Bergkamener Künstler schlagen Brücken und setzen wieder eine Wegmarke

Wegmarken setzen sie jährlich. Ausschließlich mit Kunst. In diesem Jahr sind es Briefe im Briefkastenschlitz, Schläuche am offenen Herzen, gleich mehrere Flugzeuge am Berliner Himmel oder Dortmunder Bauwerke. „Brücken“ lautet die Wegmarke 2018 und damit das Thema der Jahresausstellung der Künstlergruppe Kunstwerkstatt sohle 1.

Knoten mit Taschentüchern: spannend war die Ausstellung in der Ausstellung von den Preisträgern des Wettbewerbs der Kunstwerkstatt sohle 1.

Dieter Treeck schlug bewährt vielschichte verbale Brücken zum Auftakt der Vernissage im Bergkamener Stadtmuseum.

Einige Brücken haben es nicht an die Ausstellungswände geschafft. Sie sind im Mund von Dieter Treeck geblieben. Zum Glück, denn so konnte er auf bewährt süffisante Weise der Vernissage im Stadtmuseum noch seine persönliche Note mit auf den Weg geben. Immerhin hatte er seine ganz eigene „Brückenkatastrophe“ als Röntgenbild verewigt. Auch für die übrigen verbalen Brücken fand er lebhafte sehr persönliche Bilder. So warten in Budapest bereits poetische Brücken auf Dieter Treeck. In einem der berühmten Cafés, wo er schon vor einiger Zeit einen literarischen Brückenschlag auf eine bekleckerte Serviette kritzelte. Oder der dichterische Brückenschlag mit Künstlerkollege Egon Piepenbrink, der mit einer Zufallsbekanntschaft auf Lanzarote begann und in einem Faxduell der Gedichte mit mehr als 2000 Produkten endete.

Da werden auch symbolisch zwischenmenschliche Brücken geschlagen.

Ausloten, strapazieren, interpretieren sollen die Künstler die jährliche Wegmarke, so der Beigeordnete Marc Alexander Ulrich. Brücken bauen, schlagen, verbinden: Das sind nur einige Ergebnisse, die es bei dieser Herausforderung an die Ausstellungswände geschafft haben. Da sind die optimistischen Brücken, die sich ein wenig verrückt aus rostigem Stahl erheben. Da sind Brücken der Hoffnungslosigkeit, von denen die Menschen ins Nichts purzeln. Die eingestürzte Brücke von Mostar, Brücken, die aus Schläuchen zum Herzen geschlagen werden oder die Luftbrücke von Berlin: Es sind historische Schlaglichter, Momente aus dem Alltag, Symbole und direkte Abbildungen, die in allen Materialien, Formen und Farben in der Galerie sohle 1 zu sehen sind.

Die Preisträger und Teilnehmer des Wettbewerbs „Knoten“.

Doch die Ausstellungseröffnung hatte neben der brückenschlagenden musikalischen Begleitung des Hammer Duos „Kim und Partner“ noch mehr zu bieten: Eine Ausstellung in der Ausstellung. „Wir wollten endlich den Knoten der Isolierung und Abgeschiedenheit durchschlagen“, schildert Vorstand Silke Kieslich die Motivation, einen Wettbewerb samt Preis auszuloben. Anlass dafür war das 20-jährige Bestehen der Kunstwerkstatt im vergangenen Jahr. „Knoten“ lautete dabei das Thema. Beteiligt haben sich viele. Mit Wanderstockknoten, Knoten gegen das Vergessen als Mobilé, Weiberknoten, Knotenpunkten oder Versen in Taschentuch-Knoten bewarben sich die Teilnehmer, die überwiegend Frauen waren. Die drei Preise gehen an: Ilse Hilpert, Margarete Eppendorf und Elisabeth Lea. Weitere Werke werden von Elke Bussemeier, Karin Felgenhauer, Sigrid Geerlings-Schake, Dieter Paetzold und Germaine Richter gezeigt.

Briefe als Brücken der anderen Art.

Es gab aber auch noch einen traurigen Moment bei der Vernissage. Ein Gedenkmoment war den kürzlich verstorbenen Gründungsmitgliedern Gisela Schmidt und Theodor Wiese gewidmet. Die Jahresausstellung endet mit der Finissage am 22. Juli.




Comedyshow mit Wiener Niko Formanek

In der Reihe mittwochMIX erzählt der Österreicher Niko Formanek am Mittwoch, 6. Juni, um 19.30 Uhr in der Kleinkunstbühne Galerie „sohle 1“ über 30 Jahre Ehe, Kinder und andere Baustellen! Mit Improvisation, Naivität und typisch männlicher Überheblichkeit erzählt der zweifache Familienvater über die lustigste Epoche seines Lebens: die Jahrzehnte im Kreise seiner Familie. Und er redet
– sehr zum Leidwesen seiner Ehefrau und zur unverschämten Freude des Publikums – schonungslos offen über die lächerlichen Peinlichkeiten des Alltags.

Niko Formanek ist am 6. Juni in Oberaden zu sehen. Foto: Stadt Bergkamen

Bevor Niko Formanek die Bühne eroberte, nutzte der Komödiant aus Österreich sein Talent dort, wo Wiener Schmäh am besten aufgehoben ist: in der Politik. Sein Journalismus-Studium absolvierte er in Los Angeles und landete dort auch prompt im Wahlkampfgeschäft, dem ja eine besondere Nähe
zum Thema Kabarett nachgesagt wird. Nach sechs Jahren USA kehrte Niko nach Wien und in die Arme seiner heutigen Ehefrau zurück, organisierte in Deutschland Bundestagswahlkämpfe und war mehrere Jahre Kommunikationschef von Bertelsmann.

Seit 2010 verbreitet der sympathische Wiener seine unglaubliche Fröhlichkeit – der man sich auch hierzulande nicht entziehen kann – nun auf Kabarett- und Comedy-Bühnen! Seine natürliche Art und sein Charme sind ansteckend und so wird ein Abend mit Niko Formanek zu einem Erlebnis, bei
dem einem das Herz aufgeht.

All das sind nicht nur Lebenserfahrungen, sondern grandioser Stoff für ein brüllend komisches Abendprogramm! Wer selbst Familie, Verwandte und Haustiere hat, wird schnell merken, dass man trotz Stress über alles herzlich lachen kann und soll.

Eintrittskarten und weitere Informationen sind im Kulturreferat Bergkamen unter der Telefonnummer 02307/ 965- 464 erhältlich.

 




Rundwanderung durch Weddinghofen

„Weddinghofen früher und heute“ – unter diesem Motto steht eine fußläufige Führung des Gästeführerrings Bergkamen, die am kommenden Sonntag, 27. Mai, unter der Leitung von Gästeführer Klaus Lukat stattfindet.

Gestartet wird zu der gut zweieinhalbstündigen Rundwanderung, zu der alle interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen sind, um 10 Uhr an der Töddinghauser Straße auf dem „Platz der Partnerstädte“ vor dem Rathaus.

Klaus Lukat wird während der Führung die Geschichte und die Besonderheiten der früheren „Kuckuck“-Gemeinde vorstellen, die seit 1966 als Stadtteil zu Bergkamen gehört. An etlichen Anlaufpunkten zeichnet er dann die Entwicklung und den Wandel Weddinghofens vom bäuerlichen Dorf zur späteren Bergbaugemeinde und zum heutigen Stadtteil Bergkamens nach.

Für die Teilnahme an der etwa zweieinhalbstündigen Wanderung ist pro Person ein Kostenbeitrag von 3,- Euro zu entrichten. Für Kinder bis zu zwölf Jahren ist die Teilnahme an der Wanderung kostenfrei. Die Fahrt endet voraussichtlich gegen 12.45 Uhr wieder am Anfangspunkt vor dem Rathaus.

Die Wanderung findet allerdings nur statt, wenn sich mindestens fünf interessierte Personen am Ausgangspunkt einfinden.




Von Höfen und Menschen im Bergkamener Dorf

Eine Erkundung des Südens des Stadtteils Bergkamen-Mitte mit dem Fahrrad steht am kommenden Samstag, 26. Mai, auf dem Programm des Gästeführerrings Bergkamen.

Die etwa zweieinhalbstündige Rundfahrt mit eigenen Fahrrädern, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen sind, startet um 14 Uhr vor dem Rathaus-Haupteingang gegenüber dem Ratstrakt am Rathausplatz (Busbahnhof).

Der Schwerpunkt der Führung liegt dieses Mal im Bergkamener Süden, wo Gästeführer Gerd Koepe an verschiedenen Wegstationen sehr anschaulich und originell über „Höfe und Menschen im früheren Bergkamener Dorf“ zu erzählen weiß. Besucht wird im Rahmen der Führung auch der Bauernhof Henter an der Bambergstraße; dort können die Teilnehmer einen noch erhaltenen früheren Luftschutz-Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg besichtigen.

Für die Teilnahme an der etwa zweieinhalbstündigen Rundfahrt ist pro Person ein Kostenbeitrag von 3,- Euro zu entrichten, für Kinder bis zu zwölf Jahren ist die Teilnahme kostenfrei. Die Radwanderung findet allerdings nur statt, wenn sich bis zu ihrem Beginn mindestens fünf interessierte Personen am Ausgangspunkt einfinden.




Nahsexerfahrung mit der „Joachim Fucking Foerster Band“

Der Leiter des Ev. Familienzentrums mittendrin, Bernd Bronheim, Pfr. Reinhard Chudaska und Joachim Foerster (v.l.n.r.) freuen sich auf das Konzert und genießen das Ambiente des bereits fertigen Bauabschnitts von dem neuen Außengeländes. Foto: Wolfgang Freiberg

Der Schauspieler und Musiker Joachim Foerster ist am Dienstag zu einem Lokaltermin nach Oberaden gekommen, um sich das Familienzentrum mittendrin anzuschauen, vor allem das neu gestaltete Außengelände, für dessen Finanzierung er auftreten wird. Mit dem Auftritt in einem Kindergarten betritt seine Band Neuland. Er zeigte sich aber sehr angetan von dem Auftrittsort und freut sich auf die neue Erfahrung.

Foerster unterbrach für den Besuch in Oberaden die Proben am Theater in Münster für das Stück Heldenangst, in dem er ab Juni auftreten wird. Die Joachim Fucking Foerster Band wird am Samstag natürlich die Songs ihres Albums „Nahsexerfahrung“ spielen, aber auch einige neue Songs, an denen die Band feilt und aus denen ein neues Album entstehen soll. Die Band befindet sich in dem kreativen Prozess dazu.

Nachdem Joachim Foerster in der Vergangenheit viel für die Sky Fernsehserie „Das Boot“ zu Dreharbeiten unterwegs gewesen ist, will er sich mit seiner Band wieder mehr auf die Musik konzentrieren. Auf die Frage, wie das neue Album werden wird, lautet die schlichte Antwort: „Leichter.“ Außerdem denkt die Band über einen künftigen neuen Namen nach. Auch wenn er bislang der Namensgeber ist, spricht er von seiner Band als „wir Fünf.“

Die Joachim Fucking Foerster Band spielt am Samstag, 26. Mai, um 19.30 Uhr im Ev. Familienzentrum mittendrin, Am Römerberg 40 in 59192 Bergkamen.

 




Letzte Führung durch die Ausstellung „Haushalt. Die Dinge und ich“

Haushalt geht uns alle an. Wie Frauen und Männer im modernen Alltag Haushalt bewältigen, mit Chaos und Ordnung umgehen, Lust und Frust erfahren, was ihnen Haushalt überhaupt noch bedeutet,
zeigen 11 Künstlerinnen und ein Künstler in der aktuellen Ausstellung der Galerie sohle 1. Zur letzten Führung im Rahmen der Ausstellung sind alle Interessierten am kommenden Sonntag, 20. Mai, um 11 Uhr eingeladen. Kunstpädagoge Udo Baggeröhr führt die Gäste und stellt die Werke der Künstlerinnen und des Künstlers vor. Mit Installationen, Video, Fotografien, Zeichnungen und Objekten werden persönlichen Einstellungen und Annäherungen zum Thema Haushalt in einfallsreichen, witzigen und bisweilen hintergründigen Formen aufgezeigt. Der Eintritt beträgt 3 €.




Kreis fährt auf Opherdicke eine Extraschicht

An die Karten, fertig los – der Vorverkauf zur Extraschicht 2018 hat begonnen. Wer in der Nacht der Nächte am 30. Juni nicht in die Schlange, sondern gleich zum Programm will, sollte sich im Internet möglichst früh Karten sichern.

Die „Bullemänner“ blicken bei der Extraschicht in die westfälische Seele. Foto: Thomas M. Weber

Erstmals als Veranstaltungsort in der Region dabei ist Haus Opherdicke in Holzwickede. Und dort gibt es ab sofort auch Karten für diesen und die anderen Spielorte im Ruhrgebiet.

Im Preis enthalten sind der Eintritt, die freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und natürlich die Programmübersicht. Schon klargemacht ist die Verkehrsanbindung: Die ES 29 ist das Fortbewegungsmittel der Wahl zum und vom kreiseigenen Gut hoch über der Ruhr.

Noch gefeilt wird von den Organisatoren im Kulturbereich derzeit am Programm. Als Topact feststehen bereits mehrere Auftritte der „Bullemänner“. Die beiden werden ihren erprobten Blick in die westfälische Seele richten und aus dem Innenleben dieses hier fest verwurzelten Menschenschlags berichten.

Außerdem gibt es im Haupthaus Führungen durch die Farbwelten des Malers Otmar Alt, Lichtkunst in der Gartenlandschaft mit den Skulpturen von Raimondo Puccinelli, natürlich Musik und die eine oder andere Überraschung.

Mehr Informationen zu Spielorten, Programmen, Verkehrsverbindungen und Vorverkauf findet sich unter www.extraschicht.de. PK | PKU




Zupforchester spielt Heavy Metal in der Auferstehungskirche

von Ralf Beyersdorff

„Classic meets Pop“ lautet das Motto beim Konzert des Zupforchesters in der Auferstehungskirche in Bergkamen am Sonntag, 27. Mai, um 16 Uhr. Dabei wird das Orchester sein Können mit einer raffinierten Mischung aus Klassik und Pop unter Beweis stellen.

Auftakt des Konzerts bildet Händels Feuerwerksmusik. Bei der Uraufführung im Jahr 1749 geriet durch einen technischen Defekt die Bühnenkonstruktion in Brand. Unter den königlichen Beamten brach daraufhin ein Streit aus. Alleine Händels Feuerwerksmusik hielt mit ihren Paukenschlägen und
Trompetenfanfaren den Turbulenzen stand. Das Zupforchester wird das Menuett II aus der 6-sätzigen Suite präsentieren.

Besonders hervorzuheben sind die Solisten, die ihre Fähigkeiten auf dem Instrument mit unterschiedlichen Stücken aus verschieden Stilrichtungen zeigen werden.

Die Solistin Carolin Loock wird ihre Mandoline mit dem „Konzert in C-Dur für Mandoline und Zupforchester“ zum Erklingen bringen.

Dass Heavy Metal und Zupforchester zusammen passen zeigt Sandro Steeger mit einer Bearbeitung der berühmten Rockbalade „Nothing else matters“ für Gitarre und Zupforchester. Das Original stammt von der amerikanischen Band Metalica.

Höhepunkt des Konzerts dürfte das Stück „Let it go“ in einer Bearbeitung für Cello, Gitarrenquartett und Zupforchester werden, die sich eng an der Fassung der berühmten Piano Guys orientiert. Das Arrangement verbindet Elemente aus Vivaldis Winter mit dem Stück „Let it go“ aus Disneys
Eiskönigin. Dabei wird die Melodie von der erfahrenen Cellistin Wencke Rahn gespielt. Wencke hat seit 10 Jahren Cellounterricht. Sie studiert nun im zweiten Semester Musik auf Lehramt an der TU Dortmund. Das Gitarrenquartett besteht aus Jens Stammer, Rebecca Marzoch, Lia Buschmann und Luca Gundelach.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine Spende wird gebeten.




Workshop für Familien: Ein Tag in der Steinzeit

Stein, Holz, Knochen und Pflanzenfasern bilden die Grundlagen steinzeitlicher Werkzeugherstellung. Für Menschen des 21. Jahrhunderts ist es kaum vorstellbar, dass Menschen mit den Händen, die sich seit tausenden von Jahren nicht entscheidend verändert haben, solche praktischen, ergonomisch sinnvolle und kunstvolle Artefakte hergestellt haben.

Herauszufinden, ob wir dazu immer noch in der Lage sind, ist das Ziel dieses Steinzeitworkshops.

Es werden Feuersteine richtig geschlagen um brauchbare Abschläge zu erhalten und daraus zusammengesetzte Werkzeuge zu fertigen. Dies ist die Vorbereitung für den Bau von Lanzen. Abschließend wird eine steinzeitliche Mahlzeit vorbereitet. Dazu gehört die Entfachung eines Feuers, dessen Unterhalt und der Bau einer Kochgrube. Das Essen wird eingeleitet durch Gesang und Tanz.

Der Workshop ist auch für Familien geeignet und findet am Samstag, 9. Juni 2018; 10.00 – 16.00 Uhr auf dem Gelände der Ökologiestation statt. Geleitet wird der Steinzeitworkshop von dem Museumspädagogen Olaf Fabian-Knöpges. Die Kosten betragen für Einzelpersonen 45 Euro ein Familienteam von zwei Familienmitgliedern bezahlt 80 Euro.

Maximal können 16 Personen an dem Steinzeitworkshop teilnehmen.

Veranstalter sind das Umweltzentrum Westfalen und Naturförderungsgesellschaft Kreis Unna e. V.

Anmeldungen noch bis 24. Mai bei Dorothee Weber-Köhling (02389-980913) oder umweltzentrum_westfalen@t-online.de.




Konzert im Yellowstone: Herr Brückner lädt zum Tanz

Am Freitag, 18. Mai, heißt es im Jugendzentrum Yellowstone wieder „Herr Brückner lädt zum Tanz“. Auch in diesem Jahr wird traditionsgemäß ein weit gefächertes Angebot aus Punk und Hardcore auf der Bühne präsentiert.
Den Anfang macht die Bergkamener Band „Johnny Flash“. Sie werden mit ihrem ungeschminkten Punk wieder viel Freude beim Publikum verbreiten. Hiernach tritt die Dortmunder Band „Zilpzalp“ auf. Ihr dem Emo zuzuordnender Stil zeigt, dass sie ihre Instrumente beherrschen und zu 100% hinter ihrer Musik stehen.Als nächstes wird „Addicted to Machines“ spielen. Teile der Band haben in der Vergangenheit bei „Slup“ mitgespielt, die im Yellowstone lange Zeit Lokalmatadoren waren. Sehr guten Punkrock wird „Radio Vegas“ auf die Bühne bringen. Sie liefern Punk, der sich nicht in eine Schublade stecken lässt. Sie scheuen sich auch nicht davor, sich von Popmusik oder anderen Stilen Inspirationen zu holen, um ihre Lieder zu verfeinern. Das Ende wird die Bergkamener Band „Nuage und das Bassorchester“ bestreiten. Das Trio hat seinen Ursprung im Yellowstone und erfreut sich mittlerweile über Bekanntheit im gesamten deutschsprachigen Raum. Aktuell läuft bei ihnen die Arbeit auf Hochtouren, um ihren Postpunk auf ein zweites Album zu bringen. Dies soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Das Konzert wird in Zusammenarbeit mit Jugendlichen des Workshops „Konzertgruppe“, einer Kooperation von Yellowstone, Jugendkunstschule Bergkamen und Horror Business Records durchgeführt.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung beträgt 5,00 €. Beginn ist um 20.00 Uhr. Die Türen zum gemütlichen Chillen öffnen sich bereits um 19.00 Uhr.




Nostalgiemarkt im Stadtmuseum geöffnet

Der Nostalgiemarkt des Stadtmuseums Bergkamen ist am Donnerstag, 17. Mai, von 14 bis 16 Uhr wieder geöffnet. Hier erwarten am jeden ersten und dritten Donnerstag eines Monats ehrenamtliche Mitarbeiter des Museums, darunter Ursula Eggenstein und Arno Winterholler, die Besucher.

Der Nostalgiemarkt ist eine Einrichtung des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Bergkamen. Hier kann man unter Trödel und Nostalgischem stöbern und so manche Rarität entdecken. Alte Dachboden- und Kellerfunde aus Privathaushalten, die durchaus noch ihren Wert haben, warten hier auf neue Besitzer.