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Minderjährige wurde von seinen Erziehungsberechtigten abgeholt.




A2 in der Nacht gesperrt: Drei Pferde waren ausgebüchst

Drei ausgebüchste Pferde hielten eine Vielzahl uniformierter „Cowboys wider Willen“ aus Hamm, Unna und der Autobahnpolizei Dortmund in der Nacht zum Sonntag auf Trab.

Ein Autofahrer hatte der Einsatzleitstelle der Polizei in Hamm drei freilaufende Pferde auf dem Parkplatz eines großen Möbelhauses an der Werler Straße/Unnaer Straße in Hamm-Rhynern mitgeteilt. Da des Nächtens gegen 1:35 Uhr durchaus davon ausgegangen werden kann, dass die Pferde wohl eher auf einer Weide denn auf einem Parkplatz ihre Nachtruhe verbringen sollten, trachteten die eingesetzten Polizeibeamten danach, sie dem grünen Geläuf wieder zuführen zu können.

Doch die drei Ausreißer wollten nicht mitspielen und machten sich fluchtverdächtig auf der nahe gelegene Autobahn 2 in Richtung Bönen aus dem Staub. Weil zu befürchten war, dass blechverkleidete, gummibereifte und pferdestarke Karossen mit den Vierbeinern unerwünschten Kontakt aufnehmen würden, musste die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Hamm und Bönen vorübergehend gesperrt werden.

So „um den Spaß gebracht“, kehrten die Vierbeiner reumütig auf den Parkplatz zurück und ließen sich dort in Ermangelung mehrerer Lassos widerstandslos an die als Kandarre zweckentfremdeten Dienstkoppel agiler Polizeibeamter nehmen. Mithilfe eines pferdesachverständigen Nachbarn wurden die Tiere nach dem einstündigen Ausflug ihrer Heimat wieder zugeführt.

Der Pferdehalter wurde informiert. Er kümmerte sich schließlich um seine vierbeinigen Freunde – und um die sichere Wiederherstellung des defekten Weidezaunes. Übrigens war das nicht der einzige tierische Einsatz am frühen Sonntagmorgen, denn kurze Zeit später marschierten zwei Rehe durch ein Wohngebiet am Pilsholz. Allerdings waren die schon geflüchtet, als die Polizei eintraf.




Europäische Impfwoche: Impfung ist der beste Schutz gegen Masern

Die Europäische Impfwoche vom 24. bis 30. April soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Impfungen schärfen. In diesem Jahr stehen die Bekämpfung von Masern und Röteln im Mittelpunkt. Darauf weist die Kreis-Gesundheitsbehörde hin.

Der Kreis engagiert sich bereits seit fast 15 Jahren mit der Kampagne „Kreis Unna – besser geimpft!“ für eine weitere Verbesserung des Impfschutzes in der Bevölkerung. „Unser besonderer Fokus liegt bei den Kindern und Jugendlichen“, erklärt Dr. Petra Winzer-Milo.

Der von ihr geleitete Kinder- und Jugendgesundheitsdienst berät und informiert jährlich mehr als 10.000 Eltern von Kita- und Schulkindern über den altersentsprechenden Impfschutz. In ausgewählten Schulen und Jahrgängen wird regelmäßig auch ein aktives Impfangebot gemacht.

„Diese Bemühungen sind sicher auch ein Grund dafür, dass der Impfschutz bei den Kindern hier im Kreis sehr gut ist“, so Dr. Winzer-Milo. Von den im Schuljahr 2015/2016 eingeschulten Kindern legten fast 96 Prozent ihr Impfbuch vor. Nur 39 Kinder (1,2 Prozent) hatten keine Impfung gegen Masern. 91 Prozent hatten den kompletten, aus zwei Impfungen bestehenden Schutz. Das ist besonders gut, denn der vollständige Impfschutz hält lebenslang.

„In Einzelfällen ist auch nach zweimaliger Impfung eine Erkrankung möglich. Der Verlauf ist dann jedoch milde und es kommt nicht zu im schlimmsten Fall auch tödlich endenden Komplikationen“, so die Medizinerin.

Sollten Erwachsene keine Masern gehabt haben und nicht geimpft sein, empfiehlt Dr. Winzer-Milo, die Impfung nachzuholen, denn „Kinderkrankheiten“ wie Masern können auch Erwachsene bekommen. „Und dann ist der Verlauf meistens recht heftig. Besonders Lehrer, Erzieher, Eltern und Großeltern sollten sich – und damit die in ihrer Obhut befindlichen Kinder – schützen und sich impfen lassen. Der erste Schritt ist einfach: „Schauen Sie in Ihren Impfpass und lassen Sie sich beraten“, so Dr. Petra Winzer-Milo.




Am 1. Mai wird im Hellmig-Krankenhaus gelacht

„Lachen befreit“, sagt Hedwig Koch-Münch. Die zertifizierte Lach-Yoga Lehrerin will diese Erfahrung jetzt auch an Patienten des Hellmig-Krankenhauses Kamen und weitere Interessenten weitergeben. Zum Weltlachtag am 1. Mai demonstriert sie im Krankenhaus ab 14 Uhr mit Gleichgesinnten die Kraft des Lachens. Ab Mai lädt sie außerdem wöchentlich jeweils mittwochs um 19 Uhr zum Lachyoga in die Reha Kamen direkt am Hellmig-Krankenhaus, Nordstraße 34, ein.

Hedwig Koch-Münch
Hedwig Koch-Münch

Hedwig Koch-Münch selbst hat Lach-Yoga in schwierigen Lebensphasen geholfen. Ihre Erfahrung gibt sie seitdem weiter in Kursen, Gruppenangeboten und Einzelevents. “Lachyoga ist ein einzigartiger und effizienter Weg, um die Kraft des Lachens für das Wohlbefinden zu nutzen“, so die Kamenerin. Mit speziellen Übungen werde erreicht, dass aus willentlichem Lachen ein echtes, von Herzen kommendes Lachen wird.

Ergänzend zur medizinischen Therapie können solche Angebote auch und gerade Krebspatienten helfen, nach vorn zu schauen und den Schrecken der Diagnose zu verarbeiten, sind die Experten der onkologischen Fachklinik am Hellmig-Krankenhaus überzeugt. Doch auch bei anderen Erkrankungen oder in besonderen Lebenssituationen kann Lachyoga helfen, wieder positiv nach vorn zu schauen. Bereits eine kleine Tradition hat Lachyoga in der Klinik aus Anlass des jährlichen Weltlachtages, auch in diesem Jahr wieder am 1. Mai ab 14 Uhr mit einem Besuch auf den verschiedenen Stationen.
Weil Lach-Yoga ein positiver zusätzlicher Ansatz nach jeglicher Erkrankung sein kann, unterstützt das Hellmig-Krankenhaus in Kooperation mit der Reha Kamen das neue Angebot.  Hedwig Koch-Münch: „Es geht darum, die Kräfte zu wecken, die in uns stecken.“ Sie ist davon überzeugt, dass Lachen tatsächlich nach einem alten Sprichwort Medizin ist. Fragen beantwortet sie unter Tel. 0163-4360584 oder bei dem mittwöchlichen Gruppenangebot in der Reha Kamen ab dem 4. Mai. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.praevention-und-lachyoga.de.