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Portal für Hinweise zu Geldautomatensprengungen eingerichtet

In NRW wurden in diesem Jahr bereits in mehr als 100 Fällen Geldautomaten gesprengt, was teilweise zu erheblichen Sachschäden geführt hat.

Nicht selten greifen in der Nachtruhe gestörte Anwohnerinnen und Anwohner zum Smartphone und fertigen Bilder oder Videos, die für die Aufklärung dieser Straftaten hilfreich sein könnten.

Das neu eingerichtete Hinweis-Portal macht es möglich, Daten schnell und unkompliziert zu übermitteln, um so die Fahndung nach Tätern und Tatfahrzeugen und die Identifizierung von Tatverdächtigen maßgeblich zu unterstützen.

„Bei der Fahndung nach Geldautomatensprengern ist Zeit ein entscheidender Faktor“, sagt Herbert Reul, Innenminister des Landes NRW. „Das Hochladen in die Cloud funktioniert direkt über das Handy oder den PC. So ist der Aufwand für Zeugen, die ihre Aufnahmen zur Verfügung stellen wollen, äußerst gering.“

Hinweisgebende können unter https://nrw.hinweisportal.de/ mit wenigen Schritten ihre Daten hochladen. Dazu einfach den Erläuterungen folgen und die nordrheinwestfälische Polizei kann sofort auf das Beweismaterial zugreifen.

Die Polizei weist an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass sich niemand selbst in Gefahr bringen und im Zweifel immer zuerst den polizeilichen Notruf 110 wählen sollte!




Schützenverein Oberaden trauert um Barbara Thom

Der Schützenverein Oberaden 1817 e. V. trauert um seine Schützenschwester Barbara Thom, die dem Oberadener Schützenverein seit 1995 angehörte. Mit Barbara Thom verliert der Schützenverein Oberaden und ein sehr verdientes und engagiertes Mitglied, das sich große Verdienste erworben hat. Lange Jahre war sie im
Vorstand der III. Kompanie des Schützenvereins Oberaden tätig, auch mehrere Majestätenpaare des Schützenvereins Oberaden unterstützte sie durch die Mitgliedschaft in dem jeweiligen Hofstaat. Um Barbara Thom die letzte Ehre zu erweisen, treffen sich die Mitglieder des Schützenvereins Oberaden am Freitag, 1. Juli, um 14.50 Uhr an der Trauerhalle des Bestattungshauses Schäfer-Kretschmar, um an der Trauerfeier teilzunehmen.
Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Oberaden.




Städtepartnerschaften nehmen wieder Fahrt auf

Nachdem städtepartnerschaftliche Begegnungen lange Zeit unter der Corona-Pandemie gelitten haben, freut sich die Stadt Bergkamen, dass persönliche Treffen jetzt wieder möglich sind. So sind bereits im Mai anlässlich des „Europatags der Kulturen“ größere Delegationen aus den Partnerstädten in Bergkamen zu Besuch gewesen. In der
vergangenen Woche konnte die Einheit Oberaden acht Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus der polnischen Partnerstadt Wieliczka begrüßen und erhielt bei dieser Gelegenheit eine Gegeneinladung für eine weitere Begegnung in Polen.

In der vergangenen Woche konnte die Einheit Oberaden acht Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus der polnischen Partnerstadt Wieliczka begrüßen und erhielt bei dieser Gelegenheit eine Gegeneinladung für eine weitere Begegnung in Polen. Foto: privat

Auch der Austausch mit Gennevilliers kommt in Bewegung. Am vergangenen Wochenende machte sich eine Abordnung der Stadt Bergkamen auf den Weg in die französische Partnerstadt, um am sogenannten „CARNAVAL“ teilzunehmen, der dort alle drei Jahre gefeiert wird. Neben der Teilnahme an dieser Großveranstaltung standen weitere Aktivitäten auf dem Programm. Beispielsweise eine Führung durch die sich rasant entwickelnden Partnerstadt sowie umfangreiche Gespräche zur Planung der gemeinsamen Projekte für 2022/2023.

Auch im nächsten Monat werden die Städtepartner-schaften aktiv „gelebt“: Delegationen aus Hettstedt und Wieliczka haben sich zum „Weingenuss am Wasser“ angekündigt, der vom 15. bis 17. Juli 2022 im Westfälischen Sportbootzentrum – Marina Rünthe stattfinden wird. Bereits eine Woche später reist eine 5-köpfige Delegation um Bürgermeister Bernd Schäfer zu den traditionellen „KINGA-Tagen“ nach Polen, wo sich die Stadt Bergkamen wieder mit einem eigenen Stand präsentieren wird. Mit dabei: Altbürgermeister Roland Schäfer, der die Gelegenheit nutzt, sich von seinen langjährigen Freunden zu verabschieden.





Gorilla vor dem Ratstrakt ausgewildert

Die Bergkamener Tierwelt ist um ein sehenswertes Exemplar reicher. Noch dazu um ein äußerst exotisches. Die Augen aus Kugellagern, die Schnauze aus Blech, der muskulöse Körper aus Maschinenteilen – alles zusammengehalten von Schrauben, Nägeln und Gewindestangen: Dieser Gorilla passt deutlich besser ins Ruhrgebiet als in den Regenwald, denn er besteht komplett aus Metall. Kürzlich ist das vom Künstler Ray Chataira aus Zimbabwe geschaffene Unikat im Beisein von Kulturdezernent Marc Alexander Ulrich der Öffentlichkeit vorgestellt worden.

Der noch namenlose Menschenaffe steht vor dem Ratstrakt und zieht dort viele erstaunte Blicke auf sich. Immer wieder zücken verwunderte Passanten ihr Handy, um ein Foto des ungewöhnlichen Kunstwerks zu machen – ganz im Sinne des Kulturdezernenten. „Bergkamen ist überregional bekannt für Kunst im öffentlichen Raum. Mit diesem Projekt möchten wir die Akzeptanz für ein neuartige Form davon testen“, erklärt Ulrich. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, sind weitere exotische Metallgeschöpfe an anderen Standorten im Stadtgebiet denkbar.

An geeigneten Ausstellungsstücken mangelt es nicht. So verfügt der gerade aufgestellte Gorilla über einen kleinen Bruder, der sich in Bergkamen ebenfalls wohlfühlen dürfte. Zudem hat Ray Chataira bereits Giraffen und Elefanten aus Altmetall gestaltet – jeweils sieben bzw. knapp fünf Meter groß! Beeindruckend sind aber nicht nur die Dimensionen, sondern auch die handwerkliche Qualität und die herausragende Schweißkunst der Skulpturen, durch die das starre, schwere Material plastisch und lebensecht wirkt.

Steinbildhauerei aus Zimbabwe begeistert und inspiriert bereits seit vielen Jahren Kunstfreunde und Künstlerinnen in aller Welt. Als Shona Art – benannt nach dem größten Volksstamm des südafrikanischen Landes – ist sie die derzeit bekannteste und angesehenste Form zeitgenössischer afrikanischer Kunst. Skulpturen aus recyceltem Metall sind dabei eine besondere Facette in Zimbabwes Kunstszene, die jetzt auch das kulturelle Leben in Bergkamen bereichert.




Galdiatoren und Legionäre im Römerpark

Am kommenden Wochenende – vom 2. bis 03. Juli 2022 jeweils von 11 bis 17 Uhr – treffen sich Gladiatoren und Legionäre im Römerpark Bergkamen. Die Gladiatorengruppe AMOR MORTIS präsentiert antike Kampfkunst in der Naturarena und erläutert die Realität einer Gladiatorenschule im Römischen Reich. „Wir wollen an diesem Wochenende jedem Besucher die antike Realität vermitteln, um den falschen Bildern aus Hollywood Paroli zu bieten“, so der Museumsleiter Mark Schrader.

Legionäre lagern an der Holz-Erde-Mauer und präsentieren militärische Ausrüstung und deren Funktion. Mit der LEGIO XVII ALBICA aus Dresden haben wir wieder alte Bekannte auf dem Gelände, die seit Jahren Bergkamen besuchen und unterstützen. Mit dem SUTOR IUVRIENIUS und den Römerpark Akteuren ist auch altes Handwerk vertreten. Die Vielfalt wird durch die erfahrene Gruppe PEDITES SINGULARIS aus Augsburg ergänzt. Ein buntes Programm aus Präsentationen und Einzelaktionen erwartet den Besucher. Los geht es mit der Wachablösung der Legionäre um 11 Uhr jeweils Samstag und Sonntag. Das aktuelle Programm wird ab Freitag auf der Homepage des Stadtmuseums (www.stadtmuseum-bergkamen.de) veröffentlicht.

Unterstützt werden die Gruppen durch den Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen e.V. sowie von den Römerpark-Akteuren, die an diesem Wochenende Holzhandwerk und Pflanzenfärbungen zeigen.
Unser Motto für die Veranstaltung lautet: Spende statt Eintritt.




Freude bei der CDU: Ina Scharrenbach bleibt Ministerin

Ina Scharrenbach, stellvertretende Vorsitzende der CDU im Kreis Unna, ist auch in der neuen Landesregierung vertreten. Ministerpräsident Hendrik Wüst berief die 46-jährige Kamenerin als Ministerin für Heimat, Bauen, Kommunales und Digitalisierung in sein Kabinett. Scharrenbach wurde am Mittwochmittag im nordrhein-westfälischen Landtag vereidigt.

CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke ist über diese gute Nachricht hocherfreut: „Es ist eine ganz große Auszeichnung für unsere Mitstreiterin Ina Scharrenbach, dass sie wiederum der Landesregierung angehört. Unser
Ministerpräsident würdigt damit ihre hervorragenden Leistungen in der vergangenen Legislaturperiode. In turbulenten Zeiten brauchen wir besonnene und zuverlässige Politiker. Hendrik Wüst vertraut zu Recht darauf, dass Ina Scharrenbach auch in den kommenden fünf Jahren alles geben wird, um NRW und seine Kommunen nach
vorne zu bringen.“




Neues Gesicht in den Bergkamener Jugendmigrationsdiensten

AWO-Urgestein Eugenia Zimmer ist in den Ruhestand gegangen und hinterlässt eine große Lücke bei den Jugendmigrationsdiensten in Bergkamen. Die will künftig Sabra Khatal schließen: Die 38-jährige ist bereits
seit 2016 Mitarbeiterin der AWO, verdiente sich ihre ersten Sporen in Bochum. Im Dezember 2021 wechselte sie zur AWO UB RLE, wo sie bis Juni im Teilhabemanagement gearbeitet hat. Sie verfügt über Erfahrungen in den
Bereichen Stadtteilarbeit und Integrationsarbeit und kann neben Deutsch in englischer und französischer Sprache beraten. Französisch ist bislang an dieser Stelle noch nicht vertreten gewesen. Ihr Büro hat Sabra Khatal Am
Wiehagen 32 in Bergkamen bezogen und künftig ist sie, ebenso wie Kollegin Violetta Robbert, unter Telefon 02307/557665 sowie per Mail an jmdbergkamen@awo-rle.de erreichbar.




Erste Polizeihauptkommissarin Sonja Wundrock übernimmt die Leitung der Polizeiwache Schwerte

Erste Polizeihauptkommissarin Sonja Wundrock ist neue Leiterin der Polizeiwache Schwerte. Im Rahmen eines Pressetermins am Dienstag (28.06.2022) haben Behördenleiter Mario Löhr, Abteilungsleiter Polizei Torsten Juds, Bürgermeister Dimitrios Axourgos und Ordnungsdezernent Niklas Luhmann die 51-Jährige begrüßt und vorgestellt. Die gebürtige Kamenerin folgt auf Andreas Vallieri, der in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist.

„Wir bleiben unserer Linie treu und setzen bei den Wachleitungen auf Erfahrung – denn die bringt Sonja Wundrock mit. Sie hat nicht nur mehrere Dienstgruppen auf verschiedenen Dienststellen geleitet, sie weiß auch als ehemalige Leiterin eines Bezirks- und Schwerpunktdienstes, was die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sind. Sie kennt die Straße. Daher freue ich mich sehr, diese Funktion mit einer kompetenten und routinierten Kollegin zu besetzen. Hinzu kommt die bedeutungsvolle Tatsache, dass sie die erste Polizeibeamtin ist, die die Leitung der Polizeiwache Schwerte übernimmt“, betont Behördenleiter Mario Löhr.

Abteilungsleiter Polizei Torsten Juds, Behördenleiter Mario Löhr, Wachleiterin Sonja Wundrock, Bürgermeister Dimitrios Axourgos und Ordnungsdezernent Niklas Luhmann (v.l.) Foto: Polizei Unna

„Auch dank der Arbeit meines Vorgängers Andreas Vallieri übernehme ich eine gut aufgestellte Polizeiwache. Wie er lege auch ich großen Wert darauf, die hervorragenden Kontakte unter anderem zu Netzwerkpartnern, Behörden, Institutionen und Vereinen in Schwerte zu pflegen und weiter auszubauen. Aufgrund meiner Tätigkeit als stellvertretende Leiterin der Polizeiwache Kamen ist mir das Aufgabengebiet der Wachleitung nicht neu. Durch verschiedene Führungspositionen weiß ich, wie wichtig bei der Polizei ein funktionierendes Team ist. Deshalb liegt mir ein starker Zusammenhalt sehr am Herzen“, sagt Sonja Wundrock.

„Traditionell hat es in Schwerte immer einen guten und kurzen Draht zwischen der Stadtverwaltung und der Polizei gegeben. Ich bin überzeugt, dass das auch in der Ära Sonja Wundrock so bleiben wird und wir unsere Ordnungspartnerschaft weiter intensivieren können. Wie ich in Gesprächen erfahren durfte, ist Bürgernähe für die neue Polizeichefin in Schwerte kein Fremdwort. Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit und heiße Frau Wundrock herzlich willkommen in der Ruhrstadt“, erklärt Bürgermeister Dimitrios Axourgos.

1990 fing Sonja Wundrock bei der Polizei an. Seit 2007 ist sie bei der Kreispolizeibehörde Unna. Hier war sie unter anderem Leiterin des für Kamen, Bergkamen und Bönen zuständigen Bezirks- und Schwerpunktdienstes, stellvertretende Leiterin der Polizeiwache Kamen sowie Dienstgruppenleiterin der Leitstelle. Sie ist verheiratet, hat eine Tochter und wohnt in Kamen. In ihrer Freizeit gehört Sport, insbesondere der Triathlon, zu ihren großen Leidenschaften.




Polizei und Seniorenberater auf dem Wochenmarkt

Auch in Bergkamen nehmen die ehrenamtlichen Seniorenberaterinnen und Seniorenberater ihre Tätigkeit wieder auf. Am Donnerstag (30.06.2022) werden sie in der Zeit von 10 bis 12 Uhr, unter Beteiligung der polizeilichen Dienststelle für Kriminalprävention, auf dem Wochenmarkt in Bergkamen mit einem Infostand zu finden sein.

Sie informieren Interessierte über die Gefahren an der Haustür, am Telefon, im Internet und über Gefahren unterwegs.




Wegfall der EEG-Umlage lässt Strompreis sinken: Kunden können ihren Zählerstand der GSW mitteilen

Gute Neuigkeiten für Stromkunden: Die Stromtarife der Gemeinschaftsstadtwerke (GSW) Kamen, Bönen, Bergkamen werden ab dem 1. Juli 2022 günstiger. Hintergrund ist der Wegfall der sogenannten EEG-Umlage (auch bekannt als Ökostrom-Umlage) zu diesem Datum. Damit entfällt die vom Gesetzgeber vorgegebene Umlage zur Förderung von Erneuerbaren Energien von bislang 3,723 Cent pro Kilowattstunde (Netto) gänzlich.

Diese Entlastung geben die GSW natürlich an ihre Kundinnen und Kunden weiter. Ein Kunde mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden wird dadurch etwa 13 Euro pro Monat sparen. Die Umstellung erfolgt automatisch. Die Kunden der GSW müssen sich um nichts kümmern. Der monatliche Abschlag wird nicht angepasst.

Das erfolgt im Rahmen der nächsten Jahresverbrauchsabrechnung. Möchten die Kunden jedoch ihren abgelesenen Zählerstand per 30. Juni 2022 mitteilen, können Sie dies einfach und schnell erledigen auf der Internetseite der GSW unter www.gsw-kamen.de oder per E-Mail an zaehlerstand@gsw-kamen.de. So können die GSW die Verbräuche für den Kunden für das erste Halbjahr 2022 mit den jeweils gültigen Tarifkonditionen berechnen.

Weil sich auch die Gastarife zum 1. Juli 2022 ändern, können Kunden auch ihre Gas-Zählerstände online oder per E-Mail mitteilen. Die Entlastung in den Stromtarifen durch den Wegfall der EEG-Umlage dürfte allerdings in Anbetracht der sich seit längerem auf Rekordpreisniveau bewegenden Marktpreise nur temporär sein. Daher wird der Wegfall der EEG-Umlage dauerhaft nicht ausreichen, um die extreme Steigerung der Energiebeschaffungskosten auszugleichen.




Polizeibeamte kontrollieren mit Haftbefehl gesuchten Mann auf E-Scooter

Gutes Gespür hat eine Streifenwagenbesatzung in der Nacht zu Mittwoch (29.06.2022) in Kamen bewiesen. Den Polizeibeamten fiel kurz nach Mitternacht auf der Ostenallee ein verdächtiger E-Scooter-Fahrer auf – für das Fahrzeug war kein aktuelles Versicherungskennzeichen ausgegeben. Sie hielten den Mann an und kontrollierten ihn. Die Einsatzkräfte nahmen starken Cannabisgeruch wahr. Als sie ihn darauf ansprachen, lief er in Richtung Kreisverkehr Ostenallee/Derner Straße weg. Im Kreisverkehr konnten ihn die Polizeibeamten zu Boden bringen und ihm Handfesseln anlegen.

Die Streifenwagenbesatzung nahm den Beschuldigten mit zur Polizeiwache Kamen, wo ein mit ihm durchgeführter Drogenvortest positiv ausfiel. Ein diensthabender Arzt entnahm ihm eine Blutprobe. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass gegen den 32-jährigen Kamener ein offener Haftbefehl vorlag. Der Mann wurde im Laufe des Morgens in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.