Landtagswahl am 14. Mai: Blinden- und Sehbehindertenverein stellt Wahlhilfen zur Verfügung

Das Recht der Teilnahme an freien, gleichen und geheimen Wahlen gehört zu den Grundpfeilern unserer Demokratie. Um auch blinden und sehbehinderten Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit zu geben, an der Landtagswahl selbständig teilnehmen zu können, werden wieder kostenlose Wahlhilfen zur Verfügung gestellt. Darauf weisen der Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen e.V. und der Kreis Unna hin.

Der Umschlag mit den Wahlhilfen enthält eine Stimmzettelschablone aus Karton und eine Audio-CD mit der Anleitung zur Handhabung der Wahlschablone. Außerdem enthält die CD – je nach Wohnort – die vollständigen Texte der Stimmzettel der einzelnen Wahlkreise.

Die Schablone hat die Form einer Mappe, in die der Stimmzettel eingelegt wird. Durch die runden Öffnungen über den zu markierenden Kreisen können blinde und sehbehinderte Menschen ihre Stimme abgeben. Welche Kandidatinnen und Kandidaten bzw. welche Partei zu den jeweils auf der Schablone in Großdruck und Punktschrift nummerierten Öffnungen gehören, ist der Akustik-CD zu entnehmen.

An jedem Stimmzettel wurde die rechte obere Ecke abgetrennt, damit der Stimmzettel selbständig korrekt einlegt werden kann.

Die Mitglieder der regionalen Bezirksgruppe und der Ortsvereine der Blinden- und Sehbehindertenverbände in NRW erhalten ihre Wahlhilfen automatisch. Blinde und sehbehinderte Wählerinnen und Wähler, die nicht in diesen Vereinen organisiert sind, können sie ab sofort telefonisch über die bundesweite Hotline unter 01805 / 666 456 (0,14 Euro/Min aus dem Festnetz) oder bei der Landesgeschäftsstelle unter 02 31 / 55 75 90 0 anfordern. Die Anfrage sollte möglichst frühzeitig erfolgen, damit die Wahlhilfen auch noch rechtzeitig zur Wahl geliefert werden können. PK | PKU




Unfall auf der A1 mit drei Fahrzeugen und drei Verletzten

Auf der A 1 in Fahrtrichtung Köln hat sich am Freitagnachmittag, wie die Polizei jetzt mitteilt, ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Dabei wurden drei Personen verletzt.

Gegen 16.30 Uhr befand sich ersten Zeugenangaben zufolge ein 40-jähriger Tscheche mit seinem Sattelzug am Westhofener Kreuz auf dem Einfädelungsstreifen in Richtung der A 45. Auf dem rechten Fahrstreifen neben ihm fuhr demnach ein 66-jähriger Dortmunder mit seinem Auto. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei geriet der Pkw vor den Sattelzug und drehte sich. Anschließend geriet er erneut auf die Hauptfahrbahn, wo er mit dem Wagen einer 45-jährigen Frau aus Delmenhorst kollidierte. Sie war auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs.

Bei dem Unfall wurde der 66-Jährige leicht verletzt. Die 45-Jährige sowie die 63-jährige Beifahrerin des Dortmunders (ebenfalls aus Dortmund) wurden schwer verletzt. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser.

Die A 1 in Fahrtrichtung Köln musste an der Unfallstelle bis ca. 17.30 Uhr komplett gesperrt werden. Unter anderem landete dort zwischenzeitlich ein Rettungshubschrauber.

Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 19.000 Euro.




Pulsschlagvortrag über die Divertikelkrankheit

Divertikel, Aussackungen am Darm, lassen sich bei vielen Menschen ins Besondere in einem Alter jenseits der 60 Jahre feststellen. Oft stören diese Veränderungen nicht, bei einem Teil der Betroffenen aber lösen sie Entzündungen aus, Schmerzen, Verstopfung und Fieber, warnt Arthur Eduard Matuschek, Leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen.

Artur Eduard Matuschek, leitender Oberarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus Kamen

Im Rahmen der Vortragsreihe von VHS und Klinikum Westfalen referiert er am Mittwoch 5. April, ab 18.30 Uhr im Hellmigium am Hellmig-Krankenhaus über die Erkrankung und über neue Therapiekonzepte, die deutlich weniger als früher auf Antibiotikaeinsatz oder operative Eingriffe setzen. Letztere sind aber bei bestimmten Komplikationen weiterhin dringend angeraten. Der Informationsabend klärt aber auch darüber auf, wie die richtige Ernährungsweise und ausreichend Bewegung helfen können.




Beratung für junge Existenzgründerinnen und – gründer

Wer den Weg in die Selbstständigkeit plant oder bereits beschritten hat, kann am Dienstag, 11. April, das Angebot zur Existenzgründerberatung im Rathaus in Bergkamen in Anspruch nehmen. Die kostenlose Beratung übernimmt Sylke Schaffrin-Runkel vom Startercenter NRW der Wirtschaftsförderung Kreis Unna.

Sylke Schaffrin-Runkel (WFG
Kreis Unna, links im Bild) während der Existenzgründungsberatung.

Beschäftige, Arbeitslose oder Freiberufler /innensind eingeladen, sich über Angebote zur Existenzgründung oder Unternehmensentwicklung zu informieren, unabhängig davon, ob die Selbstständigkeit als Voll- oder Nebenerwerb ausgeübt werden soll. Diese Sprechstunde richtet sich auch an Personen, die eine Gründungsidee haben und sich mit der Frage beschäftigen, ob diese sich lohnt.

Sylke Schaffrin-Runkel erklärt, welche einzelnen Schritte für die Unternehmensgründung erforderlich sind und leistet Hilfestellung bei Gründungsformalitäten. Sie unterstützt bei der Erstellung eines Geschäftsplans, informiert über Förderprogramme und kann zu Schnittstellen und Netzwerken vermitteln.

Für die persönliche Beratung im Rathaus Bergkamen in Raum 600 im 6. OG, ist eine Terminabsprache unter Tel. 02303-27-2590 oder per E-Mail an s.schaffrin-runkel@wfg-kreis-unna.de unbedingt erforderlich.

Weitere Sprechstunden für junge Gründer/innen finden im Rathaus an jedem 2. Dienstag im Monat statt.




Zwei Leichtverletzte bei Verkehrsunfall – beim Abbiegen Gegenverkehr nicht beachtet

Am Sonntag) fuhr gegen 20.55 Uhr ein 20-Jähriger aus Bünde auf der Lünener Straße in Richtung Kamen. Beim Abbiegen nach links auf die Autobahn A2 in Richtung Hannover achtete er laut Polizei nicht auf den Gegenverkehr. Er stieß mit dem Pkw eines 49 jährigen Lüneners zusammen. Beide Fahrer wurden leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 6 000 Euro.




Einbruch in ein Wohnhaus an der Wilhelm-Leuschner-Straße: Beute zurzeit noch unbekannt

In ein offensichtlich für einige Tage leerstehendes Wohnhaus an der Wilhelm-Leuschner-Straße in Bergkamen-Mitte brachen n der Zeit von Donnerstag, 30.03.2017, 12 Uhr bis Samstag, 01.04.2017, 14.45 Uhr derzeit noch unbekannte Täter ein. Ob etwas entwendet wurde, kann derzeit noch nicht sicher festgestellt werden. Der Sachschaden wird auf 800 Euro geschätzt.

Hinweise nimmt die Polizei in Kamen (Tel.: 02307/9213222) entgegen.




39-Jähriger fährt betrunken zur Polizeiwache: Nach dem Führerschein ist dann auch der Autoschlüssel weg

So dumm kann man eigentlich nur sein, wenn man vorher zu tief ins Glas geschaut hat.

Am Freitagabend tauchte ein 39-jähriger Mann gegen 20 Uhr in der Polizeiwache Unna auf. Er wollte von den Beamten wissen, wie es um den Stand des Verfahrens gegen ihn bestellt ist: Ihm war in der Vorwoche der Führerschein wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss abgenommen worden.

Wie sich im Verlaufe des Gespräches herausstellte, war er am Freitagabend mit seinem Pkw selber zur Polizei gefahren. Zudem stellten seine unifirmierten Gesprächspartner fest, dass er wieder erkennbar unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest wurde fällig. Als dieser entsprechend ausfiel, wurde eine Blutprobe fällig.

Da der Mann auch in der Vorwoche bereits ein weiteres Mal wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis aufgefallen war, kassierten die Beamten zur Verhinderung weiterer Straftaten auch den Fahrzeugschlüssel ein.




Explosion im Mehrfamilienhaus: Vermisste Mieterin tot in den Trümmern gefunden

Die Explosion in einem Mehrfamilienhaus in Dortmund-Hörde am Freitagmorgen hat ein Todesopfer gefunden. Am heutigen Samstagmorgen haben gegen 7 Uhr Rettungskräfte in den Trümmern die Leiche einer Frau gefunden. Hierbei handelt es sich um eine 36-jährige Hausbewohnerin, die seit der Explosion vermisst wurde.

Die ersten Ermittlungen der Dortmunder Polizei und Staatsanwaltschaft haben den Verdacht ergeben, dass die Explosion vorsätzlich herbeigeführt worden sein könnte. Der dringende Tatverdacht richtet sich gegen einen 48-jährigen Wohnungsmieter dieses Hauses. Der Mann wurde bei der Explosion schwer verletzt. Gegen ihn wurde am Freitag die vorläufige Festnahme angeordnet.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei werden nun wegen Mordes und dreifachen versuchten Mordes fortgesetzt.




Klimawandel schlägt zu – erste Polarwolf-Sichtung im Kreis Unna!

Die Kolleginnen und Kollegen der Ökologiestation trauten ihren Augen kaum, als sie am Morgen des 30. April die in der Nacht aufgezeichneten Bilder der Überwachungskamera sichteten. Was ihnen da – leicht verwackelt – entgegenblickte, hatte keiner erwartet. Die Biologen frohlockten, die Pädagogen wollten sogleich ein neues Klassenfahrt-Thema entwickeln, die Planer zeigten sich erschüttert, weil sie dies nicht geplant hatten, und nur der hauseigene Geograf zeigte sich gelassen (einen Geografen irritiert bekanntlich gar nichts mehr).

Foto: Ralf Sänger

Erste erkennungsdienstliche, biometrische Analysen lassen keinen Zweifel übrig: der nächtliche Besuch kommt von weit her – aber nicht aus erwarteter östlicher Richtung sondern aus dem hohen Norden. Es handelt sich, wie an der Fellfarbe abzulesen ist, eindeutig NICHT um den gemeinen Wolf („canis lupus“) sondern zweifelsfrei um seine nordische Unterart, den Polarwolf („canis lupus arctos“). Offensichtlich hat die Erwärmung der Polkappen bereits so dramatische Folgen, dass man bald mit allem rechnen muss. Ob allerdings Walrösser künftig am Lippestrand liegen werden, bezweifelt selbst der Geograf und Öko-Anstaltsleiter.

Uneinig sind sich indes die Fachleute, auf welcher Route der weit Angereiste den Weg zur Ökologiestation gefunden hat. Erste Vermutungen der städtischen Tourismusabteilung, der nordische Besuch könne über die „Römer-Lippe-Route“ eingewandert sein, konnte bislang nicht bestätigt werden. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, so Ralf Sänger, „sogar die Möglichkeit, ein Gast der kürzlich beendeten Lappland-Reise des eigenen Naturerlebnisreise-Projektes „Grüner Rucksack“ könnte das Tier eingeschleppt haben, wird geprüft.“ Ein Anfangsverdacht trifft ausgerechnet einen der beiden Mitarbeiter der hauseigenen Natur fördernden Gesellschaft, Matthias T., ein Naturerlebnisreise-Stammkunde. Die ermittelnden Behörden weisen jedoch darauf hin, dass selbstverständlich die Unschuldsvermutung zu gelten habe. Auch sei nicht auszuschließen, dass sich der „Einwanderer“ unbemerkt im Handgepäck des Kollegen eingeschlichen hatte.

Die Kolleginnen und Kollegen der Ökostation rechnen für die nächsten Wochen mit einem Besucheransturm auf den lokalen Beobachtungsturm und weisen vorsorglich darauf hin, dass sich möglichst nicht mehr als 30 Schaulustige gleichzeitig auf einer Ebene des Turms aufhalten sollten, um beim Schwanken des Turms keine Massenpanik auszulösen. Darüber hinaus merken sie an, dass bei der möglicherweisen Aufstellung von Tarnzelten zu Beobachtungszwecken baubehördliche Vorgaben (Standsicherheitsnachweise, Fluchtwegepläne, Grenzabstände, Zuwegungsberechtigungen, Brandschutz, Ausgleichspflanzungen, …) zu beachten sind!




Kinderbibelwoche in  der Friedenskirche – Mit Martin Luther auf Entdeckertour          

Eine abenteuerliche Zeit ist das vor 500 Jahren. Gerade hat Christoph Kolumbus Amerika entdeckt – und viele Menschen zieht es hinüber in die neue Welt – nach Amerika. Doch auch in Deutschland brach eine neue Zeit an. Ein Wittenberger Mönch krempelt mit vielen Frauen und Männern an seiner Seite das Leben in Deutschland komplett um: Martin Luther. Er entdeckt, dass man vor Gott keine Angst haben braucht. Im Gegenteil. Und damit jeder das auch selbst nachlesen kann, übersetzt er die Bibel aus dem Griechischen und Hebräischen  ins Deutsche. Dabei braucht er allerdings eine gehörige Portion Mut, denn mit seiner Meinung machte er sich viele Feinde.

Bei der diesjährigen Kinderbibelwoche in der Friedenskirche  tauchen wir ein in diese Zeit am Ende des Mittelalters. Mit Martin Luther machen wir uns auf Entdeckertour – hinein in abenteuerliche Zeiten, in denen es um Leben und Tod geht.

Alle Kinder bis ca 13 Jahre sind eingeladen, bei unserer diesjährigen Kinderbibelwoche dabei zu sein und sich mit uns und Martin-Luther auf Entdeckertour zu begeben – alte Kinderbibelwochenhasen genauso wie diejenigen, die das erste Mal dabei sind. Und neben spannenden Geschichten gibt es Spiel und Spaß – drinnen und draußen. Und natürlich tolle Musik …

Beginn der Kinderbibelwoche ist am Dienstag nach Ostern, 18. April, um 15:00 Uhr mit einem bunten Auftakt in der Friedenskirche, zu dem nicht nur Kinder, sondern ebenso die Eltern und Großeltern eingeladen ist. Vom Mittwoch, 19. April bis Freitag, 21. April, findet die Kinderbibelwoche immer am Vormittag statt: Ab 8:30 Uhr sind die Türen der Friedenskirche geöffnet,  der  offizielle Beginn ist um 9:00 Uhr. Um 12:30 Uhr ist dann Abschluss des Tagesprogramms.  Am Sonntag, dem 23.4. geht die Kinderbibelwoche wie immer mit einem bunten Familiengottesdienst um 10:30 Uhr zu Ende.  Dazu ist dann auch die ganze Gemeinde eingeladen.

 

Mitmachen können alle Kinder bis ca. 13 Jahre. Anmeldung bitte möglichst bis zum 7. April per Telefon oder mit dem nebenstehenden Anmeldeabschnitt im Gemeindebüro (Ebertstr. 20, Tel. 984263) oder im Familienzentrum Bodelschwinghhaus (Tel. 88177). Dort liegen auch weitere Anmeldeformulare aus.

 




Arbeitslosenquote in Bergkamen bei 10,4 Prozent

Die Agentur für Arbeit hat jetzt ihren Arbeitsmarktreport für den Monat März veröffentlicht. Im Kreis Unna reduzierte sich der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen gegenüber dem Februar um 325 Personen (-1,9 Prozent) auf 17.175. Im Vergleich zu März 2016 ging die Arbeitslosigkeit um 1.166 Personen (-6,4 Prozent) zurück. Die Arbeitslosenquote beträgt im Berichtsmonat 8,2 Prozent.

Auch in Bergkamen ist die Zahl der Arbeitslosen auf 2.679 zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote liegt im März bei 10,4 Prozent. In Februar waren es noch 10,7 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit entwickelte sich im Kreis Unna nahezu homogen. Den prozentual stärksten Rückgang verzeichnete Kamen (-3,9 Prozent bzw. 81 auf 1.980). Danach folgen Unna (-3,1 Prozent bzw. 68 auf 2.093), Schwerte (-3,0 Prozent bzw. 46 auf 1.507), Bergkamen (-2,5 Prozent bzw. 69 auf 2.679), Fröndenberg (-1,9 Prozent bzw. 13 auf 667), Holzwickede (-1,9 Prozent bzw. 10 auf 526), Bönen (-1,3 Prozent bzw. neun auf 688), Lünen (-0,6 Prozent bzw. 32 auf 5.063) und Selm (-0,5 Prozent bzw. fünf auf 927). Einzig Werne verzeichnete einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit (+0,8 Prozent bzw. acht auf 1.045).

„Im März kam es zu einer deutlichen Frühjahrsbelebung auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Unna, die für erheblich weniger Arbeitslosigkeit gesorgt hat“, kommentiert Arbeitsagenturchef Thomas Helm die aktuellen Entwicklungen. Helm betont die gute wirtschaftliche Bewertung der Unternehmen: „Der hohe und im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegene Bestand an Arbeitsstellen belegt, dass Betriebe optimistisch in die Zukunft schauen, dass sie Arbeit haben und Fachkräfte suchen.“ Helm empfiehlt Arbeitslosen wie Unternehmen daher, langfristig zu denken und mögliche Qualifizierungen in Augenschein zu nehmen: „Wer sich heute vom Helfer zur Fachkraft qualifiziert, für den sinkt das Risiko, arbeitslos zu werden, spürbar. Und das geht sogar während einer laufenden Beschäftigung.“ Für April rechnet der Arbeitsmarktexperte mit weiter sinkenden Arbeitslosenzahlen und einer Fortschreibung der guten Entwicklung.