Französischkurs des Gymnasiums erstellt Werbekampagne für sozialpolitisches Engagement

Mit Stolz und Freude nahmen Alicia Nolting, Lara Timmermann, Melis Gökce, Esad Karabina, Arina Schuck, Alice Reska, Dan Le, Salih Isik, Dennis Fiklistow, Alan Wieczorek, Jaden Polifka und Titas Palubinskas jetzt ihre Teilnehmerurkunden aus den Händen von Kurslehrerin Elena Kroik entgegen. Foto: SGB

Mit großem Engagement hat sich der Französischkurs des neunten Jahrgangs am Bundeswettbewerb Fremdsprachen beteiligt und wurde dafür jetzt mit den entsprechenden Urkunden ausgezeichnet. Diese wurden den Kursmitgliedern jetzt von ihrer Fachlehrerin Elena Kroik überreicht, die mit Recht stolz auf ihre Schützlinge sein darf. Für den Wettbewerb entwickelte der Kurs in Kooperation mit einer Schülergruppe aus Frankreich deutsch-französische Werbespots, mit denen sie Menschen in Deutschland und Frankreich zum Engagement für Nichtregierungsorganisationen und für Menschenrechte bewegen wollen.

„Global citizen, interkulturell, Demokratiebildung, Kreativität, digital, Engagement und Werbung – diese Begriffe kamen uns zu Beginn der Projektplanung in den Sinn“, berichtet Elena Kroik von den ersten Gedanken. Der Krieg im Jemen, das Coronavirus, die terroristischen Anschläge sowie der wachsende Rechtsradikalismus brachten sie und Lys-Ambre Martzloff, ihre Kollegin auf französischer Seite, auf die Idee, eine deutsch-französische Werbekampagne für sozialpolitisches Engagement zu entwickeln.

„Über das deutsch-französische Jugendwerk habe ich meine französische Kollegin kontaktiert und ihr das Projekt vorgeschlagen. Im Oktober 2020 habe ich das Projekt dann entwickelt und im November 2020 begann die deutsch-französische Zusammenarbeit, die bis Mitte Februar dauerte“, so Elena Kroik. Am Ende der parallelen Unterrichtsreihen in Deutschland und in Frankreich entstand dann der Werbespot für ausgewählte NGOs und Menschenrechte.

Als Grundlage für ihre Arbeit führten die Schüler:innen Interviews mit der Pariser Vertreterin von Aktion gegen den Hunger, der secrétaire générale du comité UNICEF Lothringen und der Berliner Vertreterin der Reporter ohne Grenzen auf Französisch durch.  Der Gedankenaustausch und die Projektkoordination zwischen den beiden Schülergruppen fanden mittels Videokonferenzen, der Zusammenarbeit auf einem deutsch-französischen Padlet, sowie der schulinternen Moodle-Plattform statt.

Bei der kreativen Arbeit übernahm jedes Teammitglied verschiedene Aufgaben wie zum Beispiel Montage, Musik- und Bilderwahl, mündlichen Vortrag ausgewählter Abschnitte des Werbetextes, gegenseitiges Korrigieren in der Muttersprache sowie Schauspiel. Die Storyboards und die Werbetexte kreierten die jeweiligen Gruppen in Teamarbeit.

„Am Ende des Projektes möchte ich mich bei allen beteiligten Interviewpartnerinnen für ihre Bereitschaft bedanken, sowie bei meiner Kollegin Lys-Ambre Martzloff, ihren Schülerinnen Nolwenn Dux und Lilou Descombes sowie allen Kursmitgliedern der Klassen 9 d und c für ihre Kreativität und ihr Engagement“, freut sich Elena Kroik über den gelungenen Abschluss der erfolgreichen Zusammenarbeit.

Die entstandenen Videos sind unter www.gymnasium-bergkamen.de im Bereich „Projekte“ anzuschauen.




Coronavirus: Übers Wochenende ein Todesfall in Werne und drei Neuinfektionen in Bergkamen

Heute ist der Gesundheitsbehörde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden. Verstorben ist ein 73-Jähriger aus Werne am 5. Juni 2021

27 neue Fälle sind über das Wochenende gemeldet worden, drei in Bergkamen. Insgesamt sind damit im Kreis Unna 18.949 Fälle gemeldet worden, 2858 in Bergkamen. 67 Personen mehr gelten als wieder genesen, 9 in Bergkamen. Damit liegt die Zahl der aktuell infizierten Personen bei 374, in Bergkamen bei 60.

Der maßgebliche 7-Tages-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Er liegt aktuell bei 32,9 (Stand: 7. Juni 2021) und damit den sechsten Werktag in Folge unter der Inzidenz von 50. Seit Sonntag, 6. Juni gelten weitere Lockerungen (Stufe 2).

Die aktuell geltenden Regeln hat das Land NRW in einer Tabelle zusammengefasst: www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw.




LandArt Aktion der Jugendkunstschule am kommenden Wochenende

Kurz vor den Sommerferien kann auch die Jugendkunstschule wieder Angebote für Kinder und Jugendliche machen. Am kommenden Samstag, 12. Juni, lädt die Jugendkunstschule deshalb zu einer kostenlosen LandArt Aktion für Kinder ab 6 Jahren ein.

Gestalten mit Naturmaterialien ist eine besondere und bei Kindern sehr beliebte Art die eigene Kreativität zu entdecken. Interessierte junge Menschen können in der Zeit von 10 bis 14 Uhr auf dem Gelände des Pestalozzihauses, Pestalozzistraße 6 ein großes Mandala gestalten. Die Künstlerin und Kulturpädagogin Silke Bachner kommt dann mit vielen Materialien ausgestattet und erschafft gemeinsam mit den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein einmaliges Kunstwerk. Auf die Teilnehmenden wartet zusätzlich eine tolle LandArt to go Überraschung.

Silke Bachner leitet jährlich die LandArt Projekte der Jugendkunstschule, die in Kooperation mit dem Umweltzentrum in den Osterferien stattfinden. Die Mitmachaktion findet am kommenden Samstag im Freien statt und es gelten die dementsprechenden notwendigen Coronaregeln. Die Jugendkunstschule bittet um vorherige Anmeldung zu dem Angebot per Mail an jugenkunstschule@bergkamen.de oder per Telefon 02307/288848.




Corona-Veranstaltung von BergAUF mit Dr. Willi Mast: „Covid 19 – besiegbar aber längst nicht besiegt!“

Personenwahlbündnisses BergAUF Bergkamen lädt am Mittwoch, 9. Juni, um 18.30 Uhr unter dem Titel „Covid 19 – besiegbar aber längst nicht besiegt!“ zu einer Informationsveranstaltung in den Treffpunkt an der Lessingstraße ein.

Der Mitautor des Buches „Covid 19 – neuartig, gefährlich, besiegbar!“ Dr. Willi Mast wird sach – und fachkundig über aktuelle Entwicklungen informieren und aufklären, warum die Corona-Pandemie besiegbar, aber längst nicht besiegt ist. Fragen aus dem Publikum gegenüber ist er sehr aufgeschlossen. Dabei wird es sicher auch darum gehen, dass alle BergAUF-Vorschläge gegen die Pandemie von der Stadtverwaltung stets angelehnt wurden.

Als Veranstalter weist Werner Engelhardt, Vorstandssprecher von BergAUF, darauf hin: „Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der Corona-Schutzbestimmungen statt. Das heißt, ein aktueller negativer Test ist vorzulegen, Mund-Nasen-Schutz ist Pflicht. Denn wir wollen das Ganze im Sinne des Kampfs gegen die Pandemie nutzen, nicht als Pandemie-Beschleuniger!“

Alle Interessieren sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Mittwoch, 9.6.21, 18:30 Uhr Treffpunkt VHS, Lessingstraße 2, Bergkamen (gegenüber dem Hallenbad)




TuS Weddinghofen eröffnet am Donnerstag die Sportabzeichensaison 2021

Nach der Winterpause startet der TuS Weddinghofen 1959 e.V. mit der Sportabzeichensaison am Donnerstag, den 10. Juni um 17:00 Uhr an der Sportanlage am Wellenbad in Bergkamen-Weddinghofen (Häupenweg 21). Danach kann jeden Donnerstag von 17:00 bis 19:00 Uhr das Sportabzeichen absolviert werden, sowohl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen jeden Alters.

Selbstverständlich gelten hierbei die gültigen Richtlinien der Coronaschutzverordnung: Der Sportplatz ist nur mit medizinischer Mund-Nasenbedeckung zu betreten und der Abstand von 1,5 Metern ist zu beachten.

„Wir freuen uns über jede Teilnahme und jedes absolvierte Sportabzeichen!“, erklärt der TuS. Weitere Informationen erhalten Sie  bei der Sportabzeichenbeauftragten Susanne Vestweber unter 015158114125. Und mehr über den TuS erfahren Sie unter www.tus-weddinghofen.de.




Heimatflimmern: WDR-Fernsehen erinnert an das große Grubenunglück auf Grimberg 3/4 vor 75 Jahrenr

Denkmal für die 405 Opfer des Grubenunglücks auf Grimberg 3/4.

Die Gedenkfeier zum 75. Jahrestag des folgenschwersten Grubenunglücks in der Geschichte des deutschen Steinkohlenberg am 20. Februar auf der Schachtanlage Grimberg 3/4 in Weddinghofen fand Corona-bedingt nur in einem kleinen Rahmen statt. Das WDR-Fernsehen widmet am kommenden Freitag, 11. Juni, ab 20.15 unter dem Titel „Lebendig begraben – Deutschlands schwerstes Grubenunglück“ eine Folge seiner Reihe „Heimatflimmern“.

Unterstützt wurden die Dreharbeiten vom Team des Bergkamener Stadtmuseums. Wie bereits berichtet, hat das Team um Museumsleiter Mark Schrader zum 75. Jahrestag eine Plakatausstellung ein zwei Video-Filme produziert. Mit dem Geschichtskreis Haus Aden / Grimberg 3/4 haben sie dem WDR-Team zugearbeitet. Zwei Wochen wurde in Bergkamen gedreht. Der Film, der am kommenden Sonntag um 11.40 Uhr wiederholt wird, wird später auch im Stadtmuseum zu sehen sein.

In der Programm-Vorschau des WDR heißt es:

„Es war ein Schock für die gesamte Region. Vor 75 Jahren ereignete sich in Bergkamen das schlimmste Grubenunglück, das es jemals in Deutschland gegeben hat. Das dramatische Ereignis hat sich im kollektiven Gedächtnis des gesamten Ruhrgebiets tief eingebrannt. Der Name Bergkamen steht bis heute auch für die Gefahren der Arbeit unter Tage.
Es passierte am 20. Februar 1946: Mittags um 12 Uhr erschütterte eine Schlagwetterexplosion in 900 Metern Tiefe die ganze Schachtanlage Grimberg 3/4″. Aus dem Einstieg schlug eine 300 Meter hohe Stichflamme. Dann folgte eine Kohlenstaubexplosion. 405 Bergmänner wurden getötet. Sie hinterließen Familien – fast 300 Frauen und mehr als 400 Kinder. Familien, die nicht mal ein Jahr nach Kriegsende wieder etwas optimistischer in die Zukunft blickten. Nur 64 Kumpel konnten gerettet werden.

Die Dokumentation von Wilm Huygen rekonstruiert das tragische Unglück von 1946 und zeichnet die Spuren nach, die der „Mythos Grimberg“ bis heute bei den Menschen und in der Stadt hinterlassen hat. Mithilfe von Zeitzeugen, Experten und umfangreichem Archivmaterial wird deutlich, wie es zu der Katastrophe kommen konnte.

Die Jahre nach dem schweren Schicksalsschlag wurden nicht einfacher. Es waren Zeiten der Solidarität und auch des Verdrängens. Das Unglück blieb allgegenwärtig. Häuserzeilen, in denen Angehörige wohnten, wurden „Witwenstraße“ genannt. Auch wenn viele der Waisen später auf keinen Fall unter Tage arbeiten wollten, das Ereignis hat sie nie losgelassen. Im Film erzählen einige dieser Kinder und auch die der Überlebenden, wie sie mit dem größten Wendepunkt ihres Lebens umgegangen sind und was aus ihnen wurde. Manche von ihnen sind geblieben. Jürgen Lenz arbeitete später sogar auf der gleichen Zeche wie sein Vater. Allerdings nur „über Tage“ – das musste er seiner Mutter versprechen. Andere, wie die heute 89-jährige Doris Granata, zog es weit weg ins ferne Kalifornien.

Von den ehemals neun Fördertürmen erinnert heute nur noch ein einzelner an die schwarze Vergangenheit. Kohle wird schon lange nicht mehr gefördert. Doch das Unglück vor 75 Jahren ist tief im Gedächtnis geblieben. Der Film macht die Dramatik und besondere Tragik der Katastrophe auf „Grimberg 3/4“ in einer emotionalen Erzählung greifbar. Gleichzeitig zeigt er das Ausmaß und die Tragweite dieses Ereignisses für eine ganze Stadt bis heute.“




Klappe die Erste bei der VKU: Videos erklären das Busfahren im Kreis Unna

Filmdreh bei der VKU.

Vergangene Woche hieß es bei der VKU „Bitte Ruhe, Ton an, Aufnahme läuft“. Das Filmteam von Lost Tape aus Unna war nicht nur auf dem Betriebshof der VKU in action, sondern auch in Unna und Kamen. Hintergrund: Die VKU erstellt Erklärfilme rund ums Thema Busfahren im Kreis Unna.

Wie sieht der Arbeitsalltag eines Busfahrers aus? Wie viele Mitarbeiter sorgen in der Werkstatt 20 Stunden am Tag dafür, dass die Busse immer fit sind? Wie entsteht ein Fahrplan oder wann gibt es eine neue Haltestelle? Das alles lässt sich der Musiker Max, gespielt von Kim Friehs von der Band Max im Parkhaus, aus kompetenter Hand von den Experten der VKU erklären.

Die Dreharbeiten unter strengen Corona-Auflagen dauerten fast die ganze Woche. Im Sommer sind die Filme dann fertig und werden auf der Homepage der vku (www.vku-online.de) gezeigt.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




Pkw auf Parkplatz am Nordberg ausgebrannt: Kunden konnten wegen der Rauchentwicklung Kaufhaus nicht verlassen

Dieser Pkw brannte völlig aus. Foto: Feuerwehr Bergkamen

Die Bergkamener Feuerwehr wurde am Freitag kurz vor 18 Uhr zum Parkplatz des Kaufhauses Schnückel gerufen. Dort geriet in Pkw in Flammen und brannte völlig aus. Mehrere Kundinnen und Kunden hatten sich zudem bei der Rettungsleitstelle per Telefon, weil sie wegen der Rauchentwicklung nicht mehr das Kaufhaus verlassen konnten. Deshalb wurden neben der Einheit Mitte auch die Einheiten Overberge und Weddinghofen und mehrere Rettungswagen zum Einsatzort alarmiert.

Auf dem Parkplatz brannte der PKW in voller Ausdehnung. Ein Trupp mit umluftunabhängigen Atemschutzgerät löschte mit einem C-Rohr den Pkw. Mit Brechwerkzeug öffnete der Trupp die Motorhaube und mit der Wärmebildkamera wurden Glutnester gesucht. Anschließend wurden mit der Schaumpistole die restlichen Glutnester erstickt. Parallel wurde eine Wasserversorgung aufgebaut.



Bergkamener Taxifahrer kollidiert mit Audi A5: Hoher Sachschaden

Am Freitag fuhr gegen 13:55 Uhr, ein 54jähriger Bergkamener mit seinem Taxi auf der Mozartstraße und beabsichtigte nach links in Richtung Massener Straße abzubiegen. Hierbei übersah der Taxifahrer einen auf der bevorrechtigten Mühlenstraße fahrenden Pkw Audi A5, der ebenfalls in Richtung Massener Straße unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß.

Hierbei wurden sowohl der Fahrer des Mietwagens als auch der 56jährige Unnaer Audi-Fahrer leicht verletzt und zur Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Fahrzeuge waren beide nicht mehr fahrbereit und mussten durch den Abschleppdienst abtransportiert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt 20.000 Euro.




Coronavirus: Nur zwei Neuinfektionen in Bergkamen – Wocheninzidenz im Kreis Unna bei 38,7

Heute ist der Gesundheitsbehörde des Kreises Unna  kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Corona gemeldet worden.

22 neue Fälle sind heute gemeldet worden, zwei in Bergkamen. Insgesamt sind damit im Kreis Unna 18.922 Fälle gemeldet worden, 2855 In Bergkamen. 61 Personen mehr gelten als wieder genesen, davon 17 in Bergkamen. Damit liegt die Zahl der aktuell infizierten Personen bei 415, in Bergkamen bei 66.

Der maßgebliche 7-Tages-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Er liegt aktuell bei 38,7 (Stand: 4. Juni 2021) und damit den fünften Werktag unter der Inzidenz von 50. Das Land hat das bestätigt und den Weg für weitere Lockerungen (Stufe 2) ab Sonntag, 6. Juni freigemacht.

Aktuell befindet sich der Kreis Unna in Stufe 3 gemäß Corona-Schutzverordnung des Landes NRW. Die aktuell geltenden Regeln hat das Land NRW in einer Tabelle zusammengefasst: www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw.




Am Montag startet das Wellenbad in die Freibadsaison – und zwar richtig mit Wellen, Sprungturm und Liegewiese

Wie bereits angekündigt, öffnen die Gemeinschaftsstadtwerke zum 07.06.2021, eine Woche nach Start der Freibadsaison in Kamen, nun auch das Wellenbad in Bergkamen zu folgenden Öffnungszeiten:

Montag bis Sonntag:                       10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Ab Sonntag (6. Juni) werden im Freibad Kamen alle Nutzungseinschränkungen aufgehoben. Das heißt: Liegewiesen, Kleinkinderbecken, Rutsche und Sprungtürme dürfen wieder öffnen. Gleiches gilt ab Montag natürlich auch für das Wellenbad, wo zusätzlich der Wellenbetrieb wieder startet.
„Wir sind erleichtert, dass es jetzt endlich wieder richtig losgehen kann“, sagt Marcus Müller, Centerleiter Bäder der GSW. Zwar hätte die erste Woche im Freibad Kamen gut funktioniert, aber: „Ein Freibadbetrieb ohne Liegewiese, Rutsche und plantschende Kinder – das war schon ein bisschen traurig.“

Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort freuen sich ebenso, nach 7 Monaten in der Kurzarbeit nun wieder am Beckenrand tätig sein zu dürfen.

Für den Besuch ist eine Online-Registrierung vorab unter www.gsw-freizeit.de zwingend erforderlich. Für die Kunden, die keine Möglichkeit haben sich online zu registrieren, stehen die GSW-Mitarbeiter in den Kundencentern in Kamen, Bönen und Bergkamen gerne zur Verfügung.

Hierfür ist eine telefonische Anmeldung im Kundencenter unter 02307 978-2222 notwendig, bei der die benötigten Daten bereits aufgenommen werden können. Vor Ort kann die Reservierung für die Freibäder dann in Papierform abgeholt werden.

Aufgrund der aktuell geltenden Regeln ist der Zutritt nur für genesene, vollständig geimpfte, oder negativ getestete Bürger (max. 48 Stunden altes Ergebnis) möglich. Nachweise sind erforderlich. Kinder unter 6 Jahren sind von diesen Regeln befreit.