Thomas Heinzel tritt für die CDU bei der Bürgermeisterwahl am 13. September an

Stadtverbandsvorsitzender Marco Morten Pufke (r.) präsentierte am Dienstag den Bürgermeisterkandidaten der Bergkamener CDU Thomas Heinzel.

Nach seinem Auftritt als Hauptredner beim Neujahrsempfang der Bergkamener CDU war es einfach zu erraten, dass der Vorsitzende der Stadtratsfraktion Thomas Heinzel bei den Kommunalwahlen am 13. September als Bürgermeisterkandidat für seine Partei antreten wird. Das hat der Stadtverbandsvorstand der Christdemokraten am Montag einstimmig beschlossen. Das wie auch die Kandidaten in den 22 Bergkamener Wahlbezirken und für die Reserveliste muss aber noch in der Mitgliederversammlung der Christdemokraten am 20. März ab 18.30 Uhr im Treffpunkt an der Lessingstraße offiziell absegnen.

Bei der Bürgermeisterwahl rechnet sich Thomas Heinzel „etwas mehr als Außenseiterchancen“ aus. Der „Altbürgermeister“ Roland Schäfer zieht sich in den politischen Ruhestand zurück. „Der Kandidat der SPD ist genau so bekannt oder unbekannt wie ich“, erklärte er. Solch ein Amt auszufüllen, traut er sich in jedem Fall zu. Seit 40 Jahren sei er politisch tätig. Er gehöre seit 26 Jahren dem Bergkamener Stadtrat an, davon die letzten sechs als Vorsitzender der CDU-Fraktion. Dazu sei er Vorsitzender des Bauausschusses und des Jugendhilfeausschusses gewesen.

Eines seiner Ziele als neu gewählter Bürgermeister sei es den sozialen Zusammenhalt der Bürgerinnen und Bürger zu festigen. Wichtige Themen seien für ihn die Versorgung mit Kindergartenplätzen und der Bau eines Jugendzentrums in Bergkamen-Mitte. Er wolle sich zudem für die Schaffung eines neuen Gewerbegebiets an der Lünener Straße einsetzen wie auch für die Errichtung zusätzlicher seniorengerechter Wohnungen. Zudem will er dafür Sorge tragen, dass sich Bergkamen nicht an der Internationalen Gartenbauausstellung 2027 beteiligt. Vielmehr sollen die Städtebaufördermittel in die Bergkamener Stadtmitte investiert werden.

Zumindest in einem Punkt gäbe es bei einer Wahl Thomas Heinzels Kontinuität im Bergkamener Bürgermeisterzimmer: Wie Roland Schäfer ist der CDU-Kandidat begeisterter Radfahrer. Er komme im Jahr auf rund 6500 Kilometer auf seinem Weg zur Arbeit und zu seinen politischen Terminen im Stadtgebiet.
Thomas Heinzel ist als Diplom-Ingenieur Elektrotechnik bei den Stadtwerken Lünen beschäftigt. Es ist 1962 geboren, verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.




Spannende Projekte der Jugendkunstschule in den Osterferien

Wie in jedem Jahr veranstaltet die Jugendkunstschule Bergkamen Osterferienprojekte für Kinder und Jugendliche.

In der ersten Osterferienwoche heißt es wieder „Vorhang auf für unsere Kleinkünstler!“
Vom 06. bis 09. April wird die Sporthalle des Pestalozzihauses täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr zur Manege für junge Akrobatikbegeisterte. Die Zirkuspädagogin Andrea Kruck schart für das Projekt erfahrene Zirkusleute um sich und stellt mit Kindern und Jugendlichen ab 8 Jahren ein Zirkusprogramm auf die Beine. Unter professioneller Anleitung trainieren, lachen und schwitzen die jungen Teilnehmer für ihre eigene Zirkusshow.

Ebenfalls vom 06. bis 09. April findet in der Jugendkunstschule im Pestalozzihaus das Projekt „Schachteltheater“ für Kinder ab 6 Jahren statt. Aus einer einfachen Schachtel konstruieren und bauen die teilnehmenden Kinder ein eigenes Mini-Theater, das sie mit der Dozentin Klara Ratajczak aus vielen (Natur-) Materialien ausstatten. So entstehen kleine Bühnenbilder, Requisiten und Spielfiguren. Anschließend können Lieblingsmärchen, eigene Fantasiegeschichten oder auch ganz andere Geschichten im eigenen kleinen Theater aufgeführt werden. Das Projekt Schachteltheater findet täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr statt.

Das in der zweiten Osterferienwoche und in Kooperation mit dem Umweltzentrum Westfalen stattfindende Projekt „LandArt“ ist bereits ausgebucht.

Die Teilnahme an einem der Projekte kostet jeweils 30 Euro. Interessierte Kinder und Jugendliche können bei der Jugendkunstschule Bergkamen angemeldet werden. Informationen gibt es unter 02307/28 88 48.




Ein wahrer Schatz für das Archiv des Kreises Unna: der Nachlass des Bergkamener Naturschützers Helmut July

Der langjährige Kamener Landschaftswächter Wilfrid Loos überreichte Josef Börste (Kreisarchiv Unna) den Nachlass von Helmut July, der 2008 im Alter von 73 Jahren starb. Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna

Sein Name ist untrennbar mit dem Beversee in Bergkamen verbunden. Schließlich war es Helmut July und seinen Mitstreitern zu verdanken, dass das Beverseegebiet für ein Kohlekraftwerk nicht verfüllt, sondern 1985 als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde. Vor mehr als zehn Jahren starb der passionierte Naturschützer. Doch sein Erbe lebt weiter – ein Teil davon nun im Kreisarchiv.

Es war eine tolle Nachricht, mit der der langjährige Kamener Landschaftswächter Wilfrid Loos vor kurzem an Josef Börste aus dem Kreisarchiv herantrat: Der naturkundliche Nachlass Helmut Julys ist bestens erhalten, und er soll seinen Platz im Kreisarchiv bekommen. „Damit haben wir einen wahren Schatz erhalten“, freut sich Börste.

Das Naturschutzgebiet am Beversee.

Als Fachmann weiß Loos, dass es schon heute Darstellungslücken bei der Beschreibung der Flora und Fauna vergangener Jahrzehnte gibt. „Umso schöner ist es, dass die Nachfahren Helmut Julys umfangreiche Sammlung über Natur und Umwelt freigegeben haben. Dazu zählen auch Informationen über die Akteure im aktiven und politischen Natur- und Umweltschutz der vergangenen Jahrzehnte.“

Leidenschaftlicher Landschaftswächter
Kein Wunder, schließlich war Helmut July fast drei Jahrzehnte als leidenschaftlicher Landschaftswächter für die Lippeaue, Bergehalden und den Beversee unterwegs. Darüber hinaus engagierte er sich unter anderem für die Naturförderungsgesellschaft für den Kreis Unna, die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und den WWF. Als der Landschaftsbeirat des Kreises Unna 1984 gegründet wurde, gehörte Helmut July bis 1999 als Vorsitzender diesem Gremium an.

„Es sind in der Vergangenheit zu viele Sammlungen, Schriftverkehre und Protokolle, die sich in teils jahrzehntelanger Tätigkeit im Ehrenamt angesammelt haben, entsorgt worden“, stellten Wilfrid Loos und Josef Börste bei der Übergabe des Nachlasses fest. Wer einen naturkundlichen Nachlass in fachkundige Hände abgeben möchte, kann dies auch künftig beim Kreisarchiv tun. Weitere Informationen gibt es bei Archivar Josef Börste unter Tel. 0 23 03 / 27-72 11. PK | PKU




Geänderte Öffnungszeiten des Bürgerbüros

Bb sofort gelten bis zum 31. Juli 2020 für das Bürgerbüro der Stadt Bergkamen folgende Öffnungszeiten:

montags, dienstags, donnerstags: 07:30 Uhr bis 16:30 Uhr
mittwochs und freitags: 07:30 Uhr bis 12.30 Uhr
jeden 1. und 3. Samstag im Monat: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

„Die seit langem angespannte Personalsituation macht diese Einschränkung unseres bewährten Bürgerservice am Samstag notwendig. Wir gehen davon aus, dass sich die Personalsituation im Sommer wieder entspannen wird“, so Amtsleiterin Patricia Höchst.




Evangelisches Männerforum Weddinghofen wählt einen neuen Vorstand

Am Donnerstag, 12. März, 19:00 Uhr, lädt das Evangelische Männerforum Weddinghofen zu einer ordentlichen Jahreshauptversammlung ins Martin-Luther-Haus, Goekenheide, ein.

Auf der Tagesordnung stehen die Berichte der letzten Amtszeit und die Neuwahl des Vorstandes, da dieser analog zu den Kirchenwahlen in der evangelischen Kirche durchgeführt werden muss. Zusätzlich wird über das Jahresprogramm 2020 des Männerforums berichtet.




Politischen Frühschoppen der IG BCE Weddinghofen in der Kleingartenanlage „Im Krähenwinkel“

Die IG BCE Ortsgruppe Weddinghofen ist für den am Samstag, 14. März, um 11.00 Uhr stattfindenden politischen Frühschoppen in der Kleingartenanlage „Im Krähenwinkel“ gut gerüstet. Zu diesem Frühschoppen sind neben den IG BCE Mitgliedern auch alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Wir hoffen, dass sich auch insbesondere Jugendliche an diesen Diskussionen beteiligen.

Es gibt dort ein ordentliches Frühstück bei warmen und kalten Getränken. Viele Themen, die den Bürger bewegen, sind der IG BCE im Vorfeld mitgeteilt worden und werden somit zum Bestandteil der Diskussionsrunden. Sicherlich wird noch einiges dazukommen. Spontanität der Politiker ist gefragt.
Wir erwarten deshalb auch ein volles Haus in der Kleingartenanlage im Krähenwinkel.

Im Anschluss an die Diskussionsrunden wird der Ortsgruppenvorsitzende Mario Unger die Fraktionsspitzen ins Kreuzverhör nehmen, um zu erfahren, wo eigentlich die Unterschiede in den Parteien liegen, die Politik und die Zukunft von Bergkamen zu gestalten.

Die ca. 20 – 30 minütige Runde wird in der Art einer Fishbowl- Methode durchgeführt. Bei der Fishbowl-Methode diskutiert eine kleine Gruppe von Teilnehmern im Innenkreis (im „Goldfisch-Glas“) ein Thema, während die übrigen Teilnehmer in einem Außenkreis die Diskussion beobachten. Möchte ein Teilnehmer aus dem Außenkreis zur Diskussion beitragen, gibt es verschiedene Formen: Bei der Methode mit dem „Gast-Stuhl“ steht im Innenkreis ein freier Stuhl. Ein Teilnehmer aus dem Außenkreis kann darauf Platz nehmen und mitdiskutieren. Ansonsten besteht auch die Möglichkeit aus dem Aussenkreis Anmerkungen zu machen oder Fragen zu stellen.




Manfred Heinz bleibt an der Spitze der SuS-Handballabteilung

Der neue Vorstand der SuS-Handballabteilung. Foto: Bernd Kampmann

Die Handballer des SuS Oberaden haben am Sonntag ihren Abteilungsleiter Manfred Heinz wieder ins Amt gewählt und das ohne Gegenstimme und Enthaltung.

Auch wenn „es im Moment nicht ganz einfach“ ist nach dem Abstieg der ersten Mannschaft aus der Oberliga. So beschrieb der wieder gewählte Heinz die Situation im Seniorenbereich. Die erste Mannschaft kämpft in der Verbandsliga um den Klassenverbleib. „Wir werden es aber schaffen“, so der alte und neue Mann am Ruder der SuS-Handballer.

Neben Heinz wählten die Grün-Weißen auch Marco Marciniak als Geschäftsführer erneut in sein Amt. Neue Kassiererin ist Nadine Nowak, unterstützt wird sie von Klaus Wabner als 2. Kassierer. Zu Kassenprüfern
wurden Michael Kreutzer und Torben Reiß von den Mitgliedern ernannt.

Auch der Jugendvorstand wurde von der Versammlung bestätigt. Helmut Lindemann (Jugendleiter), Markus Kurr (Stellvertretender Jugendleiter), Ann-Kathrin Dietz (Geschäftsführerin), Hans-Joachim Neureiter (2.
Geschäftsführer), Dirk Jaschinski und Melanie Eggenstein (Beisitzer) sowie die Jugendsprecher Björn Jeuter und Mika Kurr werden die Geschicke des Nachwuchs damit im kommenden Jahr bestimmen.




25. Seminar „Senioren helfen Senioren“: Landrat Michael Makiolla begrüßt zwölf neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer – auch aus Bergkamen

Landrat Michael Makiolla hat zwölf neue Seniorinnen und Senioren begrüßt. Foto: KPB Unna

Landrat Michael Makiolla, Leiter der Kreispolizeibehörde Unna, hat am Montag (09.03.2020) im Kreishaus in Unna zwölf neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Holzwickede, Bergkamen, Schwerte, Unna, Fröndenberg und Kamen begrüßt, die sich für das 25. Seminar „Senioren helfen Senioren“ angemeldet haben.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in einer einwöchigen Schulung von Kriminalhauptkommissarin Petra Landwehr, Leiterin des Projektes „Senioren helfen Senioren“, und Kriminalhauptkommissar Volker Timmerhoff vom Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz zu Seniorenberaterinnen und Seniorenberater ausgebildet.

Am Rande der offiziellen Begrüßung wurde Landrat Michael Makiolla von Volker Timmerhoff eine Urkunde mit dem Titel „Ehrensenior der Kreispolizeibehörde Unna“ überreicht, nachdem er von Januar 2004 bis März 2020 die Seniorinnen und Senioren begrüßt hat. Diese Urkunde berechtigt ihn, ohne weitere Überprüfung an dem nächsten Seniorenseminar in 2020 teilzunehmen.

Am Freitag (13.03.2020) erhalten die neuen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Händen des Leitenden Polizeidirektors Peter Schwab, Abteilungsleiter Polizei, die Urkunden.

Das Projekt „Senioren helfen Senioren“ wurde 1998 ins Leben gerufen, um Straftaten gegen Seniorinnen und Senioren im Vorfeld zu verhindern sowie das subjektive Sicherheitsempfinden von Seniorinnen und Senioren zu stärken. Das Kriminalpräventionskonzept richtet sich an aktive Seniorinnen und Senioren, die Spaß daran haben, neue Erfahrungen zu sammeln und das erlernte Wissen der Kriminalprävention in Vereinen, Seniorenkreisen und bei anderen Gelegenheiten weiter zu geben.




Junge Union wählt Marcal Zilian in Bergkamen zum neuen Vorsitzenden der JU Kreis Unna

Turnusmäßig versammelten sich die Mitglieder des Kreisverbandes Unna der Jungen Union (JU) am Sonntagmorgen in Bergkamen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Kreisvorstandes für die kommenden zwei Jahre. Die rund 60 angereisten Mitglieder verabschiedeten den Bergkamener Tobias Hindemitt (27), welcher in den vergangenen zwei Jahren an der Spitze der größten politischen Jugendorganisation im Kreis Unna gestanden hatte.

Kurz darauf wählten die Mitglieder mit breiter Zustimmung Marcal Zilian (20) zum neuen Kreisvorsitzenden. Zilian lebt in Holzwickede, führt den heimischen JU-Gemeindeverband und engagiert sich darüber hinaus bereits in Partei und Fraktion der Christdemokraten. In seiner Bewerbungsrede betonte Zilian, dass Gemeinschaft, Zusammenhalt und ein voller Veranstaltungskalender seine Amtszeit dominieren werden. Gemeinsam mit seinem Team wolle er die Vernetzung der Stadt- und Gemeindeverbände untereinander, die Präsenz des JU-Kreisverbandes in den sozialen Medien sowie die Bemühungen zur Mitgliedergewinnung voranbringen.

Das Duo der stellvertretenden Kreisvorsitzenden bilden Vera Volkmann (Unna) und Tilman Rademacher (Bönen). JU-Kreisgeschäftsführer Martin Cyperski (Werne) wurde im Amt bestätigt, zu seinem Stellvertreter wurde Tim Helge Stohlmann (Werne) gewählt. Schriftführerin des Kreisvorstandes ist Nele Buckemüller (Holzwickede), welche von Jonas Dickmann (Fröndenberg) vertreten wird. Die folgenden zwölf Beisitzer komplettieren den neuen Kreisvorstand: David Berendes, Kim Christopher Bock, Niko Dahlhoff, Kai Demmerich, Isabel Drescher, Pascal Gansen, Dario Grossmann, Nils Hillner, Patrick Hölscher, Jan-Niklas Möller, Jens Pachowiak, Philip Schuff.




Behinderungen durch „Elterntaxis“: Sperrung des Parkplatzes vor dem Feuerwehrgerätehaus an der Bambergstraße

Bislang stand der Bereich vor dem Feuerwehrgerätehaus an der Bambergstraße in Bergkamen-Mitte als öffentlicher Parkplatz zur Verfügung. Allerdings durften die mittig gelegenen und entsprechend beschilderten Stellplätze nur durch Feuerwehrleute im Einsatzfall genutzt werden.

Die Stadt hat jedoch in der jüngeren Vergangenheit feststellen müssen, dass diese Einschränkung mehr und mehr missachtet wurde. Insbesondere Eltern, die ihre Kinder morgens zur nahegelegenen Schillerschule bringen bzw. mittags abholen, nutzten die Feuerwehrparkplätze als Wartebereich. Auch in persönlichen Gesprächen zeigten sich die meisten uneinsichtig. Anfang dieses Jahres eskalierte die Situation bei einem Feuerwehreinsatz. „Die Einsatzkräfte mussten die auf den für die Feuerwehr reservierten Plätzen abgestellten Fahrzeuge der Eltern teilweise zuparken, um rechtzeitig zum Einsatz auszurücken. Dies führte zu lautstarken Beschimpfungen durch die betroffenen Eltern, die auf das Einsatzende und die Rückkehr der Feuerwehrmänner und -frauen warten mussten“, berichtet Christine Busch als zuständige Beigeordnete für das Feuerwehrwesen.

Vor diesem Hintergrund hat die Stadt entschieden, dass der gesamte Platz vor dem Feuerwehrgerätehaus ab sofort nicht mehr als öffentlicher Parkplatz genutzt werden darf. Ein entsprechendes Schild „Durchfahrt verboten“ weist an der Zufahrt an der Bambergstraße darauf hin. Auch das Halteverbot vor der Schillerschule wurde deshalb bis zur Ein-/Ausfahrt des Feuerwehrgerätehauses ausgeweitet.
Nur städtische Bedienstete und Feuerwehrkräfte mit Sonderparkausweisen dürfen den Parkplatz noch nutzen. „Wir sehen dazu die Notwendigkeit, um die Einhaltung der vorgeschriebenen Hilfsfristen durch die Freiwilligen Feuerwehr zu gewährleisten“, so Christine Busch und Thomas Reichling als Leiter der städtischen Straßenverkehrsbehörde.

Stattdessen appellieren beide an die Eltern, ihre Kinder möglichst selbstständig zur Schule gehen zu lassen. Reichling erinnert auch an die „Laufbusse“, welche die Schillerschule kürzlich entlang der Hauptschulwege für die Kinder eingerichtet hat. An diesen werden demnächst zusätzliche Wegemarkierungen angebracht und „Haltestellenschilder“ aufgestellt. „Gerade jetzt, wo es morgens schon wieder früher hell wird, können die Kinder auch gut ihre Selbstständigkeit im Straßenverkehr lernen und gemeinsam zeigen“, so Reichling.




Arbeiten an Wasserleitung: Nordfeldstraße wir ab Mittwoch Einbahnstraße

In der Nordfeldstraße finden vom Mittwoch, 11. März, bis Dienstag, 24. März, Arbeiten der GSW an der Was-serleitung statt. Diese Arbeiten werden von der Einmündung der Straße Kugelbrink bis zur Straße An der Schützenheide ausgeführt. Für die Bauarbeiten ist es notwendig, dass der vorgenannte Teilbereich als Einbahnstraße ausgewiesen wird.

Kraftfahrzeuge, vom Kreuzungsbereich Bamberg-/Weddinghofer Straße kommend, können wie gewohnt die Nordfeldstraße befahren. Kraftfahrzeuge, von der Heinrichstraße kommend, werden über die Straßen Im Breil und Bambergstraße umgeleitet.