SPD Ortsverein Weddinghofen-Heil sagt Dämmerschoppen endgültig ab
Der SPD Ortsverein Weddinghofen-Heil veranstaltet traditionell nach den Sommerferien seinen jährlichen Dämmerschoppen. Aufgrund der derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen und unter dem Eindruck des neuen Infektionsgeschehens in Rheda-Wiedenbrück hat der Ortsverein entschieden, diese Veranstaltung in diesem Jahr wegen der Infektionsgefahr durch Covid 19 abzusagen.
„Der Sinn eines Dämmerschoppens ist ein gemütliches Beisammensein in lockerer Atmosphäre, dies ist unter den geltenden Regelungen derzeit absolut undenkbar. Unseren Gästen, den Bürgerinnen und Bürgern und den Nachbarinnen und Nachbarn, möchten wir keinem unnötigen Infektionsrisiko aussetzen. Wir hoffen sehr, dass wir unsere beliebte Veranstaltung im kommenden Jahr in gewohnter Weise wieder organisieren und anbieten können“, erklärt der Ortsvereinsvorsitzende Jens Schmülling.
A1: Umfangreiche Sanierung der Anschlussstelle Hamm-Bergkamen
Ab Mittwoch (1.7.) beginnt die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm mit der umfangreichen Sanierung der A1-Anschlussstelle Hamm-Bergkamen.
Begonnen wird in Fahrtrichtung Köln mit dem Aufbau der Verkehrsführung. In der Anschlussstelle selbst wird ab Montag (6.7.) die Auf- und Abfahrt für drei Wochen gesperrt. Danach folgt die dreiwöchige Sperrung in Fahrtrichtung Bremen.
Umleitungen werden eingerichtet. Gleichzeitig mit den Sperrungen wird auch im Bereich der Anschlussstelle ein 340 Meter langer Bereich des Ostenhellweg (L736) saniert. Für den Verkehr auf der L736 steht in jeder Richtung ein eingeengter Fahrstreifen zur Verfügung. Die Autobahnniederlassung Hamm wird die Fahrbahndecke sowie den Unterbau der Auf- und Abfahrten 30 Zentimeter aus- und im Anschluss neu einbauen. Danach folgt die Markierung und das Schneiden der neuen Induktionsschleifen zur Ampelsteuerung. Straßen.NRW investiert in die Sanierung 1,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln.
In Bergkamen wird im Grünen und gefrühstückt! – Kulturreferat erhält tolle Fotos
Édouard Manets Gemälde „Das Frühstück im Grünen“ wird in Bergkamen zahlreich variiert: Etliche der zuletzt im Rahmen der Fotoaufrufs des Kulturreferates eingegangenen Fotos zeigen tolle grüne Frühstücksszenerien“, so Kulturreferentin Simone Schmidt-Apel. „Schöne Ästhetik, Romantik und Sommerlaune gibt es zu sehen. Aber auch Klimawandel, Ökologie und gesunder Lebensstil sind im Fair Trade Stillleben mit Fahrrad und Stoff-Platzdeckchen thematisiert.“
Auch die designten Sommer-Müslis haben es dem Team des Kulturreferates angetan. „Schön ist, dass wir alle Bilder in der Galerie sohle 1 im Sommer in einer Ausstellung „So frühstückt Bergkamen“ präsentieren können“ so Schmidt-Apel.
Noch bis zum 30 Juni können bis zu drei Fotos gern mit kurzen Untertiteln und Namen per Mail oder Brief eingesandt werden.
Auf der Flucht vor ein er Polizeikontrolle fährt ein 28-Jähriger mit seinem Daimler gegen zwei Laternen
Einer Streifenwagenbesatzung der Polizei ist am Samstag gegen 18.20 Uhr ein verdächtiges Fahrzeug auf der Ebertstraße in Bergkamen-Mitte aufgefallen, das mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Unter Einsatz von Sonder- und Wegerechten nahm der Streifenwagen die Verfolgung auf. Auf Anhaltezeichen reagierte die Person hinter dem Steuer nicht.
Beim Abbiegen von der Präsidentenstraße in die Lessingstraße kollidierte der flüchtige Daimler mit einer Laterne. Der männliche Fahrer setzte mit dem Wagen zurück und prallte mit einer weiteren Laterne zusammen. Als er daraufhin weiterfahren wollte, forderte die Streifenwagenbesatzung mit gezogenen Dienstwaffen den Mann auf, den Pkw zu stoppen und auszusteigen. Dieser Forderung kam er nach. Die Einsatzkräfte legten ihm unverzüglich Handfesseln an und brachten ihn auf die Wache Kamen, wo ihm ein diensthabender Arzt zwei Blutproben entnahm. Der 28-jährige Kamener stand nicht nur unter Drogeneinfluss, er besaß auch keine gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Coronavirus: Neun neue Infektionsfälle im Kreis Unna – nicht nur wegen Tönnies
Der Corona-Ausbruch bei der Firma Tönnies im Kreis Gütersloh wirkt sich auch im Kreis Unna aus. Laut der vom Unternehmen übermittelten (und vom Kreis gegengecheckten) Listen pendeln 26 Mitarbeiter (Stand 22. Juni, 14 Uhr) aus dem Kreis Unna nach Rheda-Wiedenbrück. Zwei Tönnies-Mitarbeiter, die im Kreis Unna wohnen, sind positiv getestet worden. Eine Person wohnt in Lünen, die andere in Bergkamen.
Zudem sind in Schwerte zwei Kitas und eine Grundschule betroffen: Eine Lehrperson der Grundschule ist positiv getestet worden. Aufgrund der Kontakte im Lehrerkollegium sind drei Klassen der Schule geschlossen worden. Bei den Maßnahmen in einzelnen Gruppen der Kitas handelt es sich um Vorsichtsmaßnahmen, da einzelne Kinder Kontakt zur infizierten Person hatten – dort ist bisher kein positiver Fall gemeldet worden.
Auch am kreiseigenen Lippe-Berufskolleg in Lünen hat es in der Schülerschaft einen Fall gegeben. Die Person wohnt allerdings nicht im Kreis Unna. Neun Personen sollen vorsichtshalber zu Hause bleiben.
In allen Fällen laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Entsprechende Tests für Kontaktpersonen werden angeordnet. Und weil die von der Firma Tönnies übermittelten Kontaktdaten teilweise nicht zur richtigen Person führen, werden Tönnies-Mitarbeiter aus dem Kreis, die wissen, dass sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder in einer betroffenen Einrichtung waren, gebeten, sich beim Gesundheitsamt zu melden. Zentrale Rufnummer 0 23 03 / 27 – 0.
Insgesamt kamen seit dem Freitags-Update neun neue Fälle hinzu. Am Samstag, 20. Juni waren es acht: 3 in Schwerte, 2 in Lünen und je einer in Kamen, Unna und Bergkamen. Heute (22. Juni) kam ein neuer Fall in Schwerte hinzu.
– Max Rolke / Kreis Unna –
GSW sperren Fernwärmenetz am Donnerstag: Abschaltung zwischen 7:00 Uhr und 18:00 Uhr
Am Donnerstag, 25. Juni, wird die Fernwärmeversorgung von 7:00 Uhr bis voraussichtlich 18:00 Uhr wegen Arbeiten am GSW-Fernwärmenetz in der Gedächtnisstraße in Bergkamen unterbrochen.
In diesem Zeitraum werden Heizung und Warmwasserbereitung in den an das Netz angeschlossenen Haushalten nicht in Betrieb genommen werden können.
Die Abschaltung erfolgt in folgenden Bereichen:
Töddinghauser Straße 181, Gedächtnisstraße 2-17, Erich-Ollenhauer-Straße 19-21d und 30-36 und 41-43, Theodor-Heuss-Straße, Hubert-Biernat-Straße, Konrad-Adenauer-Straße, Fritz-Erler-Straße, Fritz-Steinhoff-Straße, Heinrich-Deist-Straße, Ernst-Reuter-Straße, Lüttke Holz
Die GSW bitten die Bewohner für die zu treffende Maßnahme im Rahmen der Netzarbeiten um Verständnis.
Wasserfreunde TuRa Bergkamen sagen 25-Stunden Schwimmen und das Internationale Schwimmfest ab
Der Vorstand der Wasserfreunde TuRa Bergkamen hat das 25-Stunden Schwimmen am 15. August im Rahmen der 75 Jahrfeier von TuRa e.V. und das Internationale Schwimmfest am 19. und 20. September abgesagt.
Daz erklärt der Vorstand: „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Die aktuellen Planungsunsicherheiten im Umgang mit dem Corona-Virus und der daraus resultierenden Entscheidungen und stätig wechselnden Verordnungen des Landes NRW führen zu diesem schmerzlichen Schritt. Da wir auch Corona bedingt unser Frühjahrsschwimmfest absagen mussten, planen wir für das Frühjahr 2021 eine Ausweitung des Schwimmfestes auf zwei Tage.
Coronavirus bei Tönnies hat jetzt auch Auswirkungen auf eine Kita und eine Grundschule in Bergkamen
Die Bezirksregierung Arnsberg hat im Laufe des Freitags mitgeteilt, dass im Kreis Unna insgesamt 31 Mitarbeiter der Fa. Tönnies wohnen. Die vorsorgliche Quarantäneanordnung für 14 Personen aus Bergkamen hat die Stadt noch am Freitag verfügt und zugestellt. „Nach derzeitigem Kenntnisstand ist eine Person positiv getestet worden, für die fünf Familienangehörigen liegen noch keine Erkenntnisse vor, die Testergebnisse werden für Dienstag erwartet“ teilt Bürgermeister Roland Schäfer mit. Acht weitere Personen seien als Kontaktpersonen ebenfalls unter Quarantäne gestellt worden.
Auswirkungen haben diese Erkenntnisse nun auf die AWO-Kita „Sonnenblume“ in Rünthe. Zwei Kinder des getesteten Familienvaters haben die Kita in der vergangenen Woche besucht. Die betroffene Übergangsgruppe, die vor zwei Jahren für insgesamt 13 Kinder eingerichtet wurde, wird am Montag vorsorglich bis auf weiteres geschlossen bleiben. Die Einrichtungsleitung steht im Kontakt mit allen Betroffenen.
Betroffen könnte auch die Freiherr-von-Ketteler-Schule in Bergkamen-Rünthe sein. Die beiden Kinder bzw. Schülerinnen waren zwar am Freitag schon nicht in der Schule, vorsorglich hat das Gesundheitsamt aber auch der Schule empfohlen, dass die betroffenen Klassen und die Klassenlehrerinnen bis auf weiteres freigestellt werden. Die Schulleiterin ist mit den Beteiligten und den innerschulischen Gremien im Kontakt, so dass schnell alle Maßnahmen kommuniziert und eingeleitet werden konnten.
Aktive des Bergkamener DRK unterstützen seit Sonntagmorgen den DRK Kreisverband Gütersloh. „Durch den starken Corona-Ausbruch im dortigen Kreis unterstützen wir gemeinsam mit vielen anderen DRK-Verbänden, anderen Hilfsorganisationen und der Bundeswehr die dortigen Maßnahmen“ teilt das Bergkamener DRK auf ihrer Facebook-Seite mit.
„Eigentlich gute Freunde“: Haftstrafe für Prügel-Attacke
von Andreas Milk
In der Nacht zum 10. November 2019 bekam Nico T. (Namen geändert) in seiner Wohnung in Bergkamen Prügel von Thorsten F. – und das, obwohl die beiden laut F. „eigentlich sehr gute Freunde“ waren. Inzwischen haben sich die jungen Männer wieder vertragen. Aber das Strafverfahren gegen Thorsten F. wegen Körperverletzung ließ sich nicht mehr stoppen. Der Kamener Amtsrichter verurteilte den vielfach vorbestraften F. jetzt zu acht Monaten Haft. Eine Aussetzung zur Bewährung sei nicht drin. F. habe sich einen „ziemlich brutalen Übergriff“ geleistet.
Opfer Nico T. war einen Tag vorher Vater geworden. Seine Lebensgefährtin war noch im Krankenhaus. Thorsten F. war abends zu ihm gekommen – er wohnte gleich nebenan. Die Männer spielten mit F.s Xbox, tranken was. Irgendwann gab es Streit, „er wurde patzig“, sagt Thorsten F. über seinen Gastgeber. Folge sei ein „kleines Gerangel“ gewesen. Bei Nico T. klang es weniger harmlos: Thorsten F. habe ihm in den Rücken getreten und einige Faustschläge – wohl rund zehn – ins Gesicht verpasst. Nico T.s Freundin erzählte vor Gericht, sie habe am nächsten Tag von ihm die Nachricht bekommen, er traue sich nicht, zu ihr ins Krankenhaus zu kommen, weil er ein blaues Auge habe.
Wie gesagt: T. und F. gehen längst wieder entspannt miteinander um. Bloß hat Thorsten F. ein Dutzend Vorstrafen, unter anderem wegen Sachbeschädigung und Betrug, aber auch schon wegen Körperverletzung. Noch Anfang 2018 saß er in Haft. Mit einer Geldstrafe – wie von der Staatsanwältin beantragt – wollte es der Richter nicht gut sein lassen. Dass Thorsten F. sich bei Nico T. entschuldigt und eine gut bezahlte Stelle in Aussicht hat, änderte nichts an der Entscheidung: F. soll wieder ins Gefängnis. F. kündigte an, Berufung einzulegen.
Raubüberfall auf Nachtbus-Fahrerin in Oberaden: Polizei sucht Zeugen
Im frühen Samstagmorgen gegen 00.50 Uhr wurde in Oberaden die Fahrerin eines Nachtbusses der VKU von einem unbekannten Mann überfallen.
Die 49 jährige Busfahrerin war zu der Zeit alleine in dem Bus der Linie N 11 Richtung Bergkamen Innenstadt unterwegs. Auf der Straße Am Römerberg hatte sie an der Haltestelle Sugambrerstraße einen Mann gesehen und nahm an, dass es sich um einen Fahrgast handeln würde. Während sie anhielt und ihm die Tür öffnete, zog er sich plötzlich ein schwarzes Tuch vor das Gesicht, setzte eine braune Baseball-Kappe auf, zog eine Pistole, stieg in den Bus und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die Frau händigte die Wechselgeldkasse des Busses und eine Geldtasche aus. Der Räuber flüchtete dann in grobe Richtung Alisostraße. Die polizeiliche Fahndung nach ihm verlief negativ. Die Busfahrerin blieb glücklicherweise unverletzt.
Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Etwa 185-190 cm groß, etwa Anfang 20 Jahre alt, schwarzes Tuch vor dem Gesicht, braune Baseball-Kappe, darunter blonde Haare, schwarze Bomberjacke, schwarze Hose, bewaffnet mit schwarzer Pistole. Der Mann sprach akzentfrei Deutsch.
Wer hat verdächtige Beobachtungen in dem Zusammenhang gemacht? Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder unter 02303 921 0 zu melden.
SPD verabschiedet ihr Kommunalpolitisches Programm – Rebecca Döhr neue Direktkandidatin in Overberge
Rebecca Döhr ist die neue Direktkan didatin der SPD im Wahlkreis 115 in Overberge, hier mit dem Landratkandidaten Mario Löhr (l.) und dem Bürgermeisterkandidaten Bernd Schäfer
Selbstbewusst und kämpferisch präsentierte sich am Freitagabend die Bergkamener SPD bei ihrem Stadtverbandsparteitag im großen Saal der Schützenheide. Seit der Stadtgründung sei die SPD hier die bestimmende Kraft. Dies soll auch nach den Kommunalwahlen am 13. September so bleiben, erklärte Fraktionschef und Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer.
Was in den nächsten fünf Jahren erreicht werden soll, steht im neuen Kommunalpolitischen Programm 2020 bis 2025, das die 67 Delegierten einstimmig verabschiedet haben. Es liegt auch in gedruckter Form und im Internet als PDF vor. Der Titel lautet „Gut für Bergkamen. Immer“.
In einer kurzen Rede hob Bernd Schäfer noch einmal die Punkte hervor, die ihm, wie er sagte, besonders wichtig seien: zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, die Priorisierung des Radfahrverkehrs als Beitrag für mehr Klimaschutz, Ausbau der Kultur (Stadtmuseum, Römerpark, Modernisierung des studio theaters), Stärkung der Bildung für Kinder- und Jugendliche. Er sieht großen Chancen für Bergkamen in der Beteiligung an der Internationalen Gartenbauausstellung 2027. Er sprach sich auch für den Bau eines neuen GSW-Ganzjahresbads am Häupenweg aus.
Immer wieder setzte er leichte Seitenhiebe gegen die CDU und ihren Spitzenkandidaten. Ihnen warf er vor, dass die keine Verantwortung bei wichtigen Entscheidungen übernehmen wollten und sich einfach nur wegduckten.
Nach dem Grußwort vom noch amtierenden Bürgermeister Roland Schäfer forderte der Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß aus Oberaden die Düsseldorfer Landesregierung auf ihren Beitrag zur Überwindung der Coronakrise in den Kommunen zu leisten. Auf der Rednerliste stand am Freitagabend auch der SPD-Landratkandidat und noch Bürgermeister der Stadt Selm Mario Selm. Er rief die Sozialdemokraten im Kreis Unna zu Geschlossenheit auf. Für ihn eine Voraussetzung, damit die SPD auch im Kreistag eine Mehrheit am 13. September erreichen kann.
Zu Beginn der Konferenz forderte Stadtverbandsvorsitzender André Rocholl die Delegierten zu einer Schweigeminuten für den am 26. April im Alter von 58 Jahren verstorbenen Overberger Ortsvorsteher Uwe Reichelt. Traurige Aufgabe war es anschließend, den seitdem verwaisten Direktwahlkreis 115 neu zu besetzen. Zu seiner Nachfolgerin wählten die Delegierten einstimmig Rebecca Döhr. Sie ist 37 Jahre alt, im SPD-Ortsverein Overberge Schriftführerin und ist Mitarbeiterin eines Wirtschaftsprüfungsunternehmens.