VKU reagiert auf aktuellen Beschluss der Landesregierung: „Schulfahrplan“ ab 23.04.2020 geplant

Nach dem aktuellen Beschluss der Landesregierung NRW dürfen Schüler ab Donnerstag, den 23. April 2020, teilweise wieder zum Unterricht in die Schulen zurückkehren. Zunächst betrifft dies nur Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr noch Prüfungen zu absolvieren haben, weil sie Schulabschlüsse anstreben.

Aufgrund dieser Regelung stellt die VKU am 23. April 2020 den Betrieb wieder auf den Schulfahrplan um. Weiterhin ausgesetzt bleiben die Fahrten der NachtAST und der D1 in Lünen. Evtl. werden bis zum 30. April 2020 einzelne Fahrten, z. B. zur Bedienung von Grundschulen, nicht durchgeführt. Detailplanungen laufen noch.

Die vordere Tür an den Bussen bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Weitere Auskunft zum Thema Bus und Bahn gibt es bei der kreisweiten Servicezentrale fahrtwind unter Telefon 0 800 3 / 50 40 30 (elektronische Fahrplanauskunft, kostenlos) oder 0 180 6 / 50 40 30 (personenbediente Fahrplanauskunft, pro Verbindung:
Festnetz 20 ct / mobil max. 60 ct) oder im Internet www.fahrtwind-online.de oder über die fahrtwind App (kostenloser Download im Google Play Store oder im App Store).




POCO-Geschäftsführer schreibt der Bundeskanzlerin: „Einschränkungen für den Handel sind eine willkürliche Marktverzerrung“

Als „willkürliche Marktverzerrung“ wertet Thomas Stolletz, Geschäftsführer der POCO-Einrichtungsmärkte GmbH, die ersten Schritte zum Ausstieg aus den Corona-Shutdown. Es ist weder nachzuvollziehen noch zu begründen, warum im Einzelhandel eine Grenze bei 800 Quadratmetern Geschäftsfläche gezogen werden soll.

Der POCO-Geschäftsführer spricht sich in diesem Zusammenhang für eine ganzheitliche Betrachtung aus: Wirtschaft und Gesundheitsschutz dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden; alles müsse dafür getan werden, Menschenleben zu schützen und zugleich unsere Lebensgrundlagen bis weit in die Zukunft hinein abzusichern. Gerade der größerflächige Einzelhandel könne Abstandsregeln hervorragend gewährleisten – besser jedenfalls als jeder kleinflächige Anbieter. Und schon lange sei nicht mehr klar, warum Garten und HeimwerkerMärkte geöffnet bleiben dürfen, Einrichtungsmärkte mit vergleichbaren Sortimenten aber nicht.

Bereits zuvor hatte der POCO-Geschäftsführer in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und die Bundesregierung gefordert, so schnell wie möglich zur Normalität im Wirtschaftsleben zurückzukehren. Denn er erwartet einschneidende konjunkturelle Folgen durch den Shutdown für das laufende Jahrzehnt und darüber hinaus, sollten im Zuge der Corona-Pandemie die Restriktionen bestehen bleiben. Daran ändern auch die jetzt beabsichtigten Lockerungen wenig. Bereits heute sei abzusehen, dass die deutschen Unternehmen die aktuelle Krise nur überstehen können, wenn sie auf Rücklagen oder in der Regel auf Kreditmarktmittel zurückgreifen. „Jeder Schließungstag bedeutet damit eine Hypothek für eine Zukunft, für die wir leider ohnehin mit konjunkturellen Einbußen rechnen müssen. Wir befürchten deshalb mit jedem Schließungstag auch eine nachhaltige und nachteilige Veränderung der Handelslandschaft“, formuliert Thomas Stolletz. Zunehmend sei zu beobachten, dass auch die Hersteller Schaden nehmen.

POCO bezieht einen gewichtigen Anteil der Ware von deutschen Herstellern, den weit überwiegenden Teil aus europäischer Fertigung. Auch die annähernd 8.500 POCO-Mitarbeiter seien zwar kurzfristig aus Kurzarbeitergeld abgesichert, müssten aber Einschränkungen hinnehmen. „Auch sie sind daran interessiert, ihre existenzielle Situation so schnell wie möglich wieder zu normalisieren“, schreibt Thomas Stolletz. Auch wenn jedes Handelsunternehmen ein bis zwei Monate überbrücken können sollte, befürchtet POCO, dass jeder weitere wirtschaftliche Stillstand zu einer erheblichen Hypothek für die Zukunft werden dürfte: Öffentliche Hilfsprogramme, Rückgriffe auf die privaten bzw. Unternehmensrücklagen sowie die Aufnahme von Krediten dürften auf Jahre hin die konjunkturelle Entwicklung belasten. Jeder weitere Schließungstag werde dazu beitragen, Unternehmensschließungen auszulösen und die Folgewirkungen der Corona-Krise insgesamt zu verschärfen.




Zehn weitere Personen im Kreis Unna infiziert – zwei zusätzliche Todesopfer

Die Zahl der Infizierten steigt auch im Kreis Unna weiter. Am heutigen Donnerstag (16. April) waren 532 Erkrankte statistisch erfasst. Das ist ein Plus von 10 Personen gegenüber den Mittwochszahlen. In Bergkamen ist die Zahl der Infizierten konstant bei 22 geblieben

Erhöht hat sich auch die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf 22. Verstorben sind eine 75-jährige Frau, die im Schmallenbachhaus in Fröndenberg gewohnt hatte, und ein 76-jähriger Mann aus Schwerte.

– Constanze Rauert /Kreis  Unna –

Hier eine kurze Zusammenfassung der Beschlüsse von Bund und Länder von Mittwoch:

Foto: Bundesregierung

Der Überblick über die Lage in den Kommunen des Kreises Unna

15.04.2020 | 15 Uhr 16.04.2020 | 15 Uhr Differenz (+/-)
Bergkamen 22 22 +0
Bönen 18 18 +0
Fröndenberg 137 138 +1
Holzwickede 18 18 +0
Kamen 13 13 +0
Lünen 92 95 +3
Schwerte 84 86 +2
Selm 49 51 +2
Unna 48 50 +2
Werne 41 41 +0
Gesamt 522 532 +10

Infizierte stationär

15.04.2020 16.04.2020 Differenz
Kreisweit 38 34 -4

Gesundete

14. KW Stand: 09.04.2020
Bergkamen 11
Bönen 7
Fröndenberg 12
Holzwickede 4
Kamen 7
Lünen 29
Schwerte 39
Selm 35
Unna 18
Werne 9
Gesamt 105 171

Verstorbene

Gesamt
Bergkamen
Bönen
Fröndenberg 12
Holzwickede 1
Kamen
Lünen 4
Schwerte 3
Selm 1
Unna
Werne 1
Gesamt 22

 




Geschäftsstellen weiterhin geschlossen: Jobcenter bietet Hotlines und eService

Bis auf Weiteres bleiben auch die Geschäftsstellen des Jobcenters Kreis Unna aufgrund der aktuellen Krisenlage geschlossen. Hilfebedürftige Menschen im Kreis Unna sollen aber alle Möglichkeiten kennen, um dennoch Anträge stellen zu können oder Anliegen zu klären. Jobcenter-Geschäftsführer Uwe Ringelsiep fasst alle Wege zur Kontaktaufnahme zusammen.

„Wir sind weiterhin für Sie da“, versichert Uwe Ringelsiep den hilfebedürftigen Menschen im Kreis Unna. „Wir haben frühzeitig auf die zu erwartende Krise reagiert und z.B. eine zusätzliche Hotline eingerichtet. Den digitalen Sevice gab es vor der Krise auch schon, aber natürlich ist er jetzt der hauptsächliche Kommunikationsweg für unsere Kundinnen und Kunden. Selbstverständlich bleibt weiterhin der Postweg zur Klärung von Anliegen oder Einreichen von Unterlagen.“ Erste Erfahrungen im Rahmen der Krisen haben bereits gezeigt, dass 90 Prozent der Anliegen direkt telefonisch geklärt werden können. „Wir finden für jedes Anliegen eine individuelle Lösung“, so Ringelsiep.

Hotlines Für Kunden des Jobcenters und Arbeitnehmer 02303 2538-2222 Mo. bis Mi. von 08:00 bis 15:30 Uhr Do. von 08:00 bis 17:00 Uhr Fr. von 08:00 bis 13:00 Uhr

02303 2538-0 Mo. bis Fr. von 08:00 bis 18:00 Uhr

Für Arbeitgeber aus dem Kreis Unna und Hamm 0800 4 555 20 Mo. bis Fr. von 08:00 bis 18:00 Uhr

E-Mail oder eService: Nutzen Sie den eService unter www.jobcenter-digital.de  oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Homepage unter www.jobcenter-kreis-unna.de/der-direkte-draht  oder richten Sie einfach Ihre E-Mail an Jobcenter-Kreis-Unna@jobcenter-ge.de

Postweg: Sie können Ihre Post auch weiterhin an jede örtliche Geschäftsstelle des Jobcenters Kreis Unna senden oder an die Anschrift der Hauptgeschäftsstelle:

Jobcenter Kreis Unna, Bahnhofstr. 63, 59423 Unna

Hinweis: Jede Geschäftsstelle verfügt über einen Hausbriefkasten, in den Sie Poststücke auch einwerfen können.

 




A2: Verkehrsbehinderungen am Samstag bei Bönen in beiden Richtungen

Im Bereich der A2-Anschlussstelle Bönen stehen am Samstag (18.4.) von 7 bis 17 Uhr in beiden Richtungen nur jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Außerdem ist dann die Anschlussstelle komplett gesperrt, Umleitungen werden ausgeschildert, Rettungskräfte im Einsatz können die Anschlussstelle nutzen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm saniert insgesamt 1.000 Quadratmeter Fahrbahndecke in den Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle und investiert dafür 160.000 Euro aus Bundesmitteln.




Gästeführungen durch die Marina und Overberge fallen aus

Aufgrund der Corona-Pandemie werden die folgenden Gästeführungen durch den Bergkamener Gästeführerring leider nicht stattfinden:

Sonntag, 26.04.2020, 11:00 Uhr: Hafenführung durch den Sportboothafen Marina Rünthe (Leitung: Detlef Göke)
Sonntag, 26.04.2020, 14:00 Uhr: Stadtteilführung durch Bergkamen-Overberge (Leitung: Michaela Strunk)




Inzwischen sind 522 Personen im Kreis Unna mit dem Coronavirus infiziert worden

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen ist von Dienstag auf Mittwoch um 27 auf 522 gestiegen. Allein in Fröndenberg sind es 13 neue Fälle. Dort sind inzwischen zwei Pflegeeinrichtungen von dieser tückischen Krankheit betroffen. In Werne sind 7 hinzugekommen und in Lünen 4. In Bergkamen ist die Zahl der infizierten Personen konstant bei 22 geblieben.

Auch am heutigen Mittwoch (15. April) ist ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu melden. Verstorben ist eine 98-jährige Frau, die zuletzt in einer Pflegeeinrichtung in Fröndenberg gewohnt hatte. In Frödenberg sind inzwischen 11 Todesopfer zu beklagen.

Der Kreis hat seine Abstrichstellen zur Ermittlung von mit dem Coronavirus infizierten Menschen geschlossen. Die Aufgabe übernommen hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL). Patienten werden vom behandelnden Arzt, vom ärztlichen Notfalldienst oder von einer Krankenhausambulanz per Fax in einem der drei Behandlungszentren der KVWL in Lünen, Unna bzw. Schwerte angemeldet. Die anschließende Terminvergabe erfolgt per SMS/Telefonanruf.

Mehr Infos gibt es unter www.kvwl.de/coronavirus.

– Constanze Rauert –

 

Zahl der Fälle (aufsummiert)

14.04.2020 | 15 Uhr 15.04.2020 | 15 Uhr Differenz (+/-)
Bergkamen 22 22 +0
Bönen 17 18 +1
Fröndenberg 124 137 +13
Holzwickede 18 18 +0
Kamen 13 13 +0
Lünen 88 92 +4
Schwerte 84 84 +0
Selm 48 49 +1
Unna 47 48 +1
Werne 34 41 +7
Gesamt 495 522 +27

Infizierte stationär

14.04.2020 15.04.2020 Differenz (+/-)
Kreisweit 41 38 -3

Gesundete

14 KW Stand: 09.04.2020
Bergkamen 11
Bönen 7
Fröndenberg 12
Holzwickede 4
Kamen 7
Lünen 29
Schwerte 39
Selm 35
Unna 18
Werne 9
Kreisweit 105 171

Verstorbene

Gesamt
Bergkamen
Bönen
Fröndenberg 11
Holzwickede 1
Kamen
Lünen 4
Schwerte 2
Selm 1
Unna
Werne 1
Kreisweit 20



Coronavirus: Zwei weitere Todesfälle im Kreis Unna zu beklagen

Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorbenen Personen ist erneut gestiegen und liegt aktuell bei 19 Personen. Am heutigen Dienstag (14. April) als verstorben gemeldet wurde eine 78-jährige Frau, die zuletzt im Schmallenbach-Haus in Fröndenberg gelebt hatte. Erstmals ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus auch ein Toter in Werne zu beklagen. Es handelt sich um einen 81-jährigen Mann, der in einer Pflegeeinrichtung gewohnt hatte und positiv auf Covid 19 getestet worden war.

In Bergkamen hat sich die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen um einen auf insgesamt 22 erhöht. Davon gelten elf Personen mit dem Stand Gründonnerstag als wieder genesen.

Über die Ostertage waren der Gesundheitsbehörde aus Fröndenberg bereits drei Tote gemeldet worden. Dabei handelte es sich um zwei Bewohnerinnen des Schmallenbach-Hauses, die im Alter von 96 bzw. 74 Jahren verstarben, und eine 75-jährige Bewohnerin eines weiteren Pflegeheims in Fröndenberg. Bei der in Lünen verstorbenen Person handelt sich um eine 80-jährige, in häuslicher Umgebung lebende Frau. Über Ostern wurde zudem der erste, im Zusammenhang mit dem Coronavirus stehende Todesfall in Selm registriert. Es handelt sich um einen 71-jährigen Mann, der ebenfalls in häuslicher Umgebung gelebt hatte.
Constanze Rauert – Kreis Unna

Der Überblick über die Lage in den Kommunen des Kreises Unna

13.04.2020 | 12 Uhr 14.04.2020 | 15 Uhr Differenz (+/-)
Bergkamen 21 22 +1
Bönen 17 17 +0
Fröndenberg 125 124 -1
Holzwickede 18 18 +0
Kamen 13 13 +0
Lünen 86 88 +2
Schwerte 83 84 +1
Selm 47 48 +1
Unna 47 47 +0
Werne 33 34 +1
Gesamt 490 495 +5

Infizierte stationär

13.04.2020 14.04.2020 Differenz (+/-)
Kreisweit 45 41 -4

Gesundete

14 KW Stand: 09.04.2020
Bergkamen 11
Bönen 7
Fröndenberg 12
Holzwickede 4
Kamen 7
Lünen 29
Schwerte 39
Selm 35
Unna 18
Werne 9
Kreisweit 105 171

Verstorbene

Gesamt
Bergkamen
Bönen
Fröndenberg 10
Holzwickede 1
Kamen
Lünen 4
Schwerte 2
Selm 1
Unna
Werne 1
Kreisweit 19



Rettungsschirm beschlossen: Hilfe für Schul-Dienstleister

Landrat Michael Makiolla (l.) und CDU-Fraktionschef Willi Jasperneite unterzeichneten den Dringlichkeitsbeschluss. Foto: Max Rolke – Kreis Unna

Unterstützung in der Corona-Krise: Der Kreis Unna hat einen Rettungsschirm für die Sozialleistungsträger und die Dienstleister für Kreisschulen aufgespannt. Dazu gehören in Bergkamen die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule in Heil und die Regenbogenschule in Rünthe. Landrat Michael Makiolla unterzeichnete jetzt den dafür nötigen Dringlichkeitsbeschluss gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Willi Jasperneite.

Seit mehr als drei Wochen bleiben auch die Schulen des Kreises Unna geschlossen, um die Verbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen. Von den Schulschließungen sind nicht nur Schüler, Lehrer und Eltern betroffen, sondern auch Schulsozialarbeiter und Dienstleister im sozialen Sektor. Darüber hinaus stehen kleine und mittelständische Transportunternehmen und die Dienstleister der Mittagsverpflegung plötzlich vor einer schwierigen wirtschaftlichen Situation.

Auf nahtlose Zusammenarbeit angewiesen
„Der Kreis Unna ist als Schulträger auf eine nahtlose Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den bisherigen Leistungserbringern angewiesen, sobald die Schule wieder losgeht“, unterstreicht Landrat Michael Makiolla.

Deshalb bekommen die Anbieter aus den genannten Bereichen, mit denen der Kreis Unna Leistungsverträge abgeschlossen hat und die ihre Leistungen aufgrund der aktuellen Corona-Krise nicht erbringen können, bis zu 75 Prozent der in den vergangenen zwölf Monaten durchschnittlich gezahlten Monatsvergütung als Zuschuss vom KreisUnna. „Dami t stützt der Kreis Unna die Anbieter von schulischen Dienstleistungen in den schwierigen Zeiten, in denen wir uns derzeit befinden“, sagt Landrat Makiolla.

Kreis-Politik eingebunden
Um die Politik mit einzubinden hatte Makiolla sich vorab intensiv telefonisch mit den Vorsitzenden aller im Kreistag vertretenen Fraktionen und Gruppen über das Thema ausgetauscht und den Dringlichkeitsbeschluss zusammen mit dem CDU-Fraktionschef Willi Jasperneite durch Unterschriften in Kraft gesetzt. PK | PKU




Öffentlichkeitsfahndung nach Einbruch und Autodiebstahl

Wer kennt diesen Mann?

In der Nacht zum 10. Januar 2020 drangen Unbekannte in ein Wohnhaus an der Gartenstraße in Unna ein. Sie entwendeten eine Handtasche, in der sich die Fahrzeugschlüssel zum vor dem Haus geparkten weißen Nissan Qashqai befanden. Mit dem Originalschlüssel entwendeten sie den PKW und wurden von einer Geschwindigkeitsüberwachungsanlage in Kamen geblitzt.

Eine Woche später wurde das Fahrzeug erneut in Unna, allerdings mit als gestohlen einliegenden Kennzeichen, geblitzt. Mit diesen Kennzeichen konnte der PKW am 28.01.2020 in Unna aufgefunden und sichergestellt werden.

Auf Anordnung des Amtsgerichtes Dortmund veröffentlicht die Polizei Lichtbilder des unbekannten Fahrers des entwendeten Fahrzeugs. Wer kennt den abgebildeten Mann?
Hinweise bitte an die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303 921 3120 oder 921 0.
Hier der Link zum Fahndungsportal der Polizei NRW mit den Lichtbildern des Tatverdächtigen: https://polizei.nrw/fahndungen/unbekannte-tatverdaechtige/unna-besonders-schwerer-fall-des-diebstahls-eines-kraftfahrzeugs




Orang-Utans für die Wohnstube: Ausstellung der Ökologiestation im Internet

Da die Ausstellung „Pongo – Walter, Suma & Co“ in der Ökologiestation des Kreises Unna Corona kurz nach der Eröffnung weitgehend zum Opfer gefallen ist, werden die Bilder nebst einigen Infos ab sofort auf der Seite der Ökologiestation (http://ökologiestation.info/) auch aus der häuslichen Sicherheit zu betrachten sein.

Kurz nach der Eröffnung musste die Ausstellung, die in Kooperation mit dem „Zoo Dortmund“ läuft, Corona-bedingt geschlossen werden. Betroffen waren auch interessante Vorträge zu Orang-Utans und Plumploris, die vom Zoolotsen, Marcel Stawinoga, angeboten wurden. Einzig eine Exklusiv-Zooführung zu den Dortmunder Orang-Utans konnte noch stattfinden.

Ab wann die Programm-Angebote der Ökologiestation wieder durchgeführt werden können, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Ungeachtet der augenblicklichen Situation arbeiten die Kolleginnen und Kollegen im Umweltzentrum Westfalen bereits an dem Programm des zweiten Halbjahres.