10 Bergkamener Kitas und Schulen sind beim GWA-Kürbiswettbewerb dabei

Zum diesjährigen Kürbiswettbewerb der GWA-Abfallberatung haben sich kreisweit 76 Einrichtungen angemeldet:  Es gehen 50 Kitas mit 83 Gruppen sowie 26 Schulen mit 40 Klassen bzw. AGs der OGS an den Start. Insgesamt beteiligen sich also mehr als 2500 Kinder. Aus Bergkamen haben sich fünf Kindertageseinrichtungen und fünf Schulen angemeldet.

In den letzten Tagen haben alle angemeldeten Einrichtungen von der Abfallberatung ein „Start-Set“ erhalten. Darin enthalten sind Kürbissamen einer zum Verzehr geeigneten und großwüchsigen Sorte, Pflanzempfehlungen, sowie Gutscheine für Kompost und Transportsäcke.

„Ziel des Wettbewerbs ist es, die Kinder und Jugendlichen spannend und nachhaltig an das Thema Kompostierung heranzuführen“, sagt Dorothee Weber von der GWA-Abfallberatung. Somit wird es den Kindern ermöglicht die Erfahrung machen zu können, welch ausgezeichnete Wachstumsgrundlage kompostierbare Küchen- und Gartenabfälle für gesunde Pflanzen sind. Besonders Kürbisse haben einen hohen Nährstoffbedarf. Ein weiteres Ziel dieses Wettbewerbes ist es, die Bedeutung der umweltfreundlichen Methode des Sammelns, Kompostierens und Wiederverwertens und die daraus resultierende, positive Eigenschaft des Komposts hervorzuheben.

Der Wettbewerb bietet den teilnehmenden Einrichtungen vielfältige Möglichkeiten interessante Projekte oder Unterrichtsstunden zu gestalten. Im September werden dann die Kürbisse mit dem größten Umfang ermittelt und prämiert.
Infos zum Verlauf des Wettbewerbs sind auch unter www.gwa-online.de zu finden.

Die Sieger des letzten Wettbewerbs in 2017 kamen aus Lünen, Bergkamen und Schwerte.

Folgende Bergkamener Einrichtungen sind beim diesjährigen Wettbewerb dabei:

Kindergarten Flohzirkus
AWO Kindergarten Kunterbunt
Ev. Kindergarten Bodelschwinghhaus
Familienzentrum Mikado
Städt. Familienzentrum Tausendfüßler
Jahnschule
Pfalzschule
Willy-Brandt-Gesamtschule
Städtisches Gymnasium
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule




Öffentlichkeitsfahndung nach einer Diebin – Geld aus EC-Automaten genommen

Wer kennt diese Frau?

Am 29. November 2018 hat ein 39-jähriger Unnaer um 16.20 Uhr an einem Geldautomaten der Sparkasse in Kamen Heeren eine Verfügung getätigt, allerdings das ausgeworfene Geld nicht aus dem Ausgabeschacht entnommen. Hinter dem Geschädigten stand eine weibliche Person, die anschließend das Geld an sich genommen und dann die Örtlichkeit verlassen hat.

Dieser Vorgang wurde durch eine Überwachungskamera aufgezeichnet. Auf Beschluss des Amtsgerichtes Dortmund veröffentlicht die Polizei nun ein Foto der Tatverdächtigen. Wer kennt die abgebildete Person? Hinweise bitte an die Polizei Kamen unter 02307 921 3220 oder 921 0.




Bezirksregierung Arnsberg genehmigt Wasserversorgungkonzept der Stadt Bergkamen

Die Versorgung der Bevölkerung mit gesundem Trinkwasser ist eine bedeutende Aufgabe der Daseinsvorsorge. In Bergkamen wird diese über einen Konzessionsvertrag zwischen Stadt Bergkamen und den GSW Gemeinschaftsstadtwerken Kamen, Bergkamen und Bönen gere-gelt. Die GSW Wasser-plus GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der GSW und der Gelsenwasser AG, ist als Betreiber für die gesamte Wasserverteilung in Bergkamen zuständig.

„Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Gemeinsam mit unserm Partner der Gelsenwasser AG stellen wir ein professionelles Leitungsnetz, Mess- und Zähleinrichtungen, Hydranten, Schieber, Ventile und natürlich Manpower zur Verfügung. Damit können wir die Trinkwasserversorgung in Bergkamen hinsichtlich Verfügbarkeit, Bedarf, Qualität und Sicherheit heute und in Zukunft sichern “, so Jochen Baudrexl, Geschäftsführer der GSW.

Das hat in der vergangenen Woche auch die Bezirksregierung Arnsberg durch Genehmigung des ersten Wasserversorgungskonzeptes der Stadt Bergkamen bestätigt.
Der Schutz des Trinkwassers ist gesetzliche Aufgabe in Bundes- und Landesgesetzen. Neu ins Landeswassergesetz aufgenommen wurde 2016 die Verpflichtung der Städte und Gemeinden, für ihr Verwaltungsgebiet ein Wasserversorgungskonzept aufzustellen erstmals zu 2018. Anlass war die Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung vor dem Hintergrund des demografischen, industriellen und Klima bedingten Wandels. Auch Sicherheitsaspekte spielten eine Rolle.

Um dieser Verpflichtung nachzukommen, hat die Stadt Bergkamen die GSW Wasser-plus GmbH mit der Erstellung des Wasserversorgungskonzeptes beauftragt. Auf rund 70 Seiten wird dargestellt, woher das Trinkwasser stammt, wie es aufbereitet wird, auf welchem Weg es ins Versorgungsgebiet transportiert und in Bergkamen verteilt wird.

Die Wasserversorgung Bergkamens basiert auf Grundwasser aus geschützten Ressourcen. In zwei Wasserwerken im Ruhrtal erfolgt die Aufbereitung. Das gewonnene Trinkwasser entspricht in allen Punkten den strengen Anforderungen der deutschen Trinkwasserversorgung und kann bedenkenlos getrunken werden. Eine dezidierte Zustandsbeschreibung des Leitungsnetzes belegt, dass kein Investitionsstau besteht. Die technischen Regeln der Branche werden regelmäßig kontrolliert und zertifiziert. Das eingesetzte Personal ist qualifiziert. Für Notfälle stehen ein örtlicher Bereitschaftsdienst, eine überörtliche Ingenieurgemeinschaft und bei Bedarf ein Maßnahmenplan zur Verfügung.
„Wir machen den Wasserhahn auf und sauberes Trinkwasser steht zur Verfügung. Im Alltag machen wir uns keine Gedanken darüber, welcher technische und logistische Aufwand dahinter steht“, sagt der Erste Beigeordnete der Stadt Bergkamen Dr.-Ing. Hans-Joachim Peters. „Das Wasserversorgungskonzept führt uns dies deutlich vor Augen. Es zeigt auf, dass wir auch morgen unbedenklich das Trinkwasser genießen können. Mit der GSW Wasser-plus haben wir einen kompetenten Wasserversorger, der auch in Zukunft sicher und zeitgemäß die Wasserversorgung in Bergkamen betreiben kann.“

Das Wasserversorgungskonzept wird alle fünf Jahre, also das nächste Mal in 2024, fortgeschrieben.




Leserbrief der Bürgerinitiative BI „L821n Nein“

Heute Morgen hat sich die Bürgerinitiative für den Bau der L821n zu Wort gemeldet. Es hat nicht lange gedauert, bis die BI „L821n Nein“ darauf geantwortet hat. Wie immer gilt: Leserbriefe müssen nicht die Meinung der Redaktion widergeben. Wir behalten uns das Recht auf Kürzung vor.

„Die Zunahme des Straßenverkehrs ist Realität. Nicht ohne Grund kann die Bundesregierung die selbst gesteckten Klimaziele (CO² Reduktion) sehr wahrscheinlich nicht erreichen. Die steigende Verkehrsbelastung hat einen erheblichen Anteil daran.
Nun sollte jeder mal nachdenken und in sich gehen. Sind weitere Straßen und eine Verlagerung des Straßenverkehres eine Lösung?
Selbst wenn wir die Klimaproblematik ausblenden, den zusätzlichen CO² Ausstoß durch den Bau der Straße, die Flächenversiegelung, die Reduzierung von wichtigen Grünflächen und uns nur auf die Lärmbelästigung konzentrieren würden.
Denke Sie an die Anwohner der Lünener Straße, der Werner Straße, des Westenhellweges … oder die Anwohner in wirklichen Großstädten. Sind viele weitere Straßen und eine Verlagerung des Straßenverkehrs eine Lösung?

Es wird immer wieder davon ausgegangen, dass man die steigende Verkehrsbelastung hinnehmen muss und man an den Ursachen nichts ändern kann.
Auch die hiesigen Verkehrsbetriebe stellten unlängst fest, dass zu wenig Bürger auf die bestehenden Bus und Bahnverbindungen umsteigen. Ich selbst erlebe es täglich, dass das Fahrrad für viele Mitbürger keine Alternative, selbst für den täglichen Weg innerhalb des Stadtgebietes darstellt.
3000 PKWs pro Tag hat die BI „L821n Jetzt“ gezählt. Das ist erschreckend und bestätigt den allgemeinen Trend.

Wie viel mehr könnten wir erreichen, wenn wir gemeinsam mit den hiesigen Politikern der CDU, SPD und FDP an einer wirklichen Wende der Verkehrspolitik arbeiten würden, statt neue Straßen bauen zu wollen.
In Kopenhagen fahren 50% der Einwohner mit dem Rad zur Arbeit, zum Einkaufen, in die Stadt …
Man stelle sich das für Bergkamen vor. Welch eine Steigerung der Lebensqualität, der Gesundheit und der Attraktivität Bergkamens. Es gibt so viele Beispiele, auch in der Nähe. In Münster benutzen ca. 100.000 Einwohner das Rad, täglich!
Es gibt so viele Ansätze zur Reduzierung des PKW und auch des LKW Verkehres. Lassen Sie uns doch einfach von anderen Städten lernen, die es uns vor machen.
Natürlich muss das Auto weiterhin seine Berechtigung behalten. Einige können aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dem Rad fahren oder müssen auch mal viel Gepäck transportieren. Es regnet, das Wetter ist sehr schlecht. Es gibt viele Gründe, wo der Individualverkehr mit dem Auto weiterhin Sinn macht aber in einem erheblich geringeren Umfang.

Liebe BI „L821n Jetzt“, liebe Politiker der CDU, SPD und FDP, stellen Sie sich eine Schulstraße oder Jahnstraße vor, mit 50% weniger PKW Verkehr. Das wäre doch ein Ziel, ein ganz großer Beitrag zur Klimaproblematik, ein großer Beitrag für weniger Lärm durch Straßenverkehr in Bergkamen.

Ach, nur mal so am Rande. Dortmund hat es geschafft, dass auf einer Bundestraße (B1) in der Nacht keine LKWs fahren dürfen und ist jetzt dabei, dieses auch tagsüber durchsetzen.

Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten.
Bitte, bitte betrachten Sie den Bau von zusätzlichen Straßen nicht als Lösung für die steigende Verkehrsbelastung.

Wenn der Rat der Stadt Bergkamen einen Beschluss gegen den Bau der L821n fasst, hätten wir eine sehr gute Argumentation für den Entscheidungsträger in Düsseldorf (Minister Wüst). Er hat uns schriftlich versichert, dass er keine Straße gegen den Willen der Kommune bauen wird und daran müsste er sich öffentlich messen lassen.

Andreas Worch (Einer der Sprecher der BI „L821n Nein“)“




Urkunde als Dank für besonderes Engagement: Gesamtschule beteiligt sich am Amnesty-International-Briefmarathon

Eine Urkunde gab es als Dank für besonderes Engagement beim Amnesty-International-Briefmarathon. Foto: S. Kartal

Schreib für die Freiheit! Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs nahmen in Kursen der Fächer Sozialwissenschaften und Geschichte am Amnesty-International-Briefmarathon teil und leisteten somit einen Beitrag zur weltweiten Solidarität mit politischen Gefangenen.

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ und des „Tages der Menschenrechte“ forderten weltweit Millionen Menschen Regierungen dazu auf, politische Gefangene freizulassen und Menschenrechtsverletzungen zu beenden.

Auch die Willy-Brandt-Gesamtschule hat am Briefmarathon teilgenommen und zum Dank für das besondere Engagement eine Urkunde erhalten.

Angeleitet durch die Lehrerin Sevil Kartal und die Referendarin Pakize Deniz schrieben die Schülerinnen und Schüler im Zusammenhang mit der Thematisierung von Aufgaben und dem Engagement von Amnesty International Briefe an Regierungen, um auf Menschenrechtsverletzungen im Hinblick auf politische Gefangene aufmerksam zu machen.




BI L821n jetzt! hat gezählt: Erhebliche Zunahme des Lkw-Verkehrs auf der Schul- und Jahnstraße

Lkw-Verkehr auf der Kampstraße. Foto: BI

Die Bürgerinitiative L821n jetzt! hat am vergangenen Montag Verkehrszählungen auf den Ortsdurchfahrten Schulstraße in Weddinghofen und Jahnstraße in Oberaden im Zeitraum 05:00 bis 22:00 Uhr durchgeführt. Ergebnis ist ein erheblicher Anstieg der Verkehrsbelastungen gegenüber den jüngsten offiziellen Verkehrszählungen aus den Jahren 2010 und 2010 durch Straßen.NRW.

Der Sprecher der Bürgerinitiative erklärt zu den Zählergebnissen für die Schulstraße: „Die Zählung am vergangenen Montag ergab einen Anstieg auf 428 Stk. Lkw/ 24 h. Die zuletzt erfassten Verkehrszahlen aus dem Jahr 2010 und 2015 wiesen für die Schulstr. 32 bzw. 195 Lkw aus. Bezogen auf die Lkw-Belastung aus 2010 ergibt sich zur aktuellen Zählung ein Zuwachs um 396 Stk., das entspricht einer Erhöhung von 1.237 %. Der Pkw-Verkehr hat sich aktuell mit rund 10.000 Pkw seit der amtl. Zählung 2010 verdoppelt.“

Und zur Jahnstraße: „Auf der Ortsdurchfahrt Jahnstr. in Oberaden hat trotz gesperrter Durchfahrt der L 821 zum Anschluss an die L 736 Westenhellweg, die aktuelle Zählung einen Anstieg der LKW Zahlen auf 184 Stk. ergeben. Auffällig ist ebenfalls die Zunahme der PKW Zahlen, die um rund 3.000 Stk./ 24 h, im Vergleich zu den Zahlen aus 2010 und 2015 zulegte. Der verkehrstechnische Einfluss der geplanten Wasserstadt in Oberaden wird zudem weiteren Verkehr mit sich bringen.“

Diese beiden sehr zeit- und personalintensiven Verkehrszählungen seien mit 15 Personen durchgeführt. Schauerte: „Wir legen größten Wert auf die Richtigkeit der Zahlen. Auch dieses Mal bieten wir denjenigen, die die Richtigkeit in Frage stellen an, gemeinsam mit uns eine weiter Zählung durchzuführen.“

Die BI Pro L821n jetzt! stellt mit diesen Zahlen noch einmal ganz deutlich die Zunahme des Straßenverkehrs dar: „Die L 821n wird eine erhebliche Entlastung für beide Ortsdurchfahren mit sich bringen. Dafür sind wir allen Beteiligten, die sich für die Realisierung eingesetzt haben, sehr dankbar. Wir als Anwohner an beiden Ortsdurchfahrten werden auch mit der L 821n weiter eine Verkehrsbelastung tragen, jedoch in einigermaßen „erträglicher“ Höhe.“




5. Fachtag für Tagespflegepersonen warn wieder ein Gewinn

Die Bergkamener Teilnehmerinnen und ihre Fachberaterinnen beim 5. Fachtag für Tagespflegepersonen im Kreis Unna.

Am vergangenen Samstag fand der fünfte Fachtag für Kindertagespflegepersonen statt. Der Fachtag wurde vom Arbeitskreis der Fachberaterinnen Kindertagespflege organisiert, dem alle Kommunen des Kreises Unna angehören.

Das Angebot war breit gefächert, um dem Thema „… damit Kindertagespflege gelingt!“ gerecht zu werden. Die Themen der Workshops erstreckten sich von „ Erfolgreich älter werden im Beruf“ über „Infektionsschutz“ und „Unfallverhütung“ bis zum praktischen „Wort-Findungs-Memory-Spiel“. Michael Sacher bot während des gesamten Tages interessante Bücher für  Kinder zum Anschauen und Kaufen an.
Die Veranstalterinnen hatten zum Stehcafe um 9:00 Uhr eingeladen. Nach der Begrüßung der 120 Tagespflegepersonen erfolgten Grußworte vom stellvertretendem Landrat des Kreises Unna Martin Wiggermann und von Elke Kappen, Bürgermeisterin der Stadt Kamen. Zum Auftakt fand eine heitere, kriminologische Mitspielaktion des Theaterpädagogen Markus Beer statt.

Der Fachtag bot den Tagespflegepersonen nicht nur die Möglichkeit, sich zu aktuellen Belangen der Kindertagespflege weiterzubilden, sondern bot wichtige Zeit zum Erfahrungsaustausch, der im normalen Arbeitsalltag oftmals zu kurz kommt. Der Austausch unterstützt die Tagespflegepersonen, neben den Gesprächen mit der Fachberatung, neue Herausforderungen anzunehmen und bestehende Fragen zu klären.

Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen wird sich der Arbeitskreis bald an die Planung des nächsten Fachtages begeben.




82-jährige Seniorin in der eigenen Wohnung umgeschubst und beraubt

Bereits am Montag, 18. März, hat einen Mann um 12.00 Uhr an der Wohnungstür einer 82-jährigen Frau in der Ebertstraße geschellt. In der Annahme, es sei der Postbote, öffnete sie Seniorin ahnungslos die Tür. Der Mann schubste sie zur Seite, worauf sie stürzte.

Kurzzeitig benommen bemerkte die Bewohnerin nur, dass der Mann in die Wohnung lief. Als sie wieder zu sich kam, war er schon wieder verschwunden. Die Dame legte sich zunächst hin, um sich von dem Schreck zu erholen. Erst am nächsten Tag bemerkte sie, dass aus dem Schlafzimmer eine Uhr und mehrere Ringe gestohlen waren.

Am heutigen Mittwoch erstattete die Seniorin dann Anzeige bei der Polizei. Zur Beschreibung des Mannes kann sie nur sagen, dass er etwa 1,70m groß war und dunkle Haare hatte. Wer hat etwas Verdächtiges gesehen? Hinweise bitte an die Polizei in Bergkamen unter 02307 921 7320 oder 921 0.




Auch Bergkamen-Mitte räumt am Samstag auf

Wie in vielen anderen Ortsteilen und Städten schon geschehen, wird an diesem Wochenende der Ortsteil Mitte vom Müll befreit. Zu diesem Frühjahrsputz lädt der SPD-Ortsverein Bergkamen-Mitte alle Bürgerinnen und Bürger ein. Am kommenden Samstag, 23. März, 10.00 Uhr, findet die schon traditionelle Müllsammelaktion statt. An diesem Tage sollen wieder der Stadtpark und das Nordfeld gesäubert werden. Treffpunkt am oberen Teil des Marktplatzes Bergkamen-Mitte ist um 10.00 Uhr. Nach der Veranstaltung sind alle fleißigen Helfer zum Dank für Ihre Teilnahme zu einer deftigen Erbsensuppe eingeladen.

Wie in den vergangenen Jahren haben eine Vielzahl von Vereinen und ihre Teilnahme zugesagt. Vorsitzender Kay Schulte hofft, dass auch viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zu dieser gemeinsamen Veranstaltung kommen werden.

Bei Interesse können Einzelheiten beim Vorsitzenden Kay Schulte, Tel.: 02307/8 84 77, erfragt werden.




Nahrungsergänzungsmittel: Sinn oder Unsinn? – Dr. Ludwig referiert im Rahmen der Pulsschlagreihe

Dr. Andreas Ludwig

Der Markt für Nahrungsergänzungsmittel ist riesengroß und unübersichtlich. Was der Körper davon wirklich braucht, lässt sich nicht pauschal sagen und ist von vielen, insbesondere individuellen Faktoren abhängig, warnt Dr. Andreas Ludwig, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Hellmig-Krankenhaus und langjähriger Leiter des Adipositaszentrums des Klinikums Westfalen.

Sein Vortrag über Sinn und Unsinn der Nahrungsergänzungsmittel im Rahmen der Pulsschlagreihe am Mittwoch, 3. April, ab 18 Uhr soll ein wenig Licht in Hintergründe des Angebotes von Nahrungsergänzungsmitteln bringen. Die Teilnahme an dem Informationsabend im Hellmigium, dem Vortragssaal des Hellmig-Krankenhauses, ist kostenlos.




Auftakt für neuen Französisch-Austausch am Gymnasium: Gäste aus Auch in Südfrankreich reisen erstmals nach Bergkamen

Am Montagabend, 25. März, erwartet das Städtische Gymnasium Bergkamen erstmals Besuch von französischen Gastschülerinnen und -schülern aus Auch in Südfrankreich.

Für eine Woche werden die Gäste des Lycées Pardailhan zusammen mit ihren deutschen Gastgeberinnen und Gastgebern im Unterricht hospitieren sowie Bergkamen und die Region im Rahmen eines umfangreichen Fahrtprogramms kennenlernen.

Am Dienstagmorgen, 26. März, wird die französische Delegation von Schulleiterin Bärbel Heidenreich offiziell begrüßt, ehe ab der 3. Stunde eine erste Unterrichtshospitation auf dem Programm steht.

Der Gegenbesuch der Bergkamener in Frankreich folgt vom 26. Mai bis 1. Juni. Die Gemeinde Auch liegt rund 80 Kilometer westlich von Toulouse entfernt und hat etwa 22.000 Einwohner. Mit dem Bus oder Auto muss man rund 1300 Kilometer von Bergkamen aus zurücklegen.