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Vier Jahrgangspokale für TuRa-Wasserfreunde beim 37. Sparkassen-Swim-Open in Kamen

Am vergangenen Wochenende nahmen fünf Schwimmerinnen und acht Schwimmer der Wasserfreunde TuRa Bergkamen sehr erfolgreich am 37.Sparkassen Swim-Open in Kamen teil.

Noah Mo Krause (Jg.2008) gewann in Kamen Gold über 50 und 100m Rücken, Silber über 50m Freistil und 100m Brust zudem Bronze über 50m Brust

Für einige der Nachwuchsschwimmer war es sowohl der erste Freibadwettkampf als auch der erste Start auf einer 50m Bahn. Zudem war das Wetter noch eine zusätzliche Herausforderung für die Schwimmer und ihre Betreuer. Startete der Wettkampf samstags noch bei herrlichem Sommerwetter, musste er am Sonntag aufgrund einiger Gewitter mehrmals unterbrochen werden.

Aber die 13 Wasserfreunde ließen sich davon nicht abschrecken und erschwammen sich gemeinsam stolze 37 Medaillen, 41 persönliche Bestzeiten und vier Jahrgangspokale für die punktbeste Einzelleistung. Diese erhielten Victoria Reimann über 100m Freistil, Yannick von der Heide über 50m Rücken, Liane Wefers über 200m Freistil und Pier Weppler über 50m Brust.

Liane Wefers (Jg.2007) holte Gold über 50 und 200m Rücken, 200m Brust, 200m Freistil sowie 200m Lagen zudem Silber über 50m Freistil; Armin Wefers (Jg.2003) Gold über 50 und 200m Rücken, 200m Brust sowie 200m Lagen sowie Silber über 50 und 200m Freistil; Victoria Reimann (Jg.2004) Gold über 50 und 100m Freistil, 100m Rücken sowie 50m Schmetterling zudem Silber über 100m Brust; Noah Mo Krause (Jg.2008) Gold über 50 und 100m Rücken, Silber über 50m Freistil und 100m Brust zudem Bronze über 50m Brust; Yannick von der Heide (Jg.2009) Gold über 50 und 100m Rücken sowie Bronze über 50m Freistil; Ian Jared Wefers (Jg.2009) Gold über 50 und 100m Freistil; Piet Weppler (Jg.2008) Gold über 50m Brust und Silber über 50m Rücken; Elias-Noel Kaminski (Jg.2009) Silber über 50 und 100m Rücken sowie Bronze über 50m Brust; Josephine Borowski (Jg.2009) Silber über 100m Freistil; Lennox Nüsken (Jg.2004) Bronze über 100m Rücken und 100m Brust; Tessa Nüsken (Jg.2007) Bronze über 100m Freistil und Charin Schulz (Jg. 2005) Bronze über 50m Freistil.

Die erfolgreiche Mannschaft komplettierte Christoph Ealden.

Die Betreuerinnen Nele Fritzsche, Nicole Kaminski und Michelle Rudolf waren wieder einmal sehr zufrieden mit guten Leistungen ihrer Mannschaft.




Neuer Babyschwimmkurs im Hellmig-Krankenhaus

Wenn Eltern mit ihren Babys schwimmen gehen, profitiert der Nachwuchs in seiner ganzen Entwicklung davon. Am Montag, 12. Juni, beginnt um 16 Uhr ein neuer Babyschwimmkurs für Kinder, die von Januar bis April 2016 geboren sind.

Die Kurse werden von der Elternschule im Hellmig Krankenhaus im Schwimmbad von Reha Sport Kamen am Hellmig Krankenhaus organisiert. Babyschwimmen fördert das Selbstvertrauen und die Bindung an die Eltern, ist aber auch für die körperliche Reifung, Gleichgewichtssinn und Bewegungskoordination wichtig.

Interessierte können sich bei Marianne Künstle in der Elternschule unter der Telefonnummer 0231-922 1252 oder per Email an Elternschule@klinikum-westfalen.de anmelden. Der Kurs umfasst 10 mal 30 Minuten, die Teilnahme kostet 80 €.




Preisaktion in der Sauna in Bönen: Von Juni bis August 6 Euro pro Eintritt sparen

Ab dem 1. Juni laden die GSW wieder mit ihrer jährlichen Sonderpreisaktion interessierte Besucher in die Sauna nach Bönen ein. Unter dem Motto „Sommer – Sonne – Sauna!“ kostet der Saunatag im Zeitraum vom 01. Juni bis zum 31. August nur 12,50 Euro statt 18,50 Euro.

Saunieren im Sommer macht Sinn

Häufig wird das Saunieren im Sommer als überflüssig abgetan, doch durch regelmäßiges Saunieren kann man die hierzulande auftretenden Hitzeperioden mit ihrer trockenen oder schwülen Wärme oft besser ertragen. Ein weiterer positiver Effekt dabei: in heißen Nächten kann man sehr viel besser und länger schlafen. Zudem kann man den Körper auf plötzliche Unterkühlungen vorbereiten, denn Klimaanlagen und Ventilatoren laufen an heißen Tagen allerorts auf Hochtouren. Saunieren hilft dem Körper, sich darauf vorzubereiten.

Alle Informationen zu den Öffnungszeiten der Bäder sind auf der Internetseite der GSW unter www.gsw-freizeit.de erhältlich.




55-jährige Bergkamenerin fährt in den Gegenverkehr: zwei Lichtverletzte

Am Dienstagmorgen fuhr gegen 7.10 Uhr eine 55-jährige Bergkamenerin auf der Lünener Straße in Kamen in Richtung Oberaden. In Höhe der Hausnummer 172 geriet sie aus noch unklarer Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einer entgegenkommenden 61-jährigen Lünenerin zusammen. Deren Fahrzeug wurde durch den Aufprall noch gegen ein in einer Hauseinfahrt wartendes Taxi geschleudert. Beide Fahrerinnen wurden leicht verletzt zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 23 000 Euro.




Auf den Spuren der Steine – ein Tag in der Steinzeit auf der Ökologiestation

Stein, Holz, Knochen und Pflanzenfasern bilden die Grundlagen steinzeitlicher Werkzeugherstellung. Für Menschen des 21. Jahrhunderts ist es kaum vorstellbar, dass Menschen mit den Händen, die sich seit tausenden von Jahren nicht entscheidend verändert haben, solche praktischen, ergonomisch sinnvolle und kunstvolle Artefakte hergestellt haben.

Herauszufinden, ob wir dazu immer noch in der Lage sind, ist das Ziel dieses Steinzeitworkshops.

Es werden Feuersteine richtig geschlagen um brauchbare Abschläge zu erhalten und daraus zusammengesetzte Werkzeuge zu fertigen. Dies ist die Vorbereitung für den Bau von Lanzen. Abschließend wird eine steinzeitliche Mahlzeit vorbereitet. Dazu gehört die Entfachung eines Feuers, dessen Unterhalt und der Bau einer Kochgrube. Das Essen wird eingeleitet durch Gesang und Tanz.

Der Workshop ist auch für Familien geeignet und findet am Sonntag, 18. Juni 2017; 10.00 – 16.00 Uhr auf dem Gelände der Ökologiestation statt. Geleitet wird der Steinzeitworkshop von dem Museumspädagogen Olaf Fabian-Knöpges. Die Kosten betragen für Einzelpersonen 45 Euro ein Familienteam von zwei Familienmitgliedern bezahlt 80 Euro.

Maximal können 16 Personen an dem Steinzeitworkshop teilnehmen. Veranstalter sind das Umweltzentrum Westfalen und Naturförderungsgesellschaft Kreis Unna e. V.

Anmeldungen bis zum 1. Juni bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.

 

 




9. Sinfoniekonzert der Spielzeit in der Konzertaula: „Nicht von dieser Welt…“

Die Neue Philharmonie Westfalen spielt ihr neuntes Konzert der laufenden Spielzeit am Mittwoch, 21. Juni. „Nicht von dieser Welt…“ ist das Motto des Abends, der von Generalmusikdirektor Rasmus Baumann geleitet wird und um 19.30 Uhr in der Konzertaula in Kamen beginnt.

Martin Stadtfeld – Foto: Yvonne Zemke

Mozarts A-Dur-Konzert ist der Inbegriff klassischer Vollkommenheit. Der sonnigen Heiterkeit des ersten Satzes folgt ein abgründiges Siciliano. Ein melancholisch verschatteter fis-moll-Satz mit schmerzvollen chromatischen Eintrübungen und fast jenseitiger Entrücktheit, die weit in die Romantik vorausweist. Plötzlich aber sind alle Träumereien hinweggefegt für ein launig-spielerisches Finale. Die so lebensnahe Dualität von „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“, die auch Mozarts Opern auszeichnet, sie ist in diesem wohl populärsten Klavierkonzert von Mozart abgebildet. Star-Pianist Martin Stadtfeld widmete sich auf seiner jüngsten CD ebenfalls Mozarts Klavierschaffen.

Rasmus Baumann beschließt das Konzert der Spielzeit mit Bruckners Siebter. In der strömenden Schönheit ihrer Themen und ihrer berührenden Hommage an den grenzenlos verehrten Wagner bietet diese Sinfonie ein besonders eindrucksvolles Hörerlebnis. Ihr Herzstück ist das Adagio, das Bruckner im Nachhinein als Vorahnung von Wagners Tod deutete. Der ruhevolle Trauergesang der Wagnertuben in den Schlusstakten des Adagios führt in himmlische Dimensionen, die dem tiefreligiösen Bruckner wohl vertraut waren.

Eine Einführung in das Werk gibt es ab 19 Uhr. Karten sind im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-18 41 und per E-Mail bei doris.erbrich@kreis-unna.de erhältlich. Sie kosten zwischen 12 und 24 Euro (ermäßigt 9 bis 21 Euro). PK | PKU




Kreisel an der Friedenskirche weiterhin ein Unfallschwerpunkt

Der Kreisverkehr Töddinghauser Straße / Landwehrstraße an der Friedenskirche ist aus der Sicht des Kreises Unna weiterhin der Unfallschwerpunkt im Bergkamener Stadtgebiet. Im vergangenen Jahr gehörte noch die Kreuzung Lessingstraße / Auf der Alm dazu. Hier scheinen die Verkehrsteilnehmer die bekannten Vorfahrtsregeln zu beachten.

Acht Stunden hat es gedauert, das Treffen der gemeinsamen Unfallkommission des Kreises: Die 25 Mitglieder richteten ihren Blick wieder auf Straßen, auf denen in der Vergangenheit schwere Unfälle passiert sind. Ziel ist es, gefährliche Stellen möglichst früh zu erkennen und zu entschärfen.

Die Zahl der Unfallhäufungsstellen, die die Kommission unter die Lupe nahm, blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant: 19 Straßenabschnitte, Kreuzungen oder Einmündungen gelten wegen erhöhter Unfallzahlen weiterhin oder erstmals als Unfallhäufungsstellen (2016: 18).

„Leider steigt die Zahl der Unfälle unter Beteiligung von Radfahrern weiter an“, erläutert Harald Meibert, beim Kreis für die Verkehrssicherung zuständig, stellvertretend für die Unfallkommission. „Deshalb haben wir zum ersten Mal einen Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e. V. (ADFC) zur Beratung hinzugezogen.“

Häufig haben Unfälle mit Radfahrern schlimme Folgen und gehen mit schweren Verletzungen einher. „Ein Radfahrer hat keine Knautschzone und zieht bei einer Kollision mit einem Auto immer den Kürzeren“, stellt Meibert fest und appelliert an alle, die im Straßenverkehr unterwegs sind, sich an die geltenden Vorschriften zu halten.

Und das nicht ohne Grund: Im Rahmen der Analysen und Beratungen wurde einmal mehr deutlich, dass der Faktor Mensch nicht unerheblichen Anteil an der Entstehung einer Unfallhäufungsstelle hat. „Diese Unfälle stehen in keinem Zusammenhang mit der Verkehrssituation und den baulichen Gegebenheiten, sondern sind auf Fehlverhalten und Missachtung der Verkehrsregeln zurückzuführen“, erklärt Meibert.

Wenn aber Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Verhinderung von Unfällen beitragen können, dann regt die Unfallkommission diese an: Die Handlungspalette reicht von Änderungen bei der Verkehrsregelung und Lenkung durch die Straßenverkehrsbehörden über die Verkehrsüberwachung (Kreispolizeibehörde und Straßenverkehrsbehörden) bis hin zur Verkehrssicherheitsberatung (Kreispolizeibehörde) und baulichen Maßnahmen (Baubehörden).

Zusammensetzung der Unfallkommission
Die örtliche Unfalluntersuchung und damit die Arbeit der Unfallkommission ist eine gemeinsame Aufgabe von Straßenverkehrs-, Polizei- und Straßenbaubehörden. Der Unfallkommission gehören neben der Bezirksregierung alle kreisangehörigen Städte (ohne Lünen), die Kreispolizeibehörde, der Landesbetrieb Straßen NRW mit den Meistereien und der Autobahnniederlassung, der Fachbereich Straßenbau des Kreises und der Fachbereich Straßenverkehr (Aufgabenbereich Verkehrssicherung) des Kreises an. Der Fachbereich hat auch den Vorsitz der Unfallkommission. PK | PKU




Informieren und gewinnen: Die VKU-Ape kommt zum Bergkamener Wochenmarkt

Die VKU-Ape, das kleine Info-Mobil des Verkehrsunternehmens, fährt wieder durch den Kreis Unna und macht Station auf allen Wochenmärkten. Am Donnerstag, 1. Juni, steuert die Ape den Wochenmarkt in Bergkamen an. 

Am 1. Juni informiert die VKU auf dem Wochenmarkt in Bergkamen.

Für alle, die über 60 sind, gibt es ein Gewinnspiel zu einem besonders günstigen Fahrservice. Denn mit dem 60plusAbo der VKU können alle über 60 für nur 28 Euro im Monat durch die Stadt fahren – ganz entspannt mit einem der VKU- Chauffeure. 

Wer diesen Luxus auch genießen möchte, kann sein Glück herausfordern und einfach am 1. Juni zum VKU-Aktionsmobil nach Bergkamen kommen, eine  Postkarte mit den Stichworten „Ich lasse mich fahren“ ausfüllen und in die Gewinnbox werfen. 

Ein glücklicher Gewinner oder eine Gewinnerin bekommt dann ein halbes Jahr ein 60plusAbo geschenkt oder eines von 10 hochwertigen Handys, die zur Verlosung stehen. Die Daten der Teilnehmer werden nicht gespeichert oder an Dritte weitergegeben und nur zum Zwecke der Verlosung verwendet. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Außerdem erhalten alle VKU-Abokunden gegen Vorlage ihres Couponheft-Gutscheines 250g Kaffee gratis.  




Einbrecher stehlen in einem Rohbau Computer, Maschinen und Baumaterial

In der Zeit von Freitag, 17 Uhr, bis Montag, 11.30 Uhr, haben Unbekannte das Fenster eines Rohbaus in der Lise-Meitner-Straße aufgehebelt. Aus dem Gebäude entwendeten Sie Baumaterial, Werkzeugmaschinen, Installationsmaterial und zwei Computer. Der Abtransport der Beute muss mit einem Fahrzeug stattgefunden haben.

Wer hat etwas Verdächtiges gesehen? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Weiterer Einbruch in Kirche – auch hier nichts entwendet

In der Zeit von Sonntagmittag bis Montagmorgen haben Unbekannte die Tür zur Sakristei einer Kirche Am Römerberg aufgehebelt. Von hier brachen sie eine weitere Tür zum Kirchenschiff auf. Nach ersten Ermittlungen entfernten sie die Täter ohne Beute vom Tatort.

Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.




Noch ein Kircheneinbruch – Täter ziehen ohne Beute ab

Unbekannte Täter drangen am Sonntag in der Zeit von 17 Uhr und 18.10 Uhr in den Heizungsraum und einen Abstellraum einer Kirche an der Rünther Straße ein, indem sie die Schlösser aufbrachen. Nach ersten Feststellungen entwendeten sie nichts.

Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter der Rufnummer 02307 921 7320 oder 921 0.