Das „MitSingDing“ hat am Freitag im Thorheim Premiere

Zusammen mit Thorheim-Wirt Sascha Masurkewitsch (l.), Detlef Göke (r.) und einem Mitarbeiter der Gaststätte bot Stefan Nussbaum (mit Gitarre) am Montag eine kleine Kostprobe vom „MitSingDing“.

Das „MitSingDing“ hat am kommenden Freitag, 6. September, um 19.30 Uhr in der Overberger Gaststätte Thorheim seine Bergkamener Premiere. Organisiert wird dieses Gesangs-Event von Detlef Göke.

Detlef Göke hatte bereits das „Rudelsingen“ nach Bergkamen gebracht. Leider werde dies nur noch in größeren Städten vor einem größeren Publikum angeboten, erklärte er am Montag, als er sich vor Ort mit Thorheim-Wirt Sascha Masurkewitsch und dem „MitSingDing“-Macher Stefan Nussbaum traf.

Vor einigen Monaten bekam Detlef Göke den Tipp, dass es im Dortmunder „Cabaret Queue“ ein ähnliches Angebot gebe, das „MitSingDing“. Das regelmäßig seit fast fünf Jahren, wie Stefan Nussbaum berichtet. In der Dortmunder Kleinkunstszene ist er kein Unbekannter. Er gehörte dem Impro-Theater „Emscherblut“ an. Danach machte sich der studierte Gitarrist und Sänger mit Musik-Comedy selbstständig.
Über 600 Songs hat er seitdem mit seinem Publikum intoniert: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu auch ein Volkslied. Zur Live-Begleitung erklingen Songs von Anita bis Zombie und Musik von ABBA bis Zarah. Niemand braucht sich übrigens um Texte zu kümmern, denn die werden an die Wand projiziert.

Der Abend gliedert sich in drei Sets und zwei Pausen. Die Lieder reihen sich in bunter Folge aneinander. Das zweite Set ist in der Regel einem bestimmten Thema gewidmet, das die Songs verbindet. Hierzu gibt es ein Gewinnspiel. Rubriken wie „Sonne und Martini“ geben dem Abend eine weitere unterhaltsame Note. In regelmäßigen Abständen ist der Abend als BEST-OF gestaltet. Liederwünsche aus dem Publikum sind herzlich willkommen.

Wer kommen möchte, kann sich „online“ anmelden unter: https://mitsingding.de/termine/anmeldung-06-09-2019. Das ist aber nicht Bedingung. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 10 Euro. Zusätzlich muss ein Verzehrgutschein über 5 Euro erworben werden.




Tödlicher Auffahrunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen

Der 70-jährige Fahrer dieses Kleinwagens aus Großbritannien starb noch am Unfallort.

Bei einem Auffahrunfall auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen kurz vor dem Rastplatz Im Mersch ist am Montag gegen 1 Uhr ein 70-jähriger Mann aus Großbritannien an seinen schweren Verletzungen verstorben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der Kleintransporter, besetzt mit zwei Personen aus dem Landkreis Coesfeld, einem 57-jährigen Fahrer sowie einer 79-jährigen Beifahrerin, aus bislang ungeklärter Ursache auf den Kleinwagen aus Großbritannien auf Infolge des Unfalls verstarb der 70-jährige Fahrer des Kleinwagens noch an der Unfallstelle. Der 57-jährige Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt. Die 79-jährige Beifahrerin verletzte sich schwer, sie wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, wo sie stationär verblieb.

Die Richtungsfahrbahn Bremen der BAB A1 war wegen der Rettungsmaßnahmen zwischen den Anschlussstellen Hamm Bockum und Ascheberg bis 6.00 Uhr gesperrt gewesen. Im Einsatz waren vier Fahrzeuge und 21 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Werne, zwei RTW und ein Notarzt sowie zwei Streifenwagen der Autobahnpolizei Münster.




Zwangsräumung der Gebäude Töddinghauser Straße 135 und 137: Gemeinsame Erklärung von SPD, CDU, Grünen und FDP

Mit einer gemeinsamen Erklärung zur Räumung der Gebäude Töddinghauser Straße 135 und 137 am 10. Mai sind am Montag die Fraktionsvorsitzenden von SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen sowie die Ratsvertreterin der FDP an die Öffentlichkeit getreten. Darin unterstreichen die Fraktionsvorsitzenden, dass der rasche Wiedereinzug der betroffenen oberstes Ziel sein müsse. Sie erklären, warum sie sich bisher nicht öffentlich geäußert haben. Sie zeigen sich zudem sehr darüber verwundert, dass die Eigentümer jetzt einen Sachverständigen und auch einen Rechtsanwalt beauftragt haben, die der „extrem rechten Szene“ zuzuordnen seien.

Hier die Erklärung im Wortlaut, die von Bernd Schäfer (SPD), Thomas Heinzel (CDU), Jochen Wehmann (Bündnis 90 / Die Grünen) und Angelika Lohmann-Begander (FDP) unterschrieben worden ist.

„Zunehmend erreichen uns Nachfragen der lokalen Medien, warum sich die Fraktionen vor Ort nicht zur Thematik Töddinghauser Straße 135 und 137 äußern.

Hierzu nehmen wir gemeinsam wie folgt Stellung:
Ganz bewusst haben wir uns bislang öffentlich zur Thematik zurückgehalten. Eine Politisierung dieses sensiblen Themas ist nach unseren derzeitigen Beobachtungen nicht im Sinne der Betroffenen.

Selbstverständlich verfolgen wir, das heißt die Ratsfraktionen vor Ort, die Entwicklungen rund um die Räumung der Wohnhäuser an der Töddinghauser Straße in Bergkamen sehr genau und mit großer Sorge. Unmittelbar nach der Räumung haben wir unisono als Ziel im Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner den schnellstmöglichen Wiedereinzug der Betroffenen in das Gebäude formuliert. Nach regelmäßigen und intensiven Gesprächen mit der Verwaltung während des gesamten Zeitraums der Räumung sind wir uns sicher, dass auch die Stadtverwaltung Bergkamen mit ihrem Verhalten alles daransetzt, den schnellstmöglichen Wiedereinzug der Bewohnerinnen und Bewohner zu ermöglichen. Bis Mitte Juli hatten wir auch den Eindruck, dass die notwendigen Schritte für einen Wiedereinzug zwischen Verwaltung und Eigentümergemeinschaft bzw. den von der Eigentümergemeinschaft beauftragen Sachverständigen auf konstruktivem Weg erörtert werden und ein Wiedereinzug nach rascher Abarbeitung der erforderlichen baulichen Maßnahmen erfolgen wird.

Für große Irritation hat bei uns der dann erfolgte Austausch der durch die Eigentümer beauftragten Berater geführt – insbesondere die Tatsache, dass der nun beauftragte Brandsachverständige und der inzwischen von den Eigentümern beauftrage Rechtanwalt eindeutig der extrem rechten Szene zuzuordnen sind. Vor allem halten wir populistische YouTube-Videos, welche Tatsachen verdrehen bzw. bewusst verschweigen, für unangebracht. Diese Stimmungsmache hilft den Betroffenen überhaupt nicht. Uns ist bekannt, dass mehrfach Gesprächsangebote der Stadt Bergkamen durch die neuen Vertreter der Wohnungseigentümer kurzfristig abgesagt wurden. Hier erwarten wir von der Verwaltung, dass sie den chronologischen Ablauf der Ereignisse öffentlich macht.

Ob das nun angestrengte Rechtsverfahren zu einem rascheren Wiedereinzug oder zu einer anderen Beurteilung in der Bewertung von Gefahren durch Brandschutzmängel für Bewohnerinnen und Bewohner führt, können wir weder bewerten noch voraussagen.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Gebäudes wünschen wir sehr, dass es durch die nun angestrengte gerichtliche Auseinandersetzung nicht zu Verzögerungen in Bezug auf einen raschen Wiedereinzug kommt.“




Frühstücksboxen für 480 Schulanfänger: Geschenk zum Schulanfang von GWA und Sims M+R GmbH

Die Kinder der Klasse 2a der Overberger Grundschule freuen sich über die neuen Früstücksboxen. Foto: GWA

In Bergkamen bekamen alle 480 Schulanfänger eine Frühstücksbox geschenkt: Eine gemeinsame und seit mehreren Jahren bewährte Aktion der Abfallberatung der Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH und der Firma Sims M+R.

Die farbenfrohe Box soll den Kindern und Eltern als Denkanstoß dienen, auf unnötige Verpackungen in der großen und kleinen Pause zu verzichten. GWA-Abfallberaterin Regine Hees weiß: „Im Laufe eines Schuljahres können sich Butterbrotpapier, Kunststoff- und Aluminiumfolien, Einwegflaschen, Dosen und Getränkekartons immer noch zu Abfallbergen häufen. Wir wollen von Beginn an zeigen, wie es anders geht, damit sich die Kinder umweltfreundliche Verhaltensweisen angewöhnen. Mit dem Gebrauch der Brotdose können die Schüler einen eigenen kleinen Beitrag zur Abfallvermeidung leisten.“

In diesem Jahr verteilt die GWA-Abfallberatung mit Unterstützung von Kooperationspartnern kreisweit 3586 Frühstücksboxen. Im Rahmen dieser Aktion konnten in den letzten 22 Jahren alle Einschulungsjahrgänge im Kreis Unna mit Abfall sparenden Brotdosen ausgestattet werden.

Stellvertretend für alle Erstklässler in Bergkamen bekamen die Kinder der Overberger Schule am Montag die Brotdosen von GWA-Abfallberaterin Regine Hees und Herrn Marc Affüpper von der Firma Sims Metall und Recycling GmbH überreicht.

Weitere Infos der GWA-Abfallberatung unter  0 800 400 1 400 (gebührenfrei) – montags bis donnerstags von 8.30 bis 17 Uhr und freitags von 8.30 bis 15 Uhr – oder unter www.gwa-online.de




Semesterauftakt der VHS Bergkamen mit Dr. Eugen Drewermann im „studio theater“

Eugen Drewermann

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Die VHS Bergkamen startet am 09.09.2019 ins neue Semester und präsentiert direkt am Dienstag, 10. September, den Vortrag mit Dr. Eugen Drewermann zum Thema „Das Geheimnis des Jesus von Nazareth“. Der gebürtige Bergkamener beginnt mit seinem Vortrag um 19.30 Uhr im „studiotheater“ der Stadt Bergkamen, Albert-Schweitzer Str. 1, 59192 Bergkamen.

Deismal beantwortet Dr. Drewermann Fragen, die Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht gestellt haben. Ihr Lehrer hat die Fragen und Problemhorizonte der Jugendlichen gesammelt und Dr. Drewermann stellvertretend für sie befragt. Von der Kindheit Jesu geht es über dessen Wirken und die Gründe für seinen Tod am Kreuz bis zur Bedeutung der Auferweckung und das Leben der ersten Christinnen und Christen. Der Vortrag richtet sich aber an Menschen aller Altersgruppen, die einen erläuternden Zugang zur Person Jesu suchen und den christlichen Glauben aus dem Geiste des Rabbi von Nazareth tiefer verstehen möchten. Das entsprechende Buch hat Dr. Eugen Drewermann im Pathmos Verlag veröffentlicht.




Bergkamener SPD-Politiker Thomas Semmelmann kandidiert fürs Bürgermeisteramt in Bönen

Dieses Bild von Thomasn Semmelmann ist jetzt während des Fahrradurlaubs im Breisach entstanden und zeigt die Themen „nachhaltige Mobilität und Insektenschutz“. Semmelmann: „Diese Themen sind mir schon lange wichtig sind und nicht erst seit den aktuellen Diskussionen um Klimanotstand, Dieselfahrverbot und „Fridays for Future“. Foto: Privat

Die Bergkamener Parteien suchen immer noch nach Kandidatinnen und Kandidaten, die im Herbst kommenden Jahres die Nachfolge von Bürgermeister Roland Schäfer antreten sollen. Die Bönener SPD ist da schon viel weiter: Der Bergkamener Kommunalpolitiker und NRW-Landesvorsitzende des ADFC Thomas Semmelmann (58) will für sie „in den Ring steigen“. Und er rechnet sich gute Chancen aus, als Bürgermeister der Gemeinde Bönen im September 2020 gewählt zu werden.

Zu den Genossinnen und Genossen in Bönen habe er schon immer einen sehr guten Draht gehabt, berichtet Semmelmann. Sie hätten ihn schon sehr früh gefragt, ob er ihr Spitzenkandidat werden wolle, nachdem klar war, dass niemand von ihnen Kandidieren wolle. Offiziell festzurren will die Bönener SPD die Kandidatur Semmelmanns bereits am kommenden Samstag.

Seit 1993 ist Semmelmann Beamter des nicht-technischen gehobenen Dienstes bei der Stadt Herne. Aktuell liegt der berufliche Schwerpunkt in der kommunalen Umwelt- und Stadtplanung.

Seine Kandidatur hat natürlich auch Konsequenzen für Bergkamen. Der Jugendhilfeausschuss wird dann in jedem Fall einen neuen Vorsitzenden bekommen. Die Rünther SPD verliert bei einem Sieg Semmelmanns einen ihrer stellvertretenden Vorsitzenden und sogar zwei Ortsvereinsmitglieder. Als Bürgermeister werden er und seine Ehefrau Angelika Molzahn nach Bönen umziehen.




Brandschutzbehörden nehmen die Gebäude Töddinghauser Straße 135 und 137 mit einem Sachverständigen noch einmal unter die Lupe

Die Brandschutzbehörden der Stadt Bergkamen und des Kreises Unna wollen offensichtlich in Kürze über den Antrag des Verwalters des beiden Hochhäuser Töddinghauser Straße 135 und 137 auf Aufhebung der Räumungsverfügung vom 15. Mai 2019 entscheiden. Vorab soll es aber am kommenden Dienstag eine Begehung und Kontrolle der beiden Gebäude geben. Zu dieser Begehung werde ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger hinzugezogen.

Der Verwalter habe eine entsprechende Vorabinfo am gestrigen Donnerstag erhalten, heißt es in einer Pressemitteilung des Bergkamener Baudezernats. Das ist offensichtlich auch der Grund, weshalb der Krisenstab der Eigentümer eine für kommenden Montag anberaumte Pressekonferenz jetzt abgesagt hat. Im Einladungsschreiben dazu heißt es: „Die Ordnungs- und Duldungsverfügung, aufgrund derer die Stadt am 15.05.2019 die 60 Wohnungen neben den Turmarkaden räumen ließ (Töddinghauser Str. 135/137), ist nach Feststellung des Brandschutzgutachters schwer mangelhaft; die aufgeführten Risiken und Gefahren seien unhaltbar, eine zügige Rückkehr der Bewohner sei anzustreben.“




„Echt jetzt“: Schonungslose Zeitanalyse im studio theater – HG Butzko eröffnet die neue Kabarettsaison!

HG Butzko kommt nach Bergkamen. Foto: Peter Knaup

Der Altmeister allerfeinsten Kabaretts Georg Schramm sagte mal zu Butzko: “Ich kann gehen, wenn Sie so bleiben.” Seitdem fragt Butzko sich: Was muss ich ändern, damit er wiederkommt? Solch ein Kompliment aus derart berufenem Munde ist fast wie der berühmte Ritterschlag.

1997 gab HG Butzko sein Bühnendebut. Mit seinem 10. Programm “echt jetzt” zieht Butzko am kommenden Donnerstag ab 20 Uhr im studio theater ein Zwischenfazit: Wo stehen wir heute? Wie sind wir da hingekommen? Und wem können wir dafür in den Arsch treten? Die richtige Antwort lautet: Uns selbst. Getreu dem Motto “Logisch statt ideologisch” hinterfragt Butzko, was sich in den letzten 20 Jahren geändert hat und was nicht, welche Entwicklung zu begrüßen ist und warum nur diese, und warum man alle anderen getrost in die Tonne kloppen kann.

“Echt jetzt” ist eine brüllend komische und bisweilen besinnliche Mischung aus schonungsloser Zeitanalyse, Infotainment und Gags. Die Nähe zum Publikum, pointierter Nachdenklichkeit und philosophische Gedanken versprechen einen Abend, der die Lachmuskeln des Publikums herausfordern wird.

DO. 05.09.2019 / 20.00 Uhr
studio theater bergkamen
HG Butzko
“echt jetzt”
Kartenvorverkauf und weitere Informationen unter 02307/ 965 464 oder a.mandok@bergkamen.de




Im Wellenbad endet Sonntag die Freiluftsaison – Hallenbad öffnet am Montag

Am kommenden Sonntag, 1. September, öffnet das Wellenbad in Bergkamen zum letzten Mal vor der Winterpause seine Tore. Ab dem 2. September wird das Hallenbad Bergkamen zu den gewohnten Öffnungszeiten seinen Betrieb aufnehmen. Zum Abschluss der Wellenbadsaison findet dann am 14. und 15. September das beliebte Hundeschwimmen statt.

Das Freibad Kamen bleibt bis einschließlich Samstag, 7. September, geöffnet. An diesem Tag wird das Badewannenrennen nachgeholt, welches Anfang August verschoben werden musste. Gleichzeitig findet das Beachwasserballturnier des SV Kamen statt.
Das Hallenbad Kamen öffnet somit ab Sonntag, den 8. September, zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Die GSW ziehen ein positives Fazit der Sommersaison, die Freibäder zählten bis einschließlich Donnerstag, 29. September, insgesamt 82.457 Besucher.

„Aufgrund der großen Hitze war es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die tage- und wochenlang die Beckenaufsicht geführt haben, äußerst anstrengend und ich danke für ihre Mühen,“ hebt Marcus Müller (Centerleiter Bäder) die Leistungen der Kolleginnen und Kollegen in den heißen Sommertagen hervor.

Alle Infos zu den Öffnungszeiten der Frei- und Hallenbäder sind zu finden auf www.gsw-kamen.de. Details zum Hundeschwimmen und dem Badewannenrennen werden zeitnah veröffentlicht.




Abiturienten 2019 des Gymnasiums spenden für „Brot für die Welt“

Die 99 Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2019 erhielten jetzt für ihre Spende an „Brot für die Welt“ einen Dankesbrief und eine Urkunde.

Mit der Summe von 325 Euro aus der Stufenkasse unterstützen sie nun Bildungsprojekte der Hilfsorganisation. Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von „Brot für die Welt“, bedankte sich in einem Schreiben herzlich im Namen der Menschen, die sich nun über die Unterstützung freuen dürfen.




Herzlichen Glückwunsch: Jubilarfeier für fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung

Jubilarfeier im Rathaus: (hinten von links) Andreas Kitzig, Personalrat Matthias Kollmann, Gleichstellungsbeauftragte Martina Bierkämper, Leiter der Zentralen Dienste Thomas Hartl, Martin Fischer; (vorne v. l.): Ute Larmannn, Ilka Höltken, Gabriele Kärger, Bürgermeister Roland Schäfer. Foto: Stadt Bergkamen

Fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bergkamener Stadtverwaltung können nunmehr auf eine 25-jährige und 40-jährige Dienstzeit zurückblicken. In einer kleinen Feierstunde gratulierten Bürgermeister Roland Schäfer, der Leiter der Zentralen Dienste Thomas Hartl, die Gleichstellungsbeauftragte Martina Bierkämper und für den Personalrat Michael Hoffmann und Matthias Kollmann den Jubilaren.

Geehrt wurden:

Martin Fischer

Als Auszubildender der Firma Bülling in Hamm hat Herr Fischer seine Ausbildung zum Gärtner in der Fachrichtung Zierpflanzenbau im Jahr 1975 erfolgreich abgeschlossen.

Nach Beschäftigungen als Gärtner in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau und LKW-Fahrer bei verschiedenen Firmen, war Herr Fischer seit seiner Einstellung bei der Stadt Bergkamen im August 1994 zunächst als Friedhofsgärtner beschäftigt, bevor er mit den Aufgaben der allgemeinen Grünpflege betraut wurde.

Mit Ablauf des 31.07.2019 vollendete Herr Fischer seine 25-jährige Beschäftigungszeit im öffentlichen Dienst.

Ilka Höltken

Im August 1994 begann Frau Höltken als Erzieherin im Anerkennungsjahr bei der Stadt Bergkamen. Anschließend wurde sie im August 1995 in das Angestelltenverhältnis übernommen, welches zum 01.01.1996 entfristet wurde.

Nach dem Einsatz als Fachkraft im Familienzentrum Overberge, wechselte Frau Höltken im Januar 1996 in das Familienzentrum Oberaden, wo sie bis heute als Fachkraft beschäftigt ist. Ihr Einsatz erfolgt derzeit in einer Gruppe mit Kindern unter 3 Jahren.

Mit Ablauf des 31.07.2019 vollendete Frau Höltken ihre 25-jährige Beschäftigungszeit im öffentlichen Dienst.

Ute Larmann

Frau Larmann begann im August 1979 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Bergkamen. Nachdem sie im Juli 1982 in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen wurde, erfolgte ihr Einsatz als Sachbearbeiterin im Haupt- und Personalamt. Währenddessen absolvierte Frau Larmann den zweijährigen Angestelltenlehrgang II.

Im Februar 1986 wechselte Frau Larmann ins Steueramt und war für die Bearbeitung der Gewerbesteuer, Hundesteuer, Vergnügungssteuer und der Grundbesitzabgaben zuständig. Der Wechsel ins Jugendamt erfolgte im April 2000, wo sie bis heute für den Bereich Kindergartenwesen und Verwaltung, Zuschussmaßnahmen/Betriebskostenabrechnung zuständig ist.

Mit Ablauf des 31.07.2019 vollendete Frau Larmann ihre 40-jährige Beschäftigungszeit im öffentlichen Dienst.

Andreas Kitzig

Die Ausbildung zum Straßenwärter begann Herr Kitzig im August 1979 bei der Stadt Bergkamen. Nach seiner Ausbildung war er zunächst 8 Jahre als städtischer Arbeiter beim Baubetriebshof beschäftigt.

Im Juni 1991 wechselte Herr Kitzig in den Verwaltungsbereich und war für die Aufgaben in der Lichtpauserei zuständig. Nach 11 Jahren in der Lichtpauserei, erfolgte im Oktober 2002 der Wechsel in die Poststelle/Verwaltungsbücherei.

Nachdem er bereits 3 Jahre halbtags in der Poststelle/Verwaltungsbücherei und halbtags in der Druckerei eingesetzt war, ist er seit Mai 2014 in Vollzeit für die Druckerei zuständig.

Mit Ablauf des 31.07.2019 vollendete Herr Kitzig seine 40-jährige Beschäftigungszeit im öffentlichen Dienst.

Gabriele Kärger

Frau Kärger begann im August 1977 ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Bergkamen. Nachdem sie im Januar 1980 in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen wurde, erfolgte ihr Einsatz als Sachbearbeiterin im Bürgerbüro im Bereich Meldewesen.

Während Frau Kärger den zweijährigen Angestelltenlehrgang II absolvierte, wechselte sie im Juni 1982 als Sachbearbeiterin in das Amt für Finanzen und Steuern.

Seit der Rückkehr aus einem zweijährigen unbezahlten Sonderurlaub im Juli 1993, ist Frau Kärger als Rechnungsprüferin im Rechnungsprüfungsamt tätig. Aufgrund der Teilnahme am Ausbildereignungslehrgang, kann sie seit Februar 2008 ebenfalls als Ausbilderin im Rechnungsprüfungsamt eingesetzt werden.

Mit Ablauf des 31.07.2019 vollendete Frau Kärger ihre 40-jährige Beschäftigungszeit im öffentlichen Dienst.