Gesunde Zähne: Kreis untersucht 9.400 Kinder in Kitas

Prophylaxe-Fachkraft Heike Reimann vom Zahnärztlichen Dienst des Kreises zeigt am Modell, wie Kinderzähne richtig geputzt werden. Foto: B. Kalle – Kreis Unna

Wer gesunde Zähne haben möchte, muss früh mit der Pflege anfangen. Daher setzt der Zahnärztliche Dienst des Kreises beim Nachwuchs an: Im Schuljahr 2016/2017 wurden rund 23.400 Kindern und Jugendlichen im Rahmen der zahnmedizinischen Gruppenprophylaxe betreut.

Die gute Nachricht: Die große Mehrheit der Kinder hat gesunde Zähne. Zwölfjährige Kinder haben bei ihren bleibenden Zähnen durchschnittlich betrachtet noch nicht einmal einen halben kranken Zahn. Bei den kleinen Kindern im Milchgebiss sieht es anders aus: Fast 15 Prozent der dreijährigen sind bereits an Karies erkrankt. Leider ist die Lage in Bergkamen nicht so gut. Hier wurden im vergangenen Jahr 636 Kinder untersucht. 155 von ihnen waren behandlungsbedürftig. Dies ist ein Anteil von 24,4 Prozent, so hoch wie in keiner anderen Kommune des Kreises Unna.

Sozialer Status entscheidet mit
Wobei gesunde Zähne laut der Kreis-Zahnmediziner mit dem sozialen Status verknüpft sind: „Eltern sozial benachteiligter Schichten nehmen es mit der Mundhygiene häufig nicht so genau – sie haben andere Probleme – und gehen mit ihren Kindern seltener zum Zahnarzt als es notwendig wäre“, sagt Dr. Claudia Sauerland, Leiterin des Zahnärztlichen Dienstes.

Selten beim Zahnarzt: unter dreijährige Kinder. Und wenn, dann lassen sich die ganz Kleinen nicht so einfach in den Mund gucken. Für sie kommen Prophylaxe-Maßnahmen daher oft zu spät. Da aber seit einigen Jahren immer mehr unter Dreijährige eine Kita besuchen, eröffnen sich neue Chancen zur Prophylaxe, sagt Dr. Sauerland: „Wir können viele Kleinkinder endlich früher erreichen und vor Schäden bewahren. Das gilt besonders in den Einrichtungen, die am Programm ‚Kita mit Biss‘ teilnehmen.“

Über 9.400 Kinder in Kitas untersucht
Insgesamt haben die Mediziner im Schuljahr 2016/17 die Zähne von 23.395 Kindern und Jugendlichen untersucht, davon allein 9.412 Mädchen und Jungen in Kindertagesstätten. Die meisten Kinder haben die Kreis-Zahnmediziner in den Grundschulen untersucht. Da waren es 12.322 Kinder. In den Förderschulen waren es 1.107 Kinder, in der Sekundarschule 109 und der Gesamtschule 445. PK | PKU




Wochenendkurs Pastellmalerei des Bergkamener Kulturreferats

Am Freitag, 27. April, bis Samstag, 28. April, veranstaltet das Kulturreferat den nächsten Pastellmalworkshop mit der Dozentin Marita Brassat in Bergkamen.

Bei dem Wochenendangebot bekommen Anfänger eine schrittweise Einführung in die Techniken der Pastellmalerei. Fortgeschrittene werden an verschiedenen Bildbeispielen differenzierte Maltechniken auf unterschiedlichen Malgründen kennen lernen. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer darin zu unterstützen, eigene Vorstellungen und Empfindungen in Bildern gestalterisch umzusetzen.

Die Workshopzeiten sind Freitag von 16.00 bis 21.00 Uhr und Samstag von 10.00 bis 16.15 Uhr. Veranstaltungsort ist der Kreativraum in der Jugendkunstschule im Pestalozzihaus, Pestalozzistraße 6 in Bergkamen-Mitte.

Das Teilnehmerentgelt beträgt 30 Euro. Interessenten können sich im Kulturreferat der Stadt Bergkamen anmelden und erhalten weitere Informationen unter der Durchwahl 02307 965462.




Bei Kaufland Schnaps, bei KIK eine Jeans und anderes mehr: Bergkamener geht vier Monate ins Gefängnis

von Andreas Milk

Wer als Angeklagter vor dem Strafrichter sitzt und den dann in einer Tour mit „Chef“ oder „Meister“ anredet, der tut sich damit nicht unbedingt einen Gefallen. Vorsichtig ausgedrückt. Aber Kamens Strafrichter Martin Klopsch ist nach 30 Jahren im Job einiges gewohnt. Die laxen Umgangsformen des Bergkameners Lars F. (Name geändert) brachten ihn nicht aus der Ruhe.

Es ging – unter anderem – um eine kuriose Form des Diebstahls: F. stand vor ein paar Monaten in einer Dortmunder Bahnhofsbuchhandlung und trank dort seelenruhig mehrere Getränkedosen aus, die er natürlich nicht bezahlt hatte. An einem anderen Tag wurde er von einem Hausmeister an der Bergkamener Zentrumstraße in einer leerstehenden Wohnung aufgegabelt, in der er eigentlich nichts zu suchen hatte. Und bei Kaufland an der Töddinghauser Straße klaute er Schnaps und Zigaretten, bei Kik schnappte er sich eine Jeans.

Lars F. hat ein Drogenproblem. Er schäme sich, sagte er – wobei er aber auch hin und wieder selbst über den Mist lache, den er da so fabriziere: Die Sache mit der leeren Wohnung etwa – da müsse er wohl „zugedröhnt“ gewesen sein.

Ein halbes Dutzend Vorstrafen hat F., die letzte Verurteilung war erst im vergangenen November. Diesmal nun setzte es vier Monate Haft. Abschließender Tipp vom „Chef“: Er könne Berufung beim Landgericht einlegen und zusehen, dass er vor dem Termin der neuen Verhandlung einen Therapieplatz bekommt. Das könne die Kollegen am Landgericht dazu bringen, die Strafe zu mildern – sprich: zur Bewährung auszusetzen.




Info-Abend im Hellmig-Krankenhaus: OP letzter Ausweg bei Knieschmerzen

80 Prozent aller Deutschen über 55 Jahre zeigen heute typische Gelenkveränderungen, berichtete Dr. Metzner im Rahmen der Pulsschlagreihe.

Die Zahl von Gelenkersatz-Operation an Hüfte oder Knie sei in Deutschland seit Jahren stabil, so Dr. Dieter Metzner, Chefarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Kamener Hellmig-Krankenhaus. Ins Besondere an einschlägigen Zentren gebe es heute viel Erfahrung und geringe Komplikationsrisiken, ist er überzeugt. Längst verfügten die Mediziner über gute Produkte für solche Fälle, auch wenn er sich nicht dafür aussprach, sich jedem neuen Trend anzuschließen.

80 Prozent aller Deutschen über 55 Jahre zeigen heute typische Gelenkveränderungen, berichtete Dr. Metzner im Rahmen der Pulsschlagreihe. Mit 35 Jahren beginne oft der Abbau der entsprechenden Strukturen. Ernährung, Übergewicht und fehlende Bewegung, Überbeanspruchung aus besonderen Tätigkeiten oder eine Fehlstellung können das unterstützen. Bei Knieschmerzen könnten oft Eingriffe zur Glättung oder zum Wiederaufbau von Knorpelstrukturen helfen. Etwa 150.000 komplette Knieersatz-Operationen werden in Deutschland jährlich durchgeführt.

Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, Entzündungen und Versteifungen können entsprechende Veränderungen anzeigen. Wenn Schmerz und Mobilitätseinschränkung nicht mehr hinnehmbar seien und die Diagnostik z.B. per MRT die Symptome bestätigt, dann sei oft ein Eingriff geraten. Gute Planung für den individuellen Fall, bei Bedarf auch modernste Technik für eine exakte Platzierung und Erfahrung des Operateurs seien wichtig für die Qualität solcher Operationen. Umstritten seien dagegen nicht nur wegen der Kosten neue Knie aus dem 3D-Drucker, weil langjährige Erfahrungen fehlen und weil herkömmliche modulare Systeme bei eventuellen Komplikationen mehr Möglichkeiten böten.




Naturfotografie mit der selbst gebauten Lochkamera: Dreitägiger Fotoworkshop in der Ökologiestation

Das Fotografieren mit einer Lochkamera, der linsenlosen Form einer „camera obscura“, ist die ursprünglichste Form der Fotografie. Bereits Aristoteles entdeckte dieses Abbildungsprinzip, als er bei einer partiellen Sonnenfinsternis auf dem Waldboden die sichelförmigen Abbildungen der teilverdeckten Sonne bemerkte und dies anschließend in einem physikalischen Werk beschrieb.

Im Rahmen eines dreitägigen Kompakt- Workshops unter Leitung von Christoph Fischer werden die Teilnehmer ihre eigene Lochkamera selber herstellen, damit auf Motivsuche in die Natur gehen und die Arbeitsweise und einzigartige Abbildungscharakteristik ihrer Kamera erfahren. Anschließend werden die belichteten Großbildnegative (ca. 9 cm x 12 cm) gemeinsam entwickelt und auf einfachem, aber praktikablem, Wege digitalisiert.

Am Ende des Workshops nehmen die Teilnehmer neben den eigenen Negativen auch die selbstgebaute Lochkamera mit nach Hause. Handwerkliche Fähigkeiten und/oder fotografische Kenntnisse oder Fotolaborerfahrungen werden nicht vorausgesetzt.

Die Veranstaltung von Freitag den 15. bis Sonntag den 17. Juni kostet 285,- € pro Teilnehmer inklusive Material für Kamerabau. Nicht enthalten sind Kosten für Filme und Drucke (wird vor Ort individuell geregelt). Eine Anmeldung ist beim Umweltzentrum Westfalen unter 0 23 89 – 98 09 12 oder 0 23 89 – 98 090 möglich.

 




Kreis Unna: Brexit-Folgen – Sicherheit durch Einbürgerung

Die Unsicherheit ist groß: Viele Briten, die in Deutschland und auch im Kreis Unna leben, wissen nicht, wie es nach dem Brexit weitergeht. Die Einbürgerung ist eine Chance, dieser Unsicherheit zu entgehen. Und noch können Briten den EU-Vorteil nutzen, zwei Staatsbürgerschaften zu besitzen – bis zum Brexit.

„Solange das Vereinigte Königreich Mitglied in der EU ist, können Briten sich einbürgern lassen und ihren britischen Pass behalten“, sagt Sylvia Saddington, Leiterin der Ausländerbehörde. „Nach dem Austritt müssen sie ihre britische Staatsangehörigkeit aufgeben, um eingebürgert werden zu können.“ Entscheidend ist dabei der Tag der Einbürgerung – nicht der Tag, an dem der Antrag gestellt wurde.

Frühzeitig Antrag stellen
Wer also auf Nummer sicher gehen möchte, sollte frühzeitig einen Antrag auf Einbürgerung stellen. Der Brexit rückt nämlich näher: Geplant ist der Austritt für Ende März 2019. Einbürgerungsfeiern finden in der Regel nur ein Mal im Monat statt und zwischen dem Antrag und Einbürgerung liegen mindestens drei Monate. In manchen Fällen kann es auch länger dauern – bis zu sechs Monate Wartezeit sind keine Seltenheit. Der Grund: Viele verschiedene Behörden müssen an dem Verfahren beteiligt werden.

Das Verfahren durchlaufen haben in den letzten beiden Jahren mehrere Briten. Im Jahr 2017 haben sich 19 Briten einbürgern lassen und damit die deutsche Staatsangehörigkeit erworben. Im Jahr 2016 waren es 12. Insgesamt leben derzeit 289 Briten im Kreis Unna, die nur die britische Staatsangehörigkeit besitzen. Einbürgerungsanträge können sie in den Städten und Gemeinden des Kreises stellen. Diese leiten sie an die Kreisverwaltung weiter.

Weitere Informationen zur Einbürgerung und den Voraussetzung sind unter www.kreis-unna.de (Suchwort „Einbürgerungen“) zu finden. PK | PKU




Mann vom Ordnungsamt vor Imbiss attackiert: 1800 Euro Geldstrafe für Fahrer eines Lieferfahrzeugs

von Andreas Milk

Seit 2017 gilt im Strafrecht eine neue Vorschrift: Sie soll speziell Vollstreckungsbeamte, Feuerwehrleute, Sanitäter vor tätlichen Angriffen schützen. Im Prozess um einen Vorfall in Bergkamen hat der Kamener Amtsrichter Martin Klopsch diese Vorschrift heute angewandt – Ergebnis: eine hohe Geldstrafe für einen Rempler auf offener Straße.

Am 19. Juni 2017 – wenige Wochen nach Inkrafttreten des neuen Paragraphen – war Klaus G. (alle Namen geändert), Mitarbeiter des Ordnungsamtes Bergkamen, auf der Rünther Straße im Einsatz: Vor einem türkischen Imbiss stand ein Lieferwagen quer auf dem Bürgersteig; Fahrer Sedat P. lud gerade Kisten mit Brot aus. Klaus G. wollte das mit seiner Kamera dokumentieren. Sedat P., so die Anklage, stieß ihn deshalb gegen die Brust.

Beim Gerichtstermin bestritt Sedat P. erst, dass es überhaupt eine Berührung gegeben habe: Streit um die Ahndung des ordnungswidrigen Parkens ja – Körperkontakt nein. Klaus G. schilderte das ganz anders: P. sei plötzlich auf ihn zu gelaufen und habe ihn mit der Brust angestoßen. Da sei für ihn das Maß des Erträglichen überschritten gewesen – „wir müssen uns ja sowieso schon einiges anhören“. Zwar erlitt Klaus G. keine Verletzung und keine Schmerzen, dennoch zeigte er den ruppigen Brotlieferanten an.

Der ist 45 Jahre alt, hat keinerlei Vorstrafen und bekannte sich letztlich doch dazu, an jenem Tag auf der Rünther Straße wohl etwas aufbrausend gewesen zu sein. Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft kam zu dem Schluss, eine Haftstrafe sei hier zur Verteidigung der Rechtsordnung nicht nötig – eine Geldstrafe tue es auch.

Dem folgte Richter Klopsch in seinem Urteil: 90 Tagessätze à 20 Euro – eine hohe Summe, erst recht für den Bezieher einer Erwerbsunfähigkeitsrente von rund 400 Euro monatlich. Grundsätzlich wären wenigstens drei Monate Haft fällig gewesen (die in diesem Fall wohl zur Bewährung ausgesetzt worden wären). Sollte das Urteil rechtskräftig werden und Sedat P. das Geld nicht zahlen können, drohen eben diese drei Monate Haft immer noch – dann eben in Form einer so genannten Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen.

Der Gesetzgeber will, sagte Richter Klopsch, dass das Strafrecht auch abschreckt. Spricht sich die neue Vorschrift rum, werden die Attacken – hoffentlich – weniger.




Kinder der Kita St. Elisabeth besuchten das Garten-Center röttger

Kinder der Kita St. Elisabeth schauten sich am Mittwoch gründlich im Garten-Center Röttger um.

Garten-Center röttger hatte wieder einen Kindergarten zu Besuch. Am Mittwoch schaute sich eine Gruppe von
Kindergarten-Kindern der Kita St. Elisabeth das Garten-Center genau an.

Die Kinder erfuhren viel Interessantes rund um Garten und Pflanzen. Von Kakteen, über Blütenpflanzen, bis zu
aromatischen Kräuter oder Bäumen in der Baumschule war viel zu erkunden. Im Anschluss an den Rundgang haben die kleinen Nachwuchs-Gärtner selbst Blumen ausgesät, die sie mit nach Hause nehmen können, selber pflegen werden und
aufwachsen sehen. Der Besuch endete mit einem Eis und Spielzeit auf dem Spielplatz am Sonnensegel.

Das Garten-Center röttger nimmt Anfragen zu Besuchsterminen gern entgegen – eine Anfrage kann gestellt werden über die
Homepage des Bergkamener Garten-Centers.




Einbruch in Vereinsheim an der Rotherbachstraße

In der Zeit von Samstagnachmittag bis Dienstagnachmittag haben unbekannte Täter ein Fenster eines Vereinsheims an der Rotherbachstraße aufgehebelt und sich so Zutritt zum Gebäude verschafft.

Hier durchsuchten sie sämtliche Behältnisse und traten eine Tür auf. Zu möglichem Diebesgut liegen bisher noch keine Angaben vor.

Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Oberadener Schützen zum Königsball nach Overberge

Am Königsball des Schützenvereins Overberge, der zu Ehren des amtierenden Königspaares Andreas I. und Sabine I. Schröder gefeiert wird, nimmt der Schützenverein Oberaden mit seinem Königspaar Frank I. und Kirsten I. Einhaus, dem Hofstaat, sowie einer Abordnung teil.

Der Vorstand bittet um rege Beteiligung der Oberadener Schützen. Beginn des Königsballes ist am Samstag, 21. April, um 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr, in der Gaststätte Thorheim ehemals Haus Schmülling.




Messe Natur und Garten auf der Ökologiestation – Bienentankstelle mit den Grünen selber bauen

Bienentankstelle selbst gebaut. Foto: Erich Neumann

Der Arbeitskreis Tier-, Umwelt- und Naturschutz der Grünen im Kreisverband Unna (AK TUNa) lädt im Rahmen der Messe „Natur und Garten“ am Samstag, 5. Mai, auf der Ökologiestation in Heil zu einem Workshop „Bienentankstelle selber bauen“ ein.

Bienen bestäuben unsere Pflanzen, verschiedene Nützlinge sorgen für natürlichen Pflanzenschutz, indem sie zum Bespiel Blattläuse oder Spinnmilben fressen. Leider werden sie immer weniger – der Naturschutzbund Deutschland stellt einen Insektenrückgang um 80% in einigen Regionen fest!

Alarmiert durch diese Zahlen möchte der Arbeitskreis  Möglichkeiten aufzeigen, die Nützlinge im Garten und auf dem Balkon zu fördern. Für den Bau der Bienentankstelle entstehen Materialkosten von ca. 40 bis 60 €.

Am Samstag, 05.05.2018 im Rahmen der Messe „Natur  und Garen“ auf dem Gelände der Ökologiestation in Bergkamen, Westenhellweg 110 in  59192 Bergkamen. www.uwz-westfalen.de

Für den Workshop melden Sie sich bitte an bei: stephanie.schmidt@kreis-unna.de.

Was brauchen Nützlinge am Balkon und im Garten?

– Als Bienenfutterpflanze sind Pflanzen geeignet, die viel Pollen oder Nektar bereitstellen. Manche Wildbienen sind auch auf die Blüten bestimmter Pflanzenarten spezialisiert.

– Blühende Nahrungspflanzen müssen die ganze Gartensaison über zur Verfügung stehen. Im zeitigen Frühling sind sie besonders wichtig, weil Wildbienen schon ab Ende Februar ausfliegen und sie dann nur wenige Blüten vorfinden. Aber auch im Sommer und im Herbst kommt es zu Nahrungsengpässen. Auch dann brauchen Bienen geeignete Blüten.

Weitere Infos am 6. Mai von 12 bis 16 Uhr auf der Ökologiestation