Wegen der Sportveranstaltung „Deutsche Post Ladies Run“ kann am Sonntag, 26. Juli, die Haltestelle „Reinoldikirche“ in Dortmund nicht angefahren werden. Das teilt die VKU mit. Die Linie S30 bedient während dieser Zeit die Haltestelle „Brügmannplatz“ in Fahrtrichtung Süden.
Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten ServiceZentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 I 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung: Festnetz 20 ct/ mobil max. 60 ct) oder im Internet www.vku-online.de.
Blutspende in Rünthe
Das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Bergkamen, veranstaltet am Freitag, 31. Juli, von 15 bis 20 Uhr im Gemeindezentrum „Haus der Mitte“, Kanalstr. 7, in Bergkamen-Rünthe eine Blutspendeaktion.
Cocktail-Sommerfrühstück für Senioren
Die Ehrenamtlichen des „Offenen Frühstückstreffs“ und das Seniorenbüro der Stadt Bergkamen laden alle Seniorinnen und Senioren am Donnerstag, 30. Juli, von 8.30 bis 11 Uhr herzlich in das Heinrich-Martin-Heim, Am Wiehagen 32 ein.
Mit einem ausgiebigen Frühstück beginnt jeder Tag mit guter Laune. Mit einem „Cocktail- Sommerfrühstück“ gelingt der Start in den Tag noch besser. Werden dann noch Freunde und Bekannte in den „Offenen Frühstückstreff“ mitgenommen, kann der Tag in Gemeinschaft mit anderen in lockerer Atmosphäre beginnen und auch neue Kontakte geknüpft werden.
Zusätzlich zum abwechslungsreichen Frühstück werden an diesem Morgen fruchtig, frische Cocktails von den Bundesfreiwilligen des Seniorenbüros zubereitet und serviert. Freuen können sich die Besucherinnen und Besucher aber nicht nur auf einen leckeren Cocktail sondern auch auf unterhaltsame Musik durch die 1. Bergkamener Seniorenband.
Willkommen sind natürlich auch alle Seniorinnen und Senioren, die den Offenen Frühstückstreff noch nicht kennen. Eine Voranmeldung für die Veranstaltung ist nicht erforderlich. Einlass ist um 8.30 Uhr.
Weitere Informationen sind im Seniorenbüro bei Frau Freitag und Frau Scherney unter der Telefonnummer 02307/965-410 erhältlich.
„Werde Entdecker“: Spannende Angebote in der Ökostation
Am kommenden Samstag, 25. Juli, ist es wieder soweit: In der Zeit von 14 bis 17 Uhr haben alle kleinen und großen „Entdecker“ die Gelegenheit, die Ökologiestation des Kreises Unna mit den naturnahen, spannenden Angeboten und das Gästehaus einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die „Entdecker“ können sich zu den angegebenen Uhrzeiten zeitlich flexibel am Veranstaltungsort einfinden. Die Veranstaltung findet auf dem Hof der Ökologiestation des Kreises Unna, Westenhellweg 110, in Bergkamen, statt.
Es wird ein bunter Nachmittag bei „Werde Entdecker“ in der Ökostation werden. Neben verschiedenen Aktionen werden geführte Rundgänge über das Gelände angeboten. Das Haus steht allen offen, um alles auch auf eigene Faust zu erkunden. Zudem können freie Zimmer des Gästehauses genauer unter die Lupe genommen werden.
Es gibt Kaffee, Kuchen, Waffeln und Kaltgetränke gegen einen geringen Unkostenbeitrag. Wie immer wird es das „Werde Entdecker“- Gewinnspiel geben – mit einem speziell auf den Betrieb abgestimmten Hauptgewinn. So lockt das Gästehaus mit einer Übernachtung für zwei Personen im Doppelzimmer. Die Gewinner des Gutscheines, der ein Jahr Gültigkeit besitzt, dürfen sich also freuen, demnächst Freunde, Bekannte oder Verwandte für eine Übernachtung in das Gästehaus der Ökostation einladen zu können. Zudem winkt ein Gutschein über einen der zahlreichen, spannenden Vorträge der Ökologiestation für zwei Personen (aktuelles Programmheft 2/2015 bereits erhältlich), frischer Apfelsaft von der NFG und selbstverständlich einige Trostpreise. Besonders für Kinder wird der Tag auf dem Gelände der Ökostation sicher noch lange in Erinnerung bleiben.
Die Teilnahme an der Veranstaltung „Werde Entdecker“ ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich. Weitere Informationen bekommen Interessierte bei der Stadt Bergkamen, Bürgermeisterbüro – Tourismus, Tel. 02307-965-229, E-Mail: tourismus@bergkamen.de.
Feuerwehr fängt Kornnatter ein
Vermisst jemand seine Schlange, genauer: seine Kornnatter? Die Feuerwehr Rünthe hat das ungiftige Tierchen am Dienstag, 21. Juli, um 23 Uhr am Hellweg in Rünthe eingefangen. Vermutlich ist es aus einem Terrarium ausgebüxt.
Tierischer Fang am späten Abend. Fotos: Feuerwehr
Der Schlangenbesitzer jedenfalls kann sich beim Ordnungsamt melden.
Autofahrer fährt in parkenden Anhänger und Pkw
Am heutigen Dienstag, 21. Juli, fuhr um 12.10 Uhr ein 75-jähriger Bergkamener auf der Lessingstraße aus Richtung Präsidentenstraße kommend. Aus unklarer Ursache fuhr er gegen einen am rechten Fahrbahnrand parkenden Pkw und einen Anhänger. Der Unfallfahrer machte vor Ort einen verwirrten Eindruck und konnte keine Angaben zum Unfallhergang machen. Vermutlich verlor er aus gesundheitlichen Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Mann wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5 500 Euro.
Mit Rebensaft und Römern den Sommer am Wasser genießen
Besser ging es nun wahrlich nicht. Nicht nur der Wein und der Schinken kamen direkt vom Mittelmeer. Auch das Wetter präsentierte sich zum Weinfest als mediterraner Direkt-Import. Ebenso wie die kämpfenden Gladiatoren, die kulinarischen Düfte und das passende Schwappen der Kanal-Wellen zur flotten Musik. Fehlt nur noch ein echter Bergkamener Weinberg mit Reben-Hängen.
Prost: Mit Freunden und Bekannten ist ein guter Tropfen wahrlich ein „Weingenuss am Wasser“.
Macht gute Laune: Mit einem kühlen Tropfen anstoßen.
Selbst bei prallem Sonnenschein suchten sich die Bergkamener ein lauschiges Plätzchen unter den frisch von der Stadt angekauften Sonnensegeln und gönnten sich ein kühles Gläschen. Richtig brummte es jedoch erst an den Abenden, wenn die Temperaturen erträglicher wurden und es immer noch warm genug war, um mit einem guten Tropfen den Sternenhimmel zu begrüßen. Dann waren auch beim 4. Weinfest die von den Stadtbediensteten geschmückten Plätze Mangelware.
Ganz schön zur Sache es bei den Gladiatoren in der „Arena“.
Goldmuskatteller, Dornfelder, Portugieser und Cabernet Blanc kannten die Römer zwar noch nicht. Einem guten Tropfen waren sie allerdings auch nicht abgeneigt. Mehr noch: Sie kultivierten den Weingenuss erst auch in unseren Gefilden – wenn auch mit aus heutiger Sicht haarsträubenden Ingredenzien wie Harzen oder inzwischen längst ausgestorbenen Kräutern. Echte Römer waren übrigens auch die Gladiatoren nicht, mit denen sich die Bürger des riesigen Weltreiches die Langeweile vertrieben. Sie stammten aus allen möglichen Provinzen und waren Objekte einer regelrechten Kampfindustrie. Das lernten die Besucher des Weinfestes ganz nebenbei.
Von Römern, Kampfkünsten und kniffligen Fragen
Einer muss verlieren – und das Publikum entschied auch beim Weinfest, wie es dem Verlierer ergehen sollte.
Denn es war eine kleine Kampfarena aus Sand aufgebaut, in der die Gladiatoren von „Amor mortis“ zeigten, wie dereinst um die Gunst der Zuschauer gebuhlt wurde. Mit welchen Waffen zugeschlagen wurde, womit sich die Kämpfer schützten und dass am Ende mitnichten der Kaiser den Daumen hob oder senkte, sondern einzig das Publikum über Ehre oder Verderben des Verlierers entschied. Spektakulär war es allemal, den Reenactment-Darstellern bei ihren schweißtreibenden Kämpfen zuzuschauen, die auf die Römertage im September an der Holz-Erde-Mauer im Römerpark aufmerksam machen sollten.
Flotte Rhythmen gab es unter anderem von den „Sultans of Swing“.
Schweißtreibend waren nicht nur Sonne und Kampfkunst, sondern auch die Fragen des Quiz zum Weinfest. Was ist ein „Fiasco“ beim Weinkauf, was bedeutet „Verrieseln“, was ist ein „Weinstein“ und wie viele Einwohner hat eigentlich Bergkamen? Die Antworten auf die 15 Fragen waren gar nicht so leicht. Da tat musikalische Unterstützung von „Mava Acoustic“, den „Sultans of Swing“ oder Nigel Prickett oder der Besuch von germanisch-römischen Angehörigen der CLASSIS AUGUSTA DRUSIANA und der VEX VET LEG XIX wahrlich not. Dass der Sonntag deutlich kühler, teilweise verregnet und sehr bedeckt daher kam, war der einzige Wermutstropfen – und der tatsächlich erste Tag beim Bergkamener Sommer, der nicht aus voller Seele strahlte.
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Wo Drusus die Ferien in ein römisches Abenteuer verwandelt
Mit Schwert am Schild vorbei kommen und dann auch noch eine Stelle am Körper finden, die nicht mit Kettenhemd, Brustpanzer oder Lederschutz bedeckt ist. Mit dem Pfeil den Gegner treffen, die Rüstung allein anlegen und damit auch noch marschieren, aus dem römischen Ofen essbares Brot herausholen und den Getreidebrei so zubereiten, dass er auch schmeckt: Das Leben in einem römischen Lager ist gar nicht so leicht. Und vor allem: Es kann eintönig werden.
Gar nicht so leicht: Als „Schildkröte“ wie die echten Römer in Formation gehen.
Eine Kunst für sich: Aus Matrizen römische Münzen zaubern, die übrigens später im Museum zu „Bezahlgeld“ werden sollen.
Denn die feindlichen germanischen Stämme geben schon klein bei, kaum dass das Lager in Oberaden richtig eingerichtet ist. Ständig immer nur exerzieren, die Kampfausrüstung pflegen und Gräben ausheben: Den römischen Legionären wird es regelrecht langweilig. Einzig der immer noch fehlende Sold sorgt für schlecht gelaunte Abwechslung. Da kommt die Ankündigung von Kaiser Augustus aus dem fernen Rom gerade recht: Im Lager soll eine eigene Münzwerkstatt eingerichtet werden. Damit die Germanen das Bezahlsystem kennen lernen und der Handel in Gang kommt. Drusus, der Feldherr, soll bald kommen und kontrollieren, ob das Münzenprägen auch gut klappt. Soweit die Theorie.
Fleißiges und sorgfältiges Feilen ist gefragt, um das Kaiserporträt auf der Münze zum Glänzen zu bringen.
Julia Prima hat das Zinn schon fast im Schlaf unter Kontrolle. Geschmeidig fließt die flüssige Legierung unter ihren Händen in die Matrize. Rundherum gelungen ist die Münze, die kurz darauf mit der Zange herausgeholt wird, von der die Gusskanäle abgeknipst werden und aus der die Feile jetzt echten Glanz rund um das Kaiserporträt hervorholt. Keine Frage: Münzengießen macht richtig Spaß und ist eine kleine Kunstform.
Beim römishcen Kampf kommt nie Langeweile auf
Das macht Spaß: Mit dem Pfeil den Gegner ins Visier nehmen.
Quintus Secundus und seine Kollegen erobern lieber die Holz-Erde-Mauer und nehmen den Spiegel der Kleopatra ins Visier. Den gilt es nämlich mit Pfeil und Bogen zu erobern. Andere finden den Umgang mit Holzschwert und Schild auch nach einem ganzen römischen Lager Tag immer noch richtig spannend und üben die Kampftechniken. Was sich die Macher um Lagerleiterin Christin Simons ausgedacht haben, funktioniert nicht richtig: Alle Lagerstationen vom römischen Backofen bis zur römischen Küche sind und bleiben während des gesamten Drusus-Lagers rundherum spannend. Mancher der 19 Teilnehmer mag sich gar nicht von seiner Lieblingsstation trennen, um auch mal andere Aspekte aus dem Alltag des Lagerlebens kennen zu lernen.
Will gelernt sein: Die richtige römische Kampftechnik wird geübt.
Für alle waren die zwei Tage im Drusus-Lager eigentlich viel zu kurz. Mancher wäre wohl am liebsten ganz in diese andere Welt abgetaucht, die so ganz anders als die Gegenwart ist. Als dann aber am Sonntag Drusus tatsächlich das Lager besuchte, exerziert und präsentiert wurde, Schaukämpfe auf dem Programm standen, kulinarische Köstlichkeiten kredenzt und am Ende die römischen Diplome verliehen wurden, waren am Ende doch alle Nachwuchsrömer ganz schön aus der Puste. Denn langweilig war dieses Drusus-Lager ganz und gar nicht.
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GWA Logistik kommt in Himmelblau daher
Ob Container für den Bau oder Umbau des eigenen Hauses gebraucht werden, ob für den Gewerbe- oder Industriebetrieb maßgeschneiderte Entsorgungslösungen gewünscht waren – für viele Kunden im Kreis Unna und der angrenzenden Region sind „ABC Container“ und „GTL“ ein Begriff.
Nun müssen sich die Kunden etwas umstellen. Anstelle der bisherigen Marken „ABC“ und „GTL“ steht ihnen die GWA Logistik GmbH ab sofort mit einem einheitlichen Außenauftritt zur Verfügung. Um besser erkennbar zu sein für Stammkunden und potentielle Neukunden, heißt es in einer Pressemitteilung der GWA.
Heinz-Dieter Knäpper (re.) und Nicole Weyer von der GWA-Verwaltung freuen sich gemeinsam mit einigen Fahrern über den neuen, frischen Außenauftritt. Foto: GWA
Derzeit werden alle Fahrzeuge und Container des Logistik- und Entsorgungsdienstleisters mit Sitz in Unna und Standorten in Kamen, Bönen, Lünen und Fröndenberg auf ein einheitliches „Himmelblau“ umgestellt. „Das wird allerdings einige Zeit dauern, da wir die Umstellung aus Kostengründen möglichst im Rahmen von geplanten Ersatzinvestitionen und Reparaturen vornehmen werden“, erläutert Heinz-Dieter Knäpper, Prokurist der GWA Logistik.
Zeitgleich zur Umstellung des Fuhrparks wurde nicht nur bei den Lkw-Fahrern der GWA Logistik, sondern im gesamten Unternehmensverbund eine einheitliche Arbeitskleidung eingeführt. So dürfen sich auch die Kollegen auf den neun Betriebsstellen der Unternehmensmutter GWA über die neue, moderne Kleidung freuen.
Ein 20-jähriger Autofahrer aus Lünen war am Freitag, 17. Juli, um 15.35 Uhr auf der Lünener Straße in Bergkamen in Richtung Lünen unterwegs. Kurz vor Erreichen des Bahnüberganges in Bergkamen-Oberaden wollte er auf der Straße zu wenden. Dabei übersah er einen 36-jährigen Kradfahrer, der die Lünener Straße in Fahrtrichtung Kamen befuhr. Es kam zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, bei der der Kradfahrer glücklicherweise nur leicht verletzt wurde. Das nicht mehr fahrbereite Krad musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 9.000 Euro.
GWA-Tipps für einen Garten ohne Pestizide
In Schuppen, Kellern oder Garagen finden sich oft Chemikalienreste aus der Hobbywerkstatt, Klebstoffe, Holzschutzmittel, Lacke und viele andere, die nicht über die Restmülltonne entsorgt werden dürfen. Die GWA-Abfallberatung weist darauf hin, dass es sich dabei um Sonderabfall handelt, der kostenlos an der Justus-von-Liebig-Straße 7 abgegeben werden kann.
„Während der Gartensaison werden besonders viele giftige Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel abgegeben“, berichtet Andre Turk, GWA-Mitarbeiter des Wertstoffhofes. „Die giftigen Mixturen bei der Schadstoffsammlung abzugeben und nicht irgendwo zu entsorgen, ist auf jeden Fall ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz“, ergänzt seine Kollegin, Abfallberaterin Doris Homann. „Noch besser wäre es allerdings, beim Einkauf etwas kritischer zu sein.“
Chemische Unkrautvernichtungsmittel wie „Roundup“ und andere glyphosathaltige Produkte, die alle Pflanzen ausnahmslos abtöten, sollten im Garten tabu sein. Sie sind äußerst bedenklich für die Natur, die Tierwelt und auch für unsere Gesundheit: Reste davon gelangen in den Boden, ins Grundwasser, schädigen Bienen und andere Insekten und finden sich auch in den Früchten der Pflanzen wieder.
Umweltfreundliche Alternativen gibt es reichlich: Pflanzenschutzmittel auf Basis natürlich hergestellter Wirkstoffe, selbst hergestellte Pflanzenjauchen, das Ansiedeln von Nützlingen, mechanische Maßnahmen wie das Jäten oder das Abbrennen der Pflanzen mit einem Gasbrenner, der Einsatz von Mulch und Kompost und vieles mehr. Weitere Fragen dazu beantwortet die GWA-Abfallberatung unter der Telefonnummer 0800 400 1 400 montags bis donnerstags von 8.30 bis 15 Uhr. Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.gwa-online.de