Kreis federt höhere Personalkosten des Kinderschutzbundes ab

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Seit Anfang des Jahres gibt es bereits mehr Geld. Jetzt ist auch geregelt, dass der Kreis bis 2023 außerdem Kostensteigungen im Personalbereich abfedert. Damit steht die Arbeit des Kinderschutzbundes Kreisverband Unna weiter auf finanziell sicheren Füßen.

Die Zusammenarbeit von Kreis und Kinderschutzbund reicht zurück bis ins Jahr 1991. Der Verein ist seitdem mit seinen Angeboten rund um den Kinder- und Jugendschutz ein ebenso kompetenter wie verlässlicher Partner im Bereich der Jugendhilfe.

Von den jährlichen Kosten in Höhe von aktuell 295.000 Euro werden seit 2019 rund 185.000 Euro, und damit 25.000 Euro mehr als in den Jahren davor, aus der Kreiskasse bezahlt.

Vereinbarung abgeschlossen

Gerd Steiner (vorne links) und Landrat Makiolla unterschrieben im Beisein von Vertretern des Vereins und der Verwaltung die Vereinbarung zwischen Kinderschutzbund und Kreis. Foto: Fabiana Regino – Kreis Unna

Die Einbeziehung von steigenden Personalkosten in das finanzielle Engagement des Kreises bedurfte einiger Unterschriften – und die setzten Landrat Michael Makiolla und Gerd Steiner als Vorsitzender des Kinderschutzbundes Kreisverband Unna unter die Vereinbarung.

Damit bleibt die Zusammenarbeit endgültig gesichert – und die organisieren auf der Seite des Kreises Jugenddezernent Torsten Göpfert, Fachbereichsleiterin Katja Schuon, Jugendhilfeplanerin Monika Thünker und Sachgebietsleiterin Hilfen zur Erziehung Sandra Piccinno. PK | PKU

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