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Löschgruppe Heil ehrt Wolfgang Lantin: 50 Jahre Mitglied der Feuerwehr

Auch die Löschgruppe Heil sucht neue Mitglieder. Wie in Overberge sind Frauen und Männer ab 40 besonders willkommen. Allerdings ist Heil der einwohnermäßig kleine Stadtteil. Folgerichtig ist die Löschgruppe mit 21 Aktiven ebenfalls die kleinste. Insgeheim hofft man hier auch auf die Wasserstadt Aden. Bekanntlich werden sich dort rund 300 Familien demnächst ansiedeln können. Ein Teil des Wasserstadt-Geländes gehört zu Heil.

Ehrung und Beförderung bei der Löschgruppe Heil: Wolfgang Lantin (vorn 3.v.l.) gehört seit 50 Jahren der Feuerwehr an und Johannes Knepper (vorn 2. v.l.) ist jetzt Unterbrandmeister
Ehrung und Beförderung bei der Löschgruppe Heil: Wolfgang Lantin (vorn 3.v.l.) gehört seit 50 Jahren der Feuerwehr an und Johannes Knepper (vorn 2. v.l.) ist jetzt Unterbrandmeister

Die Löschgruppe Heil ist zwar klein, aber sehr aktiv. Zu 33 Einsätzen wurde sie im vergangenen Jahr gerufen, wie Löschgruppenführer Axel Kallenbach und sein Stellvertreter Frank Doritke in der Jahresdienstbesprechung am Samstag berichteten. Los ging es mit dem Brand des Getränkemarkts am Lidl an der Jahnstraße in Oberaden. Den markantesten Einsatz fuhr die Löschgruppe wohl am 13. November 2015, nachdem ein Schiffskran eine Hochspannungsleitung über dem Datteln-Hamm-Kanal heruntergerissen hatte.

In 40 Übungen und vier weiten Zugübungen mit den Oberadener Feuerwehrleuten machten sich die Aktiven der Löschgruppe Heil fit für diese Einsätze. Sechs Mitglieder nahmen außerdem an Lehrgängen auf Stadt-, Kreis- und Landesebene erfolgreich teil.

Einen Höhepunkt hatte die Jahresdienstbesprechung erreicht, als Stadtbrandmeister Dietmar Luft und sein Stellvertreter Ralf Klute für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Wolfgang Lantin auszeichneten. Lantin war viele Jahre Löschgruppenführer in Heil und gehörte auch der Bergkamener Wehrführung an.

Luft und Klute beförderten außerdem Johannes Knepper zum Unterbrandmeister.

Die Löschgruppe lädt übrigens am 26. Mai ab 11 Uhr zum inzwischen siebten Bürgerfrühschoppen am Gerätehaus an der Nördlichen Lippestraße ein.




Verkaufsoffener Sonntag am Bergkamener Jubiläumswochenende

2016 wird es vier verkaufsoffene Sonntage in Bergkamen geben. Neben den üblichen zur Blumenbörse Anfang Mai, zur Herbstkirmes und zum Weihnachtsmarkt in Oberaden kommt jetzt ein weiterer am Bergkamener Jubiläumswochenende am 5. Juni hinzu.

Das hat in seiner jüngsten Sitzung der Stadtrat mit den Stimmen der SPD-Mehrheit beschlossen. In seiner Fraktion sei dieser Vorschlag sehr kontrovers diskutiert worden, erklärt SPD-Fraktionschef Bernd Schäfer. Immerhin hatte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi diesen wie auch alle anderen verkaufsoffenen Sonntage kategorisch abgelehnt. In der Ratssitzung gab es allerdings dann keine Gegenstimmen.

Die „Opposition“ votierte geschlossen dagegen. Bündnis 90/Die Grünen und BergAUF befanden sich ganz auf Gewerkschaftslinie. Alle Bergkamener dürften am 6. Juni das 50-jährige Bestehen der Stadt Bergkamen feiern. Nur das Personal der teilnehmenden Einzelhändler sei davon ausgeschlossen hieß es.

Die CDU hätte sich laut Fraktionschef Thomas Heinzel damit anfreunden können, wenn dafür einer der anderen drei geplanten verkaufsoffenen Sonntage gestrichen worden wäre.




Verein der Schwerhörigen und Ertaubten sucht neue Mitglieder

Der Verein der Schwerhörigen und Ertaubten Lünen sucht neue Mitglieder. Selbst Betroffene und ihre Angehörigen sind herzlich eingeladen, sich dem Verein anzuschließen und die Treffen aktiv mitzugestalten.

Eine Hörschädigung ist eine „unsichtbare Behinderung“. Betroffene wollen sie oft nicht wahrhaben, doch Folgen für das Miteinander und manches Mal auch in Ausbildung oder Beruf sind vorhersehbar. Hörgeschädigt ist, wer schwer hört oder ertaubt ist, wer Träger eines Cochlea-Implantates ist, aber auch mancher von Tinnitus Betroffene. Wer schlecht versteht, nimmt nicht mehr an Gesprächen teil und zieht sich irgendwann von seiner Umwelt zurück. Denn unvollständiges Hören ist anstrengend, es kann zu Überforderung und Erschöpfung durch mühsames Zuhören führen.

Anfang der 90er Jahre hat sich der Verein in Lünen als Interessensvertretung für Hörgeschädigte gegründet. Ziel ist die Aufklärung über das Krankheitsbild und die Integration der Betroffenen in die Gesellschaft. In den vergangen Jahren wurde es ruhiger um den Verein, doch künftig sind wieder regelmäßige Treffen geplant. Im Vordergrund werden Information und Erfahrungsaustausch stehen.

Weitere Informationen und den Kontakt zur Gruppe gibt es bei der Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna (K.I.S.S.) im Gesundheitshaus in Lünen, Roggenmarkt 18-20. Ansprechpartnerin Lisa Nießalla ist unter Tel. 0 23 06 / 100 610 oder per E-Mail an lisa.niessalla@kreis-unna.de zu erreichen. Alle Anfragen werden vertraulich behandelt.




Ostereier färben am Feuer in der Ökologiestation

Kinder ab sieben Jahre lädt das Umweltzentrum Westfalen am Samstag, 19. März, von 10.00 – 14.00 Uhr zur Aktion „Ostereier färben am Feuer“ in der Ökologiestation ein.

Ostern steht vor der Tür! Genau der richtige Zeitpunkt um Eier zu färben. Am Feuer rühren die Kinder Farben aus Kräutern, Rinde und Wurzeln an und verzieren die Eier nach eigenen Ideen und Wünschen. Spiele rund um das Thema Ostern runden die gemeinsamen Stunden im Freien ab.

Die Kinder sollten regenfeste und warme Kleidung tragen und Kartons zum Transport der Eier mitbringen.

Die Kosten für diese Veranstaltung betragen 25 Euro (inkl. Material). Maximal können 20 Kinder an dieser Aktion teilnehmen. Durchgeführt wird die Veranstaltung von Sandra Bille (Wildnispädagogin) und Heike Barth (Naturerlebnis-Pädagogin).

Anmeldungen bis Donnerstag, 3. März bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de




Herrenmannschaft der Wasserfreunde erfolgreich bei DMS

Die Herren der ersten Mannschaft der Wasserfreunde TuRa Bergkamen nahmen jetzt am Deutschen Mannschaftswettbewerb (DMS)-Südwestfalenliga teil.

DMS Herren 02-2016Im vergangenen Jahr erschwammen sie sich den Aufstieg aus der Bezirksklasse in die Südwestfalenliga, den es nun zu verteidigen galt. Gemeinsam absolvierten sie 13 verschiedenen Strecken, wobei jede Strecke zweimal geschwommen wurde. Die einzelnen Teilnehmer durften jedoch keine Strecke doppelt schwimmen und insgesamt nur viermal starten.

Da hieß es für den Trainer Tobias Jütte seine Schwimmer und sich selber geschickt einzuteilen, was ihm auch hervorragend gelang. Die erfolgreiche Mannschaft mit Felix Brenne (50F, 100F, 200R, 100R), Tobias Jütte (100S, 100R), Kevin-Noah Kaminski (400L), Moritz Kneifel (1500F, 200F, 400F), Lucas Polley (200B), Marco Steube (200S, 1500F), Fabian Synowzik (100B, 200L, 50F, 100F), Yannick Wallny (200B, 100B, 200L), Maximilian Weiß (200F, 400F, 100S, 400L) und Felix Wieczorek (200R, 200S) verbesserte sich mit stolzen 13 persönlichen Bestzeiten von 8631 auf 9092 Punkte, womit sie sich den Verbleib in der Südwestfalenliga sicherten.




Film und Lesung „Die Arier“ mit Mo Asumang

In ihrem Dokumentarfilm „Die Arier“ beschäftigt sich Mo Asumang mit der Idee des so genannten „Herrenmenschen“. Jetzt hat sie auch ein Buch geschrieben: „Mo und die Arier“. Am Mittwoch, 9. März stellt sie beides auf Einladung des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Unna in Lünen vor.

arierKonkrete, rechtsradikale Drohungen gegen die eigene Person machen der afrodeutschen TV-Moderatorin und Schauspielerin Angst. Daraufhin will sie wissen, was diesen Hass auslöst und begibt sich auf eine sehr persönliche Reise.

Auf der Suche nach den Ursprüngen des Arierbegriffs beleuchtet sie die Neonazi-Szene weltweit und untersucht, wie gegen Menschen anderer Religion, Hautfarbe oder Geschlechtsorientierung gehetzt und gemordet wird. Sie liefert nicht nur Hintergründe, sondern auch Überwindungsstrategien gegen den Rassenhass.

Mo Asumang wurde 1996 Deutschlands erste afrodeutsche TV-Moderatorin. Seitdem arbeitet sie als Moderatorin, Produzentin, Regisseurin, Schauspielerin und Dozentin. Als Schauspielerin ist Mo Asumang unter anderem in Roman Polanskis Film „The Ghostwriter“ in der Rolle der US-Außenministerin Condoleezza Rice zu sehen.

In Kooperation mit dem Lippe Berufskolleg Lünen, Cineworld Nennmann & Thies Kinobetriebe, dem  Multikulturellen Forum Lünen, Integrationsbüro und Gleichstellungsstelle Lünen sowie dem Lüner Aktionskreis gegen Rechts, der Bürgermeister Harzer Stiftung und Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage hat das Kommunale Integrationszentrum Kreis Unna Mo Asumang für eine Filmvorführung und eine Lesung gewonnen. Die bekannte Moderatorin freut sich auf anregende Gespräche und Diskussionen im Anschluss.

Der Film wird am Mittwoch, 9. März von 10 bis 12.30 Uhr in der Cineworld Lünen gezeigt. Der Eintritt kostet 3 Euro. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis Montag, 4. März im Kommunalen Integrationszentrum per E-Mail an sevgi.kahraman-brust@kreis-unna.de erforderlich. Schulklassen sollten zusammen angemeldet werden.

Zur Lesung „Mo und die Arier“ mit Signierstunde (Motto: Pay what you want) am Mittwoch, 9. März ab 19 Uhr in der Lippe Buchhandlung, Münsterstraße 1c in Lünen sind Anmeldungen unter Tel. 0 23 06 / 5 59 98 oder per E-Mail an info@lippebuchhandlung.de erwünscht.




SPD diskutiert über Sicherheit im Kreis Unna

Das Thema Sicherheit im Kreis Unna steht im Mittelpunkt der nächsten Sitzung des SPD- Unterbezirksausschuss am Donnerstag, 10. März, ab 19 Uhr im „Treffpunkt“, Lessingstraße 2, in Bergkamen-Mitte. Hierzu sind alle interessierten Mitglieder herzlich willkommen.

Als Gesprächs- und Diskussionspartner werden erwartet:

  • Bernhard Nebe, Staatssekretär Ministerium für Inneres und Kommunales NRW
  • Michael Makiolla, Landrat des Kreises Unna
  • Wilhelm Kleimann, Gewerkschaft der Polizei, Kreisgruppe Unna
  • Hartmut Ganzke MdL, Mitglied des Innenausschusses im Landtag NRW



Geldautomat der Sparkasse Fröndenberg gesprengt

In der Nacht zu Samstag wurden Anwohner der Ardeyer Straße in Fröndenberg durch eine laute Detonation geweckt. Gegen 3.08 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass Täter den Geldausgabeautomaten der Sparkasse gesprengt hatten.

Nach ersten Hinweisen sind die Täter auf einem dunklen Motorrad / Motorroller über die Straße Thabrauck geflüchtet. Die polizeilichen Maßnahmen dauern derzeit noch an. Ob etwas entwendet wurde, steht noch nicht fest. Der Sachschaden wird auf über 20.000 Euro geschätzt.

Hinweise nimmt die Polizei in Unna (Tel.: 02303/9213122) entgegen.




Einbruch in der Mittagszeit an der Hubert-Biernat-Straße

Freitagmittag brachen derzeit noch unbekannte Täter in der Zeit zwischen 12.50 Uhr und 14.50 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hubert-Biernat-Straße ein. Was entwendet wurde, ist noch nicht bekannt. Der Sachschaden wird auf 300 Euro geschätzt.

Hinweise nimmt die Polizei in Kamen (Tel.: 02307/9213222) entgegen.




Vortrag: Vom Werden einer mittelalterlichen Stadt am Beispiel Kamen

Im Gegensatz zur Stadt Bergkamen, die in diesem Jahr auf ihr 50-jähriges Bestehen zurückblicken kann, reichen die Wurzeln der ihr benachbarten Städte in Kamen, Werne und Lünen und vieler anderer städtischer Gemeinwesen bis weit in das Mittelalter zurück.

Doch während für Bergkamen die Umstände und Gründe, die zur Stadtentstehung führten, bis ins Detail bekannt sind, sind diese für die älteren Städte meist in tiefes geschichtliches Dunkel gehüllt.

Vor diesem Hintergrund hat sich Klaus Holzer, Mitglied des Bergkamener Gästeführerrings, anlässlich des noch relativ „jungen“ Bergkamener Stadtjubiläums einmal grundsätzlich mit der Frage beschäftigt, wie und warum schon in sehr früheren Zeiten viele Städte entstanden sind.

Am Beispiel seiner Heimatstadt Kamen, aber auch anderer Städte hat Holzer die Voraussetzungen für mittelalterliche Stadtwerdungen, für ihre Anfänge und ihre anschließenden Entwicklungen untersucht und dabei viele interessante Aspekte und Details entdeckt, die bei vordergründiger Betrachtung unerkannt bleiben, bei genauerer Betrachtung aber zum Teil ganz ungewöhnliche Überraschungen bieten und bereiten.

Die höchst bemerkenswerten Ergebnisse seiner historischen Stadtforschung möchte Klaus Holzer alle interessierten Bürgerinnen und Bürgern am kommenden Dienstag, 1. März, ab 19.30 Uhr im „Treffpunkt“ an der Lessingstraße in Bergkamen-Mitte in einem Bildervortrag vorstellen. Der Eintritt zu diesem Vortrag unter dem Titel „Vom Werden einer mittelalterlichen Stadt“ ist frei.

 




Seminar zum Thema Wiedereinstieg: Familienmanagement als Referenz

Für viele Menschen ist es ein besonderer Schritt, sich bewusst dafür zu entscheiden, der Arbeitswelt zeitweise den Rücken zu kehren. Gründe dafür können die eigene Familienplanung sein, aber auch die Pflege von Familienangehörigen. Wer den Weg zurück in den Beruf antreten will, kann sich bei Martina Leyer, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Hamm, informieren und beraten lassen.

Im Seminar „Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt“ gibt Martina Leyer den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Tipps, wie sie Familie und Beruf miteinander vereinbaren können. „Wer im Bewerbungsgespräch dem Personalchef nicht erklären kann, wie Familie und Beruf nebeneinander organisiert werden sollen, hat gleich schlechte Karten“, sagt Martina Leyer. „Daher ist es wichtig, sich schon im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, welche Betreuungsmöglichkeiten es gibt.“ In der zweieinhalbstündigen Veranstaltung analysiert Sie gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern deren persönlichen Stärken und Schwächen. „Gerade vielen jungen Müttern ist es gar nicht bewusst, dass die Organisation einer Familie vergleichbar mit dem Management eines Unternehmens ist“, erklärt die Beauftragte für Chancengleichheit. „Genau diese Fähigkeit können sie für den Wiedereinstieg nutzen. Denn oft bringen Berufsrückkehrende Erfahrungen mit, die Berufseinsteiger noch gar nicht erworben haben.“

Im März findet die Veranstaltung an drei Terminen statt:

  • 4. März in Schwerte (Hüsingstr. 2; Raum 22)
  • 10. März in Hamm (Bismarckstraße 2; Raum 161)
  • 11. März in Lünen (Münsterstr. 45; Raum 304)

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 9.30 Uhr. Eine Anmeldung für das Seminar ist nicht erforderlich. Angesprochen sind insbesondere Berufsrückkehrende, die noch keine konkrete Idee haben, sich den Wiedereinstieg aber vorstellen können.

Für diejenigen, die noch eine berufliche Qualifizierung oder Neuorientierung planen, hat Martina Leyer eine gute Nachricht: „In Berufsfeldern mit einem hohen Fachkräftebedarf können Wiedereinsteiger momentan über das Förderungsprogramm Initiative zur Flankierung des Strukturwandels, kurz IFlaS, finanziell gefördert werden.“

Neben dem Seminar bietet sie auch Einzelberatungen an. Interessierte Frauen, auch wenn sie noch nicht arbeitslos gemeldet sind, können mit Martina Leyer unter der Telefonnummer 02381/910 – 2167 oder per E-mail (Hamm.BCA@arbeitsagentur.de) Kontakt aufnehmen.

Als Berufsrückkehrer gelten Männer und Frauen, die wegen der Betreuung aufsichtsbedürftiger Kinder oder pflegebedürftiger Angehöriger ihre Erwerbstätigkeit mindestens ein Jahr unterbrochen haben und innerhalb eines Jahres nach Beendigung der Betreuungssituation in die Erwerbstätigkeit zurückkehren wollen. Dies gilt gleichermaßen für Angestellte einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Selbständige, Beamte, Auszubildende, mithelfende Familienangehörige und Arbeitslose.