GSW sperren Fernwärmenetz am Donnerstag: Abschaltung zwischen 7:00 Uhr und 18:00 Uhr
Am Donnerstag, 25. Juni, wird die Fernwärmeversorgung von 7:00 Uhr bis voraussichtlich 18:00 Uhr wegen Arbeiten am GSW-Fernwärmenetz in der Gedächtnisstraße in Bergkamen unterbrochen.
In diesem Zeitraum werden Heizung und Warmwasserbereitung in den an das Netz angeschlossenen Haushalten nicht in Betrieb genommen werden können.
Die Abschaltung erfolgt in folgenden Bereichen:
Töddinghauser Straße 181, Gedächtnisstraße 2-17, Erich-Ollenhauer-Straße 19-21d und 30-36 und 41-43, Theodor-Heuss-Straße, Hubert-Biernat-Straße, Konrad-Adenauer-Straße, Fritz-Erler-Straße, Fritz-Steinhoff-Straße, Heinrich-Deist-Straße, Ernst-Reuter-Straße, Lüttke Holz
Die GSW bitten die Bewohner für die zu treffende Maßnahme im Rahmen der Netzarbeiten um Verständnis.
Wasserfreunde TuRa Bergkamen sagen 25-Stunden Schwimmen und das Internationale Schwimmfest ab
Der Vorstand der Wasserfreunde TuRa Bergkamen hat das 25-Stunden Schwimmen am 15. August im Rahmen der 75 Jahrfeier von TuRa e.V. und das Internationale Schwimmfest am 19. und 20. September abgesagt.
Daz erklärt der Vorstand: „Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen. Die aktuellen Planungsunsicherheiten im Umgang mit dem Corona-Virus und der daraus resultierenden Entscheidungen und stätig wechselnden Verordnungen des Landes NRW führen zu diesem schmerzlichen Schritt. Da wir auch Corona bedingt unser Frühjahrsschwimmfest absagen mussten, planen wir für das Frühjahr 2021 eine Ausweitung des Schwimmfestes auf zwei Tage.
Coronavirus bei Tönnies hat jetzt auch Auswirkungen auf eine Kita und eine Grundschule in Bergkamen
Die Bezirksregierung Arnsberg hat im Laufe des Freitags mitgeteilt, dass im Kreis Unna insgesamt 31 Mitarbeiter der Fa. Tönnies wohnen. Die vorsorgliche Quarantäneanordnung für 14 Personen aus Bergkamen hat die Stadt noch am Freitag verfügt und zugestellt. „Nach derzeitigem Kenntnisstand ist eine Person positiv getestet worden, für die fünf Familienangehörigen liegen noch keine Erkenntnisse vor, die Testergebnisse werden für Dienstag erwartet“ teilt Bürgermeister Roland Schäfer mit. Acht weitere Personen seien als Kontaktpersonen ebenfalls unter Quarantäne gestellt worden.
Auswirkungen haben diese Erkenntnisse nun auf die AWO-Kita „Sonnenblume“ in Rünthe. Zwei Kinder des getesteten Familienvaters haben die Kita in der vergangenen Woche besucht. Die betroffene Übergangsgruppe, die vor zwei Jahren für insgesamt 13 Kinder eingerichtet wurde, wird am Montag vorsorglich bis auf weiteres geschlossen bleiben. Die Einrichtungsleitung steht im Kontakt mit allen Betroffenen.
Betroffen könnte auch die Freiherr-von-Ketteler-Schule in Bergkamen-Rünthe sein. Die beiden Kinder bzw. Schülerinnen waren zwar am Freitag schon nicht in der Schule, vorsorglich hat das Gesundheitsamt aber auch der Schule empfohlen, dass die betroffenen Klassen und die Klassenlehrerinnen bis auf weiteres freigestellt werden. Die Schulleiterin ist mit den Beteiligten und den innerschulischen Gremien im Kontakt, so dass schnell alle Maßnahmen kommuniziert und eingeleitet werden konnten.
Aktive des Bergkamener DRK unterstützen seit Sonntagmorgen den DRK Kreisverband Gütersloh. „Durch den starken Corona-Ausbruch im dortigen Kreis unterstützen wir gemeinsam mit vielen anderen DRK-Verbänden, anderen Hilfsorganisationen und der Bundeswehr die dortigen Maßnahmen“ teilt das Bergkamener DRK auf ihrer Facebook-Seite mit.
„Eigentlich gute Freunde“: Haftstrafe für Prügel-Attacke
von Andreas Milk
In der Nacht zum 10. November 2019 bekam Nico T. (Namen geändert) in seiner Wohnung in Bergkamen Prügel von Thorsten F. – und das, obwohl die beiden laut F. „eigentlich sehr gute Freunde“ waren. Inzwischen haben sich die jungen Männer wieder vertragen. Aber das Strafverfahren gegen Thorsten F. wegen Körperverletzung ließ sich nicht mehr stoppen. Der Kamener Amtsrichter verurteilte den vielfach vorbestraften F. jetzt zu acht Monaten Haft. Eine Aussetzung zur Bewährung sei nicht drin. F. habe sich einen „ziemlich brutalen Übergriff“ geleistet.
Opfer Nico T. war einen Tag vorher Vater geworden. Seine Lebensgefährtin war noch im Krankenhaus. Thorsten F. war abends zu ihm gekommen – er wohnte gleich nebenan. Die Männer spielten mit F.s Xbox, tranken was. Irgendwann gab es Streit, „er wurde patzig“, sagt Thorsten F. über seinen Gastgeber. Folge sei ein „kleines Gerangel“ gewesen. Bei Nico T. klang es weniger harmlos: Thorsten F. habe ihm in den Rücken getreten und einige Faustschläge – wohl rund zehn – ins Gesicht verpasst. Nico T.s Freundin erzählte vor Gericht, sie habe am nächsten Tag von ihm die Nachricht bekommen, er traue sich nicht, zu ihr ins Krankenhaus zu kommen, weil er ein blaues Auge habe.
Wie gesagt: T. und F. gehen längst wieder entspannt miteinander um. Bloß hat Thorsten F. ein Dutzend Vorstrafen, unter anderem wegen Sachbeschädigung und Betrug, aber auch schon wegen Körperverletzung. Noch Anfang 2018 saß er in Haft. Mit einer Geldstrafe – wie von der Staatsanwältin beantragt – wollte es der Richter nicht gut sein lassen. Dass Thorsten F. sich bei Nico T. entschuldigt und eine gut bezahlte Stelle in Aussicht hat, änderte nichts an der Entscheidung: F. soll wieder ins Gefängnis. F. kündigte an, Berufung einzulegen.
Raubüberfall auf Nachtbus-Fahrerin in Oberaden: Polizei sucht Zeugen
Im frühen Samstagmorgen gegen 00.50 Uhr wurde in Oberaden die Fahrerin eines Nachtbusses der VKU von einem unbekannten Mann überfallen.
Die 49 jährige Busfahrerin war zu der Zeit alleine in dem Bus der Linie N 11 Richtung Bergkamen Innenstadt unterwegs. Auf der Straße Am Römerberg hatte sie an der Haltestelle Sugambrerstraße einen Mann gesehen und nahm an, dass es sich um einen Fahrgast handeln würde. Während sie anhielt und ihm die Tür öffnete, zog er sich plötzlich ein schwarzes Tuch vor das Gesicht, setzte eine braune Baseball-Kappe auf, zog eine Pistole, stieg in den Bus und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die Frau händigte die Wechselgeldkasse des Busses und eine Geldtasche aus. Der Räuber flüchtete dann in grobe Richtung Alisostraße. Die polizeiliche Fahndung nach ihm verlief negativ. Die Busfahrerin blieb glücklicherweise unverletzt.
Der unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: Etwa 185-190 cm groß, etwa Anfang 20 Jahre alt, schwarzes Tuch vor dem Gesicht, braune Baseball-Kappe, darunter blonde Haare, schwarze Bomberjacke, schwarze Hose, bewaffnet mit schwarzer Pistole. Der Mann sprach akzentfrei Deutsch.
Wer hat verdächtige Beobachtungen in dem Zusammenhang gemacht? Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307 921 3220 oder unter 02303 921 0 zu melden.
SPD verabschiedet ihr Kommunalpolitisches Programm – Rebecca Döhr neue Direktkandidatin in Overberge
Rebecca Döhr ist die neue Direktkan didatin der SPD im Wahlkreis 115 in Overberge, hier mit dem Landratkandidaten Mario Löhr (l.) und dem Bürgermeisterkandidaten Bernd Schäfer
Selbstbewusst und kämpferisch präsentierte sich am Freitagabend die Bergkamener SPD bei ihrem Stadtverbandsparteitag im großen Saal der Schützenheide. Seit der Stadtgründung sei die SPD hier die bestimmende Kraft. Dies soll auch nach den Kommunalwahlen am 13. September so bleiben, erklärte Fraktionschef und Bürgermeisterkandidat Bernd Schäfer.
Was in den nächsten fünf Jahren erreicht werden soll, steht im neuen Kommunalpolitischen Programm 2020 bis 2025, das die 67 Delegierten einstimmig verabschiedet haben. Es liegt auch in gedruckter Form und im Internet als PDF vor. Der Titel lautet „Gut für Bergkamen. Immer“.
In einer kurzen Rede hob Bernd Schäfer noch einmal die Punkte hervor, die ihm, wie er sagte, besonders wichtig seien: zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, die Priorisierung des Radfahrverkehrs als Beitrag für mehr Klimaschutz, Ausbau der Kultur (Stadtmuseum, Römerpark, Modernisierung des studio theaters), Stärkung der Bildung für Kinder- und Jugendliche. Er sieht großen Chancen für Bergkamen in der Beteiligung an der Internationalen Gartenbauausstellung 2027. Er sprach sich auch für den Bau eines neuen GSW-Ganzjahresbads am Häupenweg aus.
Immer wieder setzte er leichte Seitenhiebe gegen die CDU und ihren Spitzenkandidaten. Ihnen warf er vor, dass die keine Verantwortung bei wichtigen Entscheidungen übernehmen wollten und sich einfach nur wegduckten.
Nach dem Grußwort vom noch amtierenden Bürgermeister Roland Schäfer forderte der Landtagsabgeordnete Rüdiger Weiß aus Oberaden die Düsseldorfer Landesregierung auf ihren Beitrag zur Überwindung der Coronakrise in den Kommunen zu leisten. Auf der Rednerliste stand am Freitagabend auch der SPD-Landratkandidat und noch Bürgermeister der Stadt Selm Mario Selm. Er rief die Sozialdemokraten im Kreis Unna zu Geschlossenheit auf. Für ihn eine Voraussetzung, damit die SPD auch im Kreistag eine Mehrheit am 13. September erreichen kann.
Zu Beginn der Konferenz forderte Stadtverbandsvorsitzender André Rocholl die Delegierten zu einer Schweigeminuten für den am 26. April im Alter von 58 Jahren verstorbenen Overberger Ortsvorsteher Uwe Reichelt. Traurige Aufgabe war es anschließend, den seitdem verwaisten Direktwahlkreis 115 neu zu besetzen. Zu seiner Nachfolgerin wählten die Delegierten einstimmig Rebecca Döhr. Sie ist 37 Jahre alt, im SPD-Ortsverein Overberge Schriftführerin und ist Mitarbeiterin eines Wirtschaftsprüfungsunternehmens.
Coronavirus: 14 Beschäftigte des Großfleischzerlegers Tönnies in Bergkamen in Quarantäne geschickt
Am Freitagmittag hatte der Kreis Unna die Stadt Bergkamen erneut als „coronafrei“ erklärt. Diese Einschätzung könnte sich bald ändern: In Bergkamen wohnen 14 Personen, die beim Großfleischzerlegers Tönnies in Rheda-Wiedenbrück beschäftig sind.
Wie Bürgermeister Roland Schäfer während der Stadtverbandskonferenz in der Schützenheide erklärte, haben bereits am Nachmittag Mitarbeiter des Bergkamener Ordnungsamts ihnen die Verfügung des Kreises Unna überbracht, sich sofort in Quarantänen zu begeben.
In einem weiteren Schritt geht es um die Ermittlung von Kontaktpersonen, berichtet Kreissprecherin Constanze Rauert. „Allen, die wissen oder glauben, zu diesem Personenkreis zu gehören, wird auch auf diesen Wege empfohlen, sich vorsichtshalber in Quarantäne zu begeben.“
Nach aktuellem Stand gibt es einen in Lünen wohnenden Tönnies-Mitarbeiter, der bei den in Gütersloh veranlassten Reihenuntersuchungen positiv auf Covid-19 getestet wurde.
von Andreas Milk
Für die Firma Hermes lieferte der 35-jährige Piotr M. (Name geändert) am Nachmittag des 8. April 2019 in Bergkamen Pakete aus. Beim Rangieren mit dem Transporter beschädigte er die gemauerte Beet-Einfassung eines Hofes am Ostenhellweg. Einige Steine fielen durcheinander. M. stieg aus, ging zum Haus – keiner da. Davon gibt es eine Videoaufzeichnung. Sie zeigt aber nicht, ob M. – wie er behauptet – ein Kärtchen da ließ. Besser, er hätte die Polizei informiert. Die Anklage wegen Unfallflucht wäre ihm erspart geblieben.
Verhandelt wurde darüber vor dem Kamener Amtsgericht. Das Ergebnis: eine Geldstrafe von 480 Euro. Vor allem aber: Der Richter entzog M. mit sofortiger Wirkung den Führerschein. Weil M. ihn nicht dabei hatte, muss er ihn nachträglich einschicken. Das Urteil kann er vor dem Landgericht Dortmund anfechten.
Dass der eher unbedeutende Schaden an einer Mauer den Paketboten Piotr M. seinen Führerschein und damit auch den Job kostet, hängt mit seiner Vorgeschichte zusammen. Es gibt erstens schon eine Reihe von Vorstrafen – seit einigen Jahren ist allerdings Ruhe. Zweitens hatte M. erst im Dezember 2017 seinen Führerschein zurück bekommen – und seitdem vier Tempoverstöße begangen, die ihm jeweils einen Punkt in Flensburg einbrachten, teilweise samt Fahrverbot.
Schlussfolgerung des Richters: Für die Allgemeinheit sei es wohl besser, wenn M. eine Weile nicht motorisiert am Verkehr teilnehme. Er setzte die Sperre auf sieben Monate fest. M. und sein Anwalt reagierten entsetzt. Die Sache wird also wohl tatsächlich beim Landgericht landen.
Coronavirus: Drei weitere Infektionen im Kreis Unna
Die Zahl der aktuell Infizierten ist seit gestern (18. Juni) kreisweit um drei gestiegen. Zwei Fälle wurden aus Lünen gemeldet, einer aus Werne. Dabei handelt es sich um ein Kind aus der zweiten Grundschule. Hier hatte die Gesundheitsbehörde 30 Kinder und Erwachsene getestet. Die Ergebnisse der am Freitag (19. Juni) in einer zweiten Kita durchgeführten Testungen stehen noch aus.
Gleichzeitig ist die Zahl der Genesenen um zwei auf aktuell 635 gestiegen.
– Constanze Rauert / Kreis Unna –
Coronavirus: Aufnahmestopp in der Gynäkologie und Geburtshilfe des St.-Marien-Hospitals Lünen
Die Infektionswelle in dem fleischverarbeitenden Betrieb der Firma Tönnies in Gütersloh zieht weite Kreise bis nach Lünen und führt zum vorübergehenden Aufnahmestopp in der Gynäkologie des St.-Marien-Hospitals Lünen.
Dr. meb. B. Lenfers, Leiter des Corona-Koordinationsstabes, teilt mit: „Eine Gesundheits- und Krankenpflegerin des St.-Marien-Hospitals hat im familiären Umfeld Kontakt zu einem infizierten Mitarbeiter des Unternehmens gehabt. Sie hat sofort und richtig reagiert und ihren Arbeitgeber informiert. Das St.-Marien-Hospital hat die Mitarbeiterin dann auch umgehend vom Dienst freigestellt. Kurze Zeit später wurde im St.-Marien-Hospital festgestellt, dass die Mitarbeiterin auch infiziert ist.
Nach aktuellem Wissensstand ist im St.-Marien-Hospital kein/e weitere/r Mitarbeiter/in, kein/e Patientin oder Patient angesteckt worden, alle bisher vorliegenden Abstrichuntersuchungen sind unauffällig und alle Kontaktpersonen beschwerdefrei.
Trotzdem nimmt das St.-Marien-Hospital, hier insbesondere der Chefarzt der Abteilung Herr Dr. Romann das sehr geringe Risiko einer Infektion anderer Menschen sehr ernst und hat in Absprache mit dem Gesundheitsamt Unna einen Aufnahmestopp für die Gynäkologie und Geburtshilfe bis zur nächsten Woche verhängt.
Dr. Romann: „Auch wenn wir nach aktuellem Wissensstand und den publizierten Daten nicht von einem erhöhten Risiko in der Geburtshilfe ausgehen müssen und wir bisher im Krankenhaus noch keine Übertragung einer SARS-CoV-2-Infektion gesehen haben, gehen wir auf Nummer sicher. Wir alle tragen seit Wochen bereits den Mund-Nasen-Schutz und auch unsere Patientinnen und Patienten werden angehalten, diesen zu tragen. Dadurch sind wir bestmöglich aufgestellt, eine weitere Verbreitung einer Infektion zu verhindern. Um dieses noch sicherer zu machen, haben wir uns schweren Herzens zu dem Aufnahmestopp entschieden. Eine Notfallversorgung ist aber weiterhin selbstverständlich rund um die Uhr gesichert.
Wir können davon ausgehen, dass sich keine weiteren Mitarbeiter oder Patientinnen infiziert haben. Wir stehen somit allen Bürgerinnen in Lünen schnellstmöglich wieder mit unserer vollen Arbeitskraft zur Verfügung und werden diesen Termin kurzfristig mitteilen.“
Projekte in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche in den städtischen Jugendeinrichtungen und der Jugendkunstschule
Um Kindern und Jugendlichen auch in diesem Jahr ein buntes Programm mit vielen unterschiedlichen Inhalten zu bieten, veranstaltet das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Bergkamen jede Woche unterschiedliche Angebote in Projektform an den städtischen Jugendeinrichtungen Balu, Yellowstone, Spontan und der Streetwork Anlaufstelle. In den Einrichtungen können die angemeldeten Kinder und Jugendlichen auf Abstand und Maske verzichten, da sie kontinuierlich in der festen Kleingruppe verbleiben.
Über die gesamten Sommerferien verteilt, können die Kinder und Jugendlichen mit selbst entwickelten Rap-Songs oder Märchen auf der Bühne stehen, einen eigenen Stopmotion-Trickfilm drehen oder in die Kunst des Graffiti eingeführt werden. Weiterhin gibt es Angebote aus dem Bereich des E-Sports oder des Zauberns. Bewegungsorientierter geht es hingegen beim Breakdance, der Akrobatik oder dem speziellen Angebot TikTanzTok – welches Tanzen mit der populären App verbindet – zu.
Neben den klassischen Indoorangeboten, zu denen auch die Gestaltung eines eigenen Hörspiels oder das professionelle Training im Beatboxing zählen, wird aber auch ein Outdoorprogramm geboten. So werden Abenteuer- und Geländespiele im Wald stattfinden oder Hochbeete selber gebaut und gestaltet.
In der fünften Ferienwoche lädt auch die städtische Jugendkunstschule zu ihren Kinderkulturtagen „Wir sind draußen“ ein. Auf dem Gelände des Pestalozzihauses finden dann kreative, künstlerische und bewegungsorientierte Angebote für Kinder ab 6 Jahren statt. Natürlich werden auch hier die gebildeten Kleingruppen über die komplette Woche zusammen bleiben.
Anmeldungen für die Projekte nimmt das Kinder- und Jugendbüro ab sofort per E-Mail unter a.vogt@bergkamen.de oder telefonisch unter 02307 965371 im Kinder- und Jugendbüro entgegen. Die Anmeldungen für die Kinderkulturtage sind per E-Mail an g.kleinhubbert@bergkamen.de zu richten oder werden telefonisch unter der Rufnummer 02307 288848 entgegen genommen.
Die komplette tabellarische Übersicht über die Projekte:
KW 27 – KW 32
Veranstaltungsort
Projekt für Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren