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Polizei nimmt 20-jährigen Bergkamener bei Einbruchsversuch auf Balkon fest

Am frühen Samstagmorgen gegen 04:00 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge, dass eine männliche Person auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Keplerstraße geklettert sei und sich an der Balkontür zu schaffen machte. Durch schnell vor Ort eingetroffene zivile und uniformierte Polizeibeamte konnte die Person, ein 20 jähriger Mann aus Bergkamen, auf dem Balkon vorläufig festgenommen werden.

Es handelte sich offensichtlich um einen Einbruchsversuch. Der Mann wurde zur Polizeiwache Kamen gebracht und die weiteren Ermittlungen wurden durch die Kriminalpolizei übernommen. Am späten Vormittag wurde der Mann nach Durchführung der erforderlichen Maßnahmen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Dortmund entlassen, da kein Haftgrund bestand. Die Ermittlungen dauern an.




Neue Gasdruckübernahmestation aufgestellt – Schwerlastkran kommt zum Einsatz

Die GSW haben eine ihrer Gasdruckübernahmestationen in Kamen durch eine neue Anlage ausgetauscht. Dabei kam ein Schwerlastkran zum Einsatz.

Neue Gas-Station in Südkamen: Um die Versorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Versorgungsgebiet zu gewährleisten und zu stabilisieren, investieren die Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen in ihr Versorgungsnetz. Im Zuge der Daseinsvorsorge wurde nun eine neue Gasdruckübernahmestation an der Ecke Dortmunder Allee/Auf dem Anger in Südkamen aufgestellt .

Um die rund 24 Tonnen schwere Gas-Station an ihren neuen Standort zu platzieren, kam ein Schwerlastkran, der über eine maximale Tragkraft von rund 150 Tonnen verfügt, zum Einsatz. Zunächst wurde das etwa zehn Tonnen schwere Fundament der Station an die Stelle platziert, an der vor einem Monat noch die ehemalige Anlage stand. Nach der Ausrichtung wurde der Sockel mit etwa 15 Kubikmeter Sand verfüllt. Zentimeter-Arbeit musste dann mithilfe des Schwerlastkrans geleistet werden, als die Station auf das Fundament gehoben wurde. Bis die neue Anlage Ende August in Betrieb genommen werden kann, sind noch einige Arbeiten durchzuführen.

Bei der Station handelt es sich um eine sogenannte Gas-Druckregel- und Messanlage (kurz GDRM-Anlage). Sie sorgt dafür, dass das vom Fernleitungsnetzbetreiber gelieferte Erdgas von ca. 12 bar auf etwa 750 Millibar Überdruck heruntergeregelt wird. Nach der Druckreduzierung fließt das Erdgas dann über das Mitteldrucknetz zum Teil in die Ortsnetzstationen der GSW und zum Teil direkt zu den Endkunden. Mit der neuen Gasdruckübernahmestation können dank der Fernüberwachung unter anderem der Eingangs- und Ausgangsdruck kontrolliert werden.

GSW betreiben insgesamt 15 Gasdruckübernahmestationen

Die Belieferung der Gaskunden wurde von dem Austausch der Station nicht beeinflusst. Die Gasversorgung wird zurzeit von anderen Gasdruckregelanlagen übernommen. Da das Fundament und die Gasstation über die dort vorhandenen Freileitungen gehoben werden musste, war die Stromversorgung für den Zeitraum der Arbeiten mit dem Schwerlastkran bei fünf Netzanschlüssen unterbrochen. Die Dortmunder Allee wurde für die Arbeiten an der neuen Gas-Station insgesamt zwei Tage lang auf der Höhe „Auf dem Anger“ halbseitig gesperrt.

Insgesamt betreiben die Gemeinschaftsstadtwerke 15 Übernahmestationen, in denen Erdgas von dem vorgelagerten Netzbetreiber in das Erdgasverteilnetz der GSW eingespeist wird. Nach und nach werden die GSW ihre Gas-Druckregel- und Messanlagen (GDRM-Anlagen) im Versorgungsgebiet erneuern, um sie auf den Stand der Technik zu bringen.

 

 




Unbekannte bewerfen in Kamen Zug und beschädigen Seitenscheiben: Bundespolizei sucht nach Zeugen

Bild: Bundespolizei

Am Donnerstagabend (28. Juli) bewarfen bisher Unbekannte den Rhein-Ruhrexpress bei Kamen. Der Zug musste wenig später ausgesetzt werden. Die Bundespolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Gegen 21 Uhr informierte der Lokführer des RRX (Fahrstrecke von Hamm nach Kamen) die Bundespolizei. Kurz vor der Einfahrt des auch als RE 6 benannten Zuges im Kamener Bahnhof, meldeten mehrere Reisende, dass mehrere Scheiben des eines Abteils zerstört worden sind. Vermutlich durch geworfene oder geschleuderte Steine, zersplitterten zwei Seitenscheiben. Die geworfenen oder geschleuderten Gegenstände drangen nicht in das Zuginnere ein, so dass nach jetzigem Kenntnisstand kein Reisender verletzt worden ist.

Der betroffene Zug setzte seine Fahrt mit wenigen Minuten Verspätung noch bis zum nächsten Halt, dem Dortmunder Hauptbahnhof fort. Dort musste er aufgrund der Beschädigungen ausgesetzt werden. Einsatzkräfte der Bundespolizei untersuchten den Zug, befragten Zeugen und sicherten Spuren.

Die Bundespolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer kann Angaben zu verdächtigen Personen machen, die sich nördlich der Bahnstrecke kurz vor dem Kamener Bahnhof aufgehalten haben? Die Tat hat sich am 28. Juli gegen 20:50 Uhr ereignet.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dortmund unter der kostenfreien Servicenummer 0800/ 6 888 000 oder an jeder anderen Bundespolizeidienststelle entgegen.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr sowie Sachbeschädigung ein.




A2: Sperrung von zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Oberhausen im Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest

Die Autobahn Westfalen setzt die Brückenbauwerke im Autobahnkreuz Dortmund-Nordwest (A45/A2) instand. Für die Arbeiten wurde in den vergangenen beiden Nächten eine Baustellenverkehrsführung auf der A2 eingerichtet. Da aufgrund des Defekts einer Maschine nicht alle Arbeiten in der vorgesehenen Zeit abgeschlossen werden konnten, muss die Autobahn Westfalen erneut zwei Fahrspuren in Richtung Oberhausen sperren. Dies geschieht in der Zeit von Samstag (30.7.) ab 20 Uhr bis Sonntag (31.7.) um 12 Uhr.
 
Für die Verkehrsteilnehmer steht noch ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit wird auf 80 km/h begrenzt. Nach der Einrichtung stehen für die Dauer der Instandsetzungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen wie gewohnt jeweils drei Fahrstreifen zur Verfügung. Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende August abgeschlossen sein.



Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen trauert um Karl-Heinz Diepschlag

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bergkamen trauert um ihr Mitglied Karl-Heinz Diepschlag. Er verstarb am 16.07.2022 im Alter von 82 Jahren.

Karl-Heinz Diepschlag trat im Januar 1961 in die Freiwillige Feuerwehr Bergkamen ein und erreichte bis zu seinem Übertritt in die Ehrenabteilung den Dienstgrad des Unterbrandmeisters.

Lange Zeit war er auch als hauptamtlicher Feuerwehrmann in Kamen tätig.

1996 wurde Karl-Heinz Diepschlag für 35-jährige aktive Dienstzeit in der Feuerwehr mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold vom Land NRW ausgezeichnet. In 2021 erhielt er für 60-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr die Ehrennadel des Verbandes der Feuerwehren.

Die Trauerfeier findet am Montag, 1. August, um 14.00 Uhr am Parkfriedhof in Bergkamen-Weddinghofen statt. Die Kameraden der Feuerwehr Bergkamen treffen sich um 14.00 Uhr am Parkfriedhof um ihrem Kameraden die letzte Ehre zu erweisen.




Sperrung Alte Landwehrstraße in Hamm: Noch eine Umleitung für VKU-Busse

Ab Montag, 8. August, kann die Linie 193 der VKU Busse aufgrund von Bauarbeiten nicht so fahren wie gewohnt. Es entfallen die Haltestellen „Neustädter Weg“, „Gasthof Schüttmann“, „Landwehr-/Sandbochumer Straße“ und „Auf dem Brink“. Eine Ersatzhaltestelle existiert leider nicht. Diese Regelung gilt voraussichtlich bis Ende September.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0800 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, kostenlos aus allen deutschen Netzen) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




Sommerpause sorgt für mehr Arbeitslose: Viele Ausbildungsabsolventen und Betriebsferien

Im Kreis Unna erhöhte sich der Bestand an gemeldeten Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um 515 auf 15.776. Im Vergleich zu Juli 2021 reduzierte sich die Arbeitslosigkeit um 460 (-2,8 Prozent). Die Arbeitslosenquote stieg entsprechend um 0,2 Punkte auf 7,4 Prozent. Vor einem Jahr betrug sie noch 7,2 Prozent. In Bergkamen fällt der Anstieg mit 19 Personen und 0,9 Prozent im Kreis Unna noch am geringsten aus. Insgesamt suchen in der Nordbergstadt 2.251 Frauen und Männer einen Job.

„Der Arbeitsmarkt hat sich im Juli gemäß unseren Erwartungen entwickelt, der aktuelle Anstieg von über 500 Arbeitslosen lässt sich dabei im Wesentlichen auf zwei Faktoren zurückführen“, beschreibt Agenturchef Thomas Helm die Lage im Kreis Unna. „Im Sommer beenden viele junge Menschen die Schule und strömen für eine kurze Zeit auf den Arbeitsmarkt, bevor sie eine Ausbildung beginnen, die Schullaufbahn fortsetzen oder sich beruflich orientieren. Hinzu kommt, dass die Hauptferienzeit auch in Betrieben oft für Betriebsferien genutzt wird, während der kaum Neueinstellungen vorgenommen werden. Diese saisontypische Entwicklung tritt jährlich zu dieser
Zeit ein. Verstärkt wird sie jetzt durch die Aufnahme weiterer ukrainischer Flüchtlinge in die Grundsicherung und damit in die Arbeitslosenstatistik.“ Da es sich im Juni noch um eine Untererfassung gehandelt habe, sei ihre Zahl im Juli noch einmal angestiegen. Insgesamt geht Thomas Helm davon aus, dass der Herbst eine Belebung des Arbeitsmarktes mit sich bringt, allerdings unter dem Vorbehalt von Lieferschwierigkeiten und Energiekrise.“

Entwicklung in den zehn Kommunen des Kreises
In allen Kommunen des Kreises Unna erhöhte sich die Arbeitslosigkeit im vergangenen Monat. Den geringsten Anstieg verzeichnete Bergkamen (+0,9 Prozent bzw. 19 auf 2.251). Danach folgen Selm (+1,0 Prozent bzw. neun auf 909), Schwerte (+2,7 Prozent bzw. 39 auf 1.508), Werne (+3,1 Prozent bzw. 27 auf 903), Lünen (+3,2 Prozent bzw. 141 auf 4.614), Bönen (+4,0 Prozent bzw. 27 auf 697), Unna (+4,2 Prozent bzw. 80 auf 1.997), Fröndenberg (+5,1 Prozent bzw. 28 auf 576), Kamen (+5,5 Prozent bzw. 96 auf 1.855) und Holzwickede (+11,6 Prozent bzw. 49 auf 471).




Kulturpicknick im Römerpark: Impro-Comedy mit der Springmaus

Kulturkicknick mit dem Improvisationstheater Springmaus. Foto: Nina Schoner

Aller guten Dinge sind drei! – Das letzte Kulturpicknick dieser Saison trumpft mit einem Sommerspecial nochmal richtig auf. Jeder ist eingeladen, die Springmaus am Freitag, 19. August, im Römerpark in Aktion auf der Bühne zu erleben. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Bitte anschnallen! Die Springmaus macht Urlaub und geht mit dem Publikum auf Reisen. Ziel: Die ganze Welt! Die Zuschauer*innen können sich zurücklehnen und einen bunt gemixten Cocktail aus improsanten Geschichten genießen, die uns nur der Sommer bieten kann. Exklusiv serviert von der Crew der Springmaus!

Ob mit der ganzen Familie am überfüllten Strand auf Mallorca, in Robinson-Crusoe-Manier auf einer einsamen Südseeinsel oder im Getümmel einer mexikanischen Großstadt. Wohin die Reise geht, das bestimmt allein das Publikum! Die Besucher*innen verbringen mit den Springmäusen den Sommer und tauschen ihren Alltag gegen ein Impro-Meer aus Humor und unvorhergesehenen Erlebnissen. Sie können sich auf einen Urlaubsflirt der ganz besonderen Art freuen, bei dem ihr Improherz verrücktspielen wird! Die Springmaus hebt mit den Zuschauern ab – Turbulenzen inklusive!

Mit selbst mitgebrachten Decken und Speisen kann das Publikum es sich auf der Wiese im Römerpark Bergkamen bequem machen und unterhalten lassen. So wird aus einem normalen Sommerabend mit Freunden etwas ganz Besonderes.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig und die Veranstaltung ist kostenlos. Alle interessierten Besucher*innen können also ganz spontan teilnehmen. Einlass ist ab 17.30 Uhr.

Veranstaltungsort: Römerpark Bergkamen, Am Römerberg 1, 59192 Bergkamen
Weitere Infos unter: 02307/965-464 oder a.mandok@bergkamen.de




Polizei sucht Zeugen nach sexuellem Übergriff auf 31-jährige Frau in Werne

Mit einem gezielten Tritt in den Unterleib eines unbekannten Angreifers hat am Samstagabend (23.07.2022) in Werne eine Frau den Täter in die Flucht getrieben.

Gegen 23 Uhr befand sich die 31-jährige Wernerin auf einem Parkplatz gegenüber der Mühlenstraße 3, als sie plötzlich von einem Unbekannten gepackt und gegen ein Fahrzeug gedrückt wurde. Der Mann fasste der Frau unter ihre Kleidung. Sie setzte sich zur Wehr und konnte den Angreifer mit einem schmerzhaften Tritt in den Genitalbereich von sich abbringen.

Der Täter flüchtete daraufhin über die Bahngleise in ein angrenzendes Waldstück.

Er wird wie folgt beschrieben:

   -	175-180 cm groß, muskulös
   -	osteuropäischer Akzent
   -	sonnengebräunte Haut
   -	gelbes Muskelshirt
   -	graue ¾ Jogginghose
   -	weiße Turnschuhe

Zur Tatzeit soll ein bisher unbekannter Rennradfahrer auf der Hammer Straße in Richtung Werner Straße gefahren sein, der möglicherweise verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat. Dieser Radfahrer oder weitere Zeugen, die Hinweise auf den beschriebenen Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Werne unter den Rufnummern 02389 921 3420 oder 921 0 zu melden.




Kreis-Gesundheitsamt warnt – Nicht an falscher Stelle sparen

Um Gas und Energie zu sparen, möchten viele Hausbesitzer die Warmwassertemperatur absenken. Doch dadurch steigt die Legionellen-Gefahr, warnt das Kreis-Gesundheitsamt und rät: Nicht an der falschen Stelle sparen, denn sonst geht es auf Kosten der Gesundheit. Ein umfangreiches Merkblatt gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.

„Um sich vor Legionellen zu schützen, muss das Warmwasser im Warmwasserwärmer mindestens 60 Grad Celsius haben“, so Manfred Günther vom Gesundheitsamt. „Ideale Bedingungen für die Vermehrung von Legionellen liegen bei Temperaturen zwischen 25 und 45 Grad. Erst ab 55 Grad beginnt das Absterben – bei 60 Grad sterben sie schnell. Daher ist es nicht sinnvoll, den Warmwasserboiler auf unter 60 Grad zu stellen, um Gas zu sparen. Das kann gefährlich sein.“

Gefahr: Lungenentzündung
Vermehren sich die Legionellen im Wasser und werden dann etwa beim Duschen eingeatmet, kann es nach zwei bis zehn Tagen zu einer schweren Legionellose mit Lungenentzündung kommen – der sogenannten Legionärskrankheit. Bei milderen Verläufen treten nach fünf Stunden bis drei Tagen Fieber und grippeähnliche Symptome auf.

Für Ein- und Zweifamilienhäusern raten also die Experten: Wenn das Wasser warm aus dem Hahn kommen soll, muss es vorher auf mindestens 60 Grad erhitzt worden sein. Für größere Wohnhäuser ist das sogar ein Muss. Energiespartipps gibt es dennoch aus dem Gesundheitsamt: „Hausbesitzer sollten prüfen, ob es noch nicht isolierte Warmwasserrohre im Haus gibt und diese isolieren“, so Günther. „Sinn macht es auch generell warmes Wasser zu sparen – zum Beispiel durch sparsame Armaturen. Auch eine effizient eingestellte und regelmäßig gewartete Heizung trägt zum Energiesparen bei.“

Neues Merkblatt
Diese und viele weitere Tipps und Informationen zur Absenkung der Warmwassertemperatur hat das Gesundheitsamt in einem Merkblatt zusammengestellt. Es ist zu finden unter www.kreis-unna.de/trinkwasser. Darin sind auch weiterführende Links zu Legionellen und weiteren Energiespartipps zu finden.

– Max Rolke / Kreis Unna –




Deutschförderprogramm der Volkshochschule für Schülerinnen und Schüler in den Sommerferien

Zwei Wochen ihrer Sommerferien nutzen 15 Schülerinnen und Schüler, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Sie kommen aus der Ukraine oder Serbien und möchten im nächsten Schuljahr gut gerüstet sein, um dem Unterricht in ihrer neuen Heimat Bergkamen folgen zu können. Die jungen Kursteilnehmer sind zwischen 12 und 16 Jahren und kommen aus den weiterführenden Bergkamener Schulen.

Die Volkshochschule Bergkamen hat bereits in den vergangenen Jahren dieses Programm in Kooperation mit den Schulen durchgeführt und konnte auch in diesem Jahr dafür 2 Lehramtsstudentinnen gewinnen. Die Schülerinnen und Schüler verbessern ihre Deutschkenntnisse in einem abwechslungsreichen Unterricht, der z.B. mit Sprach-Spielen, Quiz oder auch Kurzfilmen angereichert ist. Da fällt das Lernen am Vormittag auch in den Ferien gleich leichter und neue Freundschaften können so auch gewonnen werden.