Poolparty im Häupenbad Bergkamen: Spiel, Spaß und Action zum Abschluss der Osterferien

Am Sonntag, den 12. April 2026, verwandelt sich das Häupenbad Bergkamen zum Abschluss der Osterferien in eine bunte Eventlocation. Bei der großen Pool-Party gibt es Action, Musik und Spaß für die ganze Familie – ein unvergesslicher Tag, der das neue Bad mit Leben füllt. Ein professioneller DJ sorgt von 13:00 bis 17:00 Uhr für familiengerechte Unterhaltung, legt aktuelle Charthits auf und erfüllt Musikwünsche der Badegäste. Im Wasser laden aufblasbare Großspielgeräte in vielen bunten Farben und Formen zum Spielen und Toben ein. Ob Seeungeheuer, Wasserschildkröten oder Riesenkraken – hier ist für jeden etwas dabei. Die Li-La-Laufmatte fordert Geschicklichkeit, und auf den Aqua-Inseln können Teams um die Wette paddeln. In den farbenfrohen Water-Globes erleben Gäste das Gefühl, wie ein Hamster im Laufrad über das Wasser zu rollen.

Das Event bildet den Abschluss der bunten Ferien im Häupenbad. Bis einschließlich 11. April dürfen alle Actionbegeisterte ihr Können auf einem riesigen Aquatrack im Sportbecken unter Beweis stellen.

Das Häupenbad freut sich auf zahlreiche Besucher.

Weitere Informationen zur GSW Wasserwelt finden Sie hier: www.gsw-wasserwelt.de




Renovierung der Elisabeth-Kirche in Bergkamen-Mitte startet nach Ostern

Seit vielen Jahren wird die geplante Außen- und Innenrenovierung unserer Elisabeth-Kirche am Marktplatz in der Innenstadt von Bergkamen thematisiert: Im Kirchenvorstand, in Gruppen und Vereinen, in den Pfarrnachrichten und in der örtlichen Presse. Viele Menschen auch außerhalb der Gemeinde verfolgen sehr interessiert die Entwicklung und fragen regelmäßig nach. Und immer wieder in den letzten Jahren gab es Prognosen über einen möglichen Baubeginn. Nicht nur die Pandemie hat für viele Verzögerungen gesorgt. Aber dem Kirchenvorstand, dem Architekturbüro Weicken in Unna und den Verantwortlichen im Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn ging es um eine gute und gründliche Planung und Vorbereitung.

Mit ersten Rodungsarbeiten an der Pfarrkirche haben die langerwarteten Renovierungsarbeiten bereits begonnen. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass von „O bis O“, das heißt von „Ostern bis Ostern“, gearbeitet wird: Nach dem Osterfest und der festlichen Erstkommunion der Kinder in der Elisabeth-Kirche wird diese für ein Jahr geschlossen sein.

Nun haben sich alle Beteiligten zusammengesetzt und sich Gedanken über die Zeit der Renovierung gemacht. Es mussten Antworten auf viele Fragen gefunden werden, so nach einem Ort für die gutbesuchte und beliebte 11.30-Uhr-Messfeier, nach Möglichkeiten, im Elisabeth-Haus unter der Woche die Gottesdienste zu halten, nach Parkplätzen für die weiteren Veranstaltungen dort usw.. Alle diese Fragen bekommen nun ebenso eine Antwort wie der liturgische Dienst unserer Messdienerinnen und Messdiener, Lektorinnen und Lektoren, Kommunionhelferinnen und -helfer.

Mit einem Infoblatt „Rund um die Renovierung“ gibt die Gemeinder nun die notwendigen Informationen für einen reibungsarmen Ablauf während der Bauzeit. Schon jetzt dankt sie allen Beteiligten für Ihre Geduld und für Ihre wohlwollende Begleitung der Renovierung.

Hier eine kurze Zusammenfassung der Veränderungen, die während der Bauzeit auf die Gemeinde zukommen werden:

Die heilige Messe an Sonn- und Feiertagen um 11.30 Uhr wird von der Elisabeth-Kirche in die Herz-Jesu-Kirche in Rünthe (Rünther Str. 110) verlegt. Die Wochtentagsgottesdienste finden im Elisabeth-Haus hinter der Kirche in der Parkstr. 2 statt. Die Vorabendmesse am Samstag in der Herz-Jesu-Kirche fällt aus, die Vorabendmesse in der Kirche St. Michael am Lindenweg 22 wird auf 17 Uhr vorverlegt. Die Sonntags-Messintentionen, die bereits für die Elisabeth-Kirche bestellt wurden, werden in das Hochamt am Sonntag um 11.30 Uhr nach Herz Jesu verschoben. Wer möchte, dass die Intention/en in einer unserer anderen Kirchen gelesen wird, möge sich bitte rechtzeitig im Pfarrbüro melden. Für Taufen, Trauungen und Seelenämter stehen die vier Kirchen in Oberaden, Weddinghofen und Rünthe zur Verfügung. Das Elisabeth-Haus wird weiterhin mit Einschränkungen für die Gruppen und Gremien zur Verfügung stehen. Die Kirchengemeinde weist außerdem auf die zu erwartenden Einschränkungen bei der Parkplatzsituation direkt an der Kirche hin.

Weitere Informationen sowie das Infoblatt zur Renovierung findet man auf der Homepage der Gemeinde unter www.katholische-kirche-in-bergkamen.de. Fragen zur Nutzung des Elisabeth-Hauses beantwortet auch das Pfarrbüro unter info@heilig-geist-bergkamen.de oder unter 02307/87011. Das Pfarrbüro ist besetzt am Montag, Donnerstag und Freitag von 8.30 Uhr bis 11 Uhr und am Mittwoch von 16.00 Uhr bis 18 Uhr.

 




Ostergrillen auf dem Schützenplatz am Schacht III

Der Schützerverein Rünthe lädt am kommenden Samstag ab 18.00 Uhr zum Ostergrillen auf dem Schützenplatz am Schacht III ein. Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein . Für die kleinen Gäste wird auch wie  im letzten Jahr Stockbrot zur Verfügung gestellt. Groß und Klein sind herzlich Willkomme




Einbahnstraße Jahnstraße: VKU fährt Umleitung

Ab sofort müssen die Linie S20, R11 und N11 eine Umleitung fahren. Es entfallen die Haltestellen „Am Römerberg (Richtung Museumsplatz)“, „Realschule (nur für R11 und N11 Richtung Museumsplatz)“, „Cheruskerstraße“ und „Nielinger“. Als Ersatz für die Haltestelle „Cheruskerstraße“ dient die Haltestelle „Sugambrerstraße (Richtung Bergkamen)“. Des Weiteren dient die Haltestelle „Im Kattros“ als Ersatz für die S20 beidseitig und eine Ersatzhaltestelle für die R11 und N11 Richtung Lünen befindet sich auf der Bruktererstraße, Ecke Am Römerberg.
Diese Regelung gilt voraussichtlich bis Ende Mai.




Pistolenschuss bei nächtlichem „Besuch“: Geldstrafe

von Andreas Milk
„Insgesamt eine ziemlich wüste Geschichte“, fand am Ende der Richter – eine Geschichte, in der eine schwarze Schreckschusspistole entscheidend war. Dafür, dass er diese Waffe in der Nacht zum 20. Oktober 2024 in Bergkamen unerlaubt mit sich führte, erhielt der Kamener Peter J. (34, Name geändert) eine Geldstrafe. 1.000 Euro (100 Tagessätze à 10 Euro) muss der Bürgergeldbezieher zahlen.

J. hatte in jener Nacht – gegen 23.35 Uhr – auch mit der Pistole geschossen. Dabei soll es sich aber um eine Notwehrsituation gehandelt haben. Mit letzter Sicherheit klären ließ sich das nicht. Gemeinsam mit seinem Bruder und einem Bekannten war J. vor der Wohnungstür eines Paars aufgetaucht. Vorsichtig gesagt: Das Verhältnis zwischen beiden Parteien ist nicht das beste. Hintergrund des Besuchs: Knatsch um ein gestohlenes und/oder verschwundenes Fahrrad. Mehrere Erwachsene hielten sich in der Bergkamener Wohnung auf. Einer von ihnen, behauptet Peter J., sei mit einem Baseballschläger auf ihn zu gekommen. Drum habe er – J. – den Schuss abgegeben, allerdings ohne dabei auf eine Person zu zielen. Entfernung: rund zwei bis drei Meter. Aus solch einer Distanz, so J.s Verteidiger, hätte die Waffe mit der Gaspatrone eh keinen Schaden anrichten können. Bitter nur: In der Wohnung waren Kinder. Das war im Gerichtssaal dem Bekannten, der die Brüder J. begleitet hatte, sichtlich peinlich. Hätte er vorher von den Kindern gewusst, hätte er sich an der Besuchsaktion nicht beteiligt, versicherte er.

Neun Vorbelastungen sind im Vorstrafenregister von Peter J. verzeichnet: Drogengeschichten, Diebstahl, auch schon mal ein Verstoß gegen das Waffengesetz. 2006 ging es bei ihm los. Auch Mitglieder der Gegenpartei sind im Kamener Amtsgericht keine Unbekannten. Aussage gegen Aussage – so sah es jetzt letztlich im Verfahren um die Schreckschusspistole aus. Ob es den Baseballschläger tatsächlich gab, gegen den J. sich gewehrt haben will, wissen nur die Beteiligten.
Die Geschichte ist juristisch erledigt: Seine Geldstrafe hat Peter J. akzeptiert.