Fraktion Die Linke: Gesundheit darf keine Frage des Wohnortes sein

Wie kann die medizinische Versorgung vor Ort langfristig gesichert werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Gesundheitspolitischen Konferenz der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bergkamen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bundespolitik, Ärzteschaft und dem solidarischen Gesundheitswesen wurde über die angespannte hausärztliche Versorgung, kommunale Medizinische Versorgungszentren und die aktuellen Entwicklungen in der gesetzlichen Krankenversicherung diskutiert.

„Die Herausforderungen in der ambulanten Versorgung sind groß – aber sie sind nicht unlösbar“, fasste Oliver Schröder (Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bergkamen) die Diskussion zusammen. „Wir haben die bestehenden Probleme deutlich benannt, aber vor allem auch konkrete Ideen und Ansätze diskutiert, wie wir die gesundheitliche Versorgung vor Ort weiterentwickeln können.“

Die hausärztliche Versorgung steht seit Jahren nicht nur in Bergkamen strukturell unter Druck. Praxisnachfolgen werden schwieriger, die Ärzteschaft altert und die Versorgung ist bereits heute in einzelnen Stadtteilen spürbar ausgedünnt. Dabei wurde deutlich: Die Sicherung der medizinischen Versorgung ist nicht allein eine kommunale Aufgabe, sondern erfordert ein Zusammenspiel von Bund, Ländern, Kommunen, Kassenärztlichen Vereinigungen und der Ärzteschaft.

Julia Stange (MdB und Sprecherin für ambulante Versorgung und Frauengesundheit der Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag) kritisierte insbesondere die aktuelle Gesundheitspolitik des Bundes. Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz sei weit davon entfernt, eine wirkliche Reform des Gesundheitswesens zu sein. Statt strukturelle Probleme zu lösen, werde das Gesundheitswesen „sehenden Auges gegen die Wand gefahren“. Gleichzeitig stellte Stange linke Initiativen und parlamentarische Aktivitäten im Gesundheitsausschuss vor.

Aus Sicht der Ärzteschaft schilderte Rolf Granseyer (Hausärztinnen- und Hausärzteverband Westfalen-Lippe e.V.) wie sich die aktuellen Entwicklungen sowohl auf die hausärztliche als auch auf die fachärztliche Versorgung auswirken. Neben Medizinischen Versorgungszentren brachte er dabei auch eine stärkere Anbindung der ambulanten Versorgung an Krankenhäuser als möglichen Lösungsansatz in die Diskussion ein.

Helmut Gröschl (Verein zur Förderung eines solidarischen und öffentlichen Gesundheitswesens NRW e.V.) zeigte am Beispiel des Medizinischen Versorgungszentrums in Goch im Kreis Kleve auf, wie ein MVZ entstehen und sich zu einer tragfähigen Versorgungsstruktur entwickeln kann.

Für Katja Wohlgemuth (Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bergkamen und Mitglied des Kreistags Unna) ist dabei insbesondere eine kommunale Trägerschaft von MVZ ein wichtiger Ansatz: „Wenn medizinische Versorgung nicht dem Druck unterliegt, Profit erwirtschaften zu müssen, können wir andere Prioritäten setzen – eine gute Bezahlung der Beschäftigten und eine wohnortnahe Versorgung der Patientinnen und Patienten.“

Auch die aktuellen Einsparungen im Gesundheitswesen wurden kritisch diskutiert. Insbesondere die geplanten Veränderungen bei der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen wurden als Beispiel dafür angeführt, dass finanzielle Entlastungen der Krankenkassen nicht zulasten der Versorgung von Patientinnen und Patienten gehen dürfen.

Im Laufe der Debatte wurde deutlich, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur die gleichen Probleme erkennen, sondern auch in den Lösungsansätzen ähnliche Vorstellungen haben. Insbesondere für ein möglichst gemeinsames Handeln vor Ort. Zugleich war damit auch klar: Die Auseinandersetzung um eine gute Gesundheitsversorgung muss zwingend weitergeführt werden. Auch die Entwicklung des Gesundheitswesens sei ein Grund, wütend auf die Straße zu gehen.

Daher verwiesen die Beteiligten abschließend auf den bundesweiten Aktionstag des Deutschen Gewerkschaftsbundes am 26. September. Die DGB-Kundgebung „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ findet um 11 Uhr auf dem Burgplatz in Essen statt. Als Hauptrednerin wird die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi erwartet.




Die Linke im Rat der Stadt Bergkamen lädt zur gesundheitspolitischen Konferenz ein

Die gesundheitliche Grundversorgung steht vor großen Herausforderungen, sowohl in Bergkamen als auch in unserer Region. Hausärztemangel, die Zukunft der ambulanten Versorgung sowie aktuelle gesundheitspolitische Entscheidungen auf Bundesebene beschäftigen viele Menschen.

Aus diesem Grund lädt die Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bergkamen zu einer gesundheitspolitischen Konferenz:
Termin: 17.09.2026
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Wolfgang-Fräger-Saal, Stadtmuseum Bergkamen

Gemeinsam mit Helmut Gröschl (Verein zur Förderung eines solidarischen und öffentlichen Gedundheitswesens NRW e.V.), Otto Ersching (LAG Gesundheit und Soziales, Die Linke NRW), Rolf Granseyer (Hausärztinnen- und Hausärzteverband Westfalen-Lippe e.V.) sowie Julia Stange (MdB und Sprecherin für ambulante Versorgung der Fraktion Die Linke im Bundestag) diskutiert Katja Wohlgemuth (Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Bergkamen) über die aktuelle Versorgungssituation, notwendige Reformen und kommunale Handlungsmöglichkeiten.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

„Wir behalten uns jedoch vor Personen, die extrem rechten Parteien und Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Gesundheitspolitischen Konferenz zu verwehren oder von dieser auszuschließen“, erklärt Die Linke.




Wer gesund ist, darf auch im Alter Blut spenden

Das Rote Kreuz ruft zur Blutspende auf, und zwar am

  • Dienstag, 15. September, von 16 bis20 Uhr im Martin-Luther-Haus, Goekenheide 7 in Weddinghofen
    und
  • am Freitag, 25. September, von 16 bis 20 Uhr im VHS Treffpunkt, Lessingstraße 2

Die gute Nachricht ist noch nicht bei jedem angekommen: Es gibt keine obere Altersgrenze für die Zulassung zur Blutspende mehr. Wer älter als 18 und gesund ist, darf prinzipiell Blut spenden. In ihrer maßgeblichen Richtlinie zur Hämotherapie hat die Bundesärztekammer die obere Altersgrenze komplett gestrichen.

Es gibt kein Ablaufdatum für die Nächstenliebe: Wer sich fit fühlt, kann Blut spenden. Der individuelle Gesundheitszustand des Spendenden steht jetzt im Vordergrund. Es wird nicht länger nach einer pauschalen Altersgrenze entschieden, wer spenden darf. Dies gilt rückwirkend: Spendende, die aufgrund ihres Alters von der Blutspende ausgeschieden sind, haben die Möglichkeit, wieder zu spenden, sofern das ärztliche Personal ihnen dafür grünes Licht gibt.
Wer sich unsicher ist, ob er – zum Beispiel wegen der Einnahme bestimmter Medikamente – Blut spenden darf, kann sich vorab kostenfrei bei der Hotline des DRK-Blutspendedienstes unter 0800 1194911 erkundigen. Unter www.blutspende.jetzt findet man einen unkomplizierten Online-Check, der sich ebenfalls gut nutzen lässt, um zu testen, ob eine Blutspende möglich ist.

Bitte Terminreservierung nutzen
Das Rote Kreuz bittet darum, jetzt Blut zu spenden und sich vor der Blutspende einen Termin zu reservieren. Wer unter www.blutspende.jetzt oder bei der Hotline des DRK-Blutspendedienstes unter 0800 11 949 11 eine Blutspendezeit bucht, kann ohne Wartezeit Blut spenden.
Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis oder Führerschein mitbringen. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang entspannt liegen. Zum Abschluss gibt es einen leckeren Imbiss.




Mobiler Gesundheitskiosk in Bergkamen: Eine Anlaufstelle für alle

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum. Hierfür gibt es den „Mobilen Gesundheitskiosk“.
Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Gesundheit unbürokratisch und kostenlos beraten lassen. Die Gesundheitslotsen Jana Krethen, Lea Görsmeier und Judith Steinkamp beraten Sie zu Angeboten unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation.  Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung.

Sprechzeiten Bergkamen:
Dienstag, 08.09.2026 10:00-11:30
Multikulturelles Forum e.V.
Buchfinkenstr. 8, 59192 Bergkamen
Gesundheitslotsin: Jana Krethen

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.




Mobiler Gesundheitskiosk: Eine Anlaufstelle für alle

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum. Hierfür gibt es den „Mobilen Gesundheitskiosk“.

Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Gesundheit unbürokratisch und kostenlos beraten lassen. Die Gesundheitslotsen Jana Krethen, Lea Görsmeier und Judith Steinkamp beraten zu Angeboten unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung.“

Sprechzeiten Bergkamen
Dienstag, 07.Juli: 14:00-15:30 Uhr
Chan!Ge, Präsidentenstr. 42
Gesundheitslotsin: Jana Krethen

Vorträge / Informationsveranstaltungen:
Dienstag, 07. Juli: 16:00-17:30 Uhr
Hitzeschutzvortrag für Senior*innen
Seniorenzentrum Freiherr-vom-Stein-Straße, Mühlenfeld 13, 59368 Werne
Gesundheitslotsin: Judith Steinkamp

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.

Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Pflege- und Wohnberatung in Rünthe: Kostenfrei und neutral

Elke Möller. Foto: Max Rolke / Kreis Unna

Mit Eintritt eines Pflegefalles stehen Betroffene und Angehörige vor vielen Fragen. Hilfe gibt es vor Ort in den Sprechstunden der Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna. In Bergkamen-Rünthe findet die nächste Sprechstunde der Pflege- und Wohnberatung am Donnerstag, 11. Juni in der Zeit von 10 bis 12 Uhr statt.
Die Pflegeberaterin Elke Möller ist im Gemeindebüro an der Christuskirche, Rünther Str. 42, zu erreichen und bietet eine individuelle und kostenfreie Beratung an.

In der Beratung geht es um alle Fragen rund um das Thema Pflege, wie zum Beispiel zu den verschiedenen Leistungen der Pflegeversicherung oder der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Ebenfalls informiert die Beraterin über ortsnahe Betreuungs- und Pflegeangebote und deren Finanzierung. Informationen gibt es auch zu Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige. Die Beratung ist kostenlos und unabhängig.

Terminvereinbarung
Um eine vorherige Terminvereinbarung unter Fon 08 00 27 20 02 00 (kostenfrei) wird gebeten. Wer den Termin nicht wahrnehmen kann, erreicht die Pflege- und Wohnberatung im Kreis Unna im Severinshaus, Nordenmauer 18 in Kamen, unter Fon 0 23 07 2 89 90 60 oder Fon 08 00 27 20 02 00 (kostenfrei).

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.kreis-unna.de (Suchbegriff Pflege- und Wohnberatung). PK | PKU




Mobiler Gesundheitskiosk kommt nach Bergkamen

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum. Hierfür gibt es den „Mobilen Gesundheitskiosk“.
Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Gesundheit unbürokratisch und kostenlos beraten lassen. Die Gesundheitslotsinnen Jana Krethen, Lea Görsmeier und Judith Steinkamp beraten zu Angeboten unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung.“

Sprechzeiten Bergkamen
Dienstag, 09. Juni: 10:00 – 11:30 Uhr
Multikulturelles Forum e.V., Buchfinkenstr. 8
Gesundheitslotsin: Jana Krethen

Sprechzeiten Bergkamen
Dienstag, 09. Juni: 14:00 – 15:30 Uhr
ChanGe! Bergkamen, Präsidentenstr. 42
Gesundheitslotsin: Jana Krethen

Sprechzeiten Bergkamen
Freitag, 12. Juni: 09:00 – 11:30 Uhr
OGS Frühstückscafé, Am Friedrichsberg 33

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.

Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Mobiler Gesundheitskiosk in Bergkamen: Eine Anlaufstelle für alle

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum. Hierfür gibt es den „Mobilen Gesundheitskiosk“.
Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Gesundheit unbürokratisch und kostenlos beraten lassen. Die Gesundheitslotsinnen Jana Krethen, Lea Görsmeier und Judith Steinkamp beraten zu Angeboten unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung.“

Sprechzeiten Bergkamen
Dienstag 12.05. – 10:30 – 12:00 Uhr
Multikulturelles Forum e.V., Buchfinkenstr. 8
Gesundheitslotsin: Jana Krethen

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.

Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Lernen in der Natur: Auftakt der Projektwoche zur Gesundheitsvorsorge

Das Städtisches Gymnasium Bergkamen und das Umweltzentrum Westfalen starten gemeinsam mit der AOK NordWest eine neue Projektwoche zur Gesundheitsvorsorge auf der Ökologiestation. Zum Auftakt nimmt derzeit eine achte Klasse des Gymnasiums an der viertägigen Veranstaltung teil.

An vier Tagen, jeweils sechs Stunden, erleben die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm in der Natur. Im Mittelpunkt stehen dabei drei zentrale Säulen der Gesundheitsvorsorge: soziales Miteinander, Bewegung und Naturerleben.

Durch Kooperationsspiele und gemeinsame Aktivitäten im Wald, auf der Wiese und am Lagerfeuer lernen die Jugendlichen, wie wichtig Teamgeist, gegenseitiges Vertrauen und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Gleichzeitig erfahren sie, wie positiv sich Bewegung in der Natur auf das körperliche und seelische Wohlbefinden auswirkt.

Das Projekt soll Schülerinnen und Schülern nachhaltig vermitteln, wie eng Gesundheit, soziale Beziehungen und Natur miteinander verbunden sind. Die auf vier Jahre angelegte Kooperation ermöglicht es, diese Inhalte langfristig in den Schulalltag zu integrieren und immer wieder neue Jahrgänge für einen gesundheitsbewussten Lebensstil zu begeistern




Mobiler Gesundheitskiosk kommt nächste Woche zwei Mal nach Bergkamen

Gesundheit kann herausfordernd sein. Nicht nur eine Krankheit selbst, sondern auch das Drumherum. Hierfür gibt es den „Mobilen Gesundheitskiosk“.
Vor Ort können Sie sich zu allen Fragen rund um Ihre Gesundheit unbürokratisch und kostenlos beraten lassen. Die Gesundheitslotsin Jana Krethen beraten zu Angeboten unter Berücksichtigung ihrer individuellen Situation. Es geht zum Beispiel um Themen wie: „Was tue ich, wenn ich eine Verordnung bekommen habe? Ich habe Fragen zu Angeboten rund um meine Erkrankung.“

Jana Krethen
Mittwoch 18.03.2026
ChanGe! Bergkamen – Präsidentenstr. 42 – Bergkamen: 14:00 – 15:30 Uhr
Freitag 20.03.2026
OGS Gerhart-Hauptmann Schule – Am Friedrichsberg 33 – Bergkamen: 09:00-12:00 Uhr

Auch außerhalb der offenen Sprechstunden können Termine vereinbart werden, unter gesundheitskiosk@kreis-unna.de. Interessierte können zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Kreisverwaltung Unna telefonisch beraten werden und Termine vereinbaren, unter den folgenden Telefonnummern: Fon 0 23 03 27 – 35 53 oder unter Fon 0 23 03 27 – 42 52 sowie unter Fon 0 23 03 27 – 27 59.
Weitere Infos und Kontakte sowie aktuelle Termine gibt es unter www.kreis-unna.de und dem Stichwort „Mobiler Gesundheitskiosk”. PK | PKU




Das Rote Kreuz ruft zur Blutspende auf: Wer Blut spendet, bleibt fit

Das DRK-Fitnessband.

Das Rote Kreuz ruft erneut zur Blutspende auf. Der nächste Blutspendetermin ist am Freitag, 20. Februar, von 16 bis 20 Uhr imTreffpunkt an der Lessingstraße.

Nach den Karnevalstagen beginnt die Fastenzeit und viele Menschen stellen sich die Frage, auf was sie verzichten können und worauf nicht. Das Rote Kreuz sagt ganz klar: Blutspenden sind unverzichtbar! Wer sich gesund und fit fühlt, ist herzlich zur Blutspende eingeladen. Damit die Fitness erhalten bleibt, verschenkt der DRK-Blutspendedienst jetzt ein Fitness-Band im Rotkreuz-Design. Ob Dehnen, Muskeltraining oder ein kurzer Aktivmoment: Mit 14 aufgedruckten Übungen ist das elastische Band sofort einsatzbereit – im Park, im Büro oder zu Hause.

Für den Blutspender ist jede Blutspende auch ein kleiner Gesundheits-Check, weil der Blutdruck, der Puls, die Körpertemperatur und der Blutfarbstoffwert unmittelbar vor der Blutspende überprüft werden. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf verschiedene Infektionskrankheiten.

Blutspenden ist einfach. So gehts:

  • Termin reservieren: Unter www.blutspende.jetzt oder über die kostenlose Hotline 0800 11 949 11 lässt sich schnell und unkompliziert eine Blutspendezeit buchen.
  • Gesund bleiben: Spenden darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist und sich gesund fühlt – eine obere Altersgrenze gibt es nicht mehr.
  • Bitte mitbringen: Personalausweis oder Führerschein.
  • Sich stärken: Vor der Spende ausreichend trinken und etwas essen.
  • Sich Zeit nehmen: Rund eine Stunde Zeit einplanen – die eigentliche Blutspende dauert nur fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch etwa zehn Minuten entspannt liegen.
  • Genießen: Das Rote Kreuz bietet im Anschluss einen kleinen Imbiss oder ein Lunchpaket an.

Alle aktuellen Blutspendetermine, eventuelle Änderungen sowie Informationen rund um das Thema Blutspende sind kostenfrei unter 0800 11 949 11 und unter www.blutspende.jetzt abrufbar.