Förderpreis für Inklusion 2018 geht an das AWO Familienzentrum „Villa Kunterbunt“ in Bergkamen

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Die Delegation der Villa Kunterbunt bei der Preisverleihung. Foto: Norbert Fischer – Regionales Bildungsbüro

Drei Schulen und eine Kindertagesstätte hat Landrat Michael Makiolla am Mittwoch, 5. Dezember in Schwerte mit dem Förderpreis für Inklusion ausgezeichnet. Sie haben Projekte auf den Weg gebracht wie „Anders ist normal“ oder bieten einen „Glücksunterricht“ an. Damit bringen die Preisträger Kinder zusammen und gestalten Inklusion.

Die Verleihung fand bei einem der Sieger aus dem letzten Jahr – der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule in Schwerte – statt. Über die Preise freuen konnten sich das AWO Familienzentrum „Villa Kunterbunt“ in Bergkamen, die Schillerschule in Unna, die Wittekindschule in Lünen und die Offene Ganztagsgrundschule Villigst in Schwerte.

Sie alle machen sich in besonderer Weise für die Förderung der Sozialkompetenzen der Schülerinnen und Schüler stark und wollen dies mit neuen Projekten weiter vorantreiben, so die Begründung der Jury.

Preis mit 1.500 Euro dotiert
Die Freude ist verständlich, denn neben der Würdigung des Engagements durch die Auszeichnung gibt es für die Preisträger eine „Projektförderung“, mit der die eingereichten Vorhaben unterstützt oder die durchgeführten Projekte gewürdigt werden: Der Preis ist mit jeweils 1.500 Euro dotiert.

Der Förderpreis für Inklusion wird seit 2013 jährlich und damit zum inzwischen sechsten Mal durch den Kreis Unna und das Schulamt für den Kreis Unna vergeben. Die Mittel stammen aus dem Inklusionsfonds, der vom Land NRW für die schulische Inklusion vor Ort über das Regionale Bildungsbüro bereitgestellt wird. PK | PKU

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