Bauarbeiten in den zwei Schulen in den Sommerferien

Im Fokus der Arbeiten an den Bergkamener Schulen stehen in diesen Sommerferien zwei Grundschulen.

An der Preinschule in Bergkamen-Oberaden erfolgt eine brandschutztechnische Ertüchtigung. So wird die Brandmeldeanlage und die Sicherheitsbeleuchtung komplettiert. Die vorhandenen Treppenräume werden umgebaut. Im Zusammenhang mit diesen Arbeiten wird die Verwaltung um zwei Räume erweitert. Es stehen dann ausreichend dimensionierte Räume zur Verfügung, um z. B. auch Gespräche in Kleingruppen zu führen.

Die Flure werden im Endausbau durch diese Maßnahmen zu Lernbereichen. Diese Möglichkeit, die die Schulbaurichtlinie vorsieht, ist bereits an der Pfalzschule in Bergkamen-Weddinghofen realisiert und erfolgreich in die Praxis umgesetzt worden.

Das gesamte Bauvolumen beläuft sich auf knapp 500.000 EUR. Allerdings können nicht alle Arbeiten in den Sommerferien umgesetzt werden. Die Klassenräume bekommen z. B. erst in den Herbstferien neue Türen, die mit einer Sichtverbindung zu den Fluren ausgestattet sind. Auch der Einbau von neuen Brand-und Rauchschutztüren erfolgt zu den Herbstferien.

An der Pfalzschule ist ein Computerraum zurückgebaut worden. Mit dem Einsatz von immer mehr Tablets hat die Schule sich für diese Maßnahme entschieden. Der Raum wird zukünftig als Gruppenraum genutzt. Der Raum wird in diesem Zusammenhang insgesamt überarbeitet.

Ergänzend zu diesen Arbeiten erfolgt eine Überarbeitung der Zuwegung an der Nordseite der Schule. Die Zuwegung wird sowohl für die Schule als auch die Turnhalle benötigt.

Des Weiteren wird der städtische Maler die sechs Wochen Schulferien nutzen und Klassenräume an der Willy-Brandt-Gesamtschule streichen. Vorher wird noch ein Raum an der Freiherr-vom-Stein-Realschule gestrichen werden.




Vierter Bergkamener S(tr)andSommer: Drei Wochen Sommerfreude mit Sand, Sonne und Strandfeeling

Wer braucht schon die Nordsee oder das Mittelmeer, wenn das Urlaubsparadies direkt vor der Haustür liegt? Der beliebte Bergkamener S(tr)andSommer geht in die vierte Runde und verspricht auch in diesem Jahr wieder Ferienerlebnisse im heimischen Sand.

Vom 4. bis 22. August verwandelt das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Bergkamen (kijub) den Beachplatz am Nordbergstadion erneut in eine wahre Sommeroase. Drei Wochen lang können Kinder, Jugendliche und Familien bei dem beliebten Ferienangebot Urlaubsatmosphäre pur schnuppern – und das kostenfrei.

Das vielfältige Angebot in der 4. und 6. Ferienwoche (montags bis freitags, 10:00 bis 15:30 Uhr) lässt keine Wünsche offen: Vom klassischen Sandburgenbau über spannende Beachball-Turniere bis hin zu erfrischenden Wasserspielen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Besondere Programmhöhepunkte wie das spektakuläre Sandskulpturenfestival oder der mitreißende Tanzmarathon sorgen für unvergessliche Ferienerlebnisse.

In der 5. Ferienwoche wartet der S(tr)andSommer in der entspannten „Light-Version“ auf die Besucher – von 10:00 bis 13:00 Uhr können sich Familien bei reduziertem Programm dennoch über sommerliche Aktivitäten im Sand freuen.

Für die nötige Portion Urlaubsfeeling sorgen die gemütlichen kijub-Liegestühle und Strandmuscheln, die zum Verweilen und Entspannen einladen. Bunte Sonnenbrillen, individuell gestaltete Sommertaschen, trendige Fußkettchen und niedliche Sommerfreunde warten bei den täglichen Bastelangeboten darauf, von kreativen Kindern zum Leben erweckt zu werden.

Das Ferienangebot richtet sich primär an Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, doch auch Familien mit jüngeren Kindern sind auf dem weitläufigen Areal herzlich willkommen. Das offene Konzept ermöglicht es, spontan vorbeizukommen und nach Lust und Laune zu verweilen – ganz ohne Anmeldestress oder Zeitdruck.

Weitere Informationen gibt es im Kinder- und Jugendbüro unter 02307/965475.




Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der A1 im Bereich Bergkamen ist abgeschlossen

Die Bezirksregierung Arnsberg hat das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Kamen und der Anschlussstelle Hamm-Bockum/Werne abgeschlossen. Am Donnerstag, 10. Juli 2025, wurde der Planfeststellungbeschluss erlassen. Der rund zehn Kilometer lange Abschnitt kann somit sechsstreifig ausgebaut werden. Außerdem werden Lärmschutzanlagen angelegt und wasserwirtschaftliche Maßnahmen sowie Maßnahmen der Landschaftspflege zum Ausgleich beziehungsweise Ersatz getroffen.
Der Ausbau der A1 ist zwingend notwendig, um den Verkehr wieder sicherer und leichter fließen zu lassen. In diesem Abschnitt wird der Verkehrsfluss durch auf- und abfahrende Fahrzeuge gestört und kann dem hohen Verkehrsaufkommen aktuell nicht mehr gerecht werden. Zudem ist in der Zukunft mit einer weiteren Zunahme des Verkehrs zu rechnen.

Der Beschluss des Planfeststellungsverfahrens und alle Unterlagen der Planung liegen ab Dienstag, 29. Juli 2025, bis einschließlich Dienstag, 12. August 2025, in den Städten Bergkamen, Hamm, Kamen und Werne wie auch den Gemeinden Ascheberg und Nottuln aus. Darüber wird im Amtsblatt der Bezirksregierung Arnsberg und den örtlichen Tageszeitungen informiert. Die Unterlagen sind auch auf der Webseite der Bezirksregierung einsehbar. Nach diesem Zeitraum gilt der Planfeststellungsbeschluss als allen zugestellt. Innerhalb eines Monats können Klagen dagegen beim Bundesverwaltungsgericht erhoben werden.

Ein Antrag auf das Planfeststellungsverfahren ging im Juni 2019 bei der Bezirksregierung Arnsberg ein. Daraufhin lagen die Pläne dazu vom 16. September 2019 bis einschließlich 15. Oktober 2019 in den oben genannten Städten und Gemeinden zur allgemeinen Einsicht aus. Insgesamt wurden etwa 105 private Einwendungen erhoben und 50 Träger öffentlicher Belange haben Stellung zu dem Vorhaben genommen. Bei einem Erörterungstermin am Dienstag, 9. April 2024, wurden diese Einwendungen und Stellungnahmen mit den Beteiligten besprochen und erläutert. Als Ergebnis aus diesem Termin wurden die Pläne unter anderem in den Bereichen Naturschutzrecht und Wasserrecht geändert.




Baubetriebshof und EBB erneut im Einsatz: Zweite Reinigung des Wasserparks erfolgreich durchgeführt

Am vergangenen Dienstag erfolgte der zweite Reinigungsdurchgang im Wasserpark. Mitarbeitende des Baubetriebshofs sowie des EntsorgungsBetriebsBergkamen (EBB) führten gemeinsam mit einem privaten Dienstleister, der einen leistungsstarken Spül- und Saugwagen bereitstellte, umfangreiche Reinigungsmaßnahmen durch. Unter anderem wurde das Flachwasserbecken gründlich gesäubert.

Das für die Pflege des Wasserparks zuständige Grünpflege- und Reinigungsteam des Baubetriebshofs war im Einsatz, um die Anlage wieder in einen sauberen und ansprechenden Zustand zu versetzen. Neben den leider bereits gewohnten Vandalismusschäden stellte das Team auch eine intensive Nutzung der Anlage fest. Bereits am frühen Dienstagmorgen musste eine erhebliche Menge an Unrat – darunter Verpackungsmüll, Einweggrills und sonstige Hinterlassenschaften – eingesammelt und entsorgt werden.

Bürgermeister Bernd Schäfer betont:
„Der Wasserpark zeigt exemplarisch, dass uns nicht nur die Errichtung, sondern auch die nachhaltige Pflege und Unterhaltung öffentlicher Anlagen am Herzen liegt. Das entspricht auch dem Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger, wie zuletzt bei der Informationsveranstaltung zur Stadtmitte im Rahmen des ISEK-Projektes deutlich wurde.“

Stephan Polplatz, Leiter des Baubetriebshofs, ergänzt:
„Die früheren Ratsvorlagen zum Wasserpark mit dem Vermerk ‚Folgekosten: keine‘ spiegeln die Realität nicht wider. Der tatsächliche Aufwand zur Pflege und Instandhaltung wird dadurch nicht annähernd abgebildet.“

Die Reinigungsaktion diente zugleich als wertvolle Übungseinheit für die Mitarbeitenden vom Standort Bambergstraße. Die zukünftige Reinigung der Gracht in der Wasserstadt Aden wird voraussichtlich nach einem vergleichbaren Verfahren erfolgen.




Ergebnisse der Bürgerversammlung online: Internetseite zur Entwicklung des Rathausquartiers

Mit dem Projekt „Revitalisierung des Rathausquartiers“ werden die Brachfläche der ehemaligen Turmarkaden und das Umfeld zwischen Hubert-Biernat-Straße, Rathausplatz/Platz der Partnerstädte und Wasserpark neu entwickelt und gestaltet. Um erste Planungen vorzustellen und Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, ihre Wünsche und Anregungen vorzubringen, hat die Stadt Bergkamen am 04. Juli 2025 einen Mitmach-Workshop veranstaltet. Rund 50 Anwohnerinnen und Anwohner, Ratsmitglieder und weitere Interessierte sind der Einladung gefolgt. Sie haben sich intensiv in die Diskussion eingebracht und mit ihren Vorschlägen einen wichtigen Beitrag für die Quartiersentwicklung geleistet.

Alle Anregungen werden derzeit aufbereitet mit dem Ziel, in der Ratssitzung am 28. August 2025 ein Integriertes Handlungskonzept „Revitalisierung Rathausquartier“ vorzulegen. Dieses wird die vorgesehenen Bausteine für die Quartiersentwicklung darstellen und soll vom Rat der Stadt Bergkamen beschlossen werden. Das Konzept bildet die Grundlage für die Beantragung von Städtebaufördermitteln, mit denen die öffentlichen Räume im Rathausquartier in den kommenden Jahren aufgewertet werden sollen.

Der aktuelle Stand der Planungen und die Ergebnisse der Bürgerversammlung sind über die Internetseite der Stadt Bergkamen unter www.bergkamen.de/rathausquartier abrufbar.




Schreckschusswaffe und Spucke: Prozesse erst mal vertagt

von Andreas Milk
Zwei plötzliche körperliche Angriffe – einer an der Bergkamener Hochstraße, einer auf der Kamener Severinskirmes – hätten an diesem Vormittag Thema vor Gericht sein sollen. Das Problem: Es fehlten entscheidende Leute.

In dem Bergkamener Fall war der Angeklagte Martin G. (35, Namen geändert) pünktlich gemäß Ladung zur Stelle. Am späten Abend des 27. Dezember 2024 soll er drei oder vier Mal eine Schreckschusspistole vor dem Gesicht eines anderen Mannes abgefeuert haben; ein nicht näher benannter Reizstoff sei dabei ausgetreten. Hintergrund war womöglich Eifersucht: Der verletzte Mann war zu dem Zeitpunkt mit der Ex-Freundin von Martin G. zusammen. Genauer aufgeklärt wird die Sache – wenn überhaupt – wohl erst im Spätsommer bei einem weiteren Termin im Kamener Amtsgericht. Denn diesmal waren das Schreckschussopfer und die Frau nicht da. Grund: Wegen eines Versehens bei der Prozessvorbereitung waren die Ladungen an die beiden nicht rausgegangen. Und Martin G. selbst verweigerte die Aussage – sein gutes Recht als Angeklagter.

Ganz anders die Situation im Fall der Attacke bei der Kamener Kirmes. Julian S. soll eine junge Frau angegangen sein – in Form von Anspucken, einem Schlag mit der flachen Hand auf die Wange und Beschimpfungen wie „Hure“ und „Schlampe“. Mutmaßlicher Hintergrund: ein Konflikt zwischen S. und dem Vater der Frau um S.‘ Kontakt zu dessen minderjährigem Sohn. Diesmal waren die Zeugen da – bloß der Angeklagte nicht. Er steht unter Betreuung und ist nicht ganz problemlos zu erreichen. Jedenfalls: Auch in seinem Fall soll es in einigen Wochen nochmal einen Anlauf geben.

 




Abschluss des Kurses für Laufeinsteiger 2025 – „Fit werden und bleiben“

Nach 12 intensiven Wochen wurde der Kurs „Laufeinsteiger 2025“ des SuS Oberaden, unter Leitung von Andreas Worch, erfolgreich abgeschlossen. Bei der Abschlussveranstaltung am letzten Sonntag ließen alle Teilnehmer*innen diese Zeit nochmals Revue passieren.

Beginnend mit kurzen Laufintervallen von ca. 3min und anschließenden Gehpausen, herum um den nahegelegenen „Ententeich“ bis hin zur Abschlussrunde zum „Seepark – Horstmarer See“ mit einer Länge von 8,6 km, ohne Pause!

Ein Ziel das sich vorher viele nur als mögliche Radtour vorstellen konnten. Eine großartige Leistung!

Ein zentraler Motivator während des Kurses war „Günther“, der innere Schweinehund, der oft gemütlich auf der Couch oder im Bett verweilte, während die Teilnehmer sich auf den Weg zum Laufen machten. Mit Stolz kann festgestellt werden, dass nun eine neue Routine geschaffen wurde, die zu einem aktiveren und gesünderen Lebensgefühl führt.

Natürlich endet das Training nicht mit diesem Kurs. Die Integration der Laufeinsteiger in den regulären Lauftreff des SuS Oberaden ist eine wunderbare Möglichkeit, die neu gewonnenen Fähigkeiten weiter auszubauen und die Gemeinschaft zu stärken. Der mögliche Fokus auf die 37.Barbara-Runde im Dezember gibt den Teilnehmern ein weiteres Ziel, auf das Sie hinarbeiten können – eine perfekte Gelegenheit, um die Motivation hochzuhalten und weiterhin aktiv zu bleiben.




Mann droht: „Mit dem Knüppel“ ins Jobcenter

von Andreas Milk
Jürgen K. aus Bergkamen ist 52 Jahre alt, hat keine Vorstrafen, ist ein schmächtiger Typ. Im Kamener Amtsgericht hatte er einen Termin beim Strafrichter. Am Morgen des 14. März hatte er telefonisch einer Mitarbeiterin des Jobcenters gedroht, „mit einem Knüppel“ vorbeizukommen. Denn es gab Stress in Zusammenhang mit seinem Leistungsbezug.

Kurz gefasst: K. war in ein Zuständigkeits-„Ping-Pong“ (Zitat Amtsrichter) zwischen Jobcenter und Arbeitsagentur geraten; nach Auskunft der Frau vom Jobcenter fehlten wohl Unterlagen über Lohn, den K. in einem Arbeitsverhältnis bekommen hatte. Und schon vor der Knüppel-Drohung soll K. gegenüber dem Hotline-Team ausfallend geworden sein. Im Detail festgehalten wurde das aber nicht.

Im Gerichtssaal gab sich K. reumütig, entschuldigte sich bei der Frau, versprach dem Richter, so etwas werde sich nicht wiederholen. Sein Verteidiger warb nochmal um Verständnis: Sein Mandant sei im März „massiv verärgert“ gewesen – schließlich ging es um Geld, das er dringend brauchte.

Seit dem 14. März war Ruhe. Einen Ansporn, dass das so bleibt, bekam Jürgen K. in Form des Urteils: Der Richter verhängte sozusagen eine Geldstrafe auf Bewährung. 50 Tagessätze à 15 Euro, 750 Euro also, muss K. zahlen, falls er innerhalb der kommenden zwei Jahre nochmal solchen Mist baut. Er nahm das Urteil sofort an.




12. Ausgabe des „Weingenuss am Wasser“ am kommenden Wochenende

Auch in diesem Jahr findet die 12. Ausgabe des „Weingenuss am Wasser“ traditionsgemäß wieder auf dem städtischen Hafenplatz in der Marina Rünthe statt. Die (nicht nur) bei Weinkennern äußerst beliebte Veranstaltung wird von vielen Winzern aus verschiedenen nationalen Weinanbaugebieten begleitet. Außerdem ist ein passendes Speisenangebot mit Flammkuchen, Pasta und co. vorbereitet.

Im maritimen Ambiente und unter Schatten spendenden Sonnensegeln hat das Stadtmarketing auch in diesem Jahr wieder für ein abwechslungsreiches musikalisches Rahmenprogramm gesorgt. Außerdem gibt es Samstag und Sonntag noch einen gewagten Blick in die Zukunft – denn der „Hellseher des Jahres 2029“ wird die Besucherinnen und Besuchern zum Staunen bringen. Vor Falco Spitz, den magische Comedy Mentalist, sind keine Publikumsgedanken sicher.

Des Weiteren wird im Rahmen des Weinfestes eine Hafenführung inkl. Wein to go angeboten. Interessierte sollten sich 5 bis 10 Minuten vor Beginn an der Sammelstelle, welche mit einem Aufsteller markiert ist, einfinden. Die Führung inkl. Wein kostet 5€ pro Person, diese werden vom Gästeführer Detlef Göke in bar eingesammelt.

Zeiten: Samstag, 16.30 Uhr und Sonntag, 14.00 Uhr

 

 




Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt mit den Polizeihauptkommissaren Christian Schultz und Markus Störtkuhl

Die beiden Polizeihauptkommissare Markus Störtkuhl und Christian Schultz werden am Donnerstag, 17.07.2025 eine Bürgersprechstunde anbieten.

Von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr sind die beiden Beamten auf dem Wochenmarkt in Bergkamen zu finden.

Vor Ort können Sie alles, was Sie bewegt, loswerden und ansprechen. Die Bezirksdienstbeamten sind für Sie da!




Zeugen gesucht: Einbruch in Gebäudekomplex am Kleiweg

Bislang unbekannte Täter haben sich zwischen Freitag (11.07.2025), 15.00 Uhr und Sonntag (13.07.2025), 15.00 Uhr durch Aufhebeln eines Erdgeschossfensters Zutritt in eine Firma eines Gebäudekomplexes am Kleiweg in Bergkamen verschafft.

Dort durchwühlten sie mehrere Räume – entwendet wurde augenscheinlich nichts.

Hinweise zum Einbruch in den Komplex und in die Firma bitte an die Polizei in Kamen: 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per Mail an: poststelle.unna@polizei.nrw.de.