Einbruch in Lottogeschäft im Rathaus-Center an der Töddinghauser Straße

Am frühen Donnerstagmorgen (19.02.2026) sind zwei bislang unbekannte Täter in ein Lottogeschäft im Rathaus-Center an der Töddinghauser Straße in Bergkamen eingedrungen.

Eine Zeugin hatte einen lauten Knall gegen 01.48 Uhr vernommen und konnte bei der Tatausführung zwei männliche Personen erkennen, die dabei waren, eine Glasscheibe einzuschlagen.

Beide Personen werden folgendermaßen beschrieben:

   - männlich
   - schlank
   - ca. 170-175 cm groß
   - trugen Sturmmasken
   - ein Täter war mit einer Lederjacke bekleidet
   - hatten eine Tüte sowie eine Sporttasche dabei

Zu Fuß flüchteten die Täter in Richtung Wasserpark Bergkamen. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Was entwendet wurde, steht bislang nicht fest.

Weitere Zeugenhinweise, die zur Aufklärung dieses Falles beitragen, bitte an die Polizei Kamen: 02307 921 3220, 02303 921 0 oder per Mail: poststelle.unna@polizei.nrw.de.




Demokratie gemeinsam denken: BNE-Zukunftswerkstatt in der Ökologiestation Bergkamen

Wie wollen wir zukünftig zusammenleben? Dieser Frage geht die interaktive Veranstaltung „BNE: Zukunftswerkstatt – Demokratie gemeinsam gestalten“ nach. Sie findet am Freitag, den 10. April von 15:00 bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 11. April 2026 von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Alle Menschen, die sich für demokratische Mitgestaltung interessieren und Impulse für eine lebendige, vielfältige Gesellschaft suchen, sind eingeladen, gemeinsam Ideen, Visionen und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Die zweitägige Zukunftswerkstatt findet in der Ökologiestation des Kreises Unna in Bergkamen statt und ist kostenfrei sowie offen für alle Interessierten.

Anders als bei klassischen Vorträgen oder Podiumsdiskussionen basiert die Zukunftswerkstatt auf einem dynamischen, kreativen Gruppenprozess: Ausgehend von aktuellen Herausforderungen in Politik, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt sammeln und reflektieren die Teilnehmenden in der Kritikphase, wo es hakt. In der anschließenden Fantasiephase entstehen utopische Visionen einer Demokratie, in der alle Menschen gehört und respektiert werden. In der Verwirklichungsphase werden diese Ideen gemeinsam konkretisiert und erste Schritte zur Umsetzung im Alltag oder im lokalen Umfeld erarbeitet.

„Diese Zukunftswerkstatt ist mehr als ein Gespräch – sie ist ein öffentlicher Denkraum, in dem Gesellschaft aktiv mitgestaltet wird“, sagt Oliver Wendenkampf, Geschäftsführer des Umweltzentrums Westfalen, der die Veranstaltung durchführt. Finanzielle Barrieren sollen dabei keine sein. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich bis Freitag, den 13. März 2026, beim Umweltzentrum Westfalen unter der Telefonnummer 02389 9809 11 oder per E-Mail an sandrine.seth@uwz-westfalen.de anmelden.




Musikschule Bergkamen: „Bühne Frei!“ im Stadtmuseum

Die Musikschule lädt am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19:00 Uhr zu einer neuen Veranstaltung der beliebten Reihe „Bühne frei!“ im Stadtmuseum Bergkamen ein. Dort werden am Abend um 19:00 Uhr Beiträge der Instrumentalklassen von Sören Bublitz (Klavier), Rabiana Ehrenstein (Klavier), Anne Horstmann (Querflöte) und Annette Rettich (Violoncello) präsentiert.

Das musikalische Spektrum des Abends reicht vom 17. bis zum 21. Jahrhundert.

Alle Musikinteressierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.




Nordische Klangmagie mit Hedin & Meidell (Schweden): Klangkosmos Weltmusik im März

Duo Hedin & Meidell. Foto: Fredrik Gille

Ein außergewöhnlicher Konzertabend mit dem schwedischen Duo Hedin & Meidell erwartet das Publikum am 16. März 2026 um 20.00 Uhr im Trauzimmer Marina Rünthe.

Mit der selten zu hörenden Kombination aus Nyckelharpa und Barockvioline lassen Ida Meidell Blylod und Johan Hedin die Melodien des 18. Jahrhunderts in neuem Licht erstrahlen. Virtuos und zugleich feinfühlig verbinden sie historische Klangwelten mit zeitgenössischen Ausdrucksformen.
So entstehen innovative Arrangements, die Tradition und Moderne auf eindrucksvolle Weise verschmelzen lassen. Ida Meidell Blylod an der Barockgeige und Johan Hedin an der Nyckelharpa zählen zu den profiliertesten Vertretern ihres Fachs. Gemeinsam erschaffen sie eine dichte, atmosphärische Klanglandschaft, die das Publikum auf eine musikalische Reise durch Vergangenheit und Gegenwart mitnimmt, voller Tiefe, Lebendigkeit und nordischer Klangfarben.

Ida Meidell Blylod – Barockgeige
Johan Hedin – Nyckelharpa

Klangkosmos Weltmusik
Trauzimmer Marina Rünthe
| Hafenweg 12 | 59192 Bergkamen
MO. 16.03.2026 | 20.00 UHR
Ticket 8,00 €
Hedin & Meidell (Schweden)
Tickets unter: 02307/965-464 oder tickets.bergkamen.de




Termine zur Anmeldung zum 5. Jahrgang im Schuljahr 2026/2027

Die Anmeldungen zu allen Bergkamener weiterführenden Schulen finden in der Woche von

Montag, 23.02.2026, bis Freitag, 27.02.2026 zu folgenden Zeiten statt:




Starker Auftritt der Wasserfreunde mit 74 Podestplätzen

Beim 1. Seseke-Hallenschwimmfest des SVK 1891 e.V. am 14. und 15. Februar 2026 in Kamen zeigten die Wasserfreunde TuRa Bergkamen eine beeindruckende Mannschaftsleistung. Mit insgesamt 81 Starts erschwamm sich das Team herausragende 42 erste Plätze, 23 zweite Plätze sowie neun dritte Plätze. Besonders erfreulich war, dass sich die jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer erstmals an neue Strecken heranwagten und diese mit Bravour meisterten.

Finja-Marie Possovard (2011) glänzte mit sechs Goldmedaillen. Mila Murray (2016) sicherte sich dreimal Gold, ebenso überzeugte Nick Mosert (2016) mit fünf Siegen. Emilia Minnerup (2015) gewann fünfmal Gold und einmal Silber, während Xavier Brüning (2015) dreimal Gold und einmal Silber holte. Mila Ellerkmann (2015) freute sich über zwei erste und vier zweite Plätze. Phil Langenbach (2018) triumphierte dreimal und wurde einmal Zweiter. Elisa Yüksekogul (2015) erreichte drei Siege, einen zweiten und zwei dritte Plätze. Karl Weddig (2018) steuerte einen Sieg und zwei zweite Plätze bei. Josephine Schmidt (2016) erschwamm zwei Gold- und eine Silbermedaille. Smilla Panberg (2010) überzeugte mit zwei ersten und zwei zweiten Plätzen. Felix Mats Prull (2016) gewann zweimal Gold. Romina Kreutzer (2014) sicherte sich einen ersten und zwei zweite Plätze, ihre Zwillingsschwester Sophia einmal Rang zwei sowie dreimal Rang drei. Jana Knöfel (2016) einen ersten und einen zweiten Platz. Ben Leon Burgdorf (2014) gewann einmal Gold und zweimal Silber. Merle Böttcher (2017) freute sich über einen Sieg und einen dritten Platz. Novalie Schamann (2015) erreichte einen ersten, einen zweiten und einen dritten Platz. Tilo Mendel (2016) wurde zweimal Zweiter und einmal Dritter. Johanna Donsbach (2015) rundete das starke Ergebnis mit einem zweiten und einem dritten Platz ab.

Insgesamt war es ein überaus erfolgreiches Wochenende mit zahlreichen Podestplätzen und einer Vielzahl neuer persönlicher Bestzeiten. Die Trainer zeigten sich sehr zufrieden mit den starken Leistungen auf teilweise neuen Strecken und dem großen Einsatz ihrer Schwimmerinnen und Schwimmer.




VKU-Busse der Linie R13 fahren in Bergkamen eine Umleitung

Wegen der Straßensanierungen auf der Landwehrstraße können die VKU-Busse der Linie R13E  nicht so fahren wie gewohnt. Die Haltestelle „In den Kämpen“ entfällt.

Diese Regelung gilt ab sofort Mitte März.




„Kultur on Tour“ – Theaterfahrten nach Münster

Mit dem beliebten Angebot „Kultur on Tour – Gemeinsam ins Theater“ lädt das Kulturreferat der Stadt Bergkamen auch in diesem Jahr kulturbegeisterte Bürgerinnen und Bürger ein, ausgewählte Aufführungen im Theater Münster gemeinsam zu erleben.

Bequemlichkeit steht dabei an erster Stelle: Ein eigens eingesetzter Kulturbus bringt die Teilnehmenden direkt vom Busbahnhof Bergkamen zum Theater und im Anschluss wieder zurück. Dank des Rundum-Services können Theaterfreunde Inszenierungen aus Schauspiel, Musiktheater, Tanz und Oper genießen, ganz ohne Parkplatzsuche, Fahrstress oder organisatorischen Aufwand.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich frühzeitig Plätze zu sichern, um in gemeinschaftlicher Atmosphäre unbeschwerte Theaterabende zu erleben.

Nächste Theaterfahrten 2026

So., 29.03.2026 – Die Schwäne
Lillian Stillwells Schwanensee zur Musik von Pjotr I. Tschaikowsky

Die Choreografin Lillian Stillwell interpretiert den Klassiker Schwanensee neu: Im Mittelpunkt steht die Schwanenprinzessin Odette – als selbstbestimmte weibliche Bühnenfigur. Anders als in traditionellen Choreografien, in denen das Corps-de-Ballet durch strenge Synchronizität besticht, zeigt Stillwell das Schwankollektiv als Gruppe individueller Charaktere. Dennoch verzichtet sie nicht auf die vertrauten Elemente der berühmten Liebesgeschichte zwischen Odette, Odile und Prinz Siegfried.

SO., 21.06.2026 – La Traviata
Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi

Nach einem festlichen Abend überreicht die gefeierte Kurtisane Violetta Valéry dem Studenten Alfredo Germont eine Kamelienblüte – der Beginn einer tragischen Liebesgeschichte voller Leidenschaft, Opfer und Schmerz. Verdi ließ sich von Alexandre Dumas’ Schauspiel Die Kameliendame inspirieren und schuf mit La Traviata eine der ergreifendsten Opern der Musikgeschichte. Bis heute berührt sie ihr Publikum weltweit durch musikalische Intimität und emotionale Tiefe.




80 Jahre Grubenunglück auf Zeche Grimberg 3/4: Plakatausstellung im Stadtmuseum

Am Freitag, den 20. Februar 2026, jährt sich das schwerste Grubenunglück in der deutschen Bergbaugeschichte zum 80. Mal. Um 12:05 Uhr ereignete sich am 20. Februar 1946 eine Schlagwetterexplosion auf der Zeche Grimberg 3/4 in der Gemeinde Weddinghofen. 405 Bergleute verloren unter Tage ihr Leben, nur 64 Kumpels überlebten die Katastrophe. (Am Freitag wird am Ehrenmal auf dem ehemaligen Friedhof in Weddinghofen der Opfer des Grubenunglücks gedacht. Die Teilnehmer treffen sich um 10.45 Uhr am Eingang des Friedhofs.)

Aus diesem Anlass widmet das Stadtmuseum Bergkamen dem Ereignis eine besondere Präsentation in seiner Dauerausstellung. Auf sieben Text- und Bildtafeln können Besucherinnen und Besucher einen Monat lang den Ablauf und die Folgen des Grubenunglücks erfahren. Die Ausstellung bündelt die Ergebnisse zahlreicher Recherchen – unter anderem zu möglichen Unglücksursachen, zu den komplizierten und schwerfälligen Rettungsversuchen sowie das Leid und die Not der Familien verunglückter Kumpels. Originalfotografien und Zitate von Zeitzeugen verdeutlichen die Tragik der Katastrophe.

Ergänzt wird die Darstellung durch ein digitales Angebot auf der Website des Stadtmuseums (www.stadtmuseum-bergkamen.de). Dort sind die Tafeln auch noch nach dem 20. März zu finden. Zwei Kurzfilme vertiefen die Thematik:  Der erste Film zeigt anhand von historischen Aufnahmen und Erklärungen die Entstehung der Zeche Grimberg 3/4. Der Zweite widmet sich dem Grubenunglück und dessen weitreichenden Folgen. Für die Dreharbeiten wurden wichtige historische Orte in Bergkamen einbezogen.

Bis heute gilt das Unglück als nicht abschließend aufgeklärt. Die Untersuchungen blieben ohne eindeutiges Ergebnis. Im Abschlussbericht vom 2. Oktober 1950 wurde festgestellt, dass eine Schuldzuweisung nicht möglich sei. Aufgrund der Zerstörungen unter Tage war ein Vordringen bis zum Ursprungsort der Explosion nicht mehr möglich. Dadurch konnte die genaue Unglücksursache nie geklärt werden und wurde so in das Gedächtnis der Stadt Bergkamen aufgenommen.

Das Stadtmuseum Bergkamen hat von Mittwoch bis Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei.




Schläge im Nordberg-Stadion: 4.000 Euro Geldstrafe

von Andreas Milk
Sport kann verbinden – oder das Gegenteil bewirken. Ein Vorfall im Bergkamener Nordberg-Stadion vergangenen April brachte Kaya M. (32, Namen geändert) eine Anklage wegen Körperverletzung. Er und der Geschädigte, Sedat O. (35),  waren früher befreundet. Sie spielten in derselben Mannschaft. Eines Tages wollte M. wechseln. „Seitdem war Sedat gegen mich“, erzählte er dem Kamener Strafrichter – so sehr, dass Sedat O. ihn an jenem Apriltag im Vorbeigehen beleidigt, später dann auch noch zu Unrecht eines Angriffs beschuldigt habe.

Kaya M. – so O.s Vorwurf – habe ihm zwei Mal auf den Hinterkopf geschlagen. Bei seiner Zeugenvernehmung gab Sedat O. zu, sich auch selbst daneben benommen zu haben. Er habe seinen Ex-Freund auf Türkisch einen Bastard genannt („ein bisschen laut gedacht“) und vor ihm auf den Boden gespuckt. M. habe dann eben mit den Schlägen gegen O.s Kopf reagiert. Das, betont O., sei ihm zu weit gegangen: „Ich habe mich noch nie im Leben geschlagen.“ Er erstattete gegen Kaya M. Anzeige. Die habe er später, als sich die Gemüter beruhigt hatten, zurücknehmen wollen. Aber das Verfahren lief – und ließ sich nicht einfach stoppen.

Ein Zeuge, der damals mit seiner Familie das Stadion besuchte, beschrieb das Ganze mit Worten wie Gemenge, Tumult, Rangelei – weit entfernt von allem Dramatischen. Er selbst sei dazwischen gegangen, weil er sein kleines Kind dabei gehabt habe. Beide Männer – Kaya M. und Sedat O. – hätten sofort Ruhe gegeben, als er sie auf die Anwesenheit seines Sprösslings hinwies. Mit dabei war im Stadion auch Kaya M.s Frau. Sie hat als Angehörige ein Zeugnisverweigerungsrecht und blieb dem Gerichtstermin fern.

Heikel für M.: Es gibt eine Vorstrafe wegen Körperverletzung. Erst im April 2024 war er zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Davon, dass er auch im Nordbergstadion wieder gewalttätig wurde, war der Richter überzeugt. Das Urteil: wieder eine Geldstrafe, 80 Tagessätze à 50 Euro. Sollte M. nochmal rückfällig werden, droht eine Freiheitsstrafe.

 




Jugendhilfeausschuss: Erhöhung der Elternbeiträge mit sozial ausgewogenen Staffelung frühestens ab 1. August 2027

Aller Voraussicht nach wird eine Erhöhung der Elternbeiträge für Kitas und OGS um ein Jahr verschoben. Das empfiehlt jedenfalls der Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung am Dienstag den Mitgliedern des Stadtrats, der am kommenden Donnerstag eine endgültige Entscheidung finden soll.

Ursprünglich hatte die Verwaltung eine Erhöhung der Elternbeiträge bereits für den 1. August 2026 vorgesehen. Folge waren ein heftiger Protest der Elternvertretung. Auch einige Ratsfraktionen wollten diesem Vorschlag nicht folgen.

Grundlage für den Beschluss des Jugendhilfeausschusses war ein Antrag der CDU. Demnach soll auf die geplante Erhöhung ab 1. August 2026 verzichtet werden. Und: „Der Rat der Stadt Bergkamen beauftragt die Verwaltung, bis zum 01.05.2026 unter Einbeziehung der Elternvertretung, des Rates und der zuständigen Fachämter einen tragfähigen Vorschlag zur Anpassung der Elternbeiträge zu erarbeiten. Dieser Prozess umfasst sowohl die Beiträge für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege als auch für die Offene Ganztagsschule (OGS).“

Allerdings nennt der CDU-Antrag auch eine Zielvorgabe für den Kompromiss: „Der Rat beschließt als finanzpolitische Zielvorgabe für die Erarbeitung der Beitragstabellen folgenden Kompromiss: Das angestrebte Beitragsaufkommen soll sich strukturell auf maximal 50% des Volumens begrenzen, welches durch die Verwaltungsvorschläge von Dezember 2025 (Rückkehr zum Niveau von 2023 zzgl. 5% Inflationsausgleich) erzielt worden wäre.“

Der CDU-Antrag wurde von den Mitgliedern des Jugendhilfeausschusses mit Mehrheit angenommen. Der Beschluss des Ausschusses hat für den Stadtrat am Donnerstag allerding nur einen empfehlenden Charakter.