Ev. Männerverein Weddinghofen ehrt langjährige Mitglieder
Der Ev. Männerverein Weddinghofen lädt am Donnerstag, 15. März, um 19:00 Uhr zur Jahreshauptversammlung ins Martin-Luther-Haus Goekenheide 5 ein.
Vor der Versammlung berichtet Pfarrer Christoph Maties in Wort und Bild von der diesjährigen Israelreise. Dazu sind Gäste herzlich willkommen.
Nach dem Vortrag dann ab ca. 20:00 Uhr die Jahreshauptversammlung. In der Versammlung sollen langjährige Mitglieder geehrt werden. Weiterhin erfolgt die Vorstellung einzelner Jahresprogrammpunkte.
20 Medaillen für Wasserfreunde beim Internationalen Hörder Schwimmfest
Acht Schwimmerinnen und Schwimmer der Wasserfreunde TuRa Bergkamen nahmen sehr erfolgreich am Internationalen Hörder Schwimmfest in Dortmund teil.
Auf dem Foto sind Josephine Borowski, Lina-Julie Bracht, Piet Weppler, Emma Schmucker, Lisa Marie Ebel, Yannick von der Heide, Ian Jared Wefers und Elias-Noel Kaminski mit ihrem Trainer Lucas Polley zu sehen.
Die TuRaner erschwammen sich auf der Kurzbahn 20 Medaillen und 23 persönliche Bestzeiten.
Piet Weppler (Jg.2008) bekam je eine Goldmedaille über 200m Brust, 50m Schmetterling sowie 100 und 200m Lagen zudem je eine Silbermedaille über 50 und 100m Freistil; Josephine Borowski (2009) je eine Silbermedaille über 50 und 100m Freistil, 100m Lagen sowie 50m Schmetterling; Yannick von der Heide (Jg.2009) je eine Silbermedaille über 100m Lagen und 200m Rücken sowie je eine Bronzemedaille über 50 und 100m Freistil;
Lisa Marie Ebel (Jg.2006) eine Silbermedaille über 200m Lagen und eine Bronzemedaille über 50m Schmetterling; Ian Jared Wefers (Jg.2009) eine Silbermedaille über 50m Freistil und eine Bronzemedaille über 100m Lagen; Elias-Noel Kaminski (Jg.2009) eine Bronzemedaille über 200m Rücken und Emma Schmucker (Jg.2008) eine Bronzemedaille über 200m Rücken.
Die erfolgreiche Mannschaft komplettierte Lina-Julie Bracht mit vielen neuen Bestzeiten.
Reinhard Schmidt neuer 2. Vorsitzender der IG BCE-Ortsgruppe Weddinghofen
Reinhard Schmidt heißt der neue 2. Vorsitzenden der IG BCE-Ortsgruppe Weddinghofen. Er wurde am Samstag in der Jahreshauptversammlung der Gewerkschafter in der Gaststätte Kuhbachstuben als Nachfolger von Uwe Radtke gewählt. Der hatte ein Amt zur Verfügung gestellt, weil auf die Ostseeinsel Rügen gezogen ist.
Reinhard Schmidt (Bildmitte) wurde zum stellv. Vorsitzenden der IG BCE-Ortsgruppe Weddinghofen gewählt. Links Mario Unger ( Vorsitzender), rechts Horst Wolgast ( Hauptkassierer)
Positiv fielen die Berichte des 1. Vorsitzenden Mario Unger und des Kassierers Horst Wolgast aus. Mit 418 Mitgliedern sei die Ortsgruppe stabil. Davon sind 146 Kolleginnen und Kollegen noch aktiv beschäftigt, 272 Mitglieder befinden sich im Ruhestand. Die Versichertenältesten der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) haben ab dem 1. Dezember 2017 die Funktionsbezeichnung „Versichertenberaterin/Versichertenberater“.
In der Ortsgruppe üben zwei Kollegen ehrenamtliche Versicherungsberater. Sie betreuen und beraten die Mitglieder und Versicherten der KBS direkt vor Ort.
Dies sind Horst Wolgast (Sprechstunde: mittwochs von 16.00 Uhr – 17.30 Uhr)
und Herbert Engeldinger (Sprechstunde: freitags von 15.00 Uhr – 17.00 Uhr).
Sie führen die Sprechstunden in der ehemaligen Albert- Schweitzer-Schule an der Schulstraße in Weddinghofen durch. Gegebenenfalls können auch Termine mit ihnen vereinbart werden.
Der Klönabend findet am Samstag, 30. Juni, um 18.00 Uhr im Kleingartenverein „Krähenwinkel“ statt und die Jubilarfeier am Samstag, 29. September, um 11.00 Uhr im Restaurant Schützenheide um 11.00 Uhr statt. Im Herbst ist ein politischer Abend vorgesehen. Die Vorbereitungen laufen bereits dazu.
Anschließend referierte der SPD Bundestagsabgeordnete Oliver Kaczmarek über die Koalitionsvereinbarungen und das Zustandekommen der großen Koalition. Er befand, dass es zwar keine Liebesheirat, es aber doch letztendlich notwendig gewesen sei, damit Deutschland wieder eine arbeitsfähige Regierung stellen könne.
Es folgte eine emotionale Diskussion. Themen wie prekäre Arbeitsverhältnisse und Digitalisierung am Arbeitsplatz kamen auf den Tisch. Unger merkte an, dass sich neben der Entwicklung der Arbeitsplatzgestaltung und der Arbeitsverhältnisse die Betriebsverfassung dahingehend weiterentwickelt werden müsse. Die Mitbestimmung der Betriebsräte müsse gestärkt werden.
Die Versammlung forderte Klarheit in der Dieselaffäre. Und es sollten die Leute zur Verantwortung gezogen werden, die wissentlich die Gesundheit der Menschen in Kauf genommen hätten.
Die Kosten für das Umrüsten und die Updates müssten von der Autoindustrie getragen werden.
Die Absicherung des Rentenniveaus von 48 Prozent bis 2025 sei ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Dennoch müsse weiterhin daran gearbeitet werden, dass die zukünftigen Renten auch das Leben für die Ruheständler lebenswert machen.
Mit den geplanten Investitionen in die Bildung zeigte sich die Versammlung zufrieden, wenn auch mehr getan werden müsste. Auch war man sich einig, dass es für ein reiches Land wie die BRD beschämend sei, dass Alters- und Kinderarmut herrsche. Eine unmögliche Situation, zumal die Wirtschaft brumme. Aber leider profitierten nun mal nicht alle davon.
Sicherlich hätte man auch den Einstieg in die Bürgerversicherung vorgenommen, doch dazu gibt es zurzeit keine Mehrheiten im deutschen Bundestag, so Kaczmarek. Auch muss für die Pflege getan werden. Es reicht lange nicht aus, 8000 zusätzliche Pflegekräfte bei besserer Bezahlung einzustellen. Das Personal müsse auch entsprechend qualifiziert und bei der Arbeitsintensität deutlich entlastest werden.
Sportabzeichenwettbewerb der Bergkamener Grundschulen: Jahnschule bekommt den Pokal
Zu 1000 Sportabzeichen hat es an den Bergkamener Schulen in 2017 nicht ganz gereicht. Mit den tatsächlich abgenommenen 990 Sportabzeichen können die Schulen aber dennoch eine ordentliche Zahl vorweisen.
Das Städt. Gymnasium verzeichnet dabei 231 und die Freiherr-v.-Stein-Realschule 101 Sportabzeichen.
Bei den Grundschulen führt die Oberadener Jahnschule die Liste der Sportabzeichen an. An dieser Schule haben 176 Kinder, das entspricht 67,96 % der Schülerinnen und Schüler, das Sportabzeichen abgelegt.
Auf den weiteren Plätzen folgen die Pfalzschule/39,28 %/130 Sportabzeichen, Overberger Schule/37,90 %/83, Freiherr-v.-Ketteler-Schule/35,10 %/73, Schillerschule/32,36 %/88, Prein-schule/25,26%/49, Gerh.-Hauptmann-Schule/20,28 %/59 Sportabzeichen
Im Rahmen des jährlichen Sportabzeichenwettbewerbs der Bergkamener Grundschulen er-fährt die Jahnschule für den 1. Platz am Montag, 19. März, 11.30 Uhr, eine Ehrung durch Bergkamens Bürgermeister Roland Schäfer und den Vorsitzenden der Stadtsportgemein-schaft Bergkamen, Dieter Vogt.
In der Turnhalle der Schule werden dann eine Siegerurkunde, ein Wanderpokal und ein Scheck über 150,00 € überreicht.
Kiosk an der Heinrichstraße 11 ist wieder geöffnet
Der Kiosk an der der Heinrich Straße 11 in Bergkamen-Mitte ist wieder nach einer Pause geöffnet.
Es gab einen Inhaber- und einen Namenswechsel. Der Kiosk wird jetzt von Tülay Erol und ihrem Team betrieben. Der Name des Kiosk lautet „F-AIR BASE“.
Im Angebot sind unter anderem Spirituosen, Tabakwaren, Süßigkeiten, Brötchen sowie belegte Brötchen (frisch vom Bäcker), Coffee to go und bald auch Shisha Tabak.
Bergkamener Grundschulen ermitteln Stadtmeister im Schwimmen
Die Bergkamener Grundschulen ermitteln am Donnerstag, 15. März, von 10.00 bis ca. 12.00 Uhr, im Hallenbad an der Lessingstraße den diesjährigen Stadtmeister im Schwimmen.
Gemeldet haben dafür die Schillerschule, Jahnschule, Overberger Schule, Jahnschule und die Preinschule.
Die organisatorische Betreuung der Wettkämpfe erfolgt über die Kampfrichter der Wasserfr. TuRa Bergkamen.
Die Siegerschule wird die Bergkamen bei den Kreismeisterschaften vertreten, die am 16. Ap-ril, ebenfalls im Bergkamener Hallenbad, stattfinden.
Gemeinsam fürs Patientenwohl: Selbsthilfe und Reha wollen kooperieren
Stärkung der gemeinschaftlichen Selbsthilfe durch den systematischen und strukturierten Aufbau einer Zusammenarbeit. Das ist Ziel der Auszeichnung „Selbsthilfefreundliche Gesundheitseinrichtung“ des bundesweiten Netzwerks „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“.
Vertreter der KISS, der Reha Kamen, von Selbsthilfegruppen und Netzwerken arbeiten an einer Kooperation. Foto: Kreis Unna
Der Kreis ist über die Kontakt- und Informationsstelle (K.I.S.S.) seit vielen Jahren dabei, die Reha Kamen möchte mitmachen und strebt die Auszeichnung für „Selbsthilfefreundlichkeit und Patientenorientierung im Gesundheitswesen“ an.
Das Zentrum für ambulante Rehabilitation bietet u. a. Ergo- und Physiotherapie sowie Rehasport an. Da bietet sich die Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe im Kreis geradezu an. „Wir wissen, wie die Patienten zu behandeln und ihre Beschwerden zu lindern sind. Weil wir aber ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit haben, ist die Selbsthilfe für uns ein wichtiger Partner“, betont Helmut Gärtner, Inhaber der Reha Kamen und Isomed-Zentren.
Die Kooperation mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (K.I.S.S.) des Kreises ist bereits besiegelt. Nach dem Grundsatz „Keine Maßnahme ohne Gruppe“ sollen nun auch Selbsthilfegruppen insbesondere aus Kamen, Lünen und Werne für die Zusammenarbeit begeistert werden.
Ein erster Schritt wurde mit einer Auftaktveranstaltung gemacht, in der Vertreter der K.I.S.S., der Reha Kamen, einer schon kooperierenden Selbsthilfegruppe und des bundesweiten Netzwerks Selbsthilfefreundlichkeit über ihre Arbeit berichteten.
In einem weiteren Schritt soll ein Handlungskonzept für Selbsthilfefreundlichkeit für die Kamener Reha-Einrichtung entwickelt werden. Selbsthilfegruppen in Kamen, Lünen und Werne, die mitmachen möchten, erhalten bei Susanne Götz von der K.I.S.S., Tel. 0 23 04 / 240 70 22 weitere Informationen. PK | PKU
Trommeln für Fortgeschrittene auf der Ökologiestation
Der Workshop richtet sich an Erwachsene, die bereits Erfahrungen mit dem Djembespiel gemacht haben und neue bzw. alte Rhythmen lernen und erfahren möchten. Es werden traditionelle Rhythmen aus Guinea sowie Rhythmen der Band Roots Gaia gespielt und die Teilnehmer haben die Möglichkeit ihre Erfahrungen mit Improvisation zu vertiefen.
Dieser Praxis-Workshop findet an den Freitagen 13./20./27. April und 4./11. Mai 2018 jeweils 18.30 – 20.00 Uhr in der Ökologiestation statt. Die Kosten für alle 5 Termine betragen 50 Euro.
Maximal können 15 Personen teilnehmen. Leiter des Workshops ist Volker Hardebusch.
Veranstaltungsort ist die Ökologiestation Bergkamen-Heil. Bitte bei der Anmeldung angeben, ob ein Leihinstrument benötigt wird!
Anmeldungen ab sofort bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.
Gewässerschau in Bergkamen: Besichtigung verschiedenster Gewässer
Der Kreis führt vom 6. bis 21. März in allen Städten und Gemeinden gesetzlich vorgeschriebene Gewässerschauen durch. Er prüft dabei die ordnungsgemäße Unterhaltung der Flüsse bzw. veranlasst dafür notwendige Maßnahmen. In Bergkamen findet die Gewässerschau am Donnerstag, 15. März statt.
Treffpunkt der Teilnehmer ist um 8.30 Uhr in der Eingangshalle des Rathauses der Stadt Bergkamen. Besichtigt werden unter anderem die Gewässer Schwarzer Weg, Kuhbach und Bamberger Bach.
An der Begehung nehmen die Vertreter der Unteren Wasserbehörde und der Stadt Bergkamen teil. Ebenfalls dabei sein können die zur Gewässerunterhaltung Verpflichteten, die Eigentümer und Anlieger der Gewässer, die zur Benutzung des Gewässers Berechtigten, die Fischereiberechtigten und Vertreter der Unteren Landschaftsbehörde. PK | PKU
Pflege- und Wohnberatung im Bergkamener Rathaus
In Bergkamen findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 15. März von 10 bis 12 Uhr statt. Die Pflegeberaterin Anne Kappelhoff ist im Rathaus, Rathausplatz 1, Raum 600 zu erreichen. Eine telefonische Kontaktaufnahme ist unter 0 23 07 / 965 218 möglich.
Bei der kostenlosen und anbieterunabhängigen Beratung geht es um Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegeversicherung, oder um die Vorbereitung auf die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung. Ebenfalls parat haben die Berater Adressen und Informationen über ortsnahe Angebote oder zur Finanzierung von Hilfsangeboten Informationen gibt es auch zu Hilfeangeboten, die pflegende Angehörige eines an Demenz erkrankten Menschen entlasten können.
Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, später noch Fragen hat oder einen Hausbesuch vereinbaren möchte, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen unter Tel. 0 23 07 / 28 99 060 oder 0 800 / 27 200 200 (kostenfrei).
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU
Luke Mischel vom Gymnasium erreicht die „Jugend debattiert“-Landeseben
Trotz niedriger Temperaturen im alten, aber ehrwürdigen Gemäuer des Schlosses Overhagen in Lippstadt und einer langen Anfahrt zeigte Luke Mischel aus der neunten Jahrgangsstufe des Städtischen Gymnasiums Bergkamen im Regionalfinale des „Jugend debattiert“-Wettbewerbs, dass er auch zur Frage „Sollen in jedem Fach verpflichtend 15 Minuten pro Doppelstunde schriftliche Aufgaben bearbeitet werden?“ die ihm erst am Wettbewerbstag zugeloste Position hervorragend vertreten konnte.
Die Debattanten des Regionalfinales von „Jugend debattiert“ wurden durch Koordinatorin Claudia Carbone (1. v. re.) geehrt. Luke Mischel (3. v. re.) erreichte den zweiten Platz und qualifizierte sich damit für den Landeswettbewerb.
Die Kulisse des Wettbewerbs, die Theaterbühne des Schlosses Overhagen, das durch ein Privatgymnasium genutzt wird, und das mit rund fünfzig Personen im Vergleich zu den bisherigen Wettbewerbsstufen deutlich größere Publikum stellte dabei die vier Debattanten der Sekundarstufe I aus dem Bezirk Arnsberg 3 vor eine weitere Herausforderung, die jedoch alle mit Bravour meisterten. Im Anschluss an die Debatte traten Ambiente und Publikum jedoch erstmal in den Hintergrund, denn alle warteten gespannt auf die Entscheidung der Jury.
„Besonders gut gefallen hat uns, dass du mit einer Studie fundierte Sachkenntnis in die Debatte eingebracht und dich aktiv und engagiert an der Debatte beteiligt hast“, lautete die Kurzzusammenfassung der Jurybewertung für Luke.
Luke Mischel
Damit erreichte er den zweiten Platz im Regionalfinale und darf nun am Regionalsieger-Seminar teilnehmen, dass die besten Debattanten der Region auf den Landeswettbewerb vorbereitet, für das Luke sich ebenfalls mit seiner Platzierung im Regionalfinale qualifiziert hat. Eine Leistung, auf die der Neuntklässler stolz sein kann. Begleitet wurde Luke Mischel von seiner Klassenkameradin Nina Seiler, die ihn mental und mit guten Tipps unterstützte sowie der Lehrerin Isabel Heiling.
Bild: Die Debattanten des Regionalfinales von „Jugend debattiert“ wurden durch Koordinatorin Claudia Carbone (1. v. re.) geehrt. Luke Mischel (3. v. re.) erreichte den zweiten Platz und qualifizierte sich damit für den Landeswettbewerb.